Hobbyköche gesucht für TV

Im Auftrag von „EndemolShine Germany“ suchen wir für einen spannenden Koch-Wettbewerb bundesweit Teilnehmer:

„Das Wohnzimmer-Restaurant“ (AT) – Hobbyköche gesucht!

1WOHNZIMMER– 2 KÖCHE – 4 HIMMELSRICHTUNGEN!

Wir suchen starke Kochteams, die sich in der eigenen Küche einem Koch-Wettbewerb stellen und die Konkurrenz mit ihrer Kreativität an die Wand kochen.

Ihr kocht für euer Leben gern und am liebsten zu zweit? Ihr ergänzt euch wie kein anderes Team und bekocht regelmäßig Freunde und Verwandte mit euren Lieblingsgerichten? Dann nehmt die HerausforWerkstattderung an und werdet Deutschlands bestes Kochteam!

Egal ob Mutter-Tochter-Gespann, beste Kumpels, Nachbarn oder Mitbewohner: Ihr seid zu zweit unschlagbar und das perfekte Duo in der Küche?

Dann bewerbt euch jetzt über casting@endemolshine.de unter Angabe Eurer vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse, Alter, Beruf) und aktuellem Foto mit dem Betreff „Kochen zu zweit“
oder über folgenden Link:
http://www.endemolshine.de/casting/das-wohnzimmer-restaurant-at/

Bitte beachtet: Für die Bewerbung wäre es toll, wenn ihr mindestens drei eurer Lieblingsgerichte mit Rezepten, Kochdauer und Utensilien bereithaltet.

Solltet ihr selbst nicht in Frage kommen und Jemanden kennen, der an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte, leitet unseren Aufruf gerne weiter!

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Bei Fragen könnt Ihr Euch selbstverständlich auch an uns wenden!

Eure Ansprechpartner:
Casting Concept Team
Tel.: 0 22 33 – 40 54 192 o. 0331. 887 369 33
Mail: betreuung@casting-concept.de
Betreff: „Kochen zu zweit“

4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim „Four Hands Dinner“ geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen. Die ersten Termine von Februar bis Juni 2016 waren ein voller Erfolg. Weitere Termine in der zweiten Jahreshälfte sollen nun folgen. Wochenlang hat Christian Bau die Namen der Gastköche geheim gehalten. Nun ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet der Drei-Sterne-Koch einige seiner Freunde auf Schloss Berg, die zu den gefragtesten Köchen Europas gehören. Gäste dürfen sich auf Peter Knogl vom Cheval Blanc, Sergio Herman und Nick Bril vom The Jane sowie Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube freuen.

Im Rahmen der 4-Hands-Dinner empfangen Christian Bau und seine Brigade an sechs Sonntagabenden des Jahres 2016 befreundete Spitzenköche samt Assistenten, um jeweils ein achtgängiges Abend-Menu zu kochen. Immer abwechselnd ein Gang vom Gastgeber, ein Gang vom Gast. „Ein Novum und einmalig in der deutschen Sterne-Gastronomie“, so Christian Bau. „Es geht dabei um die Freundschaft, den Genuss und das besondere Erlebnis, für die Gäste und für uns“, erklärt Bau. Sein Motto: „Kochen mit Freunden für Freunde.“ Die sechs 4-Hands-Dinner starteten am 21. Februar mit Gastkoch Jan Hartwig aus München. Am 24. April folgte Nenad Mlinarevic vom Restaurant Focus im Parkhotel Vitznau amVierwaldstätter See, am 12. Juni kochte Bau gemeinsam mit Simon Taxacher vom Hotel Rosengarten in Tirol.

Am 16. Oktober 2016 wird Peter Knogl für das besondere Kocherlebnis ins Saarland reisen. „Der aus Deutschland stammende Knogl ist seit 2007 Chefkoch im Restaurant Cheval Blanc des Basler Hotels Les Trois Rois, und hat seither sein Restaurant an der Weltspitze etabliert“, so Bau. „Er war bereits zwei Mal Koch des Jahres in der Schweiz, bewertet mit 19 Gault&Millau-Punkten. Seit Ende 2015 schmücken drei Michelin-Sterne sein phantastisches Restaurant.“

„6-Hands-Dinner“ muss es eigentlich am 20. November 2016 heißen. Dann haben sich gleich zwei Kollegen aus Benelux angesagt: Sergio Herman und Nick Bril vom Antwerpener Gourmet-Tempel The Jane, Nachfolger des legendären Sternerestaurants Old Sluis. Nie zuvor standen die gebürtigen Holländer in Deutschland am Herd. „In unserer Branche sind sie Helden – sie sind Rockstars“, schwärmt Christian Bau. „Sergio Herman und Nick Bril sind Inspiration für eine ganze Generation. Jeder von uns achtet, respektiert und liebt sie.“

Der finale Gastkoch am 4. Dezember 2016 schließlich sollte auch jedem Gourmet-Laien ein Begriff sein: Harald Wohlfahrt aus der Schwarzwaldstube in Tonbach, „Ziehvater, Mentor und Freund“ von Christian Bau, ist eine lebende Legende. „Für uns ist es Anspruch und Verpflichtung gleichermaßen, diese einmalige Serie 2016 mit ihm zu schließen“, so Bau. „Über ihn an dieser Stelle etwas zu schreiben, wäre wie Eulen nach Athen zu tragen. Wir sind einfach nur dankbar.“

Jedes „4-Hands Dinner“ ist inklusive Apéritif und wird mit passenden Weinen sowie Café angeboten. Die Preise für das jeweilige Menü beginnen ab 285 Euro. Gäste des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, die ein „Four Hands Dinner“ buchen erhalten ein kostenloses Zimmer-Upgrade. Reservierungen nur per E-Mail unter: info@victors-fine-dining.de

Abseits der „Four Hands Dinners“ kreiert Christian Bau europäische Sterneküche mit asiatischen Einflüssen. Besonders Japans Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte spielen eine große Rolle in seinen Kompositionen. Bei der sogenannten „Voyage Culinaire“ wählen Gäste aus der aktuellen, saisonal geprägten Speisekarte aus verschiedenen Gängen, die beliebig erweiterbar oder auf mindestens sechs Gänge reduzierbar sind.

www.victors-fine-dining.de

Gregor Hauer

Oberpfälzer stellt sich als erster Michelin-Träger der Konkurrenz in der VOX-Doku: „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi“
Wutzschleife schaut Sendung gemeinsam mit Gästen auf Großleinwand im Hotel

Über drei Etagen zog sich die Großleinwand, die das Team des Resorts Die Wutzschleife am Mittwoch aufgebaut hatte. Mehr als 50 Gäste folgten der Einladung des Resorts zu diesem ganz besonderen Kino-Abend: Denn statt Hollywood-Schauspielern war Sternekoch Gregor Hauer der Hauptdarsteller. In der VOX-Koch-Doku „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?“ stellte sich der 30-Jährige (als erster Sternekoch überhaupt!) getarnt als Herbert der Konkurrenz. Mit seinem Bayerischen Menü konnte er dabei nicht nur die Teilnehmer der Fernsehshow, sondern auch die Hotelgäste überzeugen. Denn zum Public Viewing im Hotel wurden selbstverständlich bayerische Schmankerl des perfekten Dinners serviert – vom Profi persönlich. Bis spät in den Abend feierten die Gäste in geselliger Atmosphäre und nutzten gern die Gelegenheit, dem Sternekoch seine Kochtipps und Rezepte zu entlocken. Ein gelungener Abend – und sicherlich nicht der letzte Fernsehauftritt des sympathischen Oberpfälzers.

Vincent Tournayre

Der Lyoner Koch Vincent Tournayre eröffnete in Greenwich Village das „Le Baratin“ – ein Lyoner Bistro mitten in New York

In New York, der Hauptstadt der Welt, eröffnet jeden Tag ein neues Restaurant irgendwo. Ein gutes französische Bistro eröffnete kürzlichst der mutige Vincent Tournayre. Marvin Böhm fand es während seines New York Aufenthalts und machte uns darauf aufmerksam.

Tournayre, der in Lyon im La Tour anfing zu arbeiten und später von Pierre Orsi geprägt wurde, arbeitete in London bei Michel Roux und in New York unter Daniel Boulud als Chef de partie (Abteilungsleiter).
Jetzt eröffnete der sympathische Franzose sein eigenes Bistro im Herzen von New York, das Le Baratin.
Wir besuchten den jungen Koch in seinem Restaurant.

GR: Vincent, warum eröffnest Du in New York ein Restaurant?
VT: Ich habe immer gutes Essen gemocht,ich liebe es zu kochen und glückliche Menschen an meinem Tisch zu sehen. Ich eröffnete das Le Baratin um das Lächeln „meiner“ Gäste zu bekommen. Ich hatte Erfolg!

GR: Warum in New York?
VT: New York City war nie auf dem Plan als in London bei Michel Roux arbeitete. Dann bekam ich einen Anruf – als 22jähriger Koch – von Daniel Boulud aus New York. Wenn eines der besten Restaurants der Welt Dir einen Traumjob anbietet, sagst Du nicht nein!

GR: Und wie gefällt Dir der „Big Apple“?
VT: Ich habe es die ersten Monate gehasst wie die Pest. Schrecklich. Dann mochte ich es immer mehr. Heute liebe ich New York und könnte nicht mehr ohne die Stadt sein. Ich mag Reisen. In New York findest Du die ganze Welt. Es ist fantastisch.
In New York hat jeder eine Chance, egal wie alt Du bist oder wo Du her kommst, wenn Du hart arbeitest und kämpfst, dann wird Dein Traum Realität!
GR: Ist die Konkurrenz nicht mörderisch?
VT: Ja, ist sie. Aber es ist einfach nur geil für einen jungen Koch. Du kannst so viel ändern, die Stadt ist so schnell. Du arbeitest 24 Stunden am Tag und darfst NIE den Glauben an Dich verlieren. Die Konkurrenz ist auch ein Motivator, ständig Dich weiter zu entwickeln, neue Gerichte zu bringen, besser zu sein.

GR: Wie gefällt Dir NYC kulinarisch?
VT: Die Bandbreite der Stile in NYC ist einfach unwahrscheinlich. In New York kannst Du fast jedes Produkt und immer neue Ideen finden. New York hat und kennt keine Grenzen. Ein Paradies für Gourmets.

GR: Danke fürs Gespräch und viel Erfolg!
Wie viele New Yorker Spitzenköche arbeitet auch Vincent Tournayre mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Fotos vom Le Baratin auf unser Facebook Seite:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151638978213124.1073741852.168996673123&type=3

Le Baratin:
http://site.lebaratinnyc.com/public/

Weitere New York Tipps:
Kneipe mit Michelin Stern: www.gourmet-report.de/artikel/344525/The-spotted-Pig-New-York-City/
Eines der drei besten Restaurants der Welt: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park/
Beste Fischküche, 3 Sterne Lunch für 45 Euro: www.gourmet-report.de/artikel/342921/Eric-Ripert-der-Menschenfreund.html

Allgemeine New York City Tipps:
www.kochmesser.de/component/name,Sparen-in-New-York/option,com_gourmet/task,article/id,342907

Das perfekte Promi Dinner

Am 8. Juni ist es soweit: Prinzessin Madeleine von Schweden heiratet den bürgerlichen Anglo-Amerikaner Chris O’Neill. Pünktlich zu diesem Anlass zeigt VOX „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“. In der Spezialausgabe trifft Klatsch-Experte Ralph Morgenstern auf vier Damen, die alle nicht nur begeisterte Hobby-Köchinnen, sondern auch wahre Hobby-Königshausexpertinnen sind. So wird in dieser Runde natürlich nicht nur das Menü der Konkurrenz, sondern auch das anstehende royale Großereignis ganz genau unter die Lupe genommen.

Vox Koch-Doku:
Mo.-Fr., 03.06.-07.06., 19:00 „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“ mit Klatsch-Experte Ralph Morgenstern

Karl Pichlmaier

Coverstory im aktuellen Oscars Hotel- und Gastronomiemagazin –
Text Karl August Ebster

In Graz herrscht eine sehr hohe Haubendichte: Stolze 17 Restaurants sind mit GaultMillau-Hauben ausgezeichnet.
Wer mit seinem kulinarischen Geschäft in diese Richtung schlägt, bekommt es mit starker Konkurrenz
zu tun. Allen voran: 3-Hauben-Koch Didi Dorner am Karmeliterplatz oder Gustl Jantscher
vom Aiola City. Dass es dennoch neue Impulse für die Grazer Gastronomie geben muss, dachte sich der
in Graz allerorts bekannte Unternehmer Günter Ganster und stampfte in Puntigam, nahe
dem riesigen Cineplexx-Center, vor zwei Jahren um mehrere Millionen Euro sein Livestylelokal
BUR aus dem Boden. Nach anfänglichen Kursschwierigkeiten im Restaurant holte Ganster
vor einem Jahr Küchenchef Karl Pichlmaier als neuen Kapitän ins Boot.

Die Pizza-Pasta-Schiene
im Restaurant brachte nicht den gewünschten Erfolg für das stylische Restaurant und den doch
eher edlen Club. Wie wir alle wissen, die Gäste, die Pizza bestellen, ordern im seltensten Fall
eine Flasche Vodka oder Champagner zum Gericht. Als Schützenhilfe wurde zugleich der
sehr erfahrene Wolfgang Vogel (vorher im Aiola upstairs) als Restaurantleiter
angeheuert. Und siehe da: Das BUR steuert mit geändertem Genusskonzept mit einer starken Brise Wind in
den Segeln in den Hafen der kulinarischen Glückseligkeit.

Für „Bur“ und Mädel bietet sich beim Betreten der Lokalität sofort ein ansprechendes Ambiente.
Der Architekt hat ganze Arbeit geleistet und irgendwo in einer europäischen Großstadt-
Meteropole gekonnt abgeguckt, oder anders formuliert, konnte er sich sehr gut inspirieren
lassen. Der Style gefällt auf drei Ebenen. Die Bar, sehr schick, mit hübschen
Damen, die bunte Cocktails schlürfen, das Restaurant mit großen, massiven Steinblöcken
„a la Cheops“ als Wandverbau und der Music-Club in der untersten Ebene. Dort liefern sich
internationale Djs das Turntable-Duell und zu den hämmernden House-Beats knallen schon sehr
gekonnt die Champagnerkorken im Dreivierteltakt.

Der Chef – Karl Pichlmaier

BUR-Küchenchef Karl Pichlmaier ist kein Unbekannter in der Grazer Gastro-Szene. Dem
40-jährigen Steirer wurden Gewürzstreuer und Kochlöffel quasi in die Wiege gelegt. Sein Vater,
ebenfalls mit Vornamen Karl, war einer der ersten Haubenköche überhaupt in der Steiermark.
So ist es wenig verwunderlich, dass „Koarli“ schon sehr früh von der Kunst des Kochens begeistert
war und seine Lehre im elterlichen Betrieb absolvierte. Die letzten Betriebe vor dem
BUR waren der Schanzlwirt, das MOD (GaultMillau 1 Haube) und zuletzt Wein&Co in Graz.
„Bei meinen Gerichten steht der Geschmack im Vordergrund“, erklärt Pichlmaier. Wir wollen
unseren Gästen eine zeitgemäße Genussküche bieten. Am liebsten mixt Pichlmaier steirische, regionale, zertifizierte Genussregion
Österreich-Produkte mit mediterranen Produkten. So stehen neben Lammrücken,
mariniertem Tafelspitz, auch Jakobsmuscheln mit Roten-Rüben-Carpaccio und Chilivinaigrette
oder Zander mit Currykraut auf der Speisekarte. Nach Pizza und Pasta des Vorgängers wolle man
im BUR den Gästen eine gehobene Küche zu einem leistbaren Preis anbieten. Damit treffen die
BUR-Macher genau ins Schwarze, ohne zu übertreiben. Bei Preisen für das 5-Gang-Menü
mit 39 Euro und 58 Euro inklusive Weinbegleitung lacht die Geldbörse jedes Gourmet-Freundes.
Was nicht heißen soll, dass es keine Nudelgerichte mehr im BUR gibt. Von 11.30 bis 14.30
Uhr offeriert die Küche Montag bis Freitag ein Business-Lunch zum Preis von 8,20 Euro. Zu Pichlmaiers
Küchenstil gehört auch der eher wilde Umgang mit Gewürzen. „Das ist Absicht, teilweise
liege ich bei verschiedenen Gerichten schon im Grenzbereich – das hat nichts mit versalzen
oder scharf zu tun, sondern ist so gewollt“, erklärt Pichlmaier. Auch hier gilt: Alles reine
Geschmacksache. Insgesamt sechs Küchenmembers sorgen dafür, dass maximal 100 Gäste
gleichzeitig in den Genuss der steirisch-mediterranen Küche von Karl Pichlmaier kommen.

„Bei uns geht es eher lässig und leger zu und her, ohne dabei einen gewissen Stil zu verlieren.
Das „steife Gehabe“ ist nicht so unser Ding. Die Gäste sollen sich einfach wohlfühlen und eine
schöne Zeit haben und sich von uns überraschen lassen“, erklärt Pichlmaier, der in jungen Jahren
Amateur-Radrennfahrer war. Auf die Frage, dass das BUR nicht etwas zu außerhalb von Graz
gelegen etwas exponiert positioniert ist, meint der Küchenchef: „Nicht alles kann sich in der Innenstadt
abspielen, wir haben deshalb auch ein ganz anderes Einzugsgebiet an Gästen als der Stadtkern von Graz. Das war
für mich am Anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Vorteile überwiegen.“ Der Arbeitstag des Küchenchefs
dauert 12 bis 14 Stunden. Freizeitmäßig schaut es für den Vollblut-Koch eher mager aus. „Meine wenige Freizeit verbringe ich
mit meinem fünfjährigen Sohn Maximilian, die restliche Energie gehört dem BUR – wir geben Vollgas, um eine der besten Adressen
in Graz zu werden.“

Mehr dazu im aktuellen Oscars Magazin oder unter http://www.oscars.li/magazin/aktuelle-ausgabe/current/show/toptopic/Karl-Pichlmayer/

Raus aus der Produktion von Biokraftstoffen

Biomasse ist ineffizient und steht in direkter Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion

Anlässlich der heute vorgestellten Studie „Bioenergie: Möglichkeiten und Grenzen“ der Nationalen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) fordert Bioland einen europaweiten Ausstieg aus der Produktion von Biokraftstoffen. „Die Förderung von Biosprit und Biodiesel über festgelegte Biokraftstoffquoten verstärkt die Flächenkonkurrenz zur heimischen Lebensmittelproduktion und ist schlecht für die Umwelt“, sagt Jan Plagge, Präsident von Bioland.

Bioland kritisiert das Ziel der EU, bis zum Jahr 2020 zehn Prozent des Treibstoffes für Transportzwecke aus Biomasse bereitstellen zu wollen. Die Bundesregierung verfolgt ähnliche Ziele, die zusätzliche Flächen beanspruchen und Umwelt nachhaltig belasten. Bioland fordert daher einen schnellen Ausstieg aus den staatlich verordneten Biokraftstoffquoten auf Bundes- sowie auf EU-Ebene.

Die Politik sollte erneuerbare Energien gezielt fördern. Photovoltaik, Solarthermie und Windenergie sind deutlich effizienter. Deren Flächen- und Treibhausgasbilanzen sind der Bioenergie vom Acker weit überlegen. Auch die Umweltbeeinträchtigungen sind niedriger. Die Einsparung von Energie und Verbesserung der Energieeffizienz müsse absoluten Vorrang haben, so Plagge.

„Die Förderung von Bioenergie aus Biomasse sollte sich auf solche Formen konzentrieren, die nicht in Konkurrenz zur heimischen Lebensmittelproduktion stehen“, fordert Plagge. Allein die Produktion von Biodiesel aus Raps belegt in Deutschland fast 1,0 Millionen Hektar wertvolle Ackerfläche. Diese Fläche könnte zum Beispiel zur Verdopplung des Biolandbaus genutzt werden.

Grill Royal

Bussi, Bussi und viel Rauch um nichts? Von wegen! Auf den Laufstegen der Eitelkeiten wird an der Isar mittlerweile auch Kulinarisches erfolgreich inszeniert. Es gibt beste Steaks statt Einheits-Pasta, dazu einen Hugo oder Aperol Spritz, der Kir Royal der Erbengeneration. Es tut sich nämlich doch was im gemütlichen München!

Neue Lokale wie „Theresa“, „Orangha“ oder das „Goldloch“, die kleine Bistro-Schwester des „Tramin“, sind nicht nur frische Konkurrenz für „Brenner“ & Co, sondern geben sich neuerdings auch anspruchsvoller, was die Kulinarik betrifft. DER FEINSCHMECKER stellt Platzhirsche und Newcomer in seiner Juli-Ausgabe vor.

GV im Fokus der IKA/Olympiade der Köche

Breitenwirkung garantiert! Ob Spitzenkoch in der Gastronomie oder in der Gemeinschaftsverpflegung die kulinarischen Anforderungen bei den Wettbewerben der IKA/Olympiade der Köche sind komplex. So sind enormes Organisations- und Koordinationstalent gepaart mit kulinarischen Finessen vom 6. bis 9. Oktober 2012 in Erfurt beim internationalen GV-Award gefragt. Der Blick der internationalen Jury richtet sich dabei auf ausgewogene, saisonale Ernährung mit Erlebnischarakter. Teamgeist, Kreativität, Nährwertgehalt, Sauberkeit und Praxistauglichkeit sind für die GV-Mannschaften Basis zum Sieg.

Jeden Tag werden in den Erfurter Messehallen rund 150 Gäste im Selbstbedienungsrestaurant von GV-Teams mit raffinierten Menüs verwöhnt. Ob Suppe, Salat, Fleisch, Fisch oder vegetarisch, die Besucher der Fachmesse Inoga mit IKA/Olympiade der Köche genießen für 16,00 Euro an der Tageskasse ein Menü, das Power für den weiteren Messerundgang gibt.

Beim GV-Award auf der Olympiade der Köche sind außer am Eröffnungstag jeden Tag deutsche Teams der Gemeinschaftsverpflegung am Start und schwingen die Kochlöffel zum Sieg. Starke Konkurrenz finden sie in Teams aus Schweden, Österreich, Luxemburg, Belgien, Ungarn, Schweiz und den USA. Zum ersten Mal nehmen so viele verschiedene internationale Mannschaften beim GV-Award teil. Wegbereiter der Begeisterung für GV-Wettbewerbe über die Ländergrenze hinaus ist der Verband der Köche Deutschlands und sein Fachausschuss für Groß- und Betriebsverpflegung, Catering und Systemgastronomie. „Impulse setzen und Imageförderung“ sind Ziele des Wettbewerbs.

Stefan Jung, Küchenmeister in der Betriebsverpflegung und Mit-Initiator des GV-Awards setzt sich 2012 erstmals dem gestrengen Urteil der Jury aus. Als Teamleiter des Technischen Hilfswerkes steht er zusammen mit drei Kollegen in der Frontcooking-Station und wird zeigen, wie wichtig beim Katastrophenschutz die gute Verpflegung ihrer Einsatzkräfte genommen wird. Im Gegensatz zu der Konkurrenz besteht die THW-Brigade aus Semi-Profis. Bereits an der letzten IKA/Olympiade der Köche zeigte die Einsatztruppe aus Trossingen, dass sie keine Amateure sind. Sie reisten mit einer Bronzemedaille aus der Tageswertung nach Hause.

Ein Wiederholungstäter ist auch Otto Vogelmann, Gastronomieleiter Klinik Löwenstein, mit seinem Team. Mit drei Köchen und einer Hotelfachfrau aus seinem Haus geht er diesmal an den Start. „Die Atmosphäre 2008 auf der IKA/Olympiade der Köche hat mich so überzeugt, dass ich auch diesmal wieder dabei bin. Die Kollegialität und Internationalität finden Köche nur in Erfurt.“ Mittlerweile gehören zum Verpflegungsmanagement der Klinik Löwenstein noch weitere Krankenhäuser in der Umgebung, so dass täglich über 3000 Mahlzeiten in Löwenstein zubereitet werden. Caterer haben in seinem Haus keine Chance, denn die kulinarischen Leistungen von Otto Vogelmann und seiner Crew aus Wettbewerben und Zertifizierungen, sprechen für die Qualität des VKD-Mitglieds.

Die erste deutsche Mannschaft, die beim GV Award an den Start geht, ist das Team von L& D Berlin-Brandenburg. Am Sonntag, 7.10.12, wird die Brigade unter der Leitung von Heiko Becker, L & D-Betriebsleiter im Bundesministerium des Innern in Berlin sich gegen USA, Luxemburg und Belgien behaupten müssen. Wie bei seinen deutschen Mitstreitern werden jetzt die Trainingsphasen intensiviert und einzelne Komponenten ins Tagesgeschäft übernommen. „Wir von L & D verpflegen täglich rund 40.000 Gäste in unseren Mitarbeiterrestaurants und setzen uns täglich für eine gesunde und genussvolle Ernährung am Arbeitsplatz ein – deshalb freuen wir uns sehr, dieses Engagement in Erfurt unter Beweis stellen zu können“.

Partyservice Gentscher aus Altötting rundet die deutsche Beteiligung am GV Award auf der IKA/Olympiade der Köche ab. Inhaber Gentscher Kostadinov nimmt mit seiner Brigade zum ersten Mal in Erfurt teil. Doch ein Wettbewerbs-Neuling ist das VKD-Mitglied nicht. Als Part im Köche-Team Let’s go magic hat er an vielen großen Wettbewerben teilgenommen. „Wir haben dort fast alles erreicht. Meine Krönung ist jetzt die Teilnahme an der IKA/Olympiade der Köche. Mindestens eine Goldmedaille ist unser Ziel“. Wer das Rennen unter den Top-GV-Teams am Ende gemacht hat, wird im Oktober in Erfurt entschieden.

Die Menükarten für den GV-Award sind ab sofort im Vorverkauf beim Verband der Köche Deutschlands in Frankfurt erhältlich. Ansprechpartner: Geschäftsführerin Felizitas Laun, 069-63000610, Felizitas.Laun@vkd.com. www.olympiade-der-koeche.de

Orlando zur Stadt der Schnäppchen gewählt

Nirgends kann man beim Einkaufen bessere Schnäppchen machen als in Orlando. Mit dieser Begründung kürte Forbes Magazine Orlando zur ‘Best City for Bargain Shopping’. Die Einkaufsfläche von Orlando ist so groß wie 676 Fußballfelder. Neben alten Favoriten wie Barneys New York Outlet, Burberry und Coach haben die Orlando Premium Outlets – Vineland Ave neue Filialen von Lululemon Athletica, Brunello Cucinelli und Prada eröffnet. In den Orlando Premium Outlets – International Drive gibt es neben Last Call by Neiman Marcus, Betsey Johnson, J.Crew und Michael Kors jetzt auch einen neuen Coach Men Laden. In Kissimmee gibt es noch die kleine Kissimmee Manufacturers Outlet Mall.

Die besten Outlets:
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=17
www.primeoutlets.net/
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=96
www.lbvfs.com/

Aufgrund der großen Konkurrenz haben auch die Kaufhäuser teilweise extreme Rabatte bei Ausverkaufsware. Die größte Mall mit mehreren Kaufhäusern ist die Florida Mall. Sehr gut ist auch die Mall at Millenia. Die West Oaks Mall ist groß und eher auf Einheimische eingestellt.
www.mallatmillenia.com/
www.thefloridamall.com