Weihnachtsgeschenke

stern-Umfrage: Jeder Vierte gibt bis zu 500 Euro für Weihnachtsgeschenke aus

Die Deutschen lassen sich die Geschenke für Weihnachten etwas kosten: Rund ein Viertel der Bürger (24 Prozent) gibt nach einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern zwischen 100 und 200 Euro für Geschenke aus, ein weiteres Viertel (28 Prozent) investiert dafür zwischen 200 und 500 Euro. Knapp jeder Zehnte (8 Prozent) legt der Umfrage zufolge noch teurere Präsente unter den Tannenbaum. Geschenke im Wert von 50 bis 100 Euro wollen 19 Prozent kaufen. Fast jeder Zehnte (9 Prozent) kann oder will für Geschenke nur bis zu 50 Euro ausgeben.

Für die Umfrage hat das Forsa-Institut für den stern am 12. und 13. Dezember 1003 Bundesbürger repräsentativ befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozent.

Jeder Zweite will im Sommer verreisen

Jeder zweite Bundesbürger (53 Prozent) plant, in

diesem Sommer zu verreisen. Das ergab eine Umfrage für das Hamburger

Magazin stern. 41 Prozent der Bürger haben dies nicht vor.

Ein Viertel derjenigen, die im Sommer eine Reise planen, will im

Urlaub mehr Geld ausgeben als im Vorjahr: 8 Prozent wollen „deutlich

mehr“, 17 Prozent „etwas mehr“ Geld ausgeben. Die meisten (55

Prozent) werden wahrscheinlich genauso viel für den Sommerurlaub

zahlen wie im Jahr zuvor. 18 Prozent rechnen mit sparsameren Ferien:

10 Prozent wollen „etwas weniger“, 8 Prozent „deutlich weniger“

ausgeben.

Mehr als der Durchschnitt wollen sich die 18- bis 29-Jährigen die

Ferien kosten lassen: 17 Prozent dieser Gruppe sagten, sie würden

„deutlich mehr“ zahlen als im Vorjahr, 20 Prozent gab an, dieses Jahr

„etwas mehr“ im Urlaub auszugeben.

Datenbasis: 1002 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 25. und

26. April 2007. Quelle: Forsa-Institut. Statistische Fehlertoleranz:

+/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern.

Ryanair gibt Hotel-Partnerschaft mit Expedia Private Label auf fünf Jahre bekannt

Ryanair gibt Expedia Private Label als
exklusiven Partner für Hotelübernachtungen bekannt. Das Angebot steht
ab sofort den Passagieren von Ryanair unter www.ryanair.com zur
Verfügung.

Dank dieser neuen Partnerschaft, die auf fünf Jahre ausgelegt ist,
erhalten die 50 Millionen Passagiere von Ryanair nun eine Auswahl von
über 20.000 Hotels aller Kategorien in Europa – vom einfachen
Budget-Hotel bis zum Fünf-Sterne-Luxushaus – jeweils verfügbar in
allen 130 Ryanair-Destinationen. Buchung erfolgen einfach und bequem
auf www.ryanair.com. Ab 2008 werden maßgeschneiderte Hotel-Angebote
in den Flugbuchungs-Prozess integriert.

Um diese neue Partnerschaft gebührend zu feiern, sind ab sofort
drei spezielle Angebote verfügbar:
Buchen Sie ein Hotel auf Ryanairhotels.com und geben Sie beim
Check-Out einen Vouchercode an: Wenn Sie 500 Euro oder mehr für einen
Aufenthalt ausgeben, den Code für 50 Euro Rabatt. Wenn Sie 300 Euro
oder mehr für einen Aufenthalt ausgeben, den Code für 30 Euro Rabatt.
Es gelten der Mindestumsatz und die Angebotsbedingungen. Angebot
gültig bis 23. März 2007 24 Uhr.

Kostenloser Flug bei Buchung eines Hotels: Buchen Sie einfach vor
dem 19. April 2007 unter Ryanair.com über Ryanairhotels ein Hotel,
und Sie erhalten einen KOSTENLOSEN* Ryanair-Flug. Reisen mit dem
KOSTENLOSEN* Ryanair-Flug müssen zwischen dem 12. April 2007 und dem
30. Juni 2007 stattfinden. Ihnen stehen zahlreiche Routen zur
Auswahl; es ist also für jeden etwas dabei. Es gelten die
Angebotsbedingungen.

Expedia Private Label bietet ‚3 Nächte zum Preis von 2‘ in vielen
Hotels in Ryanair-Reisezielen.

Für diese Buchungen und um sich über die allgemeinen
Geschäftsbedingungen zu informieren, sollten Passagiere
www.ryanair.com besuchen.

Gefälschte IKEA-E-Mails mit Trojaner

Im Internet kursieren jetzt mutmaßliche Rechnungen des
SB-Möbelhauses IKEA, in denen die Begleichung eines offenen
Betrages gefordert wird. Die gefälschte Mail enthält jedoch im
ZIP-Anhang, der weitere Details verspricht, einen Trojaner.
Die Rechnung wirkt dabei in der Aufmachung zunächst sehr
echt: So wird eine reguläre IKEA-E-Mail-Adresse angegeben,
zudem sind Werbehinweise zu bestimmten IKEA-Aktionen sowie
Angaben zu Aufsichtsrat und Handelsregister eingebaut. Wie das
Unternehmen auf die gefälschten Mails reagiert, erfahren Sie
unter http://www.teltarif.de/s/s24989.html .

Zudem befinden sich aktuell E-Mails im Umlauf, die sich als
Unwetterwarnung des Deutsche Wetterdienstes ausgeben. Auch diese
Mails sind gefälscht, von einem Öffnen des Anhangs sollte hier
ebenfalls abgesehen werden. Details zur mutmaßlichen Sturm-Warnung
finden Sie unter http://www.teltarif.de/s/s25008.html .

Geschäftsreisen könnten billiger sein

Geschäftsreisen sind in Unternehmen ein bedeutender Kostenfaktor. Immer noch nutzen aber nur wenige Betriebe beispielsweise die Sparpotenziale von Billigfluggesellschaften aus. Travel-Manager wollen deshalb in Zukunft auf die Kostenbremse treten. Ein aktueller Kostenvergleich unter Günstigfliegern, traditionellen Fluggesellschaften, Bahn und Auto zeigt: Die Zeit- und Preisunterschiede auf Reisen zwischen europäischen Business-Zentren sind groß. Und mancher Service rechtfertigt nicht die hohen Reisekosten.

„Time is Money.“ Nirgends gilt diese Weisheit so sehr wie bei der Reiseplanung für das nächste Geschäftstreffen. Wer betriebswirtschaftlich denkt, will schnell am Verhandlungsort ankommen und nicht unnötig viel Geld für einen Business-Trip ausgeben. Dennoch halten viele Geschäftsleute auf Grund von Status, Bonusprogrammen und Gewohnheit an traditionellen Fluggesellschaften fest, fahren Auto oder Bahn. Dass Billig-Airlines oftmals eine kostengünstigere und attraktivere Alternative sind, wird in der Reiseplanung bislang noch wenig umgesetzt.

Unternehmen wollen beim Reisen künftig weniger ausgeben

Vor allem Geschäftsleute kleiner und mittlerer Betriebe reisen viel: im Schnitt 34 Mal im Jahr, ergab eine Umfrage der Lufthansa-Tochter Air Plus.1) Und die Häufigkeit der Reisen wird zunehmen. Laut Air Plus wollen Unternehmen jedoch weniger Geld je Trip ausgeben. Etwa 60 Prozent der Reisemanager erkennen demnach Sparpotenzial in ihren Reisebudgets. Gerade Billigflieger geraten dabei schnell in den Blick. So belegt die Studie des Verbandes des Deutschen Reisemanagement VDR2), dass 15 Prozent der Betriebe künftig verstärkt Billig-Airlines nutzen wollen. 17 Prozent beabsichtigen, in Zukunft ihre Tickets online zu buchen. „Ohnehin stellt sich doch für Geschäftsreisende die Frage, ob man es sich leisten kann, auf das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis der Low-Fares-Airlines zu verzichten“, sagt easyJet Deutschland-Geschäftsführer John Kohlsaat.

Vergleich einer Geschäftsreise Berlin – Basel

Traditionelle Fluggesellschaft – Bonus nur für Vielflieger

Eine Vergleichsrechnung zeigt, inwieweit die Leistungen der Reiseanbieter die Preise rechtfertigen. Ein Beispiel: Der Business-Termin ist um 13:30 Uhr in der Baseler City verabredet. Es geht am Donnerstag, 5. Januar, um 6:00 Uhr mit der Deutschen Lufthansa morgens von Berlin nach Basel, in die wichtigste Schweizer Industriemetropole. Pünktlich hebt das Flugzeug ab. Die Lufthansamaschine fliegt aber erst nach Frankfurt. Hier muss der Passagier umsteigen. Die Reisezeit zum Ziel beträgt dadurch 4 Stunden 5 Minuten. Der Rückflug via München bringt den Geschäftsreisenden erst nach 4 Stunden 55 Minuten nach Hause. Das Ticket für den Hin- und Rückflug kostet 1.014,39 Euro. Service für diesen Preis: An Bord gibt es Zeitungen, Kaffee, kalte Getränke und Brötchen. Mit Flughafenpreisen gerechnet hat das Frühstück summa summarum einen Gegenwert von maximal 20 Euro. Umbuchungen können bis eine Stunde vor Abflug vorgenommen werden. Eine Namensänderung und damit die Übertragung des etix-Tickets auf einen Geschäftspartner sind dagegen nicht möglich. Für viele Reisende immer noch interessant ist das Bonusprogramm der Kranichlinie, das Vergünstigungen verspricht. Jedoch muss der Kunde einige Male fliegen, bis er genügend Meilen gesammelt hat, um diese auch in Anspruch nehmen zu können.

Die Deutsche Bahn – ein Europa-Carrier?

Die billigere Variante ist die Reise mit der Deutschen Bahn. Die Zugfahrt Berlin – Basel bezahlt der Geschäftsmann mit 178,10 Euro und reist eine Strecke in 6 Stunden 34 Minuten. Abfahrt ist um 6:13 Uhr, Ankunft um 12:47 Uhr. Den Termin um 13:30 Uhr mitten in der Baseler City kann der Business-Reisende also einhalten. Während der Fahrt kann er sich ausgiebig auf seinen Termin vorbereiten. Allerdings nur dann, wenn er in der 2. Klasse die Geräuschkulisse seiner Mitfahrer ignorieren kann. Für Kaffee und Brötchen greift der Reisende im Bordrestaurant tief ins Portmonee. Ein Kaffee kostet 2,60 Euro, ein ofenfrisches Baguette 4,20 Euro. Ausgeruht erreicht er sein Ziel. Nach dem Treffen mit dem Partner reist er um 17:12 Uhr aus Basel ab und kommt in Berlin um 0:23 Uhr an. Wer da fit und ausgeschlafen am nächsten Morgen an seinem Schreibtisch sitzt, beweist echte Steherqualitäten.

Das Firmenauto – mit viel Gepäck zum Termin

Günstiger als mit der Bahn ist es nicht, mit dem Firmenauto – hier dem Audi A 4 – die Reise zu bewältigen. Vorteil beim PKW ist, bequem eine Wagenladung Gepäck transportieren zu können. Zwar hat der Fahrer seine Privatsphäre, aber im Vergleich mit der Bahn kommt er nicht schneller und ausgeruhter zum Businesstermin. Fließt der Verkehr, bewältigt er die Strecke in über 7 Stunden. Doch wer die Autobahnen zwischen Flensburg und Garmisch kennt, weiß, wie viele Baustellen und Unfälle für Staus sorgen. Der Michelin-Routenplaner errechnet für die Reise hin und zurück allein 191,96 Euro Spritkosten. Die Autobahnvignette für die Schweiz muss zusätzlich einkalkuliert werden, ebenso wie der Wertverlusts des Firmenwagens.

Billig-Airlines – flexibles Fliegen zum angemessenem Preis

Für die Verbindung Berlin – Basel zahlt der Kunde bei easyJet 100,98 Euro. Unkompliziert bucht er das Ticket online. Um 6:45 Uhr startet die easyJet-Maschine, die – wie alle Flugzeuge der Airline – Platz für rund 150 Passagiere bietet. Nur 1 Stunde 25 Minuten dauert der Flug. Den Rückflug tritt der Passagier um 20:55 Uhr an und erreicht Berlin um 22:25 Uhr. Eine schnellere Verbindung existiert auf der Strecke Berlin – Basel nicht. Die Flughäfen sind zentral und nicht – wie bei anderen Billiganbietern – weitab der Innenstädte gelegen. Zudem gibt es gute Tagesrandverbindungen. Der Service: An Bord bezahlt man bei easyJet 2,50 Euro für eine Tasse Kaffee, ein Baguette kostet 5 Euro. Umbuchungen und Namensänderungen sind bis zwei Stunden vor Abflug möglich. Mit den Reisedaten und der Buchungsnummer kann der Geschäftsreisende bis 30 Minuten vor Abflug am Check-in-Automaten einchecken. Da es keine Gewichtsbeschränkung für das Handgepäck gibt, können sich Reisende bei easyJet auch die Wartezeiten am Gepäckband ersparen.

easyJet mit Business-Lounge im Trend

Die steigende Zahl von Geschäftsreisenden auf der Strecke Berlin – Basel belegt eindrucksvoll den positiven Trend der Spar-Airlines. So frequentierte easyJet ab Mai 2004 die Strecke Berlin – Basel zweimal täglich. Aufgrund steigender Nachfrage von Geschäftsreisenden auf dieser Strecke bietet die Fluggesellschaft mit der jüngsten Flotte Europas inzwischen drei Flüge pro Tag an. „Wir werden immer mehr als die attraktive Alternative wahrgenommen, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für Geschäftsleute sehr überzeugend“, sagt John Kohlsaat von easyJet. Wer es bei dem „Billigflieger“ gern exklusiver mag, der bekommt bei easyJet gegen einen Aufpreis Zugang zur Business-Lounge, kann den Service ohne Business-Class-Ticket genießen und sich in Ruhe auf seinen Geschäftstermin vorbereiten.

Preis-Leistungs-Verhältnis – entscheidend für die Anbieter-Wahl
Für Geschäftsreisende, die künftig ihre Sparpotenziale ausschöpfen wollen, lohnt sich ein genauer Vergleich der Preis-Leistungs-Angebote der Verkehrsmittel. Die Unterschiede bei Zeit- und Budgetersparnis sind meist immens. Und auch beim Service, unabdingbar für flexibles und effizientes Reisen, lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Anbieter.

Dieser Artikel stammt von easyJet und ist natürlich auch tendenziell. Bei der Bahn kostet das Baguette 4,20 Euro und man muß dafür tief in die Tasche greifen, schreibt easyJet. Bei Easyjet kostet das Baguette 5 Euro.
Der Vergleich funktioniert zugunsten easyJet natürlich nur auf den Strecken, die easyJet anbietet.
Und so gut ist es bei easyJet auch nicht. Es gibt keine Platzkarten, man muß um seinen Platz kämpfen, die Flugbegleiter sind zwar nicht so ruppig wie bei Ryanair, abe rlängst nicht so liebenswürdig wie bei Air Berlin.

www.easyjet.com

stern-Umfrage: Deutsche zu Weihnachten weiter sparsam

Ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) will zu
Weihnachten weniger Geld für Geschenke ausgeben als im Vorjahr. Das
ergab eine Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern. Nur 6
Prozent planen, in diesem Jahr für Geschenke tiefer in die Tasche zu
greifen. Die große Mehrheit (56 Prozent) will dieses Jahr genauso
viel Geld wie im vergangenen in Geschenke investieren.

Datenbasis: 1004 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 10. und
11. November. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte,
Quelle: Forsa.