InterSky fliegt Gewinn ein und neue Ziele an

Die Bodensee-Airline InterSky schließt bereits zum zweiten Mal in Folge das Geschäftsjahr mit

einem positiven Jahresergebnis ab. In einem insgesamt schwierigen Jahr für die Flugbranche,

ist diese Leistung der InterSky Mannschaft rund um Firmengründerin Renate Moser, dem

Flugbetriebsleiter Rolf Seewald und dem Geschäftsführer Jörg Schwingeler nicht hoch genug

einzuschätzen.

„Mit dem positiven Jahresergebnis zeigt InterSky klar, dass wir das Low-Fare Konzept perfekt

umgesetzt haben und unsere Nische in der Region, aber auch in den Herzen und Köpfen unserer

Fluggäste rund um den Bodensee, gesichert haben“, gibt sich Geschäftsführer Jörg Schwingeler

erfreut über den positiven Jahresbilanz. Seit dem 1. Jänner leitet der gebürtige Kölner Schwingeler

die Geschicke der InterSky nun alleine, die bisherige Co-Geschäftsführerin Renate Moser bleibt

InterSky aber in anderer Funktion erhalten.

Die in Bregenz am Bodensee beheimatete InterSky mit Heimatflughafen Friedrichshafen beförderte

2005 um rund 7.000 Fluggäste mehr als 2004 und konnte den Umsatz gegenüber 2004 um 2

Millionen Euro steigern. Eine genaue Gewinnzahl gibt das Unternehmen nicht an, es handle sich aber

um ein „deutlich positives Ergebnis“. Der Incoming-Tourismus nach Vorarlberg und ins Allgäu hat

einen wesentlichen Beitrag zum positiven Jahresabschluss geleistet. Wichtig dafür sind die neuen

Busanbindungen in beide Tourismusgebiete, welche von den Fluggästen ausgezeichnet

angenommen werden.

Es sei im neuen Jahr aber keine Zeit, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, gibt InterSky-Gründerin

Renate Moser die Marschrichtung vor: „Schon Ende Februar nehmen wir ein weiteres Flugzeug des

bei unseren Gästen beliebten Typs Dash 8-300 Quiet in Betrieb.“ Damit kommen auch neue, attraktive

Ziele zum Streckennetz von InterSky.

Dresden neu im Programm

Mit der ostdeutschen Wirtschafts-„Boomtown“ Dresden rollt InterSky den Wirtschaftstreibenden rund

um den Bodensee wieder den roten Teppich zu attraktiven Geschäftsmöglichkeiten aus. Neben Köln,

Berlin und Hamburg ist Dresden bereits die vierte innerdeutsche Flugverbindung ab Friedrichshafen.

Auch für Städtereisende ist Dresden ein äußerst attraktives Ziel, und das nicht erst seit der

Wiedereröffnung der weltberühmten Frauenkirche. Geflogen wird jeweils dienstags, donnerstags und

sonntags.

Wien, Hamburg zweimal täglich
Ein weiteres Signal Richtung Geschäftsreisenden setzt InterSky mit den doppelten

Tagesverbindungen in die Wirtschaftszentren Wien und Hamburg. Nach Wien hebt die Maschine

morgens ab 27.2. um 09.55 ab, abends erfolgt nun neu der Start in Friedrichshafen um 18:00, der

letzte Rückflug ab Wien geht um 20.10. Nach Hamburg wird eine neue Rotation morgens

aufgenommen: ab Friedrichshafen um 6:15, der Nachmittagsflug erfolgt um 14:15 mit Rückflug und

fliegt um 16:25.ab Hamburg

Urlaubsziele Neapel, Rijeka, Zadar, Plattensee
Ein wahres Feuerwerk an Freizeit- und Erlebnisflugreisen steht den InterSky-Fluggästen jeweils am

Samstag zur Verfügung. Ab 29.4 fliegt InterSky so schillernde Flugziele wie Neapel als Tor zu

Süditalien und zur Amalfiküste oder die beiden Adria-Badeziele Rijeka und Zadar an. Im

Charterverkehr wird darüber hinaus nach Sarmellek am ungarischen Plattensee gestartet.
InterSky-Klassiker wie Elba, Sardinien, Nizza und Venedig stehen ebenso wieder auf dem Programm.

Mit dabei sind natürlich auch wieder Graz (6mal wöchentlich) und Prag (5mal wöchentlich). Die

Neuerungen treten mit dem neuen InterSky Sommerflugplan ab 26. März 2006 in Kraft.

Die erste österreichische Low-Fare Fluglinie InterSky bietet reguläre Tickets bereits ab 49 Euro

(oneway, inklusive Taxen) über ihre Internetseite www.intersky.biz oder im Callcenter unter +43 5574

48800 46 an. Die in der Bodensee-Region bestens bekannte Fluglinie bietet als einzige Low-Fare

Airline auch Business Class Tickets, inklusive Verpflegung an Bord, voller Umbuchbarkeit und

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