Schlau kochen

„Schlau kochen – Ein Entdeckerkochbuch für neugierige Kinder und Erwachsene“ zeigt Kochen als spannende Wissenschaft – Klaus Tschira Stiftung fördert mit Kochbuch naturwissenschaftliche Bildung

Was stellt Kohlendioxid im Hefeteig an und wie bastelt man aus Backzutaten eine Rakete? Mit einem neuen Entdeckerkochbuch will die Klaus Tschira Stiftung Kinder und Jugendliche für die Natur und ihre Gesetzmäßigkeiten begeistern. „Schlau kochen – Ein Entdeckerkochbuch für neugierige Kinder und Erwachsene“ vermittelt nicht nur leckere Koch- und Backrezepte sowie allerlei Wissenswertes über Kräuter und Gewürze. Es führt auch in die chemischen und physikalischen Geheimnisse des Kochens ein. Kinder sollen so Spaß am Experimentieren, Ausprobieren und Erkunden bekommen und auf spielerische Weise ihre Sinne schulen. Klaus Tschira, der schon als Jugendlicher sicher mit Küchenwaage und Kochtopf umgehen konnte, ermuntert die Kinder: „Mit diesem Buch kannst du die ersten Schritte auf dem Weg zum kleinen Meisterkoch tun.“ „Schlau kochen“ erscheint im Umschau Verlag und ist jetzt im Buchhandel erhältlich. (Bestelllink: ISBN 978-3-86528-608-6 )

Das Kochbuch soll Lust auf mehr Wissen machen. Deshalb erfahren die Kinder darin nicht nur, wie man ein würziges Hähnchen zubereitet, sondern auch warum es im Ofen braun und kross wird. Der „schlaue Koch“, den man neben ausführlich beschriebenen Rezepten findet, erklärt kindgerecht die naturwissenschaftlichen Phänomene beim Kochen, Backen und Brutzeln. Zusätzlich gibt der „Experimentierkoch“ Anleitung zu spannenden Versuchen, wie dem Salz-am-Faden-Experiment, oder beschreibt mit Hilfe bunter Illustrationen, wie man eine Essigrakete baut.

Die Rezepte für den „Falschen Hasen“ oder die „Gefüllte Paprika mit Prinzessinnenkartoffeln“, die dem Geschmack und in verschiedenen Schwierigkeitsstufen auch den Fähigkeiten der Kinder angepasst sind, hat der Heidelberger Koch und Gastronom Wolf Schönmehl zusammengestellt. Physikdidaktikerin Manuela Welzel-Breuer erklärt die Wissenschaft dahinter und verführt die Leser zum Experimentieren. Darin ist die Professorin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg äußerst erfahren, denn sie leitet die Forscherstation, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, in dem ErzieherInnen und Grundschullehrkräfte fortgebildet werden. Die Konzeption lag in den Händen von Ilka Grunenberg, Umschau Verlag, der Heidelberger Agentur komplus und Beate Spiegel von der Klaus Tschira Stiftung.

„Schlau kochen – Ein Entdeckerkochbuch für neugierige Kinder und Erwachsene“.
Neuer Umschau Buchverlag
Hrsg.: Klaus Tschira Stiftung gGmbH
264 Seiten, zahlreiche Fotos und Abbildungen, 24,90 Euro
ISBN 978-3-86528-608-6 (Bestelllink)

Die Klaus Tschira Stiftung fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer durch die Allgemeinheit beitragen. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für neue Formen der Vermittlung naturwissenschaftlicher Inhalte ein. Neben Explore Science schreibt sie auch den Jugendsoftwarepreis aus und unterstützt Projekte zur frühen naturwissenschaftlichen Förderung in Kindergarten und Grundschule und zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Weitere Informationen unter www.klaus-tschira-stiftung.de

Was ist drin in Wurst und Schinken?

Was ist drin in Wurst und Schinken? LAVES macht mit bei „Langer Nacht der
Wissenschaft“

Mitmachexperimenten und Vorträgen präsentiert sich das Niedersächsische
Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) am
Freitag, den 25. September 2009 während der Veranstaltung „Die Lange Nacht
der Wissenschaft“ auf dem Campus-Gelände der Carl von Ossietzky Universität
in Oldenburg-Wechloy.

In der Zeit von 17 Uhr bis 23 Uhr demonstriert das LAVES mit verschiedenen
Aktionen, wie die amtliche Lebensmittelkontrolle Verbrauchertäuschungen
aufdeckt und stellt die vielfältigen Aufgaben des Landesamtes vor.
Neben
Marzipan und Persipan können Besucher auch den geschmacklichen Unterschied
zwischen Direktsaft und rückverdünntem Fruchtsaft testen. Weitere Themen am
LAVES-Stand sind die Dünnschichtchromatografie von künstlichen Farbstoffen
in Weingummi oder der Nachweis von Stärke in Frikadellen. Was ist drin in
Wurst und Schinken? Mit der mikroskopischen Untersuchung (Histologie) werden
die verarbeiteten Rohmaterialien identifiziert und beurteilt.

Mit drei ausgewählten Vorträgen stellen Experten außerdem verschiedene
Arbeitsschwerpunkte des LAVES-Lebensmittelinstitutes in Oldenburg vor:

– Dr. Annette Orellana: „Was ist drin in Wurst und Schinken“ – 20.30 bis
21.00 Uhr
– Dr. Klaus Meylahn: „Imitation – Isotope – Identität“ – 21.15 bis 21.45 Uhr
– Prof. Dr. Thomas Heberer: „Dioxine und dioxinähnliche PCB in Schaflebern
in
Niedersachsen“ – 22 bis 22.30 Uhr.

Die Vorträge finden in Raum W 2 1-128 statt. Der LAVES-Informationsstand
befindet sich im Flurbereich Mathematik W 1-0, gegenüber der Räume 011 und
013.
Im Rahmen der „Stadt der Wissenschaft“ wird in diesem Jahr erstmalig „Die
lange Nacht der Wissenschaft“ an der Universität Oldenburg durchgeführt.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Besucherinnen und Besuchern einen
Einblick in die Welt der Forschung zu geben. Die „European Researchers
Night“ findet alljährlich europaweit in an jedem 4. Freitag im September
statt. In diesem Jahr sind 30 Länder und mehr als 200 Städte mit
Veranstaltungen rund um das Thema Forschung dabei.
Das LAVES verfügt niedersachsenweit über acht Speziallabore für die amtliche
Untersuchung und umfassen die Lebensmittelinstitute Oldenburg und
Braunschweig, die Veterinärinstitute Oldenburg und Hannover, das Institut
für Fische und Fischereierzeugnisse Cuxhaven, das Institut für Bienenkunde
Celle, das Institut für Bedarfsgegenstände Lüneburg und das
Futtermittelinstitut Stade. Es werden insgesamt jährlich mehr als zwei
Millionen Untersuchungen durchgeführt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Langen Nacht der Wissenschaft
( http://www.nacht-der-wissenschaft.uni-oldenburg.de ) und zum Stand des LAVES
( http://www.niedersachsen.de/master/C57311719_N1227_L20_D0_I826 ).

University of Fish

„University of Fish“ Wintersemester 2009/10

Auftaktveranstaltung „Inspirationsquelle Meer – Wie aus einer Alge eine
Felge wird“ am 12. Oktober in der Hamburger Universität

Was kann der Mensch von den Fischen
lernen und kann der Genuss von Fisch und Meeresfrüchten das Leben
verlängern? – Diese und weitere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt
der „University of Fish“ von „Deutsche See“. Die beliebte
Vorlesungsreihe zu aktuellen Themen rund um Fisch und Meeresfrüchte
findet im Wintersemester zwischen Oktober 2009 und April 2010 an sechs
Terminen jeweils montags in der Universität Hamburg statt.

Thema der Auftaktveranstaltung:
„Inspirationsquelle Meer – Wie aus einer Alge eine Felge wird“
Referent: Dr. Christian Hamm, Biologe am Alfred-Wegener-Institut in
Bremerhaven

Termin:
Montag, 12. Oktober 2009, 18:15 Uhr bis 20:00 Uhr im Hauptgebäude der
Universität Hamburg, Hörsaal K, Edmund-Siemers-Allee 1.

Der Biologe Dr. Christian Hamm erforscht die Struktur von marinen
Planktonorganismen, wie der Kieselalge. Dabei untersucht er, ob die
Kleinstlebewesen als Vorbild für technische Konstruktionen,
beispielsweise in der Automobilindustrie, dienen können. So flossen
seine Forschungsergebnisse in die Entwicklung einer neuartigen Felge,
die das Gesamtgewicht des Autos verringern und dadurch den
Benzinverbrauch senken kann. Hamm gibt einen Einblick in seine
spannenden Forschungsarbeiten und demonstriert anhand von mehreren
Beispielen, was die Technik von den Meeresbewohnern lernen kann.

Die „University of Fish“ konnte in den vergangenen vier Jahren eine
breite Hörerschaft für die unterschiedlichsten Themen aus der
faszinierenden Welt der Fische und Meeresfrüchte begeistern. Zu den
Referenten zählen Experten aus Wissenschaft, Verbänden und der
Wirtschaft. Die Reihe richtet sich nicht nur an Fischexperten, sondern
an alle, die sich für aktuelle Trends aus der Fischereiwirtschaft,
Wissenschaft, Warenkunde oder Kochen mit Fisch interessieren.

„Deutsche See“ mit Hauptsitz in Bremerhaven ist in Deutschland die
Nummer Eins bei der Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten. In
bundesweit mehr als 20 Niederlassungen beschäftigt das Unternehmen rund
1.700 Mitarbeiter und beliefert mehr als 35.000 Kunden vom
Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Top-Gastronomie über
Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie. Der weltweite
Einkauf hochwertiger Rohwaren, die sorgfältige und kundenindividuelle
Produktion und Veredelung in der Bremerhavener Manufaktur, das
überdurchschnittliche Qualitätsmanagement und die im Markt einzigartige
Logistik zeichnen das Unternehmen aus. Seit November 2003 gehört die
Feinkostmarke BEECK zu „Deutsche See“. Als Marktführer ist sich das
Unternehmen der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen
Verantwortung zum nachhaltigen Schutz der natürlichen Ressourcen
bewusst. „Deutsche See“ engagiert sich schon lange aktiv für den Erhalt
der Fischbestände und den Umweltschutz.

Weitere Informationen: Auf www.deutschesee.de finden Sie alles
Wissenswerte rund um Fisch & Fischgenuss.

Tessiner Kastanien Küche

So, 30.08. um 19:25 Uhr 3sat

Tessiner Geschichten – NZZ Format

Die Kastanie ist so etwas wie die Nationalfrucht der Tessinerinnen und Tessiner, der Erhalt der jahrhundertealten Bäume eine Wissenschaft für sich. Aber auch neben der Kastanie und ihren vielen Zubereitungsarten ist die Tessiner Küche reich an Überraschungen: Schokomousse wird mit Olivenöl zubereitet, die Ziegenwurst Cicitt und Risotto sind im Tessin beheimatet. – Film aus der Reihe „NZZ Format“.

Die Kastanie ist so etwas wie die Nationalfrucht der Tessinerinnen und Tessiner, der Erhalt der jahrhundertealten Bäume eine Wissenschaft für sich. Aber auch neben der Kastanie und ihren vielen Zubereitungsarten ist die Tessiner Küche reich an Überraschungen: Schokomousse wird mit Olivenöl zubereitet, die Ziegenwurst Cicitt und Risotto sind im Tessin beheimatet.

DLG fördert Sensorik-Nachwuchs

DLG fördert Sensorik-Nachwuchs

Fachtagung im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage in Darmstadt – Am 24. September 2009

Die Lebensmitteltage der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bieten in diesem Jahr dem deutschsprachigen Sensorik-Nachwuchs erstmalig eine eigene Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Im Fachforum „Jung-Sensoriker“, das am 24. September 2009 in Darmstadt stattfindet, stehen neben Erfahrungsberichten von Nachwuchskräften aus der Ernährungswirtschaft auch wissenschaftliche Beiträge von Fach- und Hochschulabsolventen im Mittelpunkt. Im Rahmen von Vorträgen und einer Postersession werden diese während des Forums vorgestellt.

Als Referenten des DLG-Forums „Jung-Sensoriker“ berichten Ines Maalesch, Karwendel-Werke (Buchloe), und Sven Scheuber, Naturata AG (Murr), über die Einsatzbereiche der Sensorik in der Praxis und die Aufgaben eines Sensorik-Experten in der Lebensmittelwirtschaft. Als Vertreter des wissenschaftlichen Nachwuchses referiert Janine Neddermeyer, Hochschule Anhalt (Bernburg) und DLR Rheinpfalz (Neustadt), zum Thema „Sensorische Analyse mikro-oxygenierter Rotweine mittels statischer und dynamischer Methoden“. Im Mittelpunkt des Vortrages von Martin Paul Wendelin, Universität für Bodenkultur Wien, steht die physikalische und sensorische Charakterisierung dunkler Schokolade.

Folgende weitere wissenschaftliche Beiträge von Jung-Sensorikern werden in einer eigenen Postersession präsentiert:

Bianca Geier, Lehrstuhl für Lebensmitteltechnologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn: „Sensorische Identifizierung und Charakterisierung verbraucherrelevanter Merkmale von süßen kommerziell genutzten Snackprodukten“
Nina Braun, Lehrstuhl für Lebensmitteltechnologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn: „Sensorische Untersuchung von polyphenolangereicherten Lebensmitteln mit Olivenblätterextrakt“
Frau Scheurer, Hochschule Fulda: „Akzeptanz von Gemüse bei Schulkindern und Maßnahmen zur Verbesserung der Gemüseakzeptanz“
René Nachtsheim, FB Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement, Universität Gießen: „Einsatz sensorischer und instrumenteller Methoden der Texturanalyse in Produktentwicklung und Qualitätssicherung“

Zielsetzung der Veranstaltung ist es, dem Nachwuchs im Bereich Sensorik eine Plattform zu bieten, die den Erfahrungsaustausch rund um Themen der Lebensmittelsensorik ermöglicht. Darüber hinaus besteht für die „Jung-Sensoriker“ die Möglichkeit, neue Kontakte mit Unternehmen aus der Lebensmittelbranche zu knüpfen.

DLG-Lebensmitteltage: „Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel“
Die DLG veranstaltet 2009 zum vierten Mal ihre Lebensmitteltage. Das Zukunfts- und Diskussionsforum der Lebensmittelbranche kann auch in diesem Jahr ein Fachprogramm mit hochkarätigen Referenten aus Ernährungswirtschaft, Wissenschaft, Kommunikation sowie Trendforschung vorweisen. Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung wird die große Vortragstagung am Donnerstag, dem 24. September 2009, sein. Unter dem Generalthema „Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel“ stehen gesellschaftliche Veränderungen und deren Einflüsse auf die Lebensmittelmärkte im Fokus der Veranstaltung.

Das Programm des Jungsensoriker-Forums sowie das vollständige Programm der DLG-Lebensmitteltage 2009 können Interessenten bei der DLG, Eschborner Landstraße 122, 60489 Frankfurt am Main, Tel. 069/24788-351, Fax 069/24788-115, E-Mail: Food@DLG.org anfordern. Das Programm mit den Anmeldeformularen ist auch im Internet abrufbar unter www.DLG.org/Lebensmitteltage. DLG-Mitglieder haben kostenfreien Eintritt zu dieser Tagung.

DLG-Forum Back- und Süßwaren – Fachtagung im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage

DLG-Forum Back- und Süßwaren: Impulse für neue Lebensmittel

Fachtagung im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage in Darmstadt am 23. September 2009

Im Rahmen der DLG-Lebensmitteltage in Darmstadt veranstaltet die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) dieses Jahr ein Fach-Forum für die Back- und Süßwarenbranche, das sich mit „Impulsen für neue Lebensmittel – Erfolgsrezepte für anspruchsvolle Märkte“ beschäftigt. Referenten renommierter Unternehmen aus Wissenschaft und Praxis werden das Thema facettenreich beleuchten und zur fachlichen Diskussion einladen. Das DLG-Forum findet am Mittwoch, 23. September 2009, von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr im Maritim Rhein-Main-Hotel in Darmstadt statt.

Mit innovativen Ideen, Strategien und neuen Produkten legen Unternehmen die Basis für ihren Erfolg fest. Produktentwickler müssen deshalb gesellschaftliche Entwicklungen rechtzeitig einschätzen und mit entsprechenden Produktkonzepten darauf reagieren. Was sind die Erfolgsrezepte der Zukunft? Wie werden sich vor dem Hintergrund eines sich verändernden Nachfrageverhaltens die Sortimente in der Back- und Süßwarenbranche entwickeln? Welche Rolle werden regionale Aspekte spielen? Antworten auf diese und weitere aktuelle Fragen werden geben Dr. Ing. Knut Franke, Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik, Quakenbrück; Rüdiger Jank, Leiter Forschung und Entwicklung, Kuchenmeister, Soest und Martin Wimmer, Privat Bäckerei Wimmer, München.

DLG-Lebensmitteltage: „Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel“

Die DLG veranstaltet 2009 zum vierten Mal ihre Lebensmitteltage. Das Zukunfts- und Diskussionsforum der Lebensmittelbranche kann auch in diesem Jahr ein Fachprogramm mit hochkarätigen Referenten aus Ernährungswirtschaft, Wissenschaft, Kommunikation sowie Trendforschung vorweisen. Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung wird die große Vortragstagung am Donnerstag, dem 24. September 2009, sein. Unter dem Generalthema „Lebensmittel im gesellschaftlichen Wandel“ stehen gesellschaftliche Veränderungen und deren Einflüsse auf die Lebensmittelmärkte im Fokus der Veranstaltung.

Das vollständige Programm der DLG-Lebensmitteltage 2009 können Interessenten bei der DLG, Eschborner Landstraße 122, 60489 Frankfurt am Main, Tel. 069/24788-351, Fax 069/24788-115, E-Mail: Food@DLG.org anfordern. Das Programm mit den Anmeldeformularen ist auch im Internet abrufbar unter www.DLG.org/Lebensmitteltage . DLG-Mitglieder haben kostenfreien Eintritt zu dieser Tagung.

Meisterköche zwischen Labor und Herd

ARTE, Freitag, 17.07. um 09:10 Uhr

Meisterköche zwischen Labor und Herd

Kochen am Limit

Die dreiteilige Serie bringt es an den Tag: In der Kochkunst vollzieht sich derzeit eine stille Revolution. Die Wissenschaft hat Einzug in die Spitzengastronomie gehalten. Mithilfe der Nahrungsmittelforschung erreichen Spitzenköche neue Höhenflüge kulinarischer Kreativität. So werden durch den Einsatz von Physik und Chemie einige Grundsätze der traditionellen Küche völlig über den Haufen geworfen.

Erstaunlicherweise ist kaum ein Land offener für neue kulinarische Trends als Großbritannien. Folgerichtig regiert dort auch der König des „Science Food“. Der Brite Heston Blumenthal betreibt wie kein anderer Kochen als interdisziplinäre Wissenschaft. Nahrungsmittel verwandeln sich in seinen Händen zu überraschenden Sinneserlebnissen. Sein Kochstil spielt mit der Vorstellungskraft unseres Gehirns und seiner erlernten Geschmacksmuster, überrascht Gaumen und Auge und überlistet den Verstand mit Geräuschen sowie Gerüchen. Blumenthal beweist, dass Wissenschaft und Kunst einander perfekt ergänzen können. Seine Kreationen sind mehr als bloße Technologieprodukte aus dem Chemielabor. Es geht ihm, wie er betont, einfach nur darum, seine Gäste rundum zufriedenzustellen.

Meisterköche zwischen Labor und Herd

ARTE, Donnerstag, 16.07. um 09:10 Uhr

Meisterköche zwischen Labor und Herd

Die Pioniere

Die dreiteilige Serie bringt es an den Tag: In der Kochkunst vollzieht sich gerade eine stille Revolution. Die Wissenschaft hat Einzug in die Spitzengastronomie gehalten. Mithilfe der Nahrungsmittelforschung erreichen Spitzenköche neue Höhenflüge kulinarischer Kreativität. So werden durch den Einsatz von Physik und Chemie einige Grundsätze der traditionellen Küche völlig über den Haufen geworfen.

Mit Pierre Gagnaire und Hervé This beginnt die Geschichte der ungewöhnlichen, aber fruchtbaren Verbindung von Spitzengastronomie und Wissenschaft. Der Kochkünstler Pierre Gagnaire und der Physiko-Chemiker Hervé This verstehen es, aus dieser Verbindung höchste kulinarische Genüsse entstehen zu lassen. Ihre kreative Energie beim Neuerfinden der Kochkunst kennt keine Grenzen, der Zuschauer wird großzügig in die Geheimnisse dieser alchimistisch anmutenden Verquickung eingeweiht.

Meisterköche zwischen Labor und Herd

ARTE, Mittwoch, 15.07. um 09:10 Uhr

Meisterköche zwischen Labor und Herd

Die kulinarische Revolution

Wiederholung der Doku-Reihe

Die dreiteilige Serie bringt es an den Tag: In der Kochkunst vollzieht sich gerade eine stille Revolution. Die Wissenschaft hat Einzug in die Spitzengastronomie gehalten. Mithilfe der Nahrungsmittelforschung erreichen Spitzenköche neue Höhenflüge kulinarischer Kreativität. So werden durch den Einsatz von Physik und Chemie einige Grundsätze der traditionellen Küche völlig über den Haufen geworfen.

Der katalanische Spitzenkoch Ferran Adrià definiert mit geradezu wissenschaftlicher Neugier die Esskultur neu, doch an seiner Kochkunst scheiden sich die Geister. Die erste Folge der Dokumentationsreihe führt in die Kochlabors dieser neuen Schule. Sechs Monate im Jahr ist Adriàs weltberühmtes Restaurant „El Bulli“ geöffnet, den Rest der Zeit verbringt der Küchenmeister mit aufwendigen Tests und Produktanalysen zwischen Chemielabor und Kochtöpfen. Rund 140 neue Rezepte müssen dabei herauskommen, denn jedes Jahr bietet er seinen Gästen ein komplett neues Repertoire an köstlichen Kreationen. Ein genüsslicher Ausflug zu kulinarischem Neuland mit Abstechern in die Welt der Wissenschaft.

Die Kastanie

SF1, Donnerstag, 09.07. um 23:20 Uhr

NZZ Format: Best of „NZZ Swiss made“

Magazin der Neuen Zürcher Zeitung

Thema: Heute: Tessiner Geschichten

Die Kastanie ist so etwas wie die Nationalfrucht der Tessinerinnen und Tessiner, die Erhaltung der jahrhundertealten Bäume eine Wissenschaft für sich. Aber auch neben der Kastanie und ihren vielen Zubereitungsarten ist die Tessiner Küche reich an Überraschungen: Schokomousse mit Olivenöl zubereitet, die Ziegenwurst Cicitt oder Süsswein in Verbindung mit Volkskunst sind im Tessin beheimatet.