Gastro-Gründerpreis 2016

Über 500 Teilnehmer mit innovativen Gründungsideen
Gewinner erhalten Förderprogramme im Gesamtwert von 50.000 Euro
Paneldiskussion mit Cynthia Barcomi, Felicitas Then, Heinz ‚Cookie’ Gindullis und Kolja Kleeberg

Am 4. Oktober wird der Gastro-Gründerpreis (www.gastro-gruenderpreis.de) auf der Berlin Food Week verliehen. Über 500 Bewerber reichten ihre Gründungsideen bei dem größten Nachwuchswettbewerb der Gastronomie ein. Spannend wird es auch dieses Mal, denn die Bewerber beweisen ein Höchstmaß an Kreativität und Handwerk: Vom Gin-Tasting-Dampfer über Ice-Cream-Roll-Foodtrucks ließen die Bewerber keine innovative Idee aus.

Gastronomie mit Gewissen – und Geschmack!
Ein Blick in die zahlreichen Bewerbervideos auf dem YouTube-Kanal des Gastro-Gründerpreises verrät: Viele Neugründer sehnen sich nach mehr Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Auch der richtige Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten beschäftigt die Newcomerszene. Aber was zeichnet ein Gewinnerkonzept aus? “Es ist wichtig, dass die Idee fokussiert ist und man sich nicht verzettelt”, erklärt Jurorin Cynthia Barcomi. “Gleichzeitig muss man zeigen, dass man flexibel ist. Nur so können Gastronomen sich durchsetzen und auf dem Markt behaupten.”

Gewusst wie: vom Shootingstar zum Dauerbrenner
Zum ersten Mal veranstaltet der Gastro-Gründerpreis vor der Preisverleihung eine Paneldiskussion. Etablierte Gastronomiegrößen verraten Teilnehmern und geladenen Gästen ihre Geheimrezepte für den langjährigen Gastronomieerfolg. Mit dabei sind die Journalistin und The-Taste-Gewinnerin Felicitas Then, der TV- und Sterne-Koch Kolja Kleeberg und die “Queen of Baking” Cynthia Barcomi. Für die kulinarische Versorgung sorgen die Gastro-Gründerpreis-Gewinner der letzten Jahre. Auf der Speisekarte stehen unter anderem der Eiscocktail „Princess Mule“ der Eisprinzessinnen (www.eisprinzessinnen.de) und ein jamaikanisches Lachsfilet von Sterling’s Jamaican Catering (www.sterlings.de).

Folgende Experten stellen die Jury des Gastro-Gründerpreises:
Christian Rach, Gastronomieexperte
Cynthia Barcomi, Gastronomin, Queen of Baking und Autorin
Eva-Miriam Gerstner, Hospitality-Consultant
Sophia Hoffmann, vegane Köchin und Autorin
Erich Nagl, ETL ADHOGA
Ansgar Oberholz, Autor und Berliner Gastronomieikone vom St. Oberholz
Vanessa Koch, Gastronomie- und Service-Coach
Alexander van Hessen, Berlin Food Week
Marcus W. Mosen, Concardis
Alexander Thürer, fizzz Magazin
Heinz ‚Cookie’ Gindullis, Gastronom und Nachtclublegende
Frédéric Schumacher, METRO
David Klemm, MasterCard
Jakob Schreyer, orderbird

Die fünf Gewinner erhalten ein Komplettpaket im Wert von je über 10.000 Euro:
5.000 Euro Startkapital
Unterstützung durch eigenen Mentor aus dem Kreis der Jury
1-tägige Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA
1.000 Euro Gutschein für ein Melitta-Kaffeesystem
Barista-Kompakt-Kurs der Berlin School of Coffee
iPad-Kassensystem von orderbird inklusive iPad Air und Jahreslizenz
Mediale Unterstützung durch Gründerportrait
Professionelles Foto-Shooting

Der Gastro-Gründerpreis prämiert seit 2014 die besten Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gründungsinitiative ist initiiert von orderbird, dem Anbieter des Nr. 1 iPad-Kassensystems für die Gastronomie. Ermöglicht wird der Gastro-Gründerpreis von den Partnern Concardis, dem erfahrenen Spezialisten für bargeldlose Zahlungen, MasterCard, dem führenden Anbieter für Zahlungsverkehrslösungen, und METRO, einem führenden internationalen Handelsunternehmen. Als Sponsoren fördern die Gründerinitiative die ETL ADHOGA, die Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen, Melitta, der Experte für professionelle Kaffeezubereitung, und felix1.de, die Steuerberatung für Unternehmer und Privatpersonen. Weitere Sponsoren sind die Berlin School of Coffee, die Kaffeetrainer für Profis, die Berlin Food Week, die Plattform für Food-Interessierte und Branchenkenner, und die INTERGASTRA, die internationale Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie. Als Medienpartner des Gastro-Gründerpreis engagieren sich das Wirtschaftsmagazin brandeins und die Gastronomiezeitung fizzz.

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