Äpfel vor Bananen und Orangen

Äpfel, Bananen und Orangen sind in dieser Reihenfolge die in Deutschland am häufigsten gekauften Obstarten, daran hat sich auch 2008 wenig geändert.

Tafeltrauben rückten auf den vierten Platz vor Clementinen, weil das europäische Traubenangebot im vorigen Jahr größer ausfiel, Clementinen hingegen knapp und teuer waren.

Insgesamt kaufte ein Haushalt in Deutschland im vorigen Jahr durchschnittlich 83,6 Kilogramm Frischobst, drei Prozent weniger als im Vorjahr. Aufgrund gestiegener Preise mussten die Verbraucher für die geringere Menge knapp sechs Prozent mehr Geld ausgeben. Äpfel, Bananen und Orangen kamen nicht mehr so häufig in den Einkaufskorb ebenso wie Clementinen, Birnen, Erdbeeren und Nektarinen.
Tafeltrauben, Melonen und Ananas kauften die Konsumenten hingegen in etwas höheren Mengen ein. ZMP, Dr. Hans-Christoph Behr | Christian Alter

GfK Kaufkraft für 41 europäische Länder

Die Europäer können im Jahr
2008 im Durchschnitt 12.500 Euro pro Person für den Konsum
ausgeben. Dies ist ein Ergebnis der Studie „GfK Kaufkraft Europa
2008/2009“, für die GfK GeoMarketing die Kaufkraft von 41 europäischen
Ländern untersucht hat.

Den europäischen Verbrauchern stehen laut GfK-Studie für das Jahr 2008
insgesamt acht Billionen Euro für den Konsum zur Verfügung. Staatliche
Leistungen wie Arbeitslosengeld, Kindergeld oder Renten sind hier inbegriffen.
Damit liegt die Kaufkraft im Durchschnitt bei 12.500 Euro pro Person.
Allerdings sind die Unterschiede im Ländervergleich beträchtlich. In Moldawien,
dem Schlusslicht im aktuellen Ranking, haben die Menschen knapp
800 Euro pro Person zur Verfügung, in Liechtenstein, das Platz eins belegt,
knapp 45.000 Euro. Luxemburg liegt mit einer Kaufkraft von 28.192 Euro
auf dem zweiten Platz, gefolgt von der Schweiz mit 26.842 Euro. Deutschland
klettert mit einem Wert von durchschnittlich 18.734 Euro pro Person
um einen Rang nach oben – von Platz elf auf Platz zehn.
Innerhalb der Top-Ten-Liste gehört Island zu den Absteigern und fällt von
Rang vier im Jahr 2007 auf Rang sieben. Die Auswirkungen der Finanzkrise
sind bei dieser Studie unberücksichtigt. Die finanzielle Schieflage, in die der
Inselstaat in den vergangenen Wochen geraten ist, macht sich in den aktuellen
Daten noch nicht bemerkbar. Es wird sich erst bei den jährlichen Aktualisierungen
der Kaufkraftberechnungen, wahrscheinlich schon im kommenden
Jahr, niederschlagen. Großbritannien, im vergangenen Jahr auf
Platz acht, fehlt aktuell sogar ganz in der Liste der zehn kaufkraftstärksten
Länder Europas und belegt nun Rang elf. Der Anstieg Norwegens um einen
Platz ist unter anderem ausgelöst durch den Abstieg von Großbritannien.
Zudem wird er verstärkt durch gegenläufige Währungsdifferenzen, da
sich die norwegische Krone zum Euro positiv entwickelt hat. Weil die GfK
Kaufkraft in Euro ausgewiesen wird, bedeutet also eine sinkende Kaufkraft
(in Euro) nicht unbedingt, dass die Einwohner im Land tatsächlich
weniger Geld im Portemonnaie haben.

Kaufkraft wächst im Osten auf niedrigem Niveau
Die meisten westeuropäischen Länder weisen geringe Kaufkraftzuwächse
auf. Im Gegensatz dazu sind die Wachstumsraten zahlreicher zentral- und
osteuropäischer Staaten beträchtlich. In Euro betrachtet macht sich jedoch
ein schwaches Wachstum in den westeuropäischen Ländern deutlicher bemerkbar
als ein starkes Wachstum in den Staaten, deren Volkswirtschaften
schlechter entwickelt sind. Wächst die Kaufkraft in Norwegen beispielsweise
um 7,5 Prozent, verfügt dort jeder Einwohner über 1.700 Euro mehr im
Jahr. Ein Kaufkraftanstieg um 13 Prozent in der Ukraine, die auf dem vorletzten
Platz im Ranking liegt, entspricht dagegen einem Plus von nur knapp
200 Euro. Insgesamt können die Ukrainer bei einer Kaufkraft von 1.688
Euro nur neun Prozent dessen ausgeben, was den deutschen Konsumenten
zur Verfügung steht.

Während im Westen Europas die kaufkraftstarken Gebiete meist Gemeinden
in der Nähe der großen Ballungszentren sind, sind es in den osteuropäischen
Ländern die Städte selbst. Aber auch innerhalb einzelner Länder fällt
die Kaufkraft je nach Region höher oder niedriger aus. Die Top-20-Kreise
der Ukraine (mit einem Kaufkraftindex von über 162 Punkten) sind ausnahmslos
Städte, keine ländlichen Regionen. In Ungarn sind die regionalen
Unterschiede ebenfalls beträchtlich. Die Bewohner der reichsten Gemeinde,
die innerhalb der Hauptstadt Budapest liegt, können rund 8.988 Euro pro
Jahr ausgeben. Dies entspricht etwa dem Niveau der ärmsten Gemeinden
Deutschlands. In der kaufkraftschwächsten ungarischen Gemeinde haben
die Verbraucher dagegen nur 2.086 Euro zur Verfügung.

Zur Studie
Die GfK Kaufkraft bezeichnet das verfügbare Nettoeinkommen inklusive
staatlicher Transferleistungen und wird pro Kopf und Jahr in Euro und als
Index ausgewiesen. Die Kaufkraft bezieht sich auf die nominalen verfügbaren
Einkommen, das heißt die Werte sind nicht inflationsbereinigt. Basis der
Berechnung sind neben Daten der Einkommensteuerstatistik einschlägige
Statistiken zur Berechnung von Transferleistungen sowie Prognosewerte der
Wirtschaftsinstitute. Die Gesamtsumme der GfK Kaufkraft wird von der Bevölkerung
sowohl für private Konsumausgaben, aber auch für monatliche
Fixkosten wie Mieten, Energiekosten, private Altersvorsorge und Versicherungen
sowie andere Ausgaben, beispielsweise Urlaub oder Verkehr, verwendet.
Die Studie GfK Kaufkraft Europa wird jährlich flächendeckend für
41 europäische Länder berechnet, bis zur Ebene der Gemeinden und Postleitzahlen.
Die Studie 2008/2009 ist seit November auf neuestem Datenund
Gebietsstand verfügbar, inklusive Daten zu Einwohnern und Haushalten.
GfK GeoMarketing bietet ebenfalls passende digitale Landkarten für
ganz Europa an.

Der Fokus der Studie „GfK Kaufkraft Europa“ ist, die Unterschiede zwischen
„armen“ und „reichen“ Regionen in Europa vergleichbar und aktuell bereit zustellen. Die Jahresvergleiche sind nicht Bestandteil der Studie, sondern

werden von den Experten von GfK GeoMarketing anhand der revidierten
Zahlen des Vorjahrs vorgenommen. Die Berechnung und Fortschreibung der
Kaufkraft pro Einwohner erfolgt immer zu Marktpreisen (nominal). Die Ausweisung
der Kaufkraft ist eine Prognose für das aktuelle Jahr.

GfK Kaufkraft Europa 2008/2009 in Euro
Land Kaufkraft je
Einwohner
Ranking 2008 Ranking 2007
Liechtenstein 44.851 1 1
Luxemburg 28.192 2 2
Schweiz 26.842 3 3
Norwegen 25.165 4 5
Irland 22.540 5 6
Dänemark 21.673 6 7
Island 21.202 7 4
Österreich 20.045 8 9
Frankreich 19.525 9 10
Deutschland 18.734 10 11
Großbritannien 18.583 11 8
Belgien 17.695 12 12
Schweden 17.552 13 13
Finnland 17.194 14 14
Italien 16.949 15 15
Niederlande 16.034 16 16
Spanien 13.942 17 17
Griechenland 12.973 18 19
Zypern 12.652 19 18
Portugal 10.019 20 20
Slowenien 9.943 21 21
Malta 8.688 22 22
Tschechien 6.412 23 23
Estland 6.229 24 26
Lettland 6.211 25 27
Slowakei 6.102 26 24
Litauen 5.582 27 28
Ungarn 5.549 28 25
Polen 5.529 29 29
Kroatien 4.763 30 30
Türkei 4.583 31 31
Rumänien 3.332 32 32
Serbien 3.080 33 33
Bulgarien 2.817 34 34
Montenegro 2.589 35 35
Bosnien-Herzegovina 2.325 36 36
Mazedonien 2.237 37 37
Weißrussland 1.888 38 38
Albanien 1.748 39 39
Ukraine 1.688 40 40
Moldawien 788 41 41
Europadurchschnitt: 12.500

Auch in Zeiten der Finanzkrise – – Urlaub muss sein

Auch in Zeiten der Finanzkrise – Urlaub muss sein

Das Online-Reisebüro Opodo hat in einer Umfrage rund 750 seiner Kunden zum Thema „Finanzkrise und Urlaubsplanung“ befragt

Finanzchaos und Bankencrash: Die Folgen der Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind das beherrschende Thema in den Medien, in Konferenzsälen und auf der Straße. Ob das Thema auch die Reiseentscheidungen der Deutschen beeinflusst, hat jetzt eine Online-Umfrage ergeben, die Opodo Ende Oktober unter seinen Kunden durchgeführt hat.

62 Prozent der Befragten gaben an, ihren nächsten Urlaub aufgrund der Finanzkrise nicht zu streichen. 32 Prozent wollen lieber erst einmal abwarten, wie sich alles weiter entwickelt und 14 Prozent planen, ihren nächsten Urlaub ganz ausfallen zu lassen. Mehr Geld für Urlaubsreisen ausgeben wollen allerdings die wenigsten: Die Hälfte der Befragten ist nicht bereit, tiefer in die Tasche zu greifen, 28 Prozent hätten mit höheren Kosten keine Probleme und 22 Prozent warten lieber ab und schauen, wie sich die Preise entwickeln werden.

56 Prozent gaben an, sich trotz Finanzkrise keine Gedanken um andere Urlaubsformen zu machen. Immerhin knapp 24 Prozent überlegen jedoch, zukünftig günstigere Alternativen zu nutzen, wie zum Beispiel Urlaub in Nachbarländern mit Auto- oder Bahnanreise. 18 Prozent buchen lieber jetzt ihre Fernreise, bevor die Kerosinpreise noch weiter ansteigen.

Die Finanzkrise wird also früher oder später auch Auswirkungen auf die Reiseindustrie haben. Allzu große Sorgen braucht sie sich jedoch nicht zu machen: Auf die Frage, auf was die Befragten im kommenden Jahr am wenigsten verzichten könnten, antwortete die Mehrheit mit „Urlaub“ (32%). Am ehesten einschränken können sich die meisten bei Elektrogeräten (10%) und Markenkleidung (12%). Aber auch für Autos (13%) und Restaurantbesuche (15%) wollen die Befragten in Zukunft weniger Geld ausgeben. Somit steht für Tom Reiter (Country Manager Opodo Deutschland) fest: „Lieber nackt und ohne ipod – aber Urlaub muss sein!“

In Deutschlands Skiregionen wohnt man am günstigsten

ADAC SkiGuide 2009
In Deutschlands Skiregionen wohnt man am günstigsten
ADAC vergleicht Übernachtungs- und Skikosten in den Alpenländern

Skiurlauber bekommen mehr für ihr Geld, wenn sie es in Deutschland ausgeben. Laut ADAC-Vergleichspreis zahlt man hierzulande für die Unterkunft inklusive Skipass deutlich weniger als in Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich. Das ergab eine Erhebung, die die Redaktion des ADAC SkiGuides in über 200 Wintersportregionen der Alpen durchgeführt hat.

Wie das ADAC-Infogramm zeigt, kostet eine Woche während der Hochsaison im 3-Sterne-Hotel mit Halbpension für zwei Erwachsene und 6-Tages-Skipässe in deutschen Skiregionen durchschnittlich 834 Euro. Nahezu das Doppelte zahlt man beispielsweise in Frankreich: stolze 1556 Euro berappen Urlauber dort. In Italien sind es 1212 Euro, in der Schweiz 1177. In Österreich müssen Skifahrer immerhin noch 239 Euro mehr ausgeben als in heimischen Gefilden.

Auch in Sachen Ferienwohnungen kann Deutschland mit seinen Preisen überzeugen. Zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive der 6-Tages-Skipässe buchen diese für durchschnittlich 748 Euro. Im teuren Frankreich beträgt die Rechnung 1065 Euro. Das sind über 40 Prozent mehr. Pauschalangebote wurden, falls vorhanden, mit berücksichtigt.

Der ADAC SkiGuide ist der umfangreichste Skiatlas auf dem deutschen Markt. Er liefert touristische Informationen über 1500 Skigebiete weltweit. Die ADAC-Experten und erfahrene Reisejournalisten haben alle Skigebiete genau unter die Lupe genommen und liefern Skifahrern, Snowboardern und Langläufern topaktuell geballte Informationen auf rund 800 Seiten.

Der ADAC SkiGuide 2009 ist für 24,90 Euro im Handel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Telefonnummer 01805/10 11 12 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz der dt. Telekom; Mobilfunkpreise können ggf. abweichen) erhältlich.

Die Küche

RBB, Donnerstag, 30.10., 00:00 – 00:40 Uhr

Der Film zeigt den Alltag in der Großküche der Rostocker Neptunwerft.

Böttchers Film ‚Die Küche‘ stieß wie andere, die später zu Klassikern des DDR-Dokumentarfilms wurden, zunächst nicht auf einhellige Zustimmung bei der Kritik. Die Beobachtungen im Alltag von Küchenfrauen in der Rostocker Neptunwerft erfuhren zwar Lob wegen des Themas; neben Bewunderung stand aber auch Kritik an der ästhetischen Methode. Mit großer Intensität schildern Jürgen Böttcher und sein Kameramann Thomas Plenert die Arbeit in der Großküche. Sie beobachten die Frauen bei ihrer täglichen Arbeit, die geschickten Handgriffe an den schweren Kesseln, ein Lächeln im Vorübergehen, das unendliche Gleichmaß von Essen vorbereiten, Essen kochen, Essen ausgeben, man hört die Geräusche der Küche, spürt die Hitze, den Küchengeruch, fängt hier und da einen Wortfetzen auf … Doch keine der Frauen wird vorgestellt, keine spricht in die Kamera über sich oder ihre Arbeit. Hier setzte die zeitgenössische Kritik an. Und dabei ist es wohl auch dieser Verzicht auf den O-Ton, der es ermöglichte, ein allgemeingültiges Bild von Menschen zu geben, die einer schweren, monotonen, oft unangenehmen Arbeit nachgehen. Und zugleich über diese tatkräftigen Frauen zwischen Küchendämpfen und Essensgeruch zu erzählen.

Preise für Milch und Butter

Der Anstieg der Preise für Milch und Molkereiprodukte war eines der Top-Themen des Sommer 2007.

Die Preise für 250 Gramm Deutsche Markenbutter stiegen um 50 Prozent auf durchschnittlich 1,20 Euro, die für einen Liter Vollmilch um 33 Prozent auf 77 Cent.

Inzwischen haben die Preise wieder deutlich nachgegeben. Im Juli kosteten das Päckchen Butter nur noch 87 Cent und der Liter Vollmilch 72 Cent. Von der Preisrallye im Herbst 2007 abgesehen, sind die Butterpreise seit den 80-er Jahren stetig gefallen. Selbst in den 60-er Jahren mussten die Verbraucher mehr für Butter ausgeben als heute. Trotz der Preissteigerungen liegen die Trinkmilchpreise heute gerade einmal acht bis zehn Cent über dem Niveau der frühen 90er Jahre. ZMP, Bonn

Immer wieder Jim

RTL2, Donnerstag, 17.07., 18:00 – 19:00 Uhr

Immer wieder Jim
Liebe geht durch den Magen (Guess Who’s Cooking Your Dinner?)

Dana will ihren Freund mit ihren Kochkünsten beeindrucken. Leider ist sie am Herd eine ziemliche Niete – darum bittet sie Cheryl um Hilfe. Die soll ein exzellentes Menü kochen, das Dana dann als ihr eigenes ausgeben kann. Leider erweist es sich als äußerst schwierig, den Betrug in die Tat umzusetzen…

Spar dich krank

Mo, 14.07. um 22:15 Uhr rtl2

Welt der Wunder – Spezial

Spar dich krank – Warum wir zu wenig fürs Essen ausgeben
Magazin

In dieser Sonderausgabe von „Welt der Wunder“ dreht sich alles um das Thema „Gesunde Ernährung“. Hendrik Hey nimmt unter anderem das Essverhalten der Deutschen unter die Lupe. In der heutigen Zeit neigen viele Menschen zu Übergewicht. Kein Wunder – denn in den Industrieländern herrscht ein Nahrungsüberangebot. Wer im Übermaß isst, sollte aber wenigstens auf eine gesunde Ernährung achten. Hier geht der Trend eindeutig in Richtung „Bio“. Aber was heißt das eigentlich – und ist „Bio“ wirklich besser?

In Industrieländern herrscht ein Nahrungsüberangebot, die Discounter überschlagen sich hierzulande mit Billigpreisen für Lebensmittel. Menschen essen unbewusst und unkontrolliert, und wundern sich dann, dass sie immer dicker werden. Aber wie funktionieren eigentlich Sättigungsgefühl, Hunger und Appetit, was geschieht dabei im Körper? Welcher Sport hilft beim Abnehmen am besten und warum? Wieso haben wir nie Heißhunger auf etwas Gesundes? Und was kann man tun, um wirklich dauerhaft abzunehmen? Hendrik Hey erläutert, wie bewusstes Essen, ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung zusammenspielen sollten, damit die Pfunde dauerhaft purzeln. Wenn wir schon im Übermaß essen, sollten wir dann nicht wenigstens etwas Vernünftiges zu uns nehmen? Es gibt in Deutschland sehr wohl gesunde Nahrung, nämlich Babynahrung! Die Hersteller haben sich die strengsten Normen auferlegt. In Babynahrung dürfen keinerlei Schadstoffe nachweisbar sein. Sie unterliegt den strengsten Anforderungen an Lebensmittel in Deutschland. Warum dürfen wir nicht alle so gut essen?

Moderation: Hendrik Hey

Elektrogrill

Produktschreck: Elektrogrill
Sie grillen leidenschaftlich gern, aber Ihr Nachbar beschwert sich dauernd über den Rauch und die Geruchsbelästigung? Kein Problem: Elektrogrills sind die Lösung. Muss man über 200 Euro für ein Luxusmodell ausgeben, oder tut es ein Schnäppchenmodell genauso?

Kabel1, Dienstag, 27.05., 17:45 – 18:45 Uhr, Abenteuer Leben – täglich Wissen

Stiftung Warentest: DVD-Rekorder mit Festplatte

Schwache Bildqualität in der Billigklasse
Für einen „guten“ DVD-Rekorder mit Festplatte muss man laut Stiftung Warentest etwas mehr Geld ausgeben. In einem Vergleich der Zeitschrift test haben zwei Geräte für weniger als 300 Euro „befriedigend“, eins sogar nur „ausreichend“ abgeschnitten. Das günstigste „gute“ Gerät kostet dagegen rund 450 Euro.

Wesentlicher Schwachpunkt der Billigklasse ist die Bildqualität. Alle drei Geräte im Test zeichneten sichtbar schlechter auf als die teurere Konkurrenz. Insbesondere Aufnahmen mit längeren Laufzeiten sind mit digitalen Artefakten wie Klötzchengrafik oder verwischten Konturen untermalt.

Außerdem ist die Ausstattung der Geräte eher mager. So ist zum Teil die Übertragung von DVD auf Festplatte nicht möglich oder es fehlt ein HDMI-Ausgang, um das Bildsignal digital an moderne Fernseher weiterzuleiten.

Besonders gut ausgestattet sind dagegen einige hochwertige Modelle: Der digitale Tuner ist immer häufiger bereits integriert. Wer über DVB-T-Antenne fernsieht, braucht kein Extra-Gerät im Wohnzimmer, sondern kann das Antennenkabel direkt an den Rekorder anschließen. Die Qualität der integrierten Digitaltuner war bei allen Modellen „sehr gut“.
Gerade an dieser Stelle patzt jedoch der Testsieger Panasonic DMR-EH 775: Der Digitaltuner fehlt, direkt anschließbar ist damit nur klassisches analoges Kabel- oder Antennenfernsehen.

Der ausführliche Test findet sich in der Februar-Ausgabe von test oder im Internet unter www.test.de