Alfred Biolek

‚Ich bin für die niederen Hilfsdienste, also Paprika schnippeln oder Kartoffel schälen, gut zu gebrauchen,‘ sagt der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude. Sein Tagesplan ist aber so ausgefüllt, dass seine Frau jeden Tag das Essen auf den Tisch bringt. ‚Abends komme ich oft erst nach zehn nach Hause. Noch aus dem Wagen gebe ich Bescheid, dass ich heranrolle.

Unbegreiflicherweise schafft es meine Frau, ein paar Minuten später ein reizvolles Abendessen auf den Tisch zu bringen.‘ Edith Welser-Ude brachte sechs Kinder mit in die Ehe ein und ist eine sehr gelassene Köchin. Mit dem Kochen angefangen hat sie, ‚weil die Kinder Hunger hatten, ganz einfach. Man wird mit der Zeit immer routinierter. Es gab natürlich keine aufwendigen Essen, das ist klar.‘

Edith Welser-Ude war selbst über Jahre Stadträtin in München und arbeitet heute neben den Repräsentationsaufgaben, die sie zum Teil gemeinsam mit ihrem Mann wahrnimmt, als freie Fotografin. Zeit für sich und zum Genießen hat das Ehepaar zweimal im Jahr, die es in ihrem Haus auf der griechischen Insel Mykonos verbringt.

Das ist die einzige Zeit, in der auch Christian Ude zum Kochen kommt. ‚Wir haben einen Grilltisch, eine affengeile Konstruktion. Darauf machen wir praktisch alles, von Fisch über Fleisch oder Frühstückseier mit Speck am Morgen.‘

Für ‚alfredissimo!‘ bereitet Edith Welser-Ude eine Lammkeule zu und Christian Ude macht dazu einen griechischen Salat, Alfred Biolek kocht ein Marokkanisches Zucchinigemüse.

ARD,alfredissimo!, Samstag, 03.06., 13:30 – 14:00 Uhr

Vincent Klink und Alfred Bercher (ex Michelin Chefredakteur)

Am Ende eines Schuljahres gibt es Noten. Am Ende eines Kalenderjahres verteilt der wohl renommierteste Restaurantführer, der rote ‚Michelin‘, seine Sterne und viele ambitionierte Köche erleben das Erscheinen jeder neuen Ausgabe wie die Verteilung von Zeugnissen. Dabei wirkt der kleine Stern mit seinen rundlichen Zacken eher unscheinbar und erinnert mehr an ein Blümchen.

Doch für seine Träger ist er die höchste Standesauszeichnung – im Gegensatz zu den Hauben oder Kochlöffeln anderer Führer. Er jedenfalls soll ein Stück weit mit entscheiden über die persönliche Anerkennung eines Kochs, über das Personal, das er für seine Küche bekommt, sowie über die Anzahl der Gäste, die sein Restaurant besuchen. Er ist gewissermaßen der gute Stern für den guten Geschäftsumsatz.

Der Gastrokritiker Wolfgang Siebeck begründete dieses Phänomen einmal folgendermaßen: ‚Der Michelin wirkt einfach seriöser. Vor allem deshalb, weil seine Tester wirklich anonym sind.‘ Sind also die Inspektoren die heimlichen Herrscher über Sein oder Nichtsein einer erfolgreichen Restaurantküche? Aber wie gerecht ist ihre Bewertung? Wie oft testen sie eine Küche, bevor sie einen Stern verleihen oder ihn wieder aberkennen? Wie kompetent sind die Tester tatsächlich? Haben sie wirklich alle eine abgeschlossene Kochausbildung und bezahlen ihre Testessen stets selbst?

Dies will die ‚Koch-Kunst‘ einmal genauer hinterfragen und hat mit Alfred Bercher den einstigen Chefinspektor und Redaktionsleiter des Gourmetführers in die Fernsehküche von Vincent Klink eingeladen. Auch der Meisterkoch ist wieder ein Sternegekrönter und kann Vor- und Nachteile eines solchen Michelin-Sternes aus eigenem Erleben schildern.

Fest steht: wer einen Stern bekommt, dem gratulieren Gäste und Lieferanten, neue bieten sich an, und die Medien berichten über ihn.

Aber sind durch sein Strahlen Existenz und Zukunft eines Restaurants tatsächlich gesichert? Antworten auf diese und all die anderen Fragen sucht Markus Brock im Gespräch mit dem Ruheständler Alfred Bercher.

HR, Freitag, 28.04., 16:30 – 17:00 Uhr

VOX gratuliert Tim Mälzer zur „Goldenen Kamera“

Tim Mälzer hat am Donnerstagabend den Leserpreis der
„Goldenen Kamera“ für seine Sendung „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“
erhalten. Der populäre Koch des Kölner Fernsehsenders VOX konnte sich
in der Zuschauergunst gegen Alfred Biolek und Johann Lafer
durchsetzen.

„Auf diese Goldene Kamera bin ich besonders stolz, denn sie kommt
direkt vom Publikum. Das ist ein großes Kompliment für unser gesamtes
Team. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, so viele Menschen
fürs Kochen zu begeistern“, sagte Tim Mälzer nach der Preisverleihung
in der Berliner Ullstein-Halle, die vom ZDF live übertragen wurde.

Auch in diesem Jahr konnten die Leser der Zeitschrift „Hörzu“ über
die Vergabe der begehrten Trophäe mitentscheiden. Diesmal ging es um
die beste Koch-Show. Sechs Favoriten standen zur Wahl: „Johann Lafers
Culinarium“ mit Johann Lafer, „Alfredissimo!“ mit Alfred Biolek, „Die
Kochprofis“ mit Ralf Zacherl, „Oliver’s Twist“ mit Jamie Oliver,
„Rainer Sass Kochshow“ mit Rainer Sass und „Schmeckt nicht, gibt’s
nicht“ mit Tim Mälzer. Alfred Biolek, Johann Lafer und Tim Mälzer
schafften es in die Endrunde. Gestern Abend gab dann Chefredakteur
Dr. Thomas Garms in der Ullstein-Halle in Berlin den Sieger bekannt
und der frisch aus dem Urlaub zurückgekehrte Tim Mälzer freute sich
sichtlich.

„Schmeckt nicht, gibt´s nicht“ erreicht am Vorabend Spitzenwerte
bis zu 11,6 Prozent in der Zielgruppe der 14-bis 49jährigen Zuschauer
und ist damit eine der erfolgreichsten Eigenproduktionen bei VOX.

Weiterhin wird sich Mälzer, der gerade aus dem Urlaub zurück kam, freuen, dass seine Oberhafenkantine im Hamburger Hafen nicht dem Neubau der gleichnamigen Eisenbahnbrücke weichen muss.
Die Oberhafenkantine ist die letzte Kaffeeklappe im Hamburg Hafen und Pächter Tim Mälzer renoviert sie nun.

www.tim-maelzer.de

Gastroführer 2006

Grund zur Freude gab es in den Steigenberger Flaggschiffen in Stuttgart und Frankfurt. Thomas Heilemann, Küchenchef des „Olivo“ im Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart, zeigte auch in diesem Jahr, dass er auf Sterne-Niveau kocht – und bekam dies erneut vom renommierten Guide Michelin bestätigt. Außerdem wurde ihm ein zusätzlicher Punkt vom Gault Millau zuerkannt, wodurch seine Bewertung von 16 auf 17 Punkte stieg. Patrick Bittner, Chefkoch des Gourmet-Restaurants „Français“ im Steigenberger Frankfurter Hof, darf sich nun mit der Auszeichnung FFF des Feinschmeckers schmücken (Vorjahr FF+). Außerdem behauptete er seine 17 Punkte im Gault Millau.

Wie in jedem Jahr wurden sie von Köchen und Gourmets gleichermaßen gespannt erwartet – die Gastroführer 2006, die deutsche Spitzenköche mit Sternen, Punkten und Kochlöffeln auszeichnen. Ein Grund zur Freude waren die Urteile der Gastro-Kritiker für die Steigenberger-Küchenstars. Patrick Bittner und Thomas Heilemann freuten sich über jeweils 17 Punkte im Gault Millau. Alfred Schreiber vom Restaurant „Calla“ des Steigenberger Hotel Hamburg erkochte 15 Gault Millau-Punkte, Holger Zurbrüggen vom Restaurant „Louis“ im Steigenberger Hotel Berlin 14.

Der Restaurantführer Feinschmecker bewertete Partrick Bittners „Français“ mit FFF. Andreas Klatt vom Restaurant „Vila Real“ im Steigenberger Hotel Remarque in Osnabrück erhielt für seine Kochkünste die Feinschmecker-Note FF+, ebenso wie Thomas Heilemann für das „Olivo“. Das Restaurant „Calla“ erzielte unter der Regie von Alfred Schreiber ein FF. Holger Zurbrüggen vom Restaurant „Louis“ wurde 2005 erstmals in den Feinschmecker aufgenommen – und zwar mit einem F+. Damit haben wenige Steigenberger Küchenchefs ihren Platz in der deutschen Spitzengastronomie behauptet.

Das erste Begleitbuch zu den TV-Kochshows ist erschienen

Am 4. November gibt es bei „Kerner“ im ZDF ein Koch-Gipfeltreffen
der besonderen Art: Tim Mälzer und Stargast Jamie Oliver kochen
zusammen.

Der Gastro-Journalist und Autor Klaus Dahlbeck kennt die beiden
Popstars am Herd gut: In seinem gerade erschienenen Buch
„Schweinelecker! Alles über TV-Köche“ porträtiert er nicht nur diese
beiden, sondern insgesamt 16 Köchinnen und Köche, die regelmäßig im
deutschen Fernsehen brutzeln. Er erzählt, wie sie leben und arbeiten,
was sie selbst gern essen und vor allem: wo ihre Fans sie live
erleben können.

Vorgestellt werden: Jamie Oliver, Alfons Schuhbeck, Tim Mälzer,
Frank Buchholz, Johann Lafer, Ralf Zacherl, Alfred Biolek, Stefan
Marquard, Sarah Wiener, Alexander Herrmann, Rainer Sass, Vincent
Klink, Christian Rach, Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhöfer und
Andreas C. Studer.

Kochshows sind zum Megatrend auf der Mattscheibe geworden. Grund
genug, den Jungs einmal genau in und vor allem hinter die Töpfe zu
schauen. Was passiert eigentlich, wenn die Kameras abgeschaltet sind?
Was macht bloß die Frau mit dem Klemmbrett in Tim Mälzers „Schmeckt
nicht gibt’s nicht“? Was hat Kochen mit Fußball zu tun? Warum kann
Stefan Marquard bei der Arbeit nur Punkrock ertragen? Und: Kocht
Altstar Alfred Biolek wirklich in seiner eigenen Küche?

Autor Klaus Dahlbeck kennt sie alle: Der Gastro-Journalist hat
Interviews geführt, Kochseminare besucht und mitgekocht, hat
Persönliches, Informatives und pfundweise Anekdötchen zusammen
getragen. Entstanden ist schließlich das erste Kochbuch, das (fast!)
ohne Rezepte auskommt.

Im Serviceteil: Sendetermine, Restaurantadressen, Auszüge aus
Speisekarten, Kochkurse, (ausgewählte) Lieblings-Rezepte, jede Menge
Küchentricks, Bios 10 Gebote, …

„Schweinelecker! Alles über TV-Köche. Shows, Restaurants &
Kochkurse“, erschienen bei: books&friends, Essen,
96 Seiten mit über 80 Farbfotos, ISBN 3-9809408-5-3
Preis 12,95 Euro

www.booksandfriends.de

Alfred Biolek

Mit neuen Rezepten verwöhnt
Alfred Biolek wieder die Fahrgäste der Deutschen Bahn. In rund 300
Speisewagen von ICE, InterCity und EuroCity können die Kunden der Bahn
zwischen je zwei Gerichten des TV-Talkmasters und Fernsehkochs
wählen. Die gemeinsame Aktion findet im November und Dezember statt.

„Unser gastronomisches Angebot gewinnt damit weiter an Attraktivität“,
sagt Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der
DB Fernverkehr AG. „Gleichzeitig engagieren sich die Kunden für einen
guten Zweck. Denn pro verkauftem Gericht wird die Bahn 50 Cent an die
‚Alfred-Biolek-Stiftung – Hilfe für Afrika‘ entrichten.“

Alfred Biolek: „Mit meiner Stiftung möchte ich ein bisschen von meinem
Glück abgeben, das ich in meinem Leben haben durfte. Ich möchte
gleichzeitig andere Menschen motivieren, jungen, hilfsbedürftigen
Menschen in Afrika zu helfen. Die Deutsche Bahn ist hierbei für mich ein
wichtiger Partner.“

Im November serviert die Bahn in Ergänzung zum Standardangebot im
Speisewagen eine Linsen-Spinat-Suppe und Wildgulasch mit Feige,
Bandnudeln und Salat. Die Gerichte stammen aus dem Kochbuch
„Neue Rezepte“ von Alfred Biolek, erschienen im Tre Torri Verlag.

www.bios-botschaft.de

Hochkarätige Jury hat beste Weine unter sechs Euro getestet

„Hervorragender Wein muss gar nicht teuer
sein“, sagt Ingo Adam, als Leiter Marketing verantwortlich für
www.rewirpower.de. Das Internet-Portal fürs Ruhrgebiet hat 72
aktuelle Weine von einer renommierten Jury auf Schloss Hugenpoet in Essen testen lassen.

Der Clou: Keine Flasche kostet im Laden mehr als sechs Euro.
Sieger bei den Rotweinen wurde ein 2004er Bobal y Tempranillo aus
Spanien. Bei den Weißweinen landete ein 2004er Eser Gutsriesling aus dem Rheingau auf Platz eins.

Nie zuvor hat sich ein solch hochkarätiges Team aus Wein-Experten
und Vertretern der Spitzengastronomie mit vergleichsweise günstigem Wein befasst. Neben Markus del Monego (Deutschlands bislang erstem und einzigem Sommelier-Weltmeister und zugleich Master of Wine)nahmen TV-Koch Frank Buchholz (VOX-„Kochduell“), Uwe Bende (Weinforum Ruhrgebiet), Christine Dördelmann (Shloss Hugenpoet), Susanne Spies (Deutschlands Sommeliere 2004) sowie Alfred Voigt („Résidence“, Essen) an der Verkostung teil.

„Insgesamt 34 Händler aus der Region Rhein-Ruhr hatten Weine für
den rewirpower.de-Test eingereicht“, berichtet Gastronomiekritiker
Klaus Dahlbeck, der den Test für rewirpower.de organisiert hat. „Das
Qualitätsniveau in dem günstigen Preissegment ist insgesamt schon
beachtlich, wobei in diesem Jahr die Rotweine die Nase vorn haben“,
zieht Wein-Profi Markus del Monego Bilanz. Auf www.rewirpower.de sind
die Top 10 der Weiß- und Rotweine unter sechs Euro mit detaillierten
Informationen und Bezugsadressen vorgestellt. Auch ein Probierpaket
mit den sechs Testsiegern kann auf rewirpower.de bestellt werden.

Schweinelecker

aktuell erschienen: das erste Begleitbuch zu den erfolgreichen Kochshows im deutschen Fernsehen. In Schweinelecker! Alles über TV-Köche. präsentiert der Bochumer Autor Klaus Dahlbeck die 16 berühmtesten Köchinnen und Köche – wie sie leben und arbeiten, was sie selbst gern essen und vor allem: wo man sie live erleben kann. Ganz bewusst gibt es in Schweinelecker! nur wenige Rezepte, dafür umso mehr Persönliches, Privates und zahlreiche Anekdötchen aus den Fernseh-Küchen.
Vorgestellt werden: Jamie Oliver, Alfons Schuhbeck, Tim Mälzer, Frank Buchholz, Johann Lafer, Ralf Zacherl, Alfred Biolek, Stefan Marquard, Sarah Wiener, Alexander Herrmann, Rainer Sass, Vincent Klink, Christian Rach, Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhöfer und Andreas C. Studer.

Sie sind Popstars am Herd: Sie kochen mit Leidenschaft, und Sie tun es öffentlich. Kochshows sind zum Megatrend auf der Mattscheibe geworden. Besonders die jungen Gourmet-Köche sind durch das Fernsehen zu Stars geworden. Millionen Zuschauer kennen die Küchen von Tim Mälzer, Jamie Oliver & Co. Und seit Johannes B. Kerner am Freitagabend zum gemeinsamen Kochen einlädt, hat seine Talkshow zahlreiche Fans hinzu gewonnen. Grund genug, den Jungs einmal genau in und vor allem hinter die Töpfe zu schauen.

Was passiert eigentlich, wenn die Kameras abgeschaltet sind? Was macht bloß die Frau mit dem Klemmbrett in Tim Mälzers „Schmeckt nicht gibt’s nicht“? Was hat Kochen mit Fußball zu tun? Warum kann Stefan Marquard bei der Arbeit nur Punkrock ertragen? Und: Kocht Altstar Alfred Biolek wirklich in seiner eigenen Küche?

Autor Klaus Dahlbeck kennt sie alle: Der renommierte Gastro-Journalist hat Interviews geführt, Kochseminare besucht und mitgekocht. Für Schweinelecker! hat er Persönliches, Informatives und pfundweise Anekdötchen zusammen getragen – und staunend beobachtet, wie bei Familie Meuth-Duttenhöfer zehn Kochkurs-Teilnehmer an einem Wochenende 96 Flaschen Wein vernichteten…

Im Serviceteil: Sendetermine, Restaurantadressen, Auszüge aus Speisekarten, Kochkurse, Lieblings-Rezepte, Bios 10 Gebote, …

Erschienen bei: books&friends, Essen. 96 Seiten mit über 80 farbigen Fotos,
ISBN: 978-3-9809-4085-6, Preis 12,95 Euro

Iris Berben und Ritter Sport präsentieren Spendenkampagne zum „Schulprojekt für Afrika“

Den offiziellen Startschuss zur Spendenkampagne für das „Schulprojekt für Afrika“ gab Ritter Sport gemeinsam mit Schirmherrin Iris Berben und Unicef im Rahmen einer Pressekonferenz im Hamburger Wilhelm-Gymnasium.
Von Juli bis Dezember 2005 spendet die Alfred Ritter GmbH & Co. KG pro verkaufter Mini Packung und pro 100 Gramm Tafel Ritter Sport Quadrago je 1,4 Cent für das „Schulprojekt für Afrika“, das ein Teil der Unicef Hilfsaktion „Schulen für Afrika“ ist. „Sich für soziale Belange einzusetzen gehört zu den Grundwerten unseres Unternehmens“, erklärt Alfred Ritter, Enkel des Firmengründers, das Engagement von Ritter Sport.

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde ein TV-Spot präsentiert, in dem Schirmherrin Iris Berben zu Spenden für das „Schulprojekt für Afrika“ aufruft. Mit diesen Spenden finanziert Unicef Schulmaterialien für Kinder in Angola, Malawi und Ruanda. „Nach wie vor ist in Afrika selbst die elementarste Bildung – also Lesen, Schreiben und Rechnen – das Privileg weniger Menschen“, so Iris Berben. „Ich bin davon überzeugt, dass Bildung ein wichtiger Bestandteil für die Zukunft der Kinder ist, und dafür mache ich mich gerne stark.“

Ein Klassenzimmer des Wilhelm-Gymnasiums im Hamburger Stadtteil Harvestehude diente als ungewöhnliche Kulisse für diese Auftakt-Pressekonferenz. Ganz bewusst hatte Ritter Sport diese Schule ausgewählt, denn die Schüler des Wilhelm-Gymnasiums übernehmen seit vielen Jahren persönliche Patenschaften für Kinder in Afrika.

www.ritter-sport.de