Restaurantkritik Die Quadriga im Brandenburger Hof, Berlin

Das heißeste Ding der Kulinarik ist die neue skandinavische Küche, die regionale Tradition mit saisonalen Top-Produkten, moderner Technik und puristischem Stil zu etwas Neuem zusammenführt, zu probieren beispielsweise bei René Redzepi im Kopenhagener "Noma" oder bei Mathias Dahlgren im Stockholmer Grand-Hotel.

Restaurantkritik: Gendamerie, Berlin

Der Berliner Restaurantkritiker Niko Rechenberg besucht die Gendamerie am Berliner Gendarmenmarkt – sein Urteil: "Restaurant Gendarmerie ist Berlins neue Touristen-Falle" – Josef Laggner versucht im Handstreich, das Grill Royal und das Borchardt zu deklassieren. Es bleibt beim Versuch: Schiere Größe ist noch keine Vision

Restaurantkritik: Momo, München

Der Restaurantkritiker der Süddeutschen Zeitung, Felix Mostrich, besucht Frank Heppner in seinem Restaurant Momo: "Ein kontinentaler Spagat in schlichtem Ambiente: Im Momo trifft europäische Nouvelle Cuisine auf asiatische Kochkunst"

Restaurantkritik: „Restaurant Philippsthal“, Brandenburg

Tagesspiegel Restaurantkritiker Bernd Matthies besuchte Küchenchef Guido Kachel in seinem Restaurant in Philippsthal: "Mir hat es in Philippsthal insgesamt sehr gut gefallen. Das Restaurant ist ein adrettes, in den Schatten der kleinen Küche geducktes Backsteinhaus mit kleiner Terrasse, drinnen schlicht kitschfrei, aber mit offener Küche durchaus anheimelnd eingerichtet"

Restaurantkritik „Oktogon“, Berlin

Berliner Morgenpost Kritiker Heinz Horrmann: "Was sich die Küchencrew freilich beim Entrecote vom Kalb gedacht hat, ist mir schleierhaft – Meine Bitte, das Fleisch unbedingt Medium zu belassen, wurde komplett in den Wind geschlagen – Stattdessen kam statt eines saftigen, durch ein wenig Fett aromatisierten Fleisch ein geschmacksneutraler grau gebratener Lappen auf den Teller.

Restaurantkritik „Enoteca Folgore, Berlin

Bernd Matthies vom Berliner Tagesspiegel besucht die Enoteca Folgore: Am besten geraten hier zweifellos die Nudelgerichte (um 13 Euro): Die Mezzelune mit dezenter Artischockenfüllung, Estragon und Weißweinsahne schmeckten ebenso gut wie die Spinatravioli mit Salami, Chili und Tomate – dafür lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall