Tipps und Tricks fürs Weihnachtsshopping

Auf zur sicheren Schnäppchenjagd mit AVG

In der Adventszeit kaufen viele Kunden ihre Geschenke online ein. „Der schnellste und einfachste Weg, ein super Schnäppchen zu machen, geht heute über das Internet. Aber leider ist das Shoppen per Computer, Tablet oder Smartphone nicht ungefährlich“, so Dr. Susanne Mildner, Pressesprecherin bei AVG DACH, einem der Global Player für Internet-Sicherheit ( www.avg.de ). „Die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist die beste Zeit für Hacker, um Gelder umzuleiten, persönliche Daten zu stehlen oder Verbraucher durch Online-Betrug zu schädigen.“

Mildner schlägt fünf Tipps vor, um sich gegen Malwareattacken und Identitätsdiebstahl zu wappnen:

1. Vermeiden Sie das Einloggen in öffentliche Drahtlosnetzwerke: Jeder kann Software herunterladen, die Ihre persönlichen Daten aus öffentlichen Netzwerken klaut. Wenn Sie online auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind, warten Sie, bis Sie zu Hause sind oder Zugang zu einem sicheren Netzwerk haben. Generell sollten Sie öffentliche Drahtlosnetzwerke meiden, wenn Sie Finanzdaten oder sensible Daten austauschen.


2. Böse oder gut? Checken Sie die URL: Handys haben sehr kleine Bildschirme, die nicht die gesamte Webadresse zeigen. Hacker können am Ende der URL Adressen hinzufügen, die den Einkäufer zu verseuchten Seiten führen. Verbraucher sollten die URL checken, bevor sie diese anklicken. Stellen Sie sicher, dass die URL mit „https“ beginnt, bevor Sie Kreditkartendaten eingeben. Dies bestätigt, dass die Seite sicher ist.

3. Vorsicht bei Schnäppchen: Seien Sie vorsichtig bei Online-Anzeigen, die kostenlose Produkte oder extrem günstige Rabatte versprechen. Verbraucher sollten vor dem Einkauf der Weihnachtsgeschenke entsprechende Software von AVG (www.avg.de) herunterladen. Diese verhindert, dass die User Seiten besuchen, die darauf abzielen, Finanzdaten und andere persönliche Informationen zu stehlen.

4. Sensibilisieren Sie Ihre Kinder für die Gefahren des Internets: Die meisten Eltern wissen, dass auch ihre Kinder online sind und die Webseiten der Kaufhäuser durchstöbern, um ihren Wunschzettel zu schreiben. Eine im Auftrag von AVG durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Onlineaktivitäten der meisten 11-13-Jährigen diejenigen der Eltern widerspiegeln – und dies lange, bevor sie in der Lage sind, mit den damit verbundenen Gefahren umzugehen.

5. Jetzt haben Taschendiebe Hochkonjunktur: Wenn Sie sich in das Einkaufsgetümmel wagen, sollten sie Ihre Handydaten sichern. Die Sicherheitssoftware von AVG für Computer und Handys schützt den Verbraucher vor Viren, Phishing Scam und Identitätsdiebstahl. Sogar Taschendiebe können ausgebremst werden, denn die Nutzer können ihre persönlichen Daten selbst aus der Entfernung von jedem verloren gegangenen oder gestohlenen Gerät löschen.

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