Taxifahrer von Zürich bis Shanghai

Großer BUSINESS TRAVELLER-Report über die Besonderheiten, Fallstricke und Gefahren bei der Fahrt im Fond in zwölf internationalen Metropolen

Manipulierter Taxameter, ungewollte Stadtrundfahrten oder rätselhafte Zuschläge:
Um die Rechnung nach oben zu korrigieren, fällt den schwarzen Schafen der Zunft so manches ein. Weil die Methoden der Fahrer von Land zu Land bzw. Stadt zu Stadt variieren, hat sich die BUSINESS TRAVELLER-Redaktion auf den Weg gemacht und die meistfrequentierten Metropolen deutscher Geschäftsreisender per Taxi durchquert.

12 Insider-Tipps:

· „Taxi Magic“ heißt das Zauberwort bzw. eine probate App für New York bzw., wenn es schüttet und auf normalem Wege kein Wagen zu bekommen ist.

· Nur über die Taxi-Zentrale bestellen ist das oberste Gebot für Buenos Aires, wo immer noch mit kriminellen Übergriffen zu rechnen ist bei unregistrierten Fahrern.

· Hält man in London ein Taxi an, nur ein „Black Cab“, bitte – sie sind die einzigen, die Fahrgäste auf der Straße auflesen dürfen.

· In Paris sind Taxis Mangelware. Wer den Straßenkampf um ein Auto leid ist, sollte folgende Nummern wählen: Taxis Bleu, Tel. 49361010, oder Taxi G7, Tel. 47394739.

· Nur Großverdiener sollten in Zürich zur Rush Hour ins Taxi steigen: Im Stau kassieren die Fahrer pro Stunde Wartezeit happige 69 Franken!

· Kein Gepäck auf dem Schoß – so lautet die Devise in Johannesburg: Sonst läuft man Gefahr, dass die Scheibe eingeschlagen und die Tasche geraubt wird.

· Ausschließlich in Rubel sollte man Moskaus Taxifahrer bezahlen – die Nutzung ausländischer Währungen ist illegal.

· Wer in Delhi ans Ziel kommen will, fährt am besten mit der Hotellimousine: Sie kostet etwas mehr, bringt Sie aber tatsächlich an den gewünschten Ort.

· Ob Central Business District, Airport oder Maut: In Singapur muss man mit Zuschlägen rechnen. Für eine Fahrt nach Mitternacht darf der Taxifahrer zum Beispiel 50 Prozent draufschlagen.

· Rot, Grün, Blau: Das Taxisystem in Hongkong ist leicht zu durchschauen. Je nach Wagenfarbe decken die Wagen bestimmte Stadtgebiete ab.

· Schwitzen in Shanghai: Sitzen Sie hinter dem Fahrer, bitte niemals das Fenster öffnen, weil die Fahrer gern aus dem Fenster spucken und Sie durch den Sog zur Zielscheibe werden.

· Geben Sie Tokios Taxifahrern kein Trinkgeld! Es ist unüblich und wird vereinzelt sogar als Beleidigung empfunden.

Wer mehr wissen will: Der vollständige Report steht in der aktuellen Ausgabe des BUSINESS TRAVELLER 2/2013 und online unter www.businesstraveller.de

Temporegeln in Europa

So schnell darf im Urlaubsland gefahren werden
ADAC: Vor Reiseantritt unbedingt über Besonderheiten informieren

Autoreisende sollten vor Urlaubsantritt die Tempolimits des jeweiligen Reiselandes kennen. Denn auch geringfügigen Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit folgen dort oftmals hohe Strafen. Der ADAC hat die Limits und Besonderheiten der wichtigsten Urlaubsländer Europas in einer Übersicht zusammengestellt.

Auf Autobahnen dürfen Urlauber in den meisten europäischen Ländern 130
km/h fahren. Nur in Polen und – ganz neu – in Bulgarien gilt ein Tempolimit von 140 km/h. In vielen Ländern müssen Fahranfänger spezielle Regelungen befolgen. Auf italienischen Autobahnen dürfen diese lediglich 100 km/h fahren. In Frankreich und Kroatien müssen Führerscheinneulinge auf Autobahnen das Tempo um 20 km/h drosseln. Als Fahranfänger gelten in Frankreich und Italien diejenigen, die ihren Führerschein weniger als drei Jahre besitzen und in Kroatien all jene, die unter 25 Jahre alt sind.

Auf Schnellstraßen sind Pkw-Fahrer in vielen europäischen Ländern mit 100 oder 110 km/h straffrei unterwegs. Dänemark erlaubt auf seinen Schnellstraßen lediglich 80 km/h, in Belgien, Estland und Polen dürfen 120 km/h, in Tschechien sogar bis zu 130 km/h gefahren werden.

Auf den übrigen Straßen außerorts dürfen Autofahrer in der Regel die Grenze von 90 km/h nicht überschreiten. In Dänemark, Irland, Mazedonien, Serbien, der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen sind außerorts nur 80 km/h erlaubt.

Innerorts haben die meisten europäischen Länder eine Temporegelung von 50 km/h. Wer allerdings im Pannenfall in der Schweiz ein Auto abschleppt, darf eine Höchstgeschwindigkeit von innerorts 40 km/h nicht überschreiten.

Autofahrer, die in Schweden unterwegs sind, müssen generell auf die Beschilderung achten, da es dort keine einheitlichen Tempolimits gibt.

Detaillierte Informationen zu Tempolimits, besonderen Bedingungen für Führerscheinneulinge und den zahlreichen länderspezifischen Besonderheiten finden Urlauber unter www.adac.de/laenderinfo

Tipps und Tricks fürs Weihnachtsshopping

Auf zur sicheren Schnäppchenjagd mit AVG

In der Adventszeit kaufen viele Kunden ihre Geschenke online ein. „Der schnellste und einfachste Weg, ein super Schnäppchen zu machen, geht heute über das Internet. Aber leider ist das Shoppen per Computer, Tablet oder Smartphone nicht ungefährlich“, so Dr. Susanne Mildner, Pressesprecherin bei AVG DACH, einem der Global Player für Internet-Sicherheit ( www.avg.de ). „Die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist die beste Zeit für Hacker, um Gelder umzuleiten, persönliche Daten zu stehlen oder Verbraucher durch Online-Betrug zu schädigen.“

Mildner schlägt fünf Tipps vor, um sich gegen Malwareattacken und Identitätsdiebstahl zu wappnen:

1. Vermeiden Sie das Einloggen in öffentliche Drahtlosnetzwerke: Jeder kann Software herunterladen, die Ihre persönlichen Daten aus öffentlichen Netzwerken klaut. Wenn Sie online auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken sind, warten Sie, bis Sie zu Hause sind oder Zugang zu einem sicheren Netzwerk haben. Generell sollten Sie öffentliche Drahtlosnetzwerke meiden, wenn Sie Finanzdaten oder sensible Daten austauschen.

2. Böse oder gut? Checken Sie die URL: Handys haben sehr kleine Bildschirme, die nicht die gesamte Webadresse zeigen. Hacker können am Ende der URL Adressen hinzufügen, die den Einkäufer zu verseuchten Seiten führen. Verbraucher sollten die URL checken, bevor sie diese anklicken. Stellen Sie sicher, dass die URL mit „https“ beginnt, bevor Sie Kreditkartendaten eingeben. Dies bestätigt, dass die Seite sicher ist.

3. Vorsicht bei Schnäppchen: Seien Sie vorsichtig bei Online-Anzeigen, die kostenlose Produkte oder extrem günstige Rabatte versprechen. Verbraucher sollten vor dem Einkauf der Weihnachtsgeschenke entsprechende Software von AVG (www.avg.de) herunterladen. Diese verhindert, dass die User Seiten besuchen, die darauf abzielen, Finanzdaten und andere persönliche Informationen zu stehlen.

4. Sensibilisieren Sie Ihre Kinder für die Gefahren des Internets: Die meisten Eltern wissen, dass auch ihre Kinder online sind und die Webseiten der Kaufhäuser durchstöbern, um ihren Wunschzettel zu schreiben. Eine im Auftrag von AVG durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Onlineaktivitäten der meisten 11-13-Jährigen diejenigen der Eltern widerspiegeln – und dies lange, bevor sie in der Lage sind, mit den damit verbundenen Gefahren umzugehen.

5. Jetzt haben Taschendiebe Hochkonjunktur: Wenn Sie sich in das Einkaufsgetümmel wagen, sollten sie Ihre Handydaten sichern. Die Sicherheitssoftware von AVG für Computer und Handys schützt den Verbraucher vor Viren, Phishing Scam und Identitätsdiebstahl. Sogar Taschendiebe können ausgebremst werden, denn die Nutzer können ihre persönlichen Daten selbst aus der Entfernung von jedem verloren gegangenen oder gestohlenen Gerät löschen.

Wochenend und Sonnenschein mit Barbecue

Schöner kann das Wochenende nicht beginnen. Ein lauer Sommerabend im Biergarten. Dazu deftige Leckereien vom Büffet und Grill, sowie Bier vom Fass.

Jeden Freitag ab 19 Uhr bei schönem Wetter gibt es im Romantikhotel Schassberger Ebnisee Barbecue. An manchen Abenden sogar mit Life-Musik.

Die Kids vergnügen sich in der Märchenküche, oder spielen ein Tennis Match.
Vorher kann der Hotelkräutergarten mit den Strassacker Skulpturen besichtigt werden, oder am Flößerbootssteg eine Runde Boot gefahren werden.

Reservierung und Information: Romantikhotel Schassberger Ebnisee, Winnenderstr. 10, 73667 Ebnisee, Tel. 07184/2920
Mail: info@schassberger.de, www.schassberger.de

Für Tipps/Treffs/Termine
Datum der Veranstaltung: Freitags bei schönem Wetter
Veranstalter: Romantikhotel Schassberger Ebnisee
Uhrzeit: 19 Uhr
Treffpunkt: Paulaner Biergarten
Anlass: Barbecue mit Bier vom Fass

Diät – Gesund ins neue Jahr

MDR, Montag, 04.01., 14:30 – 15:28 Uhr

Gerade jetzt, nach den Feiertagen mit all ihren Leckereien, steht die gesunde Ernährung bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Doch wie so oft, ist das natürlich leichter gesagt als getan. Aus diesem Grund widmet sich Victoria Herrmann in dieser Ausgabe von ‚LexiTV‘ den verschiedenen Möglichkeiten einer Diät, den Gefahren und Risiken des Abnehmens sowie dem gefürchteten ‚Jojo-Effekt‘. Wie kommt man gesund und fit durchs neue Jahr? Die Antworten auf diese Frage gibt es heute bei ‚LexiTV‘.

Das wollen Kids im Netz: die Top 100 der meistgesuchten Begriffe

Das wollen Kids im Netz: die Top 100 der meistgesuchten Begriffe
Aktueller Norton Report zeigt: Michael Jackson, Popstar Tyler Swift und Twilight-Stars sind top

Kinder und Teens interessieren sich im Internet vor allem für Social Networks sowie aktuelle Film- und Musikstars. So finden sich Miley Cyrus, Taylor Swift und auch Michael Jackson ganz weit oben auf der Liste der meistgesuchten Begriffe. Die populäre Twilight Saga ist sogar mehrfach vertreten. Das zeigt der Norton Report Top 100 Kids` Online Searches 2009 von Symantec. Aber auch die Stichworte „Sex“ und „Porno“ stehen mit den Plätzen vier und fünf ganz oben auf der Liste – und sogar die Jüngsten suchen auffällig häufig nach entsprechenden Inhalten. Der Report findet sich unter: http://tinyurl.com/ybbuc89

Stars sind nicht so beliebt wie Videos und Soziale Netzwerke An der Spitze der Top 100 stehen jedoch weder Miley Cyrus alias Hannah Montana noch „Jacob“ oder „Edward“ aus Twilight, sondern YouTube, Google und Facebook. Bestplatzierter Popstar in der Liste ist Michael Jackson – noch vor Taylor Swift.

Beim Kino-Hit Twilight schlägt „Team Jacob“ (so der Name der Fancommunity im Netz) „Team Edward“ deutlich. Schauspieler Taylor Lautner kommt immerhin auf Platz 80, während Robert Pattison („Team Edward“) es erst gar nicht in die Liste schaffte. Weitere Top 100-Stars sind Lady Gaga, Megan Fox, Eminem, Rihanna und die Black Eyed Peas.

Mädchen vs. Jungs – der kleine Unterschied

Bei Jungen und Mädchen gibt es wenige Unterschiede in der Top Ten. Ausnahme: Die Mädchen listeten Taylor Swift und den Hannah Montana-Hit „Party in the USA“, während die Jungen Wikipedia und Ebay in ihre Top Ten hievten. Allgemein suchten 42 Prozent der Mädchen bevorzugt nach Musikinhalten – bei den Jungen waren es nur 22 Prozent. Auf der anderen Seite waren Games ein Top Thema für 13 Prozent der Jungen, aber nur sieben Prozent der Mädchen. Auch im Vergleich der einzelnen Altersgruppen ist die Top Ten nahezu deckungsgleich. Bewertet nach allgemeinen Kategorien zeigt sich, dass die Suche nach Musik mit steigendem Alter wichtiger wird, während die Attraktivität von Spielen deutlich nachlässt. Bei allen Altersgruppen (unter 7, 8 bis 12, 13 bis 18) belegen Musik, TV/Movies und Social Networks die ersten drei Plätze.

Die Vorlieben der Kinder und Teens sind eindeutig – leider bergen sie aber auch bestimmte Risiken. So sind Social Networks bei Online-Kriminellen beliebte Ressourcen für private Daten aller Art, die sich auf vielfältige Weise missbrauchen lassen. Ähnliches gilt für Prominente – wie die Übersicht Symantec Top Internetgefahren 2009 ( unter http://tinyurl.com/ycl2qjy ) zeigt, wird das Interesse an Stars bevorzugt von Spammern und Phishern missbraucht, um ihre Opfer mittel Links auf verseuchte Webseiten zu lenken.

Den Norton Report 100 Top Kids` Online Searches 2009 finden Sie unter http://tinyurl.com/ybbuc89

– Sichere Suche im Netz für die Kleinen: Über die Kindersuchmaschine www.FragFinn.de können Kinder das Internet erkunden, ohne dass sie auf Seiten mit für sie ungeeignetem Inhalt gelangen können. Symantec ist Mitbegründer des Vereins FragFinn e. V., der die kinderfreundliche Suchmaschine betreibt.

www.norton2010.de – Die Seite bietet einen ebenso unterhaltsamen wie aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen der Cyberkriminalität, spürt besonders gefährliche Situationen und Konstellationen auf und erklärt, warum wirklich jeder davon betroffen sein kann. Natürlich finden sich hier auch Hinweise zum Schutz gegen Online-Angriffe.

– Video-Serie über den Untergrundmarkt im Internet – Der User unternimmt eine virtuelle Tour und erfährt einiges über die Funktionsweise des Schwarzmarkts im Cyberspace, zum Beispiel, was dort angeboten wird und welche Tricks die Onlinekriminellen derzeit bevorzugt anwenden: http://tinyurl.com/ydrnqm2

– Ohrwurm statt PC Virus – „I’m waiting for you“: Das Bewusstsein für die Gefahren aus dem Internet spielerisch und emotional wecken – das geht am besten mit einem Song. Entstanden ist ein Ohrwurm, der Pop, Hip Hop und Soul verbindet: http://tinyurl.com/ya28wbz

– Broschüre für Eltern – was beim Umgang von Kindern mit dem Internet beachtet werden sollte: http://tinyurl.com/ydw2st9

– Weitere Tipps und Informationen zum Thema Onlinesicherheit speziell für Kinder und Eltern finden Sie Sicherheitstipps für Eltern

– Aktuelle Sicherheitslage: Pro Monat sehen die Symantec Virenforscher mehr als 245 Millionen Angriffe im Internet. Hierbei handelt es sich meist um völlig neuen Schadcode, verbreitet übers Web. Weitere Informationen:

– Symantec Internetsicherheitsreport: http://tinyurl.com/ybon8gv

    - Norton Online Living Report (jährliche, weltweite Studie
zu Userverhalten): http://tinyurl.com/ydp7u6w
    - Symantec Spam und Phishing Report: http://tinyurl.com/y9ek3md  

Kinder sicher im Netz: http://tinyurl.com/yarqm4o

Symantec unterstützt „Ein Netz für Kinder“ und ist Mitbegründer des Vereins FragFinn e.V. – eine Initiative von Politik und Wirtschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Internet zu stärken. Im November 2007 startete die geschützte Webplattform www.FragFinn.de , über die Kinder auf unterhaltsame Weise den Umgang mit dem Medium Internet erlernen können. Das Angebot richtet sich an Kinder bis ca. 14 Jahre. „Ein Netz für Kinder“ finden Sie unter http://tinyurl.com/ybgbtb3 . Informationen für Familien und Internetsicherheit, insbesondere für Kinder und Jugendliche, finden Sie unter: www.norton.de/familyresource .

 Kindersuchmaschinen
www.FragFinn.de
www.blinde-Kuh.de
www.milkmoon.de

Informationen für Lehrer

www.klicksafe.de bietet Tipps und Materialien zu den wichtigsten Jugendmedienschutz-Themen sowie aktuelle Informationen zu den Chancen und Risiken der Internetnutzung.

www.irights.info : bietet Informationen zum Thema Urherberrechte in der digitalen Welt.

    Hintergrundinformationen und Tipps für ein sicheres Online-Leben:

- Internet-Gefahrenbroschüre - Die Broschüre informiert
über die allgemeinen Gefahren der Cyberkriminalität, die
bestehenden Risiken und Möglichkeiten, sich zu schützen:
http://tinyurl.com/y9pwpou
- Sicherheitscheck für den Computer:
http://tinyurl.com/ydhsf62
- Umfrageergebnisse zum Thema Backup: Datenverlust ist für
Deutsche ein Drama : http://tinyurl.com/yey78f4

Informationen zu den 2010er Norton-Lösungen Norton AntiVirus 2010 ( http://tinyurl.com/ycyckhj ) und Norton Internet Security 2010 ( http://tinyurl.com/ycyckhj ) finden auch Sie in der aktuellen Pressemappe: http://tinyurl.com/yb6nlum

Multimedia:

– Neue Symantec Vodcasts erklären die Features der 2010er Sicherheitslösungen: http://tinyurl.com/yeugpsx

– Symantec Podcasts (Beiträge und O-Töne) zu verschiedenen aktuellen Themen wie beispielsweise Datenklau auf Social Networking Seiten, Cybermobbing und zu betrügerischem Datenhandel im Netz: http://tinyurl.com/c4m4c2

– Lernen Sie die Norton-Funktionen wie die reputationsbasierte Technologie ( http://tinyurl.com/yatcl9x ), Sonar 2, ( http://tinyurl.com/yaezuy8 ), Norton Safe Web ( http://tinyurl.com/ya2hbqf ) und IPS ( http://tinyurl.com/yapplhf ) näher kennen:

Besuchen Sie Symantec Virenjäger Candid Wüest auf Facebook: http://tinyurl.com/yce53kr

Jederzeit auf dem neuesten Stand der Symantec Nachrichten: Symantec RSS Feed mit Informationen und Statements zu aktuellen Themen: http://tinyurl.com/ybjvt2l

Aktuelle Informationen und jederzeit erreichbar für Fragen und Anforderung von Rezensionsexemplaren ist der Norton Twitter-Account unter:http://twitter.com/norton_de

Norton Foren und Blogs: Einen Einblick in die Entwicklung von Online-Gefahren geben die folgenden englischsprachigen Norton Blogs und Foren:

    - Symantec Response Blog: http://tinyurl.com/d2w5es
- Norton Protection Blog: http://tinyurl.com/5qre43
- Norton Foren und Norton Blogs: http://tinyurl.com/5qre43
- Norton Forum - Jetzt auch auf Deutsch: http://tinyurl.com/ycezzf4

Unter Norton Labs können Interessierte einen Blick auf neue, noch in der Entwicklung befindliche Projekte werfen: http://www.nortonlabs.com/

Die Norton-Produkte von Symantec schützen User mit Virenschutz, Antispam und Spyware-Schutz vor traditionellen Gefahren sowie auch vor Bots, unbemerkten Downloads und Identitätsdiebstahl – bei geringer Beanspruchung des Systems. Das Unternehmen bietet zudem Services wie Online-Backup und PC-Optimierung und ist eine zuverlässige Informationsquelle zum Thema Online-Sicherheit für Familien.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 17.11., 09:05 – 10:30 Uhr

Der gebürtiger Linzer hatte ursprünglich Werkzeugmacher gelernt, doch früh zog es ihn ins Showgeschäft. 1973 moderierte Moik für den ORF-Oberösterreich im Rundfunk die ‚Volkstümliche Hitparade‘, die bald zum Publikumsrenner wurde. 1983 moderierte er den von ORF und ARD ausge-strahlten ‚Musikantenstadl‘ – zum letzten Mal den ‚Silvesterstadl‘ am 31. De-zember 2005. Denn während der fast fünfstündigen Live-Sendung kam es zu Durchblutungsstörungen des, Gehirns, die bei Moik zu einem Schwächeanfall führten. Seitdem hatte er seine Präsenz im deutschsprachigen Fernsehen etwas runter gefahren.

Top-Thema: Richtig ‚Riestern’y
Einfach lecker: Nacken-Senfgulasch mit gefülltem Kartoffelkloß – Kochen mit Armin Roßmeier
Auszeit: Weinführer & Kleine Weinkunde
Musiktipp: Tourstart Backstreetboys
PRAXIS täglich: Pocken
Besserwisser: Redensarten: Etwas türken

Kochen am Krisenherd

EinsFestival, Dienstag, 10.11., 20:15 – 20:45 Uhr

‚Ich bin Fernsehkoch. Ich bin ziemlich abenteuerlustig, wenn’s ums Essen geht. Aber nun mach‘ ich mich zu einem völlig anders gearteten Abenteuer auf: Ich reise an Orte, an denen Essen und seine Zubereitung eine der größten echten Gefahren und Herausforderungen darstellen. Diesmal geht es ums Kochen am Krisenherd.‘ (Stefan Gates) ‚Sag mir was Du isst, und ich sag Dir wer Du bist‘ – oder moderner ausgedrückt: ‚Du bist, was Du isst.‘ Letztendlich ist Essen viel mehr als nur Ernährung, es ist die soziale Bindung, die uns zusammenhält. Es gibt kaum etwas, das soviel über eine Kultur aussagt wie ihr Essen.

Der britische Fernsehkoch und Kochbuchautor (‚Der Gastronaut‘) Stefan Gates unternimmt in der vierteiligen Dokumentation ‚Kochen am Krisenherd‘ eine kulinarische Reise zu sehr unterschiedlichen Kulturen. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie sich gesellschaftlich in großer Bewegung befinden, von Kriegswirren bis hin zu massiver Modernisierung: Gates schaut in die Kochtöpfe der unterschiedlichen Kulturen.

China

In der Volksrepublik China sieht Stefan Gates, wie stark die rasante Modernisierung die chinesische Gesellschaft wandelt und auch Einfluss auf jahrhundertealte Essgewohnheiten nimmt. Er verbringt einen Tag in einem Kung-Fu-Fastfood-Restaurant als Küchenhilfe und versucht – jenseits von offizieller Parteidoktrin – mit Menschen über das Thema Armut ins Gespräch zu kommen. Auf dem berühmten Pekinger Nachtmarkt probiert Gates schließlich eine traditionelle Spezialität: gegrillten Skorpion! Und in einem exklusiven Restaurant der Hauptstadt stehen Tierpenisse ganz hoch im Kurs.

Kennzeichnungspflicht für saure Getränke

Saure Getränke: elmex Forschung fordert gesetzliche Kennzeichnungspflicht

Vorstoß in Sachen Verbraucherschutz: Limonaden

und Sportdrinks mit deutlichem Warnhinweis ausstatten

Sport- und
Erfrischungsgetränke enthalten oft Säure. Sie stellen deshalb eine Gefahr
für die Zahnsubstanz dar. Säuren ätzen die Zähne an, lösen den Zahnschmelz
im schlimmsten Fall auf. Dieser Vorgang heißt in der Fachsprache Erosion.
Da die meisten Verbraucher zu wenig davon wissen, fordert die elmex
Forschung jetzt eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für erosive
Getränke.

„Leicht täuscht der süße Geschmack solcher Softdrinks darüber hinweg, dass
sie Säure enthalten“, erläutert Pressesprecher Dr. Stefan Hartwig dem Gourmet Report. „Die
Gefahren von übermäßigem Zuckerkonsum sind gemeinhin bekannt, die Gefahren
von Säureeinwirkung jedoch kaum. Deshalb ist mehr Verbraucherschutz hier
notwendig. Es muss konsequent informiert werden.“

Vor allem die weit verbreitete Zitronen- und Ascorbinsäure kann für Zähne
fatal sein: Denn kontinuierlich und oft konsumiert, können sie an der
Zahnsubstanz nichtreparierbare Schäden verursachen. „Die Konsumenten haben
ein Recht, dies zu wissen“, verlangt Dr. Hartwig. „Ein Drittel der
deutschen Bevölkerung ist schon von Erosion betroffen. Mit einer
entsprechenden Kennzeichnung wären Verbraucher viel besser geschützt.“

ARD-Buffet

ARD, Freitag, 24.07., 12:15 – 13:00 Uhr

Zuschauerfragen zum Thema: Multimedia – Gefahren aus dem Internet
Experte: Andreas Reinhardty
Kochen: Wochenthema: Tomatenvielfalt
Otto Koch bereitet heute zu: Fischsalat mit halb getrockneten Tomaten
Die gute Idee: Juli-Strauß mit Marlen Dürrschnabel