So schmeckt die Südliche Weinstrasse

Gastronomen der Region laden zu einem „Köstlichen Frühling“ ein.

Alles erwacht mit dem Frühling, streckt sich, treibt aus und freut sich des Lebens. Nach den lang anhaltenden Wintertagen freuen sich alle auf die frische, leichte Küche des Frühlings:
köstliche Salate, zarter Löwenzahn, Frühlingszwiebeln oder die ersten duftenden Erdbeeren und der junge Rhabarber. Die Köche der Südlichen Weinstrasse nehmen die Vorgaben der Natur gerne auf.

Von März bis Juni locken rund 50 Restaurants, Weinstuben und Gastwirtschaften unter dem Motto „Köstlicher Frühling“ mit ganz besonderen Gerichten und Menükreationen. Die Bandbreite dabei ist groß. Allen gemeinsam ist der Einsatz der frischen Pfälzer Produkte – angefangen mit Kräutern, Bärlauch oder Pellkartoffeln und in der Zeit von Mai bis Ende Juni natürlich mit dem Schwerpunkt „Spargel und Wein“. Diese Produkte finden sich dann auch auf den liebevoll gestalteten Speisekarten, die allen teilnehmenden Betrieben zur Verfügung stehen. Ein Plakat mit der Aufschrift „So schmeckt die Südliche Weinstrasse“ weist den Weg zu diesen Häusern und wird ab 01.03.06 an vielen kulinarischen Adressen zu finden sein.

Eingebettet ist der „Köstliche Frühling“ in einen ganzen schmackhaften Jahres-Kalender mit saisonalen Speisekarten, der mit dem „Lukullischen Sommer“, „Kulinarischen Herbst“ und „Genüsslichen Winter“ weitergeht. Im Vordergrund stehen dann z.B. Feigen im Sommer, Kastanien und Kürbis im Herbst oder Nüsse und Kiwis im Winter.

Ziel ist es, einerseits in der Gastronomie noch stärkeres Gewicht auf das regionale, saisonale Angebot zu legen, das die Südliche Weinstrasse in ihrer Vielfalt deutlich von vielen anderen Urlaubsregionen unterscheidet und zum anderen natürlich auch die Gäste für diese kulinarische Besonderheit zu begeistern. Denn – wie mehrere Gästebefragungen beweisen – Wein und Genuss sind zwei wesentliche Beweggründe, die Gäste zu einem Urlaub an der Südlichen Weinstrasse bewegen.

Weitere Infos:
Eine Liste aller teilnehmenden Betriebe und ihrer Angebote – dazu gehören dann übrigens auch Pauschalen mit Übernachtung, die das kulinarische Angebot erweitern – gibt es bei der Zentrale für Tourismus – Südliche Weinstrasse e.V. , An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau, Tel. 06341/940407. Ganz aktuell ab März im Internet unter www.suedlicheweinstrasse.de .

Der besondere Tipp: Vom 12.-14. Mai und 9.-11. Juni 2006 bietet die Zentrale für Tourismus ein Pauschalangebot zum Thema „Spargel und Wein“ mit 2 Übernachtungen/Halbpension und einem Spargel-Programm zum Mitmachen und Genießen zum Preis von 120 Euro pro Person im Doppelzimmer an. Guten Appetit!

Top 100 Gastronomen mit 4,6 Prozent plus

Die größten Unternehmen / Systeme / Gruppen mit Umsatzzuwachs –
Gesamtmarkt dagegen leicht rückläufig – Erwartungen optimistisch

Für Deutschlands führende Gastronomen brachte das Jahr 2005 erneut
ein deutliches Plus von 4,6 Prozent beim Umsatz und damit die beste
Entwicklung seit 2000 (2004: +3,9 Prozent). Eine signifikante
Stimmungsverbesserung gab es in der zweiten Jahreshälfte und so sind
die Erwartungen für das Jahr 2006 von großem Optimismus geprägt. Dies
ist ein Ergebnis der aktuellen Branchenerhebung der
Wirtschaftsfachzeitschrift food-service (Deutscher Fachverlag,
Frankfurt am Main). Der Fachtitel präsentiert das Top 100
Branchenranking bereits zum 24. Mal.

Im Gegensatz zur Top100-Spitze in der Gastronomie ist der
Gesamtmarkt (Statistisches Bundesamt: Kategorie Gaststätten) mit
einem Minus von 1,9 Prozent nominal und 2,9 Prozent real noch immer
auf leichtem Sinkflug. Auch in Sachen Wirtschaftsstimmung sind die
Aussagen der Top100-Gastronomen optimistisch. Danach bewerten 62
Prozent aller Befragten ihre Ertragslage als gut oder sehr gut. In
jedem zweiten Unternehmen wurde daher offensiver investiert. Die
Erwartungen an das Jahr 2006 sind geprägt von schon lange nicht mehr
da gewesenem Optimismus. Höhere Umsätze (86 %), mehr Gäste (80 %),
bessere Durchschnittsbons (57 %) und unterm Strich mehr Ertrag (77
%), so die Prognosen im Detail.

77 der Top 100-Gastrounternehmen verbuchten 2005 einen
Umsatzzuwachs, im Jahr 2004 waren dies dagegen nur 69. Die
Ranking-Neulinge Do & Co sowie RestoLutz führen mit je 100 Prozent
geschätztem Plus die Gewinnerliste an. 27 Unternehmen verzeichnen
zwei- und mehrstellige Plusraten. Die Kehrseite der Medaille: 22
Prozent der Firmen haben niedrigere Erlöse als im Vorjahr.

Die Analyse der einzelnen Segmente zeigt, dass alle fünf Sektoren
zum zweiten Mal in Folge mit positiven Vorzeichen abschneiden:
Freizeitsektor +8,9 Prozent (2004: +9,5 %), Fast Food +5,4 Prozent
(+3,9), Fullservice-Kategorie +4,9 Prozent (+3,3), Handelsgastronomie
+2,8 Prozent (+5,0) und Verkehrsgastronomie +2,6 Prozent (+2,1).

Weitere Ergebnisse der Umfrage: Überdurchschnittlich gut laufen
die Geschäfte beim Event-Catering, „Eatertainment“, Frische-Fast Food
und Take-away. Business mit Caffè Latte & Co. liefert den meisten
Lernstoff für Strukturwandel in der Branche. Lifestyle ist der Seller
schlechthin.

Fast Food ist weiterhin der Spielmacher der Profigastronomie.
Knapp 50 Prozent aller Erlöse werden in dieser Kategorie generiert.
Subway hat 125 Units eröffnet, Burger King 50 und McDonald’s mit
Umbauten über 50 McCafés installiert. Insgesamt gibt es seit
Jahresfrist mehr als 300 neue Betriebe in diesem Segment.

Prominente Newcomer im Top 100-Ranking und auf der Anschlussliste
(bis Platz 115): Starbucks Coffee, Total Tankstellen, RestoLutz
Möbelhäuser, LPS Event Catering, Do & Co, Arena One (Fußball), Balzac
Coffee, Kull & Weinzierl, Vapiano sowie Mongo’S.

Die Umsatzentwicklung in bestehenden Betrieben ist bei mehr als
die Hälfte aller Unternehmen positiv. Herausragend: Ikea +14,8
Prozent, Joey’s Pizza +14,4 Prozent und Cafe Del Sol +13,4 Prozent.
Zweistellig im Minus sind allerdings alle Kinoketten bei dieser
wichtigen Kennziffer für Analysten.

Was bringt die Zukunft? „Nur wer sich ändert, bleibt bestehen“,
prognostiziert Gretel Weiß, Chefredakteurin und Herausgeberin der
Wirtschaftsfach-zeitschrift food-service, der Gastronomie-Branche.
Für den Weg in die Zukunft gebe es eine Benchmark: „Und die heißt
Tradition und Moderne und Weltläufigkeit.“ Deutsche Küche sei wieder
angesagt, als Gegentrend zu immer mehr Ethno-Food.

www.cafe-future.net

Für Köche maßgeschneidert

Auf der BioFach 2006, der weltweiten Leitmesse für Bio-Produkte, vom 13. bis
19. Februar in Nürnberg erwartet die Vertreter aus Gastronomie und
Großküchen ein exklusives Messeprogramm rund um den erfolgreichen Einsatz
von Bio-Lebensmitteln. Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen
Agrarwirtschaft mbH, der ÖGS und die Messe Nürnberg laden auch Köche & Co.
herzlich dazu ein, Messehöhepunkte für Großverbraucher zu entdecken.

Ausgangspunkt für alle Aktivitäten ist der Gemeinschaftsstand 9-327 von CMA
und ÖGS in Halle 9 mit einer Sonderschau für Gastronomie und
Großverbraucher. Küchenleiter, Gastronomen und Köche können sich auf
Messeführungen zu den Ständen ausgewählter Bio-Lieferanten von der
Angebots-Vielfalt für Großverbraucher überzeugen. Auf den individuell
zusammengestellten Rundgängen entdecken die Messebesucher jede Menge neue
Produkte, Trends und Ideen, die kreative Anregungen für die eigene Bio-Küche
geben. Erstmals mit dabei am Gemeinschaftsstand ist die Firma Zellner GmbH
mit einem Beratungsangebot zu Küchen- und Gastronomieeinrichtungen sowie der
Speisenverteilung. Moderne Konzepte zeigen, dass hoch effiziente und
aktuelle Technik und der Einsatz von Bio- Lebensmitteln gut zusammenpassen.
Im Rahmenprogramm der Messe bieten CMA und ÖGS am Donnerstag und Freitag
jeweils von 11.00 bis 12.30 Uhr im Raum Riga eine Plattform für Information,
Diskussion und Erfahrungsaustausch. Das „Erfolgreiche Bio-Marketing“ in GV
und Gastronomie steht ebenso auf dem Programm wie die Vorstellung der
CMA-Kampagne „Bio. Mir zuliebe“ mit neuen Angeboten sowohl für Küchen als
auch Lieferanten. Darüber hinaus berichten Bio-Mentoren, Gastronomen,
Verpflegungs- und Küchenleiter aus verschiedensten bio-zertifizierten
Einrichtungen, aus der Praxis ihrer Betriebe und freuen sich auf eine
anregende Diskussion mit den Teilnehmern. „Mit diesem Rund-um-Paket für die
Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie erleichtern wir den
Küchenverantwortlichen nicht nur die Orientierung auf der Messe, sondern
bieten wertvolle Unterstützung zum Einstieg in die Verwendung von
Bio-Lebensmitteln“, erklärt Sabine Jörg, Projektleiterin bei der CMA und für
das Marketing von ökologischen Produkten im Großverbraucherbereich
zuständig.

Gebündeltes Bio-Wissen gibt es während der gesamten Messe am
Gemeinschaftsstand der CMA und des ÖGS. Die Bio-Mentoren stehen mit ihrer
langjährigen Erfahrung Kollegen für persönliche Gespräche zur Verfügung. In
der Schauküche am Stand verraten die Mentoren jede Menge Tipps und Tricks
rund um die raffinierte Bio-Küche. Hier können die Messebesucher Bio mit
allen Sinnen erfahren und sich vom guten Geschmack praxiserprobter
Bio-Gerichte der Mentoren überzeugen. Außerdem gibt es umfassende
Informationen zu der aktuellen CMA-Kampagne „Bio. Mir zuliebe“, der
Bio-Zertifizierung sowie Listen von Messe-Ausstellern mit GV-Angebot.
Als weiteren Höhepunkt verlost die CMA im Rahmen von „Bio. Mir zuliebe“ drei
Vor-Ort-Beratungstermine zum erfolgreichen Einsatz von Bio-Produkten.
Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie, aber auch Hersteller, Händler,
Multiplikatoren und Presse sind herzlich eingeladen, das umfangreiche
Angebot aktiv zu nutzen. Für Köchegruppen wird auf Anfrage ein individuelles
Messeprogramm zusammengestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer 069-977 819-29.

Endspurt im Weihnachtsgeschäft: Gastronomen zufrieden

Zwei Drittel der Gastronomen in
Deutschland sind mit dem bisherigen Verlauf des
Weihnachtsgeschäfts zufrieden bis sehr zufrieden.

Immerhin 27 Prozent verzeichnen ein Buchungsplus. Bei der
großen Mehrheit der Unternehmer ist die Zahl sowohl der
privaten als auch der geschäftlichen Feiern im Vergleich
zum Vorjahr konstant geblieben, so eine repräsentative
Befragung des Branchenspezialisten Marktplatz Hotel im
Auftrag des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes
(DEHOGA Bundesverband).

Das Niveau der Vorjahresumsätze halten zu können, davon
geht fast jeder zweite Gastwirt (45 Prozent) aus. 26 Prozent
prognostizieren Erlössteigerungen. Schon im vergangenen Jahr
zeichnete sich eine leichte Aufwärtstendenz beim
Weihnachtsgeschäft ab.

„Die Weihnachtszeit gehört für viele Gastronomen und
Hoteliers zu den wichtigsten Wochen des Jahres“, berichtet
Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes.
„Mit reizvollen Pauschalarrangements und attraktiven
Sonderaktionen bieten Restaurants und Hotels beste
Voraussetzungen für stimmungsvolle Weihnachtsfeiern.
Darüber hinaus setzen die Gastronomen auf mehr
Werbung, um sich in schwierigen Zeiten am Markt zu behaupten.“
Der DEHOGA-Präsident macht eine verstärkte Tendenz
zu immer kurzfristigeren Reservierungen aus.

Fischer wünscht sich, dass das gute Feiertagsgeschäft den
Grundstein für die lang ersehnte Trendwende legt:
„Zum Jahresausklang wächst im Gastgewerbe die Zuversicht.
Unsere Branche, die 2005 das vierte Jahr in Folge weniger
umsetzt als im jeweiligen Vorjahr, hofft auf eine
Konjunktur- und Konsumbelebung in 2006. Nicht zuletzt
durch die Fußball-Weltmeisterschaft werden wichtige
Zusatzimpulse erwartet. Jetzt kommt es darauf an, dass die
Politik die richtige Begleitmusik für ein konsumfreundlicheres
Klima spielt“.

1. Fischseminar im Großraum Köln

Das neu eröffnete Fischhaus El Pescador in Leverkusen lädt zum 1. Fischseminar im Großraum Köln ein. An drei Terminen wird Inhaber und Fachmann Gero Legner jeweils 50 Feinschmeckern kostenlos Tipps und Tricks der Fischzubereitung verraten. Die Vielfalt des Fischangebotes verspricht ein interessantes und geschmackvolles Erlebnis. Das erste Glas Wein geht auf’s Haus.

An drei Samstagen laden jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr „Fischguru“ Gero Legner und sein Kompagnon Karl-Heinz Schmithuisen vom Fischhaus El Pescador in Leverkusen zum Gucken, Staunen und Lernen ein. Beim 1. Fischseminar im Großraum Köln kann neben ausführlicher Warenkunde kostenlos aus erster Hand erlernt werden, wie die verschiedensten Fischarten fachmännisch präpariert und zubereitet werden:

1. Samstag, 17.12.2005: Alles für Ihr Festtagsmenü
2. Samstag, 07.01.2006: Leichte und gesunde Küche mit Fisch
3. Samstag, 14.01.2006: Red Snapper und Karibikfisch

ACHTUNG: Anmeldung beim Leverkusener Fischhaus El Pescador [0214/2061147] dringend erforderlich!

Neben der vorzüglichen Verkostung kann auch die heimische Rezeptsammlung erweitert werden. Die genialsten Anleitungen der Zubereitung, wie etwa das des bekannten Red Snapper, darf notiert und für’s private Nachkochen mitgenommen werden.

Das Leverkusener Fischhaus El Pescador wurde am 12. September 2005 von Gero Legner und Karl-Heinz Schmithuisen eröffnet. Beide sind erprobte Gastronomen und haben jahrelange Erfahrung im gleichnamigen Restaurant in Düsseldorf gesammelt. Mit rekordverdächtigen Aktionen, wie dem größten Hummer der Welt und einem 500 kg schweren Thunfisch, machten sie bereits auf sich aufmerksam. Während Gero Legner überwiegend das Düsseldorfer „Mutter“-Haus betreut, kümmert sich Karl-Heinz Schmithuisen um die Leverkusener Filiale.

Mit dem gleichen guten Preis/Leistungs-Verhältnis, der ausgezeichneten Warenqualität – immer fangfrisch – und dem unkomplizierten Bestellsystem an der Fischtheke, genießt man auch im Leverkusener Fischhaus El Pescador den Fisch wie direkt am Meer.

Fischseminar im Raum Köln

Termine: Sa., 17.12.2005, 07.01.2006 und 14.01.2006
jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr

Ort: El Pescador – Das Leverkusener Fischhaus
Hauptstraße 69, 51373 Leverkusen

Weitere Informationen unter www.fischerhaus-online.de

Sternefresser versüßen die Adventszeit

Mit der Publikation der aktuellen Gastronomieführer im November neigt
sich das Jahr mit seinen kulinarischen Höhen und Tiefen dem Ende zu;
die Adventszeit beginnt. Bekanntermaßen ist Weihnachten das Fest der
Liebe und Liebe geht nicht zuletzt durch den Magen.

Dies haben die Sternefresser zum Anlass genommen, die schönste Zeit des
Jahres erstmalig nicht nur für Kinder spannender zu machen, sondern
auch für Gourmets und Gastronomen.

Ab dem 1. Dezember geben in wechselnder Folge Sterne-Köche und
Sommeliers Tipps für weihnachtliche Menüs, Gerichte und Weine –
exklusiv für die Sternefresser zusammengestellt. Mit dabei sind im
Premierenjahr alle von uns besuchten herausragende Restaurationen und
Stars, etwa Dieter Müller, Joachim Wissler, Heinz Winkler, Juan Amador,
Sven Elverfeld, Tim Raue und viele mehr. Außerdem rücken wir die
heimlichen Regisseure eines gelungenen Abends ins rechte Licht: die
Sommeliers der Sterneköche.

24 kulinarische Highlights also für Gourmets, Hobbyköche und Fans der
Spitzensgastronomie: Alle Rezepte und Tipps sind klar strukturiert und
ohne große Besorgungen exklusiver Zutaten umzusetzen, schnell und
einfach auszudrucken sowie downloadbar. Exklusiv ab 1. Dezember 2005
nur auf www.sternefresser.de

sternefresser.de ist die Online-Plattform für Berichterstattung über
Wohl und Wehen der Gourmetbranche und missioniert die Kochwelt. Für
Köche und Gastronomen, die mit Leib und Seele, Können und Herzblut
ihren Dienst am Gast tun – und für die Kunden und Besucher, die
ebendies schätzen.

Das zahlreiche Feedback von Nutzern, Partnern und auch der Fachpresse
bestätigt uns den Erfolg unseres Konzeptes: Schon jetzt sind wir mit
knapp 3.000 Zugriffen im Monat und über 200 registrierten Nutzern zu
einem der führenden Portale der Gastronomiebranche aufgestiegen.

Quelle: Pressemitteilung www.sternefresser.de

Johann Lafer begeisterte Gastronomen

Johann Lafer begeisterte Gastronomen auf der Leipziger GÄSTE 2005

Mit einer Kochshow auf der Leipziger GÄSTE 2005 überzeugte und begeisterte
Starkoch Johann Lafer die zahlreich erschienenen Besucher.
Gemeinsam mit
Lafer kochten zehn ausgewählte Leipziger Köche in der „Gläsernen Küche“ im
Art Deco-Spiegelzelt. Das Menü hatte Lafer extra anlässlich der Messe
kreiert und die Zutaten ungewöhnlich kombiniert: Mango-Lauchsalat mit
Garnelen auf Zitronengras, Jacobsmuschel mit Koriandertempura und
Zitronengrasschaum als Vorspeise, Steirischer Almochse in der
Pfeffer-Honigkruste mit Bohnen-Artischockengemüse, Sellerie Mille feuille
und Madeirajus im Hauptgang sowie als Dessert eine Kuppel aus
Passionsfrucht und Bitterschokolade mit caramelisierten Zwetschgen.

Während der kurzweilig moderierten Show gab Lafer Tipps zu Rohstoffen,
Zubereitung und aktuellen Gastro-Trends und plauderte gut gelaunt aus
seinen über 30 Berufsjahren. Die Fachbesucher rief er dazu auf, offen für
Kritik vom Gast zu sein. Routine sei der Feind eines erfolgreichen Kochs.
Pannen würden in der Praxis gar nicht so selten vorkommen – daraus könnten
aber sogar neue Ideen erwachsen, wenn man kreativ mit der Situation umgehe.

Für Lutz Horst Köhler – einer der beteiligten zehn Köche und sonst im
„Goldenen Hirsch“ in Dölzig am Herd – war die Beteiligung an der Kochshow
mit Lafer eine ganz neue Erfahrung. Den Boom solcher Shows im Fernsehen
sieht er dabei durchaus zwiespältig: „In den Sendungen geht alles immer so
schnell und unkompliziert, das vermittelt einen falschen Eindruck. Ein
guter Koch steht täglich zehn bis zwölf Stunden in der Küche und muss
selbst all das vor- und zubereiten, was im Fernsehen schon immer fast
fertig ist!“

www.gaeste.de

Degustation „wein.genuss.krems“ eröffnet

Von einer „guten Präsentationsmöglichkeit für heimische Spitzenweine und einem positiven Signal für die Winzer“ sprach Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute bei der Eröffnung der Degustation „wein.genuss.krems“ in der Kremser Dominikanerkirche. Im Zuge der Verkostung werden die renommiertesten Winzer aus den verschiedenen Regionen Niederösterreichs noch bis morgen, Dienstag, 1. November, ihre besten Weine präsentieren.

Die Liste der 30 Weinhauer, die ihre „guten Tropfen“ persönlich kredenzen, liest sich wie das „Who is Who“ der niederösterreichischen Weinszene. Neben Willi Bründlmayer, Martin Nigl oder Josef Salomon laden auch Top-Weingüter wie Schloss Gobelsburg, Stift Klosterneuburg oder das Weingut der Stadt Krems zur Degustation. Dazu kommen heute auch kommentierte Degustationsabende in zwei Hauben-Lokalen in Krems: Im „Kaiser von Österreich“ sowie im „Kloster Und“ sollen die Weine der vertretenen Winzer und die Kochkunst der vielfach ausgezeichneten Gastronomen zu einem kulinarischen Gesamtkunstwerk verschmelzen.

Für den Landeshauptmann gehören die niederösterreichischen Weine zu den besten der Welt. Krems präsentiere sich einmal mehr als Vorzeigeregion, wenn es um „Weinkultur und Tourismus“ gehe. „Rebenkultur zur Lebenskultur zu machen „sei eine der Hauptaufgaben der Winzer, zeigt sich Pröll überzeugt. Die „wein.genuss.krems“ trage sicher dazu bei und biete auch die einmalige Chance, „den heimischen Wein zu einem effizienten Botschafter des Landes zu machen“. Für die Winzer sei die Veranstaltung eine „direkte Brücke zu den Konsumenten“.

Geöffnet hat „wein.genuss.krems“ jeweils von 12 bis 21 Uhr. Die Eintrittskarte berechtigt an beiden Tagen auch zum kostenlosen Besuch des Weinstadtmuseums.

www.wein.genuss.krems.at

Genusskultur

Was Gourmets heute wünschen – das weiß man bei Davidoff Café sehr genau. Jede der erlesenen Kreationen für den anspruchsvollen Gaumen spricht einen nach aktuellem Kenntnisstand definierten Genießer-Typ an. Doch was wird die Zukunft bringen? Werden neue, perfekt inszenierte Geschmackserlebnisse gefordert sein? Mit welchen Bedürfnissen und Erwartungen wird die Gastronomie im Top-Segment konfrontiert werden? Wie sieht sie aus, „die neue Genusskultur“? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Matthias Horx, einer der führenden Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Auf Einladung von Davidoff Café kam er nach Hamburg. Im Restaurant Allegria informierte er am 17. Oktober über das Thema Gastronomie 2010 und die gesellschaftlichen Voraussetzungen.

Neue Chancen in einer 24 Stunden mobilen Gesellschaft

Anhand von 15 Megatrends zeichnete Horx ein differenziertes Bild von Kundenwünschen und Küchenwirklichkeit. Immer im Fokus – der Gast von morgen: erfahren und international, wählerisch und gesättigt, bestimmend oder unter Zeitdruck so beschrieb ihn Horx. Er nahm die eingeladenen Gastronomen mit in die neue Genuss-Welt der nächsten Dekade.

Schnell, frisch und gesund, aufgeladen mit Energie und dabei sorgfältig zubereitet und authentisch bis ins letzte Detail – so könnte sie aussehen, die Küche der Zukunft. Die Herausforderungen für die Gastronomie liegen laut Horx zwischen den Sphären, am „third place“. Dort wo „home“ und „work“ einen Schnittpunkt bilden spielt für ihn die Musik. In einer mobilen Gesellschaft müsse auch die Gastronomie in Bewegung sein und mit einem facettenreichen, immer neuen Angebot auf die Bewegungen des Marktes reagieren. Derzeit prognostiziert der Trendforscher den Siegeszug der asiatischen Küche.

Produkte und Dienstleistungen, die Individualität, Luxus und Design in sich vereinigen, sind laut Horx die Gewinner der Zukunft in den „high style markets“. Eine deutlichere Bestätigung dafür, dass bei Davidoff Café die Zukunft bereits begonnen hat, hätten selbst Marketing-Strategen nicht liefern können. Sind es doch genau die von Horx aufgeführten Attribute, die die Café-Spezialitäten von Davidoff für sich reklamieren. Seit ihrer Markteinführung stehen die erlesenen Cuvées für Individualität, Luxus und Design.

Das Engagement, Vertreter der gehobenen Gastronomie zu einem Trendforum einzuladen, wurde von den Gastronomen äußerst positiv aufgenommen. Zukunftsorientierte Gastronomie braucht Visionen. Wichtige Impulsgeber sind die Trends, die Matthias Horx jetzt in Hamburg präsentierte und mit seinem Auditorium diskutierte. Gerade in schwierigen Zeiten nicht einfach abzuwarten, sondern gemeinsam über den Tellerrand zu schauen und so die Grundlage für Visionen zu schaffen, das kam gut an. Und weil auch der Abend selbst ein voller Erfolg war, heißt es in 2006: Fortsetzung folgt in Süddeutschland.