Berthold Bühler und Maximilian Moser

Groupon Restaurant-Wochen mit Sterneköchen Berthold Bühler und Maximilian Moser

     
Groupon lädt auch in diesem Jahr zu ihren exklusiven Restaurant-Wochen ein. Steinbutt mit Morcheln und Hummer-Spargelragout oder Pecorino Ravioli mit Bärlauch und Tomate ­– erstklassige Gerichte wie diese können Groupon-Kunden noch bis zum 15. Mai deutschlandweit in hochwertigen Restaurants testen. Als Schirmherren konnte Groupon die Sterneköche Berthold Bühler und Maximilian Moser gewinnen, die unter anderem mit ihren Sterne-Restaurants, dem Résidence und Aubergine, teilnehmen.

Ein Gaumenschmaus in ganz Deutschland
Gourmet-Liebhaber aufgepasst: Noch bis zum 15. Mai dürfen sich Groupon-Kunden auf hochwertige Deals und kulinarische Highlights freuen. In diesem Zeitraum werden attraktive Deals namhafter Restaurant-Partner aus ganz Deutschland auf groupon.de angeboten. Schirmherren sind in diesem Jahr Zwei-Sterne-Koch Berthold Bühler mit seinem zeitlos-eleganten Restaurant Résidence in Essen und Sterne-Koch Maximilian Moser mit dem modernen Gourmetrestaurant Aubergine in Starnberg, das mit seinem jungen Team für Perfektion und Originalität steht.

Dinieren in Sternerestaurants
Patron Berthold Bühler, der neben vielen prominenten Persönlichkeiten auch bereits für Queen Elizabeth II kochen durfte, möchte mit den Restaurant-Wochen die Sterneküche nahbarer machen. „Wir möchten Berührungsängste und die Scheu vor Sterne-Restaurants abbauen“, so Bühler, der mit seinem Team Tag für Tag auf hohem Niveau frische, gesunde und saisonale Produkte anbietet. Zudem ist er davon überzeugt, dass qualitativ hochwertige Produkte nicht nur gut für den Magen sind, sondern sich auch positiv auf die Seele auswirken.

Im Aubergine in Starnberg dürfen sich Groupon-Kunden wiederum auf die Kombination aus einer modernen, kreativen Küche, erlesenen Produkten sowie eines edlen Ambientes freuen. Für den mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten dortigen Küchenchef Maximilian Moser, der schon als junger Auszubildender vom Trubel der Großküche fasziniert war, hat Essen und Kochen einen hohen Stellenwert im Leben eingenommen, den er auch gerne den Groupon-Kunden vermitteln möchte. „Woher kommen die Produkte, wie entstehen sie und was kann ich daraus Kreatives zaubern? Das sind Dinge, die mich beschäftigen und Gründe, warum ich meinen Beruf so liebe.“

Sowohl im Aubergine als auch Résidence sollen sich Gäste in erster Linie wohlfühlen und Spaß am Essen haben. „Zu sehen, mit welch einer Freude Gäste von nah und fern kommen, sich schick machen und einen tollen Abend bei uns verbringen, motiviert uns Köche immer wieder aufs Neue,“ so Berthold Bühler.

Mit folgenden Menüs sind die beiden Köche bei den Restaurant-Wochen vertreten:
Das französische 5-Gänge-Überraschungsmenü im Résidence:
Amuse-Gueule
1. Gang: Vorspeise
2. Gang: Fisch
3. Gang: Fleischhauptgang
4. Gang: Dessert
5. Gang: Feines aus der Pâtisserie

Résidence
Auf der Forst 1
45219 Essen

     
Pressekontakt:

Groupon GmbH
Oberwallstraße 6
D-10117 Berlin
presse.groupon.de

René Beutner
Tel:    +49-30-24020-2205
Fax:    +49-30-24020-2020
rbeutner@groupon.com

Nina Warnecke
Tel:    +49-30-24020-3002
Fax:    +49-30-24020-2020
nwarnecke@groupon.com
 

Das Menü im Gourmetrestaurant Aubergine:
Champagner-Aperitif an der Hemingway Bar
1. Gang: 2x Amuse Bouche
2. Gang: Skrei Kabeljau / Vichyssoise / Lardo / Rote Beete
3. Gang: Langostino / Artischocke / Tomate / Fregola
4. Gang: Pommersches Rinderfilet / Wilder Broccoli / Sellerie / Zwiebel
5. Gang: Käse vom Tölzer Kasladen
6. Gang: Weiße Schokolade / Mandel /Blumenkohl / Birne
7. Gang: Petit Fours

Aubergine
Münchnerstraße 17
82319 Starnberg

Infos:
www.groupon.de/occasion/restaurantwochen

eat!berlin Feinschmeckerfestival 2016

Tickets zum bereits fünften eat!berlin Feinschmeckerfestival. Das Programm ist online und Karten für alle Veranstaltungen stehen zum Verkauf unter www.eat-berlin-festival.de. An 10 Tagen – vom 26. Februar bis zum 6. März 2016 – haben Sie die Auswahl zwischen 28 absolut unterschiedlichen Veranstaltungen, oder eigentlich 38. Aber dazu später mehr.

Festivalleiter Bernhard Moser legt Wert auf einzigartige Events, die so anderswo nicht erlebt werden können. Und er ist der Meinung, dass „der Feinschmecker Verantwortung für seinen Konsum übernimmt“. Deshalb sind in diesem Jahr mit Unterstützung der Gasag Fahrzeuge für eat!berlin im Einsatz, die mit Bio-Erdgas betrieben werden. Damit fahren die Autos nicht nur kostengünstig, sondern auch CO2-neutral. „Wir etablieren das wohl demokratischste aller Gourmetprodukte: Berliner Leitungswasser von den Berliner Wasserbetrieben. Beim Projekt Nachhaltigkeit berät und unterstützt uns die BSR seit Beginn“, bedankt sich Bernhard Moser bei den Partnern von eat!berlin.

„eat!berlin ist Ausdruck der Vielfalt und Kreativität, die für Berlin nicht nur gesellschaftspolitisch oder kulturell prägend ist, sondern zunehmend auch auf den Tischen und Tellern der spannendsten Stadt Deutschlands stattfindet. Darum freuen wir uns als Partner diesem besonderen Festival in Berlin Energie geben zu können.“ Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Gasag.

„Berliner Trinkwasser ist nicht nur von höchster Qualität, sondern auch ein Naturprodukt aus regionalem Anbau mit einer unschlagbar guten Ökobilanz“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe. Das Unternehmen unterstützt die eat!berlin in diesem Jahr erstmals durch Trinkwasserspender an allen Veranstaltungsorten, mit denen das Leitungswasser zusätzlich mit Kohlensäure aufgesprudelt werden kann.

Aber nun zum wichtigsten, unserem Programm für 2016. Am liebsten würden wir Ihnen alle Events kurz vorstellen, beschränken uns aber auf den berühmten „kleinen Gruß aus der Küche“.

Zwei Sterne, drei Hauben und ein gebürtiger Österreicher: Sebastian Frank (Restaurant Horváth) nimmt anlässlich der aktuellen Entwicklungen Horváths Roman Jugend ohne Gott zum Anlass für einen literarisch-kulinarischen Abend, dabei wird er von Roman Steger und Martin Wall (Speisekammer, Wien) unterstützt. Die im Buch behandelten Themen Ausgrenzung, Rassismus, Denunziantentum und Heuchelei sind heute so aktuell wie damals. Landschaften und Stimmungen des Kriminalromans inspirierten Sebastian Frank zum Menü des Abends (Mittwoch, 2. März 2016).

Ganz hoch hinaus geht es mit Kolja Kleeberg. Der Fernsehkoch empfängt seine Gäste im Fernsehturm am Alexanderplatz. Bernhard Moser hat sehr für diesen Veranstaltungsort gekämpft, hat doch sein Großvater Hermann Henselmann das höchste Bauwerk Deutschlands konzipiert (Donnerstag, 4. März 2016).

Zwei Sterne, drei Hauben und ursprünglich Sachse – wir freuen uns, dass Daniel Achilles zum ersten Mal Gastgeber einer Veranstaltung der eat!berlin ist und zusammen mit anderen Akteuren seine Heimat kulinarisch vorstellen wird (Montag, 29. Februar 2016).

Im letzten Jahr hat er einen ganzen Kinosaal mit asiatischen Köstlichkeiten und passenden Kurzfilmen verzaubert, in diesem Jahr wird es für nur acht Gäste sehr exklusiv: Tim Raue bereitet in seinem Restaurant persönlich ein Menü aus Sushi, Sashimi, Nigiri und Maki zu. Schnelle Buchung ist empfohlen (Samstag, 27. Februar 2016).

Wir haben auch wieder Events im Programm, die an zwei, drei, oder sogar fünf Tagen stattfinden. Deshalb kommen wir tatsächlich auf insgesamt 38 Veranstaltungen. Eine dieser mehrtägigen Soirees findet in der Weinschule Berlin statt. Die Keimzelle des Feinschmeckerfestivals ist in diesem Jahr in ein altes Haus (erbaut ca. 1720) umgezogen, dort wird die fabelhafte Felicitas Then an fünf Abenden ein trendiges Pop up-Restaurant eröffnen (Montag, 1., bis Samstag, 5. März 2016).

Am ersten eat!berlin-Wochenende finden die Berliner Käsetage diesmal in der Arminiusmarkthalle statt. Hier können Sie erneut die besten Affineure, Käsehändler und Produzenten der Stadt kennenlernen und deren Produkte verkosten (27. und 28. Februar 2016).

Auch im Schmelzwerk wird es wieder voll, wenn Kreuzberg kocht… Ganz ohne Eintritt gibt es zu moderaten Preisen Spezialitäten Kreuzberger Spitzenköche (Freitag, 4., Samstag, 5. und Sonntag, 6. März 2016).

Nun ist es doch etwas mehr als ein Amuse bouche geworden. Wer bis hierher durchgehalten hat, bekommt noch zwei Schmankerl. Den Überraschungserfolg der letzten eat!berlin haben wir einfach kopiert und verlängert: Vier italienische Mamas bitten mit Tutti a tavola auf ihre resolut-herzliche Art erneut im La Banca, Hotel de Rome, zu Tisch. Und die einzigen Backkurse, die Cynthia Barcomi durchführt, finden bei uns statt. Allein das ist schon großartig, aber es kommt noch besser. Vier Jahre lang haben wir gehofft, nun ist es endlich soweit: insgesamt 20 Barcomi-Backfans (und nur die schnellsten) werden in das Geheimnis ihres legendären New York Cheesecake eingeweiht (jeweils Montag, 29. Februar, und Dienstag, 1. März 2016).

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen unter www.eat-berlin-festival.de.

Maximilian Moser

Der Restaurantführer Guide Michelin 2015 hat das Gourmetrestaurant Aubergine, im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
Für Küchenchef Maximilian Moser und sein Team kommt der Stern plötzlich und unerwartet, wurde das Restaurant doch erst im Dezember 2012 eröffnet. „Damit haben wir nicht gerechnet. Mein Team und ich freuen uns über die Anerkennung die uns damit im bedeutendsten Restaurantführer der Welt wiederfährt“ so Maximilian Moser.
Nils Friedrich, Direktor des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg: „Ein Stern im Guide Michelin kennzeichnet sehr gute Küche, welche die Beachtung des Lesers verdient. Diesen Anspruch werden wir auch in Zukunft zu den gewohnt moderaten Preisen erfüllen.“

Seit Dezember 2012 werden im Gourmetrestaurant Aubergine jeden Dienstag- bis Samstagabend außergewöhnliche Food-Kreationen und exzellenter Service geboten. Immer samstags erwartet den Gast der Gloschen-Service „der guten alten Schule“. Im November 2014 wurde das Gourmetrestaurant Aubergine mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.
Im à la carte Restaurant Oliv’s werden an 365 Tagen im Jahr klassisch-bodenständige Gerichte in stillvollem Ambiente serviert. Hinzu kommen saisonale Highlights wie im Sommer das legendäre „Rendezvous mit Ihrem Hummer“ und der beliebte Vier Jahreszeiten Brunch.
Die Hemingway Bar im englischen Stil mit über 65 verschiedenen Rumspezialitäten aus 37 Ländern besticht mit der größten Rumsammlung im süddeutschen Raum. Jeden Mittwoch bis Samstag spielt ab 21:00Uhr stimmungsvolle Live-Musik.

www.vier-jahreszeiten-starnberg.de
www.aubergine-starnberg.de

Sergi Arola, Istanbul

Weltklasse-Kulinarik im neuen Raffles Istanbul:
Arola entführt in die Genusswelt des spanischen Sternekochs

Zum herausragenden kulinarischen Angebot des im September 2014 eröffneten Raffles Istanbul gehört auch das Signature Restaurant Arola des spanischen Zwei-Sterne-Kochs Sergi Arola. Der von Food-Journalisten als „Rebell und unangepasster Trendsetter“ gefeierte Charakterkoch steht mit seinem Arola-Konzept für eine katalanisch-mediterran-verwurzelte Kreativküche – serviert im Tapas-Style für gemeinsame Genuss-Happenings am Tisch. „Spanien und die Türkei haben eine gemeinsame Idee davon, was Essengehen bedeuten sollte: Dass es neben dem kulinarischen Erlebnis vor allem auch darum geht, gemeinsame Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen“, schwärmt der Geschmackskünstler, und weiter: „Es ist eine einzige Freude für mich, ein Arola in einem Haus der Marke Raffles zu eröffnen – und noch dazu in einem so dynamischen, angesagten und blühenden Teil einer der aufregendsten Städte der Welt, einem faszinierenden Schnittpunkt der Kulturen.“

Von Ferrán Adriàs Schüler zum Star von Madrid:
Sergi Arola wurde in Barcelona geboren und wuchs in der nahen Stadt Roses auf – Heimat des legendären El Bulli von Molekularküchen-Erfinder Ferrán Adrià. Schon als kleiner Junge kochte Arola mit seinem Großvater und bis heute sind viele seiner Gerichte von traditionellen katalanischen Rezepten inspiriert. Trotz seiner eigentlichen Absicht Rockmusiker zu werden, begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in Barcelona und bewarb sich in Adriàs kulinarischem Labor El Taller, ebenfalls in Barcelona. Dort entdeckte ihn Adrià und engagierte ihn als Chef de Partie für das El Bulli. Nach Stationen bei Pierre Gagnaire in Paris eröffnete Sergi Arola 1997 mit dem kleinen La Broche sein eigenes Restaurant in Madrid. Bereits nach einem Jahr zeichnete ihn der Guide Michelin mit einem Stern, kurze Zeit später mit zwei Sternen aus. Sein Restaurant brachte frischen Wind in die spanische Küche und leitete einen Wechsel ein, der Madrid zu einer der kulinarisch attraktivsten Städte der Welt werden ließ.

Tapas auf Weltreise:
Kontrastprogramm bot der Küchenkünstler dann mit seinem zweiten Restaurant, das er unter dem Namen Arola 2004 in Barcelona eröffnete. Die dortige Spezialität kreativer Tapas-Teller, geschaffen für gemeinsamen Genuss in geselliger Runde, bietet Sergi Arola mittlerweile in all seinen Signature Restaurants rund um den Globus – in Portugal genauso wie in Sao Paolo, Brasilien, Santiago de Chile, Mumbai, Ibiza und jetzt auch im Raffles Istanbul. Selbstverständlich kommen hier neue, eigens für den jeweiligen Standort kreierte Gerichte auf die Karte, aber auch legendäre Klassiker wie sein weltberühmtes Calamari-„Sandwich“, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Neugier der anspruchsvollsten Gäste anregen wird.

Interkulturelles Design-Erlebnis:
Das Design des Lokals ist so charakteristisch wie das Essen selbst – ein Look, der vom weltweit renommierten Design Studio The Gallery HBA aus London konzipiert wurde. Im Eingangsbereich werden die Gäste von komplett mit funkelnden Spiegeln überzogenen Wänden empfangen – einem Ambiente, das Vorfreude wecken und einen glamourösen Start in eine außergewöhnliche kulinarische Reise inszenieren soll. Die Farbpalette des 74-Plätze-Restaurants mischt die Verwegenheit von schwarzem Salz mit helleren Farben und Lacken in Marineblau, Messing und Rot. Im Restaurant selbst dominiert eine ovale Säule, verziert mit Steinmosaiken in wellenförmigen Mustern. Von der Decke werfen hinterleuchtete stilisierte Kelim-Teppiche spannende Schatten über die Tische. Und die geschwungenen Wände mit Rautenmustern im arabischen Stil stehen für eine Reminiszenz an die berühmte Alhambra in der spanischen Heimat des Starkochs. Weitere 44 Plätze bietet die Restaurantterrasse in elegant-entspanntem Style. Dunkle Rattanmöbel sind mit Stoffen in frischen Pistazientönen akzentuiert, und eine Fülle von Messinglaternen sorgen für romantischen Kerzenscheinschimmer.

Spitzenteam für ein überzeugendes Erfolgskonzept:
Geführt wird das Arola im Raffles Istanbul von einem handverlesenen Team mit zwei der erfahrensten Mitarbeiter an der Spitze, die mit Sergi Arola bereits verschiedenste Projekte verwirklichten: Omar Mosquera leitet die Küche während Daniel Lorenzo die Federführung im Restaurant übernimmt. Tarek Mourad, General Manager des Raffles Istanbul, ist begeistert: „Sergi Arolas Konzept steht für die moderne Interpretation klassischer Gerichte, serviert als eine frische, spannende Küche, die Menschen vereint. Und genau darum geht es der Marke Raffles – wo auch immer wir sind.“

www.raffles.com

Auch eine weitere Neueröffnung steht in Istanbul an: das Hyatt Regency Istanbul Ataköy wird im Januar 2015 eröffnen. Alex Moser, der Berliner Koch, ist hier Exec. Küchenchef. Moser ist nicht nur für gute Restaurants bekannt, er hat in Ekaterinburg das beste Frühstück, dass wir je hatten, in beständiger guter Qualität angeboten.
http://istanbulatakoy.regency.hyatt.com/en/hotel/home.html

Bernhard Moser

Frisch gestrichene Regale und viele hundert Flaschen Wein, in der Mitte des Weinkellers eine Tafel für maximal 16 Gäste, über dem Keller ein nüchterner Schulungsraum, damals noch mit Overhead und Beamer: so eröffnet Bernhard Moser im Juni 2004 die Weinschule Berlin. Jetzt feiert er mit einem Straßenfest das 10jährige Jubiläum: Am 12. Juli 2014 ab 17 Uhr in der Inselstraße in Mitte – mit Schnitzel, Klopsen, Berlinern und Wein von Tement, Müller und mehr.

„Die beste Idee der Weinschule war, den Theorie- und Praxisteil voneinander zu trennen“, ist Bernhard Moser überzeugt. Vorab eine Stunde Einführung in das Thema, ob Grundlagen des Weins, Länderseminare oder Käse und Wein für Mutige, durchaus anspruchsvoll und wissenschaftlich und genauso unterhaltsam. Danach im Weinkeller die Praxis des Weintrinkens. Ein voller Erfolg, wer einmal dabei war, kommt wieder, bringt Freunde mit, empfiehlt weiter.

Keiner hatte 2004 dran geglaubt. Anders als heute war die Feinschmeckerei noch kein Trend und „alle glaubten, dass ich spinne“, sagt der österreichische Sommelier. Eine Weinschule in Berlin? Wer soll denn da hin gehen?

Die Unken hatten in den ersten Jahren tatsächlich Recht. Kaum Buchungen, einmal saßen nur zwei Teilnehmern am Tisch. Da beschloss Bernhard Moser: kein Seminar unter 12 Personen. „Hatten wir wenige Teilnehmer, hab ich einfach mit Freunden aufgefüllt. Der Raum muss voll sein, nur so kommt Stimmung auf“, erzählt er. Weihnachten 2006 lief es das erste Mal richtig gut. Im Januar 2007 hat ein Berliner Radiosender einen wunderbaren Beitrag über die Weinschule-Berlin gemacht. „Danach waren wir bis Juli komplett ausgebucht. Nicht ein Platz mehr frei.“

Dabei ist es geblieben. Heute besuchen Bernhard Moser in der Weinschule-Berlin im Schnitt 1.200 Menschen jährlich. Der Sommelier, der auch Koch und Betriebswirt gelernt hat, ist außerdem Initiator des eat!berlin Feinschmeckerfestival, das im Februar 2015 zum vierten Mal stattfindet. Er arbeitet fürs Radio und Fernsehen, hatte zweieinhalb Jahre ein eigenes Format bei RadioEins, schreibt für Feinschmeckermagazine (u.a. Tagesspiegel-Genuss) und das zitty Stadtmagazin und arbeitet als Restauranttester. „Meine Frau Sina Moser führt die Geschäfte seit drei Jahren, so kann ich mich noch mehr auf das Thema Genuss konzentrieren.“

Und was bringt die Zukunft? „Mehr Käse“, schmunzelt Moser. „Ich liebe Käse! Sowohl ihn zu essen, als auch ihn zu machen. Ein großartiges Handwerk“. Ab September starten in der Weinschule-Berlin neue Kurse, hier lernen Teilnehmer die Kunst des Käsemachens. „Die Weinschule-Berlin wird es weiterhin geben. Diese Abende machen mir und den Teilnehmern zu viel Spaß. Und für die Erbfolge gibt es auch schon ein Konzept.“

Gourmet Report & www.kochmesser.de wünschen Bernhard Moser weiterhin so viel Erfolg!

www.weinseminar.de/home.html

Besser sein im Catering

Neuauflage des „Erfolgsevents“ mit überarbeitetem Inhalt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Nur noch wenige Plätze frei.

Die Ausrichtung und Organisation von privaten Feiern und Firmenevents ist ein bedeutender Umsatzträger in der Gastronomie geworden.

Wie lässt sich dieser Bereich ausbauen?
Wie komme ich als Gastronom aus der Preisschere?
Wie kann ich schlank, schnell, unkompliziert und kostengünstig produzieren?
Wie überzeuge ich meine Kunden?
Wie kann ich mit einem originellen Angebot begeistern?

Diese und viele weitere Fragen beantworten Experten in unserem Workshop.

Das Programm
Beginn: 12:00 Uhr
• Flying Buffet durch iSi-Botschafter
  Christoph Moser
• Begrüßung durch Thomas Ruhl,
  Port Culinaire, und Thomas Saatz,
  iSi-Deutschland
• Vortrag: Heiko Antoniewicz, ehemaliger
  Sternekoch und Küchenchef beim
  Nobelcaterer Kofler & Kompanie.
  Buchautor von „Fingerfood“.
  Sein Thema: „Was passt wozu −
  Apell für ein kreativeres Cateringangebot“
• Workshop: 6 Aufgaben, 6 Ideen,
  6 Umsetzungen, 6 Stylings,
  6 Kalkulationen. Christoph Moser und
  Anke Thran, ASA-Selection, erläutern
  kreatives und kostengünstiges Catering an
  6 Fallbeispielen. Inkl. Verkostung.
• Vortrag: Claudia Stern, Grand Dame des
  anspruchsvollen Caterings und der edlen
  Weine stellt Fallbeispiele aus der Praxis
  vor. Claudia Stern richtet unter anderem
  seit Jahren den Deutschen Fernsehpreis
  aus.
• Fragen und Antworten.
Drinks an der Bar
Ende: ca. 17:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt,
nur noch wenige Plätze frei.
Jetzt hier anmelden: www.port-culinaire.de/index.php?id=2668

fleisch.pur ist da!

Wenn die Quecksilbersäule langsam emporklettert,
der Frühling die wintergeplagten Knochen wärmt, dann schwärmen sie
aus. In den Gärten, auf Balkonen, an Seeufern oder auf Wiesen:
Griller in allen Varianten verbreiten den angenehmen Duft brutzelnden
Fleisches. Klar, dass sich auch die neue Ausgabe von
GENUSS.fleisch.pur diesem Megatrend ausführlich widmet.

Weitere Themen im GENUSS.fleisch.pur 2/2012:

Rostgefährten
Tipps für Saucen und Salate zu den Grillspezialitäten.
Schnittiger Lauch
Schnittlauch ist einer der populärsten Küchenkräuter.
Vom Feuer in den Mund
Grill-Fastfood aus Nah und Fern.
Presswehen
Zwölf Juroren bei der Presswurst-Verkostung.
Knollen-Knüller
Erdäpfel sind eine der beliebtesten und gesündesten Beilagen.
Alpines Multitalent
Das Pinzgauer Kitz erobert die Küchen.
Federleicht
Die Vielfalt an Geflügelprodukten wird immer größer.
Alles 50 oder was?
Interview zum Firmenjubiläum mit Dr. Franz Radatz.
Da fährt der Paternoster d’rüber
Moser, Wieselburg: Ein Fleischer punktet mit Nischenprodukten.
Grillerinstinkt
Adi Matzek ist eine lebende Rostlegende.
Weniger ist oft mehr
„Michlbauer“ Johann Winter, einer der besten Direktvermarkter.
Blutsbrüder
Die Blutwurst-Weltmeisterschaft in der Normandie.
Automatenwürstel
Die Fleischerei Koithahn aus dem Harz holt Speckkaiser 2012.
Vom Schuss bis zum Schluss
Ein New Yorker Spitzenkoch auf Abwegen.
fleisch.pur 2/2012 erhalten Sie ab 4. Mai in Ihrer Trafik und im
gut sortierten Zeitschriftenhandel.

Weinkunst 2011

Am Samstag, 12. November 2011 lädt das Weingut H. Bader von 12 bis 20 Uhr zur Veranstaltung „Weinkunst“ auf deren Weingut in Kernen-Stetten ein. Zusammen mit feinen Köstlichkeiten von Sapori d’Italia können dort die Weine auf eine neue Art genossen werden. Neben Kleinkunst dürfen sich die Besucher auf ländliche Spezialitäten freuen, die dem Haus wieder eine besondere Atmosphäre verleihen werden.

In der Kelterhalle werden Werke dreier Künstler aus der Region ausgestellt: Karin Lutz mit „11en aus Ton“, Anton Frey mit “ Ton und Steinskulpturen“ sowie Petra Doppelbauer mit „Bilder in Acryl“ freuen sich darauf, ihre Kunst zu präsentieren. Neben Antons Käsespezialitäten sind wieder Los Oliveros, das Designhaus Rena Luxx und das Ballon-Zentrum Remstal vertreten.

Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Weingut H. Bader, Albert-Moser-Str. 100, 71394 Kernen-Stetten, E-Mail: info@weingut-bader.de, www.weingut-bader.de

Das beste Hotelfrühstück

Meistens ist es ein Ärgernis: Teuer und unorganisiert ist das Hotelfrühstück in vielen Hotels – das Hyatt Ekaterinburg jedoch glänzt

Frühstück im 5 Sterne-Hotel ist ein Ärgernis für mich. Ich muss zugeben, morgens bin ich nicht super gut gelaunt. Wenn dann das Hotelfrühstück auch noch schlecht ist, ist der gelaufen. Ich bin verwundert, wenn ich vor dem Restaurant von Zerberus mit „Zimmernummer?“ statt „Guten Morgen“ angesprochen werde und gezwungen werde, eine Rechnung schon zu unterschreiben ohne einen Happen bekommen zu haben. Und dann noch meist eine recht happige Summe. Im Restaurant kein Tisch mit sauberer Tischdecke und die guten Tische, zwar leer, jedoch nicht abgeräumt. Endlich sitzt man halbwegs akzeptabel und nach einer kleinen Ewigkeit kommt die Kellnerin nach wilden Fuchteln meinerseits. Tee? Gibt es am Buffet. SB. 5-Sterne Hotel. 28 Euro. Spiegeleier: an der Station anstellen. Rührei sofort, aber aus der Packung, ungenießbar. Crispy Bacon schwimmt im eigenen Fett. Frisches Obst aus der Tüte. Der frische Saft macht einen unfrischen Eindruck, er separiert sich nicht in „flüssig“ und „fest“, wie echter frischer Saft das macht.

Das es aber auch anders geht, zeigt das Hyatt Ekaterinburg. Am Eingang wartet die sanfte Oberkellnerin Alyona. Das letzte Mal war ich vor einem halben Jahr hier. Und trotzdem werde ich mit Namen begrüßt. „Es ist schön, Sie wieder zu sehen. Ihr Lieblingstisch ist auch frei. Was darf ich Ihnen zu trinken bringen?“ Obwohl man alles selber am Buffet holen könnte, macht es Alyona und ihren hübschen, jungen Kolleginnen sichtlich Freude, dem Gast etwas der hochwertigen Lebensmittel zu bringen.

Am Buffet ist weniger mehr. Dafür alles in einwandfreier, hervorragender Qualität. Der außerordentlich gute, gekochte Schinken kommt aus Italien und ist hauchdünn frisch aufgeschnitten, die Salami aus Spanien. Es gibt Lachs geräuchert oder gebeizt, sowie weiteren Fisch. Neben ungeschnittenem Obst gibt es süsse Pink Grapefruitfilets, Ananas oder Honigmelone. Erdbeeren die im Februar auch nach Erdbeeren schmecken. Alles in bester Qualität, jeden Tag. Süss, lecker und saftig. Einzig die Cherrytomaten könnten knackiger sein
An warmen Speisen wird alles frisch zubereitet, in guter Qualität. Manchmal jedoch dauert es mit 20 Minuten jedoch zu lange.
Das Brot ist frisch, es gibt neben Baguette auch ein gutes Roggenbrot.

Insgesamt ist das Frühstück im Hyatt Ekaterinburg mehr als ein erfreulicher Start in den Tag. Verantwortlichen zeichnet dafür der Berliner Executive Küchenchef Alexander Moser und sein F&B Direktor Sascha Lenz. Auch abends gilt das Restaurant mit seiner ehrlichen Küche als die beste Adresse in Ekaterinburg. CR

http://ekaterinburg.regency.hyatt.com/hyatt/hotels/entertainment/restaurants/index.jsp#20700529

Alexander Moser

Der Josef Eder Schüler Alexander Moser macht Karriere in Asien – Bereits mit 27 Jahren Executive Chef im besten Hotel der drittgrößten Stadt Russlands

Seit 2 Jahren ist der sympathische Küchenchef aus Berlin-Tempelhof verantwortlich für 60 Köche in den zwei großen Restaurants des Hyatt Regency Ekaterinburg. Das Hyatt ist eines der besten Hotel der Stadt. http://ekaterinburg.regency.hyatt.com/hyatt/hotels/index.jsp . Wir waren im Sommer da und waren jedoch enttäuscht, dass das sensationelle Schwimmbad sowie die wirklich schöne Clublounge geschlossen hatte, was bereits bei der Buchung bekannt war, jedoch niemand sagte.

Für hier lebende Feinschmecker ist das ital. Restaurant Cucina die letzte Möglichkeit, wieder einmal richtig lecker zu essen. Zwar gibt es überall durchaus schmackhafte russische Küche, wer jedoch einen gewissen Standard gewohnt ist, kommt am Cucina nicht vorbei. Die Qualität ist mit den deutschen Hyatt Restaurants vergleichbar und im 14-16 GM Punkte Bereich. Das Cuina ist zweifellos das beste Restaurant der Stadt. Und das zu auch zu normalen Preisen. Ein dreigängiges Business-Lunch kostet 17 Euro.

Der jetzt 27j. Berliner bietet auch regelmäßig Kochkurse an, zu denen kommen nicht nur Einheimische, sondern auch bei Deutschen Gästen sind die Kurse beliebt.

Alexander Moser arbeitet wie viele Profiköche mit CHROMA Chefsmesser by Sebastian Conran (CCC) und type 301.

Seit April 2019 arbeitet Alexander Moser im Park Hyatt Dubai als Executive Chef und verantwortet da 14 Restaurants.

Alexander Moser, Executive Küchenchef bis 2019 Chef in Indien

Wer Ekaterinburg besuchen möchte: Die Millionen Stadt liegt im Ural, war bis 1996 verbotene Stadt (Rüstungsindustrie) und blüht heute mehr denn je. In kleinen unscheinbaren Museen hängen Kandinsky, Rodtchenko, Malewitsch, Ljubow Popowa und andere. Im sehr kurzen Sommer ist die Stadt heiss, im Winter bis zu 30°C kalt. Eine gute Infoseite über Ekaterinburg ist die Seite eines Reisebüros: www.ekaterinburg.tv/de/aboutcity.htm