Oishii! Essen in Japan

Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“.

„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Es ist ein Ausdruck, der einhergeht mit der sozialen und kulturellen Identität des Essenden. Denn Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung. Es ist mit allen Bereichen des menschlichen Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund widmet sich das Linden-Museum Stuttgart in einer großen Sonderausstellung der japanischen Ess- und Trinkkultur. Schwerpunkte der Ausstellung sind der Anbau von Reis und seine Bedeutung für die japanische Gesellschaft, der „heilige Trank“ Sake, die Rolle von Fisch, Meeresfrüchten und Algen sowie Gemüse, Nudeln und Würzmitteln in der Küche. Aber auch die Welt der Teetraditionen, die Kultur des Picknicks und das Bentô werden aufgegriffen.

Wie haben sich Ernährungsgewohnheiten im Lauf der Geschichte verändert? Welche komplexen technologischen Leistungen sind für die Gewinnung und Zubereitung von Nahrung notwendig? Wer isst wann was? All diesen Fragen spürt die Ausstellung nach, lenkt den Blick zugleich auf eine reiche materielle Kultur und regt den Besucher an, sich über die eigenen Nahrungsgewohnheiten bewusst(er) zu werden.

Präsentiert werden Originale aus der eigenen Sammlung von Tuschen über Holzschnitte bis hin zu Keramik, darunter wertvolle Objekte, die noch nie gezeigt wurden. Ergänzt werden diese durch Leihgaben aus dem In- und Ausland. Multimediale Elemente schlagen die Brücke zwischen den historischen Exponaten und der Gegenwart und bringen auch japanische Stimmen ins Spiel.
 
Zur Vertiefung und Ergänzung der Ausstellungsthemen gibt es ein facettenreiches Programm aus Thementagen, Vorträgen, Filmen, Festen und Workshops, das den Besucher auch einlädt, die japanische Ess- und Trinkkultur sinnlich zu erleben. Angeboten werden unter anderem Vorführungen der japanischen Teezeremonie sowie Whisky- und Sake-Verkostungen.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit interdisziplinären Beiträgen zu Essen und Trinken in Japan. Kinder erhalten kostenlos ein Aktionsheft, das sie spielerisch durch die Ausstellung führt.

Adresse
Linden-Museum Stuttgart
Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711.2022-3 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ mail@lindenmuseum.de

Öffnungszeiten
Di–Sa10–17UhrǀMi10–20UhrǀSoundFeiertage10–18Uhr Schließtage: 24.12./25.12./31.12./14.4.
Eintritt
€ 10,–/8,– / Familienticket: € 20,– (bis 2 Erwachsene + Kinder bis 18 Jahre) Kinder bis einschl. 12 Jahre frei
Audioguide: € 3,–

Führungsanmeldung für Gruppen
Dienstag bis Donnerstag 9.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr (Ferien: nur Donnerstag) Tel. 0711.2022-579 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ fuehrung@lindenmuseum.de Anmeldefrist: 3 Wochen vor Führung

www.lindenmuseum.de

Museum sucht Dein Foto

Oishii! Es schmeckt mir! 
Foto-Aktion zur Japan-Sonderausstellung im Linden-Museum Stuttgart


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt ab 15. Oktober die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“. Zur Ausgestaltung eines Ausstellungsbereichs sucht das Museum Fotos von Menschen, die japanisch essen.

„Oishii“ bedeutet „Es schmeckt mir“. In diesem Sinne soll ein Ausstellungsbereich gestaltet werden, der die Freude und Lust an der japanischen Küche widerspiegelt. Das Linden-Museum freut sich über Fotos, gerne auch Selfies, die Menschen beim Japanisch essen privat oder im Restaurant zeigen.


Fotos können bis 31. Juli per E-Mail an info@lindenmuseum.de gesandt oder unter dem Hashtag #oishii2016 auf Facebook, Instagram oder Twitter gepostet werden. Allen ausgewählten Einsendungen winken zwei Eintrittskarten in die Sonderausstellung.


Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die japanische Ess- und Trinkkultur in all ihren Facetten.


Tim Raue

Auch 2016 wird man vom Allroundtalent Tim Raue einiges hören. Neben seinen vier Restaurants in Berlin, eröffnete er Ende letzten Jahres die erste französiche Brasserie Colette Tim Raue in der Tertianum Premium Residence in München. Berlin wird im Frühsommer und Konstanz im Spätsommer/Herbst eröffnen. Außerdem werden zwei weitere Großprojekte auf einem renommierten Kreuzfahrtschiff und in Dubai folgen.

Und auch in San Francisco wird Tim Raue bald zu finden sein – zumindest in Form seiner berühmten Wasabi Garnele. DreiSterne Küchenchef Corey Lee aus dem Restaurant Benu war am vergangenen Dienstag zu Besuch bei Tim Raue um die Zubereitung des Gerichtes von Tim Raue zu lernen und zukünftig in seinem Restaurant In Situ im San Francisco Museum of Modern Art zu servieren.

http://tim-raue.com/

150 Sterneköche bei der Nacht der Sterne

Rund 150 Michelin-Sterneköche und 17 Haubenköche (Österreich) kamen gestern Abend bei der „Nacht der Sterne“ zusammen. Veranstaltet wurde sie von der AHGZ – Allgemeinen Hotel– und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und Burg Staufeneck. Schauplatz war das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.

Markus Semmler, Berliner Meisterkoch 2016,

Unter anderem standen so prominente Namen wie Markus Semmler (1 Stern), Sascha Stemberg (1 Stern), Hendrik Otto (2 Sterne), Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Sven Elverfeld (3 Sterne) und Thomas Bühner (3 Sterne) auf der Gästeliste. Die rund 600 geladenen Gäste sowie die internationalen Kochgrößen wurden vom Team Burg Staufeneck unter der Leitung von Sternekoch Rolf Straubinger und Klaus Schurr mit kulinarischen Meisterleistungen versorgt.

Ein Programm-Highlight des Abends war die Präsentation des Hornstein-Rankings von Champagne Laurent-Perrier mit den 200 besten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Geehrt wurde unter anderem Sternekoch Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn), der zu den diesjährigen Gewinnern zählt. Mehr Infos hierzu gibt es auf www.hornsteinranking.de

Juan Amador in Stuttgart

16. Mercedes-Benz Sternennächte im Mercedes-Benz Museum

Hohe Ehre und feinste Menüs im Mercedes-Benz Museum: Der Spitzenkoch Juan Amador ist der erste Koch, der die Sternennächte im Mercedes-Benz Museum mit Kreationen auf Drei-Sterne-Niveau gestaltet. Seit sieben Jahren verbindet die Veranstaltungsreihe erlesene Küche mit automobiler Klassik. Die 16. Auflage der beliebten Gourmetveranstaltung findet vom 18. bis 22. November 2015 statt.

Juan Amador wurde 1968 in Strümpfelbach in der Nähe von Stuttgart geboren. Der Guide Michelin zeichnete ihn 1993 als Chef de Cuisine im Restaurant Petersilie, Lüdenscheid, erstmals mit einem Stern aus. 2002 erhielt er, mittlerweile Chef de Cuisine und gastronomischer Leiter des Schlosshotels Weyberhöfe in Sailauf, den zweiten Stern. Mit seinem eigenen Restaurant „Amador“, das er zunächst von 2004 in Langen und von 2011 bis 2015 in Mannheim führte, erkochte sich der Sohn spanischer Eltern schließlich 2008 zum ersten Mal den dritten Stern und stieg so in die Spitzenriege der internationalen Gastronomie auf. Seine Gerichte sind unter anderem durch den Gedanken von „Kochkunst als Wissenschaft“ geprägt. So wendet er für seine Kreationen auch Prinzipien der Molekularküche an. Aber die Küchentraditionen Kataloniens, des Baskenlandes und Frankreichs bezieht Amador ebenfalls in seine Küche ein.

Die Mercedes-Benz Sternennächte beginnen jeweils ab 18:45 Uhr mit der Vorfahrt der Gäste vor dem Haupteingang des Museums. Um 19 Uhr werden auf Wunsch Führungen durch das Museum angeboten, ab 19:45 Uhr folgen Aperitifs in der Lounge.

Höhepunkt der Abende ist jeweils das von Juan Amador kreierte Fünf-Gänge-Menü, unter dem Motto „Mar y Muntanya“ (Meer und Berge), das im Casino auf der achten Etage des Mercedes-Benz Museums mit einem spektakulären Blick auf die Region serviert wird.
Der Preis von 169 Euro pro Person umfasst den Aperitif, das Fünf-Gänge-Menü ohne Getränke, das Angebot einer Führung sowie die exklusiven Parkplätze rund um den roten Teppich vor dem Museumseingang. Inklusive eines Arrangements korrespondierender Weine kostet die Sternennacht pro Person 232 Euro.

Reservierungen für den exklusiven Abend mit Drei-Sterne-Küche nimmt das Mercedes-Benz Classic Kontakt Center unter der Telefonnummer 0711-17-30 000 oder per E-Mail unter classic@daimler.com entgegen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.mercedes-benz.com/de/museum/gastronomie/

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.

www.mercedes-benz.com/museum

Wilco Berends

Nach dem großen Erfolg der ersten Heavenly Rembrandt Veranstaltung im letzten Jahr, schließen sich der Rembrandt Tower Boardroom und das Rembrandt Haus Museum erneut für ein außergewöhnliches Kultur-Erlebnis zusammen. Vom 21. September bis zum 4. Oktober – Rembrandts Todestag – gastiert Heavenly Rembrandt im Dachgeschoss des Rembrandt Towers in Amsterdam. Dinner Gäste dieses kurzeitigen Kulturrestaurants können inmitten einer Auswahl von Reproduktionen der Aktstudien Rembrandts und seiner Schüler ein Michelin prämiertes Menü sowie einen einzigartigen Ausblick auf die niederländische Hauptstadt genießen. Souschefs von fünf Michelin-prämierten Restaurants der Niederlande stellen gemeinsam mit dem ebenfalls Michelin-gekrönten Starkoch Wilco Berends (Restaurant “De Nederlanden”) die fünf Gänge des Menüs zusammen. Die ausgestellten Aktstudien fungieren dabei als exklusive Vorschau der Ausstellung „De Naakte Waarheid. Tekenen naar naaktmodellen in Rembrandts tijd’“ (Die nackte Wahrheit: Zeichnung von Akt-Modellen zu Rembrandts Zeiten), die Besuchern ab 2016 im „Museum het Rembrandthuis“ in Amsterdam offen steht.

An Heavenly Rembrandt 2015 sind folgende Souschefs beteiligt: Danny Biesot vom Restaurant „De Basiliek“ in Hardewijk, Tommy Janssen, der das Restaurant „De Burgemeester” in Linschoten repräsentiert, Niels van Dooijeweert vom Restaurant „Het Koetshuis“ in Bennekom, Frank Bakkenes vom Restaurant „Vrienden van Jacob“ in Santpoort-Noord und Otto Genz, der das Restaurant „De Nederlanden“ in Vreeland vertritt. Wilco Berends erklärt: „Wie im letzten Jahr wird Heavenly Rembrandt 2015 ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis. Jeder Souschef ist für einen der fünf Gänge verantwortlich und wird ein Gericht zusammenstellen, das von dem Werk und dem Leben Rembrandts und seiner Schüler inspiriert wurde.“

Kontroverse Aktstudien
Während Heavenly Rembrandt 2015 werden elf Aktstudien von Rembrandt und seinen Schülern ausgestellt. Die Studien stellen eine Vorschau auf „De Naakte Waarheid“ (Die nackte Wahrheit) dar, eine Ausstellung mit etwa 80 Aktportraits von Rembrandt, seinen Schülern und seinen Zeitgenossen. Es ist das erste Mal, dass eine derart hohe Anzahl von Aktportraits gemeinsam gezeigt wird. Die Ausstellung findet vom 12. Februar bis 14. Mai 2016 im Amsterdamer „Musum het Rembrandthuis“ statt, Rembrandts Wohnort von 1639 bis 1658. Rembrands Aktstudien sorgten damals für großes Aufsehen, da Rembrandt im Gegensatz zu anderen Künstlern der Zeit eine realistische Darstellung seiner männlichen und weiblichen Modelle anstrebte. Ein Kurator des „Museum het huis“erklärt im Zuge jedes Heavenly Rembrandt 2015 Dinners die ausgestellten Akt-Studien.

Auf den Spuren des letzt-jährigen Erfolgs
Das erste Heavenly Rembrandt Erlebnis in 2014 stellte sich als großer Erfolg heraus. Bekannte holländische Persönlichkeiten ließen sich die ungewöhnliche Kombination aus Kunst und Gastronomie ebenso wenig entgehen wie die vielen lokalen und internationalen Gäste. Alexandra Hutter, Gründerin und Direktorin des Rembrandt Tower Boardrooms erklärt: „Die Reaktionen auf Heavenly Rembrandt letztes Jahr waren überwältigend. Die Beteiligung von fünf verschiedenen Michelin-Star Restaurants, die durchdachte Zusammenstellung des Menüs, und die Ausstellung symbolisiert auch in diesem Jahr wieder eine einzigartige Zusammenarbeit auf die wir sehr stolz sind. Wir freuen uns darauf!”

Vorabreservierung nötig
Heavenly Rembrandt steht jedem offen, aber eine Vorabreservierung über die Website ist verpflichtend. Der Preis dieses exklusiven Kultur-Dinners liegt bei € 225 pro Person und beinhaltet einen Willkommensempfang mit Champagner und Canapés, ein Amuse Bouche, ein luxuriöses Fünf-Gänge-Menü, passende Weinpaarung zu jedem Gang, Kaffee, Tee und Konfekte. € 30 des Essenspreises gehen an das Rembrandt Haus Museum um den Kauf eines Kunstwerks von einem Schüler Rembrandts zu unterstützen. Das Original-Werk, das im Studio des Rembrandt Hauses entstand, wird ebenfalls während Heavenly Rembrandt ausgestellt.

www.rtboardroom.nl/en/event/heavenly-rembrandt/

Maryland feiert Blaukrabbe & Co

Vom 12. bis 13. September 2015 zeigt Amerikas Segelhauptstadt Annapolis die kulinarische Vielfalt der Region – Das Chesapeake Bay Maritime Museum feiert
50. Geburtstag und lädt am 31. Oktober zum OysterFest

Kulinarisch dreht sich an Marylands Küste und rund um die Chesapeake Bay alles um die heimische Blaukrabbe. Ob zünftig die gedünstete, ganze Krabbe oder als Crab Cakes serviert – dieser Gaumenschmaus hat Tradition im Bundesstaat an der US-Ostküste. Aus diesem Grund findet vom 12. bis 13. September 2015 in Annapolis zum 48. Mal das Seafood Festival statt. Zwei Tage lang stehen kulinarische Genüsse rund um die Blaukrabbe, aber auch andere Meeresfrüchte wie Shrimps, Austern und Muscheln sowie Fisch auf dem Programm. Kochdemonstrationen und -wettbewerbe sind das Highlight der Veranstaltung, darunter das „Capital Crab Soup Cook-off“, das dieses Jahr zum 25. Mal stattfindet, bei dem die beste Krabbensuppe gekürt wird. Live-Musik, Aktivitäten für Kinder und lokale Produzenten sorgen für ein abwechslungsreiches Wochenende. Tickets für das Festival sind ab 15 US-Dollar für Erwachsene im Internet unter www.mdseafoodfestival.com erhältlich. Kinder bis einschließlich 12 Jahren haben kostenfreien Eintritt.

Roh, überbacken oder frittiert
Am 31. Oktober 2015 steht auf dem Gelände des Chesapeake Bay Maritime Museum in St. Michaels die Auster im Fokus der Gourmets. Von 10 bis 16 Uhr findet das „OysterFest“ mit Live-Musik auf zwei Bühnen, Bootsfahrten, Kinderveranstaltungen und jeder Menge Austern statt. Probieren können Besucher Köstlichkeiten lokaler Küchenchefs, die bei Kochdemonstrationen ihre besten Austerngerichte präsentieren. Mit anderen messen können sich Liebhaber der Meeresfrüchte beim beliebten „Austern-Schlürf-Kontest“. Der Eintritt für Kinder bis einschließlich fünf Jahren ist frei. Sechs bis 17-jährige zahlen sechs US-Dollar, Erwachsene 15 US-Dollar. Weitere Informationen zum OysterFest gibt es auf www.cbmm.org/oysterfest.

Das Chesapeake Bay Maritime Museum (www.cbmm.org) feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen. Es wurde 1965 gegründet und dokumentiert das maritime Erbe der Region. Das Museum umfasst insgesamt 35 Gebäude – in zwölf davon finden dauerhaft Ausstellungen statt. Über 70.000 Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr, um das Museum zu besichtigen. Ein Highlight ist der Schraubpfahlleuchtturm „Hooper Strait Lighthouse“, der 1879 erbaut wurde, um Seefahrer zwischen Hooper und Bloodsworth Island in Dorchester County auf sicherem Weg zu lotsen.

Weitere Informationen zu Maryland und der gesamten Capital Region USA gibt es unter www.capitalregionusa.de

Das Museum für die Westentasche

Museen aus der ganzen Welt, darunter allein über 5000 in Deutschland, präsentieren sich in einer neuen App für Andriod-Handys, iPhone und iPad. Sie kann kostenlos in den Stores unter dem Suchbegriff museum.de heruntergeladen werden. Das „Museum in der Westentasche“ informiert den Anwender zum Beispiel über aktuelle Ausstellungen, News, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Adresse. Viele Museen zeigen darüber hinaus ausführliche Bilderstrecken, die einen guten Eindruck vermitteln, was den Besucher erwartet.

Nach dem Start der App wird sofort das nächst gelegene Museum mit Bild angezeigt. Es erscheint zudem eine Karte der Umgebung. Selbstverständlich lässt sich über die Suchfunktion auch jedes andere Museum aufrufen. Eine weitere Besonderheit: Reisenden können Informationen zu Museen am Zielort schon zu Hause abfragen und so speichern. Das erspart teure Roaminggebühren im Ausland.

Die Museen sind unter http://www.museum.de vertreten und pflegen dort zentral ihre Informationen ein. Nun ist über die App von museum.de dieser multimediale Inhalt für den User auch unterwegs online zugänglich.

Tanja Grandits

Internationale Spitzenküche mit einem faszinierenden Spiel von Aromen, Farben und Texturen: Das ist die Handschrift von Tanja Grandits. Die im Zollernalbkreis geborene Sterneköchin gastiert vom 3. bis 8. Februar 2015 bei den 15. Sternennächten im Mercedes-Benz Museum. Die Abende mit der Chefin des Gourmetrestaurants „Stucki“ in Basel markieren neue kulinarische Höhepunkte am Firmament der Sternennächte von Mercedes-Benz Classic. Der Guide Michelin führt Tanja Grandits 2013 mit zwei Sternen, der Gault Millau ehrt sie mit 18 von 20 möglichen Punkten als „Koch des Jahres 2014“.

„Mit Tanja Grandits haben wir eine ganz besondere Köchin für unsere Sternennächte im Mercedes-Benz Museum gewonnen“, sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic und Kundencenter. „Frau Grandits setzt mit ihrer erfrischenden, von der intelligenten Kombination der Aromen und Farben getragenen Küche faszinierende Akzente. Sie steht für Weltoffenheit und internationalen Erfolg auf der Basis einer in unserer Region verwurzelten Identität – das sind Stärken, die auch unsere Marke prägen. Besonders stolz sind wir, dass Mercedes-Benz Classic erstmals in der Erfolgsgeschichte der Sternennächte eine Köchin verpflichten konnte“, ergänzt Michael Bock.

„Ich freue mich darauf, im Februar 2015 für die Gäste der Sternennächte im Mercedes-Benz Museum zu kochen“, sagt Tanja Grandits. „Gute Küche ist Wellness für alle Sinne, ein Erlebnis das Körper und Geist belebt. Dazu gehört neben dem kulinarischen Erlebnis auch der inspirierende Raum. Hier bietet das Markenmuseum des Erfinders des Automobils eine einzigartige Bühne“, betont die Sterneköchin.

Tanja Grandits wurde 1970 in Albstadt (Zollernalbkreis) geboren. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Kochlehre in der renommierten „Traube Tonbach“ (Baiersbronn- Tonbach). Anschließend wechselte sie nach London in das Restaurant des 1812 gegründeten Luxushotels „Claridge’s“ und entwickelte ihren persönlichen Stil schließlich in Südfrankreich weiter, wo sie im „Château de Montcaud“ (Bagnols-sur- Cèze) kochte. Die Impuse der von Sonne durchströmten Mittelmeer-Region mit ihren großartigen Aromen prägt heute Tanja Grandits Küche. 2001 eröffnete die innovationsfreudige Köchin in Eschikofen (Thurgau, Schweiz) ihr erstes eigenes Restaurant, das „Thurtal“. Sieben Jahre später wechselte sie dann nach Basel und wurde dort Chefin des berühmten „Stucki“.

Die Mercedes-Benz Sternennächte beginnen jeweils um 19 Uhr mit der Vorfahrt der Gäste am roten Teppich, der direkt vor dem Haupteingang des Museums ausgerollt wird. Es folgen der Aperitif in der Cocktaillounge und ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung, der in die einzigartige Atmosphäre des spektakulären Gebäudes einführt. Das von Tanja Grandits kreierte Fünf-Gänge- Menü wird im stilvollen Ambiente des Casinos serviert. Der Preis von 136 Euro pro Person umfasst Aperitif, Fünf-Gänge-Menü (ohne Getränke), Kurzführung sowie die exklusiven Parkplätze vor dem Museum. Zusammen mit einem Arrangement korrespondierender Weine kostet die Sternennacht pro Person 199 Euro. Reservierungen nimmt das Mercedes-Benz Classic Kontakt Center unter Telefon 0711-17-30 000 oder classic@daimler.com entgegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mercedes-benz-classic.com/sternennaechte

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.

Astoria in Queens, NYC

Nicht nur Dank seiner beliebten internationalen Restaurantszene ist das Viertel mindestens einen Tagesausflug wert

Im Fokus der Neighborhood x Neighborhood Kampagne steht im November das Viertel Astoria. Ein Ausflug nach Astoria lohnt sich nicht zuletzt aufgrund der gebotenen griechischen Köstlichkeiten und ist von Manhattan aus schneller erreicht, als der Feinschmecker „Opa“ (was auf Griechisch in etwa so viel heißt wie „Olé Olé“) sagen kann: Bequem erreichbar mit diversen Bahnlinien erwarten Besucher erstklassige Restaurants, beeindruckende kulturelle Einrichtungen und Natur pur im Astoria Park. Weitere Informationen zum Viertel erhalten Sie auf www.nycgo.com/nxn.

„Das Angebot in Astoria reicht von bemerkenswerten internationalen Restaurantadressen bis hin zu einer spannenden Kunst- und Kulturszene, die nur darauf wartet, entdeckt beziehungsweise wiederentdeckt zu werden”, so Fred Dixon, Präsident und CEO von NYC & Company. „Es ist kein Zufall, dass Astoria im „Borough of Nations“ Queens gelegen ist – es handelt sich um einekulturell äußerst vielfältige Nachbarschaft, die sowohl für ihre Kreativität und ihre Einrichtungen als auch für ihre kulinarischen Angebote griechischer, italienischer und brasilianischer Art bekannt ist“, sagt Marty Markowitz, Vice President of Borough Promotion and Engagement von NYC & Company. “Hier ist garantiert für jeden Etwas dabei, das einen Tagesausflug lohnenswert macht.”

Astoria ist das dritte Viertel New Yorks, dass ab sofort im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Dokumentationsserie präsentiert wird. In den Online-Videos führen Einheimische die Zuschauer durch ihre jeweiligen Viertel. Sie zeigen Highlights verschiedenster Art auf, die ihre Heimat ausmachen und einen Tagesausflug von NYC-Besuchern wert sind.

“Must-See Astoria” Highlights
Im Socrates Sculpture Park werden großformatige Skulpturen und Multimedia-Installationen unter freiem Himmel geboten. Die Anlage bietet Familienaktivitäten und Picknick-Gelegenheiten entlang des East Rivers ebenso wie Panoramaausblicke auf die Skyline der Stadt New York.
Ins Leben gerufen im Jahre 1988 bietet das Museum of the Moving Image einen Einblick in Kunst, Technik und Geschichte von Film, Fernsehen und digitalen Medien. In 2015 wird das Museum um eine Jim Henson Gallerie erweitert, die fast 400 Handpuppen, Requisiten und Kostüme – gestiftet von der The Jim Henson Company und der Henson Familie – umfasst.
Gegründet und gestaltet vom international bekannten japanisch-amerikanischen Künstler Isamu Noguchi präsentiert der The Noguchi Museum Komplex einen Open-Air Skulpturen-Garten inmitten eines umgebauten Industriegebäudes. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Werke des Künstlers selbst.
Der Astoria Park reicht vom Süden der Robert F. Kennedy Bridge (ehemals Triborough) bis in den Norden der Hell Gate Bridge. Er bietet Besuchern den perfekten Blick auf Midtown Manhattan und ist unter anderem mit Spiel- und Tennisplätzen, Sportanlagen, Fußwegen und dem größten Swimmingpool der Stadt ausgestattet.
Geprägt von griechischer Kultur bietet Astoria Besuchern ein umfassendes Angebot an authentischer Landesküche. Zu den empfehlenswerten Adressen gehören Ovelia, Taverna Kyclades, Telly’s Taverna, BZ Grill, MP Taverna und Artopolis Bakery.

Die Restaurantszene des Viertels bietet Feinschmeckern die Möglichkeit, kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt zu probieren. Für den Geschmack Brasiliens gehen Besucher zu Malagueta, für den Geschmack Ägyptens zu Mombar, für französische Delikatessen zu Le Gamin Astoria, zu Piccola Venezia oder Trattoria L’Incontro für italienische Klassiker und in Arepas Cafe, um Köstlichkeiten aus Venezuela zu genießen.

Als integraler Bestandteil der Gesellschaftsszene von Astoria laden Mikro-Brauereien und Biergärten internationale Besucher ein, die besten Biere der Stadt zu probieren und bei entspannter Atmosphäre Live-Musik unter freiem Himmel zu lauschen.
Boutique-Designer bieten seltene Vintage-Stücke und auch Schmuck, Taschen, Stiefel, oder Kollektionen von Pierre Cardin und Diane Von Furstenberg sind zu finden bei LoveDay31.

Egal, ob man sich auf der Suche nach geschichtsträchtigen Anlaufpunkten (man wird fündig in der 100 Jahre alten Bohemian Hall and Beer Garden), nach nagelneuen Adressen (The Garden at Studio Square ist hier zu empfehlen), oder einer Location groß genug für die ganze Clique (unser Tip: SingleCut Beersmiths) ist – in Astoria lässt es sich das ganze Jahr über Spaß haben.

Weitere Informationen zu Astoria und anderen Stadtteilen von New York City finden Sie unter www.nycgo.com/nxn