Roland Kuffler – Gastronom des Jahres

Über 40 Restaurants in Deutschland sind ein Statement! Das managen dieser Fullservicegastronomien ist eine Lebensaufgabe. Roland Kuffler ist der Mann hinter dieser gastronomischen Erfolgsrezeptur. Kuffler ist ein Vollblut-Gastronom und ein ganz besonderer Unternehmertyp, der dank einer Idee, eines Konzeptes oder einfach durch den berühmten guten Riecher und gutes Wirtschaften ein kleines Imperium aufgebaut hat.

Der Schlemmer Atlas verneigt sich vor einer derartigen Leistung und vergibt die Auszeichung „Gastronom des Jahres“ mit Stolz an Roland Kuffler.

Der Werdegang dieses geschätzten Gastronomen, dessen Erfolg nicht nur in Euro, sondern auch in der Größe seines Unternehmens gemessen werden kann, passt nicht auf ein kleines Blatt Papier. Mit seinen knapp 40 Gastrobetrieben spricht der Volksmund schon von einem „Imperium“.

Schon als Student eröffnete Roland Kuffler Lokale für die Uniszene in Heidelberg. Schlag auf Schlag folgten Gastrobetriebe in allen deutschen Studentenstädten. München wurde schließlich Firmensitz und Hauptstandort für viele gastronomische Prestigeobjekte, wie zum Beispiel den Haxnbauer im Scholastikahaus, das Spatenhaus an der Oper, das Weinzelt auf dem Oktoberfest oder das Seehaus im Englischen Garten. In den 90-er Jahren fand eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Gerd Käfer im Raum Rhein-Main statt. Strategische und exklusive Standorte wie die Flughäfen Frankfurt und München oder das KUFFLER in der Maximilianstraße füllen heute die Gesamtliste.

Wir wollen aber nicht nur spröde Aufzählungen notieren, kommen wir lieber zu dem Menschen, der in diesem Erfolgsunternehmer steckt. Gut: Konsequenz, Disziplin und Qualitätsanspruch sind Eigenschaften, die wohl jeder große Unternehmer haben muss. Aber Kompromissbereitschaft, Entscheidungsfreudigkeit und mit einem Spürsinn versehene Beharrlichkeit mögen bei Roland Kuffler das Zünglein an der Waage sein. Und privat? „Mein Golfplatz ist meine Arbeit“, entgegnete er einst auf die Frage nach seinen Hobbies. Mit viel Herz greift Roland Kuffler bis heute unerschrocken ein Projekt nach dem nächsten an. Bei all diesen Unternehmungen hat er nicht einmal mehr Zeit für Allüren. Auch darum kommt dieser erfolgreiche Mann so sympathisch rüber.

Deutscher Gastronomiepreis

Sechs Top-Gastronomen für Deutschen Gastronomiepreis nominiert
Kandidaten kommen aus Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Trier und Willingen

Die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises hat ihre Auswahl getroffen. Mit Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin, Matthias Simon vom ‚Amadeus‘ in Stuttgart und Wolfgang Becker vom ‚XO‘ in Trier haben die Experten ihre Entscheidung in der Kategorie Food gefällt. In der Kategorie Beverage können sich Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg, Ralf Scheffler vom ‚Batschkapp‘ in Frankfurt am Main und Siegfried von der Heide von ‚Siggis Hütte‘ im hessischen Willingen über die Nominierung zum 21. Deutschen Gastronomiepreis freuen.

„Ich freue mich, dass wir wieder Kandidaten präsentieren können, die mit ihrem Fachwissen, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem Ideenreichtum in der vielfältigen Gastronomielandschaft Deutschlands überzeugen“, erklärt Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe die Auswahl. „Alle sind Vollblutgastronomen und engagierte Gastgeber, die mit hohem Einsatz und Hingabe zum Wohl ihrer Gäste arbeiten.“

So freuen sich in der Kategorie Food drei Kandidaten über ihre Nominierung: Gerd Spitzer, Matthias Simon und Wolfgang Becker. „Den Gast in eine einzigartige Genusswelt eintauchen zu lassen und ihm kulinarische Erlebnisse in mediterranem Ambiente zu bieten, ist
mein Ziel“, erklärt Vollblutgastronom Gerd Spitzer.

Sein Erfolgsrezept: Den Wünschen der Gäste gerecht werden. Und das tut er gemeinsam mit seinem Partner Oliver Liese in seinen Restaurants ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und dem nominierten ‚Tauro‘. Hier verbinden sich eine Tapasbar, zwei Restaurants, eine große Außenterrasse und eine Bar mit Lounge-Atmosphäre harmonisch miteinander. Spanische Mosaike importiert aus Barcelona, Deckenmalereien, Säulen und bemalte Kacheln aus Sevilla, indirektes Licht und Terracotta-Farben tragen zum südländischen Ambiente auf den drei Ebenen bei. Die frische südländische Küche und die herausragende Qualität der Speisen runden das Gesamtbild ab. Für Gerd Spitzer ist neben der gezielten Auswahl des Standorts und der Analyse des Umfelds ein schönes Ambiente Grundlage für eine funktionierende Gastronomie: „Die Atmosphäre ist ganz wichtig. Die Leute müssen sich zuhause fühlen“, erklärt er. „Ein charmanter und guter Service sowie ausgezeichnete Küchenleistungen tun ihr Übriges.“
Das ‚Tauro‘ verbinde Charme und Authentizität nicht nur auf dem Teller ist sich die Jury des Gastronomiepreises einig. „Gerd Spitzer bringt Leidenschaft für Gastlichkeit, Atmosphäre und Ästhetik mit feinster Art des Essens zusammen“, urteilen die Experten.

Reduzierung auf das Wesentliche – damit könnte man die Erfolgsgeschichte von Gastronom Mathias Simon zusammenfassen als er mit dem ‚Amadeus‘ seinen Traum von der Selbständigkeit im Jahr
2004 erfüllte. Nach nur fünf Jahren verdoppelte er den Umsatz des Hauses und machte aus einer einfachen Abendkneipe ein erstklassiges Ganztages-Restaurant. „Gemeinsam mit meinem Team haben wir sowohl der Gastronomie als auch der charmanten Architektur aus dem 17. Jahrhundert neues Leben eingehaucht“, ist der Gastronom überzeugt.

Neues Ambiente, neue Öffnungszeiten, neue Speisekarte – galt das ‚Amadeus‘ vor seinem Einstieg als verrauchte Kneipe, konnte Simon mit ausgiebigen Sonntags-Brunches und einer bodenständigen Küche, die schwäbische Traditionsgerichte modern interpretiert, bei seinen Gästen punkten.
Für den heimatverbundenen Koch und Betriebswirt geht es in seiner Gastronomie Tag für Tag darum, seinen Besuchern Qualität zu bieten, dazu eine gute Küchenleistung und einen freundlichen Service. Denn er ist sicher: „Wir sind nicht erfolgreich, weil wir etwas Außergewöhnliches tun. Wir sind erfolgreich, weil wir etwas Gewöhnliches außergewöhnlich gut tun.“

Auffallend und innovativ ist auch das Konzept von Sterne-Koch Wolfgang Becker im ‚Becker’s XO‘. In historischem Ambiente des
alten Trierer Posthofs vereint er eine Bar, ein Restaurant und einem Deli. Gehobene Küche, tadelloser Service und eine stimmige Atmosphäre – damit begeistert das ‚XO‘ Gäste der Stadt und von außerhalb. „Becker gelingt es mit Leichtigkeit gehobene Küche, tägliches Gastro-Business und Barkultur zu verbinden“, lautet das Urteil
der Jury. Der gelernte Koch und Winzer ist immer offen für Neues. „Derzeit planen wir die Herstellung einer eigenen Produktlinie, die wir in unserem Deli anbieten“, erklärt der Vater zweier Söhne. Dass er noch vieles vorantreiben will, da sei er sich sicher. Fest steht: Gastronomie ist seine Passion, Gastlichkeit sein Credo. „Für uns ist es ein erfolgreicher Tag, wenn die Gäste mit einem Lächeln zur Tür hinausgehen“, bringt er seine Ziele auf den Punkt.

Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Siegfried von der Heide, Ralf Scheffler
sowie Patrick Rüther und Axel Ohm.
Mehr als 37 Jahre gibt der inzwischen 72-jährige Siegfried von der Heide – kurz Siggi – nun Vollgas in seinem Berggasthof im hessischen Willingen. Der gelernte Bäcker übernahm sein rustikales Almhaus auf
838 Metern Höhe bereits 1977 und bewirtschaftet es seitdem zusammen mit seiner Familie und 15 Angestellten. Skifahrer und Rodler kehren in der Berghütte genauso ein wie Biker und Wanderer. Und an den Wochenenden platzt ‚Siggis Hütte‘ aus allen Nähten. Denn dann herrscht Aprés-Ski-Stimmung – egal ob Sommer oder Winter. Bis zu 3.000 Gäste sammeln sich an einem Samstag in der Hütte.
2013 waren es insgesamt eine Viertelmillion Menschen, die den Weg auf den Ettelsberg zu ‚Siggis Hütte‘ gefunden haben. „Die Leute kommen seinetwegen“, ist die Expertenjury überzeugt. Er lebe für die Gastronomie, das zeige auch die Gästestruktur von jung bis alt, vom Generaldirektor bis zum Schornsteinfeger, so ihr Urteil.

Ob Lenny Kravitz, Die Toten Hosen oder Nirvana – die ‚Batschkapp‘ ist Schauplatz für die Größen der Musikbranche. Eigentümer
Ralf Scheffler zog mit seinem Club in knapp 40 Jahren rund drei Millionen Gäste an. Gegründet wurde das Lokal mit dem Ziel, eine linke
Gegenkultur zu etablieren. „Die Sponti-Bewegung lief langsam aus und wir suchten nach einem neuen Weg die Massen weiter zu erreichen“, erinnert sich der erfahrene Nacht-Gastronom. So entstand die Idee einen eigenen Club aufzuziehen. Vor allem die Beatles und die Stones haben Schefflers Liebe zu Rock ‘n Roll und Co. geweckt. Seiner
Affinität zur Musik und seinem Gespür für Trends ist es zu verdanken, dass die ‚Batschkapp‘ sowohl etablierten Künstlern als auch Newcomern eine Bühne ist. Auch nach dem Umzug der Location in neue Räumlichkeiten hat der Club nicht an Beliebtheit eingebüßt. „Ich
bin überzeugt, dass der Charakter eines Lokals maßgeblich durch die geprägt wird, die es betreiben“, kommentiert Scheffler den Ortswechsel. Dass es sein Gespür ist, das die ‚Batschkapp‘ zu einem Musik-Club und einer echten Frankfurter Legende hat werden lassen, da ist sich die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises sicher.

Mit ihrem Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘, ein reines Craft-Beer- Restaurant, waren die Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg sondern gehören auch deutschlandweit zu den ersten. Dass Bier im Mittelpunkt ihrer Gastronomie stehen würde,
wussten die beiden schon vor der Eröffnung ihres ‚Alten Mädchens‘. „Unsere Biervielfalt mit bis zu zwölf Bierstilen vom Fass und über 50 Flaschenbieren aus aller Welt ist ein Eldorado für Bier-Fans und Bierkenner ein Muss“ so der erfahrene Gastronom Rüther, der zusammen u.a. mit Koch Tim Mälzer die „Bullerei“ in den Schanzenhöfen sowie das „Hausmann ́s“ am Frankfurter Flughafen betreibt. Das Braugasthaus besticht durch seinen runden Tresen, Echtholzdielen auf dem Boden sowie die Holztische, die mit angesagter Vintage-Deko aus Holzkisten und Paletten daher kommen. Das ‚Alte Mädchen‘ erinnert im Stil einer urigen Bierkneipe. „Gelebte Bierkultur gepaart mit einer guten Küche, die auf saisonale Gerichte und Produkte der Region setzt – das ist das Besondere“, fügt Ohm an. Außergewöhnlich ist auch die Auswahl der Mitarbeiter im ‚Alten Mädchen‘. „Die Leidenschaft für Bier ist eines unserer Auswahlkriterien“, weiß Ohm. Schließlich sind sie es, die den Gästen die Vielfalt der unterschiedlichen Biere näher bringen und Empfehlungen aussprechen. „Wir bieten allen Mitarbeitern Schulungen und Verkostungen an“, erklärt der Geschäftsführer. Neun Sommeliers sind bereits im ‚Alten Mädchen‘ aktiv. Nicht nur die Gäste auch die
Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises zeigt sich begeistert. „Wer Bier liebt und Hamburg besucht, sollte unbedingt einen Abstecher ins ‚Alte Mädchen‘ unternehmen. Hier wird Liebe für das Kulturgut Bier gelebt und an die Gäste weitergegeben.“

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis, zur Historie und den Preisträgern der vergangenen Jahre sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de

Bistro Royal, Malmö

Hausmannskost mit royalem Touch: Königlicher Wartesaal in Malmö wird zum Restaurant

Im Jahr 2009 gab sich Kronprinzessin Victoria kurz die Ehre, 32 Jahre zuvor machten ihre Eltern König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia Station im Königlichen Wartesaal am Hauptbahnhof in Malmö. Dazwischen stand der prachtvoll gestaltete Raum aus dem 19. Jahrhundert einfach nur leer. Voraussichtlich im Juni will der Malmöer Gastronom Andreas Pieplow, der u. a. die Restaurants Skeppsbron, Glasklart und Årstiderna in Malmö betreibt, hier das Bistro Royal eröffnen. Die Öffentlichkeit erhält damit erstmals die Möglichkeit, diesen fantastischen Raum, der wie ein kleines Museum anmutet, zu betreten – und die königliche Atmosphäre im Zusammenspiel mit leckeren Gerichten zu genießen. Auf dem Menü des Bistros sollen dann genuine italienische, spanische und schwedische Gerichte mit Wurzeln in der jeweiligen Hausmannskost stehen. Dabei legt der Gastronom großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten. Mit 40 Sitzplätzen sowie einer Wein- und Champagnerbar soll sich das Bistro Royal im mittleren Preissegment zu einem natürlichen Treffpunkt der Malmöer und Touristen gleichermaßen entwickeln, in dem sie ihr Essen in Ruhe genießen und dabei die prächtigen Deckengemälde betrachten können. Der historische Höhepunkt des ehemaligen Wartesaals feiert in diesem Jahr übrigens sein 100-jähriges Jubiläum: Im Jahr 1914 trafen sich hier die Könige von Schweden, Dänemark und Norwegen, um die Lage beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu diskutieren.

Weitere Informationen zu Restaurants in Malmö und den Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es unter www.malmotown.com

Amrumer Wildauster

Jetzt ist ihre Saison wieder gestartet und Amrums einziger lizenzierter Austernsammler und Fischer Heiko Ganzel sammelt und vermarktet mit Gastronom Gunnar Hesse vom Seeblick Resort die wilde Delikatesse.
Sie wächst geschützt zwischen den Inseln Amrum und Föhr im schleswig-holsteinischen Wattenmeer. Ebbe und Flut bestimmen die Sammelzeiten dieses handverlesenen Produktes. Etwa 1.000 Stück pro Monat ernten die beiden Freunde, die es einst als Hobby betrieben. Während Hotelgäste von Gunnar Hesse das ganze Jahr über nun mit feinsten Austern-Kreationen verwöhnt werden, kann die Wildauster auch für den privaten Kochgenuss telefonisch bestellt werden. Infos und Bestellungen über https://www.facebook.com/AmrumerWildauster.

Die wilde Auster aus Amrum macht über die Grenzen der Insel hinaus auf sich aufmerksam. Zu verdanken hat die Delikatesse dies den Partnern Heiko Ganzel, einziger lizensierter Austernsammler von Amrum, und Gastronom Gunnar Hesse, der das Seeblick Resort auf der Insel der Freiheit leitet. Während Heiko Ganzel die Austern sammelt kümmert sich Gunnar Hesse um Marketing und Vertrieb.

Das Besondere der Wildauster
Die Amrumer Wildauster ist Natur pur. Im Gegensatz zur Sylter Auster wird sie nicht in Kulturen gezüchtet, sondern lebt wild zwischen Föhr und Amrum. Alle Austern werden von Hand und völlig ohne Maschinen gesammelt. Eine kleine Pause gibt es während der Laichzeit zwischen Juni und September (je nach Wassertemperatur). Im September startet dann die Sammel-Saison. Zurzeit werden rund 1.000 Stück im Monat gesammelt – im Verhältnis zu den großen Austernzuchten zwar bescheiden, aber dafür ein einzigartiger Genuss.

Im Seeblick**** Genuss und Spa Resort kommt die Wildauster ganzjährig auf den Speiseteller. Für den privaten Genuss kann die Wildauster auch direkt bei Gunnar Hesse telefonisch bestellt werden unter 04682/921-0.

Lust am Leben im Laura Ashley-Stil
Das Seeblick Resort in Norddorf auf Amrum feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum. Aus dem einst einfachen Gasthof wurde ein Vier-Sterne Hotel, das in vierter Generation und mit ganzer Leidenschaft nun seit 2007 von Gunnar Hesse und seiner Frau Nicole geleitet wird. Ihre Philosophie steht für eine unbeschwerte Lebensweise, ein positives Lebensgefühl und emotionales Wohlbefinden. Während sich Nicole Hesse mit Herz und Seele um die Wünsche und Belange der Gäste kümmert, sorgt Gunnar Hesse als Küchenchef für eine abwechslungsreiche und immer frische Küche. Als Mitglied der Kooperation Feinheimisch stehen bei ihm die regionalen Produkte ganz oben auf der Speisekarte.
www.seeblicker.de

Ernst Fischer

Die gemeinnützige Stiftung der Food + Beverage Management Association kündigt Ernst Fischer, Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes, als Preisträger der 58. Brillat Savarin-Plakette an. Die Verleihung der traditionsreichen Plakette, die zu den höchsten Auszeichnungen im Gastgewerbe gehört, wird am 20. April 2013 in Berlin stattfinden. Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser: „Mit dieser Ehrung zeichnet die FBMA-Stiftung eine Persönlichkeit aus, die eindrucksvoll Gastfreundschaft und erfolgreiches Unternehmertum als Gastronom und Betreiber des Landhotels Hirsch in Tübingen mit vierzigjähriger Verbandstätigkeit verbindet“.

Auszeichnung für herausragende Persönlichkeiten des Gastgewerbes
Mit der Brillat Savarin-Plakette, benannt nach dem Schriftsteller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat Savarin, werden seit 58 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gastlichkeit und Tafelkultur verdient gemacht haben: Unternehmer, deren Name für ein Lebenswerk steht, Hoteliers und Gastronomen mit prägendem Einfluss weit über das eigene Unternehmen hinaus sowie Vordenker und Wegbereiter aus Politik und Verbänden. Preisträger der Vorjahre sind unter anderem Fritz Keller (Winzer, Gastronom und Hotelier in Oberbergen), Kai Hollmann (Fortune Hotels, Hamburg) Dr. h.c. August Oetker (Oetker Gruppe, Bielefeld), Innegrit Volkhardt (Hotel Bayerischer Hof, München), Wolfgang Schmitz (Freizeit-Verlag, Landsberg) und Erivan Haub (Tengelmann).

FBMA-Stiftung und Brillat Savarin-Kuratorium pflegen Tradition der Auszeichnung
Vergeben wird die Plakette von der Stiftung der Food + Beverage Management Association, die von dem Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie 1993 ins Leben gerufen wurde. Zu den Aufgaben der als gemeinnützig anerkannten Stiftung zählen Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie seit dem Jahr 2006 die Verleihung der Brillat Savarin-Plakette. In dem von der Stiftung ins Leben gerufenen Brillat Savarin-Kuratorium mit seinem Sprecher Hubert Möstl sind die Plakettenträger sowie Branchenpersönlichkeiten vertreten. Seine Aufgaben konzentrieren sich auf die Fortführung der Tradition der Brillat Savarin-Plakette, Vorschläge für zukünftige Plakettenträger sowie auf die Nachwuchsförderung und die Unterstützung der Stiftungsziele.

Ernst Fischer
Der 1944 in Geislingen an der Steige geborene Ernst Fischer ließ seiner Kochausbildung Stationen in europäischen Spitzenhäusern folgen, so als Privatkoch im englischen Windsor, im Flughafen-Restaurant Kloten in der Schweiz, im „George V.“ in Paris und im Opernkeller in Stockholm. Nach dem Besuch der Hotelfachschule Bad Reichenhall legte Fischer die Prüfung zum Küchenmeister in München ab. 1977 folgte die erfolgreiche Prüfung zum Serviermeister vor der IHK Baden-Baden. Bereits 1970 machte Ernst Fischer sich als Gastronom selbstständig. Seit 1976 ist er Betreiber des Landhotels Hirsch in Tübingen-Bebenhausen und eines florierenden Cateringunternehmens. Von 1976 bis 2012 betrieb er darüber hinaus das Restaurant Rosenau in Tübingen. Seit 1971 ist Ernst Fischer im Deutschen Hotel- und Gaststättenverband aktiv, zuerst auf Kreis- und Länderebene, seit 1996 auf Bundesebene. Seit November 2001 steht er als Präsident an der Spitze des DEHOGA Bundesverbandes und wurde im November 2012 auf weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Ernst Fischer ist in zahlreichen Organisationen tätig, etwa als Vizepräsident des Verwaltungsrates und Vorsitzender des Beirates der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in Frankfurt, als Schatzmeister und Mitglied des Geschäftsführenden Präsidiums des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) in Berlin, als Mitglied im Beirat für Fragen des Tourismus beim Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit sowie als Jurymitglied bei renommierten Branchenpreisen. Darüber hinaus ist Ernst Fischer in mehreren Aufsichtsräten von der Branche nahe stehenden Unternehmen vertreten.

LEADERS OF THE YEAR AWARDS 2012

Fachmagazin ROLLING PIN ehrt die Leuchttürme der österreichischen Gastronomie und Hotellerie

Die Crème de la Crème der österreichischen
Gastronomie und Hotellerie traf sich im Wiener
Parkhotel Schönbrunn, um die Besten der Besten ihrer Branche
auszuzeichnen. Bereits zum dritten Mal wurde der begehrte LEADERS OF
THE YEAR-Award an 14 Vordenker und Visionäre der österreichischen
Hotellerie und Gastronomie vergeben.

Das internationale Gastronomiefachmagazin ROLLING PIN zeichnet
einmal jährlich im Rahmen einer festlichen Gala jene Personen aus,
welche die Gastronomie- und Hotellerielandschaft mit Mut, Innovation
und Kreativität entscheidend geprägt haben. Der LEADERS OF THE
YEAR-Award wird in 14 Kategorien vergeben und zeichnet sich
insbesondere durch das faire Votingverfahren aus. Denn es sind die
Mitarbeiter aus Gastronomie und Hotellerie selbst, die ihre ganz
persönlichen Leader auf www.leadersoftheyear.com nominieren konnten.
Eine hochkarätige Jury fällte dann die finale Entscheidung darüber,
welcher der drei Finalisten in den jeweiligen Kategorien den Titel
LEADER OF THE YEAR tragen darf.

Aus 36 Finalisten wurden im Rahmen der prunkvollen Gala im
Parkhotel Schönbrunn die 14 LEADERS OF THE YEAR-Gewinner gekürt – und
das wurde auch ordentlich gefeiert. Neben den nominierten Finalisten
waren auch ehemalige Gewinner, die Fachjury sowie die Repräsentanten
der Titelsponsoren wie Nespresso, C+C Pfeiffer & Co. vertreten.

Die Gewinner im Überblick: Silvio Nickol (Koch des Jahres) – Paul
Ivic (Aufsteiger des Jahres) – Bernhard Schlacher (Gastronom des
Jahres) – Balthasar Hauser (Hotelier des Jahres) – Steve Breitzke
(Sommelier des Jahres) – Günter Moser (Mâitre des Jahres) – Sandra
Winter (Sous Chef des Jahres) – Sporthotel Stock (Arbeitgeber des
Jahres) / Thomas Naderer (Pâtissier des Jahres) – Christian Schneider
(Biersommelier des Jahres) Stephanie Sieber (Barkeeper des Jahres)
/ Do&Co (Caterer des Jahres) – Ewald Plachutta (Lebenswerk) – Clemens
Güttler (Auslandsösterreicher des Jahres)

Rolf Straubinger

Wenn es läuft, dann läuft es. Rolf Straubinger kann zufrieden sein. Aufsteiger des Jahres 2013! Und gestern machte ihn sein Jungkoch Alexander Neuberth zum Ausbilder des Jahres. Deutscher Jugendmeister Neuberth – der bei Straubinger arbeitet – gewann die DEHOGA Jugendmeisterschaften am vergangenen Wochenende! Gourmet Report berichtete: http://www.gourmet-report.de/artikel/343433/Alexander-Neuberth/ Gratulationen zum Burgrestaurant Staufeneck! Das habt Ihr toll hinbekommen!

Christian Mook ist „Gastronom des Jahres 2013”
Niemand prägt die Frankfurter Gastronomie derzeit so sehr wie Christian Mook. Seine Projekte scheinen absolute Selbstläufer zu sein. Die Ideen, die er umsetzt, haben bis jetzt immer Erfolgsgarantie. Weit über hundert Mitarbeiter sind bei der Mook Group fest angestellt. Er ist zugleich Visionär und Macher. Halbe Sachen gibt es nicht. Für seine Leidenschaft, unternehmerische Risikobereitschaft und Innovationsfreude zeichnet ihn der Schlemmer Atlas als „Gastronom des Jahres 2013“ aus.

Rolf Straubinger ist „Aufsteiger des Jahres 2013“
Seit Rolf Straubinger im Jahr 1979 seine Ausbildung zum Koch begann, führte ihn sein beruflicher Weg kontinuierlich nach oben. Sein kreatives Zentrum hat er seit einigen Jahren im Burgrestaurant Staufeneck gefunden. Hier kredenzt er Symbiosen von regionalen und saisonalen Produkten mit Gewürzen aus aller Welt. Besonders für seine ideenreichen Fischgerichte ist er bei Gourmets bekannt und beliebt. Für seine einfallsreichen Kreationen erhält er vom Schlemmer Atlas den Titel „Aufsteiger des Jahres 2013“. Wie viele Sterneköche arbeitet auch Rolf Straubinger CHROMA Cnife Kochmesser .

Das P1 ist „Bar des Jahres 2013“
Hinter der „härtesten Tür Deutschlands“ hat sich viel getan. Mehr als 60 Jahre nach seiner Gründung und sieben Jahre nach der letzten umfassenden Neugestaltung hat sich der bekannteste Club hierzulande neu erfunden. Durch die Kombination verschiedener gastronomischer und architektonischer Elemente ist eine außergewöhnliche Clublandschaft entstanden, die die Schlemmer Atlas-Redaktion überzeugt: das P1 ist die „Bar des Jahres 2013“.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der 15. Busche Gala am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt.

Lesen Sie über die anderen Preisträger hier:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343412/Die-besten-Koeche-des-Jahres-2013/

Schlemmer Atlas 2013. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants

Geprüft und benotet: Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz
864 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 52 Citypläne
Hardcover in Fadenheftung. 15,5 x 23,1 cm, 39. Auflage
ISBN: 978-3-89764-348-2 (portofreier Bestellink)
€ 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

Mein Promi Restaurant

Von der Showbühne hinter den Tresen – sieben Schauspieler und Entertainer verwirklichen ihren großen Traum und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX).

Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayerisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Ex-Autohändler Jörg Krusche will in Köln eine neue Diskothek und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon eine neue Bar eröffnen. Ex-Pornostar Dolly Buster macht Frankfurt um einen Pasta-Laden reicher während Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen will. Und Casting-Direktor Rolf Scheider („Rolfe“) baut sein Berliner Wohnzimmer zu einem „Popup“-Restaurant um. So unterschiedlich wie die Konzepte für ihre Läden ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis. Doch eines ist überall gleich: Die Zeit läuft, das Geld rinnt – aber fertig ist noch lange nichts. Ob sich der finanzielle und nervliche Einsatz lohnt und das Leben als Gastronom tatsächlich so traumhaft ist, wie erhofft?

Inhalt Folge 1:
„Rote Rosen“-Darstellerin Roswitha Schreiner hat sich für ein sehr außergewöhnliches „Promi Restaurant“ entschieden: Die 47-Jährige möchte zusammen mit ihrem Mann Andreas (42) einen bayerischen Biergarten auf Bali eröffnen. Andreas ist schon seit 8 Wochen auf Bali und kontrolliert dort die Bauarbeiten. „Das ist hier eigentlich genauso wie in Deutschland. Das ist hier alles gewerkschaftlich geregelt sozusagen. Um Punkt 12 fällt denen der Hammer aus der Hand, obwohl die gar keine Uhren besitzen“, erklärt er. Roswitha trifft derweil in Deutschland letzte Vorbereitungen und besucht noch einen Kurs im Bierbrauen. Denn das „Little Bavaria“ soll eine Besonderheit bieten: Bayerisches Bier selbst gebraut. Doch das ist gar nicht so einfach: „Ich fühle mich an grausame Schulzeiten erinnert, wo man im Chemie-Unterricht etwas zusammen brauen musste. Aber auf der anderen Seite koche ich gerne und ich glaube, ich muss es trotzdem versuchen – auch wenn es echt Präzisionsarbeit ist“, stöhnt Roswitha. Drei Wochen vor der Eröffnung geht es dann auch für die Schauspielerin nach Bali. Hier stellt sich schnell heraus, dass das Bierbrauen mit Abstand das kleinste Problem ist.

Erotikqueen Dolly Buster (42) möchte gleich eine ganze „Promi Restaurant“-Kette eröffnen. Der Grundstein dafür soll auf der Frankfurter Zeil gelegt werden. „Dieses Restaurant ist das allererste einer sich hoffentlich entwickelnden Franchise-Kette: Buster Pasta“, erklärt sie. In Sachen Gastronomie ist Dolly Buster blutige Anfängerin. Damit trotzdem alles perfekt wird, setzt sie auf professionelle Unterstützung von Geschäftsführer Doron Leider und Innenarchitektin Oana Rosen. Die sollen nun dafür sorgen, dass der erste „Buster Pasta“-Laden möglichst schnell die Pforten öffnen kann. „Wir müssen uns hier beeilen. Einerseits weil wir natürlich schnell fertig werden wollen, andererseits ist es natürlich so, dass die Miete weiterhin bezahlt werden muss – auch während des Umbaus. Das kostet 10.000 Euro – auch wenn der Laden geschlossen ist“, erklärt die Geschäftsfrau.

Für den ehemaligen Autohändler Jörg Krusche (45) wird der Traum vom „Promi Restaurant“ zum Albtraum. Er möchte aus dem ehemaligen Milieu-Schuppen „Big Ben“ im Kölner Friesenviertel eine angesagte Disco-Bar machen. „Ich stehe für Spaß, Fun und Action – und den könnt ihr haben, bei mir in der Bude“, kündigt er an. Doch der erste Besuch der Location zusammen mit seinem Geschäftspartner Teja Schöneberger entwickelt sich zu einer Katastrophe. Der 120 Quadratmeter große Laden ist völlig verwüstet – überall liegt Müll und das Inventar ist komplett heruntergekommen. Jörg ist geschockt: „Das ist das größte Kackfass, das ich je gesehen habe!“ Die Begeisterung des Schlagerstars schlägt in blankes Entsetzen um. Alles muss komplett renoviert werden – doch wer soll das bezahlen? „Das ist nicht Big Ben, das ist Big Scheiße hier!“, ärgert er sich. Ob Jörgs großer Traum vom Leben als Gastronom tatsächlich so schnell platzt und welche Hindernisse Jörn Schlönvoigt, Claus Vincon, Olivia Jones und Rolf Scheider überwinden müssen, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

"The Grand" Bar, Berlin

Am 03. Mai 2012 eröffnete das „The Grand“ in der Hirtenstraße 4, in Berlin Mitte. Neben dem Restaurant im Erdgeschoss des dreigeschossigen ehemaligen Gebäudes von 1842, das unter Denkmalschutz steht und eine frühere Communal-Armenschule war, befindet sich die Bar, welche jeden Abend ab 18.00 Uhr geöffnet und über einen eigenen Eingang auf der rechten Seite erreichbar ist.

Barchef ist der aus Hamburg stammende Cem Erzincan, der über eine vierzehnjährige fundierte Erfahrung als Gastronom und Barkeeper verfügt. Sein Können erlernte er in der bekannten „Milk Bar“, wo er von der Pieke auf die Kunst des Mixens auf der Grundlage der berühmten „Schumann Schule“ erlernte. Später war er als Barchef für den Erfolg der angesagten Hamburger Bars wie Wollenberg, Bereuther und Locco verantwortlich. Mit seinem Fingerspitzengefühl, der Leidenschaft zu seinem Beruf und seinem besonderen Gespür für die Bedürfnisse seiner Gäste, etablierte er in kürzester Zeit die Bar des „The Grand“ zu einem beliebten Treff für Cocktailliebhaber und Szenegänger.

Die „The Grand Bar“ legt großen Wert auf kleinste Details, wie die Beratung bei der Auswahl des Drinks, die Präsentation der Entstehung der Cocktails durch z.B. einen Lichtspot am Tresen und die Fähigkeit, die Gäste mit neuen Kreationen zu überraschen, wenn sie bereit sind, sich auf eine kleine Reise einzulassen. Für die Cocktails kommen nur die hochwertigsten Spirituosen in Frage. So sind mindestens sechs verschiedene Ginsorten ein „must“. Gearbeitet wird mit klassischen Rezepturen, wobei die Fähigkeit zu improvisieren, Vorrausetzung für die optimale Umsetzung der Wünsche der Gäste darstellt. Eine Spezialität: Continental Sour mit Eiweiß, Rotwein und Whisky!

Sein Team besetzte Cem Erzincan mit Barkeepern, deren Wissen und Können einen Mix aus alter und neuer Schule beinhaltet. Diese Mischung macht nicht nur die Qualität sondern auch die Atmosphäre der „The Grand“ Bar aus. Vier Barleute unterstützen ihn, wobei 35-jährige großen Wert auf „Charaktere“ legt.

Allgemein besticht die Bar des „The Grand“ durch ihre Produktpalette aus einem ausgewählten Angebot von Spirituosen, edlen Weinen und Champagnersorten, sowie einer große Auswahl an Zigarren.

Die „The Grand“ Bar ist sieben Tage in der Woche ab 18 Uhr geöffnet und bietet Platz für bis zu 200 Gäste. Die Inneinrichtung setzt Maßstäbe. Es ist eine Verbindung aus Ruine, britischer Old-School-Eleganz und einer Sammelleidenschaft für Skurriles. Aber zwischendurch findet man auch Zeichen anspruchsvoller Kunstliebhaberei.

Betreiber und Geschäftsführer des The Grand“ ist Martin Hötzl, (Restaurant „Fleischerei“), einer der Begründer des legendären “Rodeo’s“ im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt. Er hat als kreativen Backup Jesko Klatt an seiner Seite, Betreiber des  Spindler&Klatt, welches  seit seinem Opening Anfang 2005 zu einer festen Größe des Berliner Nachtlebens gehört.
Das „The Grand“ hat zum Dinner ebenfalls an sieben Tagen die Woche abends geöffnet. Im Sommer lohnt sich der Besuch auf der herrliche Außenterrasse.

www.the-grand-berlin.com

Ralf Zacherl

Was passiert eigentlich, wenn sich Politiker mit Köchen unterhalten und dabei auch noch der TV-Koch Ralf Zacherl ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben wird? Ganz einfach. Es werden die Sieger des vielleicht außergewöhnlichsten Koch-Event des Jahres gekürt.
Die Sieger der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ im Rahmen der „ABENTEUER & ALLRAD“ vom 07. – 10. Juni 2012 in Bad Kissingen.

Ralf Zacherl kommt nach Bad Kissingen. Dies ist längst kein Geheimnis mehr, denn bereits vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der prominente Fernsehkoch den Vorsitz einer Jury übernehmen wird, die am Sonntag, 10. Juni, das Siegerteam der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ küren wird.

Dieser Event wird sicherlich eines der Highlights der kommenden „ABENTEUER & ALLRAD“ sein. Insgesamt zwölf Teams werden hierbei in drei Vorausscheidungstagen vom 07. bis 09. Juni gegeneinander antreten. Sie werden in einer Pfanne, die sich über einem offenen, im Boden entzündeten Feuer befindet, anschließend ein 3-Gänge-Menü zubereiten. Jedes Team wird hierbei aus insgesamt drei Personen bestehen und das Siegerteam aus jedem Vorentscheid wird schließlich das Finale am 10. Juni 2012, dem Abschlusstag der diesjährigen „ABENTEUER & ALLRAD“, erreichen.

Und dort wird dann Ralf Zacherl an der Spitze einer Jury stehen, die schließlich das finale Siegerteam der OCC küren wird.
Das Siegerteam, auf das ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro wartet, während sich die Zweit- und Drittplatzierten immerhin noch über 1.000 beziehungsweise 500 Euro werden freuen dürfen.
Doch Zacherl alleine wird es in einer Jury nicht richten können und so wurde ihm nun seitens des Veranstalters eine schlagkräftige Mannschaft zur Seite gestellt. Eine Jury, die sich jeden Tag neu zusammen setzen wird und zwar aus jeweils einem Bad Kissinger Koch, einem Lokalpolitiker und einem Besucher.
Während letztere wiederum erst wenige Tage vor dem Event nach vorheriger Ausschreibung in der Presse mittels Losentscheid ausgewählt werden, steht hingegen fest, wer von den heimischen Köchen und wer aus der Bad Kissinger Lokalpolitik denn nun zum Jury-Gremium der „Outdoor-Cooking-Competition“ gehören wird.

Im Einzelnen werden dies sein:
Donnerstag, 07. Juni: Gunter Sauer (Kurdirektor) und Thomas Faber (Koch und Gastronom)
Freitag, 08. Juni: Eduard Lintner (Bundestagsabgeordneter a.D.) und Evelyn Körner (Köchin und Gastronomin)
Samstag, 09. Juni: Christian Zoll (Oberbürgermeister a.D.) und Hermann Laudensack (Bad Kissingens einziger Sternekoch)
Sonntag, 10. Juni: Kay Blankenburg (Oberbürgermeister), Emil Müller (stellv. Landrat) und Ralf Zacherl (TV-Koch)

Beginn der „1. Outdoor-Cooking-Competition“ wird täglich gegen 11 Uhr mit Moderation und Vorstellung von Teams und Jury auf dem Veranstaltungsgelände sein. Die Moderation an den einzelnen Tagen wird aller Voraussicht nach der Bad Kissinger Gastronom und pro-log-Gesellschafter Peter Rössner übernehmen.

Indessen hat die Ausschreibung für die Team-Bewerbungen bereits begonnen. Jeder kann sich ab sofort mit seinem Team bewerben. Ob Arbeitskollegen, Freunde oder Sportkameraden. Drei Personen bilden ein Team und jedes Team ist willkommen, sich zu bewerben. Entweder per Mail direkt an oder aber per Post an pro-log GmbH, Kapellenstraße 11, 97688 Bad Kissingen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auch auf der Facebook-Seite der „ABENTEUER & ALLRAD“ sowie auf den Homepages www.abenteuer-allrad.de und www.outdoor-cooking-competition.de

Ralf Zacherl arbeitet wie andere Spitzenköche mit Chroma Haiku Kuroauchi Kochemessser.