Hobbykoch-Wettbewerb "Müller‘s Mühle-Kochkünstler" 2016

Hülsenfrüchte leisten weltweit einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Um dies zu un­ter­streichen, haben die Vereinten Nationen 2016 zum Inter­nationalen Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen. Müller’s Mühle, einer der größten Be- und Verarbeiter von Erbsen, Boh­nen und Linsen in Europa, unterstützt die UN-Initiative mit einem großen Hobbykoch-Wettbewerb in Kooperation mit dem Miele Tafelkünstler-Kochschulnetzwerk.

Bei diesem Kochwettbewerb dreht sich alles um die runden Leckerbissen Erbsen, Bohnen und Linsen – gesucht werden passionierte Hobbyköche mit einer Vorliebe für Hülsenfrüchte. Weitere Infos und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf http://www.aktionen.muellers-muehle.de

Die Kochduelle finden in sechs ausgewähl­ten Miele Tafelkünstler-Kochschulen deutschlandweit statt. Hier kochen Zweierteams gegeneinander um den Einzug ins Finale. Das Besondere: Allen Teams steht in den Vorrunden ein Profikoch unterstützend zur Seite. Die besten Teams qualifizieren sich für das Finale am 15. Oktober im Cooking Club im Olympiastadion Berlin. Auf sie warten neben der Auszeichnung zum „Müller’s Mühle Kochkünstler“ 2016 tolle Gewinne: eine Gourmetreise sowie hochwertige Geräte und Zubehör für die Küche.

So funktioniert der Wettbewerb:
1. Bewerben Sie sich als Zweierteam mit einem selbst kreierten Hülsenfrüchte-Rezept auf http://www.aktionen.muellers-muehle.de/kochkuenstler/mitmachen. Teilnahmeschluss ist der 31. August 2016.

2. Die Vorentscheide finden vom 15. September – 7. Oktober statt. Eine Jury entscheidet über den Einzug ins Finale.

3. Die Siegerteams der Vorentscheide qualifizieren sich für das große Finale am 15. Oktober in Berlin.

Friedrich Niemann – mein.lychen

Frühstück in drei Gängen: Regionale Spezialitäten im Landhaus „mein.lychen“. Friedrich Niemanns bed & breakfast eröffnet am 1. Juli 2016 seine Pforten.

Hausgemacht und bodenständig: So vielfältig wie die Region ist, so vielfältig sind ihre Spezialitäten und traditionellen Gerichte. Die Küche Brandenburgs steht für herzhafte Speisen, frische Qualitätsprodukte und für Gastfreundschaft. Für individuellen und persönlichen Service am Gast steht auch Friedrich W. Niemann, der nach über 25 Jahren in der internationalen Großhotellerie gemeinsam mit seinem Bruder ein Landhaus in der Uckermark gekauft hat und am 1. Juli 2016 als „bed & breakfast“ eröffnet. „In Anlehnung an die Region werden wir beim Frühstück großen Wert auf frische, regionale Qualitätsprodukte legen und unser Angebot an den Jahreszeiten ausrichten“, so der Hotelier zum kulinarischen Ansatz in seinem Landhaus, wo das Frühstück dem Gast in drei Gängen serviert wird. So folgt dem kräftigen Müsli mit saisonalem, regionalem Obst beispielsweise ein Omelette mit Uckerkaas, Tomaten und Paprika oder auch mal Fisch aus den uckermärkischen Gewässern, die traditionell zusammen mit Bratkartoffeln gereicht werden. Den süßen Abschluss des 3-Gänge-Frühstücks bildet ein duftendes, warmes Croissant mit hausgemachter Marmelade und Brandenburger Fliederkräude (süß-saures Holundermus).

Da Brandenburg bekannt ist für seinen Fischreichtum – vor allem Hecht, Zander, Aal und Karpfen sind hier zu Hause – wird auch der ein oder andere Räucherfisch Einzug halten in die „mein.lychen“ Frühstücksküche, gepaart mit regionalen Spezialitäten wie Kloppschinken, Koch- oder Räucherschinken sowie Produkten aus nahegelegenen Hofläden. „Ich bin gespannt, wie unsere Gäste dieses Frühstücksangebot bewerten“, so der Hotelier. „Die meisten Besucher werden tagsüber aktiv sein, weshalb wir besonderen Wert auf ein reichhaltiges Frühstück legen“, erklärt der Chef des Hauses. Auch Lunchpakete mit frischen Räucherfischbrötchen soll es geben.

Das rund 2.000 Quadratmeter große Grundstück liegt im Stadtbereich Lychen, fünf Minuten vom Stadtkern entfernt, direkt am Köppensbeek sowie am Nesselpfuhlgraben und ist damit an die Bundeswasserstraße mit ihren vielfältigen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten angebunden. Der Gesamtkomplex teilt sich in zwei Gebäude: Haupt- und Nebenhaus. Im Haupthaus werden zunächst sechs Gästezimmer, die Küche sowie Bibliothek und Jagdzimmer Platz finden. Im Nebengebäude wird eine Sauna, eine Veranda sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Galerie Einzug halten. In einem zweiten Bauabschnitt ist die Ergänzung um ein Bootshaus mit weiteren Zimmern geplant.

„Die Gästezimmer in „mein.lychen“ unterscheiden sich unabhängig von Lage und Größe, durch einen sehr individuellen Charakter spezifische Namen, die sich an den Lebensstationen der Eigentümer orientieren“, so Friedrich W. Niemann zur Gesamtkonzeption. „Gerade die Intimität und der persönliche Charakter, gepaart mit dieser tollen Lage machen „mein.lychen“ zu einem besonderen Ort“, so Niemann weiter. Das neue „bed and breakfast“ in der Uckermark öffnet am 1. Juli 2016 seine Pforten. Es liegt mitten in der Natur und doch nur fünf Minuten vom Stadtzentrum der Flößerstadt Lychen entfernt.

www.meinlychen.de.

Grill-Giganten 2013: die Finalisten

Die 24 besten Hobby-Griller Deutschlands haben um den Einzug ins Grill-Giganten-Finale gekämpft – 14 von ihnen haben es geschafft! Sie haben sich einen Platz in der Nationalmannschaft der Frauen und Männer ergrillt, die beim großen Finale in Hamburg Ende August gegeneinander antreten.

24 hochmotivierte Hobby-Griller aus der ganzen Republik lieferten sich am Mittwoch den bisher heißesten Geschlechterkampf des Jahres: In nur 60 Minuten mussten sie ihr liebstes Grillgericht – bestehend aus zwei Fleischsorten, zwei Beilagen und einer Sauce – ansprechend anrichten und servieren. Da kam der eine oder andere schon mal schnell ins Schwitzen.

Auch die Jury war in diesem Jahr wieder begeistert vom Enthusiasmus der Kandidaten: „Es ist toll zu sehen, wie engagiert die Teilnehmer waren. Ich bin hier in den Genuss von vielen sehr guten Grillgerichten gekommen. Die Entscheidung darüber, wer ins Finale einzieht, ist mir wirklich nicht leicht gefallen“, resümiert Food-Expertin Bea Schulz. Dennoch ist es der Jury gelungen, die jeweils sieben besten Männer und Frauen für die jeweiligen Nationalteams auszuwählen.

In der Frauenmannschaft werden im Finale am Grill stehen:
Ilse Benders-Rexin (60 Jahre), „Laborratte im Krankenhaus“ aus Bielefeld
Rocío Bachiller Martínez (23 Jahre), Studentin aus Düsseldorf
Anne Reschke (58 Jahre), Ergotherapeutin aus Recklinghausen
Petra Becker (54 Jahre), Regierungsangestellte aus Duisburg

Luisa Bollmann (22 Jahre), Studentin aus Köln
Christine Seibt (36 Jahre), Diplom Betriebswirtin aus Bonn
Marina Schneider-Köpke (51 Jahre), Altenpflegerin und Hauswirtschaftsmeisterin aus Bamberg

Und die Männer werden bei dem Grillwettbewerb vertreten durch:
Florian Neef (26 Jahre), Konditor aus Nürnberg
Daniel Sprengel (32 Jahre), Beamter aus Siegburg
Tom Weiler (41 Jahre), fachlicher Softwareentwickler aus Bonn
Stefan Poggemann (29 Jahre), Verpackungsmittelmechaniker aus Marienheide
Sascha Solecki (31 Jahre), Informatiker aus Kempen
Sven Schurig (42 Jahre), Gartencenterleiter aus Verl
Simon Becker (26 Jahre), Student aus Hamburg

Nachdem die Frauen im vergangenen Jahr die Grill-Giganten-Krone an sich reißen konnten, bleibt es nun spannend, ob die Männer es schaffen, eine ihrer letzten Bastionen zurück zu erobern.

Weitere Informationen zu den Geschehnissen rund um Deutschlands außergewöhnlichsten Grillwettbewerb gibt es unter www.grill-giganten.de

Schultüten-Einmaleins für Eltern

Es muss nicht immer Süßes sein

Eltern müssen nicht immer Schokolade oder Fruchtgummi in die Schul­tüte packen, um Kindern den Schulstart schmackhaft zu machen. „Es gibt viele Alternativen, die genauso gut angekommen – und gesund sind“, so die Verbraucherzentrale NRW. Sie rät Eltern, den Nachwuchs zum Beispiel mit einem kleinen Spiel oder einem Gutschein zu überra­schen. Was sonst noch in die Tüte kommt, und was besser draußen bleibt, dazu gibt die Verbraucherzentrale NRW folgende Tipps:
Kleine Überraschungen: Kleine Bücher für Lernanfänger, ein Spring­seil oder Eintrittskarten für den Zoo sind eine gelungene Überraschung. Auch leckeres, frisches Obst aus der Region, ver­packt in einer Früh­stücksbox mit Raumteilern macht Kindern Freude. Da klebt der Käse nicht an der Erdbeere und für einen fri­schen Dipp zur Rohkost bleibt auch noch Platz. Eine gesunde Alter­native zu Schokolade ist Studen­tenfutter ohne Zuckerzusatz. Beliebt bei Kindern sind zurzeit übrigens getrocknete Mangos.

Nützliches, das Spaß macht: Auch Nützliches darf in die Tüte. Bei­spielsweise eine Tasse mit lustigem Motiv, um gut gelaunt in den Tag zu starten. In einer bunten Trinkflasche bleibt der Tee im Som­mer kalt und im Winter warm. Wichtig: Eltern sollten beim Kauf darauf achten, dass die Flasche sich gut schließen und reinigen lässt und aus isolie­rendem Material besteht.

Schreibgeräte und Co.: In Schultüte und Ranzen sollten besser nur umweltfreundliche Materialien Einzug halten. Federmäppchen aus Leder oder Stoff sind robuster als die Konkurrenz aus Kunststoff und garantiert frei von möglicherweise gesundheitsschädlichen Weichma­chern. Hefte mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ sind die Muster­schüler, da sie aus Altpapier bestehen und der Einsatz von giftiger Chemie in der Herstellung verboten ist. Auch eine gute Wahl: Filz- und Faserstifte auf Wasserbasis zum Nachfüllen. Im Lacküberzug von Blei­stiften können sich giftige Schwermetalle ver­stecken, darum sollten Eltern besser unlackierte Stifte wählen. Nicht geeignet sind Folien­schreiber mit Aufschriften wie „permanent“ oder „Allesmarker“. Sie ent­halten schnell verdunstende, organische Lösungsmittel.

Eine Nacht gratis im September

Wenn der August langsam in den September übergeht, sind die Sommerferien und die Urlaubszeit für die meisten Familien vorbei. In einzelnen deutschen Bundesländern ziehen sich die Sommerferien jedoch bis in den September hinein und auch viele Campingplätze in Schweden sind weiterhin geöffnet. Hier bietet sich nun für alle Späturlauber die Chance, die Ruhe auf dem Campingplatz zu genießen, wenn der Herbst seinen Einzug hält. Außerdem hält der Schwedische Verband für Camping und Ferienhausvermittlung (SCR) für diesen Monat ein besonderes Angebot bereit: Wer für den September mindestens drei Nächte über camping.se vorbucht, erhält die erste Nacht gratis. Das Special des SCR gilt für sämtliche Übernachtungsformen auf etwa 100 dem SCR angeschlossenen Campingplätzen im ganzen Land. Dabei werden auf vielen schwedischen Campingplätzen neben Stellplätzen für Wohnwagen, Reisemobile und Zelte auch Hütten und Ferienhäuser vermietet. Ein Teil der Campingplätze bietet auch die Unterkunft in Jugendherbergen bzw. Hostels oder in Apartments an.

Insgesamt verzeichnet der SCR derzeit rund 500 Mitgliedscampingplätze in ganz Schweden. Die Gäste haben die Möglichkeit, ihre Unterkunft in deutscher Sprache online unter camping.se zu suchen und zu buchen oder dort den kostenlosen Katalog „Camping und Ferienhäuser“ zu bestellen. Weitere Informationen zu Camping in Schweden sowie zu dem aktuellen September-Special gibt es unter camping.se

Der Schweizer Bier-Sommelier weckt Lust auf einheimisches Bier

Was es bisher nur für Wein gab, hält jetzt auch in der Welt des Bieres Einzug: ein
Sommelier, der die Gäste professionell berät und passende Empfehlungen gibt.
Angesichts der grossen Biervielfalt in der Schweiz und wachsenden
Konsumentenansprüchen sind gut ausgebildete und speziell geschulte Mitarbeitende die
Voraussetzung für erfolgreichen Verkauf und bewussten Genuss der Schweizer Biere.
GastroSuisse und der Schweizer Brauerei-Verband haben dafür einen Lehrgang
entwickelt, der im Oktober 2011 startet.

Wer schon immer mehr über Bier erfahren wollte, hat jetzt die Chance, sich zum Bier-
Sommelier auszubilden lassen. GastroSuisse, der Verband für Hotellerie und Restauration in
der Schweiz, und der Schweizer Brauerei-Verband haben gemeinsam den Lehrgang
„Schweizer Bier-Sommelier“ entwickelt, der fundiertes Wissen über die Braukunst und –kultur
vermittelt und dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Schweizer Biere legt. Dieses neue
Angebot, welches der aktiven und lebendigen Bierkultur in der Schweiz Rechnung trägt, soll
dazu beitragen, die Bierkompetenz in der Gastronomie zu steigern und dem Bierservice mehr
Stil zu verleihen.

Schweizer Bier im Trend
Knapp 60 Liter Bier pro Person werden jährlich in der Schweiz konsumiert. Ein grosser Anteil
davon ist einheimisches Bier. 78.5 Prozent der in der Schweiz getrunkenen Biere werden in der
Schweiz gebraut. Inzwischen werden rund 1’000 verschiedene Biere in fast 300 Brauereien
hergestellt. Um diese grosse einheimische Biervielfalt zu erleben, zu entdecken und zu
geniessen, bedarf es speziellen und fundierten Wissens. Der Gast von heute ist neugierig,
anspruchsvoll und experimentierfreudig und möchte wissen, was ins Glas kommt. Deshalb
gewinnen kompetente Beratung und professioneller Bierservice in der Gastronomie immer mehr
an Bedeutung.

Bier entdecken, verkosten und verkaufen
Der Lehrgang „Der Schweizer Bier-Sommelier“ motiviert dazu, Bier zu entdecken, zu verkosten
und zu verkaufen. Das Kursprogramm ist breit gefächert und reicht von Sensorik über
Ausschanktechnik bis hin zum Verkaufsgespräch. Die Teilnehmenden lernen die Geschichte
des Bieres kennen und erhalten eine Übersicht über den europäischen und vor allem
schweizerischen Biermarkt. Sie erfahren Wissenswertes über Lager- und Bierpflege, rechtliche
Grundlagen und gesundheitliche Auswirkungen. Schliesslich sind sie in der Lage, ein attraktives
Angebot für ihre Gäste zu erstellen und diese professionell zu beraten.
Der erste Lehrgang, vorerst deutschsprachig, startet am 25. Oktober 2011. Er umfasst sechs
Seminartage und schliesst mit einer Prüfung Mitte Januar ab. Für Mitglieder von GastroSuisse
oder dem Schweizer Brauereiverband kostet der Kurs CHF 1’890.00, für Nicht-Mitglieder CHF
2’390.00. Anmeldungen sind online über www.gastrosuisse.ch oder telefonisch über 0848 377
111 möglich.

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 21’000
Mitglieder (über 3000 Hotelmitglieder) gehören dem grössten gastgewerblichen
Arbeitgeberverband an.

Priscilla Queen of the Desert The Musical – jetzt in New York!

Nach den erfolgreichen Produktionen in Australien, London und seinem nord-amerikanischen Debut in Toronto, hat “Priscilla Queen of the Desert The Musical” nun Einzug auf dem Broadway in New York gehalten. Die offizielle Eröffnung des Musicals fand im The Palace Theatre am 20. März statt.

Die Show ist all das, was man sich vom Broadway erwartet: bunt, lustig, unterhaltsam und ein Theatererlebnis, das von über 20 bekannten Tanzsongs begleitet und mehr als 500 außergewöhnlichen Kostümen geschmückt wird. Priscilla Queen of the Desert The Musical ist der neueste Zugang in der The Broadway Collection, die gleichsam neue und klassische Broadway Shows vereint – Shows, die sich bei internationalem Publikum größter Beliebtheit erfreuen. Die Tickets zu den Shows der The Broadway Collection sind über die großen deutschen Veranstalter sowie online über www.nycgo.com erhältlich.

In Priscilla Queen of the Desert The Musical begeben sich Tony Award® Nominierter Will Swenson, Olivier Award Nominierter Tony Sheldon und Nick Adams auf einen herz-erwärmenden, richtungsweisenden Road Trip inmitten des Australischen Outbacks – in einem ausrangierten Schulbus machen sich die drei Freunde auf die Suche nach Liebe und Freundschaft und finden: viel mehr, als sie sich jemals hätten erträumen können.

Weitere Darsteller sind: C. David Johnson (“Bob”), “Divas” Jacqueline Arnold, Anastacia McCleskey und Ashley Spencer, James Brown III (“Jimmy”), Nathan Lee Graham (“Miss Understanding”), Mike McGowan (“Frank”), J. Elaine Marcos (“Cynthia”), Jessica Phillips (“Marion”), Luke Mannikus (“Benji”), Steve Schepis (“Farrah”), Keala Settle (“Shirley”) und Thom Allison, Kyle Brown, Bryan West, Tad Wilson, Joshua Buscher, Gavin Lodge, Ellyn Marie Marsh, Jeff Metzler und Eric Sciotto.

Adaptiert von dem Academy Award® Gewinner in der Kategorie Film “The Adventures of Priscilla Queen of the Desert”, wurde Priscilla Queen of the Desert The Musical von Stephan Elliott und Allan Scott geschrieben. Simon Phillips ist der Direktor, die Choreographie stammt von Ross Coleman, die musikalische Leitung und die Arrangements finden unter Stephen ‘Spud’ Murphy statt, das Bühnenbild verantwortet Brian Thomson. Die Produktion wird von
Jerry Mitchell überwacht. Tim Chappeland und Lizzy Gardiner haben das ebenfalls für den Film mit einem Academy Award® ausgezeichnete Kostümdesign für das Musical angepasst. Für die Lichteffekte ist Nick Schlieper verantwortlich, Jonathan Deans und Peter Fitzgerald kümmern sich um den Ton und und das Make Up wird von Cassie Hanlon kreiert.

Jetzt hat auch Mainz sein Vapiano

Italienische Lebensart und Mainzer Lebensfreude halten jetzt Einzug in der Mainzer Malakoff Passage. Nach umfangreichen Umbauarbeiten öffnet hier am 6. Mai in Bestlage direkt am Rhein das neue Vapiano Mainz Rheinterrassen seine Pforten. Frische, vor den Augen der Gäste zubereitete Köstlichkeiten, entspannte Atmosphäre, klares Design, hochwertige Ausstattung und ein erfreuliches Preis-Leistungsverhältnis – das ist in wenigen Worten das Erfolgskonzept von Vapiano. Wie viele Vapianos weltweit wird auch das Mainzer Restaurant als Franchise-Betrieb geführt. Michael Schlarmann, der bereits in Wiesbaden mit einem Vapiano aktiv ist, freut sich auf die Begegnung mit den Mainzer Genießern. Fünf Jahre lang hat er auf seine Traum-Location gewartet. Das Mainzer Vapiano lässt er sich 1,5 Millionen Euro kosten. Diesen Betrag investiert er als Mieter. Die Räume hat er von der UBS Real Estate angemietet. Circa 100 neue Arbeitsplätze vom Koch bis zur Kassiererin wurden geschaffen.

Schlichte Eleganz ist das Markenzeichen des Mailänder Architekten Matteo Thun. Die Gastrokette Vapiano konnte den gefragten Star für die Inneneinrichtung ihrer Gasträume gewinnen. Auch das Mainzer Vapiano trägt Thuns Handschrift. Das stilvolle Ambiente besticht mit seinem Mix aus Edelstahl, Schieferwänden, edlem Holz und Leder. Frische Kräuter, bei denen man ruhig zugreifen darf, schmücken die Tische und den Kräutergarten. Hier ist Kommunikation gewollt – auch mit dem Personal, den Vapianisti. Die Küchenfront mit Showküche, wo die Gäste ihre Lieblingsgerichte abrufen und mit den Vapianisti in Austausch treten können, ist 15 Meter lang.

Ein Blick in die gläserne Pasta-Manifattura zeigt die Fertigung der hausgemachten Teigwaren. Was auf die Teller kommt, ist marktfrisch. Rund 50 Gerichte und zweimonatlich wechselnde Specials aus der Vapiano-Ideenküche sorgen für Freude in Gaumen und Portemonnaie. Denn eine große Pizza aus dem Steinofen ist schon ab 5,75 Euro zu haben. Die Pasta aus dem Wok gibt’s in vier Preisgruppen von 5,75 bis 8,75 Euro. Gezahlt wird mit einer Chipkarte, die man am Empfang erhält. Darauf wird alles gespeichert, was man beim Restaurant-Besuch verzehrt. Auch die Getränke. Alles ganz easy. Das gilt auch für den Dresscode und die Reservierungen. Beides gibt es nicht bei Vapiano.

Michael Schlarmann hat in Mainz für sein Vapiano 800 qm Fläche angemietet. Innen stehen 200 Sitzplätze zur Verfügung. Wer gerne draußen sitzt, darf sich auf weitere 200 Sitzplätze – 100 davon in einem beheizbaren, ganzjährig nutzbaren Wintergarten – freuen. Die Lounge Bereiche laden mit Top-Weinen, hochwertigen Kaffee-Spezialitäten und coolen Drinks zum Chillen ein. Gute Nachrichten auch für Raucher. Im Wintergarten können sie genüsslich ihre Zigarette genießen. Mit 100 Sitzplätzen dürfte hier die größte Raucher Lounge von Mainz entstanden sein. Ein weiteres Highlight ergibt sich aus der Fassaden-Gestaltung. Da die gesamte Fassade bei gutem Wetter durch einen Falt-Mechanismus geöffnet werden kann, entsteht so eine große durchgängige Gastraumfläche mit 400 Sitzplätzen innen und außen. Für das

nötige Grün ist auch schon gesorgt. Die Olivenbäume sind bereits gepflanzt. Sie sind eines der Markenzeichen der Vapianos weltweit.

Die Vapiano SE mit Sitz in Bonn will hoch hinaus. Im Rating der größten deutschen Gastronomie Unternehmen ist sie gerade auf Platz 17 aufgerückt. Jedes Jahr sollen allein in Deutschland 10 neue Restaurants eröffnet werden. Das erste Vapiano wurde in Hamburg vom Stapel gelassen. Das Mainzer Vapiano ist das 43. „Kind“ in der großen Vapiano Familie. Weltweit gibt es mittlerweile über 90 Betriebe. Tendenz auch hier steigend. Auch Michael Schlarmann hat ambitionierte Ziele. Innerhalb der ersten 12 Monate will er einen Netto-Umsatz von zwei Millionen erzielen.

Vapiano Mainz Rheinterrassen
Malakoff-Passage
Rheinstraße 4 g
55116 Mainz
Tel. +49 (0) 6131 629 49 – 0
Tel. +49 (0) 6131 629 49 – 19
Öffnungszeiten: So-Do 11-24 Uhr, Fr-Sa 11-01
Infos unter www.vapiano.de und
www.mainz1@vapiano.de

Kochgeschichten

3SAT, Montag, 21.12. um 13:15 Uhr

Kochgeschichten

Sizilianische Früchte

Wenn im Dezember bei uns der Winter seinen Einzug hält, beginnt in Sizilien die Orangen- und Zitronenernte. Berühmt für ihre Zitrusfrüchte ist vor allem die Provinz Catania rund um den schneebedeckten Ätna. Allerdings findet man sie wegen der italienischen EU-Politik nur selten auf dem deutschen Markt. Die Sizilianer erzählen gerne von ihrer Liebe zu den Orangen und Zitronen und von den Gaumenfreuden, die sie daraus zubereiten. Sie verwenden die Früchte im Salat, zum Fisch und sogar zur Bratwurst, für das Sorbet und kandiert zur traditionellen Cassata. In der sizilianischen Küche spiegeln sich die unterschiedlichen Einflüsse aller Völker des Mittelmeeres, die diese einzigartige Insel einmal beherrscht haben.

Wenn im Dezember bei uns der Winter seinen Einzug hält, beginnt in Sizilien die Orangen- und Zitronenernte. Berühmt für ihre Zitrusfrüchte ist die Provinz Catania rund um den schneebedeckten Ätna. Die Sizilianer verwenden die Früchte im Salat, zum Fisch und zur Bratwurst, für das Sorbet und kandiert zur traditionellen Cassata. – Film über die Zitrusfrüchte aus Sizilien und ihre Verwendung. Die beiden weiteren Teile von „Kochgeschichten“ zeigt 3sat an den kommenden Tagen um 13.15 Uhr.

Schlemmerreise Weihnachten

WDR, Samstag, 19.12. um 09:25 Uhr

Schlemmerreise Weihnachten

Vom Inntal in den Bregenzer Wald

Wiederholung der Reihe

Der Winter hat Einzug gehalten im Tiroler Inntal. Tiefschnee soweit das Auge blickt. In den Häusern herrscht überall geschäftiges Leben. Kinder schreiben Christkindlbriefe, der Großvater holt das Kripperl vom Speicher und in den Backstuben der Bauernhöfe duftet es verlockend.

So wie im Museumsdorf Kramsach, in dem alte Häuser und Stadel originalgetreu wieder aufgebaut wurden. In einer der Küchen bäckt Kathi Huber Weihnachtszelten. Grundlage ist ein Hefeteig aus Roggenmehl, Germ, Milch und Anis. Gefüllt wird er mit Dörrbirnen, Feigen, Rosinen, Zitronat, Orangeat, gehackten Mandeln und Nüssen. Zwei Stamperl Rum und ein Stamperl Birnenschnaps dürfen selbstredend nicht fehlen … Vom Inntal geht es hinauf an den zugefrorenen Achensee. Langläufer ziehen ihre Spur zum „Tiroler Weinhaus“ in Achenkirch. Herzhafte Gerichte verlangten früher die Fuhrleute, die hier Rast machten. Und so bietet Hannes Kogler in langer Tradition eine Achentaler Berglammhaxe im Kartoffelnest mit frischem Gemüse an.