Gastro-Gründerpreis 2016

Über 500 Teilnehmer mit innovativen Gründungsideen
Gewinner erhalten Förderprogramme im Gesamtwert von 50.000 Euro
Paneldiskussion mit Cynthia Barcomi, Felicitas Then, Heinz ‚Cookie’ Gindullis und Kolja Kleeberg

Am 4. Oktober wird der Gastro-Gründerpreis (www.gastro-gruenderpreis.de) auf der Berlin Food Week verliehen. Über 500 Bewerber reichten ihre Gründungsideen bei dem größten Nachwuchswettbewerb der Gastronomie ein. Spannend wird es auch dieses Mal, denn die Bewerber beweisen ein Höchstmaß an Kreativität und Handwerk: Vom Gin-Tasting-Dampfer über Ice-Cream-Roll-Foodtrucks ließen die Bewerber keine innovative Idee aus.

Gastronomie mit Gewissen – und Geschmack!
Ein Blick in die zahlreichen Bewerbervideos auf dem YouTube-Kanal des Gastro-Gründerpreises verrät: Viele Neugründer sehnen sich nach mehr Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Auch der richtige Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten beschäftigt die Newcomerszene. Aber was zeichnet ein Gewinnerkonzept aus? “Es ist wichtig, dass die Idee fokussiert ist und man sich nicht verzettelt”, erklärt Jurorin Cynthia Barcomi. “Gleichzeitig muss man zeigen, dass man flexibel ist. Nur so können Gastronomen sich durchsetzen und auf dem Markt behaupten.”

Gewusst wie: vom Shootingstar zum Dauerbrenner
Zum ersten Mal veranstaltet der Gastro-Gründerpreis vor der Preisverleihung eine Paneldiskussion. Etablierte Gastronomiegrößen verraten Teilnehmern und geladenen Gästen ihre Geheimrezepte für den langjährigen Gastronomieerfolg. Mit dabei sind die Journalistin und The-Taste-Gewinnerin Felicitas Then, der TV- und Sterne-Koch Kolja Kleeberg und die “Queen of Baking” Cynthia Barcomi. Für die kulinarische Versorgung sorgen die Gastro-Gründerpreis-Gewinner der letzten Jahre. Auf der Speisekarte stehen unter anderem der Eiscocktail „Princess Mule“ der Eisprinzessinnen (www.eisprinzessinnen.de) und ein jamaikanisches Lachsfilet von Sterling’s Jamaican Catering (www.sterlings.de).

Folgende Experten stellen die Jury des Gastro-Gründerpreises:
Christian Rach, Gastronomieexperte
Cynthia Barcomi, Gastronomin, Queen of Baking und Autorin
Eva-Miriam Gerstner, Hospitality-Consultant
Sophia Hoffmann, vegane Köchin und Autorin
Erich Nagl, ETL ADHOGA
Ansgar Oberholz, Autor und Berliner Gastronomieikone vom St. Oberholz
Vanessa Koch, Gastronomie- und Service-Coach
Alexander van Hessen, Berlin Food Week
Marcus W. Mosen, Concardis
Alexander Thürer, fizzz Magazin
Heinz ‚Cookie’ Gindullis, Gastronom und Nachtclublegende
Frédéric Schumacher, METRO
David Klemm, MasterCard
Jakob Schreyer, orderbird

Die fünf Gewinner erhalten ein Komplettpaket im Wert von je über 10.000 Euro:
5.000 Euro Startkapital
Unterstützung durch eigenen Mentor aus dem Kreis der Jury
1-tägige Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA
1.000 Euro Gutschein für ein Melitta-Kaffeesystem
Barista-Kompakt-Kurs der Berlin School of Coffee
iPad-Kassensystem von orderbird inklusive iPad Air und Jahreslizenz
Mediale Unterstützung durch Gründerportrait
Professionelles Foto-Shooting

Der Gastro-Gründerpreis prämiert seit 2014 die besten Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gründungsinitiative ist initiiert von orderbird, dem Anbieter des Nr. 1 iPad-Kassensystems für die Gastronomie. Ermöglicht wird der Gastro-Gründerpreis von den Partnern Concardis, dem erfahrenen Spezialisten für bargeldlose Zahlungen, MasterCard, dem führenden Anbieter für Zahlungsverkehrslösungen, und METRO, einem führenden internationalen Handelsunternehmen. Als Sponsoren fördern die Gründerinitiative die ETL ADHOGA, die Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen, Melitta, der Experte für professionelle Kaffeezubereitung, und felix1.de, die Steuerberatung für Unternehmer und Privatpersonen. Weitere Sponsoren sind die Berlin School of Coffee, die Kaffeetrainer für Profis, die Berlin Food Week, die Plattform für Food-Interessierte und Branchenkenner, und die INTERGASTRA, die internationale Fachmesse für die Gastronomie und Hotellerie. Als Medienpartner des Gastro-Gründerpreis engagieren sich das Wirtschaftsmagazin brandeins und die Gastronomiezeitung fizzz.

Gastro-Gründerpreis 2015 startet

Der Startschuss für den „Gastro-Gründerpreis 2015“ (www.gastro-gruenderpreis.de) ist gefallen. Gesucht werden ab sofort innovative und kreative gastronomische Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die 11-köpfige Expertenjury um die Gastronomieexperten Christian Rach, Vanessa Koch und Moderatorin Enie van de Meiklokjes wählt die fünf überzeugendsten Gründungskonzepte aus. Die fünf besten Ideen werden mit Gewinnen im Wert von insgesamt über 50.000 Euro prämiert.

„Der Gastro-Gründerpreis ist die logische Schnittstelle zwischen Experten der Branche und Gründern, die meist noch am Anfang ihrer gastronomischen Verwirklichung stehen. Als Plattform ermöglicht er nicht nur den Austausch von Fachwissen und Erfahrung, sondern macht angehenden Gastronomen Mut für die Realisierung ihrer Ideen – und liefert die nötige Hilfe in der Startphase“, erläutert der Initiator des Wettbewerbs, Jakob Schreyer, Gründer und CEO von orderbird.

Was macht ein Gründungskonzept erfolgreich? Man nehme eine gute Idee, Selbstbewusstsein, Kreativität und Kompromisslosigkeit und vermenge sie zu einer leckeren Gründungsidee. So einfach das klingt, ein Universalrezept für eine erfolgreiche Gastronomie existiert nicht. Ein handfestes Finanzkonzept, Fachwissen, die Standortwahl und der Blick für Trends und die Zielgruppe machen den Unterschied, um langfristig den Kochlöffel in der Hand zu behalten.

Ob veganes Restaurant, Vintage-Café, Craft Beer Bar, uriger Biergarten, Szeneclub, Paleo-Food oder Food Truck – teilnehmen können Gastronomie-Gründer aus allen Bereichen, die ihre Eröffnung planen oder seit dem 1. August 2014 eröffnet haben. Die fünf überzeugendsten Gründungskonzepte werden mit einem prallen Komplettpaket im Wert von je über 10.000 Euro unterstützt:

5.000 Euro als Startkapital
Unterstützung durch eigenen Mentor
1-tägige Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA
iPad-Kassensystem von orderbird inklusive iPad Air und Jahreslizenz
Gutschein für ein Melitta-Kaffeesystem im Wert von 1.000 Euro
Barista-Kompakt-Kurs an der Berlin School of Coffee
Mediale Unterstützung durch Gründerportrait
Professionelles Foto-Shooting
Gründer können sich online unter www.gastro-gruenderpreis.de bewerben. Aus allen Teilnehmern wählt die renommierte Expertenjury die fünf Gewinner, die am 28. September 2015 im Rahmen der Berlin Food Week öffentlichkeitswirksam bei der Berlin Food Night ausgezeichnet werden.

Jeder Gewinner erhält einen eigenen Mentor aus dem Kreis der Jury, der dem Gründerteam anschließend mit Rat und Tat zur Seite steht. In diesem Jahr besteht die ehrenamtliche Jury aus folgenden Mitgliedern:
Christian Rach, Gastronomieexperte
Vanessa Koch, Gastronomie- und Service-Coach
Enie van de Meiklokjes, Moderatorin und Backexpertin
Sophia Hoffmann, Vegane Köchin und Food Bloggerin
Heinz ‚Cookie’ Gindullis, Gastronom und Nachtclublegende
Erich Nagl, ETL ADHOGA
Alexander van Hessen, Berlin Food Week
Alexander Thürer, fizzz Magazin
Werner-Ulrich Lange, Melitta Professional
Marcus W. Mosen, ConCardis
Jakob Schreyer, orderbird

Was zeichnet einen überzeugenden Gastro-Gründer aus?
„Man muss eine genaue Vorstellung von der Selbstständigkeit haben: qualifiziert und gut vorbereitet sein und eine realistische Einschätzung der Kosten, der zu erwarteten Einnahmen – und der Menge an Arbeit, die auf einen zukommt, ist essentiell. Das zusammen mit einer starken Idee macht ein gutes Konzept aus und begeistert mich immer wieder.“ Christian Rach, Gastronomieexperte

 Warum engagieren sich die Jurymitglieder für den Gastro-Gründerpreis?
„Wir können mit dem Gastro-Gründerpreis unseren Teil dazu betragen, innovativen und jungen Gastronomen Mut zu machen, damit neue Konzepte im Markt etabliert werden.“ Vanessa Koch, Gastronomie- und Service- Coach
 
Welche Erwartungen hat die Jury in diesem Jahr?
„Da ich gutes Essen sehr schätze, freue ich mich immer über neue kreative Gastrokonzepte, die sich jenseits von schnödem Mainstream bewegen. Dass hier Menschen mit tollen Ideen ein wenig Starthilfe bekommen, freut mich sehr. Ich bin schon sehr gespannt auf die diesjährigen Bewerber!“ Enie van de Meiklokjes, Moderatorin und Backexpertin

 Welche Gastronomiekonzepte machen Appetit auf mehr?
„Die Küche ist für mich ein Spielplatz mit nie enden wollenden Möglichkeiten, was die unmittelbare Umsetzung kreativer Ideen anbelangt. Der Genuss ist das schönste Ergebnis, das man sich vorstellen kann. Es muss wieder mehr mit Essen gespielt werden.“ Sophia Hoffmann, Vegane Köchin und Food Bloggerin

Warum sind innovative Ideen und Impulse so wichtig?
„Kaum eine Branche ist so schnelllebig wie die Gastronomie. Der Spruch ‚Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit’, ist nicht nur in ländlichen Regionen längst Realität geworden. Neue Ideen sind gefragt wie nie. Zündende Geschäftsideen – verwirklicht mit Leidenschaft und Know-how. Dafür steht der Gastro-Gründerpreis, den wir von Melitta Professional gerne unterstützen.“ Werner-Ulrich Lange, Mitglied der Geschäftsleitung, Melitta Professional Coffee Solutions

 Was erwartet die Gewinner bei der Preisverleihung?
„Die Einbettung des Gastro-Gründerpreises in die Berlin Food Week ist eine optimale Symbiose, um die Preisträger einer noch breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und den Netzwerkaufbau zu erleichtern.“ Alexander van Hessen, Geschäftsführer Berlin Food Week
 
Der Gastro-Gründerpreis prämiert seit 2014 die besten Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gründungsinitiative wird initiiert und veranstaltet von orderbird, dem Anbieter des Nr. 1 iPad-Kassensystems für die Gastronomie. Ermöglicht wird der Gastro-Gründerpreis von den Partnern ConCardis, dem erfahrenen Spezialist für bargeldlose Zahlungen, ETL ADHOGA, der Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen, und Melitta Professional, dem Experten für professionelle Kaffeezubereitung. Als Sponsoren fördern Vöslauer Mineralwasser und die Berlin School of Coffee, die Kaffeetrainer für Profis, sowie der Medienpartner fizzz die Gründerinitiative für die Gastronomie.

kulinart, Stuttgart

Zehn Jahre kulinart, Messe für Genuss und Stil, gehören für OB Fritz Kuhn zu dem, „was wirklich wesentlich ist im Leben“


Wer wie die Stuttgarter „bereit ist, sich auf Neues und Unbekanntes einzulassen wird erfahren, wie vielfältig und außergewöhnlich das Leben ist“, sagt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn. Die zehnte kulinart, Messe für Genuss und Stil, als Marktplatz erlesener Köstlichkeiten und der Kunst ästhetischen Erlebens gehört für Kuhn „zu dem, was wirklich wesentlich ist im Leben. Dahinter verbirgt sich eine tief verwurzelte Wertschätzung für Qualität und Nachhaltigkeit, mit der die Stuttgarter seit jeher ihre Stadt zu einem ganz besonderen Ort machen“. kulinart Stuttgart gastiert am 15. und 16. November 2014 in der Phoenixhalle im Römerkastell in Bad Cannstatt.

Seit Jahren wie Familie
„kulinart fühlt sich längst wie Familie an“, hört Veranstalterin Conny Krenn von ihren Messe-Besuchern immer wieder. Die Frage nach den besonderen Highlights bleibt auch im zehnten Jahr offen: „Jedes Produkt ist einzigartig, steht für sich und ist mit einer ganz individuellen Geschichte verbunden“.

Auch für Food-Scout Sandro Fazio von Sanviva ist kulinart längst Zuhause: „Man trifft sich, tauscht sich aus, schickt die Besucher von einem zum nächsten. Man mag sich einfach. Das gibt`s so auf keiner anderen Messe. Wenn ein Produkt durch die kulinart geht“, erklärt der bekennende Genussmensch, „verkauft es sich wie frisches Brot. Unser ganzes Online-Geschäft baut auf kulinart auf“.

Tabacum-Inhaber Siegfried Schäuble ist für kulinart seit zehn Jahren ein Meilenstein: bei der Qualität der Spirituosen, beim Selbstverständnis, beim Preis-Leistungs-Verhältnis und in der Liebe zu ganz besonderen Raritäten: „Die kleinen, feinen Spezialitätenhändler haben nach einem Publikum gesucht, das ihren exklusiven Produkten Wertschätzung entgegenbringt. Das hat sich bis heute erhalten. Es wird schwierig sein, auf diesem hohen Level noch etwas drauf zu setzen, das bezahlbar ist“. Begeistert ist der Stuttgarter von dem, was nachwächst: „Unter den Besuchern sind immer mehr junge Menschen, die sehr bewusst mit Lebensmitteln umgehen und selbst fantastische Köche und Genießer sind. Eine tolle Entwicklung!“

„Eine Welt des Staunens und der Magie“, sagt der Stuttgarter Meister-Zauberer Thorsten Strotmann, „kulinart ist ein Genuss für den Gaumen und die Seele“. Für ihn passt das wunderbar zusammen.
„Leben, Wohnen und Genießen sind eine Einheit“. Bei Uhl Schöner Leben in Ludwigsburg und Stuttgart ist das ein Grundprinzip, das von Anfang kulinart begleitet. In der Uhl-Show-Küche zaubert Markus Eberhardinger von der Stuttgarter Speisemeisterei am Samstag: „Tatar vom Uria-Rind“. Am Sonntag erleben die Messe-Besucher Kochkunst der Spitzenklasse mit Bastian Pfeifer bei „Entenbrust Sous Vide“. 

Eine tolle Entwicklung!
Mit dem Blick für das Besondere hat es sich die exklusive Verkaufs- und Verbrauchermesse zur Aufgabe gemacht, neue Trends, Talente und Spezialitäten zu entdecken. Wie „Tarte & Törtchen“ aus dem Stuttgarter Westen. Vom „Feinschmecker“ umworben und von Naschkatzen vergöttert hat es Genre-Konditorin Aline John im zweiten Jahr ihrer Existenz geschafft, den unverwechselbaren Anspruch an echte, faire Zutaten und den eigenen unverbauten Style hoch zu halten: „Es gibt nichts, was wir nicht selbst machen“. Sogar die exklusiven Frühstücks-Croissants mit Demeter-Tourierbutter oder die geheimen Tagestörtchen „Verwandeldich“.

„Mit meinem Thema werde ich nie auf eine andere Messe gehen als kulinart“, betont Aline John, „enorm viele Leute haben uns dort entdeckt und sind extra von weit her gekommen. Das macht die persönliche Atmosphäre zwischen Publikum und anderen Ausstellern und diese tolle Location. Das muss auch so bleiben!“

Eine der Neuentdeckungen in diesem Jahr ist „Chocqlate“: Mit einem Set aus Form, Rezeptur und Zutaten wie ungerösteten handgemahlenen Kakaonüssen direkt von den Urwald-Plantagen hat das junge Münchner Unternehmen ein Netzwerk an Heim-Schoko-Manufakturen ins Leben gerufen. Auf bio-veganer Basis und ganz ohne Zucker.

In köstlicher Nachbarschaft
: Regionale Delikatessen erfahren bei kulinart eine ganz besondere Wertschätzung: La Fattorias Premium-Produkte aus Italien und Kalabrien zählen in Stuttgart zum nachhaltigen urbanen Lebensstil wie das ehrliche Brot aus der Fellbacher Familienmanufaktur Grau und Esther Wiemanns Frischkäse aus dem Nürtinger Gewölbekeller. Imker Pfeifles Ur-Stuttgarter „Stäffeleshonig“, Metzgermeister Stefan Bless` gewagte Kreationen unterm Fernsehturm, die kulinarische Hausmannskost aus den Food-Trucks von Erna & Co. oder Mauls & More. Der saftige schwäbische Hinterschinken namens „Rosalie“ mit ganzen Trüffeln aus der Offinger Manufaktur Göschle oder Sandners erntefrische Früchte direkt aus den Gärten Italiens.

Aus geheimen Genusswinkeln
Die Reise der kulinart-Aussteller geht zurück zu über hundertjährigen Olivenbäumen und uralten Tomatensorten. Liebhaber unverfälschter Lebensart entdecken an zwei Tagen in der Phoenixhalle Vintage aus Nashville, Tennessee und „Ras el Hanout“ der Extraklasse, ganz nah am Originalschauplatz. Ariane Schaubs Feiner Pfeffer ist eines der Startups der kulinart. Die Marke zählt heute zu den 20 besten Küchenprodukten überhaupt.

Echter Turrón-Nougat mit ganzen Marcona-Mandeln aus Ana de la Rubias Heimat Alicante hat eine über 300-Jahre-alte Tradition. Dazu kredenzt kulinart einen überraschenden Secco von der Untertürkheimer Weinmanufaktur, lachsfarbenen Boutique-Champagner von La Vie und bretonische Austern vom Stuttgarter Frische Paradies: „kulinart passt wunderbar zu uns, weil man hier mit den Menschen reden kann und weil die Nachfrage immer wieder alles übertrifft, was man sich so vorstellt“, sagt Betriebsleiter Stefan Hagge und er verspricht: „Da es für kulinart ein ganz besonderes Jahr ist, werden wir uns noch was Schönes einfallen lassen“. 


Am Gipfel der Trinkkultur
Die Gin-Parade der kulinart wird in diesem Jahr angeführt von der Distellerie Marder aus dem Südschwarzwald, die auf saubere handwerkliche Arbeit und kompromisslose Qualität setzt. „Monkey 47“ ist wieder am Laufsteg, die Weltpremiere im Club-Style vom vergangenen Jahr. Echter Insel-Gin ist eine ganz besondere Rarität: „Für viele Mallorca-Kenner sind die urwüchsigen landwirtschaftlichen Produkte von der spanischen Sonneninsel ein Stück vom Paradies“, sagen Sandra und Patrick Lohfink von Can Gourmet. Das Feinkostgeschäft der Schwaben im Herzen von Palma ist beliebter Treffpunkt für Genießer mit einem exklusiven Sortiment.

Seit Jahren eine unwiderstehliche Versuchung der kulinart: die prominent besetzte Wein- und Champagnertheke mit Nischenweinen aus Europa, Neuseeland, Spanien, Südtirol und von den Spitzenlagen der Region. Dazu Weltklasse-Whiskys von Tabacum, Rhum-Agricol aus traditionsreichen Destillen der Karibikinsel Martinique, meisterliche Destillate aus heimischen Obstsorten von der Hofbrennerei Broch und die Spitzenbiere aus der Allgäuer Braumanufaktur „Meckatzer Löwenbräu“.

Prägnant und ausdrucksstark
Prägnantes Design in klarer Sprache, ausdrucksstarke Accessoires und anschmiegsame Wohnlichkeit gehören zum gehobe
nen Standard der Stuttgarter Messe für Genuss und Stil. Zwei Überraschungen zur zehnten kulinart: 8Pandas nimmt das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit in der Welt des Brand-Designs auf. Das Stuttgarter Startup lässt seine hundert Prozent biologisch abbaubaren Geschirr-Kollektionen von Künstlern in Form bringen, die mit ihrem Namen für ganz großes Industriedesign stehen. Der Rohstoff: Bambus pulverisiert, eine der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen und dennoch härter als Eiche. Das Ergebnis: Mehrfach prämiert.

99,9 Prozent Silizium auf 2 200 Grad erhitzt – ergibt ein reines Naturprodukt mit virtuosen Eigenschaften: Das oberbayrische Unternehmen Living Wine hat ein Glas entwickelt, das Wein in den höchsten Tönen zum Klingen bringt. So lenkt die Frequenz eines samtschweren Roten in D-Moll die Wahrnehmung feinstofflich zum Bauch und die eines leichten Sommerweins in G-Dur vom Herzen in den Kopf. „Es ist tatsächlich so, dass man meint, im Vergleich zwei unterschiedliche Weine zu schmecken“, erklärt Rudi Doster aus Stuttgart. Für das junge Unternehmen ist kulinart die Preview zur Premiere.

Mehr Informationen gibt es unter www.kulinart-messe.de

kulinart 2014 – Messe für Genuss und Stil

15. und 16. November 2014        Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle
Öffnungszeiten:   Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher:    € 10,-

Bester Koch Azubi: Beke Scharmacher

Deutsche Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen

Nach einem spannenden Wettbewerb sind die Sieger der 35. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen gekürt. Das Besondere in diesem Jahr: alle bestplatzierten Ränge belegten ausschließlich weibliche Nachwuchsstars der Branche.

Beste Köchin: Beke Scharmacher von der Volkswagen Aktiengesellschaft in Wolfsburg

Beste Hotelfachfrau: Carolin Höferth vom Maritim Hotel Stuttgart, Stuttgart

Beste Restaurantfachfrau: Luzia Schmid vom Hotel Der Öschberghof in Donaueschingen

Beste Mannschaftswertung: Niedersachsen

„Sie alle sind großartige Botschafter unserer Branche“, rief Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), auf der heutigen Siegerehrung den 51 Azubi-Wettkampfteilnehmern aus ganz Deutschland zu. Kein anderer bundesweiter Branchen-Wettbewerb habe solch eine Strahlkraft wie dieser. Derzeit verzeichnen Hotellerie und Gastronomie insgesamt 63.000 Ausbildungsverhältnisse.

Vor 300 geladenen Gästen appellierte Fischer an seine Kollegen aus Gastronomie und Hotellerie, im Zuge der Nachwuchssicherung weiter in die Qualität der Ausbildung zu investieren. Der Politik rief der DEHOGA-Präsident zu mehr Wertschätzung für die duale Ausbildung auf: „Leider wird Schülerinnen und Schülern immer noch das Bild vermittelt, man müsse Abitur machen und studieren. Die duale Ausbildung bekommt nicht mehr den Stellenwert, der ihr gebührt. Wir sagen: Wer eine Ausbildung abgeschlossen hat, besitzt vielfältige Schlüsselqualifikationen und ist fit für die Berufswelt – national wie international.“

Darüber hinaus hob der DEHOGA-Präsident das Engagement namhafter Förderer und Partner aus der gastgewerblichen Zulieferindustrie und Branche hervor, ohne deren Unterstützung die Durchführung dieser Wettbewerb nicht möglich sei. Fischer lobte den Einsatz der Franz-Herrlein-Stiftung, die die Übernachtungskosten für alle Mannschaften übernahm. Sein besonderer Dank galt den Unternehmen Bitburger, Convotherm und der Handelshof Gruppe für ihre einzigartige Unterstützung der Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Koelnmesse als Hauptsponsor des Wettkampfes.

Deutsche Jugendmeisterschaften: Deutschlands 51 beste angehende Hotelfachleute, Restaurantfachleute sowie Köche aus 17 DEHOGA-Landesverbänden traten vom 4. bis 6. Oktober im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn gegeneinander an. Je nach Ausbildungsberuf mussten die Nachwuchskräfte dabei ihr Können in unterschiedlichen Disziplinen demonstrieren, in Theorie und Praxis: Warenerkennung, Zubereiten und Servieren von Speisen, Cocktail-Mixen, Eindecken von festlichen Tafeln, Gestalten von Speisekarten, Zimmer-Check oder Führen von Verkaufsgesprächen.

Träger der Deutschen Jugendmeisterschaften sind neben dem DEHOGA Bundesverband der Verband der Köche Deutschlands (VKD), der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR) sowie das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundespräsident Joachim Gauck.

Die besten Nachwuchstalente auf einen Blick:

Hotelfachmann/-frau
1.  Carolin Höferth, Maritim Hotel Stuttgart, Stuttgart
2.  Laura Heim, Grand Hotel Schloss Bensberg, Bergisch-Gladbach
3.  Lisa Haase, Atlanta Hotel Central, Hannover

Restaurantfachmann/-frau
1.  Luzia Schmid, Hotel Der Öschberghof, Donaueschingen
2.  Carolin Moser, Kameha Grand Bonn, Bonn
3.  Karoline Gutensohn, Hotel Bayerischer Hof München, München

Koch/Köchin
1.  Beke Scharmacher, Volkswagen Aktiengesellschaft, Wolfsburg
2.  Elke Nüstedt, Grand Resort Heiligendamm, Heiligendamm
3.  Linda Vogt, Burg Staufeneck, Salach

Mannschaftswertung

1.  Niedersachsen
2.  Baden-Württemberg
3.  Nordrhein-Westfalen

Das perfekte Promi Dinner – Backen Spezial

Promis in der Weihnachtsbäckerei!

Adventszeit ist Plätzchenzeit – auch beim „perfekten Promi Dinner“. Moritz A. Sachs, Nicole Belstler-Boettcher, Lars Riedel und Patrick Lindner treten beim „Backen Spezial“ deshalb nicht zum Wettkampf an den Herd, sondern zaubern in allen drei Gängen die verschiedensten Leckereien aus dem Backofen: Von regionalen sächsischen Obladenlebkuchen über den klassischen Bratapfel bis zum aufwändigen Pastetchen. Wer sich den ersten Titel des „perfekten Promi Bäckers“ sichert, zeigt VOX am 27. Dezember um 20:15 Uhr.

In der „Lindenstraße“ ist sie immer an seiner Seite und auch beim „Promi Dinner“ kann Moritz A. Sachs auf die Unterstützung seiner Serien-Mutter Marie-Luise Marjan zählen. „Wir kennen uns jetzt seit 25 Jahren und sind uns natürlich gegenseitig sehr ans Herz gewachsen“, erzählt der 33-Jährige, der den Klaus Beimer in der Lindenstraße spielt. Und wie in einer echten Familie kommt es auch bei den beiden Schauspielern schon mal zu Unstimmigkeiten – zum Beispiel über die Reihenfolge der Gänge. „Das war entzückend, das war familiär“, freut sich Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher. Die steht an ihrem Gastgeberabend gleich mit der ganzen Familie vor dem Backofen: Mutter Grit Boettcher greift ihr genauso tatkräftig unter die Arme wie ihre beiden Töchter. Doch trotz der geballten Frauenpower läuft nicht alles nach Plan. Der zweite Gang „weihnachtliche Düfte aus dem Backofen“ wird ein bisschen hart und der dritte Gang lässt so lange auf sich warten, dass Mama Grit die hungrigen Gäste mit dem Mittagessen versorgt, das eigentlich für die Familie gedacht war. „Ich glaube, wenn ich hier alleine gewesen wäre, ohne meine Familie, hätte ich nicht nur meine Gäste nicht gesehen, sondern auch noch einen Nervenzusammenbruch bekommen“, lautet das Fazit der Schauspielerin.

Auch der ehemalige Diskuswerfer Lars Riedel muss nicht alleine am Backofen stehen – er bekommt Unterstützung von seiner schwangeren Lebensgefährtin Katja. Zumindest Moritz macht sich deshalb schon mal Gedanken darüber, was passiert, wenn das Kind an Lars’ Gastgeberabend kommt: „Dann essen wir im Kreißsaal.“ Doch der ehemalige Olympiasieger empfängt seine Gäste Zuhause. Hier glitzert nicht nur die Weihnachtsdeko – sondern auch zahlreiche Medaillen aus seiner Zeit als Leistungssportler. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: „Die Weltmeisterschaftsmedaillen haben überhaupt nichts mit Gold zu tun. Aber die Olympiamedaillen haben einen Gold- oder Silberkern. Ich weiß nicht wie viel der wert ist, aber der ideelle Wert ist unwahrscheinlich hoch“, verrät er. Auch beim „Promi Dinner“ ist er wieder auf Gold-Kurs – doch da hat Volksmusikstar Patrick Lindner auch noch ein Wörtchen mitzureden. Der stellt sich dem Back-Wettstreit zwar ohne familiäre Unterstützung – mit zahlreichen „Goldenen Stimmgabeln“, „Goldenen Schallplatten“ und dem einzigen „Bambi“, der jemals im Bereich Volksmusik vergeben wurde, hat er aber nicht nur ähnlich viel Edelmetall, sondern auch noch eine Ausbildung zum Koch vorzuweisen. Ein hitziger Backwettstreit beginnt: Wer schafft es auf die Medaillenränge und wer landet auf dem undankbaren vierten Platz?

 Die Kandidaten und ihre Menüs im Überblick:

Moritz A. Sachs (33) mit Marie-Luise Marjan (71)

1. Gang: Russische Blini
2. Gang: Königin Pastetchen
3. Gang: Backwerk aus Schoko und Vanille (Vanillekipferl und warme Brownies mit Vanille-Eis)

 

Nicole Belstler-Boettcher (48) mit Mutter Grit Boettcher (73)

1. Gang: Tribute to Sankt Krümelmonster (Verschiedene Plätzchen)
2. Gang: Weihnachtliche Düfte aus dem Backofen (Gewürz- und Weinkuchen)
3. Gang: Klassische Kindheitserinnerungen (Bratäpfel)

 

Lars Riedel (44):

1. Gang: Sägespänekuchen
2. Gang: Speckfettbemme
3. Gang: Sächsische Obladenlebkuchen

 

Patrick Lindner (51):

1. Gang: Busserl (Eiweißgebäck mit Schokolade)
2. Gang: Zwetschgenpavesen
3. Gang: Feuchter Dattelpudding

  Am 27. November um 20:15 Uhr bei VOX

Sichere Lieferkette für Geflügel

Prognosemodell verbessert Qualitätsmanagement

Zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil gehört eine leichte Ernährung. Geflügelfleisch ist für viele Verbraucher ein wichtiger Bestandteil davon. Die Produktionszahlen stiegen in 2007 wieder deutlich, ebenso der Pro-Kopf-Konsum sowie die Import- und Exportquote. Unabhängig von der Herkunft sind Frische und Lebensmittelsicherheit die grundlegenden Faktoren für Kundenzufriedenheit. Um dies zu gewährleisten, ist die Zusammenarbeit aller Akteure entlang der Lieferkette erforderlich. In dem EU-Projekt CHILL-ON wird eine Methode entwickelt, die die Risiken auf dem Weg vom Produzenten in den Handel exakte und durchgängige kalkulierbar und damit reduzierbar macht. Das Ergebnis, das sich beim kürzlich in Bonn abgehaltenen Treffen zeigte: Mehr Qualitätssicherheit für den Verbraucher ist möglich.

Supply Chain Management-Experten für Frische- und Kühlprodukte präsentierten beim CHILL-ON Partnertreffen Anfang Juni in Bonn ihre bisherigen Ergebnisse. Ein zentrales Thema im Bereich Sicherheitsmanagement ist die Erarbeitung einer Strategie zur Risikoabschätzung. Bis 2010 soll die Entwicklung eines mathematischen Prognosemodells abgeschlossen sein. Koordiniert werden die Aktivitäten des EU-geförderten Projekts mit einem Gesamtvolumen von rund 16 Millionen Euro vom ttz Bremerhaven. Alle Partner, die an der Lieferkette teilnehmen – vom Geflügelzüchter bis zum Einzelhändler – können mit der neuen Methode den Grad der mikrobiellen Kontamination vorausberechnen. Eine durchgehende Datensammlung entlang der Lieferkette ermöglicht eine quantitative mikrobielle Risikoabschätzung (quantitative microbial risk assessment, kurz: QMRA) anhand spezifischer Produkteigenschaften.

Auch wenn die Anzahl der Bakterien zum Zeitpunkt der Messung noch nicht kritisch ist, lässt die Methode den Rückschluss zu, ob die Ware auch zum Zeitpunkt des Verbrauchs noch unbedenklich genießbar sein wird. Die Sicherheit des Verbrauchers wird damit verbessert und eine homogene Produktqualität sichergestellt. Entwickelt wurde das Prognosemodell am britischen Wessex Institute of Technology (WIT) von Prof. Dr. Viktor Popov und seinem Team. Mehrere Partner aus dem CHILL-ON-Projekt leisteten dabei Unterstützung.

Welche wirtschaftliche Bedeutung der Geflügelmarkt hat, belegen die Produktionszahlen des letzten Jahres: Allein in Deutschland wurden 1,14 Millionen Tonnen Fleisch hergestellt. Auch der Import von Geflügelfleisch hat einen Aufschwung erlebt. Die Menge steigerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,9% auf 572.100 Tonnen. Außerdem war das Geflügel aus deutschen Landen auch als Exportgut gefragt. Hier war sogar eine Steigerung um 22,1% auf 534.300 Tonnen zu verzeichnen, so die Zahlen der Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) in Bonn. Dieses Marktpotential kann nur ausgeschöpft werden, wenn die Qualität der Ware den Verbraucher überzeugt.

Der Kunde erwartet heute eine hundertprozentige Risikoabsicherung bei der Geflügelproduktion – bei steigender Nachfrage und zunehmendem Bewusstsein der Qualitätsanfälligkeit von Geflügel. „Mikrobiologische Risiken haben heute gravierende Auswirkungen auf die Geflügelindustrie. Die Vorausberechnung der Entwicklung mikrobieller Kontaminationen wird die Lebensmittelsicherheit in diesem Segment deutlich erhöhen“, so Ewa Pacholowicz vom ttz Bremerhaven, die die Einführung des Modells im Qualitätsmanagement begleitet.

Die Idealvorstellung, Risikofaktoren mit hundertprozentiger Sicherheit kontrollieren zu können, ist so nicht in die Praxis übertragbar. „Allerdings zielt die Managementstrategie, die im Rahmen von CHILL-ON entwickelt wird, darauf ab, diesem Ziel sehr nahe kommen, unterstreicht die Projektleiterin Maria Bunke vom ttz Bremerhaven. Das Prognosemodell ist ein Bestandteil des umfassenden Modells für Qualitätssicherung und verbesserte Transparenz der Lieferkette, die auf die Kombination neuester Technologien setzt.

Das als “integrated project” von der EU kofinanzierte Projekt CHILL-ON hat die Entwicklung und Integration neuer Technologien für die Verbesserung von Lebensmittelsicherheit, transparentem Kühlkettenmanagement und Qualitätssicherung für Kühl- und Tiefkühlprodukte zum Ziel. Das internationale Partnerkonsortium besteht aus 27 Partnern aus Europa, Israel, Brasilien, Chile und China. Das Fördervolumen für die vierjährige Laufzeit beträgt 10,1 Mio. Euro.

www.chill-on.com