Functional Food und Aromasprays

Gesund, schnell und billig

Ernährung soll Gesundheit und Wohlbefinden nicht nur erhalten, sondern nach Möglichkeit sogar fördern durch sogenanntes ‚Functional Food‘. Essen mit Mehrwert, zum Beispiel probiotische Joghurts oder Wellnessgetränke sind der Trend. Dennoch wollen viele vor allem auch bequem essen: Schon vorgefertigte Gerichte, ‚Convenience Food‘, sind in.

Bakterienkick für die Verdauung

‚Functional Food‘ sind Lebensmittel mit Zusatznutzen: Sie sollen nicht nur schmecken und sättigen, sondern auch gut für die Gesundheit sein. Die Werbeaussagen sind vielversprechend: Abwehrkräfte stärken, Cholesterinspiegel senken oder die Verdauung fördern. Dazu mischen die Hersteller Vitamine, Fettsäuren oder auch spezielle Bakterienkulturen bei, wie zum Beispiel bei probiotischen Joghurts.

Geschmack auch ohne Zusatzstoffe

Fertiggerichte haben nach wie vor Konjunktur, denn oft muss es bei der Zubereitung schnell gehen. Wenn die Mahlzeit allerdings auch noch gesund sein soll, wird es schwierig: Oft enthalten diese Produkte ungesunde versteckte Zusatzstoffe. Der Tiefkühlhersteller Frosta hat für sein komplettes Sortiment 2003 ein eigenes Reinheitsgebot eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt stellt das Bremerhavener Unternehmen alle Gerichte ohne Zusatzstoffe her.

Kulturschätze mit Biosiegel

Altes Obst und Gemüse können helfen, Schwung in den Speiseplan zu bringen. Die meisten Produkte sind über Bioläden zu beziehen. Es gibt außerdem eine Reihe von Vereinen, die Auskünfte über alte Sorten und Bezugsquellen liefert. Wer sein eigenes Obst und Gemüse anbauen möchte, kann sich natürlich auch Saatgut oder Pflanzen bestellen.

Mineralwasser im Trend

Trinken gehört zu seinem Beruf: Arno Steguweit ist Sommelier und sein Spezialgebiet Mineralwasser. In Gourmetrestaurants wird neben der Weinkarte längst auch eine Wasserkarte gereicht. Mit Wässerchen aus allen Ecken dieser Welt. Doch die simple Noppenflasche ist passe, Design bestimmt die Wasserwahl: Abgefüllt in edle Flakons, hat sich der Durstlöscher zum modischen Accessoire entwickelt.

Käsekuchen aus der Düse

Kann ein aufgesprühtes Flüssig-Aroma den Geschmack von Käsekuchen oder Speck ersetzen? Das jedenfalls behauptet David Burke, Koch aus den USA und Hersteller eines neuen Aromasprays. Die Erfindung ist als Diät-Hilfe gedacht: Naturjoghurt etwa soll sich so geschmacklich zum Beispiel als Himbeer-Schokoladen-Trüffel ausgeben können. Rund 35 verschiedene Geschmacksrichtungen bieten die Hersteller an – und versprechen dabei, dass bei keinem Produkt Kalorien, Kohlenhydrate oder Fett enthalten seien.

ZDFinfokanal, Donnerstag, 15.03., 17:45 – 18:00 Uhr

Tiefkühlgerichte ohne Zusatzstoffe immer beliebter

FRoSTA Tiefkühlgerichte ohne Zusatzstoffe immer beliebter

Umsatz der Fertiggerichte steigt um 11%

Drei Jahre nach Einführung des Reinheitsgebotes erzielt FRoSTA eine Umsatzsteigerung bei Fertiggerichten von 11%. Damit konnte die Marke FRoSTA im Jahr 2005 die Marktführerschaft bei Tiefkühlfertiggerichten weiter ausbauen. „Seit alle unsere Produkte frei von Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärker, Aromen, Emulgatoren und Stabilisatoren sind, schmecken sie einfach deutlich besser“, freut sich Vorstand Felix Ahlers. „Wir produzieren so, wie zuhause oder im guten Restaurant gekocht wird: mit naturbelassenen Rohwaren und Zutaten. Das ist in der Industrie einmalig. Statt Aromen einzusetzen kochen wir Fleisch- und Meeresfrüchtefonds selbst. Sahne bekommen wir frisch aus der Molkerei- ohne Stabilisatoren. Und eine eigene Salzmühle ermöglicht den Einsatz von Steinsalz ohne Rieselhilfen.“

Um die einzige Tiefkühlmarke ohne Zusatzstoffe in Deutschland den Verbrauchern noch näher zu bringen und die „Restaurantqualität“ der FRoSTA Gerichte zu demonstrieren, gibt es seit Kurzem in Hamburg ein FRoSTA Bistro. Hier werden original FRoSTA Gerichte vor den Augen der Gäste frisch zubereitet.

Außerdem entwickelt sich das erste Weblog eines deutschen Lebensmittelherstellers sehr positiv. Täglich lesen bis zu 4000 User das Internettagebuch der FRoSTA Mitarbeiter.

„Beide Innovationen passen wie maßgeschneidert zu unserem Reinheits-Ansatz. Wir wollen offen und ehrlich mit unseren Kunden kommunizieren.“ sagt Felix Ahlers.

FRoSTA Produkte kann man jetzt auch im Internet bestellen: unter www.heine-delikatessen.de . Alle Produkte werden innerhalb von drei Tagen ins Haus geliefert. Das trifft auch für die 12 Tiefkühlgerichte zu, die FRoSTA zusammen mit der Zeitschrift „Brigitte“ entwickelt hat.

www.blog-frosta.de
www.frosta.de

Einkaufsführer für Muslime und für Vegetarier

Die Zutatenliste auf Lebensmittelverpackungen gibt nicht immer Auskunft darüber, ob etwa ein Zusatzstoff von einem Schlachttier stammt. Doch dies ist für viele Muslime wichtig, die die Speisegesetze des Islam beachten. Das Gleiche gibt auch für Vegetarier und Vegetarierinnen, die nicht nur konsequent auf Fleisch, sondern auch auf andere Produkte aus Schlachttieren verzichten möchten.

Der neu überarbeitete Ratgeber „Einkaufsführer für Muslime und Vegetarier“ ist ein hilfreicher Wegweiser durch die wichtigsten Produkte von Babynahrung bis Tiefkühlkost.

Zunächst erhält der Leser einen Überblick über Wissenswertes zum Lebensmittelrecht, die jeder, der Lebensmittel einkauft, wissen sollte. So gehören zur Kennzeichnung eines Lebensmittels, unter anderem die Zutatenliste, das Mindesthaltbarkeits- oder das Verbrauchersdatum, der Preis und der Name des Herstellers oder des Verpackers oder des Verkäufers.

Lebensmittel von insgesamt gut 120 Firmen werden im zweiten Teil des Ratgebers vorgestellt. In 19 Produktgruppen unterteilt, decken sie die gesamte Bandbreite in Sachen Ernährung ab: Tiefkühlkost, Snacks, Fertigprodukte und Kaffee sind ebenso enthalten wie Babynahrung, Molkereiprodukte, Fruchtsäfte und Gewürze. Alle aufgelisteten Produkte enthalten nach Angaben der Hersteller kein Fleisch, keine Fette, Öle oder Zusatzstoffe von Schlachttieren, keine alkoholischen Zutaten. Vegane Lebensmittel sowie solche aus ökologischer Produktionsweise sind separat gekennzeichnet. So bietet der Einkaufsführer auch dort Orientierung, wo es schnell gehen muss – im Supermarkt.

Bestellmöglichkeiten:
Der Ratgeber „Einkaufsführer für Muslime“ kann zum Preis von 7,30 Euro inklusive Versand- und Portokosten gegen Rechnung bestellt werden beim:
* Versandservice des vzbv, Heinrich-Sommer-Str. 13, 59939 Olsberg
* Tel: 0 29 62 – 90 86 47
* Fax: 0 29 62 – 90 86 49
* eMail: versandservice@vzbv.de
* Internet: www.ratgeber.vzbv.de

Der Feind auf meinem Teller

Zucker, Fette, E-Nummern: Viele haben beim
Einkauf von Lebensmitteln eine lange Tabu-Liste. Berechtigt oder
nicht? Die Frauenzeitschrift FÜR SIE wollte es genau wissen und
fragte Gesundheitsexperten.

Zum Beispiel Fett: Hauchdünn wird Margarine übers Brot gekratzt.
Oder der verführerische Doppelrahmkäse durch krümeligen Magerquark
ersetzt. Fett-Askese gehört bei vielen zum Alltag. Denn der Nährstoff
hat den Ruf, den Cholesterinspiegel zu erhöhen, die Gefäße zu
verstopfen und Übergewicht zu verursachen. Stimmt das? Ohne Fett
geht’s nicht, hält die Wissenschaft dagegen. Es wirkt als
Geschmacksverstärker, bringt die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K
zur Entfaltung und dient als wichtiger Baustein für Nervensystem und
Zellmembranen. „Wichtiger als das Zählen von Fettpunkten ist daher
der Blick auf die Fettqualität“, sagt Ursel Wahrburg, Professorin für
Oecotrophologie an der FH Münster. So verbessern einfach ungesättigte
Fettsäuren aus Olivenöl und Rapsöl die Blutfettwerte sogar.
Schokolade und Sahne hingegen bringen mächtig Energie mit und erhöhen
mit ihren gesättigten Fetten tatsächlich den Cholesterinspiegel.

Unbegründet ist oft auch die allgemeine Abneigung gegen E-Nummern.
Mehr als 300 solcher Nummern gibt es, die in industriell
hergestellten Lebensmitteln als Farbstoffe, Säuerungsmittel,
Emulgatoren oder anderes auftauchen. Doch zur E-Panik besteht kein
Anlass. Denn alle Zusatzstoffe haben strenge Unbedenklichkeitstests
durchlaufen. Und: Selbst Vitamine wie Karotin oder Vitamin C bekommen
eine E-Ziffer verpasst, sobald sie technologisch eingesetzt werden.
„Das schließt allerdings nicht aus, dass sehr empfindliche Menschen
allergieähnliche Reaktionen zeigen“, sagt Gisela Olias, Biologin am
Deutschen Institut für Ernährungsforschung. Beispielsweise können
Asthmatiker bei Sulfiten (E 221 bis E 228) aus Marmelade oder
Trockenfrüchten mit Atemnot reagieren. In diesem Fall ist der Blick
auf die Zutatenliste dann doch zu empfehlen.

TV-Tipp: Arnd Feye besichtigt Frosta.

Der Sternekoch Arnd Feye – Bremens bester Koch – besucht den Tiefkuehlkosthersteller Frosta, um sich anzuschauen, wie man ohne Zusatzstoffe grosse Mengen Tiefkuehlkost herstellen kann. Danach geht er in sein Restaurant „L’Orchidee“ im Bremer Ratskeller und und kocht dort mit Felix Ahlers, dem Vorstand Marketing und Vertrieb, einem gelernten Koch, um die Wette. Zu sehen am Sonntagabend, ab 19.10 Uhr im „Fit for Fun TV“ auf VOX (Quelle: www.abseits.de

www.hotelzurpostbremen.de/orchi.html

Aus welcher Schweizer Dorfkäserei stammt Ihr Stück Emmentaler?

Genießer des echten Schweizer Emmentalers können diese Frage ganz leicht beantworten. Das unterscheidet das Original von den vielen Kopien, die ebenfalls den Namen Emmentaler tragen. Schließlich trägt jeder Laib – sogar jedes Stück – der Käsespezialität aus der Schweiz eine Käsereimarke, die sie als Original ausweist: Auf ihr ist nicht nur „Emmentaler Switzerland“ deutlich zu lesen, sondern im ovalen Kreis auch die Betriebszulassungsnummer der Dorfkäserei, die den Käse hergestellt hat. Einfach die Nummer unter www.emmentaler.ch eingeben und Name sowie Anschrift des Betriebs erscheinen. So ist die Herkunft des Schweizer Originals jederzeit nachvollziehbar.
Spezialität mit Tradition

Bereits im 13. Jahrhundert wurde im Tal der Emme, der Heimat des Emmentalers im Schweizer Kanton Bern, Käse gemacht. Heute stellen über 200 Dorfkäser mit viel Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Erfahrung aus besten Zutaten original Schweizer Emmentaler her. Jeder Käse ist ein Stück Handwerkskunst: Nach traditionellem Rezept werden unbehandelte Rohmilch, Wasser, Salz, Lab und ausgewählte Käsekulturen zu mächtigen, runden Käselaiben verarbeitet. Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sind dabei ebenso tabu wie gentechnisch veränderte Zutaten. Nach mindestens vier Monaten Reifezeit ist aus naturbelassenen Zutaten ein nussig-milder Käse mit typischen kirsch- bis nussgroßen Löchern im elfenbeinfarbenen bis hellgelben Teig geworden – ein echter Schweizer Emmentaler.

Strenge Qualitätskriterien

Alle Mitglieder der Sortenorganisation Emmentaler Switzerland haben sich verpflichtet, ihren Käse nach einheitlichen Qualitätskriterien herzustellen, die in einem Pflichtenheft festgeschrieben sind. Neben der Herstellung ist dort auch die Qualität der Zutaten streng geregelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Milch. Immerhin verarbeiten die Käsermeister für einen der rund 100 Kilogramm schweren Käseriesen über 1.000 Liter Milch. Sie kommt von Bauernhöfen, die nicht mehr als 30 Kilometer Luftlinie entfernt sind. Die Kühe erhalten im Sommer frisches, kräuterreiches Gras und im Winter Heu zu fressen, nie jedoch Silage. Nur so ist sichergestellt, dass die Rohmilch für den Emmentaler Switzerland so unvergleichlich reich und würzig ist.

Ein Brot ist so gut wie seine Inhaltsstoffe

www.gourmetbrot.de – mit dieser neuen Internetseite öffnet das Cafe Müller im Ski-Weltcuport Willingen die Pforten seiner Bäckerei mit dem Brot-Warenkorb weltweit. „Brote sind meine Leidenschaft“, sagt Bäckermeister Wolfgang von der Heide. Nach dem Motto „Ohne Zusatzstoffe – natürlich!“ werden ausschließlich High-Quality-Produkte angeboten, die nach dem Cafe Müller-Reinheitsgebot gebacken werden. Mit Natur belassenem Meersalz von der Algarve in Portugal, Natursauerteig und Weizensauerteig, Weizenkeimen und Frischhefe, frischer Milch vom Bauern und Mehlen aus der Region entstehen die Brote und Backwaren. Allesamt tragen sie das Gütesiegel „Qualitätsmarke Hessen“. Das Cafe Müller ist Mitglied im Verein „slow baking“ e.V. Die Internetseite www.gourmetbrot.de bedeutet aktiven Verbraucherschutz.
Der Kreativität beim Backen sind keine Grenzen gesetzt. Das Cafe Müller verwöhnt seine Kunden mittlerweile mit 13 Gourmetbroten und acht Bärlauchspezialitäten für jeden Geschmack.

Mit dem „Stollen im Stollen“ – der Willinger Christinenstollen erlangt seine außergewöhnliche Qualität durch die Lagerung im still gelegten Schieferbergwerk bei konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit – hat das Cafe Müller einen „Zacharias Stollen Champion Award“ gewonnen.

www.gourmetbrot.de

Kleine Rezeptur- und Teigkunde

Brot – Was darf rein?
Deutschland hat – wie kein anderes Land – mit rund 300 Brotsorten und 1.200 Kleingebäcken wohl die reichhaltigste Auswahl an Getreidemahlerzeugnissen zu bieten. Nicht nur die unterschiedlichen Mehlsorten, Mehltypen und Rezepturen, sondern auch die Herstellungsverfahren machen das Angebot so abwechslungsreich. Doch was darf eigentlich alles ins Brot rein? Nach den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck darf Brot ganz oder teilweise aus Getreide und/oder Getreideerzeugnissen, Trinkwasser, Lockerungsmittel, Speisesalz sowie Fetten, Zuckerarten, Milch und/oder Milcherzeugnissen, Leguminosenerzeugnissen, Kartoffelerzeugnissen, Gewürzen, Trockenfrüchten, Ölsamen (zum Beispiel Leinsamen, Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne, Hasel- oder Walnüsse sowie süße Mandeln), Getreidekeimen, Getreide-/Leguminosenspeisekleie, Stärken aus verschiedenen Getreidearten – auch in Form von Backtriebmitteln – hergestellt werden. Zusatzstoffe, wie etwa Emulgatoren, Konservierungsstoffe, wasserbindende Substanzen oder oxidierend wirkende Zusatzstoffe, durchlaufen ein strenges Zulassungsverfahren und werden nur dann erlaubt, wenn sie technologisch notwendig und gesundheitlich unbedenklich sind. Auf jeden Fall müssen sie, auch beim unverpackten Brot, am Produkt kenntlich gemacht werden. Die wichtigsten Lockerungsmittel bei der Brot­herstellung sind Backhefen (Pilze) und Sauerteige (Bakterien). „Das Aufgehen“ des Teiges und die Lockerung des Brotes beruhen dabei auf Gärungs- und Säuerungsvorgängen. Dabei werden die Zuckerstoffe der Rohstoffe und anderer Rezeptbestandteile zu Kohlensäure vergoren, die den Teig mit zahlreichen Bläschen durchsetzt. Während des Backprozesses wird dieser Vorgang auf physikalische Weise durch Ausdehnung der Gase verstärkt. Es kommt zur typischen Lockerung des fertigen Brotes. Der Sauerteig hat neben der Möglichkeit, Lockerungsmittel zu sein, auch die Aufga­be, Aromastoffe zu bilden und die Backfähigkeit der verwendeten Roggenmehle und -schrote durch seine Säuerungskraft sicherzustellen. Bei der Herstellung von Brot wird auch hygienisch einwandfreies Brot wieder zugesetzt. Neben der Frischhaltung werden dadurch auch die Bestreichbarkeit der Krume und der Brotgeschmack verbessert. aid, Ira Schneider

Weitere Informationen: aid-Heft „Brot und Kleingebäck“, 44 Seiten, Bestell-Nr. 61-1004, ISBN 3-8308-0481-4, Preis: 2,50 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung

www.aid-medienshop.de