Europas Spitzenköche und ihre Gäste machen sich stark für LINDA

Eine der beliebtesten und leckersten deutschen Kartoffelsorten – die Linda – soll nach dem Willen des Züchters vom Markt verschwinden. Mit der Unterstützung durch die Verbraucher und die Eurotoques-Chefköche will Eurotoques dies rückgängig machen.
Darum ruft Eurotoques auf zur Unterschriftensammlung:
Rettet die LINDA ! ! !

Warum die „Linda“ retten?

Jeder Züchter bekommt 30 Jahre lang Lizenzgebühren von den Bauern, die diese Sorte anbauen, um die Kosten für die Entwicklung dieser Sorte zu amortisieren und auch Gewinn zu machen. Danach wird die Sorte normalerweise frei und damit Allgemeingut. Das bedeutet, sie kann auch von jedem anderen Kartoffelzuchtunternehmen weiter vermehrt und verkauft werden.

Die Sorte Linda befand sich 30 Jahre lang im Besitz des großen Saatgutunternehmens Europlant. Kurz vor Ablauf dieser 30 Jahre hat dieser Züchter die Zulassung zum 1. Januar 2005 zurückziehen lassen, um zu verhindern, dass Linda zum Allgemeingut für jedes Zuchtunternehmen werden kann. Damit wurde eine Lücke in den Gesetzen zum eigenen Vorteil ausgenutzt, die nicht den Verbrauchern dient, sondern den wirtschaftlichen Interessen des Züchters. Europlant will lieber mit seinen neuen Sorten Lizenzgebühren von den Bauern erhalten, statt eine alte bewährte Sorte im Interesse der Verbraucher anderen zur Verfügung zu stellen. Bei einem Marktanteil von über 60% von Europlant-Sorten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass diese Strategie aufgeht.

Wir wollen mit Hilfe der Verbraucher diesen Handstreich rückgängig machen. Es darf nicht sein, dass die Profitinteressen einzelner Firmen höher bewertet werden als die Interessen der Allgemeinheit. Mit der Unterschriftensammlung wollen wir eine Wiederzulassung der Kartoffelsorte in der Bundessortenliste erreichen, damit die Kartoffel weiter in der bewährten Qualität für die Verbraucher verfügbar ist.

Unterschriftenlisten sind erhältlich bei der Eurotoques-Stiftung, Winnender Straße 12, 73667 Ebnisee, Tel: 07184/2918-112, Fax: 07184/2918-114, E-Mail: Stiftung@Eurotoques.de

www.Eurotoques.de

Weitere Infos unter www.Kartoffelvielfalt.de

Frühbucher sparen mit Swiss Early Saver

Wer sich schon jetzt für eine Flugreise im Winter entscheidet, profitiert von den Early Saver Tarifen. Frühbuchern bietet Swiss International Air Lines ab sofort günstige Flüge zu mehr als 20 Destinationen weltweit.
Mit den Swiss Early Saver Tarifen reisen SWISS Passagiere ab 405 EUR nach Boston sowie ab 416 EUR nach Chicago. Miami hat Swiss ab 411 EUR im Angebot. Für einen Flug nach Montreal zahlen SWISS Kunden ab 384 EUR. Dubai ist mit dem Swiss Early Saver ab 449 EUR buchbar. Insgesamt bietet SWISS zu über 20 interkontinentalen Zielen günstige Frühbuchertarife an.

Swiss Early Saver sind vom 4. Juli bis zum 15. August 2005 buchbar. Gereist werden kann zwischen dem 24. Oktober und dem 10. Dezember 2005 sowie zwischen dem 16. Januar und dem 26. Februar 2006. Die jeweils letztmöglichen Rückflugtage sind der 15. Dezember 2005 bzw. der 28. Februar 2006. Der Mindestaufenthalt beträgt drei Tage, die maximale Aufenthaltsdauer einen Monat.

Alle genannten Preise gelten ab allen acht deutschen SWISS-Flughäfen und verstehen sich inklusive Steuern, Flughafengebühren und Kerosinzuschlag sowie zzgl. Buchungsentgelt ab 15,- EUR. Je nach Abflugsort können die Tarife durch unterschiedliche Steuern und Gebühren leicht variieren.

Swiss International Air Lines fliegt ab acht deutschen Flughäfen über Basel und Zürich in die ganze Welt. Insgesamt bedient die Schweizer Fluggesellschaft 74 Ziele in 41 Ländern. Buchung und Informationen bei der SWISS-Hotline: 01 803 000 337 (0.09 EUR/Min.), im Internet unter www.swiss.com/deutschland und über Reisebüros.

Karneval in Santiago de Cuba

Die Santiagueros ziehen mit Trommeln, Schellen und Trompeten hinter den Comparsas her, den Musik- und Tanzformationen afrikanischen Ursprungs. Jedes Stadtviertel besitzt und pflegt seine typischen Tänze und Lieder. In einem ausgelassenen Wettstreit versucht man, die anderen Stadtviertel an Farbenpracht und Originalität der Kostüme, komplizierten Choreographien und heißen Rhythmen zu übertreffen. Die Comparsas treffen sich in der Calle Trocha, im Stadtteil Barrio del Tivoli und ziehen von dort aus durch die Stadt. Entlang der Straßen sind kleine Bierbuden aufgebaut, es werden auch andere Erfrischungen gereicht. Die gesamte Stadt ist im Karnevalstaumel. Nichts funktioniert mehr. Auf Busse und Taxen aber kann man im Karneval getrost verzichten. Am besten, man feiert mit und verläßt sich auf seine eigenen Füsse. Informationen zu Cuba unter www.kubainfo.de ags

Nicaragua: Die Route des Kunsthandwerks

Die nicaraguanische Tourismusbehörde INTUR hat im August vergangenen Jahres das Projekt zur Schaffung einer touristischen „Route des Kunsthandwerks“ mit dem Schwerpunkt Masaya und der weißen Dörfer ins Leben gerufen. Die acht beteiligten Gemeinden sind bereits ein sehr attraktiver Tourismusschwerpunkt im Südwesten des mittelamerikanischen Landes. Ziel des Projektes ist es, die Kunstgewerbetreibenden auf ein internationales Niveau zu führen und die Zusammenarbeit der verschiedenen Künstler, lokalen Behörden, der Hotellerie und einzelner lokaler Reiseagenturen zu verbessern. In einer Pressekonferenz im Juni 2005 hat die Vizepräsidentin von INTUR, Ruth Sequeira, ein erstes positives Resümee gezogen. Es sei durch die Projektarbeit innerhalb eines Dreivierteljahres gelungen, den Verkauf von Kunstgewerbegegenständen um ca. 35 % zu steigern. Die lokale Vertreterin der UNESCO, Claudia Valle, verband ein positives Resümee mit der Feststellung, dass das Setzen weiterer Prioritäten notwendig sei. Das Projekt strahlt inzwischen auch in den pazifischen Nordwesten des Landes. So haben jüngst beispielsweise in La Paz Centro (ca. 60 km nordwestlich von Managua auf der Strecke nach León gelegen) 30 Kunstgewerbetreibende auf eigene Initiative mit Unterstützung der Gemeinde einen zentralen Kunstgewerbemarkt ins Leben gerufen. Der Ort hat eine jahrhundertelange handwerkliche Tradition in der Herstellung verschiedenster Keramiken sowie von Ton- und Dachziegeln. Die noch mit Holz gefeuerten Brennöfen liegen zwischen den Ortschaften Nagarote und La Paz Centro unmittelbar an der Straße nach León. Darüber hinaus ist La Paz Centro bereits für seine Quesillos con Tiste – weiche Tortillas mit einer Scheibe mildem, weißem Käse, Zwiebeln und feingehacktem Krautsalat und einem Maisgetränk – über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Informationen zu Nicaragua unter www.intur.gob.ni (ags)

Ecuador: Lernerlebnis Regenwald

Vor zehn Jahren wurde in der Nähe der Stadt Puyo im Osten Ecuadors der ethnobotanische und pädagogische Park Omaere von der gleichnamigen Stiftung gegründet. In der Sprache der Huaorani bedeutet Omaere „Natur“. So soll der Park dann auch der langfristigen Erhaltung des tropischen Regenwaldes dienen. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die biologische Vielfalt der Region zu schützen und Besuchern die Möglichkeit zu geben, die Natur dieser Landschaftsart zu verstehen. In dem ca. 16 ha großen Park gibt es über 1.500 Pflanzenarten zu entdecken, von denen die meisten auch als Heilpflanzen genutzt werden können. Darüber hinaus finden sich unzählige außergewöhnliche Orchideenarten. Der Besuch des Parks dauert etwa zwei Stunden und entführt die Besucher auf einem 2,5 km langen Weg in eine andere Welt. Die Indígena Teresa Shiki leitet Interessierte durch den Park und erklärt die Wirkung der verschiedensten Heilpflanzen, die schon seit Generationen von den Indígenas genutzt werden. Eine weitere Attraktion von Omaere ist eine Sammlung von Orchideen im Miniaturformat, die nur mit einer Lupe betrachtet werden können. Informationen zum Park und Ecuador unter www.ecuadorline.de oder www.vivecuador.com. (ags)

Lebende Wale bringen mehr

Australien und Neuseeland machen sich für die Beendigung des kommerziellen Walfangs stark. Nun hat der neuseeländische Umweltschutzminister Chris Carter harte Fakten auf den Tisch gelegt und anhand von Rechenbeispielen gezeigt, dass lebende Wale der Volkswirtschaft Neuseelands wesentlich mehr bringen als die Jagd auf die friedlichen Meeressäuger, berichtet ABC Radio Australia http://www.abc.net .
Insgesamt haben 2004 mehr als 425.000 Menschen an Exkursionen zur Wal- und Delfinbeobachtung teilgenommen. Damit lag die Zahl der Naturinteressierten doppelt so hoch wie 1998. Den Wert für die Volkswirtschaft beziffert Carter mit rund 84 Mio. Dollar. Der Bericht wurde von der neuseeländischen Premierministerin Helen Clark anlässlich eines Besuchs bei ihrem japanischen Kollegen Junichuro Koizumi überreicht. Damit soll das Land der aufgehenden Sonne sehen, dass lebende Wale mehr bringen als getötete. Erst vorige Woche war Japan in den Schlagzeilen, weil Imbissbuden Walfleisch-Burger angeboten hatten. Umweltschützer werfen der japanischen Regierung nämlich vor, die Jagd auf die Meeressäuger nur aus lukullischen Gründen fortzusetzen. Die Japaner hingegen erklärten, die Jagd diene der besseren Erforschung der Tiere.

Das neuseeländische Fremdenverkehrsamt http://www.tourisminfo.govt.nz wirbt seit Jahren für seine intakte Umwelt. Vom US-Reisemagazin Conde Nast Traveller wurde der Doppel-Inselstaat als eine der Top-Ten-Destinationen gekürt. Whalewatching zählt zu den von den Touristen am häufigsten unternommenen Exkursionen. Einer der besten Plätze, um Wale zu beobachten liegt auf der Südinsel: Die Gewässer um Kaikoura, einer traditionelle Maorikommune, sind derart nährstoffreich, dass dort mehrere verschiedene Walarten beobachtet werden können. Von den gewaltigen Pottwalen, die bis zu 20 Meter lang werden, über Orcas, Buckelwale bis hin zu den kleinen Hector-Delfinen. http://www.whalewatch.co.nz .

Von Europa aus ist Neuseeland am besten mit dem Star-Alliance Partner Air New Zealand http://www.airnewzealand.com erreichbar. Der Carrier des Inselstaates fliegt täglich von London via Los Angeles nach Auckland. Ein gratis Stopover in den USA ist im Flugpreis inkludiert. Auf den Flügen gibt es unter anderem auch eine Kostprobe der hohen Qualität neuseeländischer Weinkultur. Wolfgang Weitlaner

easyJet fliegt jetzt auch nach Belfast

easyJet, Europas führender Preiswertflieger, erweitert sein Angebot am Flughafen Berlin Schönefeld. Ab morgen (2. Juli ) startet easyJet jetzt auch nach Belfast, zum International Airport. Einfach Flüge sind bereits ab 32,99 € zu buchen, inklusive Steuern und Gebühren. Drei Mal in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Sonnabend) wird die Strecke angeboten. Die Flugzeit beträgt etwa 2:30 Stunden.
„Endlich gibt es eine günstige Verbindung nach Irland“, freut sich John Kohlsaat, Deutschland-Chef von easyJet. Denn mit easyJet fliegt erstmals ein Preiswertflieger von Berlin nach Belfast. „Unser Angebot wird nicht nur Touristen sondern auch Geschäftsleute überzeugen.“

Und noch eine gute Nachricht kann John Kohlsaat vermelden. „Der Winterflugplan ist jetzt online. Wer also seinen Winterurlaub plant, der sollte jetzt zu absoluten Tiefstpreisen buchen.“ Zum Beispiel nach Basel, Tallinn oder Krakau für nur 18,99 Euro, inklusive aller Steuern und Gebühren.

Belfast, mit rund 277.000 Einwohner die zweitgrößte Stadt Irlands, bietet seinen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Die St. Anne’s Cathedral ist das architektonische Highlight, auf der Lisburn Road finden Einkaufsbummler Kleidung, Schuhe und Accessoires und drum herum liegt die vermutlich vielseitigste Landschaft Europas. Golfen, Wandern, Fischen – auch dafür steht Belfast. Hier zahlt es sich aus, dass die Umgebung der nordirischen Hauptstadt noch weitestgehend unberührt ist.

Die Heimatstadt von Regisseur Kenneth Branagh, Fußballer George Best und Musiker Gary Moore, liegt außerdem nur zwei Stunden vom Giants Causeway entfernt, einem der spektakulärsten Orte der Welt.

easyJet Flüge nach Belfast und zu den anderen insgesamt 27 Zielen ab Schönefeld können gebucht werden unter: www.easyjet.com.

dba erweitert Flugzeug-Flotte auf 29 Maschinen

Die dba hat zum 1. Juli 2005 die bislang von Dr. Hinrich Bischoff gehaltenen Gesellschaftsanteile in Höhe von 64 Prozent gekauft. Gleichwohl bleibt die Ende März 2005 begonnene Zusammenarbeit bestehen: Die dba wird in Zukunft 14 statt bisher 12 von Dr. Bischoff / Germania geleaste Fokker-Flugzeuge einsetzen.
Damit stellt die dba die Weichen weiter auf Wachstum: Die Airline setzt zukünftig eine Flotte von insgesamt 29 Flugzeugen (15 Boeing 737 und 14 Fokker 100) ein; ab Herbst wird die dba ihren Passagieren somit täglich rund 200 Verbindungen anbieten. Dank der beiden neuen Flugzeuge erweitert die dba im Herbst 2005 ihr Streckennetz erneut und wird mehrere neue Strecken eröffnen. Aktuell fliegt die drittgrößte deutsche Linienfluggesellschaft auf 16 innerdeutschen und 18 internationalen Strecken.

Hans Rudolf Wöhrl, Aufsichtsratsvorsitzender der dba, zu seiner Partnerschaft mit Dr. Hinrich Bischoff: „Wir haben uns entschlossen, als Gesellschafter zukünftig getrennte Wege zu gehen, als Leasing-Partner hingegen weiter eng zusammenzuarbeiten.“ Ausschlaggebend für diese Entscheidung sei gewesen, dass sich beide Partner in ihrer Geschäftsbeziehung zukünftig auf die jeweiligen Stärken konzentrieren wollen. Wöhrl: „Dr. Bischoff verfügt über ein enormes Knowhow in Sachen Flugzeug-Leasing – und wir bei der dba sind erfahren und profitabel im Linienflug-Geschäft.“

So sieht die Vereinbarung der Gesellschafter im einzelnen aus: Dr. Bischoff verkauft seinen Anteil in Höhe von 64% an die dba, die Anteile der Intro Verwaltungsgesellschaft mbH mit ihrem Geschäftsführer Hans Rudolf Wöhrl (28,8%) sowie der beiden Geschäftsführer Martin Gauss und Peter Wojahn (je 3,6%) bleiben unverändert. Im Gegenzug wird auch die von der Intro gehaltene stille Beteiligung an der Germania Express zurückgegeben.

„Unsere Passagiere werden auch künftig vom umfangreichen Streckennetz der dba und den günstigen Preisen ab 37 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren profitieren“, sagt Hans Rudolf Wöhrl. Die Stellung der dba als drittgrößte deutsche Linienfluggesellschaft und zweitgrößte innerdeutsche Airline werde in den kommenden Monaten weiter ausgebaut, da dank der beiden neuen Flugzeuge ab Herbst neue Strecken geplant seien.

Nach dem im Geschäftsjahr 2004/2005 erwirtschafteten Gewinn in Höhe von 1 bis 2 Millionen Euro (detaillierte Zahlen werden in Kürze nach dem erfolgten Testat der Wirtschaftsprüfer veröffentlicht) rechnet die dba auch für das jetzt laufende Geschäftsjahr wie geplant mit einem positiven Ergebnis.

www.flydba.com

Der neue Condor-Winterflugplan 2005 2006 für Kurz und Mittelstrecken

– Neues Städteziel bei Condor: Täglich nach Barcelona
– Palma-Shuttle: Zweimal täglich nonstop von München und Frankfurt – Einmal täglich von Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Berlin
– Mehr-Nonstop-Verbindungen nach Málaga und Jerez de la Frontera – Täglich nach Valencia
– Kanarische Inseln mit zusätzlichen Frequenzen
– Neues Ägypten-Ziel: Jeden Dienstag mit Condor nach Taba
Wer schnell mal weg will, möchte keine langen Umwege fliegen. Deshalb bietet Condor in der Wintersaison für noch mehr Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke Nonstopflüge an und erweitert insbesondere für Mallorca, für Ziele des Spanischen Festlands und auf den Kanarischen Inseln dieses Angebot. Insgesamt können Gäste in der Wintersaison zwischen 22 Zielen rund ums Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln wählen. Bei Condor sind Flüge ab 16 deutschen Abflughäfen buchbar – die höchste Anzahl an Verbindungen und die meisten Nonstop-Flüge bietet die Fluggesellschaft ab München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart an.

Neues Städteziel bei Condor: täglich nach Barcelona
„Spanien-Liebhaber“ werden sich besonders auf das neue Condor-Ziel Barcelona freuen: Täglich nonstop ab München steuert ein Condor-Flugzeug ab dem 1. November in zwei Stunden die Hauptstadt Katalaniens an – aufgrund der täglichen Verbindung ist dieser Flug auch für Kurztrips ideal. Anschlussflüge mit Lufthansa von elf deutschen Flughäfen oder Zugtickets nach München können bei Condor gleich hinzugebucht werden.

Palma-Shuttle: Zweimal täglich nonstop von München und Frankfurt – Einmal täglich von Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Berlin
Ob für den Urlaub, für ein Wochenend- oder Business-Trip: Damit Mallorca-Reisende ihr Ziel schnell erreichen und die Länge des Aufenthaltes noch flexibler bestimmen können, bietet Condor zusätzliche tägliche Nonstop-Flüge an. Ab Frankfurt und München geht es dann erstmals auch im Winter zweimal pro Tag nonstop nach Palma de Mallorca. Ab Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart bietet Condor eine tägliche Verbindung auf die beliebte Insel. Für Berlin gibt es ebenfalls eine tägliche Verbindung nach Mallorca – die Flugtage Donnerstag und Samstag werden in Verbindung mit Lufthansa über Frankfurt angeboten.

Mehr Verbindungen nach Málaga und Jerez de la Frontera – Täglich nach Valencia
Trips nach Andalusien sind auch in der Wintersaison beliebt: Viele Urlauber erkunden beispielsweise bei Rundreisen die bekannten Städte wie Granada, Córdoba, Sevilla und Ronda. Auch für sportlich Ambitionierte hat die Region einiges zu bieten – nirgendwo sonst in Europa gibt es ein so umfangreiches Platzangebot für Golfer. Außerdem zieht es immer mehr Nordic Walker an die Costa de la Luz, da die kilometerlangen und feinsandigen Strände dort ideal für die Ausübung dieser neuen Trendsportart sind.

Für eine kürzere und bequemere Anreise hat Condor ihr Nonstop-Flugprogramm nach Andalusien im Winter ausgeweitet. Nach Málaga (Costa del Sol) geht es überwiegend nonstop und an fünf statt vier Tagen pro Woche jeweils von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart aus. Jerez de la Frontera (Costa de la Luz) erreichen Condor-Gäste von den genannten Städten drei- statt zweimal pro Woche.

Die Valencia-Flüge, die Condor seit zwei Jahren anbietet, werden auch in der kommenden Saison fortgeführt: Täglich geht es ab Frankfurt nonstop in die aufstrebende Messestadt an der „Küste der Orangenblüte“. Anschlussflüge mit Lufthansa und Bahntickets nach Frankfurt können bei Condor einfach im gleichen Schritt hinzugebucht werden.

Kanarische Inseln mit zusätzlichen Frequenzen
Wer im Winter auf den Kanarischen Inseln Sonne tanken möchte, kann bei Condor auf ein umfangreiches Programm zurückgreifen. So bietet die Fluggesellschaft beispielsweise ab Frankfurt und München mehr Nonstop-Flüge nach Fuerteventura, Lanzarote und La Palma an.

Gran Canaria und Teneriffa sind täglich von Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt und München erreichbar, von Stuttgart sechsmal pro Woche.

Neues Ägypten-Ziel: Jeden Dienstag mit Condor nach Taba
Bequemer geht es nicht: Wer an die reizvolle Küste Ägyptens im Norden der Halbinsel Sinai reisen möchte, ist mit der neuen Condor-Verbindung von München nach Taba, die am 1. November startet, bestens beraten. Nach nur knapp vier Stunden erreichen Gäste das Ziel am Ländereck zu Jordanien, Israel und Saudi Arabien. Die Bedingungen für einen Bade- und Tauchurlaub sind hier ideal – bekannte Hotelketten wie Marriott, Hyatt und Sofitel haben dieses Ziel in ihr Programm aufgenommen.

Zu den nahegelegenen Ausflugszielen zählen das im Jahr 565 errichtete Katharinenkloster und die ehemalige Kreuzritter-Burg „Salah el Din“, die sich nördlich von Taba auf einer Granitinsel befindet.

Condor-Flüge können in allen Reisebüros mit Condor-Agentur, online unter www.condor.com oder telefonisch unter 01805 / 767 757 (0,12 Euro/ Min.) gebucht werden.

Neu: Mit Air Berlin nach Santiago de Compostela

Air Berlin erweitert ihr Spanienangebot. Ab 1. November 2005 fliegen die Air-Berlin-Jets täglich über das Drehkreuz Palma de Mallorca die zwölfte Destination auf dem spanischen Festland, Santiago de Compostela, an. Air Berlin baut damit ihre Position als größter ausländischer Carrier in Spanien weiter aus.
Die Hauptstadt von Galicien wird täglich von Düsseldorf, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Paderborn/Lippstadt, Stuttgart, Berlin-Tegel, Köln/Bonn, Zürich und Wien erreicht. Zusätzlich gibt es Verbindungen von Münster/Osnabrück, Frankfurt und Leipzig/Halle via Palma de Mallorca in die nordspanische Stadt.

Die Strecken sind ab sofort freigeschaltet. Das heißt, Frühbucher können sich jetzt die günstigen Tickets sichern. Air-Berlin-Flüge sind im Internet (airberlin.com), rund um die Uhr im Service-Center der Gesellschaft (Tel. 01805 737 800) sowie im Reisebüro buchbar