Spätburgunderpreis

Im Rheingau setzten sich bei der regionalen Vorentscheidung für den
Deutschen Spätburgunderpreis in diesem Jahr die Favoriten auf der ganzen
Linie durch. Allein zwei Weingüter schafften mit insgesamt sieben Weinen den
Sprung unter die Top Ten. Die Nase ganz vorn hatte einmal mehr August
Kesseler.

Der Paradewinzer aus Assmannshausen belegte mit seinem Rüdesheimer Berg
Schlossberg Platz eins gefolgt von der Domaine Assmannshausen auf den
Plätzen 2, 3, 4 und 7. Auf Platz fünf landete Mit Peter Jakob Kühn ein
weiterer grosser Name des Rheingaus und Kesseler machte seinen Erfolg mit
den Plätzen 7 und 9 komplett.

Angesichtes dieser Dominanz ist der Erfolg des weniger bekannten Betriebes
von Joachim Flick aus Flörsheim auf Position sechs gar nicht hoch genug
einzuschätzen genauso wie der Platz zehn der Schamari-Mühle aus
Johannisberg; denn der war mit dem Weingut Krone bereits ein weiterer hoch
dekorierter Traditionsbetrieb hart auf den Versen und das gleich wieder mit
drei Weinen.. Sicher ist schon jetzt eines: kein anderes Anbaugebiet wird in
Relation zu seiner grösse und zur Zahl der eingereichten Weine mit mehr
Weinen im Finale dieses Wettbewerbs stehen als der Rheingau.

An dem Wettbewerb, der gemeinsam von den beiden Online Portalen
best-of-wine.com und ZEIT online veranstaltet wird, beteiligen rund 400
Weine aus allen Anbaugebieten Deutschlands. Es ist einer der grössten und
wichtigsten nationalen Wettbewerbe für diese rote Königssorte und findet zum
15. Mal statt.

Ein Porträt des Siegerweins und der „Rheingauer Ikone“ August Kesseler
können Sie bei Zeit Online lesen:
http://www.zeit.de/leben/spaetburgunder/rheingau

Die komplette Platzierung der Vorentscheidung gibt es bei best-of-wine.com:
http://www.best-of-wine.com/grand-prix/krone/krone2006.htm

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