Kreuzburger Berlin: Keine Mühe gegeben

Kreuzburger: Der Speck ist labbrig und nicht crispy und das Fleisch ist traurig. Statt Medium komplett durch gebraten, ohne Saft und Kraft. Das Hack selber ist sehr fein, wie man es von Fabrikbouletten kennt. Diese Kuh starb für nichts!

Restaurantkritik NoName, Berlin

Das ist schon ein wunderliches Restaurant. Es will keinen Namen haben und hat laut Eigenwerbung keine Grenzen (no boundaries, no Limits). Es ist mitten in der übelsten Touri-Ecke, in der Oranienburger Str, die jeder Berliner eigentlich meidet, weil eben nur Touristen dort sind. Im NoName sitzen aber die Berliner. Es ist Coronazeit und der Laden ist bis auf den letzten Tisch gefüllt.

Sascha Lissowsky, Brasserie Anouki, Berlin

Sascha Lissowsky, der Ex-Küchenchef von Bühners La Vie*** in Osnabrück hat sich mit einer Brasserie, die Hausmannskost serviert, in der Nähe des Stuttgarter Platz an einer ziemlich miesen Ecke – wenn man nicht gerade eine neue Spritze für seine Drogen braucht – selbständig gemacht.

Restaurants in Berlin öffnen am 15. Mai

Die FDP-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf fordert das Bezirksamt in einem Antrag für die nächste BVV-Sitzung am 28. Mai auf, „sich gegenüber den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass die Außenbereiche Restaurants in Berlin schnellstmöglich wieder geöffnet werden“. Außerdem solle in diesem Jahr keine Sondernutzungsgebühr für das öffentliche Straßenland erhoben werden