Christina Richon gewinnt schon wieder

Nachdem Christina Richon den Siebeck Wettbewerb gewonnen hat, ist sie nun Siegerin beim größten dt. Hobbykochwettbewerb, dem Kocholymp.

„Koch-Olymp 2005“: Beste Hobbyköchin kommt aus der Schweiz, ist aber in Baden geboren.

Christina Richon aus dem schweizerischen Givisiez hat
heute den größten Amateurkochwettbewerb im deutschsprachigen Raum „Koch-Olymp 2005“ gewonnen. Im Finale des von der Mittagssendung „ARD-Buffet“ veranstalteten Wettbewerbs, das im mecklenburgischen Robinson Club Fleesensee stattfand, setzte die 43-jährige sich gegen vier andere erstklassige Freizeitköche durch.

Zu der prominenten Jury gehörten der Chefredakteur des Restaurantführers Gault Millau Deutschland, Manfred Kohnke („Der neue GM erscheint Donnerstag!“), der Sternekoch Otto Koch, SWR Abteilungsleiter Gert Bühringer und der Resortleiter Küche des „STERN“, Bert Gamerschlag.

An Richons „Gebratenem Zanderfilet mit Zitronengras-Limettensauce, Pastinaken-Carpaccio und Wirsing-Gratin“ lobte die Jury vor allem die „harmonische Zusammenstellung der einzelnen Komponenten“ und die „gelungene Kombination von regionaler Küche mit asiatischen Einflüssen“. „Koch-Olymp“-Erfinder Otto Koch würdigte vor allem, wie souverän die Schweizer Siegerin „unbeeindruckt von Publikum, Fernsehkameras und Zeitdruck ein exzellentes Gericht spontan kreiert und perfekt zubereitet“ hatte.

Auch in diesem Jahr hat die Mittagssendung „ARD-Buffet“ wieder den „Koch-Olymp“ gemeinsam mit dem Magazin „Stern“ und dem „Robinson Club“ veranstaltet. Das diesjährige Motto lautete „Kochen mit Wein“. Knapp zweitausend Amateurköche aus ganz Deutschland hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt und ihre selbstkreierten Rezepte bis zum Stichtag am 15. Juli an die „ARD-Buffet“-Redaktion eingesandt.

Die fünf Finalisten in Fleesensee sind die Sieger von fünf regionalen Vorrunden, die im September in Berlin, München, Heilbronn/Abstatt, Hamburg und Köln ausgetragen wurden. Bei jeder dieser Vorentscheidungen waren zehn
Koch-Olympioniken gegeneinander angetreten und hatten ihre Bewerbungsrezepte zubereitet. Christina Richon war die Siegerin in Abstatt gewesen.

Im Vergleich zu den Vorrunden herrschten heute beim Finale auf der Theaterbühne des Robinson Clubs Fleesensee im Müritzkreis allerdings verschärfte Bedingungen: Aus einem vorgegebenen Warenkorb, den sie erst am Morgen des Wettbewerbs erfuhren, mussten die Finalisten ein schmackhaftes, originelles und optisch ansprechendes Hauptgericht kreieren. Innerhalb von 45 Minuten galt es dann am Nachmittag, dieses selbstentwickelte Rezept vor den Augen der im Theater anwesenden Zuschauer und der Jury auf der Bühne zuzubereiten. Den zweiten Platz errang Kathleen Rückert (40) aus Elmshorn, Dritter wurde Heinz Bobek (64) aus Puchheim.

Christina Richon hat mit ihrem Finalsieg eine Urlaubsreise für zwei Personen mit Flug in einen Ferienclub in Griechenland gewonnen. Als Siegestrophäe nimmt sie außerdem ein Profi-Küchenmesser in Gold mit nach Hause.

Über das Finale des „Koch-Olymp 2005“ berichtet die Mittagssendung „ARD-Buffet“ am Montag, 14. November, ab 12.15 Uhr im Ersten.

Christina Richon arbeitete mit type 301 Küchenmessern, die von F.A. Porsche designed und von CHROMA Cutlery produziert wurden.

Alles über den Kocholymp:
www.swr.de/buffet/-/id=98256/nid=98256/did=308736/rk5jmr/index.html
Über japanische type 301 Kochmesser:
www.type301.de

Deutschlands Beste Praxis-Website

Der neu eingeführte „Patientenscore“ zeigt an, welchen Nutzen
eine Arzt- oder Klinik-Homepage den Patienten bringt

Die Teilnehmerzahlen der von Novartis Pharma initiierten
Wettbewerbe überschritten erneut die Vorjahresmarke. Waren es im
Vorjahr noch 510 Praxen, so bewarben sich in diesem Jahr insgesamt
606 niedergelassene Ärzte mit ihrem Internetauftritt um den Titel
„Deutschlands Beste Praxis-Website“. Beim erstmals ausgetragenen
Wettbewerb um „Deutschlands Beste Klinik-Website“ meldeten sich auf
Anhieb 129 Kliniken aus ganz Deutschland an. Die Sieger, ermittelt
durch Uni-Experten, Patienten und eine Jury, kommen aus Siegen und
Erlangen.

Der Gewinner beim dritten Wettbewerb um „Deutschlands Beste
Praxis-Website“ ist Dr. Volker Jung, Facharzt für Frauenheilkunde
und Geburtshilfe, aus Siegen. Dr. Jung bietet auf seiner sehr
informativen Praxis-Website (www.drvjung.de Inhalte an, die optimal
auf das Informationsbedürfnis der Patienten abgestimmt sind. Beim
Patientenscore, dem Wert, der den Nutzen einer Homepage für den
Patienten dokumentiert, erreicht der Internetauftritt im Vergleich
mit allen Teilnehmern den höchsten Wert und liegt mit 74,3 von 100
möglichen Punkten an der Spitze.

Den erstmals in diesem Jahr ausgeschriebenen Titel „Deutschlands
Beste Klinik-Website“ erhält die Klinik und Poliklinik für
Strahlentherapie der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg (www.strahlentherapie-erlangen.de Der
Internetauftritt überzeugt durch eine sehr gute Menüführung,
übersichtlichen Seitenaufbau, ein für Patienten gestaltetes
medizinisches Glossar, sowie durch die allgemein verständliche und
anschauliche Darstellung aller Informationen. Auch diese Website
erhält beim Patientenscore mit 64,5 von 100 Punkten die beste
Wertung.

Top 10 Websites niedergelassener Ärzte:
www.drvjung.de Siegen
www.radiologie-sachsen.de Löbau
www.endokrinologikum.com Hamburg
www.chirurgische-praxis.de Kirchheim/Teck
www.rheuma-spezialisten.de Hamburg
www.urodocs.de/ Speyer
www.hautarzt-schwerin.de Schwerin
www.praxis-dr-kraus.de/ Berching
www.haase-knigge.de Sittensen
www.praxis-wiesbaden.de Wiesbaden – Biebrich

Top 10 Websites Kliniken
www.strahlentherapie-erlangen.de Erlangen < br>
www.orthopaedie-aukamm.de Wiesbaden
www.kgu.de/zrad/Diagnostik/index.htm Frankfurt
www.marienkrankenhaus.org Hamburg
www.chirurgieinfo.com Heidelberg
www.klinikum-bremen-mitte.de Bremen
www.klilu.de Ludwigshafen
www.alphaklinik.de München
www.herzchirurgie.med.uni-erlangen.de/ Erlangen
www.oksb.de Stuttgart

Bewertung durch Uni-Experten, Patienten und Jury

Die Vorauswahl erfolgte durch Mitarbeiter der Abteilung Klinische
Sozialmedizin an der Universität Heidelberg. Dabei wurde für jeden
Teilnehmer ein „Score“ errechnet, aus dem man direkt ablesen konnte,
welchen Nutzen und welche Services die Webseite den Patienten bietet.
Ausschlaggebend für das Gesamtergebnis waren Faktoren, wie objektive
und für Patienten verständliche medizinische Informationen,
Möglichkeiten des Herunterladens von Dokumenten, hilfreiche
Informationen über die organisatorischen Abläufe in der
Praxis/Klinik. Aber auch die Benutzerfreundlichkeit der Website, das
Vorhandensein von barrierefreien Seiten für Menschen mit einer
Behinderung oder das ansprechend gestaltete Design wurden
berücksichtigt.

Für die Ermittlung des Patientenscores wurden alle Seiten nach den
fünf übergeordneten Kategorien „Design“, „Bedienung“, „Inhalt“,
„Technik/Funktion“ und „Rechtslage“ analysiert. Aufgrund der nicht
einheitlichen formalen Anforderungen an medizinische Websites ist
diese Bewertung jedoch rechtlich unverbindlich.

Aus den jeweils fünf besten Seiten wählten Patienten – die Leser
der Medical Tribune Publikumsausgabe – und eine vierköpfige Jury die
Sieger. Die Mitglieder der Jury waren Birgit Schunck, Leiterin
Business Franchises Primary Care und Mature Products bei der Novartis
Pharma GmbH, Dr. Sonja Kempinski, Chefredakteurin Medical Tribune,
Dr. Dr. Frank Elste, Universität Heidelberg und Dr. Manfred
Diensberg, IT-Beauftragter beim Deutschen Hausärzteverband e.V.

Die Ermittlung des Patientenscores

Qualität und Quantität medizinischer Inhalte, sowie deren
medizinische Illustration wurden in der Kategorie „Inhalte“
bewertet. Außerdem wurde darauf geachtet, ob die Seite Hinweise auf
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und Informationen für
Fachkollegen enthielt. Eine hohe Punktzahl für den Inhalt der
Webseite bekamen die Teilnehmer, die ihre Patienten online über
Anfahrtshilfen, Notfallrufnummern und Sprechzeiten informierten.
Außerdem wurde darüber hinaus nach Veranstaltungshinweisen,
Preisangaben und gesonderten Hinweisen für Privatpatienten gefragt.
Die farbliche Gestaltung der Seiten, die Lesbarkeit der Schrift und
die Qualität der Abbildungen trugen zur Bewertung in der Rubrik
„Design“ bei. Dagegen ging es in der Kategorie „Bedienung“ in erster
Linie um Benutzerfreundlichkeit und die Übersichtlichkeit der Seiten.
So wurde hier danach gefragt, ob es einen Zurückbutton, einen
Homebutton oder andere Orientierungshilfen gibt. Im Bereich „Technik
und Funktion“ wurden Seiten besser bewertet, die online
Rezeptformulare oder Videos zur medizinischen Aufklärung
bereitstellten. Pluspunkte gab es ebenfalls für das Vorhandensein von
E-Mail-Formularen, Sprachwahlmöglichkeiten und einer integrierten
Volltextsuche.

Abzüge gab es allgemein, wenn Seiten sehr langsam oder zurzeit
nicht verfügbar waren. Ebenso wurden nicht funktionierende Menüs als
Minuspunkt gewertet.

Partner für Arzt und Patient

Immer mehr Patienten möchten sich vor einem Arzt- oder
Klinik-Besuch genauer über den behandelnden Arzt, die
Serviceleistungen, Öffnungszeiten, den Anfahrtsweg oder medizinische
Details, wie z. B. Therapieschwerpunkte informieren. Ein gut
strukturiertes und an den Bedürfnissen der Patienten orientiertes
Online-Angebot einer Praxis oder einer Klinik fördert den
Arzt-Patienten-Dialog. Genau das möchte Novartis Pharma mit den
beiden Wettbewerben fördern.

Der Wettbewerb um „Deutschlands Beste Praxis-Website“ wurde von
Novartis Pharma bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Medical
Tribune ausgerichtet. Erstmals gab es in diesem Jahr auch die
Kategorie „Deutschlands Beste Klinik-Website“. In beiden Kategorien
erhalten die Gewinner je 2000,- Euro Preisgeld. Die Zweit- bzw.
Drittplatzierten bekommen 1000,- bzw. 500,- Euro, und die Plätze vier
bis zehn werden mit einem Handheld Organizer belohnt. Die Preise
werden gesponsert von Novartis Pharma.

Website Guide kostenlos

Ein Website-Guide für Ärzte mit wichtigen und praktischen Tipps
zur Erstellung einer eigenen Praxis-Homepage steht im Internet zum
Herunterladen zur Verfügung unter: www.novartispharma.de und unter
www.medical-tribune.de

Salon Culinaire Mondial 05

Alle sechs Jahre treffen sich in Basel die weltbesten Kochkünstler: Vom 19. bis 23. November 2005 findet im Rahmen der Igeho 05, Internationale Fachmesse für Gemeinschaftsgastronomie, Gastronomie und Hotellerie, einer der international bedeutendsten Kochkunstwettbewerbe statt: der Salon Culinaire Mondial. Zehn der weltbesten Nationalmannschaften und Teilnehmer aus über 30 Ländern kochen in verschiedenen Kategorien um Auszeichnungen und Punkte für die Weltrangliste.

Der Salon Culinaire Mondial ist ein Kochkunstwettbewerb auf höchstem Niveau und ein kulinarisch-gastronomisches Ereignis der Spitzenklasse. Der Wettbewerb geniesst in der Fachwelt einen ausgezeichneten Ruf: Eine Auszeichnung und die Weltranglistenpunkte vom Salon Culinaire Mondial sind bei den Profis begehrt. Er wird unter dem Patronat des Weltbundes der Kochverbände WACS (World Association of Cooks Societies mit rund 1,2 Millionen Mitgliedern), in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Kochverband, dem Berufsverband Hotel & Gastro Union und der Igeho veranstaltet. Unterstützt wird der Salon Culinaire Mondial 05 durch die Sponsoren und Partner Scana Lebensmittel AG, Obrist SA, Adecco Human Resources AG, Mineralquellen Henniez AG und Swissôtel Le Plaza Basel.

Neu: drei Kategorien des Salon Culinaire Mondial 05
Am Salon Culinaire Mondial 05 wird zum ersten Mal in drei verschiedenen Kategorien gekocht. Die Zusammensetzung der teilnehmenden Mannschaften sowie der Einsatzplan der einzelnen Teams stehen seit Anfang September bereits fest. Eröffnet wird der Wettbewerb am Igeho-Samstag (19. November) mit der kalten Küche durch die Nationalteams Schweiz (Nr. 1 der Weltrangliste) und Deutschland (Nr. 2 der Weltrangliste).

Culinary World Masters: Wettstreit um das Weltranking
Dieses Spitzenereignis der Kochnationalmannschaften wird seit 1977 ausgetragen und versammelt alle sechs Jahre die Elite-Teams des Weltbundes der Kochverbände (WACS) in Basel. Dieses Jahr treten folgende Länder gegeneinander an: Deutschland, Island, Italien, Kanada, Schweiz, Singapur, Wales, Slowenien, Tschechien und die USA. Sie alle präsentieren ihre aussergewöhnlichen Werke der warmen und kalten Küche. Die
zu vergebenden WACS-Punkte sind international begehrt im Rennen um die Position der Nummer Eins im Weltranking.

Einsatzplan Nationalteams Culinary World Masters
Tag / Datum Kalte Küche
Team 1 Kalte Küche
Team 2 Warme Küche
Team 1 Warme Küche
Team 2
Sa., 19.11. Schweiz Deutschland Singapur Italien
So., 20.11. USA Kanada Slowenien Tschechien
Mo., 21.11. Singapur Italien Island Wales
Di., 22.11. Slowenien Tschechien USA Kanada
Mi., 23.11. Island Wales Schweiz Deutschland
Stand September 2005 – Änderungen bleiben vorbehalten.

European Culinary Challenge: Premiere in 2005
European Culinary Challenge feiert dieses Jahr Premiere und wird in Zukunft an jeder Igeho ausgetragen. Die acht europäischen Regionalteams der Spitzenklasse aus Apulien, Baden-Württemberg, Bern, Biel Seeland, Kärnten, Südtirol, Prag und Rhône-Gebiet messen sich sowohl in der kalten Kochkunstschau, als auch in der warmen Küche.

Einsatzplan Regionalteams European Culinary Challenge
Tag / Datum Kalte Küche
Team 1 Kalte Küche
Team 2 Warme Küche
Team 1 Warme Küche
Team 2
Sa., 19.11. Rhôneköche Kärnten Baden-Württemberg
So., 20.11. CCC Bern Südtirol Apulien Prag
Mo., 21.11. Biel Seeland Rhôneköche Biel Seeland
Di., 22.11. Baden-Württemberg Kärnten Südtirol CCC Bern
Mi., 23.11. Apulien Prag Schweiz Deutschland
Stand September 2005 – Änderungen bleiben vorbehalten.

Culinary Art Show: Meisterwerke der kalten Küche
An der Culinary Art Show stellen 20 Einzelteilnehmer sowie drei bis vier Teams pro Tag, selektiert vom Schweizer Kochverband, ihr Können im Bereich der kalten Küche zur Schau. Dieses Highlight ist seit Jahren ein Anziehungspunkt für die Besucher der Igeho.

Kulinarischer Genuss im «Restaurant des Nations»
Die exklusiven Menüs der Teams aus dem Wettbewerb der warmen Küche können direkt vor Ort genossen werden. Im «Restaurant des Nations» kochen täglich zwei Nationalmann-schaften am Mittag (Service um 12h) und als Premiere zwei Regionalteams (Service um 19h) am Abend ein Drei-Gang-Menü für rund 100 Personen. Das «Restaurant des Nations» wird innerhalb der Igeho 05 in der Halle 1.0. im L’Entrée Nord durch das Swissôtel Le Plaza Basel geführt und ist am Abend auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Reservierungen für die begehrten Sitzplätze werden vom Swissôtel Le Plaza Basel entgegengenom-men: T +41 61 555 38 32, F +41 61 555 35 23.

Treffpunkt der Branche – Erlebniswelt Hotel & Gastro Union
Der Messestand der Hotel & Gastro Union war schon immer ein Treffpunkt für die Profis: An der Igeho 05 präsentiert sich die Hotel & Gastro Union mit ihren vier Berufsverbänden Schweizer Kochverband, Schweizer Serviceverband, Berufsverband Hauswirtschaft und Berufsverband Hotelempfang.

Was wäre eine Igeho ohne spannende Meisterschaften? Der Kochverband ist am Salon Culinaire Mondial 05 engagiert. Der Schweizer Serviceverband führt seine 5. Internationale Servicemeisterschaft durch: täglich sind Gold-, Silber- und Bronzemedaillen zu gewinnen und am Igeho-Schlusstag wird der internationale Servicemeister gekürt. Junge Berufsleute sind aufgerufen, ihr Wissen und Können in folgenden Disziplinen zu beweisen: Erlebnis-Tisch, Dekorative Servietten, Barmix-Kunst, Flambieren, Früchte-Cocktail und Degustation von Spirituosen. Der Berufsverband Hauswirtschaft führt für Branchenprofis einen Fotowettbewerb durch: Teilnehmende gestalten ein Zimmer in einem Hotel, Heim oder Spital. Das Zimmer wird samt Details fotografiert, und die Aufnahmen der Bestplatzierten werden von einer Fach-Jury sowie dem Publikum bewertet. Der Berufsverband Hotelempfang steht allen Interessierten in Fragen der Berufsbildung zur Seite.

Die Schweizer Hotelfachschule (SHL) ist wichtiger Imageträger
der Hotel & Gastro Union. Die TV-Präsenz der letzten Wochen – Doku-Soap am Sonntagabend – hat ein gewaltiges Echo ausgelöst. An der Igeho 05 will sich die Schulleitung der SHL den interessierten Fragen bildungshungriger Berufsleute stellen und mögliche Karrierewege aufzeigen.

Ebenfalls präsent am Stand der Hotel & Gastro Union sind ihre beiden Firmen GastroNews und GastroJob. GastroNews präsentiert ihre Printprodukte. Das Team von GastroJob will an der Igeho 05 Kontakte knüpfen und Fachgespräche führen. Im Zentrum stehen Fragen zu offenen Stellen, wie auch Laufbahn- und Weiterbildungsberatung.

Igeho 05
Datum Samstag, 19. bis Mittwoch, 23. November 2005
Ort Messezentrum Basel, Hallen 1 und 2
Veranstalter MCH Messe Schweiz (Basel) AG
Öffnungszeiten täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt Tageskarte CHF 60. –
Internet www.igeho.ch

Deutscher Rotweinpreis

Zum zweiten Mal nach 2004 findet die Siegerehrung des Wettbewerbes um den Deutschen Rotweinpreis, ausgerichtet vom europäischen Weinmagazin Vinum, in Ettlingen statt. Am Samstag, den 29. Oktober, wird die Schlossgartenhalle Schauplatz einer großen öffentlichen Gala sein. Vor der musikalisch umrahmten und von Petra Klein (SWR) moderierten Abend-Veranstaltung (Beginn 19 Uhr) präsentieren sich 19 Top-Winzer, die alle beim Wettbewerb ganz vorne lagen, im Ettlinger Schloss mit ihren erfolgreichen Weinen und sonstigen Gewächsen aus ihren aktuellen Kollektionen (13.30 bis 17.30 Uhr).

Bei dem seit 1987 durchgeführten Wettbewerb werden die Preise in unterschiedlichen Kategorien vergeben, so dass Weinfreunde eine beachtliche Vielfalt verkosten können und manche Überraschung über den hohen Qualitätsstandard deutscher Rotweine erleben werden. Der Vinum-Rotweinpreis bietet immer wieder Newcomern die Chance, ins Rampenlicht zu kommen. Zugleich können Arrivierte ihre Leistungsstärke bestätigen.

In diesem Jahr werden die Erzeuger aus Baden und Württemberg in besonderer Siegeslaune sein. Die Badener deshalb, weil sie letztes Jahr in der Spitze leer ausgingen, die Württemberger, weil es ihnen erneut gelang, ganz vorn dabei zu sein. Der Sieg von Thomas Seeger aus dem badischen Leimen in der „Königsklasse“ Spätburgunder wurde komplettiert durch einen dritten Rang in dieser Gruppe für die Brüder Bercher aus Burkheim am Kaiserstuhl sowie durch weitere Siege für Fritz Wassmer aus Bad Krozingen-Schlatt im Markgräflerland in der Kategorie „internationale klassische Sorten“ mit einem Syrah sowie Konrad Schlör aus Reicholzheim im Taubertal, der bei den „unterschätzten klassischen Sorten“ mit einem Schwarzriesling besonders überzeugte.

In der stark besetzten Lemberger-Gruppe waren die Württemberger auf den Plätzen an der Sonne allein: Es siegte, wie schon im Vorjahr, die Weinmanufaktur Untertürkheim vor der Weingärtnergenossenschaft aus Brackenheim. Hinzu kam noch ein weiterer schwäbischer Sieg für das Weingut Heid aus Fellbach bei Cuvées; hier schaffte das Weingut Wöhrwag aus Untertürkheim ebenso einen zweiten Rang wie Hans Haidle (Weingut Karl Haidle) aus Kernen-Stetten. Ansehnlich war auch das Ergebnis für die Pfälzer: Sieg für das Weingut Höhn aus Maikammer bei den Neuzüchtungen (mit Cabernet Dorsa), ebenso Philipp Kuhn aus Laumersheim bei den „klassischen deutschen Sorten“ mit einem Frühburgunder, zweiter Rang für Theo Minges aus Flemlingen sowie ein weiterer Platz bei Spätburgunder für Friedrich Becker aus Schweigen. Weitere Top-Platzierungen schafften noch Erzeuger aus Rheinhessen, von der Ahr, aus dem Rheingau und aus Franken.
Diese gute Mischung durch verschiedene Anbaugebiete zeigt nach Einschätzung von Vinum-Redakteur Rudolf Knoll, der 1987 diesen Wettbewerb initiierte, dass die Fähigkeit, überdurchschnittliche Rotweine zu erzeugen, die internationalen Stellenwert haben, nicht nur auf einzelne Anbaugebiete beschränkt ist. „Der deutsche Rotwein in seiner breiten Spitze kann heute locker neben den Abfüllungen anderer wichtiger Weinnationen bestehen.“

Der Vinum-Rotweinpreis, dessen Vergabe viel Ehrgeiz weckte, hat daran nach Einschätzung der Branche einen nicht unwesentlichen Anteil. Der inzwischen 19. Wettbewerb fällt in ein für das Weinmagazin bemerkenswertes Jahr: Vinum kann das 25-jährige Jubiläum feiern, ist inzwischen mit teilweise unterschiedlichen Ausgaben in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, Spanien und Frankreich (die letzten drei in den jeweiligen Landessprachen) vertreten und wird mit der kürzlich erfolgten Übernahme der Zeitschrift „Alles über Wein“ seine Marktstellung in Deutschland deutlich steigern. Als neue Gesamtauflage nach der Zusammenlegung mit dem bisherigen Konkurrenz-Magazin ab Ausgabe 12-2005 werden 120 000 Exemplare angegeben. „Die merklich erhöhte Auflage macht unsere erfolgreichen Rotweinwinzer noch bekannter“, urteilt Knoll.

Dass man mit der Rotweingala erneut nach Ettlingen gegangen ist, wird mit den guten Erfahrungen des letzten Jahres erklärt. Die Stadt trug und trägt zu hervorragenden Rahmenbedingungen bei; Oberbürgermeisterin Gabriela Büssemaker engagiere sich, wie Vinum hervor hebt, sogar persönlich. Mit dem „Erbprinz“ und seinem Hausherren Bernhard Zepf habe man außerdem einen erstklassigen Partner für den kulinarischen Teil des Abends, zu dem noch das Team des Ettlinger Restaurants Watthalden beiträgt.

Eintritt für die abendliche Gala: 130 Euro inklusive Wein und Nachmittagspräsentation nur gegen Vorbestellung bei Vinum, Tel. 025 01-801 308, Fax 025 01-801 296, rotweingala@vinum.de oder direkt beim Erbprinz, Tel. 072 43-322 0, Fax: 072 43-322 322. Karten für den Nachmittag gibt es am Einlass im Schloss (15 Euro).

www.vinum.de

René Frank ist Berufsweltmeister der Köche!

Die 38. Berufsweltmeisterschaft der Jugend, WorldSkills, in Helsinki endet mit einem klaren Sieg des amtierenden Deutschen Jugendmeisters der Köche. Mit 551 Punkten konnte sich der 20-Jährige vor Florian Bettschen aus der Schweiz (538 Punkte) behaupten.
Im Eisstadion der finnischen Landeshauptstadt haben sich junge Menschen aus aller Welt versammelt, um der Abschlussfeier der 38. Berufsweltmeisterschaft der Jugend beizuwohnen. Als Vertreter des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD) sitzt René Frank (20) im Stadion und wartet auf die Gesamtergebnisse in der Kategorie 34. Die Kategorie 34 ist beim WorldSkills Berufswettbewerb dem Beruf Koch/Köchin zugeordnet. Sie ist eine von insgesamt 39 Kategorien, die in Helsinki vertreten waren – die Palette reicht vom Automechaniker bis zum Stukkateur. Das Warten und die Anspannung haben sich gelohnt: René Frank wird mit deutlichem Punkteabstand Sieger bei den Köchen und erhält die Goldmedaille.

„Einen solchen anstrengenden intensiven Wettbewerb habe ich bisher noch nie erlebt, und ich bin erleichtert, dass jetzt alles vorbei ist und die Vorbereitungen der letzten Wochen mit Gold belohnt wurde“, resümiert René Frank, der am Morgen nach der Siegerehrung seinen ersten Platz noch gar nicht ganz fassen kann. „Beim Wettbewerb waren vier Tage lang jeweils höchste Konzentration und beste Leistungen gefordert. Ganz nah dabei war immer das Publikum, das uns beim Kochen schon fast in die Töpfe greifen konnte.“ Und auch die Begegnung mit jungen Berufstätigen aus aller Herren Länder war ein Erlebnis – „nur leider war die Zeit zwischen den Wettbewerben oft zu knapp, um sich andere Kategorien näher anzuschauen“. Beim Wettkampf selbst war jeder Teilnehmer dann ganz auf sich gestellt: Kontakte zu Betreuern aus dem eigenen Land waren strengstens untersagt.

„Die Leistung von René Frank war absolut super, er hat toll gekocht und war stets hochkonzentriert“, freut sich Ctefan Wohlfeil, der als so genannter Experte für Deutschland und als Jurymitglied in der Kategorie Koch/Köchin in Helsinki dabei war. „Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass alle Teilnehmer und Juroren René Frank den Sieg von Herzen gegönnt haben und dass wir in der Vorbereitung einfach alles richtig gemacht haben.“

Sechs Monate hatte sich der gebürtige Baden-Württemberger, der in Thüringen seine Kochausbildung absolvierte, auf die anstrengende Wettbewerbswoche in Helsinki vorbereitet, die letzten drei Monate davon sehr intensiv in Hamburg. Im Trainingsteam mit dabei: Ctefan Wohlfeil vom Kochklub Gastronom Hamburg und Ralf Kroschel, Leiter der Wirtschaftsbetriebe der Otto GmbH & Co. KG in Hamburg, die sich mit viel Einsatz und Engagement um die Vorbereitung des umfangreichen Trainingsprogramms gekümmert haben. Ctefan Wohlfeil: „Die Erwartungshaltung war hoch, und wir können alle stolz sein auf das Erreichte.“ Mit diesem bedeutenden internationalen Sieg setzt René Frank die Reihe seiner bisherigen beruflichen Erfolge fort: Der 20-Jährige war zweimal Thüringer Jugendmeister der Köche, ist amtierender Deutscher Jugendmeister der Köche (2004) sowie seit März 2005 Mitglied in der Deutschen Köchenationalmannschaft.

Das WorldSkills-Team Deutschland, das in Helsinki mit 14 Teilnehmern aus zwölf Berufen an den Start gegangen war, kehrte mit insgesamt vier Medaillen zurück, davon zwei silberne in Drucken und Mechatronik sowie eine bronzene in Landschaftsgärtnerei. Somit ist René Frank außerdem „Best of Nation“, der beste Vertreter seines Landes. Den Sieg in der Nationenwertung erreichte die Schweiz mit 18 Medaillen und neun Diplomen.

Die bisherige Bilanz der deutschen Teilnehmer in der WorldSkills-Berufskategorie Nr. 34 Koch/Köchin der vergangenen Jahren ist ausgezeichnet. In einem Teilnehmerfeld von durchschnittlich 20 jungen Köchinnen und Köche pro Wettbewerb haben sich die deutschen Vertreter jeweils ganz weit oben platziert.
1997 in St. Gallen 1. Platz Peter Gorden
1999 in Montreal 2. Platz Daniel Schmidt
2001 in Korea 1. Platz Mattias Roock
2003 in St. Gallen 4. Platz Ulrich Jablonka

www.rene-frank.de
Rene Frank arbeitet – so wie viele der besten Köche – mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche – www.kochmesser.de/type301.html

4. Nationaler AZUBI-AWARD Systemgastronomie

Die Verleihung des 4. Nationalen
AZUBI-AWARDS Systemgastronomie an Deutschlands
Top-Nachwuchskräfte markierte den Höhepunkt des
diesjährigen Forums Systemgastronomie, das am Dienstag
anlässlich der Anuga 2005 stattfand. Nach zwei
anstrengenden und spannenden Prüfungstagen stand
Oliver Hellberg von Maredo als strahlender Erstplatzierter
auf dem Siegertreppchen. Platz zwei belegte Desire Phung,
ebenfalls von Maredo. Die Bronze-Medaille ging an
Colin Hollwurtel von Mitchells & Butlers.

An dem bereits zum vierten Mal verliehenen Award der
großen Markengastronomen aus der Fachabteilung
Systemgastronomie des DEHOGA Bundesverbandes nahmen
insgesamt 38 Auszubildende aus ganz Deutschland teil,
die sich entweder bei Landesmeisterschaften oder in
ihren Unternehmen qualifiziert hatten.

In der theoretischen Prüfung und bei einer Konzeptions-
und Präsentationsaufgabe bewiesen sie, was sie in ihrer
Ausbildung zur Fachfrau oder zum Fachmann für
Systemgastronomie gelernt haben. Hier zeigte sich, wer
bei Marketing und Personalwesen, Ablauforganisation und
Warenwirtschaft, Fachrechnen und Hygiene die Nase
vorn hatte.

DEHOGA-Präsident Ernst Fischer, der bei der Siegerehrung
die Medaillen überreichte, lobte die hervorragenden
Leistungen der angehenden Systemgastronomen: „Mit ihrer
Teilnahme am 4. Nationalen AZUBI-AWARD haben diese
Spitzen-Nachwuchskräfte der Markengastronomie einen
wichtigen Grundstein für eine erfolgreiche Karriere mit
System gelegt. Der AZUBI-AWARD hat sich als junger,
lebendiger Wettbewerb fest etabliert und passt ganz
hervorragend zu dieser agilen Wachstumsbranche.“

Garanten für Fairness und Objektivität während des
Wettkampfes waren der Jury-Vorsitzende, Dierk Kraushaar
von der Stockheim GmbH & Co. KG, sowie sein Stellvertreter,
Hagen Jankowski. Die großartigen Leistungen aller Teilnehmer
wurden neben den Medaillen mit attraktiven Sachpreisen,
Einkaufsgutscheinen und Reisen prämiert. Der Sieger kann
sich unter anderem über einen Weiterbildungsgutschein im
Wert von über 3.000 Euro und eine Reise nach Las Vegas freuen.

Der weltbeste Koch?

Gesucht: Der weltbeste Koch

Ein neuer Wettbewerb kündigt sich an: Der Weltbund der Kochverbände (WACS)
steckt mitten in den Vorbereitungen für die „Global Chefs Challenge” – eine
Kochkonkurrenz, die erstmals alle 72 WACS-Mitgliedsländer unter einem Dach
vereinen und den besten Koch bzw. die beste Köchin der Welt ermitteln will.
Siegprämie: 20.000 US-Dollar.

Der Startschuss soll im kommenden Jahr erfolgen: Die 72 Mitgliedsländer von
WACS haben die Gelegenheit, den besten Koch oder die beste Köche ihres
jeweiligen Landes zu ermitteln. Die Auswahlbedingungen und die Organisation
sind jedem Land selbst überlassen. Im Jahr zwei des Wettbewerbs, also 2007,
treffen sich die Landesbesten zu weiteren Vorentscheidungen auf
Kontinentalebene. In einem warmen und kalten Wettbewerb werden die jeweils
Besten aus Afrika, Asia, Amerika, den pazifischen Länder und Europa (drei
Finalisten) ermittelt, die zur Endausscheidung reisen dürfen.
Das große Finale schließlich ist für den WACS Congress im Jahr drei geplant,
also 2008 anlässlich der Versammlung in Dubai. Das umfangreiche
Wettbewerbsprogramm soll unter anderem eine Plattenschau sowie ein
hochwertiges Drei-Gang-Menü umfassen. Neben dem außergewöhnlichen Titel
„Global Chef of the Year” winken dem Gewinner eine Siegprämie in Höhe von
20.000 US-Dollar sowie eine kulinarische Weltreise für zwei. 15.000 bzw.
10.000 US-Dollar und aufwändige Siegerpokale warten auf den Zweit- bzw.
Drittplatzierten.
Als einen der Hauptsponsoren für diesen ersten Kochwettbewerb auf globaler
Ebene konnte WACS bereits das Unternehmen Unilever Foodsolutions gewinnen.

Der Wettbewerb erinnert etwas an den Bocuse d’Or, selbst die Preisgelder sind fast identisch. Nur dass beim Bocuse d’Or keine Convienience Firmen globale Sponsoren sind.

www.vkd.com

Wettbewerb ?Essen pro Gesundheit 2005″

Der Wettbewerb „Essen pro Gesundheit 2005″ in der Außer-Haus-Verpflegung des
Bayerischen Gesundheitsministeriums ist voll im Gange, der Einsendeschluss
des Fragebogens ist der 30. Oktober. Kategorien: Gastronomie/ Hotellerie,
Betriebsverpflegung/Mensen und Einrichtungen mit Vollverpflegung.

„Auch im hektischen Arbeitsalltag ist ein gesundes Essensangebot eine
wichtige Grundlage für die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit“, betont
der bayerische Gesundheitsminister Dr. Werner Schnappauf, Schirmherr des
Wettbewerbs „Essen pro Gesundheit“, der erstmals 2003 ausgeschrieben wurde.

Hotels und Gaststätten, Betriebskantinen und Mensen, Heimen und
Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen etc. sind aufgerufen, sich mit
gesundheitsfördernden Essensangeboten zu profilieren.

Jedem Unternehmen, jedem Koch, dem es wichtig ist, die Speisen
abwechslungsreich und gesundheitsfördernd zuzubereiten, findet mit diesem
Wettbewerb eine Plattform, das auch den Kunden bzw. Essensteilnehmern
vermitteln zu können. Deshalb ist die Urkunde, die die Jury unter
festgelegten Kriterien verleiht, besonders wertvoll und geeignet zur
Darstellung der Bemühungen im Hintergrund der Angebotsgestaltung.
Zusätzlich winken als Preise anspruchsvolle Fach-/Gourmetseminare zur
Weiterqualifizierung, Jahresabonnements von Fachzeitschriften und eine
Dokumentation der Sieger in den angegebenen Kategorien. Mit diesem
Wettbewerb werden die besten Innovationen in den gesundheitsfördernden
Außer-Haus-Verpflegungsangeboten in Bayern gesucht und ausgezeichnet.

Stellen Sie sich dem Wettbewerb!
Den Wettbewerbsfragebogen gibt es im Internet unter: www.gesundheit.bayern.de. Einzusenden ist der Fragebogen an das
Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, GE 6,
Eggenreuther Weg 43, 91058 Erlangen.

Das Projekt wird unter Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für
Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV) durchgeführt. Als Partner
über den Projektbeirat sind eingebunden: Verband der Köche Deutschlands e.V.
(VKD), Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband (BHG), Deutsche
Gesellschaft für Ernährung (DGE), Gewerkschaft Nahrung, Genuss und
Gaststätten (NGG), Gütegemeinschaft Diät und Vollkost e.V. (GDV),
Landesverband der Betriebs- und Werksärzte, Südbayern, Landesverband der
Betriebs- und Werksärzte, Nordbayern, Verband der Krankenhausdirektoren
Deutschland e. V., Bundesverband Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM)

Kochwettbewerb

Zum 12. Mal führt die IKSV – Internationale Küchen- und Serviermeistervereinigung und aller Meister im Gastgewerbe e.V. – in Zusammenarbeit mit verschiedenen Sponsoren wieder einen Wettbewerb durch.
Die IKSV ist eine Vereinigung von Gastronomiefachleuten, die alle Inhaber eines deutschen Meisterbriefes als Küchen- Servier- Restaurant- Hotel und/oder als Barmeister sind.

Der 1. Preis in der Berufssparte Küche und Restaurant/Hotel ist jeweils ein Lehrgang zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Gastgewerbe.
Das Thema des Wettbewerbs: Ein viergängiges Menü (ohnn Deserts) für acht Personen. Es muß ein Kalbsrücken ohne Knochen, sowie ein Loup de mer verwandt werden.

Parallel gibt es auch einen Wettbewerb für Servierkräfte.

Anmeldeschluss ist der 15.Januar 2006.

Weitere Infos unter www.iksv.de/image-titelseite/2-Wettbew.-Ausschreibung2006.pdf

Sch?ler-Designwettbewerb der Rosenthal AG zum Thema „Tischkultur“

„Wir möchten das Thema ‚Tischkultur‘ besonders jüngeren Menschen wieder näher bringen. Kinder lernen immer später mit Messer und Gabel zu essen, das Essverhalten ändert sich in unserer Gesellschaft, Fastfood statt Slowfood, Pappschachtel statt Porzellan. Dem wollen wir mit dem Designwettbewerb ‚Produkt- design und Tischkultur‘ begegnen“, so Ottmar C. Küsel, Vorstandsvorsitzender der Rosenthal AG, Selb.
Dieser Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler an bayerischen Schulen anregen, Visionen einer „Tischkultur der Zukunft“ zu entwickeln und das dafür passende Geschirr zu entwickeln. Vor dem Entwurf und der Entwicklung eines neuen Produktes stehen die Recherche und die Formulierung einer Vision für die Verwendung des neuen Produktes. Teilnehmen können Schulklassen, Gruppen oder auch Einzelteilnehmerinnen und -teilnehmer. Wettbewerbsschluss ist der 31. März 2006.

An über 1.000 bayerischen Schulen wird der Wettbewerb ausgeschrieben. Zu diesem Zweck wurde in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste München, dem Designer Siegfried Bruno Linke und der Rosenthal AG eine CD erstellt, die Informationen zum Designwettbewerb beinhaltet und die nun vom Bayerischen Kultusministerium an die Schulen verschickt wird.

Im Rahmen einer Schulung wurde den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern der von der Firma Rosenthal zur Verfügung gestellte „Werkskoffer“ übergeben, der Materialien enthält wie Gipsformen und Herstellungsrohstoffe, eine CD und alles Wissenswerte rund um Design und Porzellan. Mit diesem „Werkskoffer“ sollen die Kunsterzieher als „Designzentrum ihrer Region“ die weiteren Schulen auf das Thema „Design“ und den damit verbundenen Wettbewerb aufmerksam machen. Im Frühjahr 2004 haben die Akademie der Bildenden Künste München und Bayern Design ein Fortbildungskonzept für Lehrkräfte entwickelt, das eine nachhaltige, dauerhafte und qualifizierte Verbesserung der schulischen Bildung im Bereich Produktdesign verspricht. Rund 30 Kunsterzieherinnen und Kunsterzieher aus ganz Bayern nehmen derzeit an einem Lehrgang teil, der im Sommer 2006 abgeschlossen sein wird. Den Auftakt zu diesem Lehrgang bildete ein zweitägiger Workshop der Kunsterzieher bei der Rosenthal AG in Selb. Hier wurden die Kunsterzieher eingehend im Creative Center der Rosenthal AG geschult, wie ein Designvorgang in der Praxis abläuft.

Nach Abschluss des Wettbewerbs werden die Arbeiten von einer Fachjury mit namhaften Vertretern von Designinstitutionen in Bayern bewertet. In drei Altersstufen ermittelt die Jury jeweils drei Preisträger, denen attraktive Preise der Rosenthal AG winken. Der Gesamtsieger wird im Sommer 2006 in enger Absprache mit der Lehrkraft zu einem Designereignis in einer deutschen Stadt eingeladen. Weitere Informationen zu diesem Wettbewerb erhalten Sie bei der Akademie der bildenden Künste per E-Mail unter kunstpaedagogik@adbk.mhn.de

www.rosenthal.de