V?slauer auf der GAST 2005

5. bis 9. November, Messezentrum Salzburg: „Alles für den Gast 2005“ ist heuer wieder erklärter Treffpunkt der österreichischen Gastro-Szene. Doch nicht nur das: In diesem Jahr werden hier auch die Ergebnisse des größten Gastronomie-Testmarkts Österreichs vorgestellt. In Halle 13, Stand 410 veröffentlicht Vöslauer die bemerkenswerte Bilanz seiner groß angelegten Kampagne zum Thema Leitungswasser.

Alle Gastronomen sind herzlich eingeladen, sich bei den Vöslauer-Experten über die aktuelle Situation in Sachen Leitungswasser zu informieren und konkrete Tipps und Hilfestellung für die Umsatzsteigerung einzuholen. Doch auch auf vielen anderen Ständen und bei den Sampling-Stationen können sich die Besucher mit Vöslauer Mineralwasser in der schönsten Flasche Österreichs erfrischen und Energie für die anstrengenden Messetage tanken.

Ergebnisse, die Chancen eröffnen
Der Leitungswasserkonsum in Gastronomiebetrieben ist in den letzten drei Jahren dramatisch gestiegen und beträgt bereits ein Drittel der insgesamt bestellten Wassermenge. Unter dem Motto Das Wasser zum Essen. Fragen nicht vergessen! Mit oder ohne? hat sich Österreichs Marktführer in Mineralwasser des Themas angenommen, um seine Partner mit Know-how und Kompetenz zu unterstützen.
„Leitungswasser ist in der Gastronomie zu einem großen Problem geworden, wir begrüßen daher diese Vöslauer Aktion“, sind sich Petra Fleischhacker von Restaurant Pfefferschiff und Cafe Sperl-Inhaber Manfred Staub einig.

Über sechs Monate lang besuchte das Vöslauer-Team mehr als 7.500 heimische Top-Gastronomiebetriebe und befragte sie eingehend nach ihren Erfahrungen. Die Ergebnisse des Experten-Testmarkts, ausgewertet vom Karmasin Marktforschungsinstitut, werden nun auf der GAST präsentiert. Die Bilanz: Im Leitungswasser liegen enorme Umsatzchancen, die meist nicht genutzt werden.

„Als Kompetenzpartner bieten wir den Gastronomen im Rahmen dieser Aktion konkrete Lösungsansätze, wie Mineralwasser gewinnbringend angeboten werden kann“, erklärt Vöslauer Marketingleiterin Birgit Aichinger: Aktives Anbieten bringt bis zu 20 Prozent Mehrumsatz bei Mineralwasser, zur Zufriedenheit des Gastronomen ebenso wie seiner Gäste. Zum Essen, zum Wein und zum Kaffee: Überall haben die Vöslauer-Experten konkrete Beispiele parat, wie den Gästen das Wasser aus der formschönen lichtblauen Tischflasche erfolgreich ans Herz gelegt werden kann.

Referenzen, die zählen
Über 3.500 Gastronomen nehmen bereits Teil an der Aktion für 20 Prozent Mehrumsatz und teilen ihre Erfahrungen auf der GAST mit Kollegen. Wer sich auf der Messe dazu entscheidet, Vöslauer Kunde zu werden, nutzt die Chance, seinen Umsatz um 20 Prozent zu steigern und reiht sich in die Riege der zufriedenen Referenzkunden, die von Vöslaur direkt am Messegelände präsentiert werden.

Unter den 3.500 Gastronomen, die sich des Themas angenommen haben und aktiv anbieten, ist etwa Franz Wagner vom Landgraf in Linz. „Der Gast steht bei uns im Mittelpunkt, aber wir können unsere Leistung nicht verschenken“, erklärt Wagner. „Statt Gratisleitungswasser bieten wir Mineralwasser ,ohne’ an. Zu einem fairen Preis. Unsere Gäste verstehen das.“

Bei Wein & Co gibt es seit Beginn des Jahres 2005 die Aktion „die Flasche zur Flasche“. Heinz Kammerer von Wein & Co: „Im Preis jeder Flasche Weines, die in unseren Bars und Restaurants getrunken wird, ist eine große Flasche Vöslauer inkludiert. Da erhebt sich gar nicht die Frage ob man das Leitungswasser, das ja auch nicht immer Hochquellwasser ist, verschenken soll oder nicht, denn das köstliche Vöslauer ist ja auch ein Geschenk für unseren Gast“.

Auch Erich Mayrhofer und sein Bärenteam vom Landgasthof Bärenwirt in Petzenkirchen sind vom aktiven Anbieten überzeugt: „Zu einem guten Wein gehört ein gutes Wasser. Und wirklich gutes Wasser kommt aus der Flasche, nicht aus der Leitung.“

Der Nachwuchs zählt
Auf der heurigen GAST möchte sich Vöslauer nicht nur seinen Kunden widmen, sondern engagiert sich auch für den Gastronomie-Nachwuchs. Am 8. und 9.November heißt Vöslauer alle Gastronomie-Schüler am Vöslauer Stand herzlich willkommen und überrascht die Besucher mit einem tollen Willkommens-Paket.
(Quelle: Vöslauer)

www.voeslauer.com/start.html

Frank Buchheister, Pierre Nierhaus und Kerstin Schwan kooperieren

Mit der Kooperation von Frank Buchheister, Pierre Nierhaus und Kerstin Schwan entsteht eine neue Gastro-Achse. Die drei erfolgreichen Gastronomen planen noch für dieses Jahr die Eröffnung eines „N.Y.C. Bar & Restaurant“ am Standort Essen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Pierre Nierhaus, der das N.Y.C. konzipierte und zu Frankfurts Nummer 1 unter den amerikanischen Restaurants machte, und Frank Buchheister, Inhaber der Marke „Road Stop“, der mit mehreren Betrieben in Nordrhein-Westfalen vertreten ist. Pierre Nierhaus zeichnet für das Konzept, Frank Buchheister für die operative Leitung und im Voreröffnungsstadium für die bauliche Gestaltung verantwortlich. Neben seiner Erfahrung auf dem lokalen Markt bringt Buchheister mit Gregor Gerlings eine Road Stop-Führungskraft als Geschäftsführer in die neue Location ein. Die Initiative zum Zusammenschluss des neuen Gastronomen-Trios ging maßgeblich von der Düsseldorfer Gastronomin Kerstin Schwan („Olives“, „Cafe Schwan“) aus, die ihre Kompetenz in einem weiteren möglichen Zukunftsmarkt der Marke N.Y.C. beisteuert.
Im Juli unternahmen die Partner zusammen mit Betriebsleiter Gerlings eine Tour nach New York, um unter der Führung von New York-Experte Nierhaus aktuelle Eindrücke und Inspiration zu tanken. Pierre Nierhaus: „Die urbane Atmosphäre der Stadt prägt auch den Geist unseres Restaurantkonzeptes: absolut modern und dabei zeitlos. Nach Essen transferieren wir unser erprobtes Ganztageskonzept mit dem Besten was die New Yorker Küche an Klassikern und Ethno-Food zu bieten hat“. Das Objekt in Essen ist bereits gepachtet, es wird mit über 200 Plätzen im Innen- und Außenbereich über mehr als doppelt soviel Fläche wie das Frankfurter Original verfügen, so Frank Buchheister. Über die genaue Lage verriet er soviel: Eine Toplage in der stark frequentierten Alfredstraße, in direkter Nähe zur Einkaufs- und Gastromeile Rüttenscheider Straße. Das Interieurdesign übernimmt die Innenarchitektin Dena Rawle, die bereits das N.Y.C. in Frankfurt gestaltete.

Event in Wiesbaden

[ triologie de gastronomie]
Wenn sich die österreichische Kochkunst des tsvai, mit dem traditionsträchtigen Landhaus Diedert im bürgerlichen Prinz von Oranien vereint, entsteht eine gastronomische Mixtur der ganz besonderen Art!

Für diesen Abend zaubern die Küchenchefs Bertl Seebacher, Thomas Hauck und Bert Zimmermann gemeinsam für Sie an den Töpfen.

Serviert wird Ihnen das 4-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen von den Gastronomen Fips & Nina Geilfuss, Alexander Gollner und Oreste Diedert persönlich.

Es erwartet Sie ein Abend mit einem aussergewöhnlichen kulinarischen Highlight.
Sonntag, den 03. Juli 2005 um 19.00 Uhr

Bitte reservieren Sie unter 0611-72 43 200

www.Prinz-von-Oranien.com