Alfred Prasad

Alfred Prasad, der Londoner Spitzenkoch mit indischen Wurzeln, ist zu Gast in Frankfurt. Für Interessierte kreiert er am 22. und 23. April 2016 im Grandhotel Hessischer Hof, dem einzig privat geführten Luxushotel der Mainmetropole, ein exklusives Vier-Gang-Menü. Prasads Crossover-Küche ist inspiriert von der Kulinarik Indiens, Süditaliens sowie Japans und setzt auf frische, saisonale Produkte. Begleitet wird das Menü von erlesenen Weinen ausgewählter Weingüter.

Alfred Prasad entdeckte schon in frühester Kindheit seine Liebe für Essen und Kochen. Er perfektionierte sein Handwerk in den edelsten Restaurants Indiens bevor es ihn 2001 nach London zog, wo er 14 Jahre für die Tamarind Gruppe tätig war. Im Alter von 29 Jahren avancierte er hier zum weltweit jüngsten indischen Michelin-Sternekoch. Derzeit baut Alfred Prasad seine eigene Restaurantkette auf und arbeitet an seinem ersten Buch.

Das Vier-Gang-Menü kostet 149 Euro pro Person einschließlich Aperitif, Wein, Mineralwasser und Kaffee. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Reservierungen werden unter der Telefonnummer +49 (0)69 7540 2927 oder per Email an entgegengenommen. Eine Übernachtung im Grandhotel Hessischer Hof ist ab 155 Euro im Einzelzimmer und ab 175 Euro im Doppelzimmer buchbar. Die Preise verstehen sich inklusive Frühstück.

Tim Mälzer

Die meisten Deutschen würden gerne einmal mit Tim Mälzer den Kochlöffel schwingen

Deutschland ist das Land der Hobby-Köche: Wer seine Freunde und Bekannten abends zu kulinarischen Abenteuern einladen möchte, nimmt dafür gerne die professionelle Anleitung bekannter Promiköche an. Wer die beliebtesten prominenten Vorbilder der Deutschen in der Küche sind, mit denen sie auch gerne einmal gemeinsam kochen würden, hat ritterwerk im aktuellen ritter-Küchenreport 2014 erfragt. „Tim Mälzer ist zur Zeit der beliebteste Promikoch. Jeder fünfte Deutsche würde am liebsten einmal mit ihm zusammen in der Küche stehen“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH, mit Blick auf die Zahlen. Für seine Studie hat der Hausgerätehersteller aus Gröbenzell zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish mehr als 800 Menschen bevökerungsrepresentativ quotiert befragt.

Nach Tim Mälzer sind laut Küchenreport Jamie Oliver und Christian Rach aktuell die gefragtesten Promiköche. So würden deutschlandweit 17,7 Prozent der Befragten gerne einmal gemeinsam mit Jamie Oliver, dem „enfant terrible“ des Kochfernsehens aus Großbritannien, am Herd stehen. Am beliebtesten ist der Brite in Berlin. Mit 26 Prozent aller Stimmen belegt der Engländer dort unter den Promiköchen sogar den ersten Platz. Mälzer hingegen ist natürlich in seiner Heimatstadt Hamburg am angesagtesten, wo 37,1 Prozent aller Befragten ihn zum Koch ihrer Wahl gekührt haben. Deutschlandweit auf Platz drei der beliebtesten Köche steht im Küchenreport Sternekoch und Restauranttester Christian Rach (12,3 Prozent). Auf den hinteren Plätzen folgen Horst Lichter, Nelson Müller und Sarah Wiener sowie die bekannten Namen aus der „alten Garde“ der Promiköche wie Alfons Schuhbeck, Johann Lafer und Alfred Biolek.

Die Studienergebnisse in Zahlen:
Mit welchem berühmten Koch würden Sie gerne einmal privat in Ihrer Küche kochen?

1.   Tim Mälzer: 19,2 Prozent
2.   Jamie Oliver: 17,7 Prozent
3.   Christian Rach: 12,3 Prozent
4.   Horst Lichter: 11,6 Prozent
5.   Nelson Müller: 7 Prozent
6.   Sarah Wiener: 6,8 Prozent
7.   Alfons Schuhbeck: 5,3 Prozent
8.   Ralf Zacher: 5,3 Prozent
9.   Johann Lafer: 5,2 Prozent
10. Alfred Biolek: 4,5 Prozent
11. Stefan Marquard: 2,3 Prozent
12. Björn Freitag:  1,3 Prozent
13. Mario Kotaska: 1,3 Prozent

 Und mit wem würden Sie mal gerne kochen?

Alfred Klink

Plaza Culinaria

Das „Sternemenü“ im Rahmen der Plaza Culinaria feiert sein 10-jähriges Jubiläum, eine wunderbare Tradition begeht einen „runden“ Geburtstag. „7 Gänge, 13 Weine und eine Sternenformation“ lautet das Motto dieses exklusiven Menüs, das der Colombi-Hotelier Roland Burtsche seinerzeit ins Leben gerufen hat, und das er seither zusammen mit Colombi-Küchendirektor Alfred Klink und dem an diesem Abend ehrenamtlich tätigen Colombi-Team auf die Tische zaubert.
Der Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), Klaus W. Seilnacht, erinnert sich: „Nach dem durchschlagenden Erfolg der ersten Plaza Culinaria im Herbst 2004 kam Roland Burtsche mit der Idee eines Charity-Menüs auf mich zu. Es stellte sich schnell heraus, dass ein solches Menü genau die richtige Zutat war, um unsere Genießermesse weiter aufzuwerten und inhaltlich abzurunden!“ In den ersten Jahren wurde das Menü von Alfred Klink und den jährlich wechselnden Starköchen, die auf der Plaza Culinaria zu Gast waren, gemeinsam gestaltet, erinnert Roland Burtsche sich: „Führende Köche aus ganz Deutschland zusammen mit meinem Küchenchef Alfred Klink zu einem gemeinsamen Menü an den Herd zu bekommen, das war einfach zu verlockend, um „nein“ zu sagen! Wo kommen Sie sonst in den Genuss der Kreationen so vieler Sterneköche auf einmal?“ Viele große Namen waren damals beteiligt, berichtet Burtsche weiter. „Zum einen ist da natürlich Alfred Klink vom Colombi Hotel zu nennen.“ Klink gestaltet den Abend mittlerweile im Alleingang, weil es organisatorisch dann doch nicht immer gepasst habe, alle Gastköche der Plaza Culinaria ins „Sternemenü“ einzubinden, berichtet Burtsche. „In der Vergangenheit haben zudem so namhafte Köche wie Lothar Eiermann, Marc Haeberlin, Emile Jung, Eckart Witzigmann, Fritz Zehner und Hansjörg Wöhrle, aber auch der Elsässer „Käse-Papst“ Bernard Antony und viele weitere große Namen mitgewirkt.“ Hervorzuheben sind zudem als kompetente Wein-Experten der Region Werner Schön, der frühere Geschäftsführer des Badischen Weinbauverbands, der mit launigen Worten die Weine erklärte, und Alixe Winter, Geschäftsführerin der „Alten Wache – Haus der Badischen Weine“, die seit nunmehr 5 Jahren durch den Abend führt. „Die Weinkarte des Abends ist von zentraler Bedeutung für das gesamte Menü“, so Roland Burtsche: „Die Weine sind individuell auf die jeweiligen Gänge abgestimmt und betonen so die Raffinesse jeder Speise.“

Mit den Einnahmen des Abends wird nach Deckung der Kosten für die exzellenten Zutaten des Menüs die Arbeit sozialer und kultureller Projekte in Freiburg unterstützt. In den zurückliegenden neun Jahren konnte so mit Hilfe des „Sternemenüs“ bereits knapp eine Viertelmillion Euro gespendet werden. In diesem Jahr werden erneut der Verein „Kinderherzen retten“, die „Stiftung Freiburger Münster“ und das „Kuratorium Augustinermuseum“ berücksichtigt.

Das zehnte „Sternemenü“ wird von Alfred Klink mit „Viererlei Thunfisch mit Sesam-Ingwermarinade, Avocado, Gewürzkürbis und grünem Apfel“ eingeleitet. Es folgen „Wilde Black Tiger Garnelen“, eine „Bretonische Steinbuttschnitte“, ein „Milchkalbsfilet mit Tomatenconfit“ und einige weitere Überraschungen aus der Colombi-Küche. Zu den Weinen des Abends werden Ge- wächse der Weingüter Moosmann/Buchholz, Andreas Männ- le/Durbach, der Bezirkskellerei Markgräflerland, die Brüder Fritz und Martin Waßmer und weiterer feiner Adressen gehören. Konditormeisterin Michaela Quappe-Gemmert von der „patisserie-m.“ unterstützt den Abend mit ihren ausgezeichneten Friandises und sorgt so für einen genussvollen Ausklang des Abends.

Der Preis pro Person beträgt 220 €. Jeweils 100 € dieses Betrages kommen den zuvor genannten kulturellen und sozialen Projekten zugute.
Anmeldungen zum „Sternemenü“ am 8. November 2014, 19:00 Uhr werden bereits jetzt gerne entgegengenommen:
Colombi Hotel, Frau Andrea Gessler:
Tel.: 0761 2106 218, E-Mail: sales@colombi.de

Vivace Kaviar

Es ist nun möglich, Kaviar mit einem guten Gewissen kulinarisch zu genießen: der Grund dafür ist eine Erfindung der Meeresbiologin Prof. Dr. Angela Köhler. Sie hat den einzigen Weg entdeckt, aus abgestreiften Störeiern einen frischen, sauberen und köstlichen Kaviar mit perliger Textur und ohne Konservierungsstoffe herzustellen, so dass Störe nicht mehr getötet werden müssen. Das Produkt: Vivace Caviar. Die ersten hunderte Kilo des „Correct Caviar“ aus der Testproduktion wurden seit 2012 in der Nähe von Leipzig hergestellt. In der Zwischenzeit ist die Produktion nach Bremerhaven umgezogen und der Vertrieb auch für den deutschsprachigen Markt angelaufen.

Seit Generationen bemühen sich Störzüchter und Kaviarproduzenten intensiv darum, was jetzt endlich Wirklichkeit geworden ist: Premium Kaviar ohne den Stör zu töten. Diese Idee bewegt die Kaviar-Produzenten schon lange. Erhitzung, Farbzusätze und Konservierungsstoffe resultierten allerdings in einem eher unbefriedigendem Produkt für Kaviargenießer. In der Wildnis dauert es viele Jahre, bis ein Stör das erste Mal den wertvollen Rogen produziert – je nach Spezies bis zu 26 Jahre. Und immer mehr Störarten sind vom Aussterben bedroht. Sollte der Trend anhalten, werden die 27 noch existierenden Störarten vermutlich bald ganz ausgelöscht sein.

Selbst unter optimaler Fütterung und Pflege liefern Störe auch in der Aquakultur erst nach mindestens fünf bis zehn Jahren das erste Mal Kaviar. Bislang musste Kaviar aus unreifem Rogen durch Tötung des Fisches gewonnen werden. Die unreifen Eier sind von einem Netz aus Blutgefäßen und Follikelzellen umgeben, die das unreife Ei für Waschung und Salzung stabilisieren. Lässt man dagegen den Rogen heranreifen, sauber aus dem Ovar in die Bauchhöhle fallen und streift die Eier ab, ohne den wertvollen Fisch zu schlachten, haben die reifen Eier alle wertvollen Inhaltsstoffe und weisen das biologische Potenzial auf, neues Leben entstehen zu lassen. Bislang verklebten sie bei Kontakt mit Wasser und platzen bei der Zugabe von Salz.
Prof. Dr. Angela Köhler in Bremerhaven am Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) tätig, hat sich die Reifevorgänge der Störeier genau angesehen und in fünf Jahren Forschung die richtigen natürlichen Signalmoleküle für die Behandlung der reifen Störeier gefunden. Durch den Kontakt der frisch gestreiften Eier mit den natürlichen Signalmolekülen in der richtigen biologischen Konzentration, stabilisieren sich die empfindlichen Eier selbstständig. In der Natur bewirken genau diese Moleküle, dass die Außenhaut des Eies so geschützt wird, dass sich ein gesundes Lebewesen entwickeln kann.

Die Vorteile des neuen „Köhler“-Verfahrens:
Der Stör bleibt am Leben.
Die Qualität und die Größe des Kaviars steigen mit jeder Ernte.
Die Eier sind gleichmäßig groß.
Die gestreiften Eier haben eine vollkommen reine Oberfläche.
Textur und Körnigkeit des Kaviars können den Wünschen der Kunden angepasst werden.
Das Vivace Verfahren bringt absolut sauberes Kaviar-Korn hervor und garantiert damit eine lange Haltbarkeit ohne Zusatz von Konservierungsstoffen.
Vivace Caviar ist immer malossol gesalzen.

Weltweit hat sich das Alfred Wegner Institut die Patentrechte an dem neuen Verfahren gesichert.

Erste Verkaufserfolge konnten in einer Testphase in den Vereinigten Staaten erzielt werden. Auch in Deutschland findet Vivace – Correct Caviar in der Spitzengastronomie bereits Verwendung. So bietet Alexandro Pape vom Hotel Restaurant Fährhaus auf Sylt, das Borchardt Restaurant in Berlin oder Das Bülow Palais in Dresden bereits die Weltneuheit an. Erhältlich ist Vivace Caviar über Lestra in Bremen oder auch direkt beim Produzenten Vivace GmbH in Loxstedt (Bremerhaven).

www.vivacecaviar.de

Roland Burtsche & Alfred Klink

Plaza Culinaria – 8. – 10. November 2013, Messe Freiburg – Kulinarischer Genuss mit besten Absichten: Das 9. „Sternemenü“ im Rahmen der Plaza Culinaria

Zu den guten, liebgewonnenen Traditionen rund um die kulinarische Erlebnis- und Verkaufsmesse Plaza Culinaria in Freiburg gehört das „Sternemenü“ unter dem Patronat von Colombi-Hotelier Roland Burtsche.
Das Konzept ist einfach, genussvoll und erfolgreich: Gemeinsam mit seinem Küchendirektor Alfred Klink und dem ehrenamtlich tätigen Colombi-Team bringt Roland Burtsche ein erlesenes Menü in sieben Gängen mit 19, das Menü begleitenden, ausgesuchten Weinen der besten badischen Winzer auf den Tisch.

Die Gäste des Menüs tragen mit einem Beitrag von 100,- Euro vom Gesamtpreis von 220,- Euro pro Person dazu bei, kulturelle und soziale Projekte in Freiburg zu unterstützen. „Das Sternemenü ist uns eine besonders liebgewonnene Tradition geworden“, so Klaus W. Seilnacht, Geschäftsführer der veranstaltenden Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG gegenüber Gourmet Report. „Auf vortreffliche Weise werden gutes Essen und Gutes zu tun miteinander verbunden!“ Diese Sichtweise teilt auch Roland Burtsche: „Dieses Menü ist uns ein persönliches Anliegen, für das wir uns alle mit einem hohen Maß an Engagement einsetzen!“

Im zehnten Jahr der Plaza Culinaria werden Alfred Klink und seine Mitarbeiter unter anderem eine „Komposition von Sankt Jakobsmuscheln“, eine „Bretonische Rotbarbe mit Salsa Mediterran, gebratene Artischocken und Bouillabaisse-Risotto“ und ein „US-Rinderfilet mit Trüffelcremolata, Schwarzwurzel und Lauchpüree“ kreieren. Die korrespondierenden Weine werden von Alixe Winter, Geschäftsführerin der Alten Wache auf dem Freiburger Münsterplatz vorgestellt. Mit dabei sind in diesem Jahr ausgesuchte Tropfen der Weingüter Heger/Ihringen, Wassmer/Bad Krozingen und Bercher/Burkheim, sowie der Genossenschaften in Sasbach, Pfaffenweiler und Achkarren.

Die beiden Schirmherren geraten bei dieser Menüfolge nicht nur wegen des Essens ins Schwärmen: Das Sternemenü, so Erzbischof Robert Zollitsch, wolle Menschen „sowohl zum Genießen von Köstlichkeiten zusammenführen wie auch zum wechselseitigen Gedankenaustausch einladen“, und das so der Schirmherr weiter, finde seine „volle Unterstützung“. Für Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon bietet das Menü „glänzende Küche für glänzende Freiburger Projekte“ und ist längst zu „einer guten und schönen Tradition geworden“.

Anmeldungen zum „Sternemenü“ am 9. November um 19.00 Uhr werden gerne bereits jetzt entgegengenommen: FWTM, Messe Freiburg, Frau Diana Bienias, Tel. 0761 3881- 3311, E-Mail: diana.bienias@fwtm.de

Gewürzmenü mit Ingo Holland

Patrick Jabs informiert:

„Gewürze erfordern eine Hingabe mit allen Sinnen. Sie wollen entdeckt werden – mit Nase, Augen und Zunge.“ Ingo Holland, Inhaber „Altes Gewürzamt“

Es ist eine kleine Premiere, denn Ingo Holland ist zum ersten Mal im Ruhrgebiet. Kaum ein anderer hat solch eine Liebe und solch ein Gespür für edle Gewürze und Aromen wie der frühere Sternekoch und Inhaber des „Alten Gewürzamtes“ in Klingenberg am Main.

Ingo Holland und Patrick Jabs haben gemeinsam ein leichtes 6-Gang Sommer-Menü kreiert, dass von den wunderbaren Gewürzen aus dem „Alten Gewürzamt“ unterstütz wird. Neben viel Wissenswertem über die Herkunft der Gewürze, die Verarbeitung und die Qualität, geben wir Ihnen die Möglichkeit den Gewürzen näher zu kommen. Parallel zu dem Menü servieren wir Ihnen die Gewürze pur, so dass Sie diese anfassen, riechen und sehen können. Dadurch werden Sie die Gerichte im Einzelnen ganz anders wahrnehmen und schmecken.

Abgerundet wird das Menü durch eine feine Auswahl von Weinen aus unserem Sortiment sowie Champagner aus dem Hause Alfred Gratien.
Datum und Uhrzeit

Samstag, 29. Juni 2013 um 18:00 Uhr

Dauer:
ca. 6 Stunden

Kosten:
195,- EUR / pro Person

Leistungsumfang:
Sechs Gänge Menü inklusive Champagner von Alfred Gratien, Weinbegleitung, alkoholfreien Getränken und Kaffee

Adresse:
lecker werden GmbH, Ruhrtalstraße 19a, 45239 Essen, Tel.: 0201 / 48 64 58 25

http://leckerwerden.de/veranstaltungen/item/sommer-der-aromen-gew%C3%BCrzmen%C3%BC-mit-ingo-holland.html

Ab morgen Hirsch

Die Frankfurter haben es gut: Zur Buchmesse ist Neuseeland der diesjährigen Partner und 40 Frankfurter Restaurants servieren neuseeländischen Hirsch Carmelo Greco, Alfred Krolik, Mario Lohninger und Alfred Friedrich sind mit dabei

Sechs Tage lang ist Neuseeland Ehrengast auf dem Frankfurter Messegelände, und sechs Tage lang sorgt der neuseeländische für Abwechslung auf 40 Speisekarten– Frankfurter und Offenbacher Restaurants.
Wer vom 9. bis zum 14. Oktober in Frankfurt Essen geht, kann in den teilnehmenden Restaurants ganz unterschiedliche Varianten der neuseeländischen Spezialität testen. „Neuseelandhirsch findet den weiten Weg von den grünen Inseln im Südpazifik zu uns, da es ein Produkt von sehr hoher Qualität ist“, weiß Sternekoch Carmelo Greco, der zur Buchmesse in Sachsenhausen eine italienische Hirschvariante auftischt. „Für mich ist das Fleisch eine tolle Alternative zu Rind, Kalb und Schwein. Ich kann es wunderbar in meine Gerichte einbinden und auf verschiedenste Arten zubereiten, da es das ganze Jahr über erhältlich ist und milder schmeckt.“

Alfred Krolik zeigt im Tiger-Gourmetrestaurant, wie vielseitig die Spezialität des Ehrengastlandes 2012 ist, wenn der rosa gebratene Hirsch mit skandinavischem Beerenpfeffer und Sojazwiebeln auf den Teller kommt.
Seit Anfang September kocht Alfred Friedrich im Lafleur des Palmengartens, die klassische Kombination aus Wildbraten und süß-säuerlicher Frucht interpretiert er modern und empfiehlt neuseeländische Hirschkoteletts mit Holunderbeeren, Birne und Schokolade.
Und im japanischen Zenzakan – die Empfehlung von Bernd Matthies – stehen gleich zwei Gerichte auf der Karte: Das Tonkatsu vom Hirsch, ein Schnitzel auf japanische Art, und die Shumei Dumplings, gedämpfte Teigtaschen mit Hirschfüllung.

Ob den Länderküchen angepasst oder klassisch-modern, Kneipe um die Ecke oder Sterneküche, wer während der Buchmesse abends ausgeht, kann den Neuseelandhirsch in allen Varianten kennenlernen. Zum Beispiel traditionell im Der Löwe oder im Zur Golden Kron, lifestylig im Mantis Bar & Grill oder der Heimat, ambitioniert in der Leiter, im Weinsinn oder im Lohningers oder fleischlastig im M Steakhouse, dem Surf n‘ Turf oder dem Fleischeslust. Das Max on One im Jumeirah, das Wolfgang’s, das Allgaiers und das Grand Seven im Westin Grand sind noch neu in der Gastroszene, die Hirsch-Restaurantwoche eignet sich perfekt für einen ersten Besuch dort.

Alle teilnehmende Restaurants
· Allgaiers
· Alte Kanzlei
· Caracol
· Carmelo Greco
· Casa Nova
· Chalet 18
· Chez Ima
· Crell Cuisine
· Das Leben ist schön
· Der Löwe
· Die Leiter
· Emma Metzler
· Fellners
· Fleischeslust
· Frankfurter Botschaft
· Goldmund
· GrandSeven im Westin Grand
· Gusto
· Heimat
· La Cigale
· Lafleur
· Lohninger
· Lokalbahnhof
· Maaschanz
· Mantis Grill & Bar
· Max on One im Jumeirah
· M-Steakhouse
· Next Level in der Kameha Suite
· Pinienhof
· Oscar’s
· Roomers
· Sardegna
· SchauMahl
· Schlossrestaurant Kronberg
· Surf ‘n Turf
· Tiger-Gourmetrestaurant
· Weinsinn
· Wolfgang’s
· Zenzakan
· Zur Golden Kron

Alfred Friedrich

Die Palmengarten Gastronomie ist bald um ein Gourmet-Restaurant reicher.
Am 12.09. eröffnet das neue Restaurant Lafleur im Gesellschaftshaus Palmengarten

Während das Gesellschaftshaus Palmengarten bereits am 02. September bei der Familienmesse der Stadt Frankfurt in neuem Glanz an die Bürgerinnen und Bürger zurückgegeben wurde, erhalten die Feinschmecker Frankfurts nun 10 Tage später einen neuen Hotspot.

Das Restaurant Lafleur, welches mit seinem Namen eine Reminiszenz an das berühmte Château Lafleur im Pomerol bildet, wird künftig das gastronomische Angebot rund um den Frankfurter Palmengarten und das angrenzende Westend bereichern. „Chef de Cuisine“ ist Alfred Friedrich, der in den vergangenen drei Jahren im Tiger-Gourmetrestaurant seine „Grande cuisine des produits“ präsentiert hat. Sein über Jahrzehnte gefestigtes Wissen über Produkte und seine Fähigkeit, hochwertigste Zutaten in ihrer Geschmacksvielfalt harmonisch zusammen zu fügen, zeichnen seine klassisch französische Küche aus, die seit vielen Jahren mit diversen Sternen des Guide Michelin honoriert wird.

Im Lafleur wird diese gehobene Küche nicht nur in den Abendstunden geboten, sondern auch als preisgünstiges Mittagsmenü (Drei Gänge ab € 42,50) angeboten. Neben einer österreichischen Linie, die der Herkunft von Alfred Friedrich geschuldet ist, wird es ebenfalls eine Vital-Linie geben, die die Gesichtspunkte des Ernährungskonzeptes von metabolic balance ® berücksichtigt und somit dem Trend nach leichtem, gesundem Genuss gerecht wird.

Dass Genuss und guter Geschmack nicht zu kurz kommen, davon zeugt auch das begehbare Weinhumidor, in dem edle Tropfen und feine Raritäten der Top-Weingüter Europas lagern, die Geschäftsführer Robert Mangold und Restaurantleiter Miguel Martin über die letzten Jahre mit großer Sorgfalt und Fachkenntnis gesammelt haben.

Der Wein-Humidor selbst ist Teil des gelungenen Raumkonzeptes der Architekten Martin Willems und Frank Seidel, die dem Restaurant ein stimmungsvolles Ambiente mit Wandfarben in Brombeere und Aubergine sowie Mobiliar in dunklen Hölzern verliehen haben.

Das Restaurant Lafleur wird ab Mittwoch, den 12.09.2012, dienstags bis freitags jeweils von 12-15 Uhr sowie von 18.30-24 Uhr geöffnet haben. Samstags öffnet das Gourmetlokal ausschließlich abends von 18.30-24 Uhr seine Pforten.

1. Internationalen "Käsebrot-Gipfel"

Bereits im Jahr 2010 bewies die Käserei Loose ein Gespür für Originalität, indem sie Gérard Depardieu, den wohl bekanntesten Franzosen und Gourmet der Welt, als Sauermilchkäse-Botschafter gewinnen konnte. Auch in diesem Jahr zeigt sich das Unternehmen aus Leppersdorf ideenreich und setzt einmal mehr internationale Akzente. Dieses Mal liegt der Fokus auf Snacks, Fingerfood und einem Food-Klassiker: dem Käsebrot. In Ida Davidsen, der „Grand Dame des Smørrebrøds“ und Urenkelin des Erfinders der dänischen Leckereien, fand man die perfekte Käsebrot-Botschafterin. Auf dem von der Käserei Loose ausgerufenen 1. Internationalen „Käsebrot-Gipfel“ wurde am 3. September das Ida-Davidson-Rezept, „Käsebrot á la Ida Davidsen“, präsentiert, moderiert von Kochshow-Legende Alfred Biolek. Neben der Smørrebrød-Queen rundeten der englische Sandwich-Künstler Mark Northeast und der Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, die kulinarische Runde ab.

In diesem Jahr dreht sich bei der Käserei Loose alles um den Klassiker am Frühstücks- oder Abendbrottisch: das Käsebrot. Statt mit dem Käse aus Quark zu kochen, wird die Vielfalt der kalten Küche bedient – leckerer Sauermilchkäse auf backfrischem Brot. In der Dänin Ida Davidsen, die bereits in der vierten Generation ihr berühmtes Smørrebrød-Restaurant in Kopenhagen führt, war DIE Expertin für Käsebrot gefunden. Denn in punkto kreativer Brotbelag macht den skandinavischen Nachbarn keiner etwas vor. Wie schon vor 2 Jahren packten Mitarbeiterinnen der Käserei Loose ihr Käseköfferchen und standen im Frühjahr dieses Jahres im Restaurant in der Store Kongensgade 70 in Kopenhagen und erstaunten das Personal. Ida Davidsen erinnert sich genau: „Plötzlich standen eines Morgens zwei junge Damen vor der Tür mit einem kleinen Koffer voller Sauermilchkäse. Die wollten unsere Meinung, was man denn daraus typisch Dänisches zaubern könne. Und irgendwas von einem besten Käsebrot der Welt. Anfangs waren wir schon etwas skeptisch, doch der Käse, den wir so nicht kennen in Dänemark, interessierte uns.“

Ein Gipfeltreffen der leckeren Art
Vorgestellt wurde das Rezept nach Ida Davidsen in passendem Ambiente: auf einem Gipfel-Treffen mit internationalen Vertretern zum Thema Käse und Brot. Gereicht wurde das weltbeste Käsebrot, bestehend aus frischem Roggenbrot, krossem Frühstücksspeck, knackigem Spargel und dem aromatischen Leckerbissen von Loose, an diesem Tag ganz im Sinne der Tradition: mit Messer und Gabel, dänischem Bier und einem Schlückchen Aquavit. Moderiert von Talk-Meister Alfred Biolek empfing der Geschäftsführer der Käserei Loose, Günter Brandmeier, die geladenen Gäste im skandinavisch anmutenden Ambiente der Floating Homes am Hamburger Hafen. Schnell waren sich alle Teilnehmer einig, dass das gute alte Käsebrot einer Wiederentdeckung bedürfe. Dabei sprach sich Bäckermeister und Präsident des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, klar zur Zusammengehörigkeit von Käse und Brot aus. Zusätzlich stellte der Brite und „Funky Lunch“-Sandwichkünstler Mark Northeast seine bunten Käsebrot-Werke zur Schau – ganz im Zeichen des 250-jährigen Jubiläums des britischen Snacks. Die Käsemacher selbst stellen sich dieser Herausforderung und präsentieren viele neue schmackhafte Rezepte rund um das Käsebrot.

On-Pack-Promotion, Käsebrot-Broschüre „Haute Quäsine“
„In Zeiten von Fertigprodukten und „To-Go“-Verzehr gehört das klassische Käsebrot fast schon zu einem aussterbenden Gericht. Dabei kommt doch Käse so in seiner reinsten und leckersten Form zur Entfaltung – das möchten wir mit unserem Event heute deutlich machen. Wir wollen zeigen, dass mit ein wenig Kreativität aus einem einfachen Käsebrot ein tolles Gericht entstehen kann“, so Günter Brandmeier. Die Käserei Loose setzt dabei auf das Prinzip „Do it yourself“ und fordert Verbraucher dazu auf, selbst kreativ zu werden mit den einfachsten Dingen, die im eigenen Kühlschrank vorhanden sind. Darauf zielt auch die neue Rezeptbroschüre mit dem Titel „Haute Quäsine“ ab und untermauert mit leckeren und einfachen Rezepten das Jahr des Käsebrotes. Die Broschüre ist im Internet abrufbar und kommt im Handel bei Verkostungen am POS zum Einsatz. Zusätzlich wird ein Rezeptwettbewerb auf www.loose.de
stattfinden, bei dem Kreativität gefragt ist.

Wohin das Käseköfferchen im nächsten Jahr reisen wird? Man darf gespannt sein…

Zitate:
Alfred Biolek, Moderator und Vater aller Koch-Shows:
„Ich liebe die klare, einfache Küche. Auch ich bin mit liebevoll geschmierten Käsebroten groß geworden und freue mich, dass dieses Thema dank dieser Gesprächsrunde wieder neu belebt wird.“

Peter Becker, Bäckermeister und Präsident des Deutschen Bäckerhandwerks:
„Deutscher Käse und deutsches Brot passen hervorragend zusammen. Aus meiner Sicht verlangt der Sauermilchkäse nach einem dunklen, rustikalen Brot wie z.B. Vollkorn- oder Roggenbort. Und dieser Gipfel zeigt ja, dass ein Käsebrot mehr sein kann als nur eine Scheibe auf einem Stück Brot.“

Mark Northeast, britischer „Funky Lunch“-Sandwichkünstler
„Essen soll vor allem Spaß machen und Genuss bringen. Deshalb finde ich es wichtig, solche Aktionen wie den Käsebrot-Gipfel zu starten, um den Menschen Ideen und einen frischen Blick auf die alltäglichen Dinge zu bieten. Ein simples Käsebrot kann mit wenigen Handgriffen etwas so Tolles und Originelles sein!“

Schweiz: Die besten Chefs des Jahres werden ausgezeichnet

Die besten Lehrmeister des Jahres in den Kategorien Fleischfachmann, Bäcker-Konditor/Konditor-Confiseur, Restaurationsfachmann und Koch werden heute, am 25.
Mai, im Zürcher Kaufleuten mit dem Titel „Zukunftsträger 2012“ ausgezeichnet.

GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel verleihen den mit je 10’000 CHF
dotierten Preis für besonderes Engagement in der handwerklichen Berufsbildung.

Edwin Müller, Alfred Sutter, Benjamin Zerbe und Thomas Amstutz heissen die
Zukunftsträger 2012. Sie werden ausgezeichnet für das herausragende Engagement beim
Vermitteln von Grundlagen, Handwerk, Wissen und Fachkompetenz, die soziale Integration,
die Förderung der Lernenden und ihrer Persönlichkeit sowie das Hochhalten des
Berufsstolzes.
Edwin Müller, Geschäftsführer der Müller Fleisch GmbH in Schleitheim, ist Lehrmeister des
Jahres in der Kategorie Fleischfachmann. Sein Lernender Marc De Quervain hat ihn für den
Preis angemeldet, weil er die persönliche und respektvolle Art seines Lehrmeisters schätzt:
„Er vertraut auf unsere Fähigkeiten und steht uns bei Schwierigkeiten stets zur Seite.“

Von Alfred Sutter, Geschäftsführer der Böhli AG in Appenzell, war die Jury in der Kategorie
Bäcker-Konditor/Konditor-Confiseur vollends überzeugt. Die Lernende Karin Fuchs bestätigt
das Urteil: „Alfred Sutter schenkt uns Lernenden sehr viel Vertrauen. Er ist immer für uns da,
er schaut zu uns und er weiss auf alles eine Antwort.“
Zum besten Lehrmeister im Beruf Restaurantfachmann wurde Benjamin Zerbe aus dem
Dolder Grand in Zürich gewählt. Seine Lernende Antje Weiss ist überzeugt: „Er ist einfach
der beste Lehrmeister, weil er viel Zeit in die Ausbildung von uns Lernenden investiert und
den Berufsstolz hochhält.“

Zum besten Chef in der Koch-Ausbildung hat die Jury in diesem Jahr Thomas Amstutz,
Küchenchef im Hotel Villa Honegg in Ennetbürgen, ernannt. Sein Lernender Severin
Portmann würdigt vor allem die ruhige, hilfreiche und verlässliche Art seines Lehrmeisters.
GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel verleihen den Preis „Zukunftsträger –
Lehrmeister des Jahres“ jedes Jahr. Dahinter steht die Idee, das Engagement für die
handwerkliche Berufsbildung zu fördern. Die Lehrmeister, welche unermüdlich und mit
grossem Engagement Lernende ausbilden und fördern, sind die Grundlage der Qualität des
Schweizer Handwerks. Mit dem Preis erhalten sie eine verdiente Anerkennung für ihre
Leistung.

Für den Preis angemeldet werden die Lehrmeister von ihren Lernenden. Dann werden sie
nach den Ausbildungs-Vorgaben des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT
beurteilt. Wenn diese erfüllt sind, werden sie von einer Jury bewertet. Pro Kategorie werden
drei Lehrmeister nominiert. Einer von ihnen wird zum Lehrmeister des Jahres bestimmt.

Mit diesem Verfahren wird dem Anspruch an Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit und
Transparenz bei Nominierung und Juryentscheidung Rechnung getragen. Das Bundesamt
für Berufsbildung und Technologie BBT hat dem Preis dafür das Prädikat „100 Prozent
Qualität“ verliehen.

Die Preise „Zukunftsträger 2012 – Lehrmeister des Jahres“ werden am Donnerstag, 24. Mai
2012, ab 18 Uhr im Zürcher Theaterclub Kaufleuten verliehen. Kurt Aeschbacher interviewt
die Preisträger und moderiert den Abend, der mit dem Showact Sina ein attraktives
Rahmenprogramm mit kulinarischen Kreationen bietet.