Tipps für das perfekte Steak

Kurzgebratenes zum Fest

Kurzgebratenes für das Weihnachtsmenü ist ein ganz
besonderer Genuss. Dabei gehen die Meinungen über das perfekte Steak
auseinander. Besonders beliebt ist ein halb durchgegartes Steak
(medium), das innen butterweich und zart rosa ist und außen eine
Kruste hat. Manche mögen es lieber blutig (rare), andere nur komplett
durchgegart (well done).

Ein Steak auf den Punkt zu bringen ist keine Kunst. Es müssen nur
ein paar Dinge beachtet werden. So sollte das Fleisch Zimmertemperatur
haben, wenn es in die Pfanne kommt. Ansonsten würde es an der
Oberfläche überhitzen und austrocknen, bevor es im Kern heiß genug
ist. Daher ist es wichtig, das Fleisch mindestens 30 Minuten vor dem
Braten aus dem Kühlschrank zu nehmen.

Nun wird ein raffiniertes Öl wie Rapsöl oder Butterschmalz in einer
gusseisernen Pfanne erhitzt. Das Fett muss heiß sein, damit sich eine
Kruste und Röstaromen bilden können und die kurze Bratzeit zum Garen
ausreicht. Das Steak wird mit einem Küchentuch trocken getupft und in
der Pfanne von beiden Seiten scharf angebraten. Beim Wenden sollten
Sie nicht mit der Gabel einstechen, damit kein Fleischsaft verloren
geht. Nach wenigen Minuten ist das Fleisch fertig, wobei die Bratdauer
je nach Art, Größe und Dicke des Stücks variiert. Anschließend
kommt das Fleisch für 5 bis 10 Minuten bei 150 bis 160 Grad in den
vorgeheizten Backofen. So bleibt der Saft erhalten, und es gart noch
etwas nach. Erst kurz vor dem Servieren wird das Steak gewürzt. Denn
beim Braten würde der Pfeffer verbrennen und das Salz dem Fleisch
Wasser entziehen.

Nur wenn die Fleischqualität stimmt, kann ein Steak wirklich
überzeugen. Lassen Sie sich beim Metzger beraten. Das Fleisch sollte
von feinen weißen Fettadern durchzogen sein, damit es saftig und
aromatisch ist. Schweinefleisch muss frisch sein, während Rindfleisch
für zwei bis vier Wochen abgehangen sein sollte. Außerdem ist nicht
jedes Fleisch zum Kurzbraten geeignet. Beim Rind sind Stücke aus
Roastbeef, Filet oder Hüftfleisch zu empfehlen. Filet, Keule und
Rückenkotelett sind beim Lamm mögliche Teile, während beim Schwein
Kotelett, Schnitzel, Nacken und Filet bevorzugt werden.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

BRIGITTE Diät 2017

Wenn wir ein paar Kilo verlieren wollen, erscheint uns der eigene Körper oft als Feind. Denn mit Heißhungerattacken und Jojo-Effekt versucht er, uns vor dem vermeintlichen Verhungern zu retten. Die neue BRIGITTE Diät 2017 macht den Körper jetzt zum Verbündeten – mit Rezepten und Tipps, die den Stoffwechsel anregen sowie Lebensmitteln, die die Bakterienvielfalt im Darm fördern und regulieren. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse wird das Abnehmen so wesentlich leichter und der Körper in den gesunden Schlank-Modus umprogrammiert.

Die 30 Rezepte der neuen BRIGITTE Diät werden in der BRIGITTE-Ausgabe 2/2017 veröffentlicht, die am 4. Januar 2017 erscheint: 15 Hauptgerichte, je vier Frühstücks- und Abendbrot-Rezepte sowie sieben vegane Detox-Gerichte für Hauptmahlzeit oder Frühstück. Dezember 2016 erhalten registrierte Küchenleiter vorab exklusiv die Rezepte zum Gratis-Download. Bereits ab sofort können sich Deutschlands Kantinen-Chefs auf dem Service-Portal www.BRIGITTE-Diaet-Aktion.de über die sechswöchige Kantinen-Aktion informieren und anmelden, um ihren Gästen im Januar und Februar 2017 etwa „Seelachs, Gemüsenudeln und Schafskäse-Dip“, „Rosa Krautsalat mit Hähnchen“ oder „Kürbis-Quisotto mit Apfelsenf“ zu servieren.

Zudem besteht über das Service-Portal die Möglichkeit, kostenfreie Werbemittel wie Plakate, Tischaufsteller oder Flyer zur Aktion zu bestellen. In diesem Jahr bietet die BRIGITTE Diät-Aktion einige zusätzliche Features für alle teilnehmenden Kantinen und deren Tischgäste an. Zum einen stehen Samplings der BRIGITTE Diät Wohlfühl-Tees von Meßmer bereit – „Belebung“ mit Grüntee für den Start in den Tag, „Beruhigung“ mit Lavendelblüten für zwischendurch, „Belohnung“ ohne Koffein für die Auszeit am Abend. Zum anderen können die Kantinengäste eine Ausgabe der BRIGITTE kostenlos anfordern sowie vier Wochen gratis beim Online Fitness-Studio „fitnessRAUM“ trainieren. Auf der Landing-Page der BRIGITTE Diät-Aktion stehen ab Aktionsbeginn am 16. Januar zusätzlich exklusive Tipps für eine gesunde Ernährung und vieles mehr zur Verfügung.

Die BRIGITTE Diät-Expertinnen stehen wie gewohnt für alle Fragen rund um die Aktion, Ernährung und Diät bereit. Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in zahlreichen Kantinen Deutschlands.

Die BRIGITTE Diät wurde 1969 in Zusammenarbeit von BRIGITTE mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und Diätexperten entwickelt. Bis heute begeisterte sie schon Millionen von Frauen und wird von Ärzten und Ernährungsberatern befürwortet. Die BRIGITTE Diät empfiehlt 1.200 bis 1.400 Kilokalorien pro Tag, für Männer 300 mehr. Die BRIGITTE Diät besteht aus einer Vielzahl von Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, die im Baukastensystem zu individuellen Diätplänen zusammengestellt werden. So garantiert die BRIGITTE Diät eine ausgewogene und genussvolle Ernährung. Seit drei Jahren empfehlen die Expertinnen der BRIGITTE Diät die Diät-Regeln „Stundenformel“, „Fatburn-Kick“ und „Kalorienbremse“. Die „Stundenformel“ lautet 4 – 4 – 10 für drei Mahlzeiten am Tag. Sie bezeichnet die Stundenzahl, die mindestens zwischen den Mahlzeiten liegen sollte. Der Hintergrund: Der Stoffwechsel verbrennt am meisten Fett, wenn man ihm ausreichend Pausen gönnt. Hinter dem „Fatburn-Kick“ verbirgt sich die Erkenntnis, dass eiweißreiche Nahrung vor allem abends die Fettverbrennung ankurbelt. Die „Kalorienbremse“ bedeutet, dass kohlenhydratarme Mahlzeiten den Blutzuckerspiegel niedrig halten und die Energiedichte senken.

Guide MICHELIN 2017

31 neue Sterne erstrahlen über Deutschland Gastronomie weiterhin auf Spitzenniveau
Mit drei neuen 2-Sterne-Adressen und 28 neuen 1-Stern-Häusern
kommt die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Deutschland heute in den Handel – Insgesamt liegt die Zahl der Restaurants
mit einem oder mehreren Sternen jetzt auf dem neuen Höchststand von 292 Betrieben.

Dies sind 17 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Dazu Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN: „Die Entwicklung der deutschen Spitzengastronomie bleibt dank zahlreicher junger, innovations-freudiger Köche
auf sehr hohem Niveau. Vielfach haben sie ihr Know-how in internationalen Top-Häusern erworben und stellen ihr Können jetzt als Küchenchefs in eigenen Restaurants unter Beweis. Damit tragen sie
maßgeblich dazu bei, dass die deutsche Gastro-
Szene zu den besten in
Europa und der
Welt zählt
“, so Ellis weiter.
Frischer Wind durch junge Küchenchefs
Zu dieser Generation
hoc
h m
otivierter
junger Köche zählt
Shootingstar
Tristan
Bran
dt, der es zusammen mit seinem Team geschafft hat, dem
Restaurant
„Opus V
“ in Mannheim innerhalb von nur zwei Jahren den
zweiten MICHELIN Stern zu erkochen.
Erstmals mit zwei
MICHELIN
Sternen ausgezeichnet wurde ebenfalls das
Restaurant
„Geisels Werneckhof
“ in München unter der Regie von Tohru
Nakamura
, der Spitzenküche mit japanischen Einflüssen kreiert.
Auch er
ist
ein Vertreter der aufstrebenden jungen Küchenchefs
.
Dritte
r neuer Aufsteiger in die
2-Sterne-
Liga
ist das
Restaurant
„Rutz
“ in
Berlin. Küchenchef hier ist Marco Müller
. Die Bundeshauptstadt zählt damit
sieben 2-
Sterne
-Häuser sowie zwölf 1-
Stern
-Restaurants und
festigt damit
ihren Ruf als kulinarischer Hotspot in Europa.

Zehn 3-
Sterne
-Häuser belegen
Top
-Niveau
der Gastronomie
Die Zahl der deutschen 3-
Sterne
-Restaurants bleibt ebenfalls
auf
dem
Stand von zehn Häusern. Damit behauptet Deutschland seinen Platz als
europäisches Land mit den meisten 3-
Sterne
-Adressen nach Frankreich.

Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen dieses Top-
Prädikat für
Kochkunst auf höchstem Niveau.

Einen neuen Spitzenwert verbucht der Guide MICHELIN Deutschland 2017 mit
243
Häusern bei den 1
-Stern
-Adressen. Insgesamt 28
Restaurants
erhalten die
begehrte Auszeichnung
neu
, davon mit dem „Bread & Roses“, „Le Flair“ und
„Nenio“ gleich drei in Düsseldorf. Die nordrhein
-westfälische Landeshauptstadt
zählt damit zu den Gewinnern im Guide MICHELIN Deutschland 2017.

Jeweils
zwei neue 1-
Stern
-Häuser finden sich in Bonn, Köln und Nürnberg.
Trend zum „Casual Fine Dining“ hält an
Auf ihren Fahrten für die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN
beobachteten die Michelin Inspektoren aktuelle Trends und Entwicklungen
in der deutschen Küche und Gastronomie. So finden sich in der
gastro

nomischen Top-
Liga immer mehr
Häuser, die auf hohem Niveau kochen
und dabei eine
legere, lockere Atmosphäre bieten.
„Casual Fine Dining“
heißt dieser Trend, der
auch ein jüngeres Publikum anspricht
. Gerade in
den Metropolen ist inzwischen eine lebhafte, abwechslungsreiche und
spannende Gastronomie zu Hause.
„Bib Gourmand“ feiert 20. Geburt
stag
mit 472 Empfehlungen

2017 feiert der Guide MICHELIN Deutschland ein Jubiläum: Vor 20 Jahren
erschien in der Ausgabe erstmals
der „Bib Gourmand“. Das Prädikat für
sorgfältig zubereitete Speisen zu moderaten Preisen (in Deutschland 37
Euro
für eine
dreigängige Mahlzeit) wird durch das schle
mmende Michelin
Männchen gekenn
zeichnet und war von Anfang an ein Erfolg
bei den Lesern.

Insgesamt
303
Restaurants
erhielten im Premierenjahr 1997 einen Bib
Gourmand. Im Laufe der Jahre nahm die Zahl der Adressen b
eachtlich zu. Für
die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Deutschland zeichneten die Tester
472 Häuser mit dem Prädikat für ein exzellentes Preis
-Leistungs
-Verhältnis
und gute Küche aus. 60 Restaurants erhielten den Bib Gourmand neu.

Modern
isiert
es Layout erleichtert die Orientierung
Der Guide MICHELIN Deutschland
2017
erscheint in einem modernisierten,
lesefreundlichen
Layout.
Die Anordnung der Empfehlungen ist übersichtlicher
und praktischer: So stehen die Restaurant
-Tipps vor den Hotelempfehlungen.
Zusä
tzlich
geben
Schlüsselworte wie „traditionelle Küche, gastfreundlich“ oder
„moderne Küche, elegant“ auf einen Blick direkt
Auskunft über Küchenstil und
Ambiente eines Restaurants oder
den Charakter eines Hotels.
Insider
-Tipps für Adressen mit dem „gewissen Etwas“
Weiteres Novum sind die Insider
-Tipps der Michelin Inspektoren
für
Großstädte
und touristische Zentren
. Diese
speziellen Empfehlungen
sind
zusammen mit einem Foto der
jeweiligen
Städte
vorangestellt und
beinhalten
eine kurze Auswahl der Häuser, die durch ihre Atmosphäre,
typische Spezialitäten für die Region oder ihre reizvolle
Lage bestechen.
Hierbei handelt es sich neben besonderen Hotels nicht nur um Sterne

Adressen, sondern
ebenso um „Bib Gourmand“
-Häuser, aber auch
bodenständige
Restaurants
mit Lokalkolorit und guter Küche.

MICHELIN Teller
weist auf
„eine Küche von guter Qualität“
hin
Erstmals erscheint im Guide MICHELIN Deutschland 2017 auch ein neues
Symbol, der MICHELIN Teller.
Das Piktogramm steht für „eine Küche von
guter Qualität“ und ist all jenen Restaurants vorangestellt, die nicht mit
einem oder mehreren MICHELIN Sternen oder einem „
Bib Gourmand“
ausgezeichnet sind. Das Symbol weist die Leser darauf hin, dass bereits
die A
ufnahme in die Auswahl des Guide MICHELIN als Zeichen für eine
Küchenleistung über dem Durchschnitt zu werten ist.
Neue Hotelauswahl legt Wert auf Lage, Ambiente und Gastronomie
Der Guide MICHELIN Deutschland 2017 erscheint mit einer im Vergleich
zur Vergangenheit deutlich reduzierten Hotelauswahl.

Einheitliche Bewertungsmaßstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Gastro

nomie-
und Hotel
führern. Die Basis dieses Vertrauens
sind seine strengen
Bewertungs
kriterien, die für alle 28
Länder, in denen der Guide erscheint,
einheitlich sind.
Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein
erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin
Inspektoren verant
wortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte
Ausbild
ung und Erfahrung in internationaler Spitzenhotellerie und
-gastronomie und haben zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin
absolviert. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant

und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an
objektiven
Maßstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler
Jahre bewährt hat. Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale
Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

Ab 2
. Dezember im Buchhandel
Der Guide MICHELIN
Deutschland 2017 ist
ab 2
. Dezember
für 29,95
Euro
im Buchhandel erhältlich (Österreich: 30,80 Euro, Schweiz: 39 Franken).
Außerdem lassen sich die Restaurant
-Empfehlungen online über die
Website
„Bookatable by Michelin“
abrufen (
https://www.bookatable.com/de).
Die 54.
Ausgabe des renommierten Hotel
– und Gastronomieführers
empfiehlt auf 1.176 Seiten insgesamt 2.306 Restaurants und 1.972 Hotels,
davon:
292
Restaurants mit MICHELIN Sternen
10 3-
Sterne-
Restaurants
39 2-
Sterne-
Res
taurants, darunter drei neue
243
1-Stern
-Restaurants, darunter 28 neue
472 „Bib Gourmand“
-Restaurants, darunter 60 neue
Das Spektrum der im Guide MICHELIN gelisteten Häuser reicht vo
m
Landgasthof
über
das
Gourmetlokal
bis hin
zur
gut geführten
Familienpension. Darüber hinaus listet der Guide MICHELIN zahlreiche
Wellness
-Hotel
s bis hin
zu traditionsreichen Grandhotel
s.

Die neuen Sterne: http://www.gourmet-report.de/artikel/347837/Michelin-2017-Geruechtekueche/
Bib-Gourmand Adressen: http://www.gourmet-report.de/artikel/347835/Bib-Gourmand-Deutschland-2017/
Alle Sternerestaurants 2017 auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154371463698124

GastroTageWest, Essen

Die GastroTageWest präsentieren Haus- und Großküchentechnik, Einrichtung und Ausstattung sowie IT- Dienstleistungen und digitale Lösungen für kleine und große Küchen. Mit dabei sind verschiedene Trendthemen vor allem aus dem Food & Beverage-Bereich.

Frische Snackideen zu jeder Tageszeit
Mit der steigenden Mobilität und veränderten Essgewohnheiten kommen auf viele Gastronomiebetriebe neue Herausforderungen zu: Kaffeespezialitäten, Snacks und kleine Mittagsgerichte nehmen einen zunehmenden Stellenwert ein und das Außer- Haus-Geschäft boomt. Bäcker und Metzger sind in diesem Bereich mittlerweile führend, noch vor den großen Fast Food- Ketten. Die GastroTageWest helfen mit der Sonderschau snaxxDeli diesen neuen Anforderungen und Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Mit Informationen und praxisorientierten Tipps zeigen Profis, wie das richtige, individuelle Snacksortiment für jede Tageszeit gestaltet werden kann.

Flüssige Umsatzbringer in der Liquid Area
Eine moderne und vielfältige Getränkekarte ist nicht nur für Bars unerlässlich, auch in Restaurants und Imbissbetrieben erwarten die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, passend zu den angebotenen Speisen. Die Liquid Area verschafft den Besuchern einen Überblick über aktuelle Trends im Beverage-Bereich und zeigt die Basics jeder Getränkekarte, direkt aus der Region. Die Liquid Area präsentiert verschiedene Trendgetränke, wie Bio- Limonaden, Smoothies und Craft Beer aber auch traditionelle Biere, Mineralbrunnen und hochwertige Weine sind im Angebot.

Die Rösterei – Alles rund um Kaffee
Spezialitätenröstereien aus der Region präsentieren alle Facetten des neuen und alten Trend-Getränks: Bei Kaffee kommt es nicht nur auf die Qualität des verwendeten Rohkaffeees an – auch die Röstmethode sowie die richtige Zubereitung bestimmen den Geschmack. Nachhaltigkeit spielt darüber hinaus eine zunehmende Rolle für die Konsumenten. An der Kaffeebar der GastroTageWest verwöhnen ausgezeichnete Baristas die Messebesucher, die darüber hinaus bei Fachvorträgen zu allen Aspekten des Trendgetränks Tipps und Anregungen für ihren eigenen Betrieb bekommen.

Lebendige Szene mit großem Potential
Der Themenbereich „FoodTruckBusiness“ bietet im Rahmen der GastroTageWest erstmals eine ganzheitlich angelegte Informations- und Angebotsplattform für alle, die sich im Foodtruck Geschäft etablieren möchten. Fachbesuchern und Interessenten werden Antworten und maßgeschneiderte Lösungen zu allen Aspekten rund um das Trendthema Foodtruck geboten.

GastroTageWest: Branchentreffpunkt für den Westen Deutschlands
Die GastroTageWest bieten innovative Fachangebote, aktuelle Trends, individuelle Lösungen und Informationen zu allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Fachbesucher erhalten einen repräsentativen Marktüberblick in räumlicher Nähe zu ihren Betrieben und können den direkten Kontakt mit Ausstellern, Partnern und Kollegen unkompliziert für sich nutzen.

www.gastrotage-west.de

Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen

Sieben Tipps und Tricks für die gesunde und leckere Ernährung

Kochen ist zwar modern, trotzdem bleibt bei vielen Deutschen der Herd kalt. Mit wenigen Tricks ist der Weg zum Küchenhelden ganz einfach! Kochsendungen laufen auf allen Kanälen, die Buchhandlungen sind voll mit großformatig gestalteten Kochbüchern. Kochen ist en vogue!
Gleichzeitig wissen Experten: Immer seltener greifen wir selbst zum Kochlöffel. Und die Fachleute setzen noch eines drauf: Immer weniger Deutsche können überhaupt kochen.

In der Mittagspause in die Kantine oder die Mensa, abends Döner, Burger oder Pizza und zwischendurch schnell die Bratwurst. So sieht der Ernährungsalltag vieler Menschen aus: Das Kochen kommt zu kurz. Dabei ist es ein schönes, entspannendes und kommunikatives Ritual, das bewusst in den Alltag integriert werden kann.

Mahlzeiten selbst zuzubereiten macht dabei nicht nur Spaß, man kann sich bei frisch Gekochtem auch sicher sein, welche Inhaltsstoffe tatsächlich im Essen enthalten sind. Natürlich ist Kochen mit frischen Lebensmitteln mehr, als nur eine Tüte aufzureißen, und braucht sowohl Zeit als auch ein bisschen Übung.

Mit diesen sieben Tipps und Tricks kann jeder zum „Koch“ am heimischen Herd werden:
Nie hungrig einkaufen gehen! Knurrt der Magen, landen zu viele ungesunde Snacks im Einkaufswagen. Hat man die erst mal genascht, fehlt die Lust aufs Kochen.

Mit Einkaufszettel einkaufen! Ist das Essen für die Woche schon geplant, geht der Besuch im Supermarkt schneller. In den nächsten Tagen warten daheim dann die richtigen Zutaten für eine leckere Mahlzeit. Vorfreude pur!

Doppelte Menge! Eintöpfe, Suppen und Co. schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Also ruhig mal größere Mengen zubereiten. Aber Vorsicht: Nicht alles am ersten Tag aufessen!

Vorräte anlegen! Mit der richtigen Auswahl an Grundnahrungsmitteln ist ein leckeres Gericht schnell gezaubert – ganz ohne Fertigprodukte. Eine kleine Auswahl an Gewürzen sollte dabei nicht fehlen, das gibt den Speisen den richtigen Pepp.

Tiefkühlkost statt Dosen! Die meisten Gemüse werden nach der Ernte sofort tiefgefroren. Viele wichtige Inhaltsstoffe bleiben dabei erhalten. Gemüse aus dem Tiefkühlfach ist deswegen ein guter Ersatz, wenn’s mal schnell gehen muss.

Keep it simple! Es muss nicht jeden Tag ein aufwendiges Menü sein. Viele Gerichte sind schon in etwa 30 Minuten fertig. Eine leckere Pasta mit Tomatensoße oder Fisch mit Salzkartoffeln sind ruck, zuck zubereitet.

Mach’s gemeinsam! Zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie macht das Schnippeln Spaß. Ganz nebenbei vergisst man schnell den Büro- oder Schulstress, ist gut gelaunt und freut sich aufs gemeinsame Essen.

Mit gutem Werkzeug macht das Kochen mehr Spaß. Bei kochmesser.de gibt es gute Messer.

Hat man schon ein bisschen Übung und gelingen einfache Gerichte gut, stehen Familienrezepte auf dem Plan: Mit etwas Glück haben Mütter oder Großmütter noch Geheimtipps auf Lager. Dann gelingt jeder Sonntagsbraten und schmeckt wie in der Kindheit.

Egal ob hessische Spezialitäten, Pasta oder Süßspeisen: Die AOK Hessen hat unter dafür sind wir aok.de viele einfache, gesunde und leckere Rezepte zusammengestellt.

https://dafuer-sind-wir-aok.de/was-fuer-ein-leben/category/essen-rezepte/?cid=aokdehe_aokhe_opr_35

500 Tips für Bessergriller

Wie tauen Steaks in nur zehn Minuten auf? Wie bleiben Rubs und Grillgewürze lange frisch? Wie bleiben Koteletts flach? Wie wird der Filetanteil am T-Bone-Steak vor dem Übergaren geschützt? Wie bleibt der Fisch auf dem Grillrost stehen? Welche Holzsorten eignen sich zum Räuchern und Smoken? Wie viel Gas ist noch in der Flasche? Wie wird aus einem Bierfaß ein Flammkuchenofen? Welcher Stahl eignet sich für den Grillbau? Was tun, wenn der Smoker zu sehr raucht? Mit Carsten Bothes Tips rund um den Grillrost wird auch Ihre nächste Grillparty garantiert ein Erfolg! – Alle Grillarten: Holzkohle-, Gasgrill, Schwenker, Smoker, Dutch Oven, Holzbackofen etc.- Tips zu Einkauf, Vorbereitung, Grillparty, Pflege und Wartung, Eigenbau etc.- Für Amateure und Profis

Carsten Bothe
500 Tipps für Bessergriller
ca. 196 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 140 x 210 mm, Flex
Erscheint ca. April 2016
Best.-Nr.: 99-804 • Preis 9,99 €

ISBN: 978-3-95843-225-3

Asiatische Patisserie vom Profi Christian Hümbs

Matcha-Macarons mit Yuzu
 
Macarons sind seit jeher die Königsdisziplin der Patisserie und zurzeit ein absolutes Trendgebäck. Sie haben aber auch den Ruf, besonders schwierig und kompliziert in der Herstellung zu sein. Gerade Hobbybäcker trauen sich häufig nicht an die Zubereitung heran. Dabei gibt es ein paar simple Regeln und Tricks, mit deren Hilfe das kleine, runde Backwerk sicher gelingt. Im Interview verrät Profipatissier Christian Hümbs seine Tipps rund um das Thema Macarons und wohin dieser Trend 2016 geht.
 
Präzision ist gerade bei der Herstellung von Macarons enorm wichtig: Welche Fehler machen insbesondere Anfänger oft?
 
„Das Gelingen von Macarons steht und fällt im Prinzip mit der Basis, der Eiweißmasse für die beiden Halbschalen. Hier ist es extrem wichtig, schon beim Anrühren des Teiges präzise und gradgenau zu arbeiten. Zucker und Wasser sollten dazu auf exakt 115 Grad Celsius erhitzt und zusammen mit geschlagenem Eiweiß, Puderzucker und Mandelmehl vermischt werden. Die richtige Temperatur ist hierbei das entscheidende Kriterium, da der Wassergehalt in den ausgebackenen Schalen weder zu hoch noch zu niedrig sein darf. Gerade dabei unterstützt einen der eingebaute Genius Sensor im Induktionskochfeld von Panasonic enorm, da man die Temperatur, in diesem Fall 115 Grad Celsius, genau einstellen kann und so gewährleistet ist, dass sie konstant gehalten wird. Lästiges Nachmessen mit dem Thermometer wird dadurch überflüssig. Das erleichtert die Zubereitung und erhöht die Gelinggarnatie um ein Vielfaches.“
 
Warum trauen sich viele erst gar nicht an die Zubereitung von Macarons heran?
 
„Ich glaube, das große Mysterium rund um Macarons kommt hauptsächlich durch viele negative Erfahrungsberichte zustande. Überall hört man, wie schwierig die Herstellung sei. Ich streite nicht ab, dass Macarons zu backen anspruchsvoller ist als die Zubereitung von Brownies oder Muffins, aber sich davon abschrecken zu lassen, wäre falsch. Viele scheitern beim ersten Versuch, sei es aufgrund des Rezepts oder weil sie die Temperatur nicht eingehalten haben. Wichtig ist dann, einen weiteren Versuch zu starten und nicht gleich aufzugeben. Übung macht bekanntlich den Meister, also dranbleiben und sich nicht abbringen lassen. Mit dem richtigen Equipment, Timing und Rezept kann man sich auch als Laie ohne Probleme an Macarons heranwagen.“
 
Worauf kommt es speziell beim Backofen an, damit am Ende die perfekten Macarons entstehen?
 
„Nicht nur bei der Zubereitung der Eiweißmasse, auch während des gesamten Backprozesses muss eine exakte und konstante Temperatur herrschen. Man braucht einen Ofen, auf dessen Temperatureinstellung man sich zu hundert Prozent verlassen kann und der die gewünschte Gradzahl ohne Schwankungen hält. Das ist gerade bei älteren Modellen häufig nicht der Fall und führt natürlich zu misslungenen Macarons und enttäuschten Hobbybäckern.“
 
Macarons kann man süß und herzhaft zubereiten: Was sind aktuell Ihre persönlichen Lieblingskreationen und was wird zum Trend?
 
„Ich finde es spannend, ein so klassisches Gebäck mit asiatischen Aromen wie Matcha, Bergamotte, Kalamansi oder Yuzu zu kombinieren. Die Frische und Säure von Zitrusfrüchten reduziert außerdem die Süße und schafft eine optimale Balance. Im herzhaften Bereich sind Macarons mit cremiger Käsefüllung wie traditionellem Obazda  oder einem kräftigen Blauschimmel für mich ganz weit vorne.“
 
Werden wir also auch 2016 viele Macarons essen?
 
„Ich glaube, dass der aktuelle Hype um Macarons auch 2016 weiter anhalten und sogar noch größer werden wird. In Frankreich haben sie seit langem einen extrem hohen Stellenwert und auch in der deutschen Gastronomie findet man Macarons, beispielsweise als Petit Fours, auf vielen Speisekarten. Gefeiert wird doch gerade, was unkompliziert zu essen ist und  aufgrund von Aroma und Textur trotzdem ein großes Esserlebnis bietet, und genau das vereint dieses Gebäck für mich.
 
Das Rezept zu den asiatischen Matcha-Macarons gibt es unter http://bit.ly/1KTCFuv
 
Weitere Tipps und Tricks zur Herstellung von Macarons gibt Christian Hümbs im Video unter https://youtu.be/UMKTCAkZgjg
 
 
Christian Hümbs, mehrfacher Patissier des Jahres und Chefpatissier im Hamburger Zwei-Sterne-Restaurant Haerlin, ist bekennender Schokoholic und deutschlandweit einer der fachkundigsten Experten, wenn es um trendige Desserts und Gebäck geht. Aus diesem Grund entwickelte Hümbs exklusiv für Panasonic eine fünfteilige Rezeptserie, die er gezielt auf dessen neue, innovative Kücheneinbaugeräte abstimmte. Allen voran das Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine genaue Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten ermöglicht.
 
Präzision spielt in der Patisserie eine wichtige Rolle. Temperatur, Zeit und Zutaten müssen stimmen. Eine intelligente, technische Unterstützung durch innovative Geräte bietet spannende Möglichkeiten kreativ zu werden. Als japanischer Hersteller legt Panasonic großen Wert auf Tradition und Herkunft. Christian Hümbs ließ sich bei seinen Rezepten deshalb vor allem von asiatischen Aromen und Zutaten inspirieren. Der technische Fortschritt trägt so zur Optimierung und Neuinterpretation bekannter Klassiker bei. Durch die präzise Temperaturregulierung und automatische Kontrolle vereinfacht das Induktionskochfeld mit Genius Sensor viele Prozesse, nicht nur für einen Profi wie Christian Hümbs, und sorgt für exakte Ergebnisse.

www.panasonic.com

Klaus Breinig

Wenn die neueste Küchentechnologie aus Japan auf deutsche Kochgewohnheiten trifft, ist es gut, einen Fachmann für beide Bereiche zu haben. Show- und TV-Koch Klaus Breinig ist nicht nur Experte in Sachen Food und deutscher Traditionsküche, sondern auch Profi, wenn es um Küchengeräte und deren praktischen Nutzen geht. Mit seiner Erfahrung unterstützt er Panasonic ab sofort darin, die innovativen Funktionen der Kücheneinbaugeräte-Linie erfahrbar und nachvollziehbar zu machen und deren einfachen und optimalen Einsatz im normalen Kochalltag in den Vordergrund zu stellen.

Das Hauptziel der meisten technischen Neuerungen ist es, das Leben zu erleichtern und dadurch wertvolle Zeit zu sparen. Dennoch nutzen etliche Verbraucher die Möglichkeiten innovativer Funktionen häufig nicht vollkommen aus. „Seit dem Verkaufsstart unserer Kücheneinbau-Serie im August 2015 haben wir verschiedene Erfahrungen gemacht“, erklärt Ulf Triebener, Vertriebsleiter für Kücheneinbaugeräte bei Panasonic. „Einige Kunden haben die einzelnen Funktionen sehr gut in ihren Alltag integriert, andere kochen trotz innovativer Technik weiterhin wie mit einem herkömmlichen Backofen oder Kochfeld und verpassen dadurch viele Chancen.“
Unterstützung soll deshalb ab sofort Klaus Breinig bieten. Der gelernte Koch kann dank seiner jahrelangen Beraterfunktion in diesem Bereich und als Inhaber einer Kochschule viele praktische und alltagsorientierte Tipps geben. „Ich möchte allen Hobbyköchen vor allem die Einfachheit der Technik aufzeigen und ihnen damit mehr Sicherheit für zu Hause geben, denn mit präzisen Geräten wird Kochen zur Leidenschaft“, sagt Klaus Breinig. Insbesondere die Vorteile des Induktionskochfeldes mit integriertem Genius Sensor, das durch seine gradgenaue Temperatureinstellung und automatische Kontrolle Anbrennen oder Übergaren verhindert, und die Funktionskombinationen des 3-in-1-Kompaktbackofens, der dank eines vollwertigen Dampfgarers, Backofens und einer Mikrowelle schonende und dennoch zeitsparende Zubereitungsprozesse ermöglicht, sollen durch spezielle Rezepte, Cooking-Events und praktische Tipps und Tricks anschaulich und erlebbar gemacht werden. „Panasonic ist es wichtig, die Innovationen der Geräte für diejenigen verständlich und zugänglich zu machen, die täglich für ihre Familien in der Küche stehen, denn Kochen verbindet für uns Leidenschaft mit Präzision“, so Ulf Triebener.

Wie sich die technischen Möglichkeiten auf den normalen Kochalltag herunterbrechen lassen, zeigt Klaus Breinig mit einem einfachen Beispiel: „Nehmen wir ein traditionelles Gericht wie den Schweinebraten. In einem herkömmlichen Ofen rechnet man bei der Zubereitung pro Kilogramm Fleisch etwa 50 Minuten. Nutzt man jedoch die drei Funktionen des Panasonic 3-in-1-Kompaktbackofens, kann man schon in der Hälfte der Zeit einen saftigen Schweinebraten genießen. Einfach Mikrowelle und Dampfgarer zuschalten, durch die Kombination aus Heißluft und Feuchtigkeit bleibt der Braten super saftig. Wenn man zum Schluss noch einmal kurz die Grillfunktion aktiviert, hat man in kürzester Zeit eine knusprige Kruste und zartes Fleisch.“ Solche einfachen Hilfestellungen sind es, die Breinig den Verbrauchern in Zukunft mitgibt. Von der klassischen Sauce Hollandaise über Milchreis bis hin zur optimalen Zubereitung von Fisch gibt es viele praktische und schnelle Wege, die Technik im Alltag sinnvoll zu nutzen. „Durch die präzise, gradgenaue Temperatureinstellung und automatische Kontrolle des Induktionskochfelds kann zum Beispiel bei der Zubereitung einer Bachforelle nichts mehr schiefgehen. Einfach Pfanne auf den Herd geben, die Temperatur auf 75 Grad einstellen und den Fisch in Butter langsam ziehen lassen“, berichtet Breinig.

Spannend ist die Partnerschaft auch durch die Verbindung von östlicher Philosophie und westlicher Bodenständigkeit. Während Panasonic mit seiner japanischen Herkunft für neueste Technologie, puristisches Design und zukunftsorientiertes Denken steht, repräsentiert Klaus Breinig typisch deutsche, ehrliche Traditionsküche. „Ich bin ein sehr geerdeter Typ und schätze es, aus guten Grundprodukten das Maximum herauszuholen“, beschreibt Breinig sich und seinen Kochstil. Mit dieser Philosophie steht er der japanischen Küche sehr nah, in der der Respekt vor dem einzelnen Produkt großgeschrieben wird und Köche mit viel Sorgfalt und Bedacht mit den Rohstoffen umgehen. Unter anderen wird Breinig deutschlandweit in verschiedenen Kochstudios unterwegs sein und in seiner Kochschule in Edertal bei Kassel Kursteilnehmern und Interessierten die Möglichkeiten der Geräte veranschaulichen.

Zehn Weihnachtstipps für Weltverbesserer

Glückliche Schokoweihnachtsmänner, duftender Kerzenschein und Geschenke, die glücklich machen statt Verlegenheitsgeschenke, Lametta und volle Mülleimer? Für alle, die ein bisschen grünere Weihnachten feiern möchten, bietet das Verbraucherportal „Der Nachhaltige Warenkorb“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung viele Tipps.

1. Umweltfreundliches Flackern
Gemütlicher Kerzenschein klingt harmlos, aber Kerzen werden häufig aus Erdöl (Paraffin) oder Palmöl (Stearin) hergestellt. Und dafür werden Regenwälder gerodet. Eine gute Alternative sind Bienenwachskerzen. Kerzen aus nachhaltig produziertem Stearin sind auch okay.

2. Grüne Erleuchtung
Damit die Stromrechnung einem nach dem Fest nicht die Stimmung vermiest, vorher in LED-Lichtschmuck investieren. LED-Lampen verbrauchen bis zu 85 Prozent weniger Energie als die alten Lichterketten mit Glühbirnen. Die Lichter sollten am besten mit Ökostrom brennen.

3. Faire Versuchung
Schokoweihnachtsmann ist nicht gleich Schokoweihnachtsmann. Wer fair gehandelte Schokolade kauft, unterstützt die Kakaobauern und sorgt dafür, dass sie mit dem Anbau auch ihre Familie ernähren können. Einfach beim Einkauf nach dem Fairtrade-Siegel schauen.

4. Tschüss Konsumterror!
Shoppen, shoppen, shoppen? Oder: Einfach keinen unnötigen Krempel schenken. Langlebige, persönliche Geschenke machen am meisten Freude – vielleicht findet man die im Second-Hand. Mindestens genauso wertvoll: geschenkte Zeit.

5. Den Förster von nebenan kennenlernen
Kein Baum ist auch keine Lösung. Statt gespritzter und schnell gewachsener Bäume von Plantagen lieber ungespritzte Fichten, Tannen oder Kiefern bei regionalen Forstbetrieben kaufen. Noch eine Stufe höher auf der Ökoleiter: Regionale Öko-Weihnachtsbäume mit Siegel kaufen (z. B. EU-Biosiegel, FSC, Bioland, Naturland).

6. Futter für Naschkatzen statt Lametta
Ein bisschen weniger Bling-Bling: Den Weihnachtsbaum mit selbst gebastelten Papiersternen und Zapfen aus dem Wald schmücken. Oder gleich auf essbare Weihnachtsdeko setzen: Selbst gebackene Plätzchen oder Lebkuchen, echte Äpfel, Fruchtringe oder Schokokringel aufhängen.

7. Bahn statt Brummbrumm
Familie und Freunde wohnen nicht unbedingt um die Ecke. Für den Weg zum Fest möglichst den Bus oder die Bahn nehmen – und einfach mal Autofasten. Jede Bahnfahrt erspart der Umwelt im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto mehr als zwei Drittel des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes. Von Inlandsflügen ganz zu schweigen.

8. Festtagsmenü: klimafreundlich, nicht freudlos
Für den Festtagsschmaus Bio-Lebensmittel wählen. Noch besser ist’s, wenn die noch aus der Region kommen. Am besten fürs Klima ist ein vegetarisches Menü. Wer nicht auf die Weihnachtsgans oder den Braten verzichten möchte, sollte nicht sparen, sondern ein paar Euro mehr ausgeben und ökologisch und regional erzeugtes Fleisch kaufen.

9. Kein Fest für die Tonne
Braten, Klöße, Plätzchen – nach dem Fest landen wertvolle und liebevoll zubereitete Lebensmittel häufig in der Tonne. Dagegen hilft: Weniger einkaufen, Reste abkühlen lassen und dann schnell in den Kühlschrank stellen, und am Tag danach Restemenüs zaubern. Weitere Möglichkeiten: Reste einfrieren oder Gästen als Gastgeschenk mitgeben.

10. Nix müssen
Das Weihnachtsfest sollte nicht zum Dauerstress ausarten. Auch nicht, weil das Fest auf Teufel komm raus ökologisch korrekt sein soll. Genießen. Pause machen. Innehalten. Sich selber und seinen Liebsten Zeit schenken.

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