Reduktion von Fett, Salz und Zucker

Aus falscher Ernährung resultierende Krankheiten sind ein großes Problem moderner Gesellschaften. Eine Ernährungsumstellung wäre in vielen Fällen die beste Möglichkeit, dagegen anzugehen. Doch Ernährungsgewohnheiten sind im Leben sehr fest verankert und vielen Menschen fällt es schwer, hier Änderungen dauerhaft umzusetzen. Ein Weg, sich bei gleichbleibendem Ernährungsverhalten besser zu ernähren, kann die Änderung der Rezeptur oder Zubereitungstechnik verarbeiteter Lebensmittel sein. Das Max Rubner-Institut (MRI) forscht darum im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu Möglichkeiten, Lebensmittel mit weniger Salz, Zucker und Fett herzustellen.

„Einfach weglassen“ kann man die Lebensmittelbestandteile Salz, Zucker und Fett bei den meisten Produkten nicht. Fast immer hat der Nährstoff mehr als eine Funktion im Lebensmittel. Salz im Käse hemmt zum Beispiel gefährliche Mikroorganismen, Zucker in Milchprodukten beeinflusst die zur Jogurt-Herstellung nötigen Bakterienkulturen und Fett ist bekanntermaßen ein wichtiger Geschmacksträger. Auch die eingesetzten Technologien wirken sich in mehr als einer Hinsicht auf das Lebensmittel aus.

Die Veränderung von Zellstrukturen, wie sie etwa beim Einsatz von Hochdruck passiert, beeinflusst zum Beispiel die Haltbarkeit von Lebensmitteln, aber auch den Geschmack. Genau darauf basiert eines der Forschungsprojekte des Max Rubner-Instituts. Gemüsesäften und -pürees mit und ohne Kochsalz-Zugabe werden mit Hochdruck behandelt. Wie bereits in anderen Studien gezeigt werden konnte, verändert sich dadurch die Geschmackswahrnehmung – weniger Salzzugabe ist erforderlich. Die Produkte werden dann hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe mit nicht behandelten Säften und Pürees verglichen.

In einem anderen Projekt ersetzen die Wissenschaftler das üblicherweise in Backwaren verwendete Fett durch hochwertiges Rapsöl. Dazu ist es erforderlich, das Öl so zu stabilisieren und zu verfestigen, dass es die Funktion der bisher verwendeten Fette im Teig übernehmen kann. Neben den Untersuchungen zur Backfähigkeit und Lagerung stehen auch Tests zur Verbraucherakzeptanz im Forschungsplan.

Kaltgeräucherter Lachs, Matjesfilet, Bismarckhering – lecker, aber auch recht salzig. Traditionell übernimmt das Salz hier wichtige Funktionen bei der Haltbarmachung. Die Wissenschaftler planen, die Rezeptur zu ändern und die eingesetzte Menge an Kochsalz (Natriumchlorid) zu reduzieren. Selbstverständlich wird das entstehende Produkt hinsichtlich Sicherheit, Qualität und Geschmack geprüft.

Eine ähnliche Herausforderung besteht, wenn Salz bei Kochschinken oder Brühwürsten reduziert werden soll. Die Wissenschaftler erproben hier neben dem Einsatz von Salzersatzstoffen auch den von Stoffen, die die Geschmacksempfindung für den fünften Geschmack Umami (neben süß, salzig, bitter, sauer) stimulieren sollen und so das Empfinden der Salzigkeit stärken. Zudem wird auch bei der Fleischforschung die Hochdrucktechnologie zur Verstärkung des salzigen Geschmacks eingesetzt. Die Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt aufzuklären, auf welchen Mechanismen die Wirkung der neuen Technologie beruht.

Das ehrgeizige Ziel beim Schnittkäse ist, den Natriumgehalt unter 0,4 Gramm pro 100 Gramm Käse zu drücken – natürlich ohne Qualitätseinbußen. Dazu werden unter anderem spezielle Starter- und Zusatzkulturen mit verstärkter Aromabildung erprobt, die die geschmacklichen Veränderungen durch reduzierten Kochsalzeinsatz kompensieren sollen. Auch beim Käse soll zudem mit Salzersatzstoffen gearbeitet werden. Da Salz beim Käse auch mikrobiologisch von großer Bedeutung ist, werden die Wissenschaftler diesen Bereich während der Käsereifung intensiv verfolgen. Um ganz sicher zu sein, dass am Ende kein Risiko von dem Salz-reduzierten Produkt für den Verbraucher ausgeht, werden gezielt Stämme von Lebensmittelinfektionen auslösenden Bakterien, zugesetzt. Im Endprodukt muss ausgeschlossen sein, dass sich diese Bakterien im Käse vermehren können.

Insgesamt werden vom Max Rubner-Institut neun Projekte gestartet, die sich der Reduktion von Fett, Salz und Zucker beziehungsweise dem Einsatz von Ersatzprodukten oder der Erhöhung der Geschmackswirkung – bei Zucker und Salz – widmen. Wenn diese erfolgreich beendet sind, werden die Ergebnisse bekannt und für Nutzer zugänglich gemacht.

www.mri.bund.de

Viel Spargel dieses Jahr

Das alljährliche Warten auf den deutschen Spargel hat bald ein Ende: Drei bis vier Wochen früher beginnt die Ernte dank moderner Polyethylen-Folien als Bedeckung auf den Feldern. Dabei ist das Kunststoffmaterial gesundheitlich unbedenklich: Eine Analyse durch den renommierten TÜV Süd hat ergeben, dass sich keinerlei Weichmacher darin befinden.

Früher war der Spargelanbau ein unsicheres Geschäft. Schon kleine Fehler konnten zu großen Ernteausfällen führen. „Die Schwarz-Weiß-Folie hat den Spargelanbau revolutioniert“, sagt Joachim Ziegler, Gemüsebau-Berater im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz. In den 60er-Jahren wurden die ersten Versuche mit durchsichtigen und rein schwarzen gestartet, inzwischen gehört die Variante schwarzweiße Folie in modernen Gartenbaubetrieben zum Standard. Die angehäuften Dämme werden damit vom Aufdämmen bis Ernteende abgedeckt – in der Regel von März bis Juni. Das schützt die Köpfe vor Sonneneinstrahlung, die sie rotviolett oder grün werden lässt. Je nach Wetterlage liegt die wärmespeichernde schwarze oder die Sonnenstrahlen reflektierende weiße Seite oben. Konstantere Dammtemperaturen sorgen dabei für gleichmäßiges Wachstum und verlässliche Ernten. Auch ein Verholzen der Stangen, was früher zum Start der Saison häufig vorkam, lässt sich so verhindern.

Feldarbeit ist leichter geworden

Durch die Folienbedeckung gelingt ein wirtschaftlicher Anbau inzwischen auch auf lehmigeren Böden und in Lagen bis 300 Höhenmetern. Früher eigneten sich ausschließlich Sandböden. Doch die sind rar, zumal ein überaltertes Spargelfeld nicht an selber Stelle sofort wieder neu gepflanzt werden kann. Auch sonst hat die Folie viele Vorteile: So muss nur einmal, statt früher zweimal am Tag gestochen werden. Das senkt die Kosten. „Sonst wäre Spargel ein bis zwei Euro pro Kilo teurer“, schätzt Ziegler. Auch die körperlich sehr anstrengende Feldarbeit ist leichter geworden. Maschinen heben die Folie zur Ernte an und bringen sie anschließen wieder in Position. Die Dämme sind vor Starkregen und Verschlämmung geschützt – und in lockerer, angenehm feuchter und biologisch hochaktiver Erde sticht es sich einfacher. Auch die äußeren und inneren Stangenqualitäten sind besser. Der durchwurzelte Boden trocknet zudem nicht so schnell aus, wobei sich Regenwasser in den Seitentaschen der Folien sammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. „Das funktioniert wie eine Tröpfchenbewässerung am Fuß des Damms“, erklärt Ziegler. Zusätzlich sorgt der wärmere Boden dafür, dass Pflanzennährstoffe aus dem im Spätherbst eingearbeiteten Spargelkraut schneller freigesetzt werden.

Keine Gesundheitsgefährdung
Um bis zu vier Wochen früher kommt deutscher Freilandspargel dank verschiedener Folienbedeckungen in den Handel. Dabei ist die Bedeckung weitaus umweltfreundlicher als lange Transportwege, betont der Gartenbau-Fachmann. Früher wurden Tausende Tonnen Spargel aus Frankreich, Griechenland und Spanien von Ende März bis Ende April importiert. Inzwischen ist der Vorteil der südeuropäischen Länder deutlich geschrumpft. Dabei ist das Material, das die Deutschen früher ernten lässt, gesundheitlich unbedenklich: Das verwendete Polyethylen ist zum Verpacken von Lebensmitteln geeignet. „Wir haben Folienproben aller wichtigen Hersteller vom TÜV Süd prüfen lassen, und in keiner wurden umstrittene Weichmacher gefunden“, sagt Ziegler. Verbraucher könnten deshalb bereits ab April guten Gewissens Spargel aus regionalem Anbau kaufen und genießen.

Mindestens acht, meistens sogar mehr als zehn Jahre kann die schwarzweiße Folie wiederverwendet werden. Danach wird das Material je nach Zustand recycelt oder verwertet. Nicht nur im Spargelanbau finden Folien Verwendung. Transparentes Polyethylen deckt Felder mit Frühkartoffeln ab, lässt als Tunnel Erdbeeren früher reifen oder schützt in Form von Folien-Gewächshäusern empfindliche Tomatenpflanzen vor Fruchtfäule. Beim Spargel unterdrückt die Abdeckung Unkraut und hält zudem die Bohnen-Fliege von der Eiablage ab. Ihre Larven haben früher für große Ernteausfälle gesorgt. „Während der Ernte dürfen keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden, deshalb sind Folien eine sehr wichtige Maßnahme des integrierten Pflanzenschutzes“, sagt Ziegler.

aid infodienst

Der aid infodienst präsentiert sich seit dem 1. März
unter www.aid.de mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt.

Der Relaunch bringt drei wesentliche Neuerungen: Eine Umstellung auf
das sogenannte responsive Design, eine völlig neue inhaltliche
Struktur, die sich viel stärker am Nutzerverhalten orientiert und ein
ganz neuer BLOG. Alle Informationen vom Acker bis zum Teller sind
jetzt wesentlich frischer und moderner dargestellt. Die klare
Struktur, eine Vielzahl großformatiger Fotos und die Farbgebung
unterstützen dabei den informativen Charakter der Seite.

Die 2002 vom aid ins Leben gerufene Seite www.was-wir-essen.de mit
den Verbraucherforen weicht einem BLOG. „Lebensmittel entdecken“,
„mit Freude gärtnern“ oder „lecker mit der Familie essen“: Zu
diesen Themen bloggen drei junge Frauen für den aid infodienst.
Authentisch und kritisch gehen sie dabei mit den Themen und auch den
Empfehlungen des aid um und testen so deren Alltagstauglichkeit. Aus
den Erfahrungen entstehen Tipps, Rezepte und hoffentlich viel
Kommunikation, denn Leserkommentare sind ausdrücklich erwünscht.

Ganz neu ist das Themenportal „Essbarer Garten“. Hier finden Sie
u. a. Pflanzensteckbriefe, Anbautabellen und viele Informationen zu
Pflanzenschutz, Pflanzenpflege und Urban Gardening.

Durch das „responsive Design“ passt sich die Seite an jedes
Endgerät – Computer, Tablet oder Smartphone – optimal an. Zudem
gibt es nun eine noch engere Verknüpfung mit sozialen Medien wie
Twitter oder Facebook.

Schauen Sie einfach vorbei: www.aid.de

Hendrik Otto, Berlin

Gut drei Jahre sind seit unserem Besuch im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer vergangen. Die positiven Seiten der Leidenschaft eines Foodbloggers, immer neue Restaurants zu entdecken, zu besuchen,
zu bewerten, zu beschreiben und Dinge zu genießen, die man selbst nicht in dieser Kreativität und Perfektion zuzubereiten in der Lage ist, inkludiert die Nachteile,
dass man nicht immer und immer wieder an den Stätten einkehren kann, die unvergeßliche Stunden mit höchsten Genüssen bereitet haben.

Nun ist es Zeit für ein Update. Zeit, der Hotellegende am Brandenburger Tor unsere erneute Aufwartung zu machen.

Schon beim Betreten der Lobby des Hotel Adlon Kempinski lassen wir Berlin, lassen wir das Treiben der Touristen auf dem Pariser Platz schnell hinter uns.
Das 1997 wiedereröffnete Luxushotel mit seinem einzigartigen Flair scheint wie ein eigener Kosmos. Wortfetzen unterschiedlichster Sprachen fliegen an uns vorbei, während wir den Weg zur Treppe und zum Restaurant beschreiten.

Schon Lorenz Adlon huldigte dem „Behagen des Genusses“ und machte die Kulinarik bereits bei der Eröffnung im Jahre 1907 zu einem der wichtigsten Elemente der Adlon-Tradition.

Das Ambiente des Restaurants ist von gediegener Vornehmheit geprägt. Verspielt die Säule in der Mitte des Raumes, leicht kitschig die Decke,
schwere Vorhänge umrahmen den Blick auf das Brandenburger Tor und ein Kamin vermittelt die Entspanntheit eines Wohnzimmers.

Und, ich hätte es nicht erwähnt, wenn es neuerdings anderswo nicht en vogue wäre, an blanken Holztischen zu speisen, doch hier verzichtet man nicht auf Tischdecken,
die Geräusche dämpfen und am Ende des Tages beredtes Zeugnis darüber ablegen, dass Herr Steinmann wieder einmal gekleckert hat.

Das Menü startet mit

Gänseleber / gefroren und roh
Ingwer, Mandel, Himbeere, grünem Pfeffer, Orangenschale, Brioche
Ein erstaunlich leichtes Gericht, stimmig und ohne den üblicherweise kräftigen Schmelz der Gänseleber. Die koalierenden Begleiter fügen sich zu einer aromenreichen Kreation, ausgewogen und bar jeglicher Wucht.
Ingwer, ein äußerst vielseitiges Gewürz, sorgt nicht nur für die exotische Note, sondern spielt mit Schärfe und Würze. Zarte Fruchtnoten sorgen für die Balance.

Fenchel / Bauernspeck / Gewürzsud
konfierte Tomate, Granatapfel, Zitrone, Vogelmiere, Thymian
Ein mediterran anmutendes Zwischengericht dessen durchaus kräftige Fenchelnoten angenehm durch zitronige Säurenoten ergänzt werden.

Grillspieß „Schwager Art“
Bamberger Hörnchen, gefrorener Ziegenquark, 5-Kräuter-Mischung

Hendrik Otto präsentiert seine Kreationen aus Einflüssen der Tradition und der Moderne. Er lässt persönliche Eindrücke einfließen, inspiriert von der Kindheit oder von Rezepten seiner Familie und Freunden.
Ein interessanter Ideenpool, dessen Inhalte durch eine professionelle Umsetzung die Hochlüche bereichern.
Der Grillspieß „Schwager Art“ verrät den Vater der Idee und die Familie scheint er damit begeistert zu haben.

Den Kick des Gerichtes erhält dieses nicht nur durch die schmackhafte Würze, sondern durch drei Sphären aus Maiscreme, Sauerkraut und Senf und Barbecuesauce.
Vervollständigt wird die Kreation von Bamberger Hörnchen.
Die „Kartoffel des Jahres 2008“ ist rein äußerlich leicht mit der französischen „La Ratte“ zu verwechseln. Ein Hoch auf die Knollenvielfalt.
Mit gefrorenem Ziegenquark unter Kräuterschaum auf Kartoffeln, gelingt Otto der Spagat zwischen bürgerlicher Küche und moderner, kreativer Gestaltung.

Gebackener Camembert / Perigord Trüffel
Feldsalat, Johannisbeere, Feige
Ein erfrischender und schmackhafter Käsegang mit Feldsalat als Eis. Ein kreatives und aromatisches Erlebnis, welches im Besonderen durch die Trüffelsauce perfektioniert wird.

Den vollständigen und bebilderten Bericht des Foodjournalisten Bernhard Steinmann gibt es wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Hotel Continental in Opatija

Die neue Genusswelt im altehrwürdigen Hotel Continental in Opatija in der kroatischen Region Kvarner verbindet unter einem Dach eines der traditionsreichsten Kaffeehäuser der legendären k.u.k.-Riviera mit Lounge-Bar, Antica Osteria und lässig-moderner Bierstube. Zum Mitnehmen gibt es regionale Spezialitäten im Gourmetshop und aus der hauseigenen Schokomanufaktur.

Im historischen Hotel Continental kann man sich nun ganz leger durch die Köstlichkeiten der Region schlemmen und so manche Spezialität als außergewöhnliches, kulinarisches Urlaubsmitbringsel kaufen. Ohne das Gebäude zu wechseln, lässt sich der Aperitif zu Chillout-Musik in der Juicy & Champagnerbar einnehmen, gefolgt von Pasti, Risotti und Pizze in der „Antica Osteria da Ugo“ oder Kaffee und Kuchen im Café Continental, seit Jahrzehnten berühmt für seine Patisserie und 50 Arten der Kaffeezubereitung.

Für weitere süße Entdeckungen begibt man sich in die hauseigene Schokolade-, Torten- und Pralinenproduktion in der „Milenij Chocowelt“. Im Gourmetshop lassen sich regionale Produkte, wie Wurst-und Salamispezialitäten, Nudeln, Chutneys, Marmeladen, verschiedene Senfsorten und Süßigkeiten entdecken (und mitnehmen) und die Theke von „Delikatesse Bokunic” offeriert Schinken, Käse, Oliven und Feinkost.

Zum Ausklang des Tages verführt die Bierstube mit 40 Sorten Gerstensaft aus aller Welt. Nur wenige Schritte entfernt, im Nachbargebäude, bietet die Bäckerei „Dalla Nonna“, die sich mit bunten Polstersitzen zur Straße hin öffnet, über 20 Brotsorten, Focacce, Krapfen, Muffins, Kekse sowie Vollkornprodukte.

An den Wochenenden lädt die Kochwerkstatt „Teta Nada“ zum Zuschauen bei der Herstellung traditioneller Teigwaren ein.

Gastrowelt im Continental, Viktora Cara Emina 6, 51410 Opatija, Tel +385 (0)51 / 278 000,
Fax +385 (0)51 / 278 021, info@milenijhoteli.hr, www.milenijhoteli.hr

Tourismusverband der Region Kvarner, N.Tesle 2,HR – 51410 Opatija
Tel +385 (0)51 / 272 988, Fax + 385 (0)51 / 272 909, kvarner@kvarner.hr, www.kvarner.hr

Matthias Diether: Koch des Jahres 2014

Matthias Diether: Koch des Jahres Deutschland Der „Bertelsmann Guide“ ehrt Sternekoch aus Berlin

Der „Große Restaurant & Hotel Guide“, auch „Bertelsmann Guide“ genannt, veröffentlicht am 21. Oktober 2013 den Großen Guide 2014. Für das Jahr 2014 wurden 31 Personen und Häuser in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol für besondere Leistungen prämiert. Matthias Diether wurde mit dem Titel „Koch des Jahres Deutschland“ für seine Leistung ausgezeichnet. “Die Auszeichnung ist eine große Ehre für mich und mein Team. Es bestätigt, dass wir mit unseren Ideen und moderner Herangehensweise auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Preisträger Matthias Diether. Der Große Guide schätzt an Diether: „Bodenständig und nicht abgehoben ging es bei den Diethers zu: Das hilft Matthias Diether bei aller Kreativität und allem Ideenreichtum, mit denen er seine Speisen raffiniert in Szene setzt, geerdet zu bleiben.“

Diether, der erst vor kurzem erst zum Berliner Meisterkoch 2013 gekürt wurde, ist bekannt für seine innovativen, filigranen und präzisen Kreationen, die sich stets auf drei Hauptprodukte konzentrieren und mit einem künstlerischen Pfiff präsentiert werden.
„Ich bin sind sehr stolz darauf, dass Matthias Diether für die harte Arbeit die Auszeichnung zum „Koch des Jahres Deutschland“ erhalten hat und dass das Hotel Palace ihn auf seinem Weg dahin begleiten konnte. Es ist eine Motivation für das ganze Team“, so Generaldirektor Michael Frenzel gegenüber Gourmet Report.

Der „Bertelsmann Guide“ bewertet über 3.900 Restaurants von einer bis zu fünf Hauben „plus“ und Hotels von drei bis fünf Sternen „superior“ in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Elsass und Südtirol. Bereits im Herbst 2011 kürte der Große Guide das Gourmetrestaurant „first floor“ im Hotel Palace Berlin mit fünf Hauben zum ‘besten deutschen Restaurant des Jahres 2012‘. Seit April 2010 zeichnet Matthias Diether als Chef de Cuisine im Gourmetrestaurant „first floor“ verantwortlich. Innerhalb kürzester Zeit hat Diether mit seinem Team 5 Hauben, 3,5 Feinschmecker F’s, 17 Gault Millau Punkte und einen Michelin-Stern erkocht und das „first floor“ als eines der Besten in der Genussmetropole Berlin erfolgreich positioniert. Matthias Diether arbeitet wie viele Spitzenköche mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Im Gourmetrestaurant des Hotel Palace Berlin können Gäste in moderner Atmosphäre und exklusivem Ambiente Gourmetmomente der Spitzenklasse erleben. In einer ungezwungenen Atmosphäre erlebt der Gast eine perfekte und unaufdringliche Servicequalität. Küchenchef Matthias Diether sucht bewusst den persönlichen Kontakt zu seinen Gästen, um eine kulinarische Empfehlung auszusprechen aber auch, um ein persönliches Gespräch zu führen.

www.palace.de

Gourmet Report empfiehlt das Hotel Palace in Berlin als besonders empfehlenswerte Unterkunft!

Holger Bodendorf

Pop-Art-Ausstellung im Landhaus Stricker

Sterneküche trifft Pop-Art – bei Holger Bodendorf, Grand Chef, Gastgeber und Küchenchef im Relais & Châteaux Hotel Landhaus Stricker, haben 20 neue Gäste Platz genommen. Nicht auf Stühlen, sondern an den Wänden: Bis September sind die Kunstwerke von Maler und Grafikdesigner Devin Miles in den beiden Restaurants Bodendorf’s und siebzehn84 ausgestellt. Mit einem Mix aus Hollywood-Legenden wie Audrey Hepburn, Sportwagen-Klassikern, Siebdruck und Malerei kreiert der Künstler Werke im Stil der modernen Pop-Art.

Steve McQueen rauchend vor einem Porsche 911, Romy Schneider und der legendäre Mercedes 300 SL in Saint Tropez oder Paul Newman im Rennoutfit neben einem Boliden: Die Bilder des Hamburger Künstlers Devin Miles begeistern Motorsportfanatiker ebenso wie Fans der Hollywoodlegenden aus den 50er und 60er Jahren. Miles verbindet klassisches Siebdruckverfahren, freie Malerei und präzise Airbrushmethode in seinen Kunstwerken zu moderner Pop-Art, statt Leinwand arbeitet er mit gebürsteten Aluminiumplatten. Miles, dessen Bilder bereits in Wien und New York gezeigt wurden und der als einziger Deutscher neben Andy Warhol und Robert Rauschenberg ausstellen durfte, stellt gerne im Landhaus Stricker aus: „Der Rahmen, in dem ich meine Bilder hier präsentieren kann, ist perfekt. Schließlich ist das, was in Holger Bodendorfs Küche stattfindet, auch Kunst. Da passt das doch hervorragend.“

Den Künstler und den Sternekoch verbindet nicht nur die gemeinsame Ausstellung: Vor allem die Leidenschaft für Harley Davidson und Steve McQueen hat die beiden Freunde zusammengeführt. „Ich kenne Devin schon lange, sein moderner Pop-Art-Stil und seine Motivwahl gefallen mir sehr gut. Und obwohl ich Steve McQueen als Rennfahrer und Schauspieler schon immer bewundere, ist ein Bild mit Audrey Hepburn mein Favorit“, so Bodendorf. Auch die Resonanz der Gäste auf die kulinarisch-künstlerische Symbiose ist sehr positiv, es wurden bereits mehrere Exponate verkauft.

Insgesamt 20 Bilder befinden sich in den Räumen des Gourmetrestaurants Bodendorf’s sowie im 2012 umgestalteten Restaurant siebzehn84. Kunstliebhaber und kulinarisch Interessierte haben noch bis Ende September 2013 die Gelegenheit, die Werke zu besichtigen und zu erwerben. Ob Gourmetfrühstück, Mittagssnack, Nachmittagskaffee oder Abendessen – die perfekte Kombination von Kunst und Genuss können Gäste täglich von 8 bis 22 Uhr erleben.

www.landhaus-stricker.de

Kochen mit Martina und Moritz

WDR Fernsehen, Samstag, 26. Januar 2013, 17.20 – 17.50 Uhr mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer – Heute: Rheinische Küche: handfest und herzhaft

Sie bietet herzhafte Gerichte, immer handfest und deftig. Nicht nur „Rievkooche“, die Reibekuchen aus rohen Kartoffeln. Martina und Moritz zeigen eine ganz neue, verführerische Version mit „Kölschem Kaviar“. Außerdem backen sie Speckpfannkuchen, die erstaunlich leicht sind. Sie haben das Rezept für einen Sauerbraten, der es in sich hat. Und für einen herzhaften Sauerkraut-Eintopf mit Schweinebauch und weißen Bohnen. Als Dessert servieren die beiden unwiderstehlich knusprige Waffeln – mit dem besten Apfelmus der Welt. Sie machen die Zubereitung leichter und dank moderner Technik auch einfacher: Das gibt den Gerichten neuen Pfiff, mehr Geschmack und manchmal sogar ein völlig anderes Aussehen.

Auch Martina und Moritz arbeiten, wie so viele Spitzenköche, mit CHROMA type 301 Kochmesser

GASTROGUIDE Regensburg 2013

Regensburg, Hauptstadt der Oberpfalz und Welterbestadt mit einer der höchsten Kneipen-/Restaurantdichte. Da braucht jeder einen schnellen Überblick, welcher Gastronomiebetrieb wo was bietet. Deshalb gibt es für alle genuss-orientierten Regensburger und Regensburg-Besucher jetzt die neue Auflage des GASTROGUIDE Regensburg für 2013.

Über 40 Regensburger Gastronomen präsentieren Ihre Häuser im handlichen und hochwertigen Buch. Auf jeweils einer Seite finden die Leser neben einer Kurzbeschreibung, den Öffnungszeiten und der Adresse auch Besonderheiten und Spezialitäten. Vom Geheimtipp bis zum Träger zweier Michelin-Sterne ist alles dabei: Gourmet-Restaurants, Spezialitäten-Restaurants, Restaurants mit moderner, traditioneller oder internationaler Küche, aber auch Bars und Clubs werden im GASTROGUIDE empfohlen.

Knigge für den nächsten Restaurant-Besuch
Mit Etikette und gutem Benehmen kann jeder punkten – egal ob beim Business- oder Candlelight-Diner. Mit den Knigge-Tipps des GASTROGUIDE präsentiert sich jeder von seiner besten Seite. Eine kleine Weinkunde rundet den Service-Teil das Guides ab.

Kostenlos erhältlich
Der neue GASTROGUIDE Regensburg 2013 ist kostenlos in 250 Verteilstellen der Gastronomie und im ausgewählten Fachhandel sowie beim Herausgeber erhältlich.

OLERON fuer Salz, Pfeffer oder Chili

Eine Mühle, drei Mahlwerke

Verschiedene Gewürze brauchen unterschiedliche Mahlwerk-Mechanismen, um bestes Aroma zu entfalten. Aus diesem Grund hat Peugeot die innovative neue Kollektion OLÉRON entwickelt.

Der Mühlenkörper aus transparentem, hochwertigem Acryl in schön geschwungener, moderner Form ist mit drei verschiedenen Mechanismen erhältlich: wahlweise für Pfeffer, Salz oder Chili und jeweils präzise auf die Konsistenz dieser Gewürze abgestimmt. Faszinierend zu sehen ist es, wie das Mahlwerk in dem transparenten Korpus arbeitet! Der obere Teil der Mühle besteht aus Naturholz und liefert damit einen verblüffenden und doch harmonischen Kontrast zum klaren High-Tech- Material des Mühlenkörpers. Ganz nach Wunsch und Einrichtungsstil kann man zwischen den Farbtönen Schokolade oder Buche Natur wählen.

OLÉRON ist 14 Zentimeter hoch. Die Kopfschraube dient auch hier zur Einstellung des Mahlgrades: fest anziehen für ein feines Ergebnis, lockern für groberes Mahlgut. Peugeot gewährt 25 Jahre Garantie auf das Mahlwerk.

Über Peugeot:
Das weltweit renommierte französische Traditionsunternehmen PEUGEOT bietet ein umfangreiches Sortiment an hochwertigen Salz-, Pfeffer- und Gewürzmühlen sowie Wein-Accessoires für Genießer und Profis.
http://www.psp-peugeot.de/