Im Porsche über die Traumstraßen der Alpen

Zu König Ludwig ins Voralpenland und durch die Südtiroler Dolomiten

Ein klassischer, luftgekühlter Porsche 911 Carrera aus den 80er Jahren ist das stilvolle Gefährt für zwei neue, exklusive Selbstfahrertouren von Thomas Cook Selection. In dem Kultwagen brausen Autoliebhaber auf den Spuren König Ludwigs auf der „Wunderland Route“ durchs Voralpenland oder genießen „Dolce Vita“ in den imposanten Bergwelten Südtirols.

Kristallklare Bergseen, Panoramablicke und natürlich die Märchenschlösser König Ludwigs bietet die „Wunderland Route“ durch Oberbayern und das Allgäu. In drei Tagen touren Sportwagenfans über die hügeligen Landstraßen des Voralpenlandes: Nach der Fahrzeugübernahme in München sind die waldreiche Jachenau, das Karwendelgebirge, die Königsschlösser rund um Füssen sowie der Passionsspielort Oberammergau Stationen der Reise. Auf der Rückfahrt in die bayerische Hauptstadt stehen das Kloster Benediktbeuren und ein Picknick am Kochel- oder Ammersee auf dem Programm. Insgesamt werden 600 Kilometer mit dem Porsche gefahren. Die Tour ist ab 988 Euro pro Person buchbar.
Email-Abruf: Porsche_Wunderland@thomascookag.com

Die viertägige Selbstfahrertour „Dolce Vita“ bietet ab 1.481 Euro pro Person unvergesslichen Fahrspaß auf spektakulären Alpenstraßen und führt zu den landschaftlichen und kulturellen Höhepunkten der Dolomiten. Von München aus geht es über Innsbruck hinein nach Südtirol, von Brixen über Wolkenstein rund um die Sella bis nach Cortina d‘Ampezzo und am nächsten Tag über Meran in die Weinregion am Kalterer See. Zurück nach München führt die Strecke über Kitzbühel, Kufstein und Rosenheim. Die Tour ist insgesamt 1.100 Kilometer lang.
Email-Abruf: Porsche_dolcevita@thomascookag.com

In beiden Tourpaketen sind neben dem Fahrzeug und vollem Versicherungsschutz die Übernachtungen in Hotels mit gehobener Ausstattung (vier Sterne plus), Frühstück, Abendmenü und die Nutzung der hoteleigenen Wellness- und Spa-Bereiche sowie ein Roadbook mit Tipps zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke inklusive.

Thomas Cook-Angebote sind buchbar über Opodo oder www.gourmet-report.de/goto/ab-in-den-urlaub

Übrigens, es gibt auch den Porsche für die Küche: Die CHROMA type 301 Kochmesser schneiden rasend schnell und gut! Design by F.A. Porsche

Mirko Reehs Kochschule

Mirko Reehs Kochschule in Frankfurt Bornheim ist ausgezeichnet: Reeh hat im Rahmen der Jahrestagung von „Hessen à la carte“ das Gütesiegel der gleichnamigen Restaurantkooperation erhalten

Die neu Ausgezeichneten gehören zu derzeit 90 Betrieben in Hessen, die sich der hessischen Küche, einem hohen Qualitätsanspruch sowie der Pflege und Weiterentwicklung regionaltypischer Kulinarik verpflichtet fühlen. Das Qualitätssiegel wird vom Hessischen Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Hessischen Tourismusverband und dem Hotel– und Gaststättenverband DEHOGA Hessen verliehen.
Zuvor werden die Betriebe einem strengen Qualitätscheck unterzogen, bei dem unter anderem die Verwendung regionaler Produkte sowie deren Frische und Qualität geprüft werden. „Ich freue mich riesig, mit meiner Kochschule im Herzen Frankfurts mit dabei sein zu dürfen“, erklärt der sympathische TV-Koch Mirko Reeh Gourmet Report. Seit vielen Jahren fühlt er sich der Küche seiner Heimat verbunden und baut den Köstlichkeiten aus dem Hessenland eine Bühne. Aus seiner kulinarischen Werkstatt stammen Hessen Burger, Grüne Soße am Stück, Praline vom Handkäs‘ und viele andere Hessen-Hits. Auch bei Schneidwaren ist Reeh wählerisch: Er arbeitet mit CHROMA type 301, Design by F.A. Porsche.

Mirko Reehs Kochschule: www.mirko-reeh.com/index.php

Wie wird man Bocuse d'Or?

Frankreich zeigt den Weg

2005 und 2007 gewinnt Frankreich zum ersten mal in der Geschichte den Bocuse d’or zweimal in Folge. Fabrice Desvignes damals Koch im Senat, schafft es nach einer verblüffenden Leistung die so perfekt ist das sie Skepsis weckt. Das Jahr darauf mischen neue Regeln und die Gründung vom Bocuse d’Or Europa die Karten neu. Die Nationen müssen sich jetzt in einer Vorrunde qualifizieren. Frankreich und andere Länder wie Italien haben nun das Problem, dass Sie erst zwei Wochen vor der europäischen Qualifikation Ihren Kandidat auszuwählen, während die Skandinavier schon ein Jahr vorher trainieren. Eine 6jährige Durststrecke fängt an, die Skandinavier übernehmen die ersten Plätze.
In dieser Zeit steigt das Niveau von Jahr zu Jahr, ein 6. Platz wäre vor 4 Jahren Bocuse d’or verdächtig gewesen. 2011 ist Frankreich zum ersten mal nicht bei den ersten drei, eine Welt bricht zusammen. Das Land der « grande cuisine » appelliert am 1. Februar an Staatspräsident Sarkozy. Weil der Staat nicht investiert ist die gehobene Gastronomie in Gefahr : http://www.saga-bocusedor.com/v2/2011/02/02/les-chefs-francais-en-appelent-a-letat/

Der gebürtige Pariser Thibaut Ruggeri (in den Alpen aufgewachsen, wo er in 2000 ein BTS hôtellerie-restauration absolvierte) fängt seine Karriere in der Brasserie Splendid in Lyon von Georges Blanc als Commis an. Ein Jahr später als Commis bei Michel Guérard, Les Prés d’Eugénie in Eugénie-les-Bains, Drei Sterne Michelin. Juni 2002 wird er Chef de partie in einem Zwei Sterne Restaurant. Ein Jahr später rekrutiert ihn das Taillevent, das berühmte Drei Sterne Haus in Paris in dem er 4 Jahre bleibt. 2007 wechselt er zu Lenôtre, dem Tausend Mann starken Partyservice. Lenotre verfügt über 10 « meilleurs ouvriers de France » – einen in jeder Disziplin, 58 Läden, ein Drei Sterne Michelin Restaurant, das Le Pré Catelan unter Leitung von Frédéric Anton, 6500 events pro Jahr, Geburtstage, Hochzeiten, Galas und Cocktails, die Verwaltung vom Restaurant im Stade de France und vieles mehr. So eine Art großer Käfer.

Ruggeri wird von Anfang an als Performer ausgebildet mit dem Hintergrund, eines Tages den Bocuse d’or zu machen, das grösste kulinarische Spektakel der Welt, daß alle 2 Jahre im Januar in Lyon stattfindet. So will man der Welt beweisen. dass auch ein Partyservice die Ehre der Nation retten kann.
Ruggeri macht insgesamt 10 Wettbewerbe. Zuerst wird er Zweiter bei kleineren Wettbewerben wie der Trophée Masse oder Bernard Loiseau, bald gewinnt er alles, wo er antritt. In 2010 die Trophäe der Académie Culinaire, 2011 « Chefs en or » und das Finale des Bocuse d’or France in 2012.
Diesmal investiert Frankreich eine Menge, es wird eine französische Akademie gegründet, die sich darum kümmert die finanziellen Mitteln zu sammeln, denn der Staat gibt nichts, das Land ist hoch verschuldet.
Thibaut und sein Coach werden von Ihrem Arbeitgeber für 6 Monate freigestellt, beide arbeiten zwischen 12 und 16 Stunden am Tag an dem Projekt, die Gärten von Versailles wiederherzustellen (ein verschmitztes Augenzwinkern an den Gärtner von Louis XIV, Le Nôtre). An ihrer Seite stehen ein Sportler und ein Mental Trainer. Nichts wird dem Zufall hinterlassen, alleine die Wahl der Messer – es gewinnt CHROMA type 301, Design by F.A. Porsche – nimmt Wochen ins Anspruch. Das Team wird technisch von der Akademie mit den früheren Teilnehmern – davon 4 Bocuse d’or Gewinnern – unterstützt. Bocuse d’or bedeutet auch Weitergabe von Erfahrung. So wollte es Paul Bocuse als er das Event gründete.

Heute trainieren viele ehemlige Preisträger ausländische Köche. In diesem Jahr unterstützte Frank Putelat (Silber Bocuse 2003) Australien. Sehr erfolgreich ist Geir Skeie (Gold 2009) beim Training mit Ungarn: Die Magyaren schaffte es mit der ersten Teilnahme auf Platz 10. Das Resultat kennen wir : www.saga-bocuse-dor.com

Die Equipe Tricolore konnte sich nach dem Bocuse d’or Europa – bei dem Deutschland diesmal ausgeschieden ist – steigern und Dank des Fleischgerichtes, Dänemark und Japan übertrumpfen.

Thibaut Ruggeri hat nun eine hervorragende Karriere vor sich. Serge Vieira, Gold 2005 hat 7 Jahre später seinen 2, Stern bekommen, zeitlich übertrumpft von Philippe Mille, Bronze 2009. Der vorrige Gewinner, der Däne Ramuss Kofoed erhielt gleich ein Jahr später einen Stern, es beschleunigt sich von Jahr zu Jahr. Vergessen wir nicht das beste Beispiel, Yannick Alleno – der 2. Platz beim Bocuse d’or 1999 – gab dem Spitzenkoch Elan zu einer erfolgreichen success story.
Claude Minni, Gourmet Report Frankreich

Frankreich ist Bocuse d'or 2013

Thibaut Ruggeri, Frankreichs Bocuse d’or 2013, arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche – 2. Platz Dänemark, 3. Platz Frankreich – Fleischpreis: Großbritannien (arbeiten mit CHROMA Japanchef), Fischpreis Norwegen

Thibaut Ruggeri hat den 14. Bocuse d’Or, in Lyon gewonnen. Der Bocuse d’or, erfudnen von Paul Bocuse in 1987, ist quasi die Formel 1 der Küche und zeichnet den besten Koch von 24 Finalisten aus aller Welt aus.
Der 30j. Ruggeri ist Küchenchef bei Lenotre in Paris. Alle Infos:
www.saga-bocusedor.com/v2/2012/08/16/focus-sur-thibaut-ruggeri/

Resultate:
BOCUSE D’OR – FRANKREICH <
Thibaut Ruggeri (Maison Lenôtre): Bocuse d’Or 2013 – Preisgeld: 20 000 €

BOCUSE D’ARGENT (Silber) – Dänemark
Jeppe Foldager (Restaurant Søllerød Kro Holte) Preisgeld: 15 000 €

BOCUSE DE BRONZE – JAPAN
Noriyuki Hamada (Hotel Bleston Court) Preisgeld: 10 000 €

Sonderpreise:
Fischpreis: Norwegen
Fleischpreis: Großbritannien
The best promotion award: Guatemala
Bestes Plakat: Ungarn
Bester Commis: Großbritannien mit CHROMA Japanchef Kochmesser

Dieses Jahr nahmen drei neue Länder teil: Sri Lanka, Marocco und Ungarn.
Die Jury wurde dieses Jahr von Enrico Crippa (*** in Piazza Duomo in Alba), Rasmus Koefed (Bocuse de bronze 2005, Bocuse d’argent 2007 und Bocuse d’Or 2011), und dem berühmtesten Koch der Welt udn Gründer des Wettbewerbes, Chef Paul Bocuse, angeführt.

Die kompletten Resultate finden Sie auf www.saga-bocusedor.com/v2/2013/01/30/le-classement-du-bocuse-dor-2013/

Der Weihnachtsmesserblock von CHROMA

Scharfe Messer darf man schenken – kein Platz für Aberglauben unter dem Weihnachtsbaum – Traumhafte Preise für die besten Messer von type 301 – Design by F.A. Porsche – incl. Stein & Block – Statt 424 Euro nur 298 Euro – „Merry c-mas“ Block – www.c.4.ro

Der Mythos, Messer dürfen nicht verschenkt werden, weil sie die Freundschaft zerschneiden, ist uralt. Dass man den Liebsten doch guten Gewissens edles und scharfes Küchenequipment schenken darf, sagt Christian Romanowski, Geschäftsführer und Inhaber von kochmesser.de, der erstmalig speziell zu Weihnachten einen limitierten Messerblock, bestückt mit edlen Messern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und passendem Zubehör, anbietet. Damit wird es höchste Zeit, dem alten Aberglauben abzuschwören.

Messer verschenkt man nicht. Oder doch? Die Meinungen hierüber gehen auseinander. Manch einem sind die Bedenken völlig fremd, andere haben den obligatorischen Cent bei feierlichen Anlässen quasi immer in der Tasche, um das geschenkte Messer symbolisch abzukaufen und drohendes Unglück abzuwenden. Denn, so glauben manche, geschenkte Messer zerschneiden die Bindung zwischen zwei Menschen. „Alles Unsinn“, entgegnet Messerfachmann Romanowski, „wenn man jemanden besonders mag, sollte man ihm gerade gute Messer schenken, denn damit kann man nicht nur viel besser arbeiten, scharfe Messer sind auch viel sicherer.“

Die Klassiker von Romanoswki, die stylishen und ergonomisch perfekt geformten Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, gibt es zu Weihnachten in diesem Jahr zum ersten Mal in einem limitierten Set zum Verschenken. Oder zum Selbstbeschenken für alle, die sich auch einmal eine Freude machen möchten. Im Set enthalten sind der C-Mas Messerblock mit fünf Slots und vier Messer der beliebten type 301 Serie wie das Kochmesser P-18, das im Industriestandardtest von Test Fakta 2011 zum Testsieger gewählt wurde. Der freie, fünfte Slot des Blocks ist zur individuellen Erweiterung der Grundausstattung vorgesehen. Ein Schleifstein mit 200/800er Körnung liegt im Weihnachtspaket – wer von Anfang an professionell schleifen will, dem empfiehlt Christian Romanowski gegen einen kleinen Aufpreis in einen noch feineren Stein mit 1000er Körnung zu investieren. Zusätzlich sind zwei Schleifhilfen, die besonders für Anfänger hilfreich sind, sowie eine DVD mit Schleifanleitung im Weihnachtsset enthalten.

„Hochwertige Küchenmesser, die edel aussehen, sind das ideale Geschenk, egal für welchen Typ und zu welchem Anlass: für Messerfreaks, Designfans und Hobbyköche, für die erste eigene Wohnung oder die Hausfrau, die immer noch mit den stumpfen Messern der Erstausstattung vor 30 Jahren arbeitet“, meint Messerspezialist Christian Romanowski. Dabei gilt jedoch die Devise: Lieber erst einmal ein Messer weniger anschaffen und dafür in einen guten Schleifstein investieren. Romanowskis Tipp für dauerhaft scharfe Messer ist so simpel wie wirksam: „Um lange Freude an den Messern zu haben, sollten die Messer gar nicht erst stumpf, sondern regelmäßig nachgeschliffen werden. Bei Messern mit dem feinen V-Schliff wie sie die Chroma type 301 Messer haben, aber niemals mit dem Wetzstahl arbeiten, sondern immer nur einen Stein verwenden“.

Mitte Dezember freut sich Romanowski: Sein C-mas Messerblock ist schon fast ausverkauft. „Die Nachfrage war riesig. Das Angebot war wohl einfach zu gut,“ so der gebürtige Berliner.

Weitere Informationen gibt es auf www.kochmesser.de oder beim örtlichen Fachhändler. Der limitierte C-Mas Block kostet 298 Euro gegenüber einem Einzelkauf von 424 Euro, nur solange der Vorrat reicht.
Direktlink: www.c.4.ro

Jörg Wörther

Der vom Gault Millau als „Koch des Jahrzehnts“ geadelte Jörg Wörther plant ein neues Restaurant
in Salzburg – Wörther hat auch zusammen mit F.A. Porsche die „Porschemesser“ entwickelt
( CHROMA type 301 Kochmesser ) .

Wörther hat zuletzt unter anderem für das Restaurant Unterschwarzacher, Restaurant Häupl , das neue
Österreich-Restaurant von Johann Lafer und den Schützenwirt in St. Jakob am Thurn
neue Küchenkonzepte entwickelt.

Nun ist es wieder soweit und Jörg Wörther plant am Salzburger Müllner Hügel ein neues Restaurant,
wobei die Eröffnung für Anfang kommenden Jahres geplant ist.
Wörther gegenüber Gourmet Report: „Ich werde einfach nur gut kochen!“

Wir wünschen dem sympathischen Wörther, der wie viele Spitzenköche weltweit mit CHROMA type 301 ,
Design by F.A. Porsche, arbeitet, viel Erfolg!

Porsche Design Whisky

Bisher ist das Porsche Design Studio bekannt für Brillen, Uhren oder die berühmten CHROMA Kochmesser, jetzt geht das weltbeste Designstudio eine Kooperation mit JOHNNIE WALKER BLUE LABEL ein:
Die beiden Kultmarken haben vier exklusive Produkte entworfen, die mit ihrem blau-silbernen Titan-Look Männerherzen höher schlagen lassen.

“Die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL by PORSCHE DESIGN Kollektion startete 2011 sehr erfolgreich und hat das wachsende Bedürfnis der Kunden nach innovativen und einzigartigen Luxusprodukten genau getroffen. Zudem beobachten wir einen wachsenden Umsatz unserer Whiskeyspirituosen auf dem deutschen Markt, was für uns einen Grund mehr darstellte, die Kooperation mit Porsche Design auch in diesem Jahr weiter fortzuführen.1“ so Sergio DeMalibran, Western Europe Johnnie Walker Super Deluxe Brand Manager.

Ab Dezember wird die neue Kollektion in Luxury Retails wie z.B. das KaDeWe in Berlin oder im Hamburger Alsterhaus erhältlich sein. Zum Klassiker zählt der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Carton, der eine limitierte Edition JOHNNIE WALKER BLUE LABEL in einer edlen Porsche Design Verpackung beinhaltet. Noch mehr Luxus verspricht der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Cube mit einer individuell nummerierten Flasche JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, einer stilvollen Eisbox mit Edelstahlzange sowie zwei Kristallgläsern. Der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Chiller wiederum enthüllt eine Flasche des seltenen Blended Scotch Whisky in einer hochwertigen Verpackung.

Das absolute Luxus-Highlight der Kooperation ist jedoch die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Private Bar! Die auf 50 Stück weltweit limitierte Bar wird auf Anfrage individuell für den Kunden angefertigt und garantiert Adrenalinausschüttungen im oberen Drehzahlbereich. Die Flügeltüren der Bar öffnen sich dank eines Sensors wie von Zauberhand, um dann drei Flaschen JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, edle Kristallgläser und perfekt temperiertes Wasser zu enthüllen.

www.porsche-design.com

Nelson Müllers Welt

Der Essener Sternekoch Nelson Müller möchte sich seine kleine Welt schaffen – Er sucht ein Gebäude in Essen, in dem er sein Sterne-Restaurant, die Kochschule und das Catering unterbringen kann

Nelson Müller, der gerade aus Los Angeles zurückkam, wo er das Gala Dinner zum 40. Bestehen von Porsche Design ausrichtete, berichtete in der WAZ von seinen Plänen. Die jetzigen Räume könnten ein eher preiswertes Restaurant werden, so Müllers Ideen.

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Nelson Müller mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

www.restaurant-schote.de
Nelson Müller bei der Kochenden Leidenschaft: www.kochende-leidenschaft.de/leidenschaft/koeche/submenu.html

Gerd Kastenmeier

Ein „Hummera“ für das „Kastenmeiers“

Mit seiner Trilogie vom Hummer und insbesondere seiner „Hummer-Bratwurst“ ist Gerd Kastenmeier Europa-Champion im Hummer-Contest des US-amerikanischen Hummer-produzenten „Shucks Maine Lobster“ geworden. Der Dresdner Gastronom ist nicht nur Inhaber eines Restaurants mit seinem Namen, sondern betreibt auch einen renommierten Gourmet Catering Service. Im August kümmert sich sein Team um gewohnt frisches Catering, denn der Chef folgt der Einladung von „Shucks“ zum Finale des Lobster-World-Contest in die USA. Hier tritt er an gegen die Champions aus Honkong, Asien, den USA und Maine mit dem Ziel, den Weltmeistertitel nach Dresden zu holen.

Bereits diese Reise kommt einer Auszeichnung gleich und ist ein toller Anlass für das Porsche Zentrum Dresden, dem Gastronomen für ein halbes Jahr einen Porsche Panamera S Hybrid zur Verfügung zu stellen. Mit ihm können sich Gäste nach dem Restaurantbesuch nach Hause bringen lassen. Der schicke weiße, flotte und dennoch Sprit sparende Flitzer ist auch deshalb ein Hingucker, weil von den Seiten ein witziger Hummer grüßt. „Wir werden ihn Hummera taufen“ lacht Gerd Kastenmeier. „Und natürlich steht er auch nach einem Catering für Genießer zur Verfügung, die sich für Autos begeistern und nach einer Veranstaltung ein besonderes Taxi wünschen.“

Als Modell hat Marko Wegat, Inhaber des Porsche Zentrums Dresden, ganz bewusst einen Panamera S Hybrid ausgewählt, da sich dieser vor allem für Stadtfahrten empfiehlt. Ausgestattet mit zusätzlichen Batterien, die während der Fahrt geladen werden, ist das Fahrzeug sparsam im Verbrauch und extra leise beim Anfahren.

„Derzeit haben wir nur einen Gastronomiepartner ausgewählt, dem wir als Porsche Zentrum Dresden ein Werbefahrzeug zur Verfügung stellen“, erklärt Marko Wegat. „Das „Kastenmeiers“ und der Kastenmeiers Gourmet Catering Service ist für uns erste Wahl, auch weil wir die Kochkünste von Gerd Kastenmeier und seinem Team seit Jahren kennen und schätzen. Erst im Juni hat er ein hochwertiges Catering für den Porsche Golf Cup auf dem Golfplatz Dresden Elbflorenz betreut. Die Gäste waren begeistert, das war ein echtes Cate-ring für Genießer, und auch dafür möchten wir ihm mit dem Porsche Panamera danke sagen.“

Der Porsche Golf Cup fand seit 2007 zum ersten Mal wieder in Dresden statt und wurde durch das Porsche Zentrum Dresden ausgerichtet. Insgesamt 60 Teilnehmer erlebten einen sportlichen Tag im Golfclub Dresden Elbflorenz, der durch ein frisches Catering für Gourmets gekrönt wurde. So legten die Golffreunde am Loch sieben an der Verpflegungshütte sehr gern eine Pause ein. Hier hatte das Team von Gerd Kastenmeier ein mediterranes Catering vorbereitet mit Köstlichkeiten wie Rinderspießen mit schwarzen Oliven, gegrilltem Lachs oder frischem Obstsalat.

Die Abendveranstaltung begann mit einem auf Etageren angerichteten Fingerfood Catering, gefolgt von weißem Heilbutt oder geschmorten Kalbsbäckchen und einem Duett von der Schokolade als Krönung. Der Porsche Golf Cup ist ein Einladungsturnier für Kunden und Interessenten. Die Gewinner der Kundenwertung Brutto, Netto A, B und C nehmen Ende September am Finalturnier von Porsche Deutschland auf Mallorca teil. Dort spielen alle Gewinner der deutschen Porsche Golf Cups um den Gesamtsieg, der als Wanderpokal von Jahr zu Jahr weitergereicht wird.

Hintergrund Shucks Maine Lobster World Contest:
Bei diesem Wettbewerb geht es um einen ganz besonderen Genuss von Hummer – um Rezepturen mit rohem Hummerfleisch, was bis vor wenigen Jahren undenkbar war. Nach herkömmlicher Art wird ein Hummer inklusive Panzer zunächst gegart. Erst danach konnte man das Fleisch aus der Schale lösen. Das amerikanische Unternehmen „Shucks Maine Lobster“ dagegen wendet ein Verfahren an, bei dem das Fleisch vor dem Garen durch Überdruck aus dem Panzer gelöst und im Anschluss tiefgekühlt wird.

Damit werden die Verarbeitung und der Konsum des Hummerfleisches in ungegartem Zustand ermöglicht. „Für den Koch ergeben sich ganz neue Varianten der Zubereitung und für den Gast neue Geschmackserlebnisse“, erklärt Gerd Kastenmeier. „Einen Tartar oder Sushi aus rohem Hummer hatte es bislang nicht gegeben“. Um diese neue Technologie auch unter den Spitzenköchen bekannter zu machen, hat „Shucks Maine Lobster“ den World Contest ausgerufen und Köche weltweit gebeten, ihre Rezepturen einzuschicken. Im Rahmen des Europa-Contests wählten die amerikanischen Hummerspezialisten vier Restaurants in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland zum Testessen aus. Diesen Wettbewerb konnte Gerd Kastenmeier für sich entscheiden – er überzeugte mit Hummerbratwurst auf Champagnerkraut, mit Hummertartar und Wachtel-Spiegelei sowie einem kreativ präsentierten Hummer-Rührei an Kaviar.

Henrik Schellhoss in Frankfurt

Oberkochmütze Henrik Schellhoss wird Chefkoch im Frankfurter Hugo

Schellhoss, Gründer des beliebten Köche Portals kochmuetzen.net, zieht es von Berlin nach Frankfurt am Main. Dort kocht er in der ehemals traditionsreichen Apfelweinwirtschaft Dauth’s Hinnerkopp in Alt Sachsenhausen, die zukünftig Hugo heißen wird.
Schellhoss wird Gerichte wie „Cordon bleu vom Kalb, Caesar Salad mit Entenbrust, geeister Kaiserschmarrn und auch hausgemachte Dips und Ketchups machen“, schreibt das Journal Frankfurt.

Wie viele Profiköche arbeitet auch Henrik Schellhos mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche