FBMA-Regionalmeeting West zum Trendthema Wellness

Marken, Produkte und natürlich Hotels positionieren sich im Wellness-Bereich. Grund genug für die Food & Beverage Management Association FBMA, sich diesem Thema anzunehmen und dies in einer Location, die passender kaum sein könnte: dem Lindner Hotel & Spa Binshof in Speyer.

Als Referent nimmt an der Veranstaltung am 3. bis 4. September 2006 Ludwig Mayr teil, seit 19 Jahren einer der führenden Innenarchitekten mit Spezialisierung auf Wellnessanlagen in Hotels und Freizeiteinrichtungen. Wellness oder Spa als Profit-Center ist Thema seines Vortrages, in dem Mayr aufgrund seiner Erfahrungen schildert, mit welchen Angeboten und Services ein Hotel in diesem Bereich Geld verdienen kann. Außerdem geht es um Grundsätzliches wie die psychologischen und gesellschaftlichen Hintergründe sowie die möglichen Entwicklungen und Perspektiven von Wellness.

Mayr übernimmt mit seinem Salzburger Unternehmen Créadeur LHS (Nachfolgefirma von bad + wohn design) Entwicklung und Realisierung individueller Wellness-Konzeptionen, so unter anderem für die Vila Vita Hotels, die Holsten Therme und das blub in Berlin. Mit seinen Anlagen will Mayr Sehnsuchtswelten schaffen: „Menschen haben mehr denn je Sehnsucht nach Ruhepunkten, Freiräumen als Ausgleich zum schnelllebigen Alltag“.

Wie diese Sehnsüchte im Linder Hotel & Spa Binshof gestillt werden, davon können sich die Teilnehmer selbst ein Bild bei der Führung durch die 5.200 Quadratmeter große Thermenlandschaft mit ihren vielfältigen Spa und Beauty-Treatments machen. Gastgeber Thorsten Dressler und sein Team werden den FBMA-Kollegen ihre Wellness-Philosophie und ihre Einrichtungen wie das neue private „My Spa“ vorstellen.

Nach dem Erfolg im Wellness-Business geht es um den Erfolg der eigenen Person. Persönlicher Erfolg ist kein Zufall, behauptet Ralf Schmidt von der Beratungsfirma Coester & Schmidt in Kassel. In dem mehrstündigen Seminar schildert der Berater, wie der Weg zur persönlichen Spitzenleistung aussehen und erfolgreich beschritten werden kann.

Die Veranstaltung ist ein Angebot für Mitglieder sowie Gäste, die sich über Wellness informieren und die Food & Beverage Management Association kennen lernen wollen. Das Programm zum Download:
http://www.fbma.de/regionaltermin.htm

Etwas mehr Mängelkritik im Urlaub

Eine leichte Zunahme bei den Mängel-Reklamationen der Touristen beim Reiseveranstalter, bei der Beherbergung oder beim Verkehrsträger ist wieder im zurückliegenden Reisejahr (2005) erstmals nach Jahren mit einem rückläufigen Trend zu verzeichnen. 534-tausend ostdeutsche Touristen beschwerten sich über Mängel. Das sind etwa 100-tausend Kritiker mehr als im Jahr (2004) zuvor.

Zu diesem Ergebnis gelangt das Leipziger Institut für empirische Forschung LEIF auf der Basis von repräsentativen Bevölkerungsbefragungen von 1.300 Einwohnern Sachsen, Thüringens, Sachsen-Anhalts, Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns und Berlins (Interviews zu Hause face to face).

LEIF-Chef Dr. Harald Schmidt relativiert: „94 % aller ostdeutschen Ferientouristen – mehr als 9 Millionen – sind mit ihrem Urlaub zufrieden. Die Zahl der Reklamierenden bzw. der Reklamationen ist zwar im Vergleich zum Vorjahr etwas gewachsen. Aber die Zahl der Kritiker ist immer noch geringer als in den Jahren (bis 2003) zuvor. Vor fünf Jahren zum Beispiel reklamierten noch 11 % der Touristen Mängel, heute sind es 6 %.“

Schadensersatz forderten im Vorjahr 11 % der Reklamierenden. Das sind weniger als in den Vorjahren (2004: 17 %; 2003: 21 % der Reklamierenden). Drei Viertel der Schadensersatzforderungen führten zur Zufriedenheit der reklamierenden Touristen.

Ursachen für diesen mittelfristig betrachtet rückläufigen Trend hinsichtlich der Urlaubsreise-Reklamationen sieht der Soziologe Dr. Schmidt vor allem in einer sorgfältigeren Reiseentscheidung und der zunehmenden Reiseerfahrung vieler Touristen. Aber auch das Qualitätsmanagement der meisten Tourismusmacher trägt zu diesem Trend bei.“

Der wichtigste Grund für Reklamationen sind nach der Analyse des LEIF-Institutes Mängel im Hotelzimmer. 42 % der Reklamationen haben als Ursache die unzureichende Zimmerqualität. 27 % der Reklamationen richten sich im Hotel gegen Lärm, Mängel beim Service, in punkto Sauberkeit oder Bauzustand. Abweichungen vom Reisevertrag sind der Grund für 15 % der Reklamationen. In 8 % der Fälle wurden die Reiseorganisation bzw. Reiseleitung kritisiert. 8 % der Reklamationen richten sich gegen Lärm oder Unsauberkeit des Urlaubsortes. Mehr Reklamationen gab es im Vergleich zum Vorjahr hinsichtlich des Zimmers und des Urlaubsortes. Weniger kritisiert haben Touristen die Organisation und Leitung der Reise.

Das LEIF-Institut stellt bei den Gästen der großen Reiseveranstalter ein unterschiedliches Reklamationsverhalten fest. Mit einem Anteil von 4 % reklamierten die ostdeutschen Gäste der TUI am wenigsten. Bei Thomas Cook / Neckermann beschwerten sich im vergangenen Jahr 5 % der Gäste und bei der Rewe-Gruppe (ITS, LTU) 7 %. Diese Reihenfolge bei der Qualitätsbewertung wird auch durch andere Indikatoren bestätigt.

Die Analyse vom LEIF-Institut ergibt zum Beispiel, dass von den TUI-Gästen der zurückliegenden Reisesaison 88 % mit dem Urlaub zufrieden sind. Bei Thomas Cook bzw. Neckermann beträgt der Anteil der Zufriedenen 70 % und bei der Rewe-Gruppe mit LTU bzw. ITS 68 %.
Stammgäste sind u. a. ein Ausdruck für die Qualität. 46 % der Ostdeutschen erklären sich zu Stammgästen eines oder mehrerer Reiseveranstalter. Die TUI hat als Marktführer die meisten Stammgäste. 32 % der Ostdeutschen haben bereits wiederholt Reisen der TUI gebucht, 29 % von Thomas Cook bzw. Neckermann und 9% von der Rewe-Gruppe.
Stammgäste begründen die Wahl ’ihres’ Reiseveranstalters vor allem mit dem günstigen Preis-Leistungsverhältnis, mit der Qualität, der Angebotsvielfalt und mit dem Service beim Buchen.

Dr. Harald Schmidt

Zur Erklärung:
Das Leipziger Institut für empirische Forschung (LEIF) arbeitet seit 1991 als privates und unabhängiges Forschungsinstitut auf den Gebieten Tourismus, Freizeit, Medien, Konsum, Wohnen, Wertorientierungen, Gesundheit usw. LEIF führt jährlich repräsentative Bevölkerungsbefragungen zu diesen Themen durch.
Leiter: Dr. Harald Schmidt –
www.gruppeleif.de

„A la Carte“ gesund genießen mit Küchenchef Christian Weber

Gesund und lecker ist kein Widerspruch, zumindest nicht im Stadthotel Freiburg – Kolping Hotels & Resorts (KHR). Die Umstellung der Speisekarte auf 100 Prozent Bio „A la Carte“ ist nun abgeschlossen und wird von den Gästen mit Begeisterung aufgenommen. Mit der Einführung biologischer Produkte nach der EG-Öko-Verordnung hat Geschäftsführer Christian Schmidt sein Versprechen eingelöst, hochwertige Lebensmittel im Hotelrestaurant anzubieten und gleichzeitig einen Beitrag zum Umwelt- und Tierschutz zu leisten.

„Täglich entscheiden gesundheitsbewusste Menschen, was gut schmeckt, und der Anspruch wächst“, begründet Christian Schmidt, Geschäftsführer des Stadthotel Freiburg seine Entscheidung, „die Vorbereitungen für die Umstellung waren sehr zeitaufwändig und erforderten eine umfangreiche Planung“.

Diesen Aufwand haben die Geschäftsführung und das Küchenteam auf sich genommen, weil sie davon überzeugt sind, dass alle Beteiligten langfristig davon profitieren werden. Das zentral gelegene Hotel mit 94 exklusiv eingerichteten Zimmern verzeichnet jährlich rund 36.000 Hotelgäste. Die Bio-Produkte im Hotelrestaurant mit 120 Sitzplätzen stammen ausschließlich aus ökologischer Landwirtschaft und tragen das staatliche Bio-Siegel nach EG-Öko-Verordnung. Die ABCert GmbH zeichnete das Stadthotel mit einem Zertifikat aus, das dazu berechtigt, geprüfte Produkte mit „Bio“ zu deklarieren.

Wer glaubt, biologisches Kochen schränkt die Vielfalt ein, der irrt. Mit jeder Lieferung gelangt ein große Fülle an frischem Gemüse, Obst, Eiern, Fleisch und Fisch die Lagerräume der Küche, die ausschließlich mit biologischen Zutaten, Ölen und Fetten zubereitet werden. Sämtliche Bioprodukte werden über einen Naturkosthändler vom Kaiserstuhl bezogen, sind geprüft und stammen aus kontrolliertem Anbau. Was kontrollierter Anbau voraussetzt, was ökologische Landwirtschaft bedeutet und warum nachhaltiges Wirtschaften ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Tierschutz ist, wurde den Mitarbeitern in professionellen Schulungen vor der Umstellung vermittelt. Die Schulungen wurden mit großem Interesse aufgenommen und haben zur Identifikation mit der neuen Ausrichtung geführt.

Die Speisekarte bietet alles, was Gesundheitsbewusste begeistert, doch in einem Punkt unterscheidet sie sich grundsätzlich von herkömmlichen Angeboten: Bei der Auswahl der Bio-Gerichte und Menüs brauchen sich die Gäste keine Gedanken machen, ob das, was auf dem Teller vorfinden, wirklich gesund ist. Lebensmittel, die den Begriff „bio“ oder „öko“ im Namen führen oder das Biosiegel tragen, müssen die Kriterien der EU-Öko-Verordnung erfüllen. Diese verbietet beispielsweise den Einsatz chemischer

Pflanzenschutzmittel und gentechnisch veränderter Organismen. Verlangt wird eine artgerechte Tierhaltung, Futtermittel dürfen keine Antibiotika oder Leistungsförderer enthalten oder gentechnisch verändert sein. „Diese Voraussetzungen sind wichtig für aktiven Umwelt- und Tierschutz und die Grundlage für gesunde Ernährung“, fasst Christian Schmidt zusammen, der die Umstellung auch als persönlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung betrachtet, „dafür setzen wir uns gerne ein“.

www.kolping-hotels-resorts.de

Manuel Andrack bei alfredissimo!

„Früher habe ich höchstens gekocht, wenn meine Frau mal nicht da war. Dann hat sich alles auf Kindergerichte wie Kartoffeln mit Spinat und Rührei oder Nudeln mit Tomatensauce beschränkt“, sagt Manuel Andrack, Redaktionsleiter der ‚Harald-Schmidt-Show‘. In der einjährigen Kreativpause vor dem Wechsel zur ARD und dem WDR, kümmerte er sich vor allem um Familie und Haushalt. ‚Seit der Kreativpause koche ich viel häufiger. Als ich so viel Zuhause war, konnte ich ja nicht jeden Tag das Gleiche kochen und die Kinder hatten auch keine Lust, jeden zweiten Tag in die Pizzeria zu gehen. Also musste ich ran und neue Gerichte ausprobieren.‘ Durch das Ausprobieren von Rezepten aus der Kochkladde seiner Frau hat sich Andracks Koch-Repertoire stetig erweitert. Der ‚Sidekick‘ von Harald Schmidt ist ein leidenschaftlicher Wanderer, wobei Essen und Trinken für ihn dabei nicht zu kurz kommen darf: ‚Für mich ist Wandern eine Mischung aus sportlicher Betätigung und Naturerlebnis. Essen und Trinken sind bei langen Wanderungen auch auf jeden Fall ein Thema. Ich kehre sehr gerne unterwegs ein. Dann sitzt man gemütlich und hat wunderbare, teils recht skurrile Einblicke. Man lernt dabei die deutsche Provinz kennen und ganz nebenbei auch die ganz typisch deutschen Gaststätten.“

alfredissimo!
WDR, Samstag, 05.08., 17:50 – 18:20 Uhr

Wander-Weltmeisterschaft in Schladming

Am letzten Wochenende fand die 4. Wander-Weltmeisterschaft in der Sportregion Schladming-Rohrmoos statt. Den 600 Teilnehmer aus 17 Nationen standen 500 Kilometer an ausgeschilderten Wanderwegen in der Ferienregion Schladming-Rohrmoos zur Verfügung.

Wander-Weltmeister kann sich ab sofort Richard Wilhelm nennen. Der Wiener schaffte in drei Tagen 194 Kilometer. Der Wanderweltmeistertitel im Teambewerb ging ebenso nach Wien. Die aus 86 Mitgliedern bestehenden „Wanderkameraden Wien“ schafften 5.549 Kilometer. Mit dabei war auch ein Prominenter aus der TV-Szene: Der Kölner Manuel Andrack, Buchautor (Du musst wandern) und Partner von Harald Schmidt, erreichte mit einer Wanderleistung von 116 Kilometern Rang 25.

www.pressefach.info/schladming

Erstaunliches – made in Germany

Störche aus Rettich, Rosen aus Roter Beete oder Pinguine aus Auberginen? Alles eine Frage des Könnens!

Im erzgebirgischen Schönheide können dekorationsfreudige Leute die Kunst des Gemüseschnitzens erlernen- und zwar vom zweifachen Weltmeister im Gemüseschnitzen Xiang Wang. Hier in Schönheide wurde auch der einzige deutsche Club der Gemüseschnitzer gegründet. Einmal im Jahr kommen sie aus allen Landesteilen zusammen, um vom chinesischen Meister weitere Kunstkniffe zu lernen.

Die ‚Macken der Stars‘ mit Sascha Wussow: Durch die Lektüre der Mozart-Briefe neugierig geworden forschte der Schauspieler und Maler in Kochbüchern des 18. Jahrhunderts, las Mozarts Randbemerkungen auf Notenblättern, besuchte Stationen seiner ausgedehnten Reisen und es entstand ein vergnügliches Lese-Kochbuch.
Sascha Wussow und Janine Strahl kochen ein Rezept aus seinem Buch nach.

Moderatorin Janine Strahl kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: In Deutschlands einzigartiger Experimentierlandschaft in Wolfsburg, im ‚Phaeno‘, laden 250 Experimentierstationen zum Testen, Forschen und Spielen ein. Hier dreht sich alles um verblüffende, grundlegende sowie rätselhafte naturwissenschaftliche Phänomene.

Mindestens einmal am Tag auf den Brocken wandern, so verrückt ist nur einer: Benno Schmidt aus Wernigerode! Seit dem 3. Dezember 1989 ist er bereits 4.600 Mal auf den höchsten Harzgipfel gewandert und hat es so schon mehrmals ins ‚Guinness-Buch der Rekorde‘ geschafft.

Einmal im Jahr lädt Wilhelm Breitling aus dem Rotfelden in Baden-Württemberg zum großen Kamelhoffest ein. Nicht nur die 90 Kamele faszinieren die Besucher, auch der orientalische Markt, das Brotbacken im Sand und der Gottesdienst im Kamelstall locken alljährlich immer mehr Besucher an.

MDR, Donnerstag, 01.06., 19:50 – 20:15 Uhr

Tim Mälzer als Nachbar

Knapp jeder dritte von Immowelt.de Befragte würde gerne mit
Schmidt am Gartenzaun lästern – Auch Tim Mälzers Kochkünste kommen
bei 30 Prozent gut an – Nur 14 Prozent der Befragten wollen Heidi
Klum als Nachbarin

Lieblingsnachbar der Deutschen ist der Moderator Harald Schmidt,
ergab eine aktuelle Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. Knapp
ein Drittel der Befragten würden sich mit ihm „zum gemeinsamen
Lästern am Gartenzaun“ treffen wollen.

Fast genauso beliebt als Nachbar ist TV-Koch Tim Mälzer: „Hat
immer was Leckeres in der Pfanne“, glauben gut 30 Prozent. Nicht nur
Liebe, auch Beliebtheit geht anscheinend durch den Magen.

Schön, nett und schlank – das muss Frau Nachbarin nicht sein. Nur
knapp jeder siebte Befragte ist scharf auf Top-Model Heidi Klum in
der Nachbarschaft und hofft, dass dadurch die Chancen des eigenen
Nachwuchses auf eine Model-Karriere steigen.

„Wenn schon streiten, dann mit Niveau“, finden 9,1 Prozent und
wünschen sich deshalb den Literatur-Kritiker Marcel Reich-Ranicki als
Nachbarn. Abgeschlagen als Nachbarschaftskandidat rangiert
Schauspieler Til Schweiger. „Als Mann für einsame Stunden“ begehren
ihn lediglich acht Prozent der Befragten. Und auch auf Günter Netzers
Sachverstand und Analysefähigkeit können die meisten in ihrem
Wohnumfeld verzichten. Nur 6,3 Prozent benötigen den
Ex-Nationalspieler „als moralische Stütze während der WM“.

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail:

Auf die Frage:

„Welchen Prominenten würden Sie sich als Nachbarn wünschen?“
antworteten:

– 32,3 %: Moderator Harald Schmidt – zum gemeinsamen Lästern am
Gartenzaun
– 30,1 %: Koch Tim Mälzer – hat immer was Leckeres in der Pfanne
– 14,2 %: Model Heidi Klum – so steigen die Chancen der eigenen
Tochter Top-Model zu werden
– 9,1%: Kritiker Marcel Reich-Ranicki – wenn schon streiten, dann
mit Niveau
– 8,0 %: Schauspieler Til Schweiger – als Mann für einsame Stunden
– 6,3 %: Fußball-Analyst Günter Netzer – als moralische Stütze
während der WM

An der aktuellen Umfrage beteiligten sich 1.200 Interessenten, die
über Immowelt.de nach Immobilien suchten.

Sieg für Rogge, Schneider & Schmidt

Sieg für Rogge, Schneider & Schmidt

Der Teamwettbewerb um den 7. Internationalen Leipziger Preis der Köche ist
heute mit einem Sieg für die Mannschaft von Unilever Foodsolutions bzw. aus
dem Restaurant Schäfer zu Ende gegangen. Dirk Rogge, Marian Schneider und
Heike Schmidt konnten die Jury überzeugen.

Auf gehtas nach Amerika! Eine Studienreise zum Culinary Institute of America
oder zur Johnson and Wales-University (bzw. den Gegenwert in 7.500 Euro) hat
sich das Trio erkocht, das heute den 7. Internationalen Leipziger Preis der
Köche für sich entschied. Teamchef Dirk Rogge und Marian Schneider (beide
Unilever Foodsolutions, Heilbronn) sowie die Auszubildende Heike Schmidt vom
Restaurant Schäfer / Ronhof Fürth bewältigten die Aufgabe am besten: ein
Drei-Gang-Menü für 30 Gäste, das innerhalb von fünf Stunden in der Gläsernen
Küche zubereitet werden musste.

Platz zwei und damit eine Prämie von 4.500 Euro erlangte das Team aus
Südtirol, gefolgt von der Mannschaft aus Polen, die mit einem Preisgeld von
3.000 Euro belohnt wurde. Die übrigen drei teilnehmenden Mannschaften
konnten sich über ein Preisgeld in Höhe von je 900 Euro freuen.

Das Siegermenü:
In Olivenöl pochiertes Kabeljaufilet auf Auberginengemüse, warmer
Paspierre-Pinienkern-Salat, Salztomate und Limonen, marinierter Bonito mit
violettem Kartoffel-Dip,
Wachtelbrust und Gänseleber im Mangoldblatt, Balsamico-Honig-Soße,
Lauchschaum, Rote-Bete-Kraut, Petersilienwurzelpüree, Pfannengemüse und
Maronen-Polenta,
Schokoladen-Eukalyptus-Schnitte mit Mangoröllchen und
Passionsfrucht-Kokos-Eis

Feierliche Eröffnung des Schmidt-Theater-Neubaus

Hamburg feiert am 8.8. abends um 8 Uhr 8 ein kulturelles Großereignis von nationaler Bedeutung: Auf den Tag und die Minute genau 17 Jahre nach der Eröffnung des legendären Schmidt Theaters, das vor anderthalb Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste, wird der komplette Neubau des Theaters feierlich eingeweiht.
Mit 400 Plätzen bietet es fast doppelt so vielen Zuschauern Platz wie das alte, auf dessen Brettern Stars wie Tim Fischer, Stefan Gwildis, Georgette Dee und Helge Schneider seit den Anfängen ihrer Karriere stehen und standen. Die in den dritten Programmen bis Anfang der 90er Jahre ausgestrahlte Mitternachtsshow mit Hausherr Corny Littmann, Marlene Jaschke und Lilo Wanders machte das Haus bundesweit bekannt.

Auf dem Spielbudenplatz (Reeperbahn) kann jeder bei der Eröffnung dabei sein: Ab 19 Uhr gibt es Freibier für alle zu einem musikalischen Showprogramm vom großen Balkon des Theater-Neubaus. Pünktlich (abends) um 8 Uhr 8 wird von dort aus mit großem Donner, Glanz und Gloria die neue Bühne eröffnet.

Gegen 21 Uhr findet mit geladenen Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Politik ein Festakt im Theater statt, bei dem alte und neue Schmidt-Künstler auftreten werden, um anschließend nach guter Kiez-Tradition bis in den frühen morgen zu feiern.

Die Gastronomie-Neuheit: Im Schmidt Theater eröffnet Deutschlands erstes Fingerfood-Restaurant! Geheimnisvolle Köstlichkeiten aus Fernost und das Beste der europäischen Küche kommen hier von der Hand direkt in den Mund. Ob spanische Tapas oder ausgefallene Sushi-Variationen, vegetarische Tempura, Dim Sum mit überraschenden Füllungen, Risolee-Kartoffeln mit Kaviar, flambierte ungarische Spieße oder in der Kaffeetasse servierte Suppen. Das Restaurant (mit großem Balkon zum Spielbudenplatz) befindet sich im 1. Stock des Neubaus und bietet mit 145 Quadratmetern Platz für rund 88 Gäste.