Christian Bau

Victor’s Fine Dining by Christian Bau unter den “16 Coolest Places To Eat In 2016”

Leicht, zeitgemäß, weltoffen und jetzt auch cool: Forbes, eines der international erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine, nimmt das Drei-Sterne-Restaurants von Christian Bau im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg in Perl-Nennig auf die Liste der coolsten Restaurants weltweit. Autorin Ann Abel – amerikanische Reisejournalistin, die regelmäßig für das international renommierte Magazin schreibt – betont, dass es sich hierbei nicht um eine der vielen Bestenlisten handelt. Es geht um interessante, einzigartige Restaurants mit dem gewissen Etwas, für die es sich lohnt auch mal weiter zu reisen um dort zu speisen.

Die Liste basiert auf der Nominierung durch drei der erfolgreichsten Gourmets weltweit: Zum einen Restaurantkritiker Andy Halyer, der bereits in allen Drei-Sterne-Restaurants weltweit gegessen hat. Außerdem Kristian Brask Thomsen, ein Sommelier, der zum professionellen Feinschmecker wurde und extravagante dreitägige Dinner Parties an den verschiedensten Orten der Welt organisiert sowie Matt Goulding, Chefredakteur des einflussreichen Reisemagazins Roads & Kingdoms und Gewinner des James Beard Award (Award der James Beard Foundation für ausgezeichnete Küche, kulinarische Literatur und Bildung in den USA).

Diese besondere Wahl reiht sich zu den zahlreichen Auszeichnungen des Victor’s Fine Dining by Christian Bau. Sie steht einmal mehr für ein unverwechselbares kulinarisches Erlebnis und ein Drei-Sterne-Restaurant, das definitiv mit dem Geist der Zeit geht.

www.forbes.com/sites/annabel/2015/12/01/the-16-coolest-places-to-eat-in-2016/

http://christian-bau.de/christian-bau-willkommen/

Gault&Millau WeinGuide 2015

Die Geehrten des Gault&Millau WeinGuide 2015 stehen fest: Thomas Haag (Schloss Lieser, Mosel) ist »Winzer des Jahres«, Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg (Württemberg) wird als »Aufsteiger des Jahres« (Württemberg) prämiert, die »Kollektion des Jahres« stammt von Hanspeter Ziereisen (Baden) und die Sektmanufaktur Strauch (Rheinhessen) wird als »Entdeckung des Jahres« ausgezeichnet.

Der Jahrgang 2013 war für viele Winzer kein Honigschlecken. Ein feuchter Herbst, Regen und Fäulnis in den Weinbergen machten die Ernte zu einem risikoreichen Glücksspiel. Gerade im Basisbereich zeigen sich diese Schwierigkeiten des Jahrgangs recht deutlich. »An der Spitze jedoch war dieses Jahr ein Ausnahmejahr«, gibt Joel B. Payne – Herausgeber und Chefredakteur des Gault&Millau Weinguide 2015 – an. In seinen Grundzügen erinnere ihn der Jahrgang an Jahre wie 2010 und 2008: »Die gelungenen Weine im Basisbereich sind frisch und von großer Trinkigkeit und an der Spitze kehren die Weine zu mehr Leichtigkeit und Eleganz zurück.« Den Leiter des Verkostungsteams freuten besonders die niedrigen Alkoholwerte, selbst bei den trockenen Siegerweinen der Ausgabe 2015.

Unter Paynes strengster Aufsicht hat auch in diesem Jahr ein Team von über 25 renommierten Weinexperten beinahe 13.000 Gewächse von 1.250 deutschen Weingütern untersucht. Hat der WeinGuide in den vergangenen Jahren stetig an Umfang zugenommen, so entschloss sich Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne für die Ausgabe 2015, die Auswahl auf die besten 1.000 deutschen Weingüter zu beschränken: »Der Liebhaber deutscher Weine findet so das Who is Who der Winzerszene mitsamt deren bester Weine in einem Buch«, meint Joel B. Payne, der mehrfach als bester Sommelier Deutschlands ausgezeichnet wurde.

Der 22. Gault&Millau WeinGuide – als Marktführer unter den deutschen Weinkompendien – ist das perfekte Werkzeug, um für sich selbst die besten Tropfen zu entdecken, egal ob luxuriöse Spitzenweine oder gut gemachte Gewächse für den Alltagsgenuss. Erfreut zeigte sich der weltweit gefragte Weinjournalist Joel B. Payne über die erfolgreiche Weiterentwicklung des WeinGuides für Nutzer von Smartphones und Tablet-Computern, die nun für die Suche nach deutschem Wein eine leistungsstarke App zur Verfügung haben. »Mit der englischsprachigen Version der App erreichen wir zudem erstmals die vielen Freunde des deutschen Weins im angelsächsischen Raum«, begeistert sich Joel B. Payne – selbst Spross einer amerikanischen Anwaltsfamilie.

Die Sieger 2015
Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2015 kürte die Gault&Millau-Redaktion Thomas Haag von Schloss Lieser an der Mittelmosel. »Vor 20 Jahren lag das einst weltberühmte Gut noch im Dornröschenschlaf. 20 Jahre hat Thomas Haag beharrlich und letztlich erfolgreich daran gearbeitet, das Gut wieder zu einem weltweit anerkannten Spitzenbetrieb zu machen«, jubelt der WeinGuide-Chef Joel Payne über den höchst talentierten Geschäftsmann.
Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht in diesem Jahr in den süd-westlichsten Zipfel Deutschlands an das badische Weingut Ziereisen. Chefredakteur und Herausgeber Joel B. Payne lobt Hanspeter Ziereisen für seinen »bewundernswert kompromisslosen Stil« – egal ob beim Syrah, dem Spätburgunder oder dem badischen Gutedel.

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht nach Württemberg in das traditionsreiche Haus von Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg. »Die Weine des Renommierbetriebs wurden immer trinkanimierender«, erweist Joel B. Payne – bis 2009 Präsident der Internationalen Föderation der Weinjournalisten – bei der Präsentation des WeinGuide 2015 im Mainzer Stammhaus der Rheinland-Pfalz Bank Weingut und Weinmacher die Ehre.

Die »Entdeckung des Jahres« kommt 2015 mit der Sektmanufaktur Strauch – einem jungen Start-Up und Spezialisten für höchst feinen Sekt – aus dem rheinhessischen Osthofen: »2013 wurde dort der erste Sekt degorgiert und es war ein Traum-Start«, begeistert sich Joel B. Payne, Chefredakteur und Herausgeber des Gault&Millau WeinGuide.
»Sommelier des Jahres 2015« darf sich Daniel Kiowski aus dem Restaurant »Schloss Berg« in Perl-Nennig nennen. Als »wortgewandtem Herold der Region Mosel-Saar-Ruwer gelingen ihm perfekte Allianzen zwischen Asiens Aromen und gereiften Rieslingen«, feiert ihn gut gelaunt die Chefredaktion, das heißt Joel B. Payne.

Die »Weinkarte des Jahres« liegt 2015 im Düsseldorfer »Schorn« auf. Das Haus hat schon immer großen Wert auf den deutschen Wein gelegt und bietet, da schon Vater Franz Joseph Schorn den Keller klug bestückte, eine beeindruckende Auswahl und Jahrgangstiefe«, bekennt der Gault&Millau-WeinGuide Herausgeber Joel B. Payne.

Wie zuverlässig die Bewertungen des Gault&Millau sind, zeigt die Bernhard-Breuer-Trophy. Ein Wettbewerb für gereifte trockene Riesling-Gewächse, der nach 13 Jahren zu den wichtigsten Wettbewerben dieser Art in Deutschland zählt. Joel B. Payne, der sich als Marathonläufer – zuletzt auf der Großen Mauer in China – mit Ausdauer bestens auskennt, freut sich über den diesjährigen Sieger, den 2004er Kirchenstück Riesling trocken des Pfälzer Weinguts Bürklin-Wolf: »Ein schwebender Buddha, voller Strahlkraft und Eleganz.«

Den besten gereiften Spätburgunder tranken die Gault&Millau Tester rund um Joel B. Payne im Weingut des jüngst verstorbenen Starwinzers Bernhard Huber (Baden) mit dem 2004er Wildenstein »R«, den besten fruchtsüßen Riesling beim Joh. Jos. Prüm an der Mosel (2004 Wehlener Sonnenuhr Riesling Spätlese 15/05).

Der WeinGuide 2015
Der Gault&Millau WeinGuide 2015 ist DAS Standardwerk für Weingenießer. Kein Wein und kein Weingut von Bedeutung fehlen in diesem Buch. Dies unterscheidet den Gault&Millau entscheidend von anderen Publikationen und Wettbewerben.

Mit dem Gault&Millau WeinGuide 2015 findet jeder seinen persönlichen Lieblingstropfen: egal ob Prestigegewächs auf Weltklasseniveau oder Schnäppchen mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben den Siegerlisten, die das Beste zeigen, was deutsche Winzer in ihren Preislisten aufführen, finden sich jede Menge Tipps für Schnäppchenjäger: günstigste Weißweine, Produzenten roter Schnäppchen und süffige Schoppen aus der Literflasche. Allesamt getestet, bewertet und für gut befunden von einem 25-köpfigen Team renommiertester Weinexperten rund um den deutschen Weinpapst Joel B. Payne.

In neun Kategorien – sechs dieser Kategorien sind fruchtigen und edelsüßen Weinen vorbehalten – listet der Gault&Millau WeinGuide 2015 die besten Weißweine des Jahrgangs 2013 und die vorzüglichsten 2012er Rotweine Deutschlands. Dabei stehen naturgemäß der Spätburgunder und der Riesling im Vordergrund, Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden fühlt.

Der Gault&Millau WeinGuide spiegelt dabei die neuen Trends der Weinszene wider. Die Modeweine vom Sauvignon Blanc bis zum Blanc de Noirs sind mit ihren besten Exemplaren gelistet, genauso wie ausgefallene Rotwein-Cuvées.

Erneut werden in einem eigenen Ranking leichter trockener Spielarten, einem vielfachen Genießerwunsch folgend, Riesling-Gewächse mit einem Alkoholanteil unter 12 Prozent des Volumens aufgeführt.
Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient außerdem als touristisches Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf.

Beide Ausgaben des Gault&Millau 2015 – Restaurantführer wie WeinGuide – sind auch als App für iPhone und für Android-Smartphones erhältlich.
Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Reiseführers für Genießer« Gault&Millau Deutschland, der seit über 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

Rolf Westermann

Zum 1. März 2014 wird Rolf Westermann (52) neuer Chefredakteur der AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung aus dem Stuttgarter Matthaes Verlag (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag). Westermann folgt auf Dr. Hendrik Markgraf, der nach Erreichen der Altersgrenze zum genannten Datum als Chefredakteur der AHGZ ausscheidet und für den dfv noch bis Ende 2014 im Ausbildungsbereich sowie als Trainer und Coach tätig sein wird.

„Dr. Hendrik Markgraf hat die AHGZ in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Unsere Marktführerschaft haben wir in dieser Zeit kontinuierlich ausgebaut. Aufsichtsrat und Geschäftsführung danken ihm für die vertrauensvolle und sehr gute Zusammenarbeit. Mit Rolf Westermann gewinnen wir einen erstklassigen, konzeptionsstarken Top-Journalisten und Netzwerker für die Redaktion der AHGZ. Wir freuen uns daher außerordentlich auf die nächsten Jahre“, so Joachim Eckert, Geschäftsführer des Matthaes Verlags.

Westermann hatte nach dem Studium der Publizistik, Politik und Psychologie an der Freien Universität Berlin seine journalistische Laufbahn 1989 bei der dpa Deutsche Presse-Agentur begonnen, für die er in verschiedenen Positionen tätig war – zuletzt in Berlin als Landesbüroleiter Ost für die fünf ostdeutschen dpa-Landesdienste mit insgesamt 50 Redakteuren. Anschließend folgten Stationen als stellvertretender Chefredakteur bei der dapd Nachrichtenagentur und als Ressortleiter Nachrichten bei BILD Deutschland.

Unter der Marke AHGZ decken Zeitung, Website, Apps, Jobbörse sowie eine Reihe von renommierten Branchenevents das Informationsbedürfnis der Hotel- und Gastronomiebranche ab. Die AHGZ gehört zu den Top 10 der werbeumsatzstärksten Fachzeitschriften in Deutschland und ist das einzige wöchentlich erscheinende Fachmedium für Hotellerie und Gastronomie.

wein.pur 2/2012 ist da! – Natürlich, nachhaltig, prominent

Der Jakobsweg führt durch sieben spanische
Weinbaugebiete. wein.pur hat Weingüter und empfehlenswerte Weinbars
entlang dem Jakobsweg besucht. In einer Extra-Beilage widmet sich
wein.pur den Sorten Chardonnay und Grauburgunder (besser bekannt als
Pinot grigio) mit über 190 Weinen aus Österreich, Deutschland und
Südtirol.

Reife Weine in wein.pur 2/2012
Steirische Lagenweine

Nicht „frisch, saftig, steirisch“, sondern trinkreif zeigen sich
zahlreiche Lagenweine der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter
STK aus den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren.

Riesling 2002
Eine kleine aber feine Auswahl an österreichischen Rieslingen vom
berüchtigten Hochwasser- und Hageljahrgang 2002, verkostet zehn Jahre
danach.

Forster Ungeheuer
Kein Untier, sondern eine Top-Lage für Top-Rieslinge in der Pfalz
hat wein.pur Redakteur Uwe Kauss unter die Lupe genommen und bei den
besten Betrieben aktuelle und gereifte Weine verkostet.

Château La Mission Haut-Brion
34 Jahrgänge von 1909 bis 2001 in der Vertikale zeigen die
Weingeschichte eines der bekanntesten und teuersten
Bordeaux-Gewächse.

Wein vom Vulkan
Chefredakteur Alexander Magrutsch war in Süditalien um Weine vom
Fuße des Monte Vulture, einem ehemaligen Vulkan, zu verkosten. Die
Sorte Aglianico bürgt für strukturierte und langlebige Rotweine.

Thermenregion
Wie wird sich das Weinbaugebiet südlich von Wien weiterentwickeln?
Wird es aus der selbstzufriedenen Heurigenseeligkeit erwachen?

wein.pur 2/2012 ist ab 7. März 2012 in ihrer Trafik, im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
der Schweiz erhältlich.

Hamburger Food Market

Am 3. und 4. September werden mehrere Tausend Besucher auf dem Hamburger Großmarkt erwartet. Der www.hamburger-foodmarket.de/ hat sich in den letzten Jahren als feste Größe etabliert

Das Motto „Aus der Region für die Region“ gilt auch für den 6. Hamburger Food Market, den DER FEINSCHMECKER und der Großmarkt Obst, Gemüse und Blumen veranstalten.

Obwohl der „Food Market Hamburg“ am Samstag bereits um 11 Uhr seine Tore öffnet, wird der Gourmet-Event „traditionell“ um 13 Uhr, in diesem Jahr von Staatsrat Dr. Bernd Egert, Behörde für Wirtschaft, Innovation und Verkehr und Dieter Braatz, dem stellvertretenden Chefredakteur von „Der Feinschmecker“ eröffnet.

Wie in jedem Jahr wird das Gourmetfest auch wieder mit Spitzenköchen aus Hamburg und Umgebung aufwarten. Köche aus 25 Restaurants – unter anderem Heinz Wehmann vom Landhaus Scherrer, Rüdiger Kowalke vom Fischereihafen Restaurant und Gerald Zogbaum von der Küchenwerkstatt – werden Sie mit ihren erlesenen Kreationen verwöhnen.

Mehr Infos:
http://www.hamburger-foodmarket.de/index.html

wein.pur ist da! – „Echt steirisch“

Fruchtbetonter, klassischer Sauvignon blanc und die Weststeiermark stehen neben den Veltlinern bis 12,5% Vol. von 2010 im Mittelpunkt der Österreich-Themen. Premium-Veltliner vom
Wagram, Italiens Top-Schaumweine aus Franciacorta und Riesling vom
Roten Hang und aus Lorch sind weitere Schwerpunkte.

Vielfältig & reizvoll: wein.pur 4/2011

Ein Picknick und Grüner Veltliner

Gleich zwei Beilagen hält die neue Ausgabe von wein.pur bereit:
Grüner Veltliner 2010 bis 12,5% Vol. und die besten Weine für ein
sommerliches Picknick sind diesmal die Themen. Insgesamt wurden dafür
knapp 700 Weine verkostet.

Sauvignon blanc Klassik

wein.pur Chefredakteur Alexander Magrutsch hat die aktuellen
steirischen Sauvignon blanc der Klassik-Linie von 2010 verkostet und
Parallelen zu Veltliner und Riesling entdeckt.

Schilcherland Weststeiermark

Was macht den Schilcher so besonders und wo gibt es die besten
Weine der Weststeiermark? Antworten lesen sie im neuen wein.pur.

Italiens Top-Schaumwein

Perlendes Vergnügen bereitete die Verkostung der Franciacorta
Schaumweine. Sie zählen zu den besten aus Italien. Das Niveau war
hoch, in Österreich und Deutschland sind sie noch zu wenig bekannt.

Vino Nobile di Montepulciano

Neben dem Brunello und dem Chianti Classico ist der Vino Nobile
der bedeutendste Rotwein aus der Toskana. Lesen Sie die Empfehlungen
von Chefredakteur Alexander Magrutsch.

Schlafender Riese

Die Rieslinge aus Lorch im Nordwesten des Rheingaus sind
Grenzgänger. In ihnen steckt riesen Potenzial, das eine Hand voll
Weingüter zu heben versucht.

Riesling von Sandstein und Tonschiefer

Der Rote Hang in Rheinhessen erlebt derzeit eine kleine
Renaissance. wein.pur Autor Uwe Kauss hat junge und gereifte Weine
der besten Weingüter verkostet.

wein.pur 4/2011 ab 6. Juli in ihrer Trafik und im Zeitschriftenhandel
in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und in der Schweiz.

wein.pur 3/2011 ist da!

Mit der neuen Ausgabe 3/2011 feiert wein.pur den
fünften Geburtstag. Seit Mai 2006 schreibt und arbeitet das Team um
Chefredakteur Alexander Magrutsch über und für charaktervolle,
ehrliche, regional- und sortentypische Weine.

Weitere Themen in wein.pur 3/2011

Brunello-Jahrgang 2006
wein.pur Chefredakteur Alexander Magrutsch sowie Georg und
Roswitha Schwab haben sich durch über 150 neue Brunello vom
Top-Jahrgang 2006 verkostet. Es sind Weine, die noch viel Zeit zur
Reife benötigen.

Cheval Blanc
Wolfgang Kiechl zeichnet anhand einer Vertikale zahlreicher
Jahrgänge von 1916 bis 2003 ein Porträt dieses berühmten
Bordeaux-Weines aus St.-Émilion.

Die Vinothekfüllung von Emmerich Knoll
Großes Vergnügen bereitete die Vertikale aller bisher gefüllten
Grüner Veltliner Vinothekfüllungen der Jahrgänge 1988-2003 vom
wachauer Paradewinzer Emmerich Knoll.

Mittelburgenland DAC Classic
Mittelburgenland war das zweite DAC-Gebiet in Österreich. Was
bringt die geschützte Herkunft den Konsumenten im fünften Jahrgang?

Der Stein, der Wein und die Weltkultur
Der Würzburger Stein ist eine der besten Einzellagen Deutschlands.
Drei fränkische Traditionsgüter produzieren hier Riesling und
Silvaner mit Charakter: Steinwein zwischen Gestern und Morgen.

Roter Veltliner
Roter Veltliner ist wohl eine der unterschätztesten autochthonen
Sorten Österreichs. Die Fläche wird immer geringer. wein.pur würdigt
diese rare Sorte und hat sie unter die Lupe genommen.

wein.pur 2/2011 ab 4. Mai in ihrer Trafik und im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
in der Schweiz.

Las Vegas schlemmt beim Uncork’d-Festival

Das viertägige Event zieht Chefköche und Gourmets aus aller Welt in die Wüstenmetropole

Mit dem Uncork’d-Festival des amerikanischen Gourmet-Magazin Bon Appétit geht das kulinarische Highlight mitten in Las Vegas in die fünfte Runde. Von 5. bis 8. Mai 2011 versammeln sich Chefköche und Gastronomen erneut in der Great Hall of Fashion Show auf dem Strip und schwingen mit Partnern aus den Resorts Bellagio, Caesars Palace, MGM Grand, Mandalay Bay und Wynn | Encore die Kochlöffel. Erstmals werden in diesem Jahr auch Skulpturen der Resorts aus Gebäck hergestellt, um so die schmackhafte Kunst in der lebendigsten Kulinarikdestination der Welt zu feiern.

Besucher schauen bekannten Größen wie Martin Heierling, Hubert Keller und Michael Mina über die Schulter und erleben live ihre Passion für die Kochkunst.

„Die stetig steigenden Besucherzahlen sprechen für sich“, sagt Rob O’Keefe von Vegas Uncork’d. „Vegas Uncork’d unterscheidet sich von anderen Events auf der ganzen Welt durch den direkten Kontakt zu Chefköchen und durch die Teilnahme exklusiver Resorts.“

Das viertägige Spektakel wird jedes Jahr am Wochenende des Muttertages abgehalten und zieht Gourmets, Luxusreisende und außergewöhnliche Köche aus aller Welt nach Las Vegas. „Es gibt einen Grund, warum einige der weltbesten Köche und begeisterte Feinschmecker jedes Jahr hierher kommen“, sagt Adam Rapoport, Chefredakteur des Magazins Bon Appétit. „Durch das visionäre kulinarische Programm heben die Resorts nicht nur den Standard für Hotel-Cuisine, sondern bringen auch Bewegung in die globale Kochszene.“

Von spanischer Küche über elegantes Brunchen bis hin zu veganen Speisen; ob beim Konditor, Sommelier oder innovativen Chefkoch; Uncork’d trifft jeden Geschmack und steht für vier Tage voller kulinarischer Genüsse.

Weitere Informationen und Tickets unter http://www.vegasuncorked.com

ÖKO-TEST Salami-Tiefkühlpizzen

Nichts für die Schlankheitskur

Salami-Pizzen aus dem Tiefkühlfach sind zu salzig, zu fettig und manchmal mit Aromen, Hefeextrakt oder anderen Zutaten aufgepeppt, die das problematische Glutamat enthalten können. Dazu zeigt das Bild auf der Verpackung oftmals mehr, als dann tatsächlich auf der Pizza liegt. Das ergab eine Untersuchung des Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST aufmerksam, das 19 Produkte ins Labor geschickt und analysiert hat.

In jeder Pizza steckt mehr als die Hälfte des Tagesbedarfs an Salz, der bei 6 Gramm liegt. Am wenigsten Salz enthält noch das Produkt von Aldi Nord: insgesamt 3,6 Gramm. Andere Produkte schlagen dagegen richtig heftig ins Salzkontor. Dazu kommt, dass einige Salamipizzen richtige Kalorienbomben sind. Die meisten haben mehr als 800 Kilokalorien. Offenbar um zu verschleiern, dass Pizza alles andere als ein Diätessen ist, drucken manche Anbieter deshalb auf ihre Verpackung eine Kalorienangabe, die sich nur auf eine halbe Pizza bezieht.

Der Belag ist entspricht zwar bei allen getesteten 19 Pizzen der Zutatenliste. Beim Foto auf der Produktverpackung gibt es aber teilweise erhebliche Abweichungen: Bei einigen Pizzen ist viel mehr Käse oder Peperoni zu sehen, als wirklich auf der Pizza liegt. Jürgen Stellpflug, Chefredakteur des ÖKO-TEST Magazins, kommentiert: „Selbst wenn auf der Packung ‚Serviervorschlag‛ steht, sollte unserer Ansicht nach die Pizza auf der Verpackung der Pizza im Karton entsprechen.“

Die aktuelle Ausgabe vom ÖKO-TEST Magazin Januar 2011 gibt es seit dem 30. Dezember 2010 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.