Historische Apfelsorten

Historische Apfelsorten finden zunehmend Anhänger – Vielfalt und Geschmack anstelle von Massenproduktion und großem Geschäft

Wer im Supermarkt oder Obstladen nach Äpfeln sucht, findet in der Regel bekannte Sorten wie Braeburn oder Cox. Aber in Wahrheit ist die Auswahl weitaus größer. Eckart Brandt aus Großenwörden bei Stade hat es sich zum Ziel gesetzt, historische und fast vergessene Apfelsorten wieder anzupflanzen und sie auf den Wochenmärkten oder via Internet zu verkaufen. „Wer einmal geschmeckt hat, wie aufregend diese Vielfalt ist, welche Aromen es gibt, der findet moderne Äpfel einfach nur noch langweilig“, sagt Brandt in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Daheim in Deutschland (Ausgabe August/September).

Unter der Schlagzeile „Das Aroma der Äpfel“ widmet sich die Zeitschrift ausführlich der Arbeit von Brandt, der einst Germanistik und Geschichte studierte, sich aber seit 25 Jahren der Rettung traditionsreicher Apfelsorten wie Alkmene, Ananas-Renette, Berlepsch, Finkenwerder Herbstprinz und Martini verschrieben hat. „Wenn wir die historischen Apfelsorten nicht bewahren, verlieren wir nicht nur ein Stück Kultur, sondern auch einen Pool an genetischen Ressourcen“, sagt Brandt.

Die Zucht der rund 100 historischen Apfelsorten auf seinem drei Hektar großen Gelände im Alten Land unweit von Hamburg ist ein mühsames Geschäft. Um einen sortenreinen Apfelbaum zu züchten, reicht es nicht, die Apfelkerne einzupflanzen. Damit aus den Blüten wirklich Äpfel reifen können, müssen sie mit Pollen einer anderen Apfelsorte befruchtet werden.

Der unermüdliche Einsatz von Brandt findet zunehmend Anhänger. Im Jahr 2004 gründete er mit anderen Gleichgesinnten den so genannten Boomgarden-Verein, um mehr Menschen über die Vielfalt der Äpfel aufzuklären. Boomgarden ist plattdeutsch und steht für Baumgarten. Inzwischen hat Brandt seine Erkenntnisse in dem Buch Alte Apfelsorten neu entdeckt (Bassermann-Verlag) zusammengefasst, und das Interesse an seiner Zucht nimmt weiter zu.

Im vergangenen Herbst verkaufte er so viele Bäume wie nie zuvor mit Namen wie Celler Dickstiel und Altländer Pfannkuchen – Sorten also, an die sich oftmals nur noch ältere Menschen erinnern. „Damals hatte man für jeden Bedarf den passenden Apfel“, so Brandt. So eignet sich der Rheinische Winterrambur besonders zum Backen und Kochen. Der Seestermühle Zitronenapfel hingegen wird wegen seines mild-säuerlichen Aromas vor allem zur Herstellung von Saft empfohlen.

So sehr sich Brandt um den Erhalt der historischen Apfelsorten bemüht, so wenig kann er damit große Geschäfte machen. Zum einen, weil die Sorten für die Massenproduktion wegen der meist wenigen Früchte nicht rentabel genug sind. Zum anderen, weil sie dem heutigen Schönheitsideal nicht entsprechen. Manche Äpfel sind klein, andere gelblich, wieder andere haben eine raue, bräunlich-rote Schale oder sind mehlig. „Im 19. Jahrhundert war das ein Qualitätsmerkmal“, erinnert Brandt in Daheim in Deutschland und weiß: „Heute müssen Äpfel vor allem rot und knackig sein. Mit Geschmack hat beides nichts zu tun.“

Die Zeitschrift Daheim in Deutschland (Ausgabe August/September) ist ab sofort am Kiosk erhältlich. Daheim in Deutschland ist der zweite Zeitschriftentitel von Reader’s Digest.

Vural Öger verkauft 100 Prozent an die Thomas Cook

Vural Öger verkauft 100 Prozent der ÖGER TOURS GmbH an die Thomas Cook GROUP plc

Der Touristikunternehmer und geschäftsführende Gesellschafter der ÖGER Group Vural Öger gibt bekannt, dass er 100 Prozent der Anteile an der ÖGER TOURS GmbH an die Thomas Cook Group plc verkaufen wird: „Ich habe gemeinsam mit meiner Tochter die Entscheidung getroffen, die Zukunft des von mir gegründeten Unternehmens ÖGER TOURS nun doch in die bewährten Hände von Thomas Cook zu geben. Bereits in den vergangenen Monaten haben wir intensiv über eine mögliche Übernahme der Unternehmensanteile gesprochen. Nachdem wir uns in vielen Punkten uneinig waren, haben wir die Verhandlungen abgebrochen. Kurzfristig ist Thomas Cook jedoch wieder auf uns zugekommen. In den nachfolgenden Gesprächen konnten wir uns über wichtige strategische Punkte und den Kaufpreis einigen. Sie können sicher sein, dass mir das nicht leicht gefallen ist. Aber es ist eine zukunftsfähige und zukunftsweisende Entscheidung für die Fortführung meines Lebenswerkes, die meine Tochter und
ich aus voller Überzeugung getroffen haben und unterstützen werden.
Dies geschieht im Sinne unserer Kunden, unserer Partner und nicht zuletzt unserer Mitarbeiter, ohne die der Erfolg von ÖGER TOURS bis heute nicht möglich gewesen wäre. Gemeinsam mit Thomas Cook werden wir die Potenziale des Reiselandes Türkei weiter entwickeln und nutzen. In meiner künftigen Funktion als Mitglied des Aufsichtsrates werde ich auch in Zukunft an wichtigen strategischen Entscheidungen, das Unternehmen betreffend, mitwirken. Meine Tochter Nina wird weiterhin mit mir unsere Geschäfte in der Türkei leiten. Die Marke ÖGER TOURS und die Zentrale in Hamburg bleiben in vollem Umfang erhalten. Wir werden mit dem bewährten Team weiterhin auf unsere Stärken setzen. Mit unserem exzellenten Know-how und unseren hervorragenden Partnern in der Türkei unterstreichen wir unseren Anspruch als Türkeispezialist und bauen unsere Position als Qualitätsanbieter unter dem Dach der Thomas Cook Group weiter aus. Wir sind sehr froh, dass wir der Unternehmensgruppe unser langjähriges und erfolgreiches Netzwerk in der Türkei zur Verfügung stellen können.“

Das auf Türkeiflüge im Ethnic Travel-Segment spezialisierte Unternehmen ÖGER TÜRK TUR GmbH sowie die Incoming-Gesellschaft Holiday Plan in der Türkei sind nicht Bestandteil der unterzeichneten Vereinbarung. Vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes rechnen beide Vertragspartner mit der finalen Anteilsübertragung bis zum September 2010.

Agripoly – fachlich fundiert und preiswert

Agripoly – fachlich fundiert und preiswert

Wer als virtueller Landwirt Getreide säen, Kühe melken oder Flächen kaufen und verkaufen möchte, muss sich weder Daten klauen lassen noch echtes Geld an einen Spieleanbieter in den USA bezahlen. Das Computerspiel „Agripoly“ vom aid infodienst bietet Spiel und Spaß, dazu noch fachlich fundiert und mit aktuellen und realistischen Daten und Hintergrundinformationen. Es bietet sich als Alternative zum Online-Spiel „Farmville“ an, vor dem Verbraucherschützer warnen, weil der Anbieter persönliche Daten sammele und Nutzer echtes Geld einsetzen müssten, wenn sie bestimmte Elemente im Spiel erwerben möchten.

Das alles gibt es bei Agripoly nicht. Hier kann der Spieler sich ohne Risiko als moderner Landwirt versuchen. Aktuelle Betriebszahlen, wie Kapital, Fläche oder Viehbestand, können jederzeit ausgedruckt werden. Eine eigene Internetseite ( www.aid-agripoly.de ) bietet zusätzlich Kalkulationshilfen und Hintergrundinformation aus dem wirklichen Leben für mehr Betriebserfolg. Ein herausfordernder Spaß für Jugendliche, Auszubildende, Schüler und Studierende, Hofnachfolger und viele andere mehr – auch für Nichtlandwirte.

aid, Renate Kessen

Caviar Creator pleite

700 kg Kaviar muss der Insolvenzverwalter kurzfristig verkaufen

Er wollte eine gigantische Kaviar-Produktion aufziehen – doch jetzt musste der Hersteller Caviar Creator für seine Anlage in Vorpommern Insolvenz anmelden. Die Firma hatte schon oft für Furore gesorgt, nun werden dringend Käufer für 700 Kilogramm Fischeier gesucht.

Die Firma suchte in der Vergangenheit immer wieder private Anleger. Als Werbefigur wurde die Ikone der deutschen Kochkunst verpflichtet. Das Geld der Anleger sowie sehr viel Fördergeld von Mecklenburg-Vorpommern ist perdu. Was aus den 28.000 Stören wird, ist offen. Hoffen wir, dass der rührige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff aus Potsdam eine für den Steuerzahler gute Lösung findet. Bisher verkaufte Graf Brockdorf selber 5o kg Kaviar an Restaurants.

Caviar Creator sorget schon öfter für Negativ-Schlagzeilen: www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,663137,00.html

Zu Tisch in … Finnland

So, 13.12. um 17:35 Uhr arte

Zu Tisch in … Finnland

Marjaana und Pekka sind Öko-Bauern in Südfinnland, betreiben Milch- und Forstwirtschaft. Ihre Milchprodukte verkaufen sie an Stammkunden und einige Ökoläden. Von Zeit zu Zeit kocht Marjaana bei großen Festen in ihrer Umgebung für die Gäste und bringt die Spezialitäten der Region auf den Tisch.

Der kleine Bauernhof, den Marjaana Lahtua und Pekka Eskelinen in Südfinnland bewirtschaften, entspricht in vielen Punkten den Vorstellungen, die sich ein Mitteleuropäer von typisch finnischen Bauernhöfen macht. Das nächste Dorf ist einige Kilometer entfernt. Birkenwälder umgeben das Anwesen, das in eine sanft geschwungene Hügellandschaft eingebettet ist. Marjaana und Pekka sind Öko-Bauern, betreiben Milch- und Forstwirtschaft. Ihre Milchprodukte, den selbst gemachten Käse eingeschlossen, verkaufen sie an Stammkunden und einige Ökoläden. Weil es ihr Spaß macht, aber auch weil sie auf diese Weise nebenher noch etwas Geld verdienen kann, kocht Marjaana bei großen Festen in ihrer Umgebung für die Gäste. Dann kommen die Spezialitäten der Region auf den Tisch: Sienisalaatti aus den verschiedenen Pilzsorten, die in den kühlen Birkenwäldern wachsen; Kalakukko, eine Pastete aus Flussbarsch, Schweinefleisch und Speck, die in einen kräftigen Teig aus Roggenmehl gehüllt und lange bei niedriger Hitze gebacken werden, bis die Aromen von Fisch und Fleisch verschmolzen sind; schließlich Rhabarberkuchen mit süßem Baiser und einer säuerlich-frischen Joghurtsoße.

Fest der vergessenen Früchte in Casola Valsenio

Fest der vergessenen Früchte in Casola Valsenio (Emilia-Romagna)

Dieses traditionelle Fest im Apennin von Ravenna ist den vergessenen Früchten der Region gewidmet. Neben Aufführungen und einem Marmeladen-Wettbewerb verkaufen Bauern aus Casola Mispeln, Mehlbeeren, Wildbirnen, Rosenäpfel und viele weitere kleine Herbstfrüchte, die in Vergessenheit geraten sind.

17.- 18. Oktober 2009

Wiener Kaffehaus-Flohmarkt

In so manchem Kaffeehaus sammelt sich über die Jahre treu gedientes, aber eben nicht mehr benötigtes Geschirr und Gläser an.
Zu schade, diese Dinge einfach wegzuwerfen.

Daher organisiert Herr Berndt Querfeld, Inhaber des Café Landtmann und WB-Obmann der Fachgruppe der Wiener Kaffeesieder gemeinsam
mit dem Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer den WIENER KAFFEEHAUSFLOHMARKT:

Am 17. Oktober ist es soweit:
Zahlreiche Cafetiers verkaufen größere und kleinere „Schätze“ (Geschirr, Gläser, Kaffeehauskram, …) aus dem Fundus und Lagerkellern.
Beim Wiener Kaffehaus-Flohmarkt am 17. Oktober auf dem Parkplatz der Ottakringer Brauerei von 10 bis 17 Uhr.

Eintritt frei.

Alle Infos sowie die teilnehmenden Kaffeehäuser finden Sie auf www.kaffeehausflohmarkt.at

Lissabons Märkte

Antiquarisch, traditionell und frisch:

Lissabons Märkte sind vielfältig

Für Freunde von Märkten gibt es in Lissabon viel zu entdecken: Ob typisch portugiesische Leckereien, Souvenirs oder Antiquitäten – in Lissabon ist jeder Marktbesuch ein spannendes Erlebnis.

Typische Lebensmittel wie Olivenöl, Spezialitäten der Region oder einen guten portugiesischen Rotwein ersteht man am besten auf einem der zahlreichen Märkte. In Lissabon hat nahezu jeder Stadtteil seinen eigenen Markt. Freilich kommen auch Trödelmarkt-Liebhaber ebenfalls nicht zu kurz.

Der wohl berühmteste und traditionsreichste Trödelmarkt Lissabons ist der „Markt der Diebin“. Seinen Namen hat die Feira da Ladra aus vergangenen Zeiten, als hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute findet man auf diesem Markt im Campo de Santa Clara immer dienstags und samstags von 9 bis 18 Uhr neben Lebensmitteln allerlei Antikes und Kurioses.

Der Prächtigste unter den ‚Mercados’ beziehungsweise ‚Feiras’, wie der Markt auf Portugiesisch wahlweise genannt wird, ist sicherlich der mehrstöckige Mercado da Ribeira in Bairro Alto direkt am Tejoufer. Die große malerische Markthalle aus dem Jahr 1902 zeigt arabische Einflüsse. Im Erdgeschoss des Mercados verkaufen Bauern der Umgebung ihre frischen Erzeugnisse dienstags bis samstags von 5 bis 14 Uhr. Montags gibt es auch frische Blumen zu kaufen. Sonntagvormittags treffen sich Sammler aller Art, um vor allem Münzen, Briefmarken, Bücher, Postkarten und Uhren hier zu erstehen.

In den oberen Stockwerken des ‚Mercado da Ribeira’ finden regelmäßig allerlei Veranstaltungen statt, wie beispielsweise einer der größten Lissabonner Buchmärkte und ein großer Kunsthandwerksmarkt. Ein besonderer Tipp ist das Restaurant des Marktes „Comida da Ribeira“ mit typisch portugiesischen Spezialitäten.

Weitere Informationen unter www.espacoribeira.pt

Wenn dem Lissabon-Besucher einmal die Lust packt, selbst einheimische Kost zuzubereiten, dann sollte er den Fischmarkt an der Rua de São Paulo nicht verpassen. Unter freiem Himmel wird hier dienstags bis samstags verkauft, was im Tejo oder im Meer gefangen wurde. In den umliegenden Kneipen bekommt man daher auch frische „Caldeirada“ (Fischsuppe) und saftig gegrillte Sardinen serviert.

Besonders urig geht es in der Feira da Travessa da Boa-Hora in Lissabons Stadtteil Ajuda zu: Diesen Markt besuchen praktisch nur Bewohner der umliegenden Stadtteile. Täglich dienstags bis samstags verkaufen hier fliegender Händler günstige Stoffe, Kleider und frisches Obst. Sehenswert ist der Markt nicht unbedingt immer wegen seiner besten Qualität, aber auf jeden Fall wegen seiner ursprünglichen Atmosphäre: Einige Händler fahren ihre Ware sogar noch mit Eselsgespannen an.

Nicht nur in Lissabon, sondern auch in der wunderschönen Umgebung der Stadt gibt es einige Märkte zu entdecken: Das westlich von Lissabon gelegene Sintra rühmt sich zu Recht, eine der reizendsten Städtchens Portugals zu sein. An jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat wird die schöne Kulisse noch interessanter: Im alten Teil der ehemaligen Sommerresidenz der portugiesischen Könige findet von 9 bis 18 Uhr die Feira de São Pedro statt. Die Feira ist ein großer Straßenmarkt in Sintras Stadtteil São Pedro. Bauern und Händler reisen von weit her an, um hier eigene Erzeugnisse, Antiquitäten, Kleidung und Trödel günstig zu verkaufen.

Weitere Informationen unter www.visitlisboa.com und www.visitportugal.com

Shopping.de

Shopping.de, Deutschlands teuerste Internet-Adresse, startet als
Kaufhaus durch – Unister GmbH kaufte Shopping.de für 1,96 Mio. Euro

Shopping.de, Deutschlands teuerste
Domain, startet hierzulande nun als Online-Kaufhaus durch. Die Unister
GmbH hatte die Domain www.shopping.de , die zu den teuersten
weltweit gehört, im Jahr 2008 für rund 1,96 Mio. Euro erworben. Das gab
die Unister GmbH, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt, jetzt
offiziell bekannt. Ein Jahr lang wurde programmiert und gebaut. Den
Kunden stehen auf www.shopping.de nun über eine Millionen
Produkte zum Kauf zur Verfügung. Mittelfristig wird das Angebot auf vier
Millionen Produkte ausgebaut. Damit wird Shopping.de als Vollsortimenter
im Online-Kaufhaus-Markt für Konkurrenz sorgen.

„Wir sind auf dem Weg eines der größten Online-Kaufhäuser in Deutschland
zu werden“, so Portalmanager Stefan Rick. Die Markteinführung wird durch
eine breite Online-Werbekampagne begleitet. Shopping.de bietet seinen
Kunden ein ganzheitliches Online-Shopping-Konzept rund um die Bereiche
Parfüm & Pflege, Bücher, Computer, Foto, DVD, Games, Küche, Haus &
Garten, Spielzeug und Apotheke.

Als besondere Highlights bietet Shopping.de wechselnde „Shopping Stars“.
Dies sind aktuelle Angebote, die wöchentlich variieren und mit günstigen
Preisen die Kunden überraschen. Für gewerbliche Händler wird es die
Möglichkeit geben, mittels Shop-in-Shop-Lösungen ihre Waren über
Shopping.de zu verkaufen. Begleitend zum Kaufprozess steht ein
telefonischer Kundenservice bereit. Außerdem finden Seiten-Nutzer
mittelfristig einen umfangreichen Ratgeber-Bereich auf Shopping.de.

Die Unister GmbH, die Shopping.de betreibt, wurde von Thomas Wagner im
Jahr 2002 gegründet. Ihr Portfolio umfasst bereits 20 namhafte Portale.
Darunter: preisvergleich.de , ab-in-den-urlaub.de, geld.de , reisen.de , kredit.de , news.de oder auto.de

Meinl am Graben – Kein Verkauf geplant

Meinl am Graben: Kein Verkauf geplant – Expansion im Nahen Osten

Anlässlich von Medienberichten stellt die Meinl am
Graben GmbH in aller Deutlichkeit klar, dass keinerlei Absicht
besteht, das Lebensmittelgeschäft Meinl am Graben oder das
gleichnamige Restaurant zu verkaufen oder zu schließen. Entsprechende
Gerüchte entbehren jeder Grundlage.

Vielmehr befindet sich Meinl am Graben in einer Expansionsphase.
Ein Franchisevertrag mit einem Partner in Dubai für den gesamten
arabischen Raum ist bereits abgeschlossen. „Es gibt im Nahen und
Mittleren Osten ein verstärktes Bedürfnis nach einem sehr
hochwertigen Lebensmittelangebot in einem entsprechenden Ambiente“,
so die Meinl am Graben-Geschäftsführer Herbert Vlasaty und Udo
Kaubek, „mit unserem Konzept der absoluten Qualität und unserem
Know-how können wir dieses Bedürfnis perfekt abdecken.“ Zwei weitere
Franchiseverträge sind ausverhandelt und sollen in Kürze
unterzeichnet werden.