Manuel Lutze

Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Manuel Lutze im Hotel Schöne Aussicht in Bad Kösen. Nach verschiedenen Stationen als Sous-Chef und Demi Chef de Partie begann Lutze 2011 zunächst als Junior Sous-Chef im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt und war dort später als Sous-Chef tätig.

Manuel Lutze folgt auf Thorsten Hopp, der sich nach 9 Jahren als Küchenchef im Restaurant Faces selbständig macht.

25 Jahre Art Car Parade in Houston, Texas

Die Houston Art Car Parade verwandelt die Straßen jährlich in einen Auto Salon der kreativen Art. Was 1988 als kleine Inszenierung mit 40 Autos begann, wird jedes Jahr größer und wächst sich zu einer riesigen Spaßparade aus. Inzwischen ist die Art Car Parade in Houston die größte Show ihrer Art. In diesem Jahr defilieren über 250 Autos, getunte Rasenmäher, Motorräder, Fahrräder und kostümierte Inlineskater über die Straßen von Houston. Hier können Auto-Designer ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Drachen, andere Fabelwesen oder ein Blumenmeer, die Künstler lassen nichts unversucht, um ihr Publikum zu begeistern. Die Parade zieht 250.000 Besucher an und ist ein Event des dreitätigen Art Car Festivals in Houston.

Die Festivitäten beginnen mit einer schon legendären Party, dem „Art Car Ball“ am Donnerstag, den 10 May. Hier treffen von Promis bis Normalos alle Houstonians aufeinander und lassen die Puppen – pardon, die Autos tanzen. Diese sind natürlich mit von der Partie. Am Freitag erhalten Design-Fans schon mal einen Vorgeschmack auf die Parade. In einer Sneak-Preview werden im Discovery Green Park, im Stadtzentrum von Houston, die ersten Kunstwerke ausgestellt. Bei einem typisch texanische BBQ und Live-Musik verwandelt sich der Park in eine riesige Showbühne.

Houston bietet seinen Gästen das ganze Jahr über spannende Attraktionen: Im NASA Space Center erfahren Besucher alles über die Geschichte und Gegenwart der bemannten Raumfahrt. Kulturinteressierte können in einem der größten Museumsbezirke der USA Andy Warhols Werken oder verschiedensten aktuellen Ausstellungen begegnen. Shopping-Fans werden die erstklassigen Geschäfte in der Galleria oder im Highland Village lieben. Mehr als 8.000 kettenunabhängige Restaurants in der Stadt bieten für jeden Feinschmecker garantiert das Richtige. Reisende finden in Houston die höchste Konzentration medizinischen Fachpersonals der USA und darüber hinaus jährlich das weltgrößte Rodeo. Die Metropole gehört zu den zehn einwohnerstärksten Städten des ganzen Landes. Mit Continental Airlines erreichen Reisende seit November 2009 die Stadt nonstop von Frankfurt am Main aus und ab dem 1. August 2012 können Reisende mit dem Airbus A380 direkt mit Lufthansa von Frankfurt in die Space City fliegen. Weitere Flugverbindungen bieten Air France, Delta, KLM, Lufthansa, British Airways und United Airlines.

Preisvergleich bei Opodo .

Azafran

Azafran bietet persischen Safran von höchster Qualität in Großverpackungen zu einem bezahlbaren Preis an.

Zum Vergleich:
Alfons Schuhbeck verkauft Safranfäden zu 15,50€ pro 1gr.
Bei Azafran kostet 1gr Premiumqualität Negin nur ca. 5,96€.

Und alles begann so:

Im April 2010 las Dirk Schneider das Buch „Kopf schlägt Kapital“ von Prof. Faltin und war von den Thesen des Professors beeindruckt (siehe Teekampagne).
Er begann nun damit sich seine eigene Kampagne auszudenken, indem er sich dachte, das teuerste Gewürz der Welt in bester Qualität zu einem günstigen Preis in Großverpackungen anzubieten.

Nach langer Recherche fand er einen der besten Safran der Welt und gründete das Unternehmen AZAFRAN.

In Europa wird Safran bisher fast ausschließlich als Gewürz verwendet, obwohl er so vielseitig in seiner heilenden und gesundheitsfördernden Wirkung ist
wie kaum ein anderes Naturprodukt.
Eine 1995 durchgeführte Studie belegt sogar, dass Safran gegen Depressionen hilft.

Alle weiteren Informationen unter: www.azafran.de

Peter Karl Steiner

Peter Karl Steiner wechselt von den Malediven in seine Heimat – Neuer Chefkoch im Schloss Pichlarn SPA & Golf Resort

Es weht ein neuer Wind in der Gourmet-Vitalküche des Schloss Pichlarn SPA & Golf Resort. Der 52-Jährige Peter Karl Steiner zeichnet ab sofort für die Kulinarik des Resorts verantwortlich. Der gebürtige Österreicher kochte sich im Laufe seiner Karriere durch Deutschlands und Österreichs Top-Hotels und Restaurants und sammelte zuletzt in Asien internationale Erfahrungen. Seine Vorliebe für frische, regionale Zutaten und seine Art, traditionelle und moderne Kochtechniken zu fusionieren, können Gäste des Schloss Restaurants und der eleganten Zirbenstube ab sofort in vollen Zügen genießen.

Peter Karl Steiner entdeckte seine Passion für das Kochen schon mit 16 Jahren und begann seine Koch-Karriere in Klagenfurt, Österreich, ehe er seine Reise durch Österreichs und Deutschlands führende Hotels und Sterne Restaurants begann. Neben den Sterne Restaurants Tantris und Gala im Casino Aachen, Deutschland war er in führenden Häusern Österreichs tätig und begeisterte die Gäste unter anderem im legendären Hotel Gasthof Post, Lech am Arlberg, sowie im Asia Resort Linsberg, Bad Erlach, in dem er als Executive Chef verantwortlich zeichnete.

Von neuen Geschmacksnoten und Kochtechniken ließ er sich in den letzten Jahren in Asien inspirieren. Vom Amari Addu Maledives Resort zieht es den gebürtigen
Kärntner jedoch nun in seine Heimat wieder zurück. „Ich freue mich auf die Herausforderung im Schloss Pichlarn. In diesem etablierten und innovativen Hotel kann ich meine Profession und Leidenschaft als Koch voll zur Geltung bringen“, so Peter Karl Steiner. Seine Küchenphilosophie ist geprägt von den Grundsätzen der Nouvelle Cuisine: Frische, regionale Lebensmittel kombiniert er mit gesundheitsbewussten Produkten.

Im Haubenrestaurant Zirbenstube wird er „Steirische Klassiker“ neu interpretieren – mit frischen, regionalen und gesunden Produkten raffiniert abgestimmt. Im Schloss Restaurant genießen die Gäste seine phantasievollen Vital-Kreationen im Rahmen der Pichlarner Verwöhnpension, sowie Gerichte nach Ayurvedischen Gesichtspunkten. Als diätisch geschulter Koch ist er für das Sport & Vital Resort Schloss Pichlarn mit seinem Institut für Ayurveda Dr. Hans Schäffler, dem renommiertesten Ayurveda Zentrum Österreichs, prädestiniert. Hier sind nicht nur die Wellness-Programme, die Fitness-Einheiten und die Kuren, sondern auch die Gerichte auf Ausgewogenheit ausgerichtet, um das Energiesystem zu harmonisieren.

www.pichlarn.at

Jahrgang 2011: Ein Blick in die 13 deutschen Anbaugebiete

 

Das Deutsche Weininstitut (DWI) gibt zum Abschluss der Weinlese einen Überblick, wie sich der Weinjahrgang 2011 in den dreizehn deutschen Weinbaugebieten entwickelt hat. Nach den Wetterkapriolen im Frühjahr und Sommer, wurden in den letzten Herbstwochen durch Sonnenschein und trockene Wärme sehr gute Mostgewichte erreicht und ein qualitativ und quantitativ hervorragender Weinjahrgang eingebracht.
 

Die Winzer an der Ahr zeigen sich hochzufrieden mit dem diesjährigen Weinjahrgang. Von allen Witterungsunbillen verschont, wurde in diesem Jahr ein qualitativ und quantitativ hervorragender Weinjahrgang eingebracht, der mit optimal durchgefärbten und fruchtigen Rotweinen aufwarten wird. Mit geschätzten 47.000 Hektolitern wird er die Fässer wieder füllen, nach dem die kleine Erntemenge des letzten Jahres zwischenzeitlich Versorgungs¬engpässe des Marktes aufgezeigt hatte. Die Frühburgunder-Lese startete bereits in der zweiten Augusthälfte, gefolgt von Rivaner und Portugieser ab dem 12. und Spätburgunder ab dem 14. September. Die Mostgewichtszunahme wurde in den letzten Herbstwochen noch durch den von Sonnenschein und trockener Wärme bewirkten Konzentrationsprozess in den Trauben verstärkt.

Ein außergewöhnlich sonnenreicher, warmer und trockener April führte zu einem explosionsartigen Rebenaustrieb, den selbst ältere Winzer in dieser Form selten erlebt haben dürften. Bereits in der ersten Aprildekade war das 2-3 Blattstadium erreicht, was einen  gut 14-tägigen Vorsprung bedeutete und dem frühesten Austriebszeitpunkt seit 1976 gleichkommt. Für die Winzer insbesondere in der Region Tauberfranken war das Frostereignis vom 3.-5. Mai ein schwerer Schlag, weil damit die 2011er Ernte schon nahezu vollständig vernichtet wurde. In den übrigen Regionen Badens ging die Rebenentwicklung rasant weiter. Erste offene Blüten wurden bereits um den 15. Mai registriert. Landregen Anfang Juni beschleunigte den Vegetationsverlauf, bei einem gleichzeitig bemerkenswert guten Gesundheitszustand der Trauben sowie der Laubwände. In exponierten Lagen konnte bereits zum 10. Juni der Traubenschluss beobachtet werden, was einem Entwicklungs¬vorsprung von rund 3 Wochen entsprach. Die gute Wasserversorgung im Juli ließ für die badischen Rebflächen auch mengenmäßige eine gute Weinernte erwarten. Sehr früh, bereits zu Septemberbeginn, begann die Hauptlese auf Badens Rebflächen. Zu Beginn war es witterungsbedingt ein wenig hektisch. Ab Mitte September setzte sich jedoch bei stabilem, sonnigem Spätsommerwetter der weitere Leseverlauf ruhig und unaufgeregt fort. Eine Besonderheit des 2011er Jahrgangs ist sicherlich, dass bei einem sehr guten Ertragsniveau von durchschnittlich 95 hl/ha überdurchschnittliche Qualitäten über die gesamte Sortenpalette eingebracht werden konnten. Insgesamt erwartet man in Baden eine Erntemenge von etwa 1,35 Mio. hl. Die Verbraucher können sich auf ebenso sortentypische wie reife und gut strukturierte badische Weine vom aktuellen Jahrgang freuen.

In Franken haben der Frost im Mai und regionaler Hagelschlag im Sommer das Gesamternteergebnis des Anbaugebietes im wahrsten Sinne des Wortes erheblich verhagelt. Nach heutigen Schätzungen wird in Franken in diesem Jahr nur ein Erntevolumen von 360.000 hl erreicht werden, das sich somit auf einem ähnlich niedrigen Niveau wie im Vorjahr bewegt. Abgesehen von den zum Teil gravierenden einzelbetrieblichen Verlusten dürften für die großen fränkischen Betriebe und Winzergenossenschaften die Auswirkungen der Ernteausfälle aufgrund des innergebietlichen Mengenausgleichs nicht so gravierend sein, wie zunächst befürchtet. Franken wird von daher über genug Wein verfügen, um die Marktnachfrage bedienen zu können. Die Ertragslage bremst allerdings die dynamische Entwicklung der fränkischen Weinwirtschaft vorübergehend etwas aus. Hinsichtlich der Qualität ist die Rebsorte Silvaner auch diese Jahr wieder der „Champion“. Damit dürfte das fränkische Gebietsprofil weiter geschärft und ausgebaut werden können. Insbesondere bei den spät reifenden Sorten ist aus der aktuellen Ernte ein großer Weinjahrgang zu erwarten.

An der Hessischen Bergstraße liegt die diesjährige Erntemenge von rund 34.000 hl leicht über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Qualitäten sind mit den sehr guten Jahren 2003 und 2009 vergleichbar. Mit der Riesling-Lese wurde dank des großen Entwicklungsvorsprungs der Reben bereits früh im September begonnen. Die Ernte war Ende der ersten Oktoberdekade im Großen und Ganzen abgeschlossen. Vereinzelt hängen noch Trauben, mit denen auf besondere Spezialitäten, wie Eiswein, spekuliert wird. Mit dem 2011er Weinjahrgang sind fruchtbetonte Weine mit moderaten Säurewerten zu erwarten. Diese passen optimal in die Nachfragesituation. Insgesamt gesehen sind die Winzer der Hessischen Bergstraße mit dem jüngsten Weinjahrgang sehr zufrieden.

Das warme Frühjahr sorgte dafür, dass am Mittelrhein die Rebknospen bereits Anfang April zu schwellen begannen und der Austrieb Mitte April erfolgte. Erste blühende Gescheine waren schon um den 20. Mai zu finden und das Blüteende konnte oft noch im Mai bonitiert werden. Dies war nach den Aufzeichnungen der weinbaulichen Beratungsstellen die zweitfrüheste Blüte seit 1959. Der Spätfrost am 4. Mai hatte am Mittelrhein keine Auswirkungen. Der Reifebeginn beim Müller-Thurgau wurde am 31. Juli und beim Riesling am 8. August ermittelt. Nach diesen Daten lag der Entwicklungsvorsprung 10 Tage vor dem Durchschnitt der Jahre 1990 bis 2010 und sogar 18 Tage vor dem Wert der Jahre 1960 bis 1989. Auch im weiteren Saisonverlauf blieb der Entwicklungsvorsprung erhalten. Das traumhafte Spätsommerwetter ab dem 20. September hielt bis Ende der ersten Oktoberdekade an. Die Erntesaison für Müller Thurgau begann im September. Hier lag das Ertragsniveau deutlich höher als in den beiden Vorjahren. Die Gesamterntemenge des Anbaugebietes Mittelrhein wird auf etwa 43.000 hl geschätzt. Mit Menge und Qualität des 2011er Jahrgangs sind die Winzer sehr zufrieden. Die problemlos vergorenen Jungweine werden als ausgesprochen aromatisch beschrieben.

Die Mosel schwärmt vom Weinjahrgang 2011. Auch wenn die Rieslinglese derzeit noch nicht vollständig beendet ist, stimmen insgesamt die Qualitäten. Die Mostgewichte haben in den goldenen Herbstwochen nochmals kräftig zugelegt und die Menge übertrifft die ursprüngliche Erwartung. Die günstigen Entwicklungsbedingungen haben bei gesunder Laubwand und trocken-warmen, sonnigen Tagen die Qualität nochmals voran gebracht. Bis auf Teile der Mittelmosel, in der
Verluste durch schweren Hagelschlag zu beklagen sind, herrscht bei den Winzern für den neuen Jahrgang sowohl in der Menge als auch der Qualität große Zufriedenheit. Mit dem Jahrgang 2011 kann die Lücke, die die kleine Ernte des Vorjahres bewirkt hat, wieder geschlossen werden. Bereits in der Frühbeurteilung lassen die Jungweine schon eine erstaunlich fruchtige Aromatik erkennen. Man darf auf die fertigen Weine gespannt sein. Aufgrund des guten Ertragsniveaus ist die Bereitschaft der Moselwinzer, Trauben für die Bereitung von edelsüßen Spezialitäten oder auch für die Eisweinlese hängen zu lassen, recht groß. Die Gesamtschätzung der 2011er Ernte beläuft sich auf rund 990.000 hl.

Auch an der Nahe waren der rasche Vegetationsverlauf und der frühe Reifestand für dieses Kalenderjahr ein besonderes Kennzeichen. Von den Spätfrösten im Mai blieb das Anbaugebiet zwar nicht ganz verschont, allerdings hielt sich das Schadensausmaß hier doch im Vergleich zu den anderen betroffenen Gebieten in Grenzen. Insgesamt gesehen sorgte die frühe Blüte und ihr zügiger Verlauf für einen guten Fruchtansatz und der weitere Witterungsverlauf stellte schon früh die Weichen für einen guten Jahrgang. Die Müller-Thurgau Lese begann um den 8.9., es folgten Grauburgunder und Dornfelder eine knappe Woche später. Die Rieslinglese ist derzeit noch nicht ganz abgeschlossen. Insgesamt ist man mit der Ernte sowohl in der Menge als auch Qualität sehr zu frieden. Das sonnige Herbstwetter hat nicht nur den Leseverlauf entspannt, sondern auch nochmals eine Schub bei den Oechslegraden bewirkt. An der Nahe rechnet man in diesem Jahr mit einem Erntevolumen von etwa 395.000 hl.

In der Pfalz wurden bereits in den Frühjahrsmonaten wärmere Temperaturen als üblich gemessen, mit Tagesspitzenwerten von 25 °C etwa Anfang April. Durch den daraus resultierenden frühen Austrieb waren die Reben der normalen Entwicklung etwa 14 Tage voraus. Der Frost in der Nacht zum 4. Mai richtete hauptsächlich im nördlichen Bereich zwischen Neustadt und dem Zellertal zum Teil erhebliche Schäden an. Der Blütebeginn der Reben lag mit der 21. Kalenderwoche so früh wie 2007, dem bis dahin frühesten Termin in der Geschichte von Rheinland-Pfalz. Durch die guten Witterungsbedingungen im Juni vergrößerte sich der Vegetationsvorsprung in dieser Zeit auf bis zu 3 Wochen gegenüber dem langjährigen Mittel. Der Juli war insgesamt zu kühl und oft sehr regnerisch – kein eigentlicher Sommermonat, mit leichter Bremswirkung auf die Rebenentwicklung. Die gute Wasserversorgung war dafür optimal, um die Mostgewichte bei spätsommerlichem Wetter rasch ansteigen zu lassen. Mit Blick auf eine optimale Traubengesundheit begann bei schwülwarmer Septemberwitterung die Lese verbreitet und zügig um den 10. September. Der später einsetzende, herrliche Altweibersommer führte zu einem ruhigeren Herbstverlauf, mit hervorragenden Qualitäten über die gesamte Rebsortenpalette und einer prognostizierten Erntemenge von ca. 2,1 Mio. hl.

Mit dem langen Winter, Spätfrösten im Mai, einem außergewöhnlich trockenen Frühjahr und den starken Niederschlägen im August war 2011 ein Weinjahr der Extreme. Die Blüte hat bereits drei Wochen früher als im langjährigen Mittel begonnen und die Reifezeit der Beeren war immer noch zweieinhalb Wochen zeitiger als gewöhnlich. Der Beginn der Weinlese 2011 um den 12. September wird als der früheste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (1955) in die Annalen der Rheingauer Weingeschichte eingehen. Für das Rebenwachstum war die Jahreswitterung insgesamt sehr günstig. Der Spätfrost Anfang Mai wirkte sich im Rheingau glücklicherweise kaum aus. Die außergewöhnlich frühe Lese war durch den frühen Reifestand der Trauben und eine feucht warme Witterung bedingt. Letztlich hat sich aber der Mut bewiesen abzuwarten, denn das Bilderbuchherbstwetter erlaubte dann doch noch eine entspannte Lese. Im Rheingau wurden bei einem durchschnittlichen Hektarertrag von 84 hl/ha insgesamt etwa 258.000 hl Weinmost geerntet. Dieses Ergebnis liegt geringfügig über dem langjährigen Mittel und passt optimal in die Vermarktungssituation, die in diesem Jahr von der kleinen Vorjahresernte geprägt war. Mit den 2011er Qualitäten ist man sehr zufrieden. Beim Riesling wurden zu 75 % Prädikatswein geeignete Trauben geerntet, beim Spätburgunder waren es 50 %. Auch edelsüße Spezialitäten wie Trockenbeerenauslesen mit über 250° Oechsle wurden bereits gelesen. Die ersten Jahrgangsweine präsentieren sich mit guter Säurebalance und ausgesprochen fruchtig.

Ein sonniges Frühjahr sowie die zeitige Rebblüte haben erwartungsgemäß zu einer frühen 2011er Weinernte mit leicht unterdurchschnittlichen Erträgen bei guten Qualitäten geführt. Zuvor hatte es nach einem strengen Winter einen frühen Austrieb mit einer raschen Entwicklung der Reben gegeben. Dies führte über die gesamte Vegetationsperiode hindurch zu einem Entwicklungsvorsprung in den Weinbergen gegenüber dem Mehrjahresdurchschnitt des Anbaugebietes. Daran konnten auch die teils wenig sommerlichen Juli-Tage nichts ändern. Getrübt wurde die erfreulich gute Entwicklung leider von der Spätfrostnacht vom 3. auf den 4. Mai mit schlimmen Ausfällen insbesondere in tiefen Lagen der Rheinebene, im Selztal bis Ingelheim sowie der Region Bingen und den weit über das gesamte Hügelland verstreut liegenden Flächen, in denen es zu einem Kaltluftstau kam. Auch waren vereinzelte Hagelschäden zu beklagen. Die stabile Hochdruck-Wetterlage im September hat dazu beigetragen, dass die Anfang September gestartete Weinlese überaus entspannt und unaufgeregt verlaufen ist. Gleichzeitig wurde durch das qualitätsfördernde Wetter der Grundstein für Spitzenweine gelegt, vielfach konnten auch Trauben für die Erzeugung edelsüßer Spezialitäten geerntet werden. Die von den rheinhessischen Winzern eingebrachten Mengen liegen mit 2,7 Mio. hl vermutlich insgesamt leicht unter dem zehn¬jährigen Mittel. Bemerkenswert sind jedoch die großen Streuungen in den einzelnen Teilregionen Rheinhessens, die nicht zuletzt von der unterschiedlichen Betroffenheit durch die Maifröste und Hagelschäden verursacht waren. Glücklicherweise können die wegen der niedrigen Vorjahresernte flächendeckend leeren Keller jetzt wieder aufgefüllt werden, um die Nachfrage der Verbraucher ohne Unterbrechung bedienen zu können. Als kennzeichnend für den 2011er Jahrgang werden ausgesprochen fruchtige Weißweine und herrlich farbintensive Rotweine erwartet.

Wie fast überall sorgte auch an Saale und Unstrut das m
ilde Frühjahrswetter für einen frühen Austrieb der Reben, der Mitte April begann, zügig verlief und von den Bodenfrösten Anfang Mai auch nicht nennenswert tangiert wurde. Mit einem Vegetationsvorsprung von 2 Wochen gingen die Reben Ende Mai/Anfang Juni in die Blüte. Traubenschluss wurde bei den kompakten Sorten Mitte Juli erreicht. Sonnenbrandschäden traten keine auf. Das Jahr 2011 präsentiert sich im August wie in den Jahrgängen 2003 und 2007 als „schnelles“ Weinjahr, mit einem sehr guten Traubenansatz. Die Hauptlese startete bei Bilderbuchwetter am 10. September rund eine Woche früher als normal. Die geernteten Qualitäten liefern sowohl gute Basis- als auch gehobene Prädikatsqualitäten. Nach zwei mengenmäßig mageren Jahren sind die Winzer mit dem aktuellen Jahrgang sehr zufrieden, denn mit ihm können sie ihre knappen Bestände wieder auffüllen. Für das Anbaugebiet Saale-Unstrut wird ein Gesamterntevolumen von 48.000 hl erwartet.

In den sächsischen Weinbergen trieben die Reben im sehr warmen April ca. 8 Tage früher als üblich aus. Der Spätfrost in der Nacht vom 4./5. Mai führte zu keinem bedeutenden Schaden. 50 % weniger Niederschlag im Mai sorgte jedoch stellenweise zu Problemen bei der Wasserversorgung der Reben, mit Auswirkungen auf das Wachstum, insbesondere auf den Gesteinsverwitterungsböden der Steil- und Terrassenlagen. Die Rebblüte setzte Anfang Juni und damit 14 Tage vor dem üblichen Termin ein. Entspannung hinsichtlich der Bodenwasser¬versorgung brachte der Juni. Auch die Juli- und Augustniederschläge steigerten die Wüchsigkeit der Anlagen und führten zu einem insgesamt sehr guten Behang, der in vielen Anlagen Ausdünnungsmaßnahmen erforderte. Mit der Müller-Thurgau Lese wurde am 3.9 begonnen, mit dem Traminer am 25.9. und mit Riesling am 8.10. Qualitativ gesehen erwarten die sächsischen Winzer einen guten und soliden Weinjahrgang 2011. Nach den letzten beiden, extrem kleinen Vorjahresernten ist man mit der diesjährigen Ertragssituation sehr zufrieden. Die erwartete Menge liegt mit 24.000 hl 33 % über dem langjährigen Durchschnitt und passt damit auch zur guten Nachfrage.

In Württemberg wurden insbesondere im nordwestlichen Teil des Anbaugebietes rund 3.000 von 11.400 Hektar Rebfläche von den heftigen Maifrösten stark geschädigt. Ansonsten war die Rebenentwicklung auch in Württemberg durch einen frühen Vegetationsstand geprägt, der bei der Blüte um den 25. Mai einen etwa dreiwöchigen Vorsprung aufwies. Dank einer guten Bodenwasserversorgung war die weitere Traubenentwicklung in den nicht geschädigten Anlagen recht üppig. Verbreitet wurden qualitätsfördernde Maßnahmen, wie das Freistellen der Traubenzone oder das Teilen der Trauben angewendet. Die Erntemenge im Anbaugebiet wird auf rund 800.000 Hektoliter geschätzt, was etwa 2/3 einer Normalernte entspricht. Die dezimierte Erntemenge ist vor allem Folge der Spätfröste, aber auch der  qualitätsfördernden Kulturmaßnahmen. Zum Teil hat auch schwerer Hagelschlag zu weiteren Ernteausfällen geführt. Bereits Ende August wurden die ersten früh reifenden Traubensorten geerntet. Die später reifenden Sorten wie beispielsweise Lemberger oder Riesling wurden bei optimalem Spätsommerwetter eingebracht. Das vollreife und gesunde Erntegut lässt trinkfreudige und mineralische Württemberger Weine erwarten.

Thüringer Bratwurst erhielten den Innovationspreis 2011 „Wurst hat Zukunft!“

Auch wenn ihre per Akten nachweisliche Geschichte bereits vor über 600 Jahren begann, ist die Thüringer Bratwurst auch heute noch ein Kulturgut und Kultobjekt, das für Konsumenten jeden Alters in aller Welt die Verkörperung der deutschen Wurstmacherkunst
schlechthin darstellt. Mit dem Innovationspreis „Wurst hat Zukunft!“
prämierte der Zentralverband Naturdarm e.V., die Allgemeine Fleischer
Zeitung (afz) und der Deutsche Fleischer-Verband zum fünften Mal
außergewöhnliches Engagement im Bereich Fleisch- und Wurstwaren.

„Mit viel Engagement und Ideenreichtum geht der Verein der Pflege des
Kulturgutes Bratwurst nach. Der Einsatz von neuen digitalen
Kommunikationswegen wie Facebook, Twitter und Co beweist außerdem, wie
zeitgemäß das Thema Bratwurst noch immer ist. Auf originelle Weise werden
Kultur, Tradition, regionale Identifikation und moderne Verbraucheransprache
hier perfekt miteinander verbunden.“, so Frau Dr. Katrin Langner,
Geschäftsführerin des Zentralverbandes Naturdarm e.V. in ihrer Laudatio.

Die
Preisverleihung fand unter großem Presseecho am vergangenen Freitag auf der
Grünen Woche in der Länderhalle 20 statt.
„Wir freuen uns, wenige Tage vor dem 5-jährigen Jubiläum unserer
Vereinsgründung diesen Preis als Wertschätzung der geleisteten Arbeit
entgegennehmen zu dürfen. In Zeiten der Skandalberichterstattung um Dioxin,
Gammelfleisch und Schweinegrippe ist es wichtig, auch immer wieder zu
zeigen, dass wir mit Fleisch und Wurst aus Deutschland qualitativ
hochwertige Nahrungsmittel, nach jahrhundertealter Tradition hergestellt,
besitzen. Der Verein und das Bratwurstmuseum sind bemüht diese Botschaft mit
der erforderlichen Sorgfalt, aber auch Spaß und Humor zu vermitteln.“ sagten
Uwe Keith und Thomas Mäuer, die stellvertretend für 200 Mitglieder aus 15
Ländern diesen Preis entgegennahmen.

Der Verein, der seine Heimat im Thüringer Burgenland Drei Gleichen in der
Nähe von Arnstadt hat, eröffnete im Jahr 2006 das 1. Deutsche
Bratwurstmuseum, ist Mitveranstalter der Rostkultur – dem jährlichen
Anbraten auf dem Erfurter Domplatz- und lockte jährlich mit seinem
Museumsfest und der Bratwurstiade tausende Besucher in die
Wachsenburggemeinde. Das Museum – das weltweit einzige seiner Art- erwartet
in den nächsten Wochen den 50.000 Besucher. Im Jahr 2008 wurde das
Engagement des Vereines bereits mit dem Thüringer Marketingpreis für
Tourismus geehrt.

Restaurant Quarré, Berlin

Das Adlon-Restaurant mit Blick auf den Pariser Platz ist seit seiner Eröffnung besonders bei Hotelgästen, Anrainern und Berlin-Besuchern eine beliebte Adresse. Ungezwungen speisen: Ob am Sonntag zum beliebten Brunch, zu Mittag für ein Geschäftsessen oder am Abend bei Kerzenschein, das Restaurant Quarré bietet seinen Gästen leichte und moderne Küche zu jeder Tageszeit. Für frischen Wind im Restaurant sorgen jetzt zwei neue Gastronomie-Profis: Küchenchef Sebastian Völz und Restaurantleiter und Sommelier Hagen Hoppenstedt.

Für den Service im Restaurant ist seit Oktober 2010 Hagen Hoppenstedt verantwortlich. Mit dem 39-Jährigen hat das Adlon Kempinski nicht nur einen erfahrenen Restaurantleiter sondern auch einen exzellenten Sommelier bekommen. Hoppenstedt begann seine Karriere mit der Ausbildung zum Koch und Restaurantfachmann im legendären Kempinski Hotel Atlantik.Von 1993 bis 2004 war er Stellvertretender Leiter des Vorstandskasinos in der Holsten Brauerei in Hamburg. In dieser Position war er neben der Service- und Veranstaltungsleitung auch für die Schulung der Mitarbeiter, den Waren- und Weineinkauf zuständig. Schon bald entdeckte er seine Leidenschaft für den Wein und spezialisierte sich als Sommelier. Im Herbst 2004 folgte er dann dem Ruf in das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, in dem er als Chefsommelier bis 2007 u.a. die gesamte Weinkarte erneuerte. Im Sommer 2007 wurde er zum Restaurantleiter des Gourmet-Restaurants „Haerlin“ befördert, das mit einem Michelin Stern und 17 Gault Millau Punkten ausgezeichnet ist. Der Celler ist ein Profi seines Fachs und oft als Moderator für Weinevents gefragt. Er ist Mitglied in verschiedenen Jurys für Weinverkostungen und schreibt Beiträge und Kolumnen für diverse Magazine. 2009 wurde er vom Gault Millau als „Sommelier des Jahres“ ausgezeichnet. „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit meinem Team für die Gäste in kulinarischer, vinophiler und persönlicher Hinsicht unvergessliche Erinnerungen zu schaffen“, so Hagen Hoppenstedt

In der Küche des Quarré sorgt Sebastian Völz für frischen Wind. Der 29-Jährige begann seine Laufbahn mit einer Ausbildung zum Koch im Kempinski Hotel „Elephant“ in Weimar. Er verließ seine Heimatstadt und ging als Demi-Chef in die „Traube Tonbach“ nach Baiersbronn. Erste Auslandserfahrung sammelte er bei der Eröffnung des „Acquarello“ Crinzane Cavour in Alba/Italien, wo er als Chef de Partie tätig war. Es folgten Stationen in renommierten Häusern wie dem Restaurant Vendôme in Bensberg, der Auberge de l’Ill in Illhäusern und als Chef de Partie im „Bayerischen Hof“ in München und dem Hotel „Königshof“, München. 2006 wurde der Weimarer Sous Chef im „Mainl am Graben“ in Wien bevor der Ruf nach Berlin kam. Seit Dezember 2007 ist Sebastian Völz im Hotel Adlon Kempinski tätig, wo er als Sous Chef im Lorenz Adlon gemeinsam mit dem damaligen Küchenchef Thomas Neeser Sterneküche auf höchstem Niveau zelebrierte. Im August 2010 wurde er zum Küchenchef des Restaurant Quarré befördert.

Im Restaurant Quarré werden saisonale Gerichte wie „Geräuchertes Müritzer Saiblingsfilet an lauwarmer Terrine von Sellerie und Steckrüben mit Meerrettich“ und „Rosa gegrillter Ruppiner Lammrücken auf Letschogemüse mit leichtem Knoblauchpürree“ serviert. Aber auch Klassiker wie die Berliner Kalbsleber, die klassisch mit Äpfeln, Röstzwiebeln und Kartoffelpürree angerichtet wird, oder das Chateaubriand vom Angus Rind mit glasiertem winterlichen Gemüse und Kartoffelgratin stehen auf der Karte. Unverändert wird der – vor allem bei eiligen Gästen beliebte – Businesslunch angeboten. Täglich in der Zeit von 12 bis 15 Uhr hat der Gast die Wahl zwischen zwei Gerichten, die innerhalb von 30 Minuten serviert werden zum Preis von 16 Euro inklusive einem Getränk und Kaffee.

Der Name Quarré ist eine Hommage an den traditionsreichen Standort in Berlins historischer Mitte, an dem sich das Hotel Adlon befindet. Der quadratisch angelegte Pariser Platz, den König Friedrich Wilhelm I. zwischen 1732 und 1734 erbauen ließ, wurde zunächst ganz nüchtern nur das „Viereck“ genannt. Die französisch sprechenden in Berlin lebenden Hugenotten übersetzten dies jedoch alsbald in „Le Quarré“. Da der Berliner Wortschatz während der Regierungszeit Friedrichs des Großen und während der langjährigen Besetzung Berlins durch Napoleons Soldaten stark vom Französischen beeinflusst wurde, geriet der Name „Viereck“ schon sehr bald völlig in Vergessenheit. Ganz Berlin sprach nur noch vom Quarré. Erst im Jahre 1814 erhielt das Quarré seinen bis heute gültigen Namen Pariser Platz. Doch es verging einige Zeit bis dieser neue Name von den Berlinern angenommen wurde. Noch lange hielt sich die französische Bezeichnung. Man vermutet, dass sich erst mit der Reichsgründung im Jahre 1871 die Ortsbezeichnung Pariser Platz endgültig durchsetzte.

Öffnungszeiten: Täglich, 6.30 bis 23.30 Uhr, Reservierungen: 030- 2261 1555
Sitzplätze: 120 Plätze im Restaurant und weitere 120 auf der Terrasse

www.hotel-adlon.de

Orient-Express: Das Reisen im historischen Luxuszug

Als James B. Sherwood 1977 alte Wagen des legendären Orient-Express ersteigerte und für elf Millionen Pfund restaurieren ließ, wurde er – wie viele Menschen mit Visionen – zunächst nicht ernst genommen. Im Zeitalter des schnellen und komfortablen Reisens per Flugzeug galten Zugreisen als altmodisch. Doch Sherwood hatte einen Traum: Er wollte den glanzvollen „König der Züge“ wieder zum Leben erwecken und mit der luxuriösen und entschleunigten Art des Reisens einen bewussten Kontrapunkt zum hektischen Alltag setzen. Am 25. Mai 1982 begann schließlich das zweite Leben des Orient-Express. Als Venice Simplon-Orient-Express fährt er seither mit 17 detailgetreu restaurierten historischen Waggons durch Europa. Und nicht nur das: Sein Beispiel hat zahlreiche Nachahmer gefunden – doch das Reiseerlebnis im Original bleibt unerreicht.
www.orient-express.com

Die „Stone Crab“ – Saison 2010/11 beginnt

Die Scheren der Stone Crab wachsen nach – dünsten, knacken, servieren und essen ohne schlechtes Gewissen.

Am 15. Oktober 2010 begann auf den Florida Keys offiziell die lang ersehnte Stone Crab Saison. Jedes Jahr werden zu dieser Zeit Hunderttausende Kilos von Floridas delikaten Krebsen aus dem Meer geholt. Die Scheren der frisch gefangenen Stone Crabs werden zunächst gedünstet, dann geknackt und schließlich in geschmolzener Butter oder mit pikanter Senfsauce serviert.

Bemerkenswert ist, dass trotz der großen Mengen, die alljährlich verzehrt werden, keine Gefahr für den Bestand der Stone Crabs besteht, denn die Scheren der Krabben wachsen wieder nach.

Laut der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission kommen circa 40 Prozent des jährlichen Stone Crab Ertrags aus den Gewässern der Keys – dies macht die Region zu Floridas Hauptlieferanten der weltbekannten Delikatesse.

Die Stone Crab Saison 2010/2011 dauert noch bis zum 15. Mai 2011.

Weitere Informationen zu Unterkünften und Restaurants während der Stone Crab Saison unter Fla-Keys.co.uk