Gourmetfestival à la région

Gourmetfestival à la région am 21. Juni in Oberwesel steht für regionale Genüsse von Hunsrück, Mosel und Rhein

Die historische Altstadt von Oberwesel bildet am 21. Juni die malerische Kulisse für das beliebte Gourmetfestival „à la région“. Alle zwei Jahre präsentieren sich Gastronomen, Winzer und weitere Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte von Hunsrück, Mosel und Rhein bei diesem kulinarischen Event der Spitzenklasse. Der Veranstaltungsort wechselt und bietet treuen Gästen einen immer neuen Rahmen an besonders schönen Orten in den drei Regionen.

Der Vorverkauf für die diesjährige Veranstaltung läuft bereits

Infos zur Veranstaltung und dem Vorverkauf gibt es unter www.alaregion.de

LE GOURMET

Leipziger „Messen mit Raffinessen“ bieten ein kulinarisches Rundum-Programm – Fünfte LE GOURMET erwartet rund 120 Aussteller und Marken – „Sin(n)fonie der Genüsse“ am Samstagabend

Ganz auf Genuss eingestellt ist die Leipziger Messe vom 3. bis 6. September 2011. Zum fünften Mal lädt die LE GOURMET alle Freunde des guten Essens und der anspruchsvollen Tischkultur in die Glashalle ein. Rund 120 Aussteller und Marken präsentieren auf dem Genießertreff kulinarische Spezialitäten, Zubehör für die moderne Küche und Accessoires für den gedeckten Tisch. Als neues Element der Dachmarke „Messen mit Raffinessen“ wird die LE GOURMET 2011 erstmals parallel zu den Ernährungsmessen GÄSTE und FleiFood veranstaltet und dauert vier statt bisher drei Tage. „Das bedeutet: mehr Angebote, Inspirationen, Aktionen. Der Messebesuch wird also noch lohnender“, verspricht Projektdirektorin Ulrike Lange.

Heiß her geht es an allen vier Veranstaltungstagen im „Areal der Raffinessen“ auf der LE GOURMET. In einer Showküche demonstrieren Profis im Halbstunden-Takt, wie man verschiedene Lebensmittel von A wie Austern bis W wie Wild zu schmackhaften Speisen verarbeitet. „Hobbyköche bekommen hier interessante kulinarische Anregungen, die zum Nachmachen geeignet und empfohlen sind“, kündigt Ulrike Lange an. Kochkunst auf Spitzenniveau wird in der Wettbewerbsküche geboten: Hier kämpfen vom 3. bis 5. September die sechs Finalisten-Teams im 10. „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ um den Sieg.

Genießer-Seminare vermitteln auf der LE GOURMET Wissenswertes über Gewürze, Cocktails, Whisky, Saucen, Olivenöl oder Fleisch. Lukullische Inspirationen gibt es auch in der Grill & Chill-Area, die vom Leipziger Eventkoch Jens Becher betreut wird. Im Programm stehen zudem Schokoladen-Workshops für Kinder, eine Slow Food-Präsentation sowie ein Degustations-Areal, wo unter anderem Edelbrände zur Verkostung angeboten werden.

Samstagabend in der Glashalle: Eine Sin(n)fonie der Genüsse

Genuss pur verspricht der Samstagabend (3. September) in der Glashalle: Ab 19.00 Uhr lädt die LE GOURMET zur „Sin(n)fonie der Genüsse“ ein. „Die Gäste können sich auf ein erlesenes Programm mit Schlemmerbuffet, Kochshows und Musik freuen“, sagt Ulrike Lange. Stargäste des Abends sind die TV-bekannten Köche Sante de Santis und Mike Süsser. Während Starkoch Sante de Santis bereits zum „Urgestein“ der LE GOURMET gehört und Jahr für Jahr eine ganze Fangemeinde anlockt, ist Mike Süsser – einer der „Kochprofis“ von RTL 2 – erstmals in Leipzig zu erleben. Der Wahl-Österreicher zelebriert eine gehobene internationale Küche, schwört aber ebenso auf regionale Hausmannskost. „REGIO fresh“ bezeichnet er seinen Kochstil, der auf frischen einheimischen Produkten fußt.

Für künstlerischen Genuss sorgen unter anderem die „Sinatra Story“ – eine musikalisch-biografische Zeitreise durch das bewegte Leben des großen Entertainers – und das Saxophonquartett Sax Royale. Premium-Caterer fairgourmet zeichnet für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich. Ein Blick ins Menü des Schlemmerbuffets der „Sin(n)fonie der Genüsse“ lässt schon heute das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die vielfältige Auswahl an Vorspeisen umfasst unter anderem Lachs-Crêpetörtchen, Barbarieentenbrust mit Pfeffer-Orangen-Salat oder geräucherten Heilbutt und Lachskonfekt an Glasnudelsalat „Cocos-Curry“. Bei den warmen Gerichten spannt sich das Angebot von geschmorter Kalbshaxe auf Gemüsefrikassee über Kabeljau Loin mit Panchetta auf Kaperngemüse bis Steakhüfte mit Rotweinschalotten und Pfefferbohnen. Abgerundet wird das Buffet durch eine internationale Käseauswahl sowie verführerische Desserts.

Zusätzliche Angebote auf GÄSTE und FleiFood

Interessante Informationen rund um die Ernährung sowie spannende Wettbewerbe erwarten die Besucher auf den Messen GÄSTE und FleiFood (4. bis 6. September), die erstmals unter der Dachmarke „Messen mit Raffinessen“ parallel zur LE GOURMET veranstaltet werden. Zu erleben ist beispielsweise der „1. Europäische Gemüseschnitzwettbewerb“. Rund 150 Food-Artisten aus mehreren Ländern schnitzen live auf der Messe dekorative Schaustücke sowie Teller- und Cocktail-Garnituren aus Obst und Gemüse. Außergewöhnliche und weniger bekannte Küchentechniken werden in der „Knoff Hoff-Zone“ demonstriert. Auf dem Programm stehen unter anderem die Herstellung von Hummersuppe oder von warmem Schokoladenkuchen, das knusprige Braten von Fisch, Tipps und Tricks für herzhafte Snacks oder Dekorspritzen für Dessertteller.

Auf der FleiFood können sich die Besucher von der Qualität einheimischer Wurst- und Fleischwaren überzeugen. So sind die Ergebnisse von Berufswettbewerben zu begutachten, in denen es unter anderem um die besten Knacker, die schönsten Wurstplatten, die kreativsten Fingerfood-Häppchen oder die originellsten Geschenke aus dem Fleischerfachgeschäft zum Thema „Einzug“ geht. Wurstverkostungen laden zum „Praxistest“ ein.

Die LE GOURMET 2011 ist von Samstag bis Dienstag (3. bis 6. September) jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, zur „Sin(n)fonie der Genüsse“ am 3. September zusätzlich von 19.00 bis 23.00 Uhr. GÄSTE und FleiFood stehen vom 4. bis 6. September ebenfalls 10.00 bis 18.00 Uhr für jedermann offen. Der Preis für die Tageskarte beträgt 12,00 Euro, für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei. Das Genussticket für den Samstagabend inklusive Buffet und Getränkeauswahl kostet 75,00 Euro, die Flanierkarte 19,90 Euro. Alle Tickets sind ab 1. Juli 2011 im Onlineshop unter www.gourmet-leipzig.de erhältlich.

Flüsse der Genüsse

WDR, Freitag, 15.01. um 13:45 Uhr

Flüsse der Genüsse

Die Rur

8 neue Folgen der Kulinarische Reportage

Die Rur ist ein Fluss für die Menschen. Naturliebhaber, Wanderer, Wassersportler und nicht zuletzt Gourmets haben die Rur für sich entdeckt. Die Rur ist Lebensnerv und Bezugsgröße für die Menschen an ihren Ufern. Sie leben vom Fluss und für den Fluss und wissen, die Gaben und Früchte des Flusses und seiner Ufer zu nutzen, an ihre Gäste weiterzugeben und selber zu genießen.

Die Rur entspringt in der belgischen Eifel, im Hohen Venn, einem unter Naturschutz stehenden Hochmoor. Eine außerordentliche Landschaft, die es so nur noch selten gibt. In weiten Teilen ist das Hochmoor für Menschen nicht zugänglich. Das Hohe Venn verdankt seine Unversehrtheit der strengen Abschottung vor den Touristenmassen. Es gibt natürlich auch hier Bereiche, in denen Besucher willkommen sind. Von Belgien aus fließt die Rur in die deutsche Eifel, durch die Jülicher Börde, den äußersten Westens der Republik, um dann in nördlichen Limburg, in Roermond, in die Maas zu münden. Die Rur ist ein kurzer Fluss, nur 165 km lang, und dabei durchmisst er mindestens drei Landschaften: das Moor, in dem er entspringt, das Mittelgebirge und die Tiefebene. Wir sind in einer eher armen, einfachen Gegend unterwegs. Im belgischen Quellgebiet ist viel Wild zu finden und die Jagd seit Generationen der Sport der Männer. Das Wildbret landet auf der Speisekarte, in großen Mengen und in deftigen Eintöpfen. Auch in der deutschen Eifel, sind die Speisen einfach und bodenständig. Dunkles Brot, Erbsensuppe, Bier, grundehrliche und leckere Speisen.

Städte der Genüsse

3sat, Dienstag, 05.01., 14:30 – 15:00 Uhr

Köln ist die rheinische Metropole der Lebenslust und Genussfreude. Sie gibt sich selbstbewusst und weltoffen, und genauso vielfältig ist die Küche der Stadt. Im traditionellen ‚Brauhaus‘ wird nicht nur das Bier Kölns getrunken, das Kölsch, die Küche dort ist deftig, kräftig. Jacob Fertigs Brauhaus ist auch eine typisch Kölsche Kneipe – mit einem Unterschied: Küchenchef Ingo Fertig interpretiert die alten Rezepte völlig neu und das hat ihm die Gunst der Restaurantkritiker beschert. Das ‚Fertig‘ ist eine beliebte ‚Veedelskneipe‘, wie die Kölner die Kneipe in direkter Nachbarschaft nennen. Wer sich in Köln auf mediterrane Art und Weise bekochen lassen will, ist im ‚Tre Santi‘ richtig. Eine junge Crew um den Friauler Gabriele Pezullo kocht frisch und mutig auf, besonders die Fischgerichte sind empfehlenswert. Auch die türkische Küche hat sich in Köln einen Platz erobert: Im Restaurant ‚Osman 30′ geht die türkische Küche eine Fusion mit der französischen Kochkunst ein. Heraus kommt dabei eine Küche ’neutürkischer‘ Art. Wer noch Platz für eine Nachspeise hat, der findet in Köln einige Spezialitäten, so beispielsweise die Törtchen von Antonia Majunke aus der Konditorei ‚Törtchen Törtchen‘ und das Eis der Traditions-Eisdiele ‚Van der Put‘, das nur aus natürlichen Ingredienzien besteht. Doch Köln ist nicht nur eine kulinarische Metropole. Mit dem Dom und seinen vielen Kirchen, Museen und Parks, der Altstadt und dem neu geschaffenen Viertel rund um die Speicherstadt und den alten Hafen hat sie auch jede Menge weitere kulturelle und touristische Highlights zu bieten.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe ‚Städte der Genüsse‘ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. Die achte Folge führt nach Köln.

Innsbruck

Städte der Genüsse – Innsbruck – So, 03.01. um 14:30 Uhr 3sat

Mit etwa 120.000 Einwohnern gehört Innsbruck mit Wien und Graz zu den größten Städten Österreichs. Josef Hackl, Koch und Besitzer des Traditionshauses „Goldener Adler“, setzt mit seinem Küchenchef Gottfried Zlöbl bewusst auf Tiroler Spezialitäten. Ein Besuch in Alfred Millers Wirtshaus „Schöneck“ ist immer ein Augen- und Gaumenschmaus. Zu den Spezialitäten des Hauses zählt Hirschkalbsrückenfilet. Das „Gumpp-Haus“, einst das Wohnhaus der berühmten Innsbrucker Barockbaumeisterfamilie Gumpp, ist seit 1803 der Sitz von Tirols ältester Café-Konditorei, dem „Munding“. Längst kein Geheimtipp mehr ist das „Speckladele“, Innsbrucks wohl kleinster Laden. Zu Innsbrucks Sehenswürdigkeiten zählen das Schloss Ambras mit seinen wertvollen Sammlungen ebenso wie das Goldene Dachl und die Hofkirche mit dem Grabmal Kaiser Maximilians. Dieses Grabmal gilt als das größte europäische Kaiserdenkmal aller Zeiten und als das bedeutendste Denkmal Tirols.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe „Städte der Genüsse“ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. – Die fünfte Folge führt nach Innsbruck. Die Küche dort ist nach wie vor von bäuerlicher Tradition geprägt und von hohem Niveau.

Städte der Genüsse, Wien

Wien ist nicht nur berühmt für seine Geschichte, seine Architektur, Kultur und Musik, sondern auch für seine Küche. Die Wiener Küche ist – neben der Römischen – die einzige der Welt, die nach der Hauptstadt eines Landes benannt wurde. Und: Sie ist das Küchenerbe der k.-u.-k.-Monarchie und Ausdruck der Verschmelzung kulinarischer Einflüsse aus diesen Ländern. Ihr Ruf ist legendär.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe ‚Städte der Genüsse‘ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. In der ersten Folge präsentieren Wiener Meisterköche, darunter Bernie Rieder, Ewald Plachutta und Helmut Österreicher, Beispiele der klassischen und modernen Wiener Küche. Sie verraten Küchengeheimnisse und machen Lust aufs Kochen.

Gipfel der Genüsse

ZDF Neo, Donnerstag, 24.12. um 07:30 Uhr

Gipfel der Genüsse

Sambuco in Valle Stura in Italien

Im Mittelpunkt des dritten Teils steht das Valle Stura in Italien. Der Koch Bartolomeo Bruna, der mit seiner Familie die „Osteria della Pace“ führt, erzählt von den Traditionen der Region. Er ist mit alten, wieder entdeckten Gerichten der Bergbauern erfolgreich. Sein wichtigster Verbündeter ist der Schäfer Adriano Fossati. Fossati ist nach jahrelangem Aufenthalt in der Stadt zu seiner Bestimmung zurückgekehrt, das Sambucana-Schaf vor dem Aussterben zu bewahren. Der Schafzüchter und der Restaurantchef haben gemeinsam erreicht, dass das Sambucana-Schaf weit über die Grenzen des Piemonts hinaus wieder ein Begriff ist.

Ball des Weines 2010

Ball des Weines 2010 – Der Traubenadler hat Geburtstag

Die VDP Prädikatsweingüter laden zum glamourösen Geburtstagsfest ins Kurhaus Wiesbaden (24. April 2010): „100 Jahre beste Weine aus besten Lagen von kreativen Winzern“ Mit dem Traubenadler können Sie genussvoll ins neue Jahr 2010 starten: Flanierkarten für den Ball des Weines 2010 in Wiesbaden (24. April 2010) sind ab sofort erhältlich.

Freuen Sie sich! Der Ball des Weines findet im April 2010 zum zehnten Mal im eleganten Kurhaus in Wiesbaden statt. Kurz vor dem Jahreswechsel sind zwar die begehrten Galakarten schon fast nicht mehr zu haben, dafür hat der Verkauf der Flanierkarten eben erst begonnen. Nutzen Sie die Gelegenheit dabei zu sein, wenn die Deutsche Weinszene ihre Stars mit einem glanzvollen Fest feiert. Denn der Traubenadler feiert 2010 seinen 100. Geburtstag und der VDP, die älteste Spitzenweinvereinigung der Welt, freut sich Sie zu einer rauschenden Ballnacht zu begrüßen. Sie sind herzlich eingeladen – feiern sie mit!

Ball des Weines – Ball der Genüsse

Die Gäste werden an diesem Abend nicht nur von der Elite der Deutschen Winzerschaft, den VDP Prädikatsweingütern mit deren Spitzenweinen verwöhnt. Vielmehr ist der Ball des Weines ein Ball der Genüsse und hält alles bereit, was Deutschland genussreich zu bieten hat: Augen-, Ohren-, Gaumenschmaus. Erstklassige Spitzenköche, ausgezeichnete Chocolatiers, fingerfertige Croupiers und mitreißende Musiker lassen die Gäste im eleganten Kurhaus Wiesbadens naschen, rocken, zocken, schwelgen und genießen. Leben wie Gott in Frankreich – auf gut Deutsch. Garderobe: Smoking und Abendkleid – Einlass und Eröffnung der Flaniermeile: 20.30 Uhr.

Weitere Details zum Programm: www.balldesweines.de

Übrigens: der Ball des Weines ist der einzige Ball Deutschlands, bei dem im Kartenpreis alle Genüsse inklusive sind.

Buchungen der Flanierkarten (je 148,00 €)

Grüne Woche 2010

Grüne Woche 2010: Länderhalle Deutschland lässt den Frühling erahnen

Halle 20 bietet mehr Chancen für die Regionalität – 14 Bundesländer präsentieren kulinarische Genüsse in neu gestalteter Gemeinschaftshalle

BMELV beteiligt sich mit Kochstudio und drei Themeninseln

Der Gemeinschaftsauftritt von 14 deutschen Bundesländern auf der Internationalen Grünen Woche 2010 in Berlin (15.-24.1.) nimmt Gestalt an. Eine von der Agrarministerkonferenz eingesetzte Arbeitsgemeinschaft der Bundesländer setzt zurzeit mit Hochdruck die neue Konzeption für die Halle 20 um. Auch der traditionelle Abendempfang am Eröffnungstag (15.1.) der Messe wird stattfinden. Das sagte jetzt Dr. Christian Schmidt, Geschäftsführer der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft, in Hannover. Niedersachsen hat den Vorsitz im Planungsstab der Bundesländer. Der Marketinggesellschaft wurde von Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen die Geschäftsführung übertragen.

Unter der neuen Bezeichnung „Länderhalle: Deutschland“ werden sich wie bisher die 14 Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in Messeständen präsentieren. Diese folgen einem abgestimmten Grunddesign mit individueller Ausstattung. Völlig neu werden Standbau und Hallenzuschnitt gestaltet. In einer hellen, freundlichen und warmen Atmosphäre werden die Besucher zum Verweilen und Genießen eingeladen. Besucherbereiche und Gastronomie sind ebenerdig untergebracht, kreisförmige Theken und Genussinseln in der Halle sorgen für eine aufgelockerte und lebendige Besucherführung. Für VIP-Empfänge, politische Termine und Hintergrundgespräche sind eigene Räume vorgesehen. Die beteiligten Bundesländer versprechen den Besuchern in der neuen „Länderhalle: Deutschland“ einen warmen Empfang mit frischen Farben und viel Licht, der bereits den Frühling erahnen lässt, und präsentieren sich in ihrer ganzen kulinarischen Vielfalt.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beteiligt sich mit einem Kochstudio und drei Themeninseln. Beratungsschwerpunkte sollen die richtige Ernährung im Arbeitsalltag (Job&Fit), für Kinder (FitKid) und die Ernährung im Alter (Fit im Alter!) werden. Die Medien werden von einem Pressebüro direkt in der Messehalle über die Aktivitäten in der Halle informiert.

Landestypische Spezialitäten von der Küste bis zu den Alpen

Der regionale Aspekt landestypischer Köstlichkeiten gewinnt in der neu gestalteten Halle 20 noch mehr an Bedeutung. Die verschiedensten kulinarischen Genüsse und erlesene Gaumenfreuden von den Alpen bis zur Küste stehen im Mittelpunkt des Länder-Gemeinschaftsauftritts.

Hintergrund zur neuen „Länderhalle: Deutschland“ Die Gemeinschaftsschau der Bundesländer wurde bisher von der Centralen Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) ausgerichtet, die sich nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar 2009 in Liquidation befindet. Das Gericht hatte den sogenannten Absatzförderungsfonds für verfassungswidrig erklärt und der CMA so die Finanzierungsgrundlage entzogen.

www.gruenewoche.de

Flüsse der Genüsse

WDR, Freitag, 18.09. um 13:45 Uhr

Flüsse der Genüsse

Der Doubs – Von Besançon bis Verdun-le-Doubs

Besançon ist Ausgangspunkt des letzten Teils unserer Reise am Doubs entlang, bevor er in die Saône mündet. Auf diesem letzten Stück entdecken wir die touristischen Schönheiten und kulinarischen Leckereien der Region. Wie ein Leuchtturm thront die Zitadelle von Vauban 132 Meter oberhalb des Doubs auf den Felsen über Besançon, zur Ehre Ludwigs des XIV., des Sonnenkönigs. Wir schlendern über die schön gestaltete Flusspromenade, die entlang des Doubs die Altstadt umschließt. So gelangen wir zum St.-Jakob-Krankenhaus, in dem sich eine Apotheke aus dem Jahr 1680 befindet. Wir verlassen Besançon und folgen weiter dem Flusslauf, vorbei am Schloss von Salans. Es befindet sich genau an der Stelle, wo der Doubs in das Departement Jura fließt. In Dôle lockt das Restaurant von Joël Cesari. Er bereitet für uns ein Thunfisch-Sashimi mit Kräutern und einem Frikassee von Waldpilzen zu. Im Süden von Dôle erreichen wir Chaussin. Hier wird in einer Mühle, die schon seit 1843 von der gleichen Familie betrieben wird, Mais in einem Mahlwerk aus Stein zerkleinert, auf einem Holzfeuer geröstet und dann weiter zum sogenannten Gaudes-Mehl verarbeitet. Daraus wird ein besonders schmackhaftes Brot gebacken. Zwischen dem Doubs und Lons-le-Saunier, zwischen Jura und Burgund, erstrecken sich auf 1.000 Hektar allein 300 Seen. Die besondere Fauna und Flora in dieser Gegend blieb erhalten. Durch diese bezaubernde Landschaft des Jura geht es weiter bis nach Château-Chalon. Der Wein, der den Namen dieser Stadt trägt, gilt unter Kennern als einer der besten Weine Frankreichs. Der Doubs, entsprungen in einer Höhe von 940 Metern, fließt nach einer Strecke von 430 Kilometern in Verdun-sur-le-Doubs nur noch auf 180 Meter Höhe über dem Meeresspiegel. Auf der anderen Seite der Stadt wird der Fluss breiter, so als wolle er sich schon darauf vorbereiten, in die Saône zu münden.