Jörg Glauben

Zum 30. April trennen sich die Wege von Jörg Glauben und Gastronom Roland Zadra, Fasanerie in Zweibrücken – Der bisherige Küchenchef Jürgen Süs trägt künftig alleine die Verantwortung in der Küche – noch nicht bekannt ist, was Jörg Glauben machen will.

Zandra und Glauben sagen, sie gehen nicht im Bösen auseinander, und betonen die gute Zusammenarbeit. Was und wo der sternendekorierte Spitzenkoch künftig arbeitet, ist derzeit noch unklar. Jörg Glauben war über zwölf Jahre für die Fasanerie tätig.

Der bisherige Küchenchef Jürgen Süs trägt künftig alleine die Verantwortung in der Küche. Als Grund für Glaubens Abschied führt der Fasaneriechef die Veränderungen in seinem Gastronomiekonzept an.

Mehr weiß die Rheinpfalz:
www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/zwe&id=8538833

Andreas Bäßler, vom Landhaus Feckl ist der Sieger

Singapur ruft – das 10. HUG-Finale ist entschieden !

Bereits zum 10. Mal veranstaltete die Schweizer HUG AG Malters – Luzern den Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia”.

Die Sieger wurden am 24.11.2011 in der Lehrküche der Landesberufsschule für das Hotel– und Gaststättengewerbe Bad Überkingen ermittelt, welche die Räumlichkeiten für das Finale zur Verfügung stellte.

Gefragt waren 3 verschiedene Rezepturen für kreative Füllungen der HUG-Tartelettes zum Apéro als Einstimmung auf ein festliches Menü. Hier standen die HUG Mini-Snack-Tartelettes Tomate-Basilikum und Olive-Rosmarin im Mittelpunkt und bei den 2 geforderten innovativen Kreationen für Desserts das HUG Choco-Classic-Tartelette und das HUG Dessert Tartelette Royal.

O-Ton der Jury: „Seit einigen Jahren bemerken wir, dass die Kreationen, die zum HUG Wettbewerb „Tartelettes Phantasia eingereicht werden, immer anspruchsvoller werden. Die Rezepturen werden natürlich auch geprägt von aktuellen Trends. Bei den Finalisten waren die herzhaften Kreationen auch 2011 inspiriert von der mediterranen, asiatischen und regionalen Küche. Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie mit mehr Mut zum Aussergewöhnlichen gearbeitet wird. Die eingesendeten Rezepturen zeigten durchweg hohe kreative Leistung und Kochkunst. “

Krankheitsbedingt musste Tobias Laabs vom Standortcasino Roding 2 Tage vorher die Teilnahme am Finale absagen. So kochten 2011 nur 3 Finalteilnehmer um die Plätze. Sie mussten in 4 Stunden ihre eingereichten Vorschläge überzeugend zubereiten und auch sämtliche Dekore vor Ort herstellen.

Die professionell eingerichteten Lehrküchen der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen boten dafür das ideale Umfeld.

Walter Bauhofer und Wolfgang Niederer, Fachlehrer bei der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen sowie Joachim Feinauer Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart übernahmen die Aufgabe, die Platzierung festzulegen.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums beteiligte sich auch René Maeder, Präsident der „Schweizerische Gilde etablierter Köche“ aktiv als Gast-Juror.

Den Sieg sicherte sich Andreas Bäßler, Küchenchef im Hotel-Restaurant Landhaus Feckl, Ehningen, (Mitglied in der Meistervereinigung Gastronom, Baden-Württemberg e.V., 1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau). Er überzeugte die Jury mit „Pochiertes Saiblingsfilet auf Gurken Relish“ und „Thunfisch mit schwarzem Sesam und Sojagelee auf Guacamole“ im HUG Mini-Snack Tartelette Tomate-Basilikum. Seine „Wachtelroulade in zwei Texturen auf Rohkostsalat kombinierte er mit dem HUG Mini-Snack Tartelette Olive Rosmarin.
Als Dessert offerierte er im HUG Dessert Tartelette Classic Choco 5cm „Tartelette Pina Colada“ mit flüssigem Pina Colada Trüffel und im HUG Dessert Tartelette Royal „Zitronengrascanache, salziges Carameleis und Honig-Chips“

Sein Preis: 7 Tage in Singapur, im Luxus Hotel Marina Bay Sands inkl. Übernachtung und Flug für 2 Personen.

Den zweiten Platz errang Hannes Arendholz, Koch, ausgebildeter Diätkoch und staatlich geprüfter Betriebswirt für Hotellerie und seit kurzem Produktentwickler bei „Friesenkrone Feinkost“.
Sein „Confiertes Rinderfilet mit Pfifferling-Gurkenragout“ und das „Saltimbocca vom Matjes mit Limetten Cous Cous und Tomatengelee“ kombinierte er mit dem HUG Mini-Snack Tartelette Tomate-Basilikum und für seine Kreation „ Praline vom Schafkäse mit Haferflocken auf Erbsenpüree und Curry-Kohlrabi“ gab das HUG Mini-Snack Tartelette Olive Rosmarin den richtigen Rahmen.

Seine Dessert-Kreationen waren „Zimt Pflaume mit Wasabi-Himbeer Mousse“ im HUG Dessert Tartelette Classic Choco 5 cm und „ Panna cotta vom „Chai Latte“ mit Cardamon-Gewürzapfel und Kaffeesirup“ im HUG Dessert Tartelette Royal.

Der Preis: Ein Praxis-Wochenende im Hotel-Restaurant Landhaus Feckl, Ehningen
(Mitglied in der Meistervereinigung Gastronom, Baden-Württemberg e.V., 1 Michelin Stern, 17 Punkte Gault Millau) mit Übernachtung für zwei Personen und Abendmenue.
Gestiftet von der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V.

Den 3. Platz sicherte sich Michael Behr, Chef de Partie/ Sous Chef im Restaurant Neubauers Schwarzes Kreuz, Fürth.
Er füllt das HUG Mini-Snack Tartelette Tomate-Basilikum mit seiner Kreation „Jacobsmuschel – Orange – Fenchel“. Für das HUG Mini-Snack Tartelette Olive Rosmarin hält er zwei verschiedenen Kreationen bereit: „Lamm-Oliven-Aubergine-Zucchini“ und „Zander-Lardo-Zucchini-Gurke“.
Als Dessert richtete er im HUG Dessert Tartelette Classic Choco 5cm „Kokos-Schokolade-Exotische Früchte“ an und im HUG Dessert Tartelette Royal eine ungewöhnliche Kreation aus „Tomate-Zitrone-Olive-Pesto“.

Er kann sich über einen 3-tägigen Fachkurs in Patisserie/Confiserie bei Süss Deko, Fellbach freuen. Gestiftet wurde der Preis von Inhaber Joachim Habiger

Jeder Finalteilnehmer erhält zusätzlich die beim Wettbewerb eingesetzten Buffetplatten der Fa. Zieher KG, Himmelkron, eine VKD-AMT-Pfanne und ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift TOPHOTEL.

Weitere kreative Rezepte für den Apéro, Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts finden interessierte Gastronomen auf www.hug-rezepte.ch

Nikos Gatzias

Nikos Gatzias realisiert einen lang gehegten Wunsch. Am Dienstag,
06. September 2011 um 17 Uhr, eröffnet der Frankfurter Szene-Gastronom in der ehemaligen Long Island City Lounge eine griechische Taverne – nomen est omen – unter dem Namen „Der Grieche“.
Frankfurt am Main, im August 2011: Vergessen Sie alles, was Sie über griechische Tavernen und Hellas Küche zu wissen glaubten. Lassen wir lieber einen, der es wissen muss, diese beschreiben: „Eine Taverne ist ein Ort, an dem man das Leben in vollen Zügen genießt. Man sitzt auf einfachen Stühlen an einfachen Tischen. Die Gläser klirren, Besteck klappert, später am Abend darf auch gesungen und getanzt werden“, sagt Nikos Gatzias, Frankfurts Szene-Gastronom mit griechischen Wurzeln.

Sein Lokal im Basement des Parkhauses Börse wurde aufwendig umgestaltet und bietet nun lifestylige Tavernen-Atmosphäre jenseits von allem Folklorekitsch. Hellgraue Tische und Stühle, weiße, gekalkte Wände mit hellenischen Impressionen auf Leinwand gebannt daran, Schilfmatten an den Decken, graue Holzbalken als Raumteiler und eine rustikale Bruchsteinwand schaffen den schlichten Rahmen fürs mediterrane Lebensgefühl mitten in der City. Hotspot im Sommer: die neu dekorierte Terrasse mit Olivenbäumchen davor. Drin ist die dominierende Bar erhalten geblieben, kommt aber mit Bruchsteinsockel und Holz im neuen Landhausschick daher.

Zur authentischen Atmosphäre tragen auch die mit weißen Papiertischdecken eingehüllten und rustikal eingedeckten Tische bei. Wer will, bedient sich an den typischen Mezédes, kleinen griechischen Appetizern wie Oliven, Taramas, Zucchinipuffer oder den mit Reis gefüllten Tomaten, die auf großen Tabletts über den Köpfen der Gäste balanciert werden. Das legendäre „Platea“ lässt grüßen! Und noch ein Appetitanreger: das griechische Gedeck. Ein Fläschchen Ouzo plus drei Mezédes zum Probierpreis von 12 Euro. „Von allem probieren, genau das ist doch der große Spaß. Wenn dann noch Servietten und Rosenblätter fliegen, dann ist die Stimmung perfekt.“

„Es soll gesellig, laut und voll sein. Niemand passt nicht dazu. Jeder ist willkommen.“

(Nikos Gatzias)
In der Küche wird das Rad nicht neu erfunden. Die Gäste erwarten aber beste griechische Gerichte zu moderaten Preisen. Die Speisekarte bietet typische Fleisch- und Fischvariationen sowie vegetarische Speisen aus der hellenischen Küche. „Bei uns wird wie in Griechenland üblich am Vormittag gekocht, das bedeutet für den Gast, dass sein Essen nach der Bestellung zügig serviert wird“, so Gatzias. Auf den Vorspeisentellerchen finden sich von Tsatsiki bis gebackene Auberginen und köstliche Scampi in Tomaten- Feta-Soße allerlei leckere Klassiker. Dazu gesellen sich bei den Hauptspeisen alte Bekannte wie Bifteki, Stivaro, Paidakia. Immer Dienstag ist Fischtag. Toll: trotz des ambitionierten Konzeptes legt Nikos Gatzias größten Wert auf moderate Preise. Das gilt auch für die Getränke, überwiegend griechische Weine, ergänzt durch einige italienische und deutsche Lagen. Natürlich gehört griechischer Kaffee, schwarz und stark, ebenso ins Programm der neuen Innenstadt-Taverne. Integriert wird auch ein kleiner, feiner Shop in dem griechische Spezereien angeboten werden: hochwertiges Olivenöl, exzellente Weine, griechisches Salz und Kaugummi u.v.m.

Nach dem Essen ist beim „Griechen“ noch lange nicht Schluss. Inspiriert von Ouzo und griechischem Wein sollen die Gäste lange bleiben, sich in relaxter Atmosphäre wohl fühlen und zu einer Mischung aus griechischen Klängen und World Music tanzen können – so wie es für eine griechische Taverne gehört.

Kontakt: „Der Grieche“, Inhaber Nikos Gatzias, Kaiserhofstraße 12, 60313 Frankfurt-City, T: +49 (0)69 91 39 61 46, www.der-greiche-frankfurt.de , vorerst täglich ab 17 Uhr geöffnet.

Uwe Christiansen

Hamburgs Kultbarkeeper Uwe Christiansen hat den Bundespreis des diesjährigen GASTRO AWARD mit seiner Bar „Christiansen’s“ gewonnen. Der erfolgreiche Gastronom setzte sich mit seiner Bar im Szeneviertel St. Pauli in der Kategorie „Bar & Lounge“ gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland durch. Bereits zum dritten Mal erhielt Uwe Christiansen (51) diese Auszeichnung für seine nach ihm benannte Bar. „Der Preis ist eine große Ehre und bestätigt mein Team und mich darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Christiansen. „Qualität und Kreativität schätzen sowohl unsere Gäste als auch die Jury des GASTRO AWARD“, so der Gastronom weiter. Die Auszeichnung wird jährlich an gastronomische Betriebe in 14 Kategorien von der GASTRO-AWARD Deutschland AG verliehen.

Hochwertige Spirituosen, ausgewählte Früchte sowie beste Säfte und Sirups machen aus einem Cocktail einen Hochgenuss. Eine Bar lebt nicht von guten Getränken allein. Erst die richtige Atmosphäre, das gewisse Etwas und ein Barkeeper, der ein offenes Ohr für seine Gäste hat und – bei Bedarf – auch gute Ratschläge geben kann, machen aus einer Bar einen Szenetreffpunkt. Uwe Christiansen ist ein solcher Barkeeper. Neben dem „Christiansen’s“ betreibt er auch „Das Herz von St. Pauli“ und die Tikibar „Bar Cabana“ am Hamburger Fischmarkt. Mit treffsicherem Gespür für die Wünsche der Gäste bereichert er mit seinen Bars seit Jahren die Hamburger Szeneviertel. Da verwundert es nicht, dass das „Christiansen’s“ auf St. Pauli nun bereits zum dritten Mal Bundessieger im Wettbewerb des GASTRO AWARD wurde. Die zugehörige Trophäe, der goldene Gaston, zieht nun in die Bar ein.

Die Stimme des Gastes zählt

Der GASTRO AWARD wurde das erste Mal im Jahr 2000 verliehen. In diesem Jahr konnten die Gäste über drei Monate hinweg per Telefon und Internet ihre Favoriten aus allen gastronomischen Sparten wählen. Aus dieser Auswahl kürte die Jury nun die Bundessieger. Die Kommission rund um Unternehmerin Veronique Witzigmann, Moderator und Ernährungsexperte Jean Pütz und den Köchen Gerald Fütterer und Christian Henze vergab nun die höchste Auszeichnung an Uwe Christiansens Bar. Sie verleiht dem „Christiansen’s“ damit ein Siegel, welches für Engagement, Service und Qualität steht. Rund 22.000 gastronomische Betriebe hatten sich zur Abstimmung angemeldet.

Deutscher Gastronomiepreis 2010 geht nach Berlin und Nürnberg

Der Deutsche Gastronomiepreis 2010 geht nach Berlin und Nürnberg. In der Kategorie Food gewann der fränkische Gastronom Klaus Kobjoll, der mit seinem „Schindlerhof“ in Nürnberg eine Art Hoteldorf betreibt. In der Kategorie Beverage heißt die Siegerin Johanna Ismayr, die den „Bundespressestrand“ in Berlin zu einem festen belebenden Kommunikationstreff im Regierungsviertel der Hauptstadt gemacht hat. Beide Gastronomie-Profis nahmen den Preis am Montagabend bei einer festlichen Gala im „Tipi am Kanzleramt“ von Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei, entgegen. Der Warsteiner Preis – Deutscher Gastronomiepreis wird seit 1994 bundesweit vergeben.

Zudem wurde die Frankfurter Journalistin Gretel Weiß, Chefredakteurin und Herausgeberin der Wirtschaftsfachzeitschriften „food-service“ und „FoodService Europe & Middle East“ der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, mit dem Warsteiner Preis 2010 ausgezeichnet. Ihr schrieb die Jury aus Vertretern der Verbände, Wirtschaft, Presse und der Gastronomiebranche „herausragende publizistische Verdienste um die gastgebende Branche in Deutschland und Europa“ zu. „Wir wollen mit den Preisen Vorbilder finden und Ansporn geben für unternehmerischen Erfolg in einer ebenso faszinierenden wie schwierigen Branche“, sagte Catharina Cramer als Schirmherrin des Warsteiner Preises. Insgesamt 51 qualifizierte Gastronomen hatten sich bundesweit für den Deutschen Gastronomiepreis 2010 beworben.

DER FEINSCHMECKER gewinnt gegen Restaurantbesitzer

Der Gastronom Hans-Joachim Brogsitter mochte die Restaurantkritik über sein Restaurant nicht und verklagte das Hamburger Gourmet Magazin auf Unterlassung – er verlor, die Kritik war zulässig:
„Das traditionsreiche Gasthaus hat zwar eine schicke neue Lounge, und die Hofterrasse ist im Sommer noch immer ein sehr beliebter Platz. Dem holzgetäfelten Gourmetrestaurant täte eine Auffrischung allerdings gut. Die Variation von der Gänseleber mit Eis auf säuerlichem Himbeergelee, Mousse- Röllchen und einem arg festen Würfel in Schokolade hatte einen leicht bitteren Nachgeschmack, der Hummer auf Kalbskopf war dagegen nahezu aromafrei. Zum Maibock servierte der altmodisch-steife Service („bitte sehr, gnädige Frau“) ein mehliges Haselnuss-Kartoffel-Püree. Lichtblick: der geschmorte Schenkel vom Milchferkel auf Spitzkohl mit Kreuzkümmeljus.“

Heute hat das Landgericht Köln entschieden, dass der Text weiter publiziert werden darf, meldet der Branchendienst MEEDIA. Es ist das erste Mal in der 35-jährigen Geschichte des Magazins Der Feinschmecker, dass ein Text geschwärzt wurde, weil ein Gastronom auf dem Rechtsweg versucht hat, die Veröffentlichung eines Testberichts zu verhindern. „Die Redaktion ist erleichtert über dieses Urteil aus Köln, denn es kann nicht sein, dass eine begründete kritische Meinungsäußerung selbst in unserem Metier nicht mehr erlaubt sein soll“, sagte Feinschmecker-Chefredakteurin Madeleine Jakits gegenüber Meedia.

Der Streit geht weiter: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/wie-viel-trank-die-feinschmecker-testerin_100031410.html

Asphalt – Neuer Club im Hilton Berlin

Der Gastronom Roland Mary vom Restaurant
Borchardt und Felix-Partyveranstalter Daniel
Höferlin haben mit dem „Asphalt“ einen neuen
Club im Hilton am Gendarmenmarkt eröffnet.

Das Konzept um das einstige Restaurant „Trader
Vic’s“ sieht den Club gleichzeitig auch noch als
Bar und Restaurant vor. Schon im März gab es
einen ersten Probedurchlauf und die Veranstalter
wurden von ihrem Publikum gefeiert. Die
Ausgestaltung der Räume wurde vom Berghain-
Gestalter Thomas Karsten übernommen. Auch
Modedesigner Michael Michalsky wird dort eine
monatliche Partyreihe im Stile der Zwanziger
Jahre veranstalten.

www.asphalt-berlin.com

Businessdinner in Berlin

Kennen Sie die Situation: Sie haben ein wichtiges Geschäftsessen und wissen
nicht wohin? Sie müssen die Weihnachtsfeier planen und viele Menschen in einem
Raum an eine Tafel bringen? Oder Sie hätten am liebsten einen Spitzenkoch und
ein Restaurant nur für Ihre Gruppe alleine?
Wo findet man denn so was? Im Internet! Unter www.restaurants-berlin.com

Es ist heute nicht schwer, ein Portal für Gastronomie im Internet zu finden – es
gibt hunderte. Der große Unterschied ist jedoch, dass es bei Restaurants Berlin,
nicht um das einfache Auflisten oder Bewerten der unzähligen Restaurants in
Berlin geht.
Restaurants Berlin ist neu! Und das nicht nur im Web. Die besten Restaurants der
Stadt wurden getestet und durch den seriösen Restaurantratgeber für besonders
empfehlenswert befunden. Großes Plus: die Einträge der Restaurants sind
kostenlos; selbst Fotos, Texte und Übersetzung übernimmt Restaurants Berlin.
Der Guide spielt mit Emotionalität, Charme, atmosphärischer und visueller
Darstellung sowie einer neuen großen Idee: Einmalige kulinarische Erlebnisse
und Events, die zusammen mit dem Gastronom ausgearbeitet werden und nur
über das Portal zu buchen sind! Ein exklusiver Mehrwert nur für die Kunden von
Restaurants Berlin. Darüber hinaus wird viel Wert auf den Kochstil, den
Küchenchef und das Team der einzelnen Küchen gelegt. Der potentielle Besucher
erfährt dadurch, wer eigentlich hinter den lukullischen Köstlichkeiten steht.

Weiterhin, gerade für nationale und internationale Bucher interessant, wird eine
Suche angeboten, in der man u. a. nach Stil des Restaurants, Extra-Räumen,
separaten Bereichen und Exklusiv-Anmietbarkeit der Restaurants selektieren
kann. Somit findet man immer das ideale Restaurant für die jeweilige Art und
Größe der Gruppe.

Restaurants Berlin ist nicht nur ein Portal im Internet, sondern auch Partner und
kulinarischer Berater. Das Team bietet eine ganz persönliche
Servicedienstleistung an, um allen individuellen Kundenanforderungen gerecht zu
werden. Über Restaurants Berlin können Sie zum Beispiel auch einen Sternekoch
buchen.

Warum zuerst in Berlin? Die Trend-Stadt Deutschlands, Stadt für neue Konzepte
und Ideen. Immer in Bewegung und Heimat der beiden Initiatoren.

Restaurants Berlin ist ein Produkt der Culinary Lifestyle GmbH. Das 2010
gegründete Unternehmen hat zwei Geschäftsführer die jeweils seit Jahren
erfolgreich im Gastronomie- und Eventbereich tätig sind. Die kompetente Fusion
setzt sich zusammen aus Jens Darsow und Tim Krannich. Jens Darsow,
Herausgeber des Kulinarischen Interviews, blickt bereits auf 15 Jahre Erfahrung
als Geschäftsführer einer Eventagentur zurück und ist ein angesehener Berater
der deutschen Gastronomieszene. Mit Spreefreunde ist Tim Krannich bereits
Geschäftsführer einer erfolgreichen Eventagentur. Nach Eventlocations Berlin
möchte er jetzt auch das neue Portal Restaurants Berlin als feste Größe
etablieren!

www.restaurants-berlin.com

Mirko Reeh in Wiesbaden

Stadtfest Wiesbaden: Fernsehkoch Mirko Reeh und Stammhaus-Gastronom Michael Balzer inszenieren Live-Kochshow – „Hessische Tapas meet Wiesbadener Schnittchen“

Zum diesjährigen Stadtfest in Wiesbaden ist es wieder soweit: Der bekannte und beliebte hessische Fernsehkoch Mirko Reeh und Wiesbadens Ausnahme-Gastronom Michael Balzer inszenieren anlässlich des diesjährigen Stadtfestes eine Live-Cooking-Show und veranstalten ein nicht ganz ernst gemeintes Wettkochen der besonderen Art. Am Samstag, dem 25. September um 17.00 Uhr heißt es pünktlich: Hessische Tapas meet Wiesbadener Schnittchen. Auf der Showbühne in der Kleinen Schwalbacher Straße direkt gegenüber vom Stammhaus Michael Balzer werden sich die beiden Profis ein lustiges und vor allem leckeres Duell liefern, bei dem die Gewinner die anwesenden Gäste sein werden. Die dürfen die live gekochten und zubereiteten Leckereien nämlich verkosten. Und als Jury darüber abstimmen, was ihnen am besten schmeckt. Diese Entscheidung dürfte nicht ganz so leicht fallen, denn die hausgemachten Schnittchen, die so klangvolle Namen tragen wie „Vom glücklichen Huhn“, „Sherry Fisch“, Versperle“, „Kleine Pause“ oder „Every Day“, haben starke Konkurrenz: die hessischen Tapas. Dahinter verbergen sich Köstlichkeiten wie beispielsweise ein Handkäs-Süppchen, ein Rindertartar mit Grüner Soße im Parmesankörbchen, ein Apfelwein-Hühnchen-Saltimbocca oder – für den abschließenden süßen Genuss – ein Frankfurter Kranz aus Tiramisu. Die Kochshow dauert eine Stunde, der Eintritt ist frei.

Balzer: „Es ist wunderbar, dass wir Mirko Reeh erneut für diese Veranstaltung gewinnen konnten. Die Resonanz im vergangenen Jahr war großartig, wir hatten viel Spaß, und geschmeckt hat es hervorragend. Darauf freuen wir uns auch dieses Mal.“ Reeh macht die Gaudi gerne mit: „Am schönsten sind solche Veranstaltungen, bei denen das Publikum mitgeht, und dass die Wiesbadener feiern können, davon konnte ich mich schon mehrfach überzeugen. Ich bin gerne hier.“

Mirko Reeh arbeitet wie viele Profiköche mit CHROMA Kochmesser . Reeh bevorzugt CHROMA Japanchef und CHROMA type 301, Design by F.A. Porsche

Wiesnwirt Sepp Krätz „Gastronom des Jahres“

Wiesnwirt Sepp Krätz wird „Gastronom des Jahres“, großes Fest am 14.09.2010 in der Residenz München

In München gibt es bereits vier Tage vor der offiziellen Eröffnung der Jubiläumswiesn ein schönes Fest zu feiern. Zu Ehren von Sepp Krätz, dem diesjährigen vom Schlemmer Atlas gekürten „Gastronom des Jahres“, findet am 14. September eine große Ehrung in der Münchener Residenz statt.

Im Beisein von rund 400 geladenen Gästen erfolgt dort im Max-Joseph-Saal die offizielle Preisverleihung. Zeit für Gespräche, ein bayerisches Festmenü und die sprichwörtliche bayerische Gemütlichkeit erwarten die Gäste im Anschluss daran im Kaisersaal bei einem gesetzten Gala-Dinner.

Vor vielen hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Show-Geschäft und natürlich der Gastronomie wird Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer persönlich die Laudatio auf den Preisträger Sepp Krätz halten. Ferner werden Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann sowie der Gourmetpapst und bayerische Tafeldecker Gerd Käfer als Gratulanten aus der Gastronomie mit ihren Beiträgen den Abend bereichern. Durch das Programm wird BR-Moderatorin Uschi Dämmrich Baronin von Luttitz führen.