Keine Chance der miesen Laune

Auch im Sommer gibt es regnerische und kalte Tage. So ein
Wetter kann schon mal aufs Gemüt schlagen. Um dem
Schlecht-Wetter-Blues den Garaus zu machen und voller Energie durch
den Tag zu kommen, ist eine gesunde, ausgewogene und
abwechslungsreiche Ernährung unerlässlich. Diese sorgt für
vollgetankte Energie- und Vitaminspeicher und hält Hungerattacken im
Zaum.

Personal Trainerin Jennifer Wade rät ebenfalls, immer auf einen
ausgeglichenen Energiepegel zu achten. Naschen mit Köpfchen ist die
Lösung – zum Beispiel mit Mandeln. Diese sind ausgesprochen lecker
und ideal, um Heißhunger in Schach und das Energielevel hoch zu
halten. Zudem bringen die knackigen Mandeln auch an regnerischen
Tagen die Sonne Kaliforniens nach Hause. Eine Handvoll Mandeln lässt
sich problemlos in ein Döschen oder Tütchen portionieren und ist ein
nahrhafter Snack für unterwegs, der perfekt in jede Handtasche passt.
Plus: Mandeln krümeln und schmelzen nicht.

Außerdem sind Mandeln ein echtes Nährstoffkraftpaket: eine natürliche
Ballaststoff- und Eiweiß-Quelle und reich an 9 wichtigen Nährstoffen,
darunter Vitamin E und Kalzium. Sie schmecken nicht nur
naturbelassen, sondern lassen sich für mehr Abwechslung auch backen,
rösten oder mit Gewürzen verfeinern.

Mandeln sind gut fürs Herz

Mandeln sind ein wahres Allroundtalent. Seit langem gelten
diese als eine nahr- und schmackhafte Zwischenmahlzeit und die
neuesten Forschungsergebnisse liefern noch mehr Grund, Mandeln in
eine gesunde Ernährung, auch für Menschen mit Diabetes mellitus oder
dessen Vorstufe, Prädiabetes, aufzunehmen. Zum einen verbessern sie
die Blutzuckerkontrolle entscheidend, zum anderen wirken sie sich
positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Wer Mandeln bereits zum
Frühstück verzehrt, hat einen geringeren Blutzuckerspiegel und fühlt
sich langanhaltender gesättigt.

Mandeln sorgen für einen gesunden Blutzuckerspiegel

Dr. Richard Mattes, Professor für Nahrungsmittel und Ernährung an der
amerikanischen Purdue Universität Lafayette, untersuchte in seiner
Studie die unmittelbaren Auswirkungen und Second-Meal-Effekte (sprich
die Wirkung auf die nachfolgende Mahlzeit) von Mandeln bei
Erwachsenen mit verminderter Glukosetoleranz. Eine verminderte
Glukosetoleranz hat zur Folge, dass die Fähigkeit des Stoffwechsels,
nach der Aufnahme von Glukose, den Blutzuckerspiegel ohne eine
zeitlich begrenzte inakzeptable Blutzuckererhöhung im Normbereich zu
halten, vermindert ist. Dabei kam er zu folgendem Ergebnis: Mandeln
enthalten verschiedene Bestandteile wie ungesättigte Fettsäuren und
Ballaststoffe, die verhindern, dass der Blutzuckerspiegel nach
Mahlzeiten zu stark ansteigt. Wer ein kohlenhydratreiches Frühstück
um Mandeln ergänzt, kann so die Blutzuckerkonzentration nach dem
Frühstück und sogar nach dem Mittagessen verringern. In der
Untersuchung analysierten die Forscher, wie sich verschiedene
Mandelformen auf die Insulinempfindlichkeit und das Sättigungsgefühl
bei Testpersonen mit einer Vorstufe von Diabetes mellitus (=
Prädiabetes oder pathologische Glukosetoleranz) auswirken. Die
Studienteilnehmer, die ein Frühstück mit ganzen Mandeln verzehrten,
fühlten sich länger gesättigt und wiesen einen geringeren
Blutzuckerspiegel nach dem Frühstück und der zweiten Mahlzeit auf als
die Testpersonen, die ein Frühstück ohne Mandeln zu sich nahmen.

Mit Mandeln den Cholesterinspiegel senken

Wer 20 Prozent seines täglichen Kalorienbedarfs durch Mandeln deckt,
kann sein Körperfett, die Nüchtern-Insulin- und Blutzucker-Werte
sowie andere wichtige Körperwerte wesentlich verbessern. Forscher in
Taiwan testeten in einer Studie mit 22 Patienten, die alle an Typ 2
Diabetes mellitus erkrankt waren, zwei unterschiedliche Diätformen.
Zum einen unterzog sich ein Teil der Patienten einer NCEP (US
National Cholesterol Education Programm) Step II Diät, bei der
weniger als 7% der täglichen Kalorienzufuhr durch gesättigte
Fettsäuren und weniger als 200 mg Cholesterin zu sich genommen
wurden. Der zweite Teil der Patienten hielt eine Mandel-Diät, bei der
20% der täglichen Kalorien von Mandeln gedeckt wurden, darunter
geröstete, ungesalzene, ganze Mandeln in Hauptgerichten, Desserts
oder Snacks. Im Durchschnitt nahm jeder Teilnehmer 56 Gramm Mandeln
am Tag zu sich. Im Vergleich zur NCEP Step II Diät verringerten die
Patienten der Mandel-Diät signifikant Körperfett, Nüchtern-Insulin-
und Blutzucker-Werte, den Gesamtcholesterinspiegel, die Werte des
LDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) und das Verhältnis von
LDL- zu HDL-Cholesterin („gutes“ Cholesterin).

Wichtiger Nährstofflieferant

Sven-David Müller, Ernährungsexperte und Medizinjournalist, Weimar an
der Lahn, weiß um das natürlich Gute von Mandeln: „Mandeln sollten
Bestandteil einer ausgewogenen Ernährungsweise sein. Im Vergleich mit
anderen Nüssen sind Mandeln Gramm für Gramm diejenigen mit dem
höchsten Gehalt an Eiweiß, Ballaststoffen, Vitamin E, Kalzium,
Riboflavin und Niacin. Deshalb ist meine Empfehlung: Der Verzehr
einer Handvoll Mandeln am Tag, die in diesem Umfang nicht dick
machen, sondern sogar bei der Gewichtsreduktion helfen, hält den
Heißhunger in Schach und das Energielevel hoch. Mandeln liefern
wichtige und wertvolle Nährstoffe wie z.B. Kalzium, das unseren
Knochenbau unterstützt. Durch ihre cholesterinsenkende Wirkkraft und
ihre positive Beeinflussung des Blutzuckerspiegels, sind sie außerdem
ideal für die Ernährung von Diabetikern.“

Knusperfrische Haselnussscheiben aus den Dolomiten

Der kulinarische Online-Shop Lukullium.de hat eine neue Rarität entdeckt: Knusperfrische ‚Biscotti i Sartorelli‘, hergestellt in einer kleinen Bäckerei in den Dolomiten, die einheimische Produkte mit langer Tradition wiederaufleben lässt. Diese köstlichen, hauchdünnen Biscotti liefert Lukullium in zwei Varianten: mit ganzen Haselnüssen oder mit ganzen Mandeln.

Liebhaber italienischer Spezialitäten können sich freuen, denn mit den ‚Biscotti i Sartorelli‘ kommt eine weitere italienische Spezialität frisch aus der Backstube auf den Tisch der Lukullium-Kunden: hauchdünn geschnittene Gebäckscheiben aus den Dolomiten mit ganzen Haselnüssen und Kakao oder mit ganzen Mandeln. Die Basis der Biscotti ist ein köstlicher Schoko-Haselnusskuchen oder Mandelkuchen, der nach dem Backen in hauchdünne Scheiben geschnitten wird. Diese Scheiben werden danach nochmals gebacken. Das Ergebnis ist ein knackiges, krosses und ungemein aromatisches Gebäck.

Eine außergewöhnliche Köstlichkeit, die bei Verkostungen sofort eine feste Fangemeinde gewonnen hat. Die Biscotti haben eine feine, zurückhaltende Süße und passen somit nicht nur zum Kaffee, sondern auch zum Wein, und sie sind ohne Fette und Konservierungsstoffe hergestellt. Lukullium liefert die Haselnussblätter und Mandelblätter ‚Biscotti i Sartorelli‘ in 200-Gramm-Packungen (6,20 €).

Weitere Entdeckungen bei www.Lukullium.de sind die exklusiven Piemonteser Haselnüsse, die daraus gewonnene Haselnusscreme, verschiedene exquisite Gewürze und Gewürzmischungen, ganz außergewöhnliche Fruchtschokoladen aus Österreich und vieles mehr.

Neu bei Lukullium ist die versandkostenfreie Lieferung bei einem Bestellwert ab 50 Euro. Für Erstbesteller, die sich registrieren, hält Lukullium eine Überraschung parat. Nähere Infos gibt es unter www.lukullium.de

Rezept Weisser Nougat

Weisser Nougat

Herbst und Weihnachtszeit ist nicht nur Zeit der Maronis, des Magenbrots und des Glühweins, sondern auch die Zeit des Nougats. Besonders in südlichen Regionen Europas wird er traditionell an Weihnachten verzehrt. In der Schweiz ist der weisse Nougat, auch als Türkischer Honig bekannt oder in der Fachsprache „Nougat Montelimar“ genannt, die geläufigste Art von Nougat. Angeboten wird der weisse Nougat in diversen Farben, Formen und Geschmacksrichtungen. Aber was steckt genau in dieser Süssigkeit? Wo liegen die Unterschiede?

Der weisse Nougat hat seine Ursprünge im Orient und wurde damals mit Mandeln, Honig und Gewürzen zubereitet. Im 17. Jahrhundert erreichte der Nougat Frankreich. Vor allem in der Stadt Montélimar etablierte sich die Herstellung von Nougat, weshalb der traditionelle französische Nougat „Nougat-Montélimar“ genannt wird. Aber auch auf der Iberischen Halbinsel, wo der weisse Nougat „Turrón“ genannt wird, und in Italien (Nougat-Torrone) hat sich seit Jahrhunderten die Tradition der Herstellung von weissem Nougat etabliert.

Weisser Nougat ist eine Mischung aus gekochtem Zucker, der im Gegensatz zum geschmolzenen Zucker weiss resp. transparent bleibt, Honig und luftig geschlagenem Eiweiss. Der gekochte und noch heisse Zucker wird unter Rühren auf dem warmen Wasserbad in das geschlagene Eiweiss gegeben, bis die gewünschte Konsistenz, welche weich oder zähflüssig sein kann, erreicht ist. Anschliessend werden der Honig und die restlichen Zutaten wie geröstete Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Pistazien) und/oder kandierte Früchte darunter gemischt. Das Ganze wird anschliessend in einen Rahmen gegossen und nach dem Auskühlen bei Raumtemperatur in die gewünschte Form (meist Stangen) geschnitten.

In 100g weissem Nougat sind durchschnittlich enthalten:
Energie: 480 – 552 kcal
Kohlenhydrate: 41 – 63 g
Fett: 22 – 36 g
Eiweiss: 7 – 16 g

Die Zutaten, das Verhältnis zwischen ihnen sowie deren Qualität entscheiden schlussendlich über Geschmack, Konsistenz und Aussehen des Nougats. Ob eine weiche oder halb-zähe Konsistenz, weiss oder farbig, mit Haselnüssen oder kandierten Früchten: Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Weisser Nougat lässt sich auch gut selber herstellen. Probieren Sie es aus:

Nougat
Vor- und zubereiten: ca. 50 Min.
Ergibt ca. 70 Stück

2 frische Eiweisse
1 Prise Salz
1 Esslöffel Zucker
300 g Akazienhonig
150 g Zucker
150 g Haselnüsse, grob gehackt, geröstet
150 g Mandelstifte, geröstet

1. Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Zucker beigeben, weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt.
2. Honig in einer Pfanne bei kleiner Hitze ca. 10 Min. köcheln. Zucker beigeben, mit einem Schwingbesen unter Rühren bei kleiner Hitze schmelzen. Eischnee beigeben, bei kleiner Hitze ca. 20 Min. weiterrühren.
3. Haselnüsse und Mandelstifte unter die Masse mischen, ca. 11/2 cm dick auf ein Backpapier ausstreichen, auskühlen. Nougat in ca. 2 × 4 cm lange gleichmässige Stängeli schneiden.
Haltbarkeit: in einer Dose verschlossen, trocken ca. 2 Wochen.

Pro Stück: 2 g Fett, 1 g Eiweiss, 6 g Kohlenhydrate, 205 kJ (49 kcal)

Rezept Betty Bossi –
Betty Bossi Zeitung Nr. 07/2011 –
© Betty Bossi AG – via www.sge-ssn.ch

Weg der Mandel

„Allein vergangenes Jahr haben die Deutschen durchschnittlich pro Kopf 725 Gramm
Mandeln konsumiert. Nicht nur, weil sie gebrannt so lecker schmecken, sondern auch, weil
sie angeblich sehr gesund sein sollen.

Aber: stimmt das eigentlich oder ist das nur ein
Mythos?
Es stimmt! Mandeln sind eine natürliche Eiweiß-Quelle. Sie liefern 11 wichtige Nährstoffe,
darunter Ballaststoffe, Vitamin E und Kalzium. Wie die Forschung zeigt, kann eine einzige
Handvoll Mandeln am Tag das Risiko einer Herzerkrankung halbieren!

Mythos Nummer 2: Mandeln machen dick.
Falsch! Eine neue Studie besagt, dass der Konsum von zwei bis drei Handvoll Mandeln am
Tag keine Gewichtszunahme verursacht. Dafür aber halten sie den Heißhunger in Schach
und das Energielevel hoch.

Mythos Nummer 3: Mandeln sind Nüsse.
Falsch! Aus botanischer Sicht sind Mandeln keine Nüsse, sondern Steinfrüchte wie Pfirsiche
oder Pflaumen.

Mythos Nummer 4: Es gibt auch giftige Mandeln!
Richtig! Bis zu fünf Prozent der Mandeln aus den europäischen Anbaugebieten sind
sogenannte ‚Bittermandeln’. Sie geben Marzipan und Christstollen die gewünschte Würze,
sehen exakt so aus wie Süßmandeln, schmecken aber bitter. Sie enthalten Stoffe, die im
Magen giftige Blausäure bilden. Ein Erwachsener müsste allerdings 50 bis 80 Stück auf
einmal essen, um sich daran zu vergiften! Die Kalifornier haben schon seit 50 Jahren durch
gezielte Züchtungen keine einzige Bittermandel mehr in der Ernte. Und in gebrannter oder
gekochter Form ist die Bittermandel gänzlich ungefährlich: durch das Erhitzen verflüchtigen
sich die giftigen Stoffe.

Die Mandel hat’s geschafft – einmal um die
halbe Welt, vom warmen Kalifornien ins kalte
Deutschland. Hier soll sie den Menschen vor
allem den Winter versüßen. Denn am liebsten
essen die Deutschen die Mandel gezuckert
und gebrannt!“
Den gesamten Beitrag lassen wir Ihnen gerne auf DVD zukommen!
Pressemitteilung
Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und
hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt,
gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen
forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion
im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von
denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950
gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige
Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des
United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet.

Weihnachtliche Genüsse

Weihnachten steht vor Tür. In Europa werden die Festtage kulinarisch sehr unterschiedlich gefeiert.
So besteht das traditionelle Festessen in Großbritannien aus einem mit sauren Äpfeln und Backpflaumen gefüllten Truthahn. Zum Nachtisch darf Eierpunsch und der Weihnachtspudding nicht fehlen, in dem nach altem Brauch eine Glücksmünze versteckt ist.
In Kroatien genießen viele Menschen am Heiligabend getrockneten Kabeljau. An den Festtagen kommen je nach Region mit Hackfleisch gefüllte Kohlblätter (Sarma), Fleischspieße (Raznjici), Hackröllchen (Cevapcici), Spanferkel oder Wildgerichte auf den Tisch.

Die Griechen genießen am ersten Weihnachtstag ebenfalls gerne gefüllten Truthahn und zum Nachtisch weihnachtliches Gebäck. Bekannt sind die Melomakarona – Honigkekse mit Sirup, Nüssen und Mandeln.
Bei den Finnen ist zu Weihnachten eingelegter Fisch und Stockfisch mit Salzkartoffeln beliebt. Einzigartig ist ein vom Metzger gesalzener Schinken, der stundenlang sanft gebraten wird. Auch Möhren- und Steckrübenauflauf sowie ein Rossoli-Salat aus Rote Beete, Kartoffeln, Äpfeln, Gurken und mit Rote-Beete-Saft eingefärbter Sahne sind traditionelle Festessen.

In Deutschland kommen am Heiligabend meist einfache Gerichte wie Kartoffelsalat und Würstchen auf den Tisch. An den Weihnachtstagen sind Gans und Karpfen beliebt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Tag der Migas in Ujué

Navarra, Spanien, 18. September: Tag der Migas in Ujué

Gar nicht weit von den Bardenas in Ujué
gibt es seit ein paar Jahren für den, der
keine Schafe mag, die Fiesta de las
Migas. Das kleine Städtchen Ujué ist
auch sonst sehr sehenswert, es liegt auf
einem Hügel inmitten von grüner
Landschaft und ist durchzogen von
kleinen Gässchen bis hin zur Wehrkirche
Santa María.

Migas sind eine Arme-
Leute-Essen: trockenes Brot wird in Fett, Salz und Knoblauch in der Pfanne
gebraten bis es kleine lockere und sehr schmackhafte Krümel sind. Ujué es
bekannt für seine besonderen Migas und seine gebrannten Mandeln.

Mandeln im Test

Knackiges Snackvergnügen
für einen gesunden Start in den Tag

Laut einer aktuellen amerikanischen Studie1 können Mandeln zum Frühstück verzehrt für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Zudem helfen sie, den Blutzuckerspiegel über einen großen Teil des Tages zu stabilisieren.
Dr. Richard Mattes, Professor für Nahrungsmittel und Ernährung an der Purdue Universität in den USA2, leitete die aktuelle Studie und erklärt: „Wir vermuten, dass Mandeln (ein Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischem Index) verschiedene Bestandteile, wie ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe, enthalten, die verhindern, dass der Blutzuckerspiegel nach Mahlzeiten zu stark ansteigt. Wer also ein kohlenhydratreiches Frühstück um Mandeln ergänzt, kann damit die Blutzuckerkonzentration nach dem Frühstück und sogar nach dem Mittagessen verringern.“

In ihrer Untersuchung analysierten die Forscher, wie sich verschiedene Mandelformen auf die Insulinempfindlichkeit und das Sättigungsgefühl bei Testpersonen mit einer Vorstufe des Diabetes auswirken. Die Studienteilnehmer, die ein Frühstück mit ganzen Mandeln verzehrten, fühlten sich länger gesättigt und wiesen einen geringeren Blutzuckerspiegel nach dem Frühstück und der zweiten Mahlzeit auf, als die Testpersonen, die ein Frühstück ohne Mandeln zu sich nahmen. Von allen Mandelformen erzielten die ganzen Mandeln den größten Sättigungseffekt und dämmten den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr besser ein als beispielsweise Mandelbutter, -öl oder -mehl.

Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt, gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950 gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet. Weitere Informationen zum Almond Board of California und zu Mandeln finden Sie online unter www.CaliforniaAlmonds.de

Rettung für Mallorcas Mandeln

Manch ein Tourist hat es schon bemerkt: Auf Mallorca blühen immer weniger Mandelbäume. Der Grund ist einfach und bedauerlich, kali­fornische und türkische Mandeln sind billiger, für die mallorquinischen Bauern lohnt sich die mühsame Ernte von Hand immer weniger. Aber Bäume, an denen die reifen Mandeln hängen bleiben, blühen im nächsten Jahr nicht. So einfach ist das.

Jetzt haben sich fünf zielstrebige Mallorquinerinnen, zwei Freundinnen und ihre Schwiegertöchter, zusammengetan, um der Insel-Mandel zu neuer Blüte zu verhelfen. Sie haben aus den Koch­büchern ihrer Großmütter alte Familienrezepte herausgesucht und drei Gewürzmischungen erdacht, die sie jetzt unter dem Namen „Ametlla“ auf den deutschen Markt bringen. Für Fisch und Pasta empfehlen sie die Mischung aus Mandeln, Petersilie, Oregano, Zitronenschale, Ingwer und Safran, für Fleisch oder auch Gewürz­butter die aus Mandeln, Trockentomaten, Rosinen, Orangenschale, Piment und Zimt, für die süße Variante gibt es eine Mischung aus Mandeln, getrockneten Aprikosen und Zitronenschale. Alles sehr einfach zu handhaben, ohne Konservierungs- oder Farbstoffe und ausgesprochen lecker.

Die hübsch verpackten Mischungen mit kleinem Rezeptbuch und Holzklammer zum Wieder-Verschließen geöffneter Aromaverpackungen kann man bei www.oschaetzchen.com für 14,80 € (plus Versand) bestellen.

www.ametllademallorca.com

Knackiger Sommer-Genuss to go

Ob im Urlaub auf den Kanaren, beim Road-Trip mit der besten Freundin oder am nächstgelegenen Badesee – ein Snack, der unterwegs den Heißhunger in Schach und das Energielevel hoch hält, ist das Must-Have in diesem Sommer.
Dabei scheint es oftmals gar nicht so leicht, den richtigen Snack einzupacken, der sich für unterwegs eignet und auch noch nahrhaft ist und lecker schmeckt. Aber es gibt eine knackige Lösung: Mandeln sind der perfekte Snack für unterwegs, der in jede Handtasche passt und bei Bedarf stets zur Hand ist.

Mandeln sind ein praktischer Snack für jede Tasche: leicht zu transportieren, nahrhaft und extrem lecker (Plus: sie krümeln und schmelzen nicht!). Damit der leckere, gesunde Snack auch stylish aussieht, die tägliche Handvoll Mandeln einfach in ein hübsches Döschen füllen – das ist praktisch und ideal für jedes Urlaubsabenteuer.

Mandeln sorgen für leckeren, lang anhaltenden Knabberspaß und Power – was immer der Tag auch bringen mag. Mandeln sind Gramm für Gramm eine natürliche Eiweiß-Quelle und reich an 11 wichtigen Nährstoffen, darunter Ballaststoffe, Vitamin E und Kalzium.
Und das Beste: Egal ob am Strand, beim Sightseeing-Trip in der Stadt oder beim Dschungel-Treck, Mandeln sind immer und überall der perfekte Begleiter und ein praktischer Genuss.
Kann denn Snacken leichter sein, als ganze, natürliche Mandeln direkt aus dem Tütchen zu knabbern?

Für eine Extraportion Abenteuer einfach mal unterschiedliche Konsistenzen und Kombinationen probieren, die Mandeln backen oder rösten oder Gewürze hinzufügen, wie zum Beispiel Mandeln mit Balsamico backen. Jede Menge inspirierende Snack-Rezepte gibt es unter CaliforniaAlmonds.de

Knackige Fakten:
Während Sie den herrlichen Sommer genießen, reifen in Kalifornien die leckeren Mandeln heran, um ab Mitte August geerntet zu werden. Mehr als 30 der beliebtesten Mandelsorten werden auf kalifornischen Mandelplantagen angebaut – welche wird wohl Ihre liebste Snackmandel in diesem Sommer?
Mehr Informationen über Mandeln sowie Tipps und leckere Snack-Rezepte gibt es unter CaliforniaAlmonds.de