SYLVESTER AN DER COPACABANA

Verbringen Sie Sylvester zur Abwechslung in Rio de Janeiro : ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis. An diesem Abend genießen Sie die fröhliche Atmosphäre, während über 2 Millionen von Kopf bis Fuß in Weiß gekleidete Cariocas den Strand bevölkern. Der Ozean verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein zauberhaftes Blumenmeer, das die Göttin der Meere, Lemanjà, ehren soll. Nach dieser magischen Tradition der Blumengabe, folgen Tanz und Musik: „Live“-Musiker und bekannte Gruppen sorgen für gute Stimmung und heiße Rythmen. Um Mitternacht bringt ein sagenhaftes Feuerwerk, das von mehrehren Barkassen aus abgeschossen wird, den schwarzen Himmel entlang des Strandes zum Leuchten. Ein absolut surreales und zugleich atemberaubendes Bild bietet sich Ihnen an, das vom Jubel der Menge nur noch mehr unterstrichen wird.

WhereInRio bietet Ihnen die Möglichkeit diesen magischen Moment aus nächster Nähe mitzuerleben, dank des besonderen „Sylvester Rio 2015“-Packs. Dieses Angebot beinhaltet nicht nur 7 Übernachtungen in einer wunderschönen und geräumigen Wohnung direkt am Strand, sondern auch ein speziell für Sie organisierter Sylvester-Abend vor Ort! Cocktailparty mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten, privater Butler und eigener DJ, um Sie durch die Nacht tanzen zu lassen: Damit Sie garantiert ein unvergessliches Sylvester mit Familie oder Freunden verbringen und zusammen das atemberaubende Lichtspektakel über dem Ozean gemeinsam bewundern können. Den Rutsch ins Jahr 2016 werden Sie bestimmt nicht so schnell vergessen!

Unter den vorgeschlagenen Wohnungen in diesem Pack, gibt es auch ein ganz besonderes Juwel: ein luxuriöses 1500m2 großes Penthouse mit Blick aufs Meer (siehe Bilder). Es besteht aus 5 großen Zimmern mit Blick auf Berge und Meer, die jeweils über ihr eigenes Badezimmer verfügen. Die große Terrasse bietet nicht nur einen wunderschönen Blick sondern auch einen Swimmingpool, der die Bucht der Copacabana überragt. Diese Traumwohnung verfügt ebenfalls über eine Sauna und einen Jacuzzi, die Ihnen ein exklusives Wohlfühlerlebnis ermöglichen.

Das Sylvester-Pack von WhereInRio beinhaltet sowohl die beiden Flughafen-Tranfers, als auch die tägliche Anwesenheit eines persönlichen Chefkochs, der sich um Frühstück, Mittag- und Abendessen kümmert. Ebenfalls auf dem Programm stehen zwei exklusive Tagestrips: eine Tour mit dem Jeep, um den üppigen tropischen Regenwald von Tijuca zu entdecken und einen Nachmittag im eleganten Spa des Copacabana Palace, wo Ihnen eine Detox-Beautysession angeboten wird. Genau das Richtige, wenn man am Vortag die Champagnerkorken hat knallen lassen!

Abgesehen von diesem Angebot, bietet WhereInRio auch andere Packs an, die sich jedem Budget anpassen. Ob Ein-Zimmer-Wohnungen oder spektakuläre Villen, hier finden Sie Unterkünfte in den besten Vierteln der Stadt: Copacabana, Ipanema, Arpoador und Leblon.

Der Concierge-Service von WhereInRio ist 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf Deutsch erhältlich und ließt Ihnen jeden Wunsch von Lippen, vom einfachsten (Booking von Ausflügen, Babysittern, Mietwagen mit Chauffeur) bis hin zum extravagantesten (Yacht- und Helikopter-Ausflüge) Ihrer Wünsche.

Sylvester-Pack 2015 WhereInRio – Aufenthalt 7 Nächte ab 600 Euro pro Nacht und Person, je nach Wohnung (6 bis 10 Personen/3 bis 4 Zimmer), inklusive: Flughafen-Transfers, Willkommenscocktail, Sylvester-Abend in der Wohnung (Cocktail, Service und DJ), privater Chefkoch für 7 Tage (Frühstück + 1 Mahlzeit am Tag), Jeep-Ausflug zum Tijuca-Regenwald (oder Einführungsworkshop zum Gleitschirmfliegen) und ein halber Tag im Beauty-Spa (Kindern wird ein anderes Programm angeboten).

www.whereinrio.com

Aussteuer und Hochzeitstisch noch zeitgemäß?

Jahrhundertelang war es üblich, dass junge Mädchen schon frühzeitig mit Aussteuer bedacht wurden, damit sie, wenn sie einmal heiraten, allerlei Nützliches in den Haushalt mitbringen. Zugleich war es noch bis vor einigen Jahrzehnten ganz normal, dass es anlässlich einer Heirat einen sogenannten Hochzeitstisch im Kaufhaus gab – etwa beim vornehmen Harrods. Dort konnten sich die Gäste dann für nützliche Geschenke entscheiden: Töpfe, Pfannen, Services oder feines Silber und hochwertige Messer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mitgift ) ist die Frage recht schnell beantwortet: das ist nicht mehr zeitgemäß. Vor allem wer bereits in jungen Jahren seiner Nichte/Enkelin/Taufpatin mit einem Tafelservice oder hochwertigen Pfannen eine Freude machen will, der wird nur ein langes Gesicht ernten. Kommunion oder auch Firmung sind heute keine Feste mehr, bei denen solche Geschenke gemacht werden. Später, wenn dann die erste eigene Wohnung ansteht, sind solche Geschenke allerdings immer noch beliebt und kommen gut an. Auch ein hochwertiger Messerblock oder ein schönes Marken-Besteckset sind dann tolle Geschenke.

Bei Hochzeiten gibt es in den letzten Jahren eine Art Revival des Hochzeitstisches: in digitaler Form! Online lassen sich dann Wunschlisten finden, auf denen das Brautpaar angibt, welche Haushaltswaren ihnen noch fehlen. Oft wird darauf schon in der Einladung zur Hochzeit ( http://www.kartenmacherei.de/hochzeit-karten/hochzeitseinladungen.html ) hingewiesen – ebenfalls steht hier aber auch, falls nur Geldgeschenke gewünscht sind. Daran sollte man sich dann als Gast auch halten, denn viele Paare leben schon lange vor der Hochzeit zusammen und haben bereits einen großen Haushalt.

Ein Gag kann es natürlich sein, dem Brautpaar ein Messer als Geschenk zu überreichen, bevor die Torte angeschnitten wird. Schließlich ist das mit viel Symbolik verbunden und das Ehepaar kann dann daheim immer mal wieder testen, wer nun die Hand oben hat.

Studie Kosten Wohnungsumzüge

Wer nicht aufpasst, zahlt leicht einige Hundert Euro zu viel

Sommerzeit ist Umzugszeit, denn bei schönem Wetter ist das Tragen von Möbeln in der Regel angenehmer, als im kalten Winter. Rund 3,5 Mio. Deutsche ziehen jedes Jahr um. Dass das Umziehen aus der Wohnung oder dem Privathaus eine teure und komplexe Angelegenheit ist, wissen einige, manche ahnen es. Jedoch wissen viele nicht wissen, wie schwierig es ist, die unterschiedlichsten Preismodelle der Umzugsfirmen zu durchschauen und sich vor den zahlreichen Tricks zu schützen. Deshalb hat sich nun das Verbraucherportal preisvergleich.de

hier einmal näher umgeschaut.

Die wichtigste Erkenntnis: Viele Umzugsfirmen lassen ihre Kunden über das Zustandekommen der berechneten Umzugs-Preise völlig im Unklaren. Wer nicht aufpasst, wird leicht über den Tisch gezogen und muss das zum Teil sehr teuer bezahlen – bis zu einige 100 € mehr als eigentlich notwendig. Von Stadt zu Stadt gibt es zudem teilweise enorme Preisunterschiede.

Für die Studie befragte das sechsköpfige Rechercheteam von preisvergleich.de

(2,6 Mio. Nutzer im Monat) mehrere Monate mit einheitlichen Abfrage-Schemata stichprobenartig 1.300 Umzugsunternehmen in den 120 größten deutschen Städten. Letztlich waren aber nur 705 Umzugsfirmen zu einer Preisauskunft bereit. Die anderen versuchten teils durch windige Ausreden eine verbindliche Preisauskunft zu verhindern.

Das Ergebnis: Rund ein Drittel aller untersuchten Städte sind im deutschlandweiten Umzugskosten-Vergleich eindeutig zu teuer. Sie liegen zwischen 11% und 58% über dem deutschen Umzugskosten-Schnitt. Abgefragt wurde eine durchschnittliche 65 Quadratmeter große 3-Zimmer-Wohnung (Abholen, Anliefern – ohne Ab- oder Aufbau oder Ein- oder Auspacken von Kisten, Transportradius max. 10 Kilometer etc.). Unverhältnismäßig teuer sind die Umzüge demnach durchschnittlich in den folgenden Städten: Mainz, (1.418 €), Tübingen (1.373 €), Koblenz, (1.333 €), Kempten (1.240 €), Neuss, (1.238 €), Aalen (1.234 €), Bonn, (1.207 €), Erlangen, (1.190 €), Ludwigshafen, (1.190 €), Oldenburg (1.150 €), Karlsruhe, (1.148 €), Ludwigsburg (1.145 €), Paderborn, (1.130 €), Pforzheim, (1.125 €), Leverkusen, (1.107 €), Trier, (1.100 €), München, (1.095 €), Lüneburg (1.090 €), Suhl (1.085 €), Amberg (1.053 €), Garmisch-Partenkirchen (1.050 €), Stuttgart, (1.050 €), Fürth, (1.042 €), Freiburg im Breisgau (1.027 €), Aachen (1.025 €), Gießen (1.025 €), Oberhausen, (1.015 €), Würzburg, (1.010 €), Düsseldorf (1.002 €), Bottrop, (1.000 €), Ingolstadt, (1.000 €), Minden (1.000 €), Remscheid, (1.000 €), Hamm, (1.000 €) und Nürnberg (996 €).

Am günstigsten ist es in den folgenden Städten. Hier lagen die ermittelten durchschnittlichen Umzugskosten im Schnitt um 12 % bis 67 % unter dem gesamtdeutschen Schnitt: Solingen, (796 €), Offenburg 793 €), Frankfurt a.M., (788 €), Herne, (786 €), Hagen, (779 €), Potsdam, (775 €), Reutlingen, (770 €), Konstanz (768 €), Coburg (762 €), Pirmasens (762 €), Hanau (760 €), Heilbronn, (760 €), Duisburg (755 €), Kassel, (754 €), Berlin (753 €), Darmstadt, (751 €), Neubrandenburg (750 €), Schwerin (748 €), Lübeck, (744 €), Halle, (742 €), Mannheim, (720 €), Dessau-Roßlau (717 €), Bamberg (700 €), Cottbus, (700 €), Flensburg (700 €), Frankfurt a.d. Oder (700 €), Mülheim a.d. Ruhr (700 €), Heidelberg, (698 €), Magdeburg, (688 €), Moers, (677 €), Gera, (650 €), Chemnitz, (643 €), Jena (637 €), Gelsenkirchen (600 €), Salzgitter, (600 €), Leipzig (588 €) sowie Hof (300 €). Alle anderen untersuchten Städte entnehmen Journalisten bitte der Tabelle im Anhang.

Bundesländer-Vergleich
Interessant ist auch ein Preisvergleich zwischen den Bundesländern. Hier lässt sich sagen: Durchschnittlich zahlen die Deutschen 859 € für den Umzug, also für das Tragen aus und in die Wohnung, das Be- und Entladen sowie die LKW-Fahrt. Die Preise enthalten nicht das „Abbauen“ von Möbeln oder das „Einpacken“ von Kleidern und Büchern in die Umzugskisten.

Für Umzügler am teuersten erwies sich in der Studie das beschauliche Rheinland-Pfalz. Hier sind im Schnitt saftige 1.236 € für den Umzug aus einer 3-Zimmer-Wohnung zu berappen. Es folgen das Nachbarland Baden-Württemberg mit 993 € sowie Bayern (963 €) und Nordrhein-Westfalen (935 €). Am günstigsten ist ein Umzug in Sachsen mit durchschnittlich 691 € oder in Sachsen-Anhalt mit 720 €. Alle anderen untersuchten Bundesländer entnehmen Journalisten bitte der Tabelle im Anhang.

ÖKO-TEST: Hausratversicherungen

Die Preise und Leistungen von Hausratversicherungen unterscheiden sich extrem. Das zeigt eine neue Untersuchung, die das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST durchgeführt hat.
In einem Modellfall kostet der günstigste Tarif beispielsweise 88 Euro pro Jahr, der teuerste mit 296 Euro drei Mal so viel. Doch der Preis ist nicht das einzige Kriterium, auf das Verbraucher achten sollten, wenn sie eine Hausratpolice abschließen möchten. Manche Tarife bieten nur einen mäßigen Schutz. Bei grober Fahrlässigkeit kann es im Ernstfall etwa passieren, dass die Versicherer nur die Hälfte des Schadens oder sogar noch weniger bezahlen.

Denn die Leistung kann gekürzt werden, wenn beispielsweise ein vorgeschriebener Brandmelder fehlt oder eine leere Wohnung im Winter versehentlich nicht beheizt wird und es zu einem Rohrbruch kommt. In der ÖKO-TEST-Untersuchung haben unter anderem deshalb zwei Versicherungen am besten abgeschnitten, weil sie generell auf Leistungskürzungen wegen grober Fahrlässigkeit verzichten.
ÖKO-TEST rät außerdem darauf zu achten, dass der Versicherer im Schadensfall den gesamten Hausrat zum Neupreis ersetzt. Außerdem sollte man sich überlegen, ob man auf unnötigen Ballast wie eine teure Glasversicherung verzichtet.
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2012 gibt es seit dem 27. April 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Eur

Alternativen zum Hotel – günstig, anders und aufregend

Zugegeben – der Aufenthalt im Hotel hat durchaus seine Reize. Neutral eingerichtete, große Zimmer, Zimmerservice, frische Handtücher, völlige Unabhängigkeit und so viel Luxus, wie der Geldbeutel hergibt. Und wer richtig sucht, kann oft sogar ein günstiges Angebot ergattern. Cheapflug.de hat die Hotelbetten mal eingetauscht und sich auf die Suche nach alternativen Übernachtungsmöglichkeiten gemacht.

Jugendherbergen
Jugendherbergen wurden bekannt als die günstigen Betonburgen für Jugendliche und junge Erwachsene. Mehrere Stockbetten sind in ein enges Zimmer gepfercht, auf dem Gang ist immer Party angesagt, und in den Duschräumen geht es zuweilen hoch her. Ja, diese Art von Unterkunft gibt es immer noch, besonders in beliebten Backpacker-Ländern wie Australien. Genau das Richtige für alle, die eine günstige Unterkunft mit möglichst viel Anschluss an Gleichgesinnte suchen. Doch auch für alle, die gerne mal eine Nacht durchschlafen und mehr Wert auf ein ansprechendes Ambiente als auf gemeinsame Pub-Crawls legen, kommen Jugendherbergen durchaus in Frage. Besonders die so genannten Eco-Hostels, also quasi „Grüne“ Jugendherbergen, verbinden alle Annehmlichkeiten eines Hostels – große Küchen, günstiger Preis, Kontakt zu anderen Reisenden – aber bieten darüber hinaus mehr Ruhe und bessere Einrichtungen für gehobene Ansprüche.

Couchsurfing
Immer noch ein Trend, wenn auch längst nicht mehr neu, ist Couchsurfing – die Hotelalternative für anschlussfreudige Abenteuer-Reisende. Hier schläft man auf der Couch des Gastgebers, manchmal gibt es aber auch ein freies Zimmer. Für die kostenlose Schlafgelegenheit bedankt sich ein waschechter Couchsurfer meist mit einer Einladung zum Essen oder er spendiert die Getränke beim gemeinsamen Barhopping. Die Couchsurfing-Gemeinde ist weltoffen und freundlich – perfekt für jeden, der am Urlaubsort Anschluss an Einheimische sucht und nicht so viel Wert auf die typischen Sightseeing-Touren legt. Erwarten darf man von der Unterkunft allerdings nicht so viel, dafür ist die Freude umso größer, wenn man neben einer komfortablen Schlafgelegenheit noch einen netten Menschen kennen lernt.

Häusertausch
Wer ein repräsentables Eigenheim oder eine Wohnung in begehrter Lage zu bieten hat, kann auf diversen Internetseiten sein Haus zum Tausch anbieten. Im Gegenzug kann man dann in das Haus oder die Wohnung des Tauschpartners einziehen und so einen kostengünstigen Urlaub am Wunschziel verbringen. Statt Unmengen an Geld für einen Aufenthalt mit der ganzen Familie im Hotel auszugeben, kann man hier mit Kind und Kegel auf Zeit in wahren Prachtvillen oder luxuriösen Strandhäusern residieren – vorausgesetzt allerdings, man hat etwas Entsprechendes im Gegenzug anzubieten.

Glamping
Mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil auf dem Campingplatz in Spanien oder Südfrankreich – so sahen die typischen Sommerferien früher oft aus. Auch heute ist Camping alles andere als out und wird auch zunehmend interessanter für alle, die ihren Camping-Urlaub nicht auf Klappstühlen unter der Markise verbringen wollen: Das so genannte Glamping ist eine besondere Art des naturnahen Camping-Erlebnisses, das einen gewissen Glamourfaktor enthält und Luxus und Camping vereint. Zur Auswahl stehen geräumige und voll möblierte Safari-Zelte an der Algarve, riesige Privat-Baumhäuser in Südafrika oder Luxus-Zelte inklusive Butler in Montana. Der Wunschliste der Glamper sind keine Grenzen gesetzt.

Arbeits-Urlaub
Wer denkt, Arbeit und Urlaub passen überhaupt nicht zusammen, hat sich sicher noch nicht im Volunteering versucht. Denn gerade beim Volunteering lernt man Land und Leute so gut kennen, wie das bei einer Rundreise oder einem normalen Hotelaufenthalt niemals möglich wäre. Es gibt zahlreiche Vermittlungsagenturen, die Reisenden die Möglichkeit bieten, bei einer lokalen Organisation ein bisschen mitzuhelfen. Dafür gibt‘s Kost und Logis meist fast umsonst. Auch andere Freiwilligenarbeit wird immer beliebter, zum Beispiel Mithilfe auf einer Farm ebenso wie bei Weinlese oder Bienenzucht. Garantiert eine außergewöhnliche Art, Urlaub zu machen.

Apartmentbörsen
Eine Villa in Südfrankreich, ein Zimmer für das lange Wochenende in London oder ein schickes Stadtapartment in New York – alles wird mittlerweile im Internet angeboten und ist dank diverser Apartmentbörsen im Internet sogar ziemlich leicht zu finden. Meist werden die Wohnungen oder Zimmer mit Fotos, einer Beschreibung, aktuellen Verfügbarkeiten und Kontaktdaten zum Eigentümer gelistet, eine Vorauswahl und Buchung ist also denkbar einfach. Zu den größten Websites gehört der Anbieter Airbnb, hier gibt es mehr als 100.000 Unterkünfte in über 19.000 Städten und 192 Ländern. Wer sich statt eines gesamten Apartments ein kostengünstiges Zimmer in einer Wohnung raussucht, bucht die persönliche Betreuung und die nette Gesellschaft gleich mit.

Gourmetfestival am Gardasee

Tremosine lädt Sie ein, die Schönheiten der Natur zu bewundern und sich dabei mit ausgesuchten Köstlichkeiten der lokalen Küche zu verwöhnen. Eigens zu diesem Zweck wurde eine önogastronomische Initiative ins Leben gerufen, die sich auf 9 Themen der ortstypischen Speisekarte konzentriert, die in den an der Initiative teilnehmenden Restaurants und Gastwirtschaften mit liebevoll zusammengestellten Menüs vorgestellt werden.

Im Zeitraum 16. September bis 28. Oktober werden die an die Initiative angeschlossenen Restaurants und Gastwirtschaften 9 Gerichte der ortstypischen Küche anbieten. Die Abendessen können direkt bei den Restaurants vorbestellt werden.

Die gastronomischen Themen:

UNSERE KÄSESPEZIALITÄTEN
Freitag, 16 September 2011
Agrotourismusbetrieb „Alpe del Garda“, Via Provinciale, 1 – Ortschaft Polsone,
Tel. 0365 9530520

DIE TRÜFFEL
Samstag, 24. September 2011
La Baita, Ortschaft Campi – Via Dalco, 3
Tel. 0365 918012

TRADITIONELLE FLEISCHGERICHTE
Donnerstag; 29: September 2011
Agrotourismusbetrieb „Nai“, Via Vassacler, 50 – 25010 Ortschaft Nai Tremosine
Cell. 339 7272970

FLEISCHSPIESSE
Samstag, 1. Oktober 2011
Restaurant „Miralago“, P.zza Cozzaglio, 2 – Pieve
Tel. 0365 953001

SEEFISCH
Freitag, 7. Oktober 2011
Restaurant „La Forra“, Via Benaco, 24 – Pieve
Tel. 0365 918166

DIE KÜCHE DER GUTEN ALTEN ZEITEN
Samstag, 15. Oktober 2011
Tavernetta „Fucine“, Via Fucine – Vesio
Tel. 0365 951151

SPEISEN, DIE DER WALD ANBIETET
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Restaurant „Brasa“, Via Benaco, 22 – Strada Porto Pieve
Tel. 0365 918119

GERICHTE MIT WILD
Samstag, 22. Oktober 2011
Restaurant „La Fenice“, P.zza Vitt.Veneto, 8 – Vesio
Tel. 0365 917037

GERICHTE MIT OBST UND GEMÜSE AUS DEM NATURSCHUTZPARK
Freitag, 28. Oktober 2011
Restaurant „La Rocchetta“, Via Rocchetta, 20 – Sompriezzo
Tel. 0365 953250

Ihr Feriendomizil Casa Alfredo in Pieve-Tremosine: Wohnung I mit zwei und Wohnung II mit einem Schlafzimmer. Belegungsplan und weitere Informationen/Menüs unter www.world-golftrail.com

Wer gleich dort übernachten möchte, findet günstige Angebote bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Der „Big Appel“ kocht!

„Das perfekte Dinner“ geht wieder auf Reisen. Nächster Stopp: New York City. Die Metropole ist mit 8,2 Millionen Einwohnern nicht nur die größte, sondern auch eine der teuersten Städte der USA. Auch rund 360.000 Menschen mit deutschen Wurzeln haben hier eine neue Heimat gefunden. Vier von ihnen und ein waschechter Amerikaner wollen dem „Big Appel“ vom 27.6. bis 1.7. nun so richtig einheizen. Denn statt in einem der 18.000 Restaurants zu dinieren, greifen die fünf deutschsprachigen Hobbyköche selbst zum Kochlöffel und laden sich gegenseitig zu einem Drei-Gänge-Menü ein. Die Speisekarten der Wahl-New Yorker sind so unterschiedlich wie ihre Appartements. Doch es finden sich auch Gemeinsamkeiten: Und das sind nicht nur die Liebe zur Stadt und zum Kochen…

„Fast jeder hier hat wegen der Liebe sein Land verlassen – nur ich nicht“, stellt Sidney am ersten Dinner-Abend bei Sabine fest. Der gebürtige Kölner ist der einzige Single der Runde. In New York möchte er ein Star werden. Doch der Start im „Big Appel“ war für den 34-Jährigen alles andere als leicht: „Ich habe eine Nacht auf einer Bank im Central Park geschlafen, als ich angekommen bin.“ Auch für die 45-jährige Berlinerin Sabine begann das Leben in New York mit einer Bruchlandung. Ihr Umzug vor 14 Jahren war eine Herzensangelegenheit. Die Liebe zum Mann hielt nur vier Wochen – die zur Stadt ist geblieben. Doch bei aller Liebe kennt sie auch die größte Schattenseite: „Wir sind in New York – da ist Platz unglaublich teuer.“ Das musste auch die Mainzerin Amandine (28) feststellen.

Gemeinsam mit ihrem amerikanischen Ehemann bewohnt sie ein 60-Quadratmeter-Appartement für 3.500 Dollar auf der Upper West Side. Doch wohin mit den ganzen Kleidern? Sidney hat eine Idee: „Kennst Du die Geschichte von Frauen, die ihre Stöckelschuhe in den Backofen stellen, weil sie keinen Platz haben?“ Das Problem hat die 38-jährige Darmstädterin Karin nicht. Gemeinsam mit ihrem Mann Matt bewohnt sie eine noble 6-Zimmer-Wohnung in der Nähe des Central Parks mit einer Klingel für das Personal unter dem Küchentisch. Die beiden hatten Glück: Matt wohnt schon so lange dort, dass sie nicht wie die Nachbarn 7.000 bis 8.000, sondern nur 1.500 Dollar Miete zahlen müssen. Sogar die Rockband Aerosmith hat schon mal bei ihnen übernachtet. Kein Wunder, dass die Übersetzerin beim Thema New York ins Schwärmen gerät: „Ich liebe die Stadt!“ Und Chris (42), der einzige Ami in der Runde? Der lebt in Brooklyn – und ist nicht nur überglücklich mit seiner Wohnung, sondern auch mit seinem indischen Freund Bayu. Den hat er vor 21 Jahren in Berlin kennen und lieben gelernt und sich mit ihm gemeinsam für ein Leben im „Big Appel“ entschieden. Ob er sein Glück nun perfekt macht und auch noch zum besten Koch und Gastgeber New Yorks gewählt wird und wie sich die vier deutschen Hobbyköche am Herd und im Leben schlagen, zeigt VOX vom 27.6. bis 1.7. beim New York-Spezial von „Das perfekte Dinner“.

Die Kandidaten im Überblick:

Sabine (45): Dokumentarfilmemacherin, Little Italy

Vorspeise: Salat mit Pinienkernen und Feta mit einem Lemon-Dressing

Hauptspeise: Gulasch nach Omis Geheimrezept mit Kartoffelpüree

Nachspeise: Eaton Mess

Chris (42): Leiter einer Marketingagentur, Brooklyn

Vorspeise: In Portwein gekochte kalifornische Feigen mit Foie-Gras-Mousse gestopft, dazu grüner Salat

Hauptspeise: Getrüffelter Bratfasan mit Rotwein, Bratkartoffeln und Pok Choy

Nachspeise: Schokoladensorbet mit Zitrus-Carpaccio

Amandine (28): Beraterin für interaktives Marketing, Upper West Side

„Verschiedene Kulturen“

Vorspeise: „Chinesisch“ – Sautierte Ingwer-Shrimps auf Glasnudelsalat

Hauptspeise: „Französisch“ – Kalbsmedaillons mit Ratatouille, dazu Kartoffeln nach Amandine

Nachspeise: „Amerikanisch“ – Carrot Cake

Sidney (34): Medienberater, Mid Town

Vorspeise: Kartoffelcremesuppe im Bauernbrötchen

Hauptspeise: Himmel un Äd

Nachspeise: Apfelpfannküchlein an Vanilleeis mit Puderzucker

Karin (38) : Übersetzerin, Upper West Side

Vorspeise: Frische Frühlingserbsensuppe mit Crimini- und Austernpilz-Crisps

Hauptspeise: gebackenes Seezungenfilet in Weincremesoße mit Squash-Bändern und Tri-Color-Couscous

Nachspeise: Cassava-Pudding mit warmen Nektarinen und einer Honig-Ingwer-Glasur

„Das perfekte Dinner“ vom 27.6 bis 1.7. um 19:00 Uhr bei VOX

Das perfekte Promi Dinner

„Zicke trifft auf Zicke – das kann nur spannend werden!“ – Kristina Bachs Ansage an Annemarie Eilfeld

„Das perfekte Promi Dinner“ aus Hamburg und Berlin mit Moritz Lindbergh, Kristina Bach, Sebastian Rohrbach und Annemarie Eilfeld am 17. Oktober um 20.15 Uhr bei VOX.

Diese Ansage, gleich zu Beginn des „perfekten Promi Dinners“ lässt auf eine Kochrunde schließen, in der die Emotionen überkochen. Doch der Topf mit der überquellenden „Zicken-Energie“ wird wider Erwarten schnell genug vom Herd gezogen. Denn in dieser Gastgeberrunde aus Hamburg und Berlin kommt unerwartet alles ganz anders. Und plötzlich sind die Rollen der „Zicken“ ganz neu verteilt. Schauspieler Moritz Lindberg, Sängerin und Produzentin Kristina Bach, Schauspieler und Comedian Sebastian Rohrbach und Sängerin Annemarie Eilfeld beweisen, dass nicht alles so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Oder doch nicht?

Moritz Lindbergh, bekannt aus der SAT.1-Serie „Das Alphateam“ und dem Spin-off „Broti & Pacek“, ist der erste Gastgeber der Runde und schon sehr neugierig auf die kommende Woche: „Wir kennen uns alle gar nicht, ich bin ja mal gespannt!“ Doch kaum sind die Gäste da, schmilzt das Eis schnell. Vielleicht liegt es aber auch am Aperitif. „Der wirkt schon. Was hast Du da rein getan? Und das nach nur einem Schluck!“, kommentiert Kristina Bach den Champagnercocktail. Und während der Gastgeber in der Küche den Wildkräutersalat vorbereitet, kommt es im Wohnzimmer zu urzeitlichen Gesprächen über das Neandertal. „Das liegt doch da im Rheinland, oder?“, will Sebastian Rohrbach wissen. „Ja genau, da komme ich her“, erklärt die gebürtige Mettmannerin Kristina. Annemarie Eilfeld tritt in den Fettnapf: „Da leben die Neandertaler, gell?“ Die Schlagersängerin spielt entrüstet. „Die lebten da,“ gibt sie mit Nachdruck zu verstehen. „Oder sehe ich etwa wie einer aus!“ Bahnt sich da ein kleiner „Zickenkrieg“ an? Schließlich hatte Kristina bereits vor dem ersten Abend angekündigt: „Das soll ja eine ganz wilde sein, aber ich bin ja auch wild!“

Kurz vor Kristina Bachs Gastgeberabend verrät Moritz Lindbergh: „Ich bin gespannt, was Kristina für ein Feuerwerk abfeuert.“ Und tatsächlich, Kristina hat ein Ass im Ärmel. Robert, der Drummer der Band „Die Cappuccinos“, hilft seiner Produzentin. Er hackt die Zutaten und Kristina steht begeistert daneben. „Darf ich ihnen meine reizende Assistentin vorstellen?“ witzelt der Musiker. Wenn das die Mitstreiter der Gastgeberin wüssten! Doch sie erfahren es schneller, als man denkt. Kristina stellt Robert gleich nach dem Eintreffen ihrer Gäste vor. Und kaum ist sie zurück in der Küche fragen Sebastian und Moritz ungläubig: „Kristina hatte Hilfe?“ Kurz danach begeht Sebastian einen folgenschweren Fehler. Er ordert etwas Öl für seine Gazpacho. „Da macht man doch immer so ein paar Spritzer Öl rein“, versucht er zu erklären. Kristina rührt sich nicht, doch Robert ist schnell zur Stelle. Ob sich Kristina später noch für sein forsches Nachfragen rächen wird? Zunächst einmal wird das Kriegsbeil nicht ausgegraben, sondern von den Gästen in den Privatsachen der erfolgreichen Produzentin gewühlt. Die bereitet indessen die „Linguini an einer Limonen-Wodkasoße“ zu und ändert spontan das Rezept ab. „Da steht, man soll den Saft einer halben Limette nehmen, aber ich hab das Gefühl, ich muss eine ganze Limette nehmen“, beschließt sie. Ein paar Minuten später folgen noch eine halbe Zitrone und eine weitere halbe Limette. Sauer macht ja bekanntlich lustig, aber ob das ihre Gäste auch so sehen?

Sebastian Rohrbach präsentiert vergnügt seine Wohnung und insbesondere seine Küche, um dann mit den Worten zu schließen: „In dieser Küche wird heute leider nicht gekocht!“ Der Grund ist Kristinas schwere Katzenallergie. Es geht also zu Gisbert, einem Freund, der seine Wohnung zur Verfügung stellt. Sebastian kann es sich nicht verkneifen, einen kleinen Seitenhieb in Richtung Kristina und ihrem „Helferlein“ Robert auszuteilen. „Mir hilft heute Ingeborg, die ist von den ‚Latte Macchiatos’“, kichert der Comedian. Tatsächlich bleibt den ganzen Abend eine kleine Spannung zwischen den beiden bestehen. „Ich weiß nicht, was heute mit der los ist“, jammert Sebastian, als Kristina den Minzstengel aus dem Aperitif holt. „Ob sie sich jetzt für das Öl rächt?“ fragt er sich verzweifelt. Doch damit nicht genug. Die Sängerin sucht förmlich das Haar in der Suppe, erklärt dann aber: „Er war überfordert, da wollte ich ihn nicht quälen!“ Es sieht ganz danach aus, dass der gefürchtete „Zickenkrieg“ in einer ganz anderen Konstellation beginnt.

Am letzten Abend ist Annemarie Eilfeld an der Reihe. Während sie sich der Vorbereitung ihres Menüs widmet und in letzter Minute noch einen Tisch organisiert, machen sich ihre Gäste Gedanken über ihr Interieur. „Vielleicht stehen ja überall kleine Püppchen herum“, witzelt Moritz. Doch die Gäste werden eines Besseren belehrt. Kaum in der Wohnung eingetroffen sind sie sich einig: „Für eine 20-Jährige sieht es hier ganz schön erwachsen aus.“ Also wird es auch Zeit für die „erwachsenen“ Themen. Moritz fragt interessiert, ob Annemarie die Paprikasuppe mit einem Zauberstab püriert hat. Die DSDS-Finalistin nickt und Kristina wirft resolut ein: „Jede Frau sollte einen Zauberstab haben!“ Welche Geheimnisse darüber hinaus in dieser Runde gelüftet werden, ob Blaublütige tatsächlich knauserig sind und ob Zauberer Henri doch noch für Stimmung sorgt, zeigt VOX am Sonntag den 17. Oktober 2010 um 20.15 Uhr.

KARLSRUHER KOCH-CHAOS am 26. Juni 2010

Karlsruher Küchen sind im Ausnahmezustand, wenn wieder einmal das „Koch-Chaos“ ansteht – präsentiert von INKA.

Dann nämlich wird über die ganze Stadt verteilt gekocht, was Kühlschrank und Speisekammer hergeben, und weil die würzige Prise Chaos nicht fehlen darf, läuft das Ganze nach einem ausgeklügelten Plan ab: Immer zwei Leute finden sich zu einem Team zusammen und sind entweder für die Vorspeise, das Hauptgericht oder das Dessert verantwortlich.

Hierzu stoßen dann zwei weitere Paare, man isst, trinkt, lernt sich kennen – und verteilt sich zum nächsten Gang wieder neu, sieht neue Küchen und neue Gesichter. Zum Schluss treffen sich dann alle Koch-Chaoten ab ca. 23 Uhr zur großen Party im Café Dom und lassen den Abend ausklingen.

Das Rezept für einen turbulenten und leckeren Abend mit vielen neuen Begegnungen ist bestrickend einfach und längst zum Klassiker geworden – alles, was man braucht, ist Mobilität (Fahrrad oder Straßenbahn tun es auch) und pro Kochteam eine Küche. Wer sich allein anmeldet, bekommt einen Partner zugeteilt.

So, und jetzt musst DU Dich nur noch anmelden: http://www.koch-chaos.de/cms/anmelden !
Wie das Karlsruher KOCH-CHAOS funktioniert:

1. Vorspeise (17:30)
Zur Vorspeise finden sich drei Kochpärchen – also sechs Leute – um 17:30 Uhr in der ersten Wohnung ein. Die Gastgeber bekochen das andere Kochpärchen. Man kocht und tratscht und lernt sich kennen. Dabei darf man nicht die Zeit vergessen, denn um 19:30 Uhr wird in der nächsten Wohnung die Hauptspeise serviert. Deshalb verabschieden sich die Teams nach dem Essen voneinander, denn auf dem Weg zum zweiten Gang hat jedes Kochpärchen ein anderes Ziel.
Zum Glück steht´s im Teamfahrplan.

2. Hauptspeise (19:30)
Dort trifft man die nächsten Gastgeber an. Und wieder sitzen drei x zwei Leute
zusammen, bevor es um 21:30 Uhr zum …

3. Nachtisch (21:30 Uhr)
… geht (wieder lernt man vier neue Leute und ’ne
neue Wohnung kennen).

4. Die Party
Zum Schluss treffen sich alle Koch-Chaoten ab ca. 23:00 Uhr zu einer Koch-Chaos-Party in einer stadtbekannten Location – so lernt man auch diejenigen kennen, denen man auf den einzelnen Stationen nicht begegnet ist.

Veranstalter, Organisator: Martin Zipfel www.koch-chaos.de

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Freitag, 11.12., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Aktuelle Verbraucherthemen der Woche – noch nicht bekannt
Einfach lecker: Mediterranes Kartoffelgratin – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Milchzucker-Unverträglichkeit
Wohnen & Design: Weihnachtsfieber in der Wohnung