Rheinhessens Winzer auf Tournee in Deutschland

Rheinhessens Winzer auf Tournee in Deutschland

Die Weine des neuen Jahrgangs für die Profis in Hamburg, Berlin, München und Köln

Die Winzerinnen und Winzer aus Rheinhessen präsentieren ihre neue Kollektion im Rahmen einer Deutschland-Tournee für die Profis aus dem Fachhandel und der Gastronomie. Das große Weinland am Rhein setzt auf der Städtetour in diesem Frühjahr wieder wichtige Akzente und hat einen spannenden Jahrgang 2008 im Gepäck. Die Newcomer und Top-Winzer aus Rheinhessen demonstrieren, wie aus prächtigen Anbaubedingungen, profundem Know-how und einer großen Portion Kreativität erstklassige Weine werden. Das Spektrum der Weine reicht von traditionellen Rebsorten der Region mit Riesling, Silvaner und den Burgundern bis hin zu internationalen Klassikern. Diese Präsentation ist eine hervorragende Gelegenheit, sich im persönlichen Gespräch mit den Winzern über aktuelle Entwicklungen und Trends der Region zu informieren. Die Präsentationen beginnen an allen Standorten um 15 Uhr; das Ende ist für 18 Uhr vorgesehen.

Silvaner-Degustationen
Der Silvaner feiert in diesem Jahr ein respektables Jubiläum: vor 350 Jahren wurde diese traditionsreiche Rebsorte erstmals in Deutschland urkundlich erwähnt. Aus diesem Anlass sind die Besucher im Rahmen dieser Präsentation zu interessanten Silvaner-Degustationen eingeladen, die von Sommeliers aus der jeweiligen Stadt moderiert werden. Mit dabei sind:

• München: Susanne Platzer, Weinakademikerin; Workshops: 14:30 Uhr und 17:30 Uhr
• Hamburg: Lidwina Weh, Sommelière, Louis C. Jacob; Workshop: 14:30 Uhr
• Berlin: Arno Steguweit, Sommelier, The Regent Berlin; Workshops: 14:30 Uhr und 16 Uhr
• Köln: Christian Frens; Sommelier, Sommelier – Consult; Workshop: 14:30 Uhr

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und zu den teilnehmenden Betrieben finden sich in dem beigefügten Flyer, den Sie herunterladen können.

Anmelden geht ganz einfach über die Homepage:
www.rheinhessenwein.de/Anmeldung

CMA auf der IPM 2009

CMA auf der IPM 2009
Kompetenz in Grün für den deutschen Gartenbau

Zwei neue EU-Kampagnen stehen im Fokus des Messeauftritts der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) auf der Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen. Vom 29. Januar bis 1. Februar 2009 stellt die CMA in Halle 1 am Stand 105 die neue EU-Geschenkkampagne „Recht auf Blumen“ sowie die EU-Garten-Kampagne „Der Garten bewegt mich – Pflanzen des Monats“ vor.

„Recht auf Blumen“

Dass Blumen und Pflanzen beliebt sind und Freude beim Empfänger auslösen, ist hinlänglich bekannt. Um den Absatz auch außerhalb der traditionellen Festtage und feierlichen Anlässe zu fördern, hat die CMA in Kooperation mit dem Blumenbüro Holland und der Europäischen Union die Geschenkkampagne „Recht auf Blumen“ ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, Verbraucher dazu zu bewegen, sich bei der Präsentauswahl öfter für Blumen und Pflanzen zu entscheiden. Die Darstellung des Kampagnenpakets auf der IPM soll dem Fachhandel Ideen und Anregungen zur Umsetzung liefern. Daneben wird die Kampagne ausführlich bei der „Recht auf Blumen“-Veranstaltung am 1. Februar auf der IPM vorgestellt. Der Startschuss für die Verbraucheraktivitäten fällt am 2. Februar 2009.

Der Garten als Wohlfühl-Oase

Bei der EU-Gartenkampagne „Der Garten bewegt mich – Pflanzen des Monats“ handelt es sich um ein Zwei-Länderprojekt. Während die CMA für die Werbung und Verkaufsförderung zuständig ist, wird die Öffentlichkeitsarbeit von der niederländischen Plant Publicity Holland durchgeführt. Mit der Kampagne werden Gartenbesitzer angesprochen, die den Wunsch nach einem besseren Garten – einem Ort zum Wohlfühlen – hegen. Sie dient dazu, die Sortimentsbreite von Gehölzen und Stauden vorzustellen. Darüber hinaus soll der Eigenbedarf von Baumschulerzeugnissen und Stauden gefördert werden. Hierzu wird die Verkaufssaison mit Schwerpunkt im Herbst ausgeweitet, der Fachhandel zur laufenden Aktualisierung der Sortimente und der Präsentation im Verkauf motiviert und der Garten als Ort der Erholung und Aktivität neu positioniert. Dem Fachhandel sollen auf der IPM Präsentationsmöglichkeiten im Rahmen der Kampagne aufgezeigt werden.

Darüber hinaus stellt die CMA ihre umfangreichen Marketingaktivitäten und Serviceleistungen für die „grüne Branche“ dar. Sie setzt stellvertretend für die Gartenbauproduzenten deren Anbauprodukte ins rechte Licht. Die Ziele: den Absatz und die Verwertung von Erzeugnissen des deutschen Gartenbaus zu fördern, inländische und ausländische Märkte zu erschließen und zu pflegen sowie das Bewusstsein der Verbraucher in deutsche Blumen und Zierpflanzen zu sichern und zu stärken. Die Blumenfee 2008/09, Victoria Salomon, wird verschiedene Repräsentantenaufgaben übernehmen und häufig am CMA Stand vertreten sein. Erstmalig wird die ZMP Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle GmbH gemeinsam mit der CMA auf der IPM vor Ort sein.

Weitere Informationen zu den CMA-Marketingaktivitäten für Blumen und Zierpflanzen stehen unter www.blumen-marketing.de zur Verfügung.

Rolf Diehl

Rolf Diehl erhält Unternehmerpreis des Deutschen Mittelstandes 2008 – JURA Geschäftsführer für erfolgreiche Arbeit geehrt

Im Dezember erhielt Rolf Diehl in Düsseldorf den Unternehmerpreis des
Deutschen Mittelstandes der Verlagsgruppe ‚markt intern‘. Als Geschäftsführer
der JURA Elektrogeräte Vertriebs-GmbH in Nürnberg verantwortet der gebürtige
Gelsenkirchener seit 1995 den Auf- und Ausbau der Marke JURA in Deutschland.

Den Erfolg Diehls prägen insbesondere das Bekenntnis zu einer kompetenten und
kundenorientierten Vermarktung, wie diese vorrangig im mittelständischen
Elektrofachhandel anzutreffen ist und die engagierte Einführung eines
vorbildlichen Vertriebsbindungskonzeptes für einen qualitativ angemessenen
Fachvertrieb, so das Kuratorium.

Seit 1995 entwickelte sich JURA in Deutschland von einem Unternehmen mit zehn
Mitarbeitern und einem Umsatz von 4 Mio. Euro zu einem der bedeutendsten
Partner des deutschen Elektrofachhandels mit 129 Angestellten und einem Umsatz
von 121 Mio. Euro. Dieser Erfolg beruht auf der mehrwert- und fachhandels-
orientierten Vertriebsphilosophie und engagierten Marktpflege des Unternehmens.

Vor allem ihr ist es – nach Überzeugung des Kuratoriums – zu verdanken, dass
die Marke JURA sich im umkämpften Markt für Kaffeevollautomaten nicht nur zum
wertmäßigen Marktführer entwickeln konnte, sondern darüber hinaus sowohl beim
Fachhandel als auch bei Konsumenten einen hervorragenden Ruf genießt: Als
Partner einerseits und als Lifestyle-Marke der Spitzenklasse andererseits.
Auf dem Weg dorthin wurde auch das Risiko von Umsatzeinbußen für das
Unternehmen in anderen Vertriebsformen nicht gescheut. Das geschah im vollen
Bewusstsein, um die Marke JURA dort zu positionieren, wo sie heute steht.

Partner des Mittelstandes

Das persönliche Engagement der JURA Geschäftsführung, anknüpfend an das Credo,
dass der tatsächliche Erfolg eines Markenherstellers sich nicht an der Anzahl
schneller Postengeschäfte messen lässt, sondern am Ertrag und der Beständigkeit
der Partnerschaft mit dem Fachhandel. Für diese beeindruckende Aufbauleistung,
die Schaffung eines Vertriebsbindungsmodells, das inzwischen auch anderen
Hausgeräte-Marken als Vorbild diente, für sein vorausschauendes Handeln, für
den konsequenten Weg der Partnerschaft, und insbesondere für die überlebens-
wichtigen Spannen-Sicherung für Tausende JURA Facheinzelhandelspartner und
das eigene Unternehmen wurde Rolf Diehl mit dem „Unternehmerpreis des
Deutschen Mittelstandes 2008“ geehrt. Namhafte Managerpersönlichkeiten wie
Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell, Prof. Dr. Anton Kathrein, Rudolf
Miele (†) und Dr. Peter Zinkmann erhielten diese Auszeichnung in den
vergangenen Jahren.

Weitere Preisträger 2008

Der „Deutsche Mittelstandspreis 2008“ ging an Bundeswirtschaftsminister
Michael Glos. Weitere Preise in Empfang nehmen konnten die Fernsehmoderatorin
Anja Kohl („Journalistenpreis des Deutschen Mittelstandes“), der
Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und
Technologie Hartmut Schauerte („Kusto des Mittelständischen Unternehmertums“),
und DER KREIS („Kooperationspreis des Deutschen Mittelstandes“).

Deutscher Mittelstandspreis

Einmal im Jahr rückt die Verlagsgruppe ‚markt intern‘ Persönlichkeiten, die
sich um den Mittelstand verdient gemacht haben, in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit. Seit 1996, dem 25-jährigen Jubiläum von ‚markt intern‘,
werden herausragende Köpfe geehrt, die sich für die Belange des Mittelstandes
einsetzen und diese maßgeblich unterstützen.

Bedeutung des Naturkost-Fachhandels bisher deutlich unterschätzt

Naturkosthandel wächst 2007 erneut zweistellig – Gesamtvolumen bei 1,75 Milliarden Euro

Der Umsatz des Naturkost-Fachhandels und seine Stellung innerhalb des deutschen Biomarktes sind bisher deutlich unterschätzt worden. Tatsächlich betrug das Gesamtvolumen 2007 in Deutschland 1,75 Milliarden Euro, wie der aktuelle Branchenbetriebsvergleich ContRate der Kommunikationsberatung Klaus Braun belegt. Der Löwenanteil von 1,6 Milliarden Euro wurde dabei mit Bio-Lebensmitteln erzielt, weitere 150 Millionen entfielen auf Naturkosmetik und Naturwaren.

Der deutsche Markt für Bio-Lebensmittel wird von Fachexperten aktuell auf gut fünf Milliarden Euro geschätzt. Damit wird rund ein Drittel der Produkte im Naturkost-Fachhandel abgesetzt.

Gleichzeitig wächst der Naturkostmarkt seit Jahren zweistellig. 2007 wurde ein Umsatzplus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt – inklusive des Umsatzes in neu eröffneten und erweiterten Ladengeschäften. Das zeigen die Umsatzdaten der rund 20 Großhandelsunternehmen im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel, von denen alle Bioläden und Bio-Supermärkte in Deutschland beliefert werden.

Dabei wurde sowohl im Frisch- als auch im Trockensortiment ein zweistelliges Ergebnis erreicht. Die Bedeutung von Obst, Gemüse und Molkereiprodukten für den Fachhandel ist jedoch nach wie vor besonders hoch: Die Frischeprodukte hatten 2007 einen Anteil am Gesamtumsatz von mehr als 60 Prozent.

Wachstum nicht nur durch neue Bio-Supermärkte
Während der gesamte Naturkostmarkt um 13,6 Prozent zulegte, erzielten auch die bestehenden Läden für sich betrachtet 2007 ein durchschnittliches Umsatzplus von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das zeigt deutlich, dass das Wachstum im Naturkosthandel nicht allein über die Neueröffnung und Vergrößerung von Bio-Supermärkten und Fachgeschäften erzielt wird.

Das Umsatzbarometer BioHandel, das die Kommunikationsberatung Klaus Braun im Auftrag des bio verlages erstellt, belegt, dass 2007 das vierte Jahr in Folge ist, in dem ein durchschnittliches Naturkost-Einzelhandelsgeschäft einen Umsatzzuwachs von rund zehn Prozent erzielen und damit in diesen vier Jahren seine Umsätze flächenbereinigt um nahezu die Hälfte steigern konnte.

Am stärksten wuchs der Umsatz 2007 in den Läden mit Verkaufsflächen von 200 bis 300 Quadratmetern: Für das Gesamtjahr 2007 konnten sie ein Plus von 14 Prozent verzeichnen. Auch Hofläden profitierten 2007 erneut besonders vom Bio-Appetit der Deutschen und erzielten ein Umsatzwachstum von 10,2 Prozent.

„Die Kundinnen und Kunden wissen die Leistungen des Fachhandels zu schätzen“, kommentiert BNN-Geschäftsführerin Elke Röder das gute Ergebnis. Auch die erweiterten Bio-Sortimente im konventionellen Lebensmittelhandel und bei den Discountern könnten nicht mit dem Fachhandel konkurrieren, der vor allem mit großer Vielfalt, besonderer Produktqualität, bekannten Marken, persönlichem Service und Frische punkten kann.

Wichtige Information zum Berechnungsverfahren: Die Kommunikationsberatung Klaus Braun hat für die Berechnung des tatsächlichen Marktvolumens im Bio-Fachhandel die Umsatzdaten der Großhandelsunternehmen im BNN Herstellung und Handel, das Umsatzbarometer in der Fachzeitschrift BioHandel, Ergebnisse aus dem Biobranchen-Betriebsvergleich ContRate für 2007 sowie aktuelle Ladeninformationen der bio verlag gmbh herangezogen.

Der bio verlag lässt seit 2002 das Umsatzbarometer erheben, seit 2004 von der Kommunikationsberatung Klaus Braun. Diese Zusammenarbeit wurde im letzten Jahr ausgeweitet, um Daten für den Gesamt-Naturkostmarkt zu erstellen. Dazu wertet der bio verlag die ihm vorliegenden Struktur-Daten vom überwiegenden Teil des Naturkost-Handels (Anzahl, Ladengrößen, Eröffnungen, Schließungen) aus. Berücksichtigt werden die aktiven Kunden des bio verlages, also Naturkost-Einzelhändler, die monatlich gegen Rechnung beliefert werden. Veröffentlicht wird das Umsatzbarometer in der Fachzeitschrift BioHandel.

Deutsche schätzen ihren Wein immer mehr

Die privaten Haushalte in Deutschland haben in 2007 rund 52 % ihrer Ausgaben für Wein für den Kauf heimischer Weine verwendet.

Weineinkauf beim WinzerNach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) in Mainz entspricht dies einem Umsatzplus von 3,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Bezogen auf die eingekaufte Weinmenge betrug der Marktanteil Deutschlands im vergangenen Jahr 46,6 %, gefolgt von Italien (14,3 %), Frankreich (13,7 %) und Spanien (5,7 %).

Rotweine dominieren den Weinmarkt
Wie das DWI auf der Basis von Daten der GfK weiter mitteilte, wuchs der Weinabsatz im Lebensmittelhandel in 2007 insgesamt um 2,3 %. Rund 71 % aller Weine wurden in Deutschland über den Lebensmittelhandel inklusive Discounter eingekauft. Der Absatz deutscher Weine in diesem Bereich stieg im vergangenen Jahr mit 5 % überdurchschnittlich. DWI-Geschäftsführerin Monika Reule erläutert, dass dieses Wachstum nahezu ausschließlich auf das Rotweinsegment zurückzuführen ist: „Mit einem Absatzzuwachs um rund 14 % konnten unsere Erzeuger ihre Marktführerschaft auch beim Rotwein im eigenen Land weiter ausbauen. Nahezu 30 % aller Rotweine, die im Lebensmittelhandel eingekauft wurden, stammten aus deutscher Produktion“, so Reule. Sie lagen damit in der Verbrauchergunst deutlich vor den französischen und italienischen Gewächsen mit Rotweinmarktanteilen von 21 % bzw. 15%. Auffällig sei, dass auch jüngere Haushalte unter 29 Jahren deutsche Rotweine verstärkt nachgefragt hätten.

Über alle Herkunftsländer gesehen dominierten die Rotweine 2007 weiterhin das Weingeschehen im Lebensmittelhandel. Bereits seit fünf Jahren bewegen sie sich bei einem Anteil von rund 55 %.
Der Weißweinabsatz belief sich im vergangenen Jahr im Handel auf 36,3 %. Rund jede zweite dort eingekaufte Flasche Weißwein (51 %) stammte aus deutschen Kellern. Roséweine hatten im Handel einen Marktanteil von 8,7 %.

Konstanter Durchschnittspreis für Wein im LEH
Der Durchschnittspreis für die im Lebensmittelhandel inklusive Discount eingekauften Weine betrug im vergangenen Jahr 2,37 € pro Liter und lag damit relativ konstant auf dem Niveau von 2006 (2,36 €/l). Das durchschnittliche Preisniveau für deutsche Weine stieg im Vergleich zum Vorjahr in 2007 um neun Cent auf 2,55 €/l.

Weinkauf beim Winzer – eine andere Welt
„Der Direktbezug von Wein beim Winzer bzw. der Einkauf im Fachhandel stellt dagegen eine komplett andere Welt dar“, erläutert Monika Reule. Weinfreunde seien hier bereit deutlich höhere Preise für heimische Weine zu zahlen. Der Durchschnittspreis pro Liter deutschen Weines im Fachhandel und Direktbezug lag in 2007 mit durchschnittlich 4,89 € nahezu doppelt so hoch wie im Lebensmittelhandel. Rund 24 % aller Weine werden hierzulande über diese Vertriebswege eingekauft. Aufgrund des höheren Preisniveaus macht er rund 40 % des gesamten Weinumsatzes in Deutschland aus.

Stadtplan und Reiseführer in einem

Einfache Navigationssoftware läuft heute schon auf vielen Handys und Smartphones, Online-Stadtpläne wie Google Maps auch. Doch der Merian Scout kann noch mehr, er ist ein Navigationssystem, Touristenführer mit eingebautem Audioguide. Denn in dem mobilen Gerät steckt nicht nur ein Empfänger für Navigationsdaten, sondern auch Texte, Fotos und insgesamt 35 Stunden Audiofiles zu über 30 000 Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants, Kultur und Einkaufstipps für ganz Europa. Er erkennt automatisch Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und gibt auf Wunsch die gespeicherten Informationen wieder. Die Infos stammen von Merian und dem Feinschmecker. Mit 210 Gramm Gewicht wiegt er so viel wie ein Taschenbuch und ersetzt den Reiseführer. Für rund 780 Euro ist der digitale Scout im Fachhandel zu haben.

Mehr Infos unter
www.merian.de/merianscout/

Weiteres Technik Spielzeug empfiehlt die Berliner Morgenpost unter:
http://www.morgenpost.de/content/2007/12/29/ttt/938986.html

ProWein-Umfrage: Darf’s ein wenig mehr sein? – Fachhändler geben ihr Wein-Wissen an

Wein wird immer beliebter und steht bei
Verbrauchern hoch im Kurs. Dabei geht es nicht nur um den Genuss der
edlen Tropfen. Auch das Wissen um Wein ist gefragter denn je und die
Nachfrage nach Weinseminaren, Degustationsmenüs und Weinreisen
entsprechend groß. Der Wissensdurst nach Wein beeinflusst auch den
Stellenwert des Fachhandels.

Dies ergab eine repräsentative Wein-Studie
des dialego-Instituts, durchgeführt im Auftrag der Leitmesse für Weine und
Spirituosen – ProWein. Knapp 40 Prozent der Verbraucher informieren sich
bei ausgesuchten Fachhändlern über Wein und vertiefen dort gezielt ihr
Fachwissen.

Beratung bei Geschenken das A und O

In welchen Situationen ist die Beratung des Fachhandels besonders gefragt?
Das Beispiel der „Weingeschenke“ verdeutlicht, dass sich kaum ein
Verbraucher mit seinem Mitbringsel einen „Fauxpas“ erlauben möchte. Der
Fachhandel ist in diesem Fall die erste Adresse: Mit 71 Prozent gab eine
große Mehrheit der Befragten an, dass sie Wein als Geschenk im Fachhandel
kaufen würden. Im Discounter greifen dagegen nur 19 Prozent zu. Fast
jeder Zweite (47 Prozent) sucht auch im Supermarkt, nur elf Prozent
shoppen Weingeschenke im Internet.

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Wein als Geschenk spielen
weitere Informationen für den Verbraucher eine wichtige Rolle – zum
Beispiel zur Herkunft, Marke und Qualität des Weins. Die ProWein Umfrage
zeigt, dass der Preis nicht der wichtigste Indikator für den Verbraucher ist:
Soll der Wein verschenkt werden, achten 73 Prozent der Befragten
besonders auf die Herkunft des Weines. Für 57 Prozent spielt die Marke
eine wichtige Rolle – und erst an dritter Stelle wird der Preis von 47
Prozent als Kaufkriterium genannt. Verpackung und Design sind nur für
jeden Dritten (33 Prozent) ausschlaggebend.

Diese Zahlen verdeutlichen,
dass eine fachlich kompetente Beratung und die Vermittlung von
Detailinformation zu Herkunft und Marke, wie sie der Fachhandel liefern
kann, von einer Mehrheit der Verbraucher geschätzt wird. Zudem besteht im
Fachhandel auch oft die Möglichkeit verschiedene Weine zu probieren, was
Weinliebhaber ebenfalls sehr schätzen.

Über die ProWein
Die ProWein ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Weine und
Spirituosen und findet seit 1994 jährlich in Düsseldorf statt. Die Messe ist
der Branchentreffpunkt für das globale Business. Jedes Jahr besuchen mehr
als 30.000 Fachleute die ProWein, zu der rund 3.000 Aussteller aus aller
Welt ihre Produkte präsentieren.

Weitere Informationen unter www.prowein.de

AK Test: Beim Spielzeugkauf kann mehr im Portmonee bleiben!

Große Preisdifferenzen für ein und dasselbe Spiel – Preisvergleich lohnt sich!

Wer für Weihnachten Spielzeug einkauft und die Preise gründlich prüft, kann sich einiges ersparen und sein Weihnachtsbudget etwas schonen. Gesellschaftsspiele, Lego oder Playmobil – die Preise für ein und dasselbe Spiel können bis zum Zweifachen auseinander liegen. Das zeigt ein AK Test vom Oktober in zehn Fachgeschäften in Wien und der SCS, bei Interspar, Müller Drogeriemarkt und bei sechs Herstellern und Versandhändlern im Web. „Es gibt gerade in der Adventzeit laufend Aktionen beim Spielzeug“, sagt AK Konsumentenschützerin Manuela Delapina, „vergleichen bringt’s daher einmal mehr vor Weihnachten.“

In eineinhalb Monaten ist Weihnachten und fleißige Christkindln kaufen schon jetzt ihre Weihnachtsgeschenke. Achtung: Beim Spielzeug sind die Preisunterschiede für ein und dasselbe Spiel enorm. So entdeckt beim Gesellschaftsspiel Cluedo Geheimnisse, wo die Preisdifferenz bis zu 169 Prozent ausmacht. Das Spiel kostet zwischen 13 und knapp 35 Euro. Für das Kartenspiel Mau Mau Spongebob können Eltern bis zu rund 162 Prozent mehr ausgeben. Die Preise betragen von knapp fünf bis 13 Euro.

Spielzeug per Klick war zum Erhebungszeitpunkt um bis zu 90 Prozent teurer als im Spielwaren-Fachhandel. „Vergessen Sie nicht auf die Versandkosten, die bei Bestellungen im Internet noch dazu kommen“, sagt Delapina. Sie betragen knapp vier bis sieben Euro. Bei Lego im Internet kosteten die gleichen Spielsachen im Durchschnitt um knapp fünf Prozent mehr als im Fachhandel. Beim Versandhändler Otto waren es um durchschnittlich fast vier Prozent mehr. Nur bei Ravensburger waren im Internet alle drei verglichenen Gesellschaftsspiele zwischen rund neun und 13 Prozent günstiger als die Durchschnittspreise im Spielwaren-Fachhandel: Kartenspiel Mau Mau – Spongebob; Plitsch-Platsch Pinguin; Verflixxt Würfelspiel.

Lego, Playmobil und Gesellschaftsspiele kosteten bei Müller um durchschnittlich 14 Prozent weniger als im Fachhandel. Interspar war um durchschnittlich vier Prozent billiger.

Delapina empfiehlt: „Vergleichen Sie die Preise, das zahlt sich aus! Denn die Preisspannen sind groß. In der Vorweihnachtszeit ändern sich am Spielwarenmarkt ständig die Preise, sowohl im Fachhandel als auch bei den Versandhandelsfirmen. Der Grund sind laufende Aktionen.“

Erhoben hat die AK die Preise vom 2. bis 31. Oktober in zehn Spielwaren-Fachgeschäften in Wien und in der SCS, bei Interspar, bei Müller Drogeriemarkt und bei sechs Herstellern und Versandhändlern im Internet (Otto, Universal Versand, Quelle, Lego, Playmobil, Ravensburger).

P.S.: Der Titel ist korrekt geschrieben: Portmonee – so schreibt sich das heute 😉

„Junge Hessische Küche”…

… heißt das neue Kochbuch von Mirko Reeh und
André Großfeld!
Aber was heißt eigentlich
„Junge Hessische Küche“? Es ist eine Küche, die
Spaß macht; mit Rezepten, die verführen, den
Appetit anregen, die Zunge verrückt werden
lassen, die Geschmacksnerven zum Vibrieren und
die Augen ins Schwärmen bringen.

André
Großfeld und Mirko Reeh geben sich als
perfektes Köche – Duo für den Anspruch, Hessens
Küche einmal neu, jung und modern zu
interpretieren.

Das Kochbuch ist ab Oktober für 19,90 € im Fachhandel sowie in der
Kochschule oder über info@mirko-reeh.com erhältlich.
www.mirko-reeh.com

Der Varta-Führer 2008 im Fachhandel erschienen

Zuverlässig, aktuell und gewohnt kritisch – so präsentiert sich die überarbeitete 51. Auflage des renommierten Hotel- und Restaurantführers, die ab Anfang Oktober 2007 im Fachhandel erhältlich ist. Die jüngste Ausgabe des Varta-Führers empfiehlt seinen Lesern 5.125 Hotels und 2.641 Restaurants in Deutschland sowie weitere 700 Betriebe in Österreich und Südtirol. Das Buch erscheint wie immer im Verlag MAIRDUMONT. Es hat einen Umfang von 1.222 Seiten und listet auch in diesem Jahr ein flächendeckendes Angebot der besten Adressen für jeden Anlass.

Neu definiert wurde die Varta-Symbolik. Die Hotels und Restaurants in Deutschland werden erstmals mit Diamanten eingestuft. Hierbei war es dem unabhängigen Redaktionsteam wichtig, der Varta-Bewertung nachdrücklich mehr Prägnanz zu verleihen. Insgesamt 7.766 Betriebe wurden von den Experten unter die Lupe genommen – geprüft, kommentiert und bewertet. Ein weiteres Novum ist der Varta-Tipp Ambiente, der an außergewöhnliche Hotels vergeben wird, die sich durch ihre besondere Architektur, eine hochwertige Innenausstattung oder individuelles Flair hervorheben.

In der Buchausgabe 2008 erhielten 23 Hotels die Höchstbewertung und wurden mit 5 Diamanten eingestuft. 977 Häuser werden mit der Auszeichnung Gut & Günstig empfohlen. Bei den Varta-Tipps überzeugt eine kontinuierliche Leistung in der Spitzengruppe. Darüber hinaus dürfen sich aber über 90 Hotels und Restaurant freuen, die diese Auszeichnung erstmals erhalten haben.

Im Datenteil finden Reisende zahlreiche und oftmals bebilderte Informationen über die empfohlenen Häuser innerhalb der alphabetisch aufgeführten Orte. Von der kompletten Anschrift über die Varta-Bewertung bis hin zu Ausstattungsmerkmalen und Kurzbeschreibungen ist alles Wissenswerte aufgeführt. Die bewährten Citypläne geben einen Überblick über die Lage der aufgeführten Betriebe und erleichtern dem Benutzer die Orientierung in den Großstädten.

Neu im Einleitungsteil des Buches ist das Register bei der Listung der Betriebe, die mit einem Varta-Tipp ausgezeichnet wurden. Dies erleichtert dem Leser das schnelle Auffinden seines ausgesuchten Hotels oder Restaurants.

Mit dem Mercussini-Gastro-Pass zu Gast bei vielen ausgezeichneten Köchen in Deutschland: Leser des Varta-Führers zahlen für einen Mercussini-Gastro-Pass statt 24,90 Euro nur 22,90 Euro. Der Wert der Gutscheine hingegen ist beachtlich, denn der Gesamtwert kann bis zu 1.000 Euro betragen.

Auf der Website www.varta-guide.de hat sich viel verändert. Das Layout ist emotional gestaltet und die Suchmöglichkeiten sind stark vereinfacht worden. Das Hauptaugenmerk bei der Gestaltung lag auf der Erarbeitung einer transparenteren Benutzerführung und der Beibehaltung einer größtmöglichen Markenidentität. Ein Novum ist der Varta Best-Price, der es dem Nutzer fortan ermöglicht, den günstigsten Zimmerpreis seines gewünschten Hotels direkt durchzubuchen, d.h. ohne vorherige Anfrage. Der Varta-Führer vergleicht im Moment exklusiv und in Echtzeit die angebotenen Zimmerpreise der renommierten Buchungsportale HRS und hotel.de. Hierbei werden auch Wochenendpreise, Saison- oder Aktionsraten der Hotels automatisch berück¬sichtigt.

Durch die Kooperation mit dem Partner BookaTable lassen sich zwischenzeitlich ca. 2.000 Restaurants im Varta-Führer online buchen. Dieser Dienst wird weiter ausgebaut, denn erst kürzlich haben sich die BookaTable Booking Systems GmbH & Co.KG und das britische Unternehmen Livebookings zum weltweit größten Echtzeit-Restaurant-Reservierungs-Netzwerk zusammengeschlossen.