Jan Pettke und Christopher Sakoschek

Jan Pettke und Christopher Sakoschek gewinnen Österreichisches Vorfinale des Koch des Jahres

Nach fünf Stunden harter Arbeit vor den Augen von rund 900 Besuchern der gastronomischen Szene setzten sich Jan Pettke von der Scheck-In-Kochfabrik Achern, (DE) und Christopher Sakoschek, selbstständiger Privatkoch aus Kirchdorf in Tirol (AT) am heutigen Montag gegen ihre vier Mitbewerber aus der D-A-CH-Region durch und gewannen das zweite Vorfinale des Wettbewerbs Koch des Jahres. Das in der PANZERHALLE Salzburg stattfindende „Trendsetting-Event der Gastronomie“ begeisterte darüber hinaus mit einem Staraufgebot internationaler Sterneköche, die als Teil eines umfangreichen Rahmenprogramms ihre Künste in Live-Cooking-Shows präsentierten.

Kreativität und Internationalität machen das Rennen
Das Gewinnermenü Pettkes zeichnete sich insbesondere durch die kreative Kombination der verschiedenen Komponenten sowie durch die durchweg gleichbleibende Qualität der Gerichte aus, waren sich die Mitglieder der internationalen Star-Jury einig. Als Vorspeise schickte Pettke Geflämmten Carabinero / Karotte / Koriander / Passionsfrucht. Sein Hauptgericht bestand aus Onglet vom Black Angus / Px-Essigjus / Suppengemüse / Zweierlei Rettich und sein Nachtisch aus Valrhoner Ivoire 35% / Avocado / Banane / Pinienkern. Der Stil des zweitplatzierten Sakoschek bestach durch die Fusion von Produkten und Techniken aus dem In- und Ausland. Besonders gelobt wurde die durchweg kreative Umsetzung der zusätzlichen Herausforderung, einen Gruß aus der Küche mit SJØ, echtem norwegischen Matjes von Friesenkrone, zu schicken: „Als zusätzliche Wettbewerbskomponente waren die toll angerichteten Matjes-Happen eine schöne Überraschung. Kleine Tapas, wie die von Friesenkrone, liegen gerade im Trend“, so der Präsident des Wettbewerbs und Dreisterne-Kochlegende Dieter Müller (MS Europa). Das Niveau des Wettbewerbs sei insgesamt enorm hoch. Selbst als etablierter Sternekoch könne man sich von den Kreationen der Teilnehmer inspirieren lassen.

Zwei Tickets zum Finale und sechs kreative Sonderpreise
Als Hauptpreis wurden den erst- und zeitplatzierten Teams der Einzug in das Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga im Oktober 2017 verliehen. Erst dort wird sich zeigen, welche der insgesamt acht Finalisten die Preisgelder in Höhe von insgesamt 15000€ erkochen.

Viel gelobtes Rahmenprogramm
Aus sechs verschiedenen Ländern weltweit reisten bekannte Sterneköche und Fooddesigner nach Salzburg, um als Jurymitglieder und in Live-Auftritten an dem Event mitzuwirken. Den Auftakt machte Oriol Castro. Der Spanische Meisterkoch war fünfzehn Jahre lang die rechte Hand des berühmten Ferran Adrià und brillierte in der PANZERHALLE mit Kreationen aus seinen eigenen katalonischen Restaurants Disfrutar* und Compartir. Vom Publikum umgeben war die Lounge, als Star-DJ und Sternekoch Nick Bril aus Antwerpen (BE) im Interview von seinem innovativem Gastrokonzept The Jane** berichtete. Selbst die Küche sehe hier aus wie ein Künstler-Atelier. Mit Spannung verfolgt wurden auch die drei unterschiedlichen Interpretationen mit den vorgegebenen Komponenten (Reh / Kürbis / Kernöl) der „iChefs“ Stefan Lenz (Tennerhof Kitzbühel, AT), Roland Huber (Le Ciel*, Grand Hotel Wien, AT) und Maximilian Aichinger ([wer ist] Stratmann, Salzburg, AT). Zehn geladene Pressegäste kamen in den Genuss, die individuellen Kreationen mit darauf abgestimmten Premiumweinen von Ômina Romana zu verköstigen. Koch des Jahres Gewinner 2011, Sebastian Frank (Horváth**, Berlin, DE) mischt derzeit die Berliner Gastroszene auf. Als Lokalmatador kam er für das Trendsetting Event der Gastronomie zurück nach Österreich, um neue Interpretationen der österreichischen Küche zu präsentieren.

Neben Live-Auftritten, Talkrunden und Interviews konnten Besucher sich in Workshops weiterbilden. Besonders stark nachgefragt war der Kurs mit dem amtierenden Koch des Jahres Stefan Lenz, der einen Einblick in die Tennerhofer (Kitzbühel, AT) Küche gab und zeigte, wie kulinarische Genüsse auf Sterneniveau mit einfachen Tricks rund um Knorr Professional Produkte gezaubert werden können.

Großes Show-Down im Loft der PANZERHALLE
Den rund 250 VIP-Gästen wurde am Abend der Veranstaltung eine exklusive Aftershow-Party im Loft „unter den Dächern der PANZERHALLE“ geboten. Als Willkommensgruß schickte Cornelius Speinle (Dreizehn Sinne*, Schlattingen, CH) eine deftige „Ferrero Rocher Praline“ mit Gänseleber. Neueste Cocktailtrends wurden mit dem iSi Gourmet Whip gezaubert und ließen die Besucher zur Live-Musik von Melange Royal das Tanzbein schwingen. Sieger Pettke und sein Assistent Maximilian Krämer wurden von Freunden, Familie und Kollegen bis tief in die Nacht gefeiert „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung im Finale nächstes Jahr!“

Patissier des Jahres

Patissier des Jahres gibt Kandidaten für das Salzburger Vorfinale bekannt

Am 09. Oktober wird in der Panzerhalle Salzburg das zweite Vorfinale des prestigeträchtigen Wettbewerbs Patissier des Jahres ausgetragen. Diese Fünf Kandidaten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland haben sich aus über 80 Bewerbern qualifiziert und treten in einem spannenden Live-Wettbewerb gegeneinander an:

Katharina Haslinger – Commis Patissière Romantik Hotel Im Weissen Rössl, Sankt Wolfgang im Salzkammergut (AT)
Mike Kainz – Chef de Partie Brasserie Les Trois Rois, Basel (CH)
Martin Studeny – Chef Patissier M Passione Patisserie & Confiserie (AT)
Andreas Trampler – Chef Patissier Camers Schlossrestaurant, Hohenkammer (DE)
Christian Walter – Patissier Hotel Restaurant Lamm Rosswag*, Vaihingen (DE)

Die Nachwuchstalente der Spitzenpatisserie müssen innerhalb von fünf Stunden ein Freestyle-Dessert, ein Drei-Pflichtkomponenten-Dessert aus Ivoire-Schokolade, Zwetschge und Kürbiskernöl in je sechsfacher Ausführung sowie 15 Freestyle-Pralinen anfertigen. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des Präsidenten Pierre Lingelser (Hotel Traube Tonbach***, Baiersbronn) degustiert die süßen Kreationen. Die zwei besten Teilnehmer ziehen in das Finale auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga 2017 ein. Zu gewinnen gibt es neben dem karrierefördernden Titel des Patissier des Jahres 2017, Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro. RAMA Cremefine vergibt zudem bereits in Salzburg einen Publikums-Sonderpreis: hierfür dürfen die Zuschauer entscheiden, welche der von den Kandidaten mitgebrachten Pralinen am besten mundet. Als Zuschauer werden wichtige Vertreter der Branche erwartet, die das Trendsetting-Event nicht zuletzt wegen dem umfassenden Rahmenprogramm und den Live-Shows bekannter Patissiers und Fooddesignern schätzen.

www.patissierdesjahres.com/besucher/programm/

Tobias Ernst

Bester Nachwuchskoch Deutschlands kommt erneut vom Öschberghof:
Tobias Ernst gewinnt 42. Rudolf Achenbach Preis

 Damit haben im Ländle wohl die Wenigsten gerechnet: Der begehrte Rudolf Achenbach Preis geht zum dritten Mal in Folge nach Baden-Württemberg und erneut an einen Auszubildenden des Öschberghofs in Donaueschingen.

Tobias Ernst, in doppelter Hinsicht Nachfolger von Vorjahressieger Carsten Gambeck, setzte sich in einem fairen Wettkampf gegen die starken Konkurrenten Anne Kratz, Auszubildende im Hyatt Regency Cologne in Köln (2. Platz) und Fabian Huschitt, Auszubildender im Ringhotel Der Waldkater, Rinteln  (3. Platz) durch. Der gebürtige Tennenbronner, der schon als Kind wusste, für den Beruf des Kochs geschaffen zu sein, überzeugte die sechsköpfige Wettbewerbsjury mit Fachwissen, professioneller Arbeitsweise und einem überragenden  4-Gang-Menü.

Das Geheimnis um den Warenkorb wurde traditionsgemäß erst am Wettkampftag gelüftet. Er enthielt eine Vielzahl saisonaler Zutaten, welche thematisch die aktuellen Innovationen der Delikatessen Manufaktur aufgriffen. Die Vorspeise musste aus einer Variation grünen Spargels bestehen. Die besondere Auflage hierbei war, eine davon als Espuma zu servieren, welche mit einem von der iSi GmbH gesponserten Gourmet-Whip herzustellen war. Weitere Pflichtkomponenten waren Pasta und Riesengarnelen zum Zwischengang, Kalbsbäckchen zum Hauptgang, sowie Rhabarber und Frischkäse zum Dessert.

Nur sechs Stunden blieben den Nachwuchstalenten für die Planung, die Zubereitung und das Anrichten ihres Menüs auf dem Porzellan der Firma RAK. Austragungsort des kulinarischen Wettstreits war das Best Western Premier IB-Hotel Friedberger Warte in Frankfurt.

Ritz Carlton Hotel-Company spendiert Praktikumsreise nach Barcelona

„Etwas von der Welt sehen und neue Eindrücke gewinnen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Karriere. Umso mehr freut es uns, mit der Ritz Carlton Hotelgruppe einen Partner gefunden zu haben, der es unserem Sieger ermöglicht, seinen kulinarischen Horizont zu erweitern“, so Katrin Moos-Achenbach, Enkelin des Firmengründers und verantwortlich für die Durchführung des Wettbewerbs.

So freut sich der Gewinner neben der Urkunde, einer Prämie von 1000 Euro und insbesondere über den Hauptpreis, einen 14 tägigen Praktikumsaufenthalt im 5-Sterne Hotel Arts Barcelona. Auch die Kolleginnen und Kollegen wurden mit Prämien für ihre Leistung belohnt. Darüber hinaus gab es attraktive Sachpreise für alle: einen Flachbild-TV, ein Abonnement der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung, ein Curry-Gewürzset von Ingo Holland, ein Gutschein des VKD  für die Fachmesse inoga mit Besuch der Nationalmannschaft der Köche sowie ein Messer aus dem Hause Wüsthof.

Nachwuchsförderung  seit 1975
„42 Jahre Zusammenarbeit, darauf kann man ruhig stolz sein. Als Ausrichter des Wettbewerbes könnten wir uns kaum einen kompetenteren und zuverlässigeren Partner wünschen. Dass Sie dem Köchenachwuchs mit diesem Wettbewerb die Zukunft ebnen, dafür sind wir Ihnen heute wieder einmal besonders zu Dank verpflichtet.“ so Andreas Becker, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. anlässlich der feierlichen Siegerehrung.

Seit 1975 finanziert die Achenbach Delikatessen Manufaktur den Bundesjugendwettbewerb des Verbands der Köche Deutschlands e.V. (VKD). In diesem ältesten, von Rudolf Achenbach initiierten und nach strengen Statuten durchgeführten Kochwettbewerb haben weit über 37.000 junge Menschen ihr Können unter Beweis gestellt. Die Finalisten dieses bundesweiten Wettbewerbs haben sich in Vorentscheiden der 155 örtlichen Zweigvereine und anschließenden Vorentscheidungen der VKD Landesverbände für das Finale qualifiziert.


Siegermenü 2016

Grüner Spargel als Salat, Tempura und Schaum

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Garnelenravioli mit glasierten Zuckerschoten
und Paprikawürfeln, Ducca Gewürzschaum

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Geschmortes Kalbsbäckchen mit Portweinjus
gebratener Frühlingszwiebel und Süßkartoffel
als Crème und Nocken

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Frischkäseeis mit gedünstetem Rhabarber
und Erdbeerparfait

www.achenbach.com/rudolf-achenbach-preis/der-wettbewerb

HUG-Wettbewerb für Köche und Pâtissiers

Mehr Kreativität und Vielfalt

Der 15. HUG Wettbewerb steht wie jedes Jahr ganz im Zeichen von vielfältiger Kreativität.. Er bietet den Bewerbern die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also viele kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

Lohn für Kreativität
Auch in 2016 gibt es wieder attraktive Preise, die pro Kategorie separat vergeben werden.
Der erste Preis ist jeweils eine 5-tägige Gastronomie-Studienreise nach Dubai mit Besichtigung der RAK Porcelain Produktion.
Der 2. Preis ist jeweils ein Wochenendpraktikum bei einem Sternekoch und der 3. Preis ist jeweils ein 3-Tages Fortbildungskurs bei Süssdeko bzw. dem VKD. Jeder Teilnehmer erhält eine hochwertige AMT-Pfanne sowie das von RAK Porcelain gratis zur Verfügung gestellte Porzellan, auf dem im Finale die Kreationen präsentiert werden.

Pro Kategorie werden aus den eingegangenen Bewerbungen 3 Finalisten von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt, die beim praktischen Finale ihr Können unter Beweis stellen dürfen. Für die Platzierungen wird jede Kategorie separat bewertet.

Aufgabenstellung
Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.
Selbstverständlich sind die Wettbewerbsbedingungen für beide Kategorien gleich.

Der Einsendeschluss für die Rezeptvorschläge ist der 19.09.2016, das Finale findet am 16.11.2016 statt.

René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, zu den Hintergründen des Wettbewerbs.
Frage: Herr Keller, was ist die Grundidee des „doppelten Wettbewerbs“ ?
RK: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen. Und jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken – dem möchten wir mit dem Angebot eines Snack – und eines separaten Dessert-Wettbwerbs gerecht werden. Für noch mehr Kreativität und Vielfalt. Ganz im Sinne unseres Slogans „We love your creativity“.
Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ schafft HUG eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers, die ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten.
Frage: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
 RK: Ja, Förderer sind der VKD, die Meistervereinigung Gastronom Baden- Württemberg e.V., AMT Gastroguss, RAK Porcelain, SüssDeko/ Fellbach, Bos-Food.

Ausschreibungsunterlagen gibt es ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH, Am Ortsring 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de

„Koch des Jahres“ und „Patissier des Jahres“

Die Branchen-Wettbewerbe für herausragende Köche und Patissiers werden 2016 erneut ausgeschrieben. Für das erste Vorfinale von „Koch des Jahres“ und „Patissier des Jahres“ sind Bewerbungen noch bis zum 24. Februar möglich.

Köche und Patissiers aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol können sich ab sofort für die Vorrunden 2016 bewerben. Für den zukünftigen Titelträger „Koch des Jahres“ stehen Preisgelder in Höhe von 15.000€ und die Möglichkeit eines großen Karrieresprungs in Aussicht. Auch in der vierten Auflage finden wieder vier Vorfinale statt, in denen sich die beiden Gewinner für das Finale qualifizieren. Nur 16€ darf dabei das Drei-Gang-Menü kosten, das die Teilnehmer in nur fünf Stunden gleich sechsmal vor den Augen des Publikums zubereiten müssen. Neu ist, dass beim Finale ein Gericht mit Produkten aus einer Blackbox zubereitet wird, die den Kandidaten vorher nicht bekannt sind. Die Menüs werden zur Verkostung an die Jury geschickt, die unter der Schirmherrschaft von Kochlegende Dieter Müller hochrangige europäische Sterneköche vereint.

Der Wettbewerb „Patissier des Jahres“ fand im vergangenen Jahr zum ersten Mal statt und stieß auf so positive Resonanz, dass die Fortsetzung sogleich folgt: Auch hier steht den Teilnehmern für die Zubereitung nur fünf Stunden zur Verfügung. Gefordert sind je sechs Drei-Komponenten-Desserts und Freestyle-Desserts sowie fünfzehn Freestyle-Pralinen. Die Degustation durch die Jury erfolgt unter der Schirmherrschaft von Pierre Lingelser, Chefpatissier im Drei-Sterne-Restaurant Traube Tonbach.

Neben den Präsidenten engagieren sich renommierte Sterneköche und Spitzenpatissiers für die Wettbewerbe, darunter René Frank, Thomas Bühner, Harald Wohlfahrt und Lisl Wagner-Bacher. „Wir suchen die besten Köche und Patissiers des deutschsprachigen Europas. Menschen, die für ihre Leidenschaft brennen, die ihren Beruf lieben und leben. Die mehr wollen,“ erklärt Núria Roig de Puig die Philosophie der Wettbewerbs. Sie ist Geschäftsführerin für die D-A-CH-Länder der spanischen Verlagsgruppe Grupo Caterdata.

In den letzten Jahren zeigte sich, dass beide Veranstaltungen mehr sind als nur ein Wettbewerb: Mit dem vielfältigen Begleitprogramm hat er sich mittlerweile als beliebteste Plattform für Networking, Innovation und Weiterbildung in der Gastronomie etabliert. Showcooking und Workshops namhafter Starköche und Spitzenpatissiers und ein attraktiver Ausstellerbereich ziehen Entscheidungsträger der Branche, Journalisten und Küchenchefs gleichermaßen an. Der Wettbewerb beweist sich zudem immer mehr als Erfolgsgarant und Karrieresprungbrett für die Teilnehmer. In jedem Jahr zeichnen die renommiertesten Gastroführer der Welt Teilnehmer und Finalisten des Wettbewerbs mit Sternen, Hauben und Punkten aus: So wurde Sebastian Frank, Koch des Jahres 2011, im Jahr 2015 bereits mit seinem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet, und erhielt zudem die Auszeichnung zum „Koch des Jahres“ von Gusto und „Aufsteiger des Jahres“ von der FAZ. Auch Christian Sturm-Willms, Koch des Jahres 2013, wurde kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
 
Termine 2016
1.    Vorfinale: 24. und 25. April 2016 in Achern/Baden-Baden (D)
Bewerbungsschluss: 25. Februar 2016

2.    Vorfinale: 9. und 10. Oktober 2016, Salzburg (A)
Bewerbungsschluss: 10. August 2016

Die vollständigen Wettbewerbsausschreibungen, mehr Infos, Fotos und Eindrücke gibt es unter www.kochdesjahres.de und www.patissierdesjahres.com

Bocuse d’Or Germany 2016

Der Bocuse d’Or Lyon gilt international als der renommierteste aller Kochwettbewerbe

Nur die besten Köche treten auf dieser globalen Meisterschaft gegeneinander an. Für die Teilnahme an die der Weltmeisterschaft der Köche müssen sich die Kandidaten zunächst auf nationaler und anschließend auf kontinentaler Ebene qualifizieren, bevor sie im internationalen Finale in Lyon antreten dürfen.
Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den deutschen Vorentscheid, den Bocuse d’Or Germany 2016. Noch bis zum 30.01.2016 können sich ehrgeizige Köche für die Teilnahme bewerben.

Jeder ausgebildete Koch mit deutscher Staatsbürgerschaft, älter als 23 Jahre und mit mindestens 7 jähriger Berufspraxis, kann am Bocuse d’Or Germany 2016 teilnehmen. Unterstützt wird er von einem Commis seiner Wahl. Der Commis darf zum Zeitpunkt des Wettbewerbs maximal 21 Jahre alt sein. Für die Bewerbung benötigen wir im ersten Schritt zwei Rezepte zu den Themen Fisch (deutscher Zuchtstör im Ganzen, 3-5 kg und 30 g AKI Caviar) und Fleisch (deutscher Lammsattel im Ganzen von ca. 3 kg) inkl. jeweils zwei Garnituren/Beilagen und einer Sauce.
Eine detaillierte Auflistung der benötigten Teilnahmeunterlagen finden Sie auf http://www.bocuse–‐dor.de/kandidaten-‐‐2016.html unter „Checkliste für Bewerber“.

Auf Grundlage der eingereichten Rezepte wählt die Jury die Teilnehmer für den
Bocuse d’Or Germany 2016 aus. Diese Rezepte stellen die Basis für die Teilnahme am Wettbewerb dar. Die Kandidaten erfahren am 02. Februar 2016, ob sie in die Auswahl gelangt sind. Über alle weiteren relevanten Details werden wir entsprechend informieren.

Der Bocuse d’Or Germany 2016 findet am 22. Februar 2016 im Atrium der INTERGASTRA in Stuttgart statt. In professionell eingerichteten Küchen bereiten die Teams die zwei Hauptgerichte inkl. Beilagen und Saucen nach eigener Rezeptur zu. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation der Speisen und die Punktevergabe für Geschmack und innovatives Anrichten durch eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus bekannten Sterneköchen.

Der Erstplatzierte des Bocuse d’Or Germany 2016 qualifiziert sich für den Bocuse d’Or Europe am 9./10. Mai 2016 in Budapest – mit der Chance auf Einzug in das Finale, den Bocuse d’Or Lyon im Januar 2017. Nutzen Sie für sich die Gelegenheit, beim Bocuse d’Or Germany Ihr Können vor interessiertem Fachpublikum, großem Zuschauerplenum und den Medien zu präsentieren – unter denselben Bedingungen wie beim Finale in Lyon!

Erstmalig erhalten die Platzierten des Bocuse d’Or Germany 2016 Preisgelder und ein exklusives Coaching durch unsere Organisation.
3. Platz erhält ein Preisgeld von 2.000,00 EUR
2. Platz erhält ein Preisgeld von 5.000,00 EUR
1. Platz erhält ein Preisgeld von 10.000,00 EUR

Bei Fragen: latragna@erfrischungsraum.com

Beste Weinabteilungen im Handel prämiert

Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Weinabteilung 2015“, mit dem das Deutsche Weininstitut (DWI) und das Branchenmagazin „Lebensmittel Zeitung direkt“ Lebensmittelmärkte mit einem überdurch­schnitt­­lichen Deutschweinangebot und guter Beratung prämieren, stehen fest.

In der Kategorie Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von unter 2.500 m2 geht der erste Preis an den EDEKA-Markt Kolb in Volkach und in der Kategorie SB-Warenhaus (> 2.500 m2) an das REWE-Center in Heidelberg-Rohrbach. Darüber hinaus werden die Supermärkte REWE Fickeis in Königswinter mit einer Silbermedaille und EDEKA Legat in Waldsassen mit einer Bronzemedaille geehrt. Als weitere SB-Warenhäuser werden KAUFLAND in Steinheim an der Murr mit einer Silbermedaille und das REWE-Center in Egelsbach mit einer Bronzemedaille für ihre Weinabteilungen prämiert.

„Alle ausgezeichneten Märkte überzeugen durch ihr breites Angebot an heimischen Weinen aus unterschiedlichen Regionen sowie eine übersichtliche, hochwertige und ansprechende Wein­präsentation. Zudem ergänzen aktuelle warenkundliche Informationen und eine fundierte Beratung durch kompetentes Fachpersonal das Angebot“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule die Entscheidung der Fachjury. Im Vorfeld der Juryentscheidung seien mehrere Wein­abteilungen, die nach der schriftlichen Bewerbung in der engeren Wahl waren, vor Ort auch anonym überprüft worden.

Mit dem Wettbewerb will das DWI die Verbraucher verstärkt auf gute Beratungsmöglichkeiten und attraktive Sortimente an heimischen Weinen im Lebensmitteleinzelhandel aufmerksam machen. Gleichzeitig soll die Branche dazu ermuntert werden, ihr Angebot an diesen Weinen auszuweiten.

Der Lebensmittel­einzelhandel, ohne Berücksichtigung der Discountmärkte, ist hierzulande eine wichtige Weinabsatzquelle. Dort decken die deutschen Verbraucher rund ein Viertel ihres Weinbedarfs. Viele Märkte haben zwischen­zeitlich erkannt, dass man durch ein gut sortiertes Weinangebot einen echten Mehrwert für seine Kunden schaffen kann. Dabei folgen sie auch dem allgemeinen Einkaufstrend, verstärkt auf heimische und regionale Produkte zurückzugreifen.

Die Würdigung und Urkundenübergabe an die Gewinner findet vor Ort in den jeweiligen Märkten statt. Sie wird von den Organisatoren des Wettbewerbs und der Deutschen Weinkönigin, Josefine Schlumberger, bzw. den Deutschen Weinprinzessinnen Katharina Fladung und Caroline Guthier vorgenommen.

Wettbewerb "Preis für Große Gastlichkeit" 2015

Das größte Service-Talent Deutschlands ist Katharina Röder aus Euskirchen

Engagierte Servicekräfte der Hotellerie und Restaurants bewarben sich beim 6. Service-Wettbewerb der internationalen Vereinigung L’Art de Vivre. Zum Endausscheid am 12. Oktober in das exklusive Hotel Palace Berlin wurden elf Nominierte eingeladen und stellten sich einem spannenden Wettbewerb. In den schriftlichen, praktischen sowie mündlichen Prüfungsteilen bewies Katharina Röder aus dem Restaurant Bembergs Häuschen in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) der ausgewählten Fachjury ihr großes Talent und belegte Platz 1.
Den 2. Platz erreichte Thorsten Pötter, Hotel & Restaurant Pötter in Emsdetten (Nordrhein-Westfalen), über Platz 3 freute sich Manuel Bachtig vom Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden (Sachsen).

DER WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und aus Schleswig-Holstein. Ihr Wettbewerbstag war lang und abwechslungsreich: Neben der schriftlichen Prüfung mit 19 Fachfragen gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Weintest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 15.30 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Diese bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier zum Beispiel fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild. Unter den Gästen befand sich auch der bekannte Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann.

DIE PREISE
Ansporn für das Erreichen des Finales waren in diesem Jahr auch wieder begehrte Preise: die stattlichen Geldprämien der Vereinigung L’Art de Vivre in Höhe von 2.000 Euro, 1.000 Euro und 500 Euro sowie eine Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich. Die Sieger erhalten zudem jeweils eine Auszeichnungsurkunde sowie je ein attraktives Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas. Von der Mineralwassermarke S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA wurden die drei Besten zur „Ski-WM der Gastronomie“ nach Ischgl eingeladen und die Gewinnerin zusätzlich zur Gala des „Young Chef Award Deutschland“ 2016.
Auch die Teilnehmer der Plätze vier bis sechs im Finale gingen nicht leer aus: Sie wurden von Alexander Kohnen vom International Wine Institute zu einem Weinerlebnis an die Ahr eingeladen.

INITIATOR, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehören neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, „Förderer von Hotellerie und Gastronomie“ e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr in Berlin unterstützten den Wettbewerb außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin) und Ronnefeldt Tee.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team, die die aufwändige Organisation des Wettbewerbs hervorragend unterstützten.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010. Mehr auch unter www.gourmet-residenzen.com

DIE JURY 2015
• Klaus Sieker – Präsident von L’Art de Vivre
• Gabi Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“,Bad Neuenahr
• Hans Stefan Steinheuer – Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen, L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant „Zur Alten Post“, Bad Neuenahr
• Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner
• Hans Peter O. Breuer – Autor und Journalist
• Werner Classen – Mitglied der L’Art de Vivre Vereinigung
• Claudia Vogler – Mitarbeiterin der L’Art de Vivre Geschäftsstelle und Hotelfachfrau
• Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur
• Alexander Kohnen – International Wine Institut und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs
• Michael Frenzel – Jurymitglied und Direktor der L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Hotel Palace Berlin sowie Gastgeber des Wettbewerbs 2015
• Gastpartner im Wettbewerb 2015 mit Spezialfragen zum Tee:
Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt

Torsten Kluske ist der "Deutsche Meister der Hobbyköche"

BORA, Johann Lafer und der TEUBNER Verlag küren Sieger des Kochwettbewerbs beim großen Finale in Raubling

Die Konkurrenz war hochkarätig, die Jury streng, der Sieger überglücklich: Torsten Kluske aus Vechelde hat das Finale des Wettbewerbs „Deutscher Meister der Hobbyköche“ nach einem langen Tag am Herd für sich entschieden. BORA hatte den Wettbewerb mit Johann Lafer und dem TEUBNER Verlag im Januar 2015 ins Leben gerufen. Die Resonanz war überwältigend, wie BORA Gründer Willi Bruckbauer zusammenfasst: „Wir waren beeindruckt von der hohen Qualität der vielen eingereichten Rezepte“. Johann Lafer lobt auch das Format der Endausscheidung: „Ich habe selten bei einem Wettbewerb so gut gegessen. Wir haben hier ein sehr hohes Niveau erreicht.“ Bernhard Kellner, Verlagsleiter von TEUBNER: „Das Rezept des Siegers erhält einen Ehrenplatz in einem unserer nächsten TEUBNER-Kochbücher.“ Die drei Finalisten kochten mit ihren Küchenhelfern überzeugend, konzentriert und professionell über viele Stunden und präsentierten der Jury schließlich Kreationen, die aufsehenerregend sind.

Zum Wettbewerb:
Bis zum 31. Mai 2015 konnten ambitionierte Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Lieblingsrezepte vom heimischen Herd unter Beweis stellen, indem sie diese unter www.bora-deutschermeister.de einreichten. Der Fantasie waren dabei fast keine Grenzen gesetzt. Vorgegeben war lediglich ein Drei-Gänge-Menü mit sechs Zutaten eines vordefinierten Warenkorbes. Die Jury, bestehend aus BORA Gründer Willi Bruckbauer, Johann Lafer und TEUBNER-Verlagsleiter Bernhard Kellner, wählte die drei Favoriten aus, die ihre Kochkünste beim großen Finale in Raubling am 3. Oktober überzeugend unter Beweis stellten. Der Wettbewerb wird 2016 erneut stattfinden.

Dritte Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge

Dritte Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ruft zum Kochen mit dem italienischen Traditionskäse auf

Kurz vor Weihnachten heißt es wieder: mit Parmigiano Reggiano tüfteln, kreativ kochen und sich im Finale messen. Für die Parmigiano Reggiano Christmas Challenge können sich Jungköche zwischen 18 und 30 Jahren ab sofort mit ihrem selbst kreierten Parmesanrezept bewerben, drei Finalisten kochen am 23. November bei Sternekoch Carmelo Greco in Frankfurt gegeneinander. Der Sieger wird von einer Fachjury gewählt und darf sich auf hochwertige Gewinne freuen, unter anderen ein Topfset von Lagostina, Messer aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und einen halben Laib Parmesan.

Bei der Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist auch in diesem Jahr alles erlaubt. „Wir haben in den letzten beiden Jahren des Wettbewerbs innovative Kombinationen mit Parmigiano gesehen, die Jungköche waren sehr kreativ. Wir sind schon gespannt, wie Parmigiano Reggiano in diesem Jahr in den Wettbewerbsbeiträgen eingesetzt wird, und natürlich, wie die Gerichte schmecken“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, sich gerade in der Ausbildung befindet oder schon als Koch arbeitet, kann bis zum Bewerbungsschluss am 2. November sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.

Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 23. November nach Frankfurt eingeladen und kochen im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte für die hochkarätige Expertenjury. Der Sieger des Wettbewerbs darf dann ein Jahr lang den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen und erhält einen umfangreichen Gewinn, bestehend aus italienischem Kochgeschirr, Parmigiano Reggiano und Profimessern. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte gewinnt ein Kochmesser. Alle drei Finalisten bekommen außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift Food Service.

„Im letzten Jahr war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Finale, die Jury hat viel diskutiert und es wurde mit hohem Anspruch gekocht. Auf die kreative Stimmung während des Wettbewerbs freue ich mich schon jetzt, schließlich läuft am Finalabend auch noch der reguläre Restaurantbetrieb“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury und hat im letzten Jahr ein Buch veröffentlicht, das sich ausschließlich um Parmesan dreht.

Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“. Er wird nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird nur rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano trägt, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird.

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zur Parmigiano Reggiano Christmas Challenge können unter www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano heruntergeladen werden. Bewerbungsschluss ist der 2. November 2015.