HOFA – Cup 2005

Vom 16-18 September 2005 findet in Hamburg das gastronomische Sportereignis des Jahres statt – der HOFA – Cup 2005. 14 Fußballmannschaften aus verschiedenen Hotelfachschulen kommen in Hamburg zusammen um sich im sportlichen Wettbewerb zu messen. Neben dem Sport soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen, so wurde für die über 200 angemeldeten Gäste, aus ganz Deutschland, ein umfangreiches Rahmenprogramm mit sportlichen und nichtsportlichen Highlights organisiert.
Weiter Infos finden Sie unter www.hotelfachschule-hamburg.de/hofa-cup/entrance/entrance.htm.

Teenager zaubern Meereswogen, bunte Segel und sanfte Wolken aus Töpfen und Pfannen

68 Schüler aus Mecklenburg-Vorpommern zeigen im bundesweiten 9. Erdgaspokal ihr kulinarisches Können
Einen Seemannssonntag und Erinnerungen an Italien, Meereswogen, versunkene Inseln und bunte Segel, sanfte Wölkchen und süße Träume – das alles versprechen kochbegeisterte Mädchen und Jungen aus Mecklenburg-Vorpommern für die neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R).

Insgesamt wollen zwischen Hagenow und Usedom 17 Schulmannschaften in diesem appetitlichen Jugendwettstreit mit ähnlich phantasievollen Rezepten, mit viel Geschick und Geschmack ihr Können in der Küche beweisen. Außerdem sind auch wieder Teams aus den drei Ländern Mitteldeutschlands, aus Brandenburg und Berlin sowie aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen dabei.

Im Wettbewerb kocht jede vierköpfige Küchen-Crew binnen 120 Minuten ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Gefordert sind im Schuljahr 2005/2006 zur Vorspeise drei verschiedene Fingerfoodvariationen. Als Hauptgang wird ein Auflauf oder Gratin verlangt. Das Dessert soll aus einer selbst zubereiteten Fruchtgrütze mit passender Sauce und Dekor bestehen.

Im norddeutschen Teilnehmerfeld wetteifern neben „alten Hasen“ des Wettbewerbs auch fünf Neulinge um Punkte und Platzierungen. Erstmals kochen Teams von Schulen aus Hagenow, Graal-Müritz, Sternberg und Sassnitz mit. Ihre Erdgaspokal-Premiere erleben zudem Mädchen und Jungen der Regionalschule „Hermann Burmeister“ aus Stralsund, die mit zwei Mannschaften sogar einen Doppelstart im Bundeswettbewerb wagen.

Nach den Herbstferien geht der Wettbewerb in die praktische Phase, wenn die ersten Küchengefechte ausgetragen werden. Regionale Energiedienstleister unterstützen als Patenunternehmen die Schülerköche beim Erdgaspokal. Traditionell stehen Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. den 13- bis 17-Jährigen als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Die teilnehmenden Schulen Mecklenburg-Vorpommerns finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de. Gern informieren wir Sie auch telefonisch über den Wettbewerb.

HRS.de erobert Spitzenplatz im Verbrauchertest

Preisvergleich für 11 Metropolen fällt zugunsten von Europas größtem Hotel-Buchungsportal aus – HRS.de baut Preisführerschaft weiter aus
Beim Vergleich von vier der führenden Hotel-Buchungsplattformen im Internet haben österreichische Verbraucherschützer festgestellt:
In über 60 Prozent der Fälle gab es bei HRS.de den günstigsten Preis.
Die Konkurrenz war zum Teil um bis zu 123 Prozent teurer als HRS.de.
Für den Vergleich hatte die Arbeiterkammer Oberösterreich in elf europäischen Metropolen jeweils mehrere Hotels ausgesucht, die bei allen vier Anbietern zu buchen waren. HRS-Unternehmenssprecher Tobias Ragge sieht das Ergebnis als Beleg für die konsequente Service- und Preispolitik des Unternehmens: „Durch die Bündelung der Einkaufsvolumina können wir konkurrenzlos günstige Konditionen eins zu eins an unsere Kunden weitergeben. Dazu kommt, dass sich im Rahmen des Ausbaus unserer Preisführerschaft immer mehr Hotels dem HRS-Exklusivpreis-System anschließen – da kann der Hotelgast sicher gehen, ein Schnäppchen gemacht zu haben.“

Die Arbeiterkammer Oberösterreich, die eine unabhängige Funktion ähnlich dem Deutschen Verbraucherschutz ausübt, hatte folgende Städte ausgewählt: Berlin, Hamburg, Amsterdam, London, Lissabon, Madrid, Barcelona, Paris, Nizza, Mailand und Rom. Die Hotelkategorien reichten von zwei bis vier Sterne. Folglich gab es eine Preisspanne bei den günstigsten Angeboten von unter 50 Euro für zwei Personen pro Nacht (Hotel Trieste in Mailand über HRS.de) bis 116 Euro (Tulip Inn Amsterdam über HRS.de). Beispiel Barcelona: Hier kosten im Hotel Silken Sant Gervasi drei Nächte für zwei Personen im Doppelzimmer über HRS.de nur 180 Euro. Bei „ehotel.de“ gibt es laut Test das gleiche Hotel für 401,25 Euro.

In Rom und Amsterdam bot HRS.de bei allen getesteten Hotels den günstigsten Preis. Expedia hatte in 61 Prozent aller getesteten Fälle das teuerste Angebot, teilweise 81 Prozent über dem Wettbewerb. HRS.de war insgesamt nur in zwei Fällen teurer als der Wettbewerb.

HRS.de hat mit diesem Abschneiden auch im privaten europäischen Städtetourismus seine Marktführerschaft unter Beweis gestellt. Eine weitere Schonung der Urlaubskasse verspricht die Kooperation von HRS.de mit zahlreichen Low-Cost-Fluggesellschaften wie Air Berlin oder Germanwings.

Wer beim Preisvergleich ganz auf Nummer Sicher gehen will, muss nur bei HRS.de auf Hotels achten, die mit „Exklusivpreis“ gekennzeichnet sind. Diese bieten mittlerweile in über 100 europäischen Destinationen ihre Zimmer immer um mindestens zehn Prozent günstiger an als auf allen vergleichbaren internetbasierten Buchungsplattformen. Weitere Preisvergleiche entfallen, klangvolle Begriffe („Bestpreis“, „Best Buy“ etc.) für diese Hotels auf anderen Buchungsseiten können nur schön klingen, den HRS-Exklusivpreis aber nicht unterbieten.

Der Vergleichstest im Internet: http://www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-23067.html

Nach unserer eigenen Erfahrung ist HRS in der Tat in Deutschland, bzw. Europa die erste Wahl, ausserhalb Europas überzeugt HRS aber nicht mehr ganz so. Im Umkehrschluß heissen die 60 %, die HRS billiger war, dass sie in 40 % der Fälle teurer waren. Es lohnt sich also doch, immer noch eine zweite Seite dazu zuziehen.

Bayrische Schüler zaubern Nudeln im Mantel und Vorspeisen mit Herz

Welches bayrische Schülerteam zaubert binnen 120 Minuten die leckersten Fingerfood-Variationen, den schmackhaftesten Auflauf und das köstlichste Dessert? Die neue, nunmehr neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) gibt auf diese Frage eine Antwort.
25 vierköpfige Kochmannschaften von Schulen im Freistaat – das sind mehr als vier Mal so viele, wie in der bayrischen Pilotrunde des Erdgaspokals im Schuljahr 2004/2005 dabei waren – haben sich kurz vor Ferienbeginn für die Teilnahme an dem appetitlichen Jugendwettstreit beworben. Mit phantasievollen Rezepten sowie mit viel Geschick und Geschmack wollen die 13-bis 17-jährigen Hobbyköche ihr Können in der Küche beweisen. Neben den bayrischen Schülern beteiligen sich Mädchen und Jungen in ganz Ostdeutschland und Berlin sowie in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen im Schuljahr 2005/2006 am Erdgaspokal.

Dabei steht jede Mannschaft vor der gleichen Aufgabe: Gekocht werden muss ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Viele Gerichte, mit denen sich die Teams aus Nord-, Ost- und Südbayern bewerben, wecken schon beim Lesen der Rezepte Neugier und Appetit. Da werden beispielsweise ummantelte Nudeln und Paprikaschiffchen gezaubert, historische Bürgermeisterkörbchen und Zucchiniröllchen geformt oder auch Frischkäsevariationen mit Herz versprochen.

Was sich dahinter verbirgt? Ende September, wenn der Wettbewerb in die praktische Phase geht, zeigt es sich. Dann geht es bei heißen Küchengefechten um Wertungspunkte und Platzierungen, ziehen köstliche Düfte durch die Schulküchen. Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. stehen den jungen Kochtalenten als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Traditionell unterstützen regionale Energiedienstleister die Erdgaspokal-Teams finanziell, organisatorisch und natürlich auch moralisch. In Bayern haben sechs Unternehmen in diesem Schuljahr die Patenschaft über Schülerkochteams übernommen. Fünf von ihnen engagieren sich erstmals in dem unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn stehenden Projekt.

Die teilnehmenden Schulen aus dem Freistaat Bayern finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.

Hessische Schüler zaubern Kräuterfee und Grimmsche Leibspeise

Welches hessische Schülerteam zaubert binnen 120 Minuten die leckersten Fingerfood-Variationen, den schmackhaftesten Auflauf und das köstlichste Dessert? Die neue, nunmehr neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) gibt auf diese Frage eine Antwort.
22 vierköpfige Kochmannschaften von Schulen in Hessen haben sich kurz vor Ferienbeginn für die Teilnahme an diesem appetitlichen Jugendwettstreit beworben. Mit phantasievollen Rezepten sowie mit viel Geschick und Geschmack wollen die 13-bis 17-jährigen Hobbyköche ihr Können in der Küche beweisen. Neben den hessischen Schülern beteiligen sich Mädchen und Jungen in ganz Ostdeutschland und Berlin sowie in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen im Schuljahr 2005/2006 am bundesweiten Erdgaspokal.

Dabei steht jede Mannschaft vor der gleichen Aufgabe: Gekocht und serviert werden muss ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Viele Gerichte, mit denen sich die hessischen Teams bewerben, wecken schon beim Lesen der Rezepte Neugier und Appetit: Wie nehmen sich wohl märchenhafte Schmeckewöhlerchen und Grimmsche Leibspeise auf dem Teller aus? Und was verbirgt sich hinter „Out of Space“, „Ufo-Landing“ und „Supernova“? Schmeckt der „Kuss der Prinzessin“ süßer als der „rosarote Beerentraum“?

Ende September, wenn der Wettbewerb in die praktische Phase geht, zeigt es sich. Dann werden die ersten Küchengefechte ausgetragen, ziehen köstliche Düfte durch Schulküchen, gibt es Punkte. Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. stehen den jungen Kochtalenten als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Traditionell unterstützen regionale Energiedienstleister die Erdgaspokal-Teams finanziell, organisatorisch und natürlich auch moralisch. In Hessen haben zwölf Unternehmen in diesem Schuljahr die Patenschaft über Schülerkochteams übernommen. Fünf von ihnen engagieren sich erstmals in dem unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn stehenden Projekt.

Die teilnehmenden Schulen aus Hessen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de

Wenn Paprika-Schiffchen und rot-weiße Phantasien den Gaumen kitzeln

184 sächsische Schüler treten beim 9. Erdgaspokal zum kulinarischen Wettstreit an den Herd
Gaumenfreuden und Gaumenkitzel, Schlemmen wie Zeus, exotische Träume und einen Sonnenuntergang am Olymp – das alles versprechen kochbegeisterte sächsische Mädchen und Jungen für die neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R).

Insgesamt wollen 46 Schulmannschaften des Freistaates in diesem appetitlichen Jugendwettstreit mit ähnlich phantasievollen Rezepten, mit viel Geschick und Geschmack ihr Können in der Küche beweisen. Außerdem sind auch wieder Teams aus Thüringen und Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin sowie aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen dabei.

Im Wettbewerb kocht jede vierköpfige Küchen-Crew binnen 120 Minuten ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Gefordert sind im Schuljahr 2005/2006 zur Vorspeise drei verschiedene Fingerfoodvariationen. Als Hauptgang wird ein Auflauf oder Gratin verlangt. Das Dessert soll aus einer selbst zubereiteten Fruchtgrütze mit passender Sauce und Dekor bestehen.

Die 13- bis 17-jährigen sächsischen Kochtalente müssen sich – wie seit dem Start des Erdgaspokals – im zahlenmäßig größten Starterfeld behaupten. Eine Schule schickt erstmals eine Mannschaft ins Rennen: die Mittelschule Weischlitz im Vogtlandkreis, Kochregion Chemnitz, ist neu bei diesem Wettbewerb dabei. Zu den „alten Hasen“ des Erdgaspokal gehören hingegen zwei Schulen im Freistaat, die sich noch nie eine Auszeit gegönnt haben: die Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein und die Ziolkowskischule Zwickau kochen bereits zum neunten Mal mit einer Vierer-Crew mit.

Ende September geht der Wettbewerb in die praktische Phase, wenn die ersten Küchengefechte ausgetragen werden. Regionale Energiedienstleister unterstützen als Patenunternehmen die sächsischen Schülerkochteams beim Erdgaspokal. Traditionell stehen Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. den 13- bis 17-Jährigen als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Die teilnehmenden Schulen des Freistaates Sachsen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.

Grillspektakel

Sobald die Temperaturen zehn Grad überschreiten, greifen die Deutschen kollektiv zu Zange und Rost, Fisch und Fleisch, Marinade und Dipps – und dann nix wie ran an den Grill! Doch zuvor entfachen wahre Glaubenskriege, ob Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill kalte Koteletts, saftige Schnitzel und frische Filets am besten in knusprige Leckerbissen verwandeln.
In der Samstagabend-Show „Jetzt geht’s um die Wurst! Das große Promi-Grillen“, die am 30. Juli 2005, 20.15 Uhr, live in Sat.1 aus dem Gerry-Weber-Stadion in Halle / Westfalen ausgestrahlt wird, treten prominente Grillfans in einem Wettbewerb gegeneinander an: Moderiert wird das TV-Event der Sommer-Saison von Hella von Sinnen und Hugo-Egon Balder, die zum ersten Mal seit Jahren gemeinsam als Moderatoren-Paar vor der Kamera stehen.

Das Duo greift munter ins Geschehen ein, probiert mal hier, mal da und macht „schön Wetter“ bei den Juroren für ihre Helden am Grill. Unterstützt werden die Promis außerdem jeweils von einem Star-Koch!

Zum Wettbewerb: Auf Startschuss sprinten die Prominenten zum anderen Ende des Grillplatzes, um Kohle und den Anzünder zu besorgen. Man darf klassisch mit einer Zeitung zündeln oder auf brachialere Methoden wie Bunsenbrenner oder Schweißgerät zurückgreifen. Anschließend treten die Teams in einem festgegebenen Zeitrahmen in den Disziplinen „Grillanmachen“, „Saucen“, „Fisch mit Beilage“, „Fleisch mit Beilage“ und „Nachtisch vom Grill“ an. Bewertet werden die kulinarischen Ergebnisse von einer fünfköpfigen Jury. Am Ende der Sendung siegt das Grill-Duo mit den meisten Punkten. Als Preis für den Promi-Grillmeister winkt als Trophäe der „Goldene Grill“.

Doch neben dem Wettkampf um die Wurst beweist „das große Promi-Grillen“ auch Service-Charakter. Es gibt wertvolle Tipps, wie man zum Beispiel in 25 Sekunden einen warmen Kasten Bier auf sieben Grad Trinktemperatur abkühlt. Zuschauer werden vor Grillfehlern gewarnt, die böse Folgen haben können: Nie gepökeltes Fleisch auf den Rost legen, nie Bier in die Asche oder Spiritus auf die offene Flamme schütten!

Wer nach dem großen TV-Sommer-Event am Samstag erst richtig auf den Geschmack gekommen ist, hat die Chance, sich noch einmal die Highlights des Promi-Grillens am Sonntag, 31. Juli 2005, 19.15 Uhr, in Sat.1 anzuschauen!