Kunstmuseum Celle

Celle ist um ein architektonisches „Prachtstück“ reicher: Das
erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt glänzt jetzt mit einem
gläsernen Foyerkubus. Der neue Anbau lockt tagsüber in elegantem Weiß
zur Kunst und nachts als farbig leuchtender Kristall. Er setzt damit
ein unübersehbares Signal für das einzigartige Konzept des Museums:
Kunst rund um die Uhr für die Bürger und Besucher der Stadt, aber
ohne zusätzliche Personalkosten.

Private Initiative, eherenamtliches
Engagement und die Kraft der Idee machen es möglich – ein
buchstäblich leuchtender Beweis dafür, dass trotz knappen
Kulturbudgets Innovationen in der Museumslandschaft möglich sind.

Im
Zuge der architektonischen Neugestaltung hat das Kunstmuseum Celle
auch im Inneren gewonnen: Das Haus wirkt insgesamt größer, ruhiger,
luftiger. Es verfügt jetzt über mehr als 1000 Quadratmeter
Ausstellungsfläche auf drei Etagen. Am Tag, zu den regulären
Öffnungszeiten, zeigt das Museum ganz klassisch Malerei, Grafik,
Skulpturen, Licht- und Objektkunst aus der Sammlung Robert Simon.
Dazu kommen regelmäßig Sonderausstellungen mit moderner und
zeitgenössischer Kunst.

Wenn sich abends die Türen schließen, lohnt
sich trotzdem ein Besuch. Im und am Gebäude übernimmt internationale
Lichtkunst die Regie. Die nachtaktiven Werke entdecken die Besucher
von außen: beim Blick auf und durch die gläserne Fassade des Museums.


Am Sonnabend, 10. Juni, werden die neuen Räume des Kunstmuseum Celle
durch den Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen Walter Hirche
eröffnet.
Am folgenden Sonntag, 11. Juni, öffnet das Haus seine Türen
wieder für das Publikum. Am Tag und bei Nacht – eine spannende
Adresse für zeitgenössische Kunst in Norddeutschland.

Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon,
Schlossplatz 7,
29221 Celle
am Tag | im Museum: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
bei Nacht | von außen: Täglich 17 – 10 Uhr
www.kunst.celle.de

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