VOX gratuliert Tim Mälzer zur „Goldenen Kamera“

Tim Mälzer hat am Donnerstagabend den Leserpreis der
„Goldenen Kamera“ für seine Sendung „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“
erhalten. Der populäre Koch des Kölner Fernsehsenders VOX konnte sich
in der Zuschauergunst gegen Alfred Biolek und Johann Lafer
durchsetzen.

„Auf diese Goldene Kamera bin ich besonders stolz, denn sie kommt
direkt vom Publikum. Das ist ein großes Kompliment für unser gesamtes
Team. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, so viele Menschen
fürs Kochen zu begeistern“, sagte Tim Mälzer nach der Preisverleihung
in der Berliner Ullstein-Halle, die vom ZDF live übertragen wurde.

Auch in diesem Jahr konnten die Leser der Zeitschrift „Hörzu“ über
die Vergabe der begehrten Trophäe mitentscheiden. Diesmal ging es um
die beste Koch-Show. Sechs Favoriten standen zur Wahl: „Johann Lafers
Culinarium“ mit Johann Lafer, „Alfredissimo!“ mit Alfred Biolek, „Die
Kochprofis“ mit Ralf Zacherl, „Oliver’s Twist“ mit Jamie Oliver,
„Rainer Sass Kochshow“ mit Rainer Sass und „Schmeckt nicht, gibt’s
nicht“ mit Tim Mälzer. Alfred Biolek, Johann Lafer und Tim Mälzer
schafften es in die Endrunde. Gestern Abend gab dann Chefredakteur
Dr. Thomas Garms in der Ullstein-Halle in Berlin den Sieger bekannt
und der frisch aus dem Urlaub zurückgekehrte Tim Mälzer freute sich
sichtlich.

„Schmeckt nicht, gibt´s nicht“ erreicht am Vorabend Spitzenwerte
bis zu 11,6 Prozent in der Zielgruppe der 14-bis 49jährigen Zuschauer
und ist damit eine der erfolgreichsten Eigenproduktionen bei VOX.

Weiterhin wird sich Mälzer, der gerade aus dem Urlaub zurück kam, freuen, dass seine Oberhafenkantine im Hamburger Hafen nicht dem Neubau der gleichnamigen Eisenbahnbrücke weichen muss.
Die Oberhafenkantine ist die letzte Kaffeeklappe im Hamburg Hafen und Pächter Tim Mälzer renoviert sie nun.

www.tim-maelzer.de

Bahn kooperiert mit Reiseführer „Vivre 2006″

Ein Reiseführer für Deutschland, speziell auf die
Wünsche von Bahnreisenden zugeschnitten – das ist die Idee des
Ratgeber-Bandes „Vivre 2006 – Die Kunst zu leben“, der zum Jahresende
in Kooperation mit der Deutschen Bahn erscheint. Das Projekt, dessen
Chefredakteur auch für das monatliche Genießer-Journal „Savoir-Vivre“
verantwortlich ist, will mit seinem neuen Reiseführer das Thema
„Urlaub in Deutschland“ unterstützen.

„Viele Deutsche kennen Mallorca oder die Dominikanische Republik
wie ihre Westentasche, aber kaum ihre Heimat“, kommentiert Vivre-
Chefredakteur Ulrich Metzner, „langfristig müssen wir beim Urlaub
oder bei Kurzreisen auch der Umwelt zuliebe umdenken. Die hohen
Benzinpreise fördern jetzt die Bereitschaft, das Auto hin und wieder
stehen zu lassen. Die Alternative ist die staufreie Anreise mit der
Bahn, um beispielsweise vor Ort mit dem Mietwagen Deutschland neu zu
entdecken.“

Hotels, die auf Anfrage einen kostenlosen Transfer vom und zum
Bahnhof anbieten, sind im Vivre-Reiseführer besonders gekennzeichnet.
Daneben gibt es: die 1.000 besten Restaurants und Hotels, die besten
Traditionsgaststätten, Kultur-Highlights 2006, Tipps für Wellness-
und Golfurlaub und die besten Kochschulen des Landes. Ein
Sonderkapitel enthält Tipps für die schönsten Ausflugsziele mit Bahn
und Bus in Deutschland.

Linienflieger bietet Günstig-Tickets an

Für 99 Euro fliegen einige Liniengesellschaften Passagiere in ausgewählte europäische Metropolen – hin und zurück, alle Gebühren inklusive. „Die Linienairlines versuchen den Billigfliegern Kunden abzujagen“, sagt Volker Thomalla, Chefredakteur der in Bonn erscheinenden „Flugrevue“. Von Deutschland nach London, Mailand, Stockholm, Rom, Budapest oder Nizza: Auf diesen Strecken gebe es besonders viel Konkurrenz, meint Joachim Negwer, Chefredakteur des Magazins „ADAC-Traveller“ aus Hamburg. Seine Redaktion hatte bei Probebuchungen festgestellt, dass die Tickets der Linienairlines auf den viel beflogenen Strecken oft günstiger sind als bei der Billigkonkurrenz.
Mit British Airways (BA) etwa können Kunden für 99 Euro von Deutschland nach London, Birmingham, Manchester oder Bristol fliegen. Rückflug und Gebühren sind im Preis enthalten. Dafür muss sich der Kunde aber ….

Lesen Sie den gesamten Artikel beim SPIEGEL:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,373718,00.html

Billigwerkzeug vom Discounter ist oft minderwertig und gefährlich!

Gefälschte Prüfsiegel, krebserregende Substanzen in Hammerstielen, nicht bestandene Überspannungsprüfungen bei Elektroschraubendrehern oder Kettensägen mit klemmenden Gashebeln – Billigwerkzeug entpuppt sich immer wieder als gefährlicher Schrott. Zu diesem Schluss kommt die Zeitschrift selbst ist der Mann. In Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfinstituten testete die Redaktion zu Schnäppchenpreisen angebotene Werkzeuge von Discountern. „Lebens- und Gesundheitsgefahr, minderwertige Qualität und gefälschte Prüfsiegel waren das erschreckende Ergebnis“, berichtet Chefredakteur Nils Staehler.
So erklärt beispielsweise Aldi in einer Kundeninformation, dass sich bei der Benutzung eines angebotenen Beils der Kopf vom Stiel lösen könne. Hier drohen schwere Verletzungen. Dieser Rückruf ist kein Einzelfall: Immer wieder finden Kunden auf den Aldi-Internetseiten aktuelle Produktwarnungen. Und selbst der ADAC greift zu Schrott- Qualität und bietet als Werbeprämie ein Werkzeug-Set an, das nicht den einschlägigen Standards entspricht. Zwar gaukelt ein Sammelsurium von Prüfzeichen hohe Qualität vor, doch handelt es sich bei einigen um glatte Fälschungen. Es bestätigt sich also, was eigentlich längst jeder wissen sollte: „Wer immer nur auf den Preis achtet, bekommt zwar stets billiges Werkzeug, aber nur selten preiswertes“, rät der Chefredakteur.

Sehen, verstehen, nachvollziehen – das Redaktionsteam von selbst ist der Mann trägt mit Fachwissen und Kompetenz zu den täglichen Erfolgserlebnissen in unzähligen Hobbywerkstätten, beim Renovieren, auf der Baustelle oder im Garten bei. Das Thema Sicherheit spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle. So bieten den Lesern beispielsweise die regelmäßig durchgeführten Werkzeugtests entscheidende Informationen für sicheres Heimwerken.

Weitere Verbraucherinformationen veröffentlicht selbst ist der Mann in Heft 9/2005 (Erstverkaufstag: 19. August).

FIRE & FOOD Chefredakteur gibt Grilltipps in PLANETOPIA am Sonntag auf SAT1

Ein Fernsehteam von „Planetopia“, dem Wissenschaftsmagazin auf SAT1, hat zusammen mit Klaus Winter, Chefredakteur des deutschen Grill- und Barbecue-Magazins Fire & Food, einen Tag lang Hobbygrillern über die Schulter gesehen. Grillen macht Spaß, schmeckt gut und ist eigentlich einfach. Dennoch: Man kann auch beim Grillen einiges falsch machen, wie man am kommenden Sonntag, 5. Juni 2005 ab 22.45 Uhr bei „Planetopia“ auf SAT1 sehen wird.
„Die meisten verwenden beispielsweise zu viel Holzkohle und kommen dann mit dem Anzünden nicht zurecht“, sagt Klaus Winter, Chefredakteur des deutschen Grill- und Barbecue-Magazins Fire & Food.
Ebenso wundern sich viele Griller über die Rauchentwicklung beim Grillen und schreiben das der Holzkohle zu: „Unsinn“, sagt Grillexperte Klaus Winter, „die Holzkohle raucht nicht, wenn sie glüht.“ Es seien ausschließlich Anwendungsfehler, die man aber im Handumdrehen beseitigen könne, so Winter. Man müsse nur wissen, worauf man achten muss. „Sicherlich bekommt jeder grillbegeisterte Zuschauer wertvolle Tipps an die Hand, die er bei seiner nächsten Grillparty verwenden kann“, ist sich auch Planetopia-Redakteur Philipp Gölter sicher. Was dem Team sonst noch bei seiner Grilltour begegnet ist, kann man am kommenden Sonntag Abend ab 22.45 Uhr auf SAT1 sehen.

Die Zeitschrift Fire & Food ist das einzige deutsprachige Grill- und Barbecue-Magazin und seit knapp 3 Jahren auf dem Markt. Die hochwertig aufgemachte Zeitschrift erscheint vier Mal pro Jahr und widmet sich ausschließlich dem Thema Grillen und Barbecue. Sie ist bundesweit in allen Bahnhöfen, Flughäfen und im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich. Die neue Ausgabe 2-2005 ist ab kommender Woche im Handel erhältlich oder kann auch über das Internet bestellt werden. Weitere Informationen unter: www.fire-food.com