Heiße Preise in der heißen Jahreszeit bei Four Seasons

FOUR SEASONS HOTELS AND RESORTS – NEWS AUS ALLER WELT
Sommerhighlights für Kurzentschlossene!

Ob in luxuriösen Stadthotels oder in feinen Resorts, die kanadische Luxushotelgruppe Four Seasons Hotels and Resorts bietet für den Sommer 2005 Spezialpreise und Arrangements rund um den Globus.

USA & Karibik

Lässige Eleganz: An einem der schönsten Strände Süd-Floridas lockt das Four Seasons Resort Palm Beach mit einem Spezialpreis, der sich an der Aufenthaltsdauer orientiert. So zahlen Gäste für drei bis vier Übernachtungen 225 US-Dollar (zirka 185 Euro) pro Nacht und Doppelzimmer. Wer länger bleibt, erhält einen reduzierten Preis von 205 US-Dollar (zirka 170 Euro) pro Nacht. Das Four Seasons Resort beherbergt 210 Zimmer und Suiten, ein Spa und Fitnesscenter, einen beheizten Pool am Meer, Kinderclub, Spielezimmer für Teenager und verschiedene Restaurants und Bars. Die Rate ist noch bis 30. September 2005 gültig und kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Cowboy-Romantik: Das Four Seasons Resort Scottsdale in Arizona lädt mit einem attraktiven Übernachtungspreis von 165 US-Dollar (zirka 140 Euro) für zwei Personen im Doppelzimmer in die Sonora-Wüste ein. Das 210-Zimmer-Resort verfügt über einen Championship-Golfplatz, ein Spa, einen Kinderclub und verschiedene Restaurants. Für einen angenehmen Aufenthalt auch zur heißen Jahreszeit sorgt eine ständige Brise am Fuße des Pinnacle Peak. Die Rate ist noch bis 31. August 2005 gültig und kann unter der E-Mail-Adresse reservations.sco@fourseasons.com gebucht werden.

Südstaaten-Charme: Für den Besuch des legendären NASA Space Center im texanischen Houston eignet sich ein Aufenthalt im Four Seasons Hotel Houston. Unter dem Namen „Stay Longer“ bietet das 404-Zimmer-Hotel eine Übernachtung zum Preis von 155 US-Dollar (zirka 130 Euro) und eine weitere gratis dazu. Ein kostenfreier Limousinenservice zu den Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten der Innenstadt rundet das Angebot ab. Die besten Margharitas gibt es an der Hotelbar. Die Rate ist noch bis 10. September 2005 gültig und kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Die Oase im Spielerparadies: Das Four Seasons Hotel Las Vegas hat ein „Summer Family Special“ geschnürt. Im Preis ab 480 US-Dollar (zirka 400 Euro) sind zwei Übernachtungen im Doppelzimmer enthalten sowie 50 US-Dollar (zirka 40 Euro) pro Tag als Gutschrift für Ausgaben innerhalb des Hotels und die Benutzung des angrenzenden 4,5 Hektar großen Mandalay Bay Strandes. Mitreisende Kinder erwarten ein Begrüßungssnack auf dem Zimmer, Bademäntel in kleinen Größen und eine Auswahl an DVDs und Videospielen. Das Four Seasons Hotel Las Vegas eröffnete als einziges Nicht-Spieler-Hotel am Strip und verfügt über 424 Zimmer. Die Rate ist noch bis 1. September 2005 gültig und kann unter der E-Mail-Adresse res.lasvegas@fourseasons.com gebucht werden.

Hoch hinaus: Die Eröffnung des Four Seasons Hotel Miami 2003 veränderte die Skyline der Strandmetropole. Zum Kennenlernen oder Wiederentdecken startet das 221-Zimmer-Hotel die „Under the Sun“ Promotion. Die Gäste zahlen bei der Buchung von zwei Nächten zu je 275 US-Dollar (zirka 230 Euro) für das Doppelzimmer keinen weiteren Euro für die dritte. Zusätzlich erhalten sie einen 100 US-Dollar-Gutschein (zirka 80 Euro), der für die Restaurants oder ein Upgrade in die nächst höheren Zimmerkategorien genutzt werden kann. Die Rate ist noch bis 30. September 2005 gültig und kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Das Paradies auf Erden: Das Four Seasons Resort Great Exuma at Emerald Bay auf den Bahamas belohnt alle Gäste, die sich fünf Nächte und länger von der karibischen Sonne verwöhnen lassen. Hierbei wird eine Übernachtung im Doppelzimmer nicht berechnet; wer fünf bucht, zahlt nur vier. Die Preise beginnen bei 275 US-Dollar pro Nacht und Zimmer. Blauer Himmel, schillerndes Meer und ein feiner Sandstrand zählen zu den Merkmalen der Inselgruppe. Das Four Seasons Resort beherbergt ein Spa, einen 18-Loch-Golfplatz, eine Marina, einen Kinderclub sowie 140 Gästezimmer und 43 Suiten. Die Rate ist noch bis 30. Oktober 2005 gültig und kann unter der E-Mail-Adresse reservations.exu@fourseasons.com gebucht werden.

Europa

Im Sommer 2005 sparen Gäste des Four Seasons Hotel London 145 Englische Pfund (zirka 220 Euro) für ein Doppelzimmer. Der Übernachtungspreis beginnt bei 230 Englischen Pfund (zirka 354 Euro) und ist von 1. bis 31. August 2005 gültig. Das erste Hotel der Gruppe auf europäischem Boden liegt am Hyde Park, nur wenige Gehminuten von Londons West End entfernt. Von dort bedarf es nur wenige Schritte zu den Sehenswürdigkeiten und Einkaufsstraßen der Metropole an der Themse. 220 Gästezimmer und Suiten verwöhnen mit typisch englischem Stil. Die Rate kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Shop till you drop: Das Four Seasons Hotel Milano lässt die Herzen aller Einkaufswütigen höher schlagen. Von 2. Juli bis 31. August 2005 kommen die Gäste in den Genuss des Discover Milano Arrangements für 1.260 Euro. Es beinhaltet zwei Übernachtungen für zwei Personen in einer Junior Suite, täglich Frühstück, ein prickelndes Gläschen bei Ankunft und einen Gutschein im Wert von 150 Euro für weitere Ausgaben im Hotel. Zudem warten kleine Überraschungen auf Four-Seasons-Gäste in den nahen Designerläden. Das 118-Zimmer-Hotel verfügt über eine exponierte Lage inmitten des exklusiven Shopping-Dreiecks und ist nur wenige Gehminuten von der Scala entfernt. Die Rate kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Asien / Pazifik

Australische Gastfreundschaft vom Feinsten: Das Four Seasons Hotel Sydney lädt zu einem Besuch in die quirlige Metropole ein und offeriert einen Wochenendpreis von 295 Australischen Dollar (zirka 190 Euro) pro Zimmer und Nacht einschließlich Frühstück für zwei. Das Hotel liegt sehr zentral und gibt den Blick von seinen 531 Zimmern auf die Oper und die Harbour Bridge frei. Ein neues Luxus-Spa und erstklassige Restaurants komplettieren den Aufenthalt. Die Rate ist noch bis 30. September und von 1. bis 30. Dezember 2005 gültig und kann unter der E-Mail-Adresse res.sydney@fourseasons.com gebucht werden.

China exklusive: Das Four Seasons Hotel Shanghai belohnt seine Gäste mit einer Gratis-Nacht unter dem Motto „Drei bezahlen und vier wohnen“. Die Übernachtungspreise beginnen bei 254 US-Dollar (zirka 210 Euro) für zwei Personen in einem Deluxe Room einschließlich Frühstück. Das Four Seasons Hotel Shanghai befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt und nur wenige Schritte von den Einkaufsstraßen entfernt. 439 Zimmer und Suiten, ein Spa, verschiedene Restaurants, Bars und ein Nachtclub sowie Konferenzmöglichkeiten zählen zu den Einrichtungen. Die Rate ist von 15. Juni bis 15. September 2005 gültig und kann unter der E-Mail-Adresse reservations.shg@fourseasons.com gebucht werden.

Faszination Bangkok: Wer die thailändische Hauptstadt noch nicht kennt, kommt mit dem „Explorer Package“ des Four Seasons Hotel Bangkok voll auf seine Kosten. Im Preis von 650 US-Dollar (zirka 540 Euro) sind folgende Leistungen enthalten: zwei Übernachtungen für zwei Personen im Superior Guestroom, die Flughafentransfers, eine Limousine vom Hotel zum Grand Palace und zurück, zwei Eintrittskarten und Audio-Guides, eine Bootstour auf den Kanälen, je eine 90minütige Thai-Massage im Zimmer oder im Health Club sowie ein Abendessen im Spice Market, dem mehrfach ausgezeichneten Thai-Restaurant des Hotels. Verlängerungsnächte beginnen bei 180 US-Dollar (zirka 150 Euro). Die Rate ist bis Ende 2005 gültig und kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Verlockung der Reisterrassen: Im Norden Thailands hat das Four Seasons Resort Chiang Mai das „Stay Longer“ Arrangement für 760 US-Dollar (zirka 630 Euro) aufgelegt. Hierbei zahlt der Gast für zwei Nächte und erhält die dritte als Geschenk. Neben den Übernachtungen in einer der 64 Suiten einschließlich Frühstück stehen täglich frisches Obst und eine Tageszeitung sowie Sauna, Whirlpool, Flutlicht-Tennisanlage und Mountain Bikes zur Verfügung. Zu den besonderen Highlights des Hotels gehören die Kochschule, das Spa und ein umfassendes Aktivitätenprogramm für Kinder. Die Rate ist noch bis 30. September 2005 gültig und kann unter der kostenlosen Telefonnummer 00800-6488 6488 gebucht werden.

Die Four Seasons Hotels and Resorts betreiben derzeit 66 Hotels rund um den Globus. Vier Häuser davon werden in den USA und Asien von Four Seasons unter der Flagge von Regent International geführt. Im vergangenen Jahr eröffneten Häuser in Costa Rica, der Provence, Budapest, Whistler, Kanada und zuletzt am 20. August 2004 ein zweites Haus in der ägyptischen Hauptstadt, das Four Seasons Hotel Cairo at Nile Plaza. Des Weiteren wurden das The Regent Bangkok, The Regent Chiang Mai und The Regent Jakarta in Four Seasons Häuser umbenannt. Im März 2005 eröffnete das südwestIich von London gelegene Four Seasons Hotel Hampshire. Am 11. April 2005 folgte das Four Seasons Resort Langkawi, Malaysia und schließlich das Four Seasons Hotel Doha am 1. Mai 2005. Ein weiteres Projekt in Hongkong wird im September 2005 seine ersten Gäste begrüßen.

Weitere Informationen sind über www.fourseasons.com zu beziehen.

Wiedereröffnung auf den Seychellen

Nach zehnmonatiger Umbauzeit und einem Investment von rund 12,5 Millionen Euro wird das 4-Sterne-Resort Le Méridien Barbarons auf der Seychellen-Insel Mahé im August 2005 wieder eröffnet. Die 124 Gästezimmer und Suiten präsentieren sich in leuchtenden Farben und großzügigerer Aufteilung. Hinzugekommen ist ein Restaurant mit sechs Kochstationen, der Penguin-Club für Kinder, das Spa sowie ein Veranstaltungsbereich mit Business-Center. Das Le Méridien Barbarons, im Westen der Insel gelegen, ist in etwa 30 Fahrtminuten vom internationalen Flughafen zu erreichen. Bis zum 20. Dezember 2005 gilt ein Eröffnungspreis von 170 Euro pro Zimmer und Nacht inklusive Frühstück.
In der neu gestalteten Lobby mit luftiger Dachkonstruktion sorgt ein rauschender Wasserfall für eine stimmungsvolle Kulisse. Bei der Zimmereinrichtung geben kräftiges Blau, Gelb und Rot den Ton an, dekoriert mit Kunsthandwerk und Mosaiken im Bad. Alle Zimmer verfügen über Balkon oder Terrasse.

Neu ist auch das Restaurant Mangrovia mit sechs offenen Kochstationen, Themen-Büffets und Liveunterhaltung. Alternativ gibt es das La Cocoteraie Restaurant am Strand und eine Dachterrassen-Bar.

Zu den weiteren Freizeiteinrichtungen gehört das neue Spa mit einer Vielzahl von Wellness-Angeboten, dazu ein 25-Meter-Pool, Tennisplätze und Minigolf. Speziell für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren gibt es den Penguin-Club, der von 10 bis 18 Uhr den Nachwuchs auf Trapp hält.

Mit „La Veranda“ wurde ein Veranstaltungsbereich für bis zu 150 Gäste geschaffen. Durch weite Schiebetüren können Events bis an den Strand hin ausgedehnt werden. Das neue Business-Center bietet die modernsten Kommunikationsmittel.

Le Méridien ist mit drei Resorts im Indischen Ozean vertreten. Ebenfalls auf Mahé, an der Nordküste, liegt das Le Méridien Fisherman’s Cove, das erst 2004 komplett renoviert wurde. 2003 öffnete das Le Méridien Ile Maurice auf Mauritius.

Le Méridien Central Europe, Neue Mainzer Str. 22, 60311 Frankfurt. Gebührenfreie Reservierung: Tel. 0800 – 29 44 000 (Deutschland), 0800 – 29 53 90 (Österreich). Auskunft und Buchung im Reisebüro oder unter www.lemeridien.de

Pattaya wird immer luxuriöser

Obwohl dem einst legendären Nachtleben Thailands mit extrem vorverlegten Sperrstunden der Garaus gemacht werden soll, boomt die berühmteste Nightlife-Metropole Pattaya noch immer. Nun fallen sogar schon alt eingesessene Hotels und ganze Straßenzüge des Seebads Pattaya den Abrissbaggern und Planierraupen zum Opfer, um Platz für luxuriöse Neubauten zu schaffen. In rund drei Monaten wird auch das 33 Jahre alte „Central Wongamart Hotel“ am gleichnamigen Strand nur noch Geschichte sein. Es wird durch zwei eindrucksvolle, jeweils 18stöckige Flügelbauten ersetzt, deren avantgardistische Architektur aus Thai-Stil und modernem Design als neuer Meilenstein erfreut, während möglichst viel vom alten Baumbestand erhalten bleiben soll. Ende 2007 soll das neue „Central Pattaya Beach Resort“ als Themen-Hotel mit 551 Zimmern und Tagungszentrum für bis zu 1.000 Personen eröffnen. Bereits im Juni wird das renommierte französische Unternehmen „Accor“ ein Stadthotel mit 253 Zimmern in Betrieb nehmen, während im nördlichen Stadteil Nakula mit dem „Novotel“ gleich noch ein weiterer Ableger entsteht. Und schon im Oktober wird mit dem „Sheraton Pattaya Resort“ ein weiteres Fünf-Sterne-Hotel seine gediegenen Pforten öffnen. Die 156 luxuriösen Zimmer und Villen liegen an einem Hang zwischen Süd-Pattaya und dem Jomtien-Strand. Die quirlige Urlaubermetropole verfügt bisher bereits über rund 40.000 Zimmer. (vk)

Top 200 der umsatzstärksten Hotels in Deutschland

2004: Zuwachsraten machen Mut
Nach drei mageren Jahren melden die deutschen Hotels wieder positive Zahlen. Der Gesamtumsatz stieg um 6,7 Prozent auf 2,56 Mrd. Euro. Zwei Drittel der Befragten wiesen für 2004 ein Umsatzplus aus, im Jahr zuvor waren dies lediglich 24 Prozent. Immerhin 59 Prozent der Top 200-Hoteliers bezeichnen die Gewinnsituation als „gut“ oder „sehr gut“ (2003: 24,6 Prozent). Das komplette Ranking der umsatzstärksten deutschen Hotels veröffentlicht das AHGZ-Fachmagazin Der Hotelier (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in seiner aktuellen Juni-Ausgabe.

Die Top 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland vereinen 2004 mit 2,56 Mrd. Euro Nettoumsatz rund ein Viertel des Gesamtumsatzes der deutschen Hotellerie auf sich. Basis sind circa 11.150 Vollhotels. Die Erwartungen der Befragten an das Jahr 2004 waren im vergangenen Jahr mit einer Prognose von 5,1 Prozent Zuwachs bereits optimistisch, und wurden durch die tatsächliche Steigerung um 6,7 Prozent noch getoppt. Während 2003 nur 24 Prozent der Befragten ein Umsatzplus auswiesen, sind es 2004 stolze 66,8 Prozent. 59 Prozent der Befragten bezeichnen die Ertragslage als „sehr gut“ oder „gut“, im Vergleich zu 24,6 Prozent im Jahr 2003. Rund ein Drittel hält die Gewinnsituation für „noch zufriedenstellend“ und nur 11,6 Prozent für „schlecht“.

Die Durchschnittsbelegung stieg um 2 Prozentpunkte auf 63,4 Prozent. Der durchschnittliche Zimmer-Nettopreis stieg um 3,2 Prozent auf 102,53 Euro und befindet sich damit über der magischen 100-Euro- Marke. Der Umsatz pro Zimmer legte um 5,2 Prozent zu. An der Spitze der Top 200 finden sich dieselben drei Hotels wie in den beiden Vorjahren – diesmal aber alle wieder mit Umsatzsteigerungen. Auf Platz 1 im fünften Jahr in Folge ist das Berliner Estrel Hotel. Das Haus mit 1.125 Zimmern hat mit einem Gesamtumsatz von 51,4 Mio. Euro den Spitzenplatz verteidigt (+ 8,7 Prozent). Verfolgt wird der Sieger wie schon im Vorjahr vom Sheraton Frankfurt Hotel & Towers und vom Bayerischen Hof, der 2004 mit 386 Zimmern 43,7 Mio. Euro erwirtschaftete – ein Plus von 6,6 Prozent.

Im Aufwind ist das InterContinental Berlin, das wieder einen Platz im Ranking gutmachen konnte und mit 35,1 Mio. Euro jetzt den vierten Platz einnimmt. Das InterContinental Frankfurt rutschte dagegen mit einem Umsatzminus von 9,9 Prozent auf Platz 8. Einen großen Sprung machte mit einer Belegungsrate von 86,5 Prozent das Sport- und Kurhotel Sonnenalp in Ofterschwang von Platz 9 auf Platz 5.

Das Jahr 2004 hat die Erwartungen der Hotellerie in Deutschland damit übertroffen. Und das Jahr 2005 wartet bereits mit positiven Signalen auf. Nach einer Umfrage des Fachmagazins Der Hotelier kann jeder zweite Hotelier in den ersten drei Monaten dieses Jahres ein Umsatzplus verbuchen. Mehr als 70 Prozent der Befragten erwarten für das Jahr 2005 eine Steigerung ihres Umsatzes. Große Hoffnung setzt die Branche auf die bevorstehende Fußball-WM 2006, die dem Tourismus in Deutschland nachhaltige Impulse bringen soll. Verbände und Hoteliers sind sich einig: Deutschland muss als Gastgeber Nr. 1 aus dem Sportereignis hervorgehen.

Das Fachmagazin Der Hotelier erhebt die Top 200-Liste, die die Situation der Hotelbranche in Deutschland akkurat dokumentiert, bereits seit mehr als 20 Jahren. Die Daten beruhen auf Eigenangaben der Hotels, die überwiegend nicht publizitätspflichtig sind.

www.der-hotelier.de

Test: Swissotel Berlin

Tophotel testete das Swissotel Anfang des Jahres und war gar nicht begeistert. Was man auch verstehen kann, wenn man u.a. verschimmelten Toast bekommt.
Gebucht wurde über die Swissotel Homepage. Die Homepage funktionierte leider nicht korrekt mit Firefox, mit IE gab es keine Probleme. Ich buchte ein Executive Zimmer mit Blick zum Innenhof, welches 65 Euro mehr kostete als das entsprechende normale Zimmer. Das Executive Zimmer bietet einen Loungezugang. Der Preis betrug 175 Euro und war sofort per Kreditkarte fällig. Stornierungen sind bis 18 Uhr kostenfrei.

Über die sehr enge Tiefgarage (18 Euro/Tag), nichts für große Limousinen, fuhren wir in das Hotel. Ein Lift brachte mich vom 4. Tiefgeschoss zum Eingang im EG. Dort wechselte ich die Fahrstühle und fuhr zur Rezeption. Das Einchecken war professionell und sehr freundlich. Man fragte, ob beim Gepäck geholfen werden könne und erklärte auch die Bedienung der Zimmerkarten im Lift, was auch nötig ist. Ich hatte mein Zimmer, wie gebucht, im 10 Stock mit Atrium Blick. Die Lounge befindet sich im 9. Stock. Um die Lounge zu erreichen, muss man eine zweite Keycard benutzen. Anders als die eigentliche Zimmerkarte, die im Lift nur durchgezogen werden muss und dann automatisch die Etage wählt, muss die Lounge Karte stecken bleiben, dann die „9“ gedrückt werden und dann raus genommen werden. Dieses unlogische System verwirrte jeden Gast, so dass ich mehrere Male Gäste antraf, die es nur mit Mühen schafften, zur jeweiligen Etage zukommen.
Leider ist es nicht möglich, die Treppe zu benutzen.

Das Zimmer, wie das ganze Haus, ist modern und angenehm eingerichtet. Das Zimmer war sauber und ruhig. Der TV vielleicht etwas klein, die Fernbedienung war defekt, vermutlich waren die Batterien alle. Das hätte vorher überprüft werden können. Nach einem Anruf war eine neue innerhalb von 5 Minuten gebracht worden. Tadellos.
Das Badezimmer war etwas klein, es gab zwei kleine und zwei größere Handtücher sowie Seife, Duschgel, Shampoo und Body Lotion in kleinen Flaschen. Bademantel und Latschen waren im Schrank.
Obwohl ich ein Raucherzimmer verlangte, gab es keinen Aschenbecher. Das Fenster ließ sich kippen, so dass es auch Frischluft neben der Air condition gab.
Ein besonderes Feature im Zimmer war die Espressomaschine, die ich aber nie zum Laufen bekam. Nach meiner telefonischen Bitte um Erklärung, kam gleich jemand, um es mir vorzuführen. Bei der Dame klappte es auf Anhieb, bei mir weiterhin nicht 😉

Die Lounge in der 9. Etage ist relativ klein, aber gut ausgestattet. Das Lounge Personal, wie das Personal im gesamten Haus, war ausgesprochen freundlich und hilfreich. Auch der Wunsch nach einem Latte Macchiato wurde gerne erfüllt. Die Lounge bietet neben einem guten Frühstück, das Rührei war leider aus dem bekannten Pulver, auch ein kleines Mittagessen und Abendbrot an. Die Qualität der angebotenen Speisen war hoch, die Speisen wurden frisch im Restaurant 44 produziert. Großes Lob dafür!

Das Hotel verfügt leider über kein Schwimmbad, sondern nur über einen kleinen, mit sehr modernen Geräten ausgestatten Fitnessraum, in dem kostenlos Obst, Wasser und Säfte bereitstanden. Neben dem Fitnessraum sind Umkleideräume, Duschen und eine gemischte Sauna, sowie ein Dampfbad.

Der abendliche Abdeckservice kommt nur zum Abdecken, ein Betthupferl gibt es nicht und Handtücher werden nur auf Wunsch gewechselt. Das sollte in einem fünf Sterne Haus auf der Executive Etage besser sein.

Im Zimmer gibt es vorbildlich verschiedene Möglichkeiten – im Schreibtisch integriert – online zu gehen. Per ISDN oder analog, bzw. per High Speed Wireless Lan.
Natürlich wollte ich die bequeme Möglichkeit und per WLAN online gehen. Komischerweise erkannte zwar mein Rechner das LAN, aber im Browser tat sich nichts. Also 15 Minuten selber alle Einstellungen überprüft, nichts. Auch kein Trick hat geholfen. Im Gästeführer des Hotels steht, man müsse an der Rezeption ein password kaufen. Also gegen 16.40 Uhr die Rezeption angerufen und um ein Passwort gebeten.

Übrigens, am Telefon wird man immer korrekt mit Namen angesprochen und überall grüßen die Mitarbeiter die Gäste herzlich. Das wirkt sich auch auf die Gäste aus, die sich alle im Fahrstuhl begrüßen. Ein gute Laune Hotel! 🙂

Leider gibt es das Passwort nicht am Telefon, aber ein Mitarbeiter will es gleich bringen. Es passiert nichts. Nach einem weiteren Anruf kam dann um 17.30 Uhr der Mitarbeiter mit dem Umschlag. Hat aber nichts geholfen, das LAN zeigte weiterhin eingeschränkte oder keine Konnektivität an. Auf Nachfragen erklärte die Rezeption, ich müsse die Hotline anrufen. 0,45 Euro/Minute. Nach dem der First Level Support 20 Minuten mich alles testen lies und feststellte, es liegt wohl nicht an meinem Notebook, sagte er, der second Level support würde mich anrufen. Und in der Sekunde funktionierte es plötzlich. Prima. Schnelles Netz. Alle mail konnte runtergeladen werden. Dann rief der second level support an und stellte fest, dass der Access Point (mein direkter Zugang) einen Schaden hat, man wollte ihn remote neu initialisieren. Nachdem die wichtigsten mails beantwortet waren, konnte ich endlich um 18.30 das Hotel verlassen. Zurück um 22 Uhr wollte ich wieder online gehen. Das gleiche Problem. Erst einmal selber rumgedoktert, aber nichts lief. Also wieder den Support angerufen, für 0,45 Euro die Minute. Der deutschsprachige Support war nicht mehr verfügbar, also mailbox besprochen und nun den englischsprachigen Support genommen. Der war noch gründlicher und lies mich 30 Minuten alles testen. Ging natürlich auch nicht. Versprach für morgen Rückruf des Second Level supports. Jetzt war es bereits 23.30 Uhr. Nun gibt es auch analog in dem Hotel. Große Überraschung: Analog verhielt sich wie ISDN, d.h. ich bekam den Wählton, aber meine Töne wurden nicht erkannt. Nichts lief und ich hatte wichtige emails bis 24 Uhr zu versenden. Ging nicht.
Nach dem Frühstück um 10 Uhr der nächste Versuch. Ging natürlich wieder nicht. Stinkendsauer die Direktion angerufen. Sie würde mir den IT Manager hochschicken, bzw. würde er mich in ca. 5 Minuten anrufen, er säße gerade neben ihr und ist aber am Telefon, meinte die Direktionsassistentin. Danach melde er sich. Ansonsten würde sie mir die Telefongebühren erlassen. Ich meinte, das wäre nicht ausreichend, die hätte ich sowieso nicht bezahlt. Ich will meine vergeudete Arbeitszeit bezahlt bekommen, bzw. einen Voucher für das Wochenende. Das konnte die Direktion nicht entscheiden. Die Guest Relation Managerin (GRM) würde sich melden. Tat sie dann auch eine halbe Stunde später. Nebenbei teilte sie mir mit, der IT Manager wäre nun im Haus unterwegs, der rief also nicht gleich zurück, wie zugesagt. Darüber war ich nun ernstlich erbost. Die GRM bot mir an, die Upgrade Kosten von normal auf executive von 65 Euro zu stornieren, was ich nicht ausreichend fand.
Ich musste die Verhandlung abbrechen, weil auf der anderen Leitung der Support klingelte. Man rief wegen meiner Voicemail Nachricht an. Jetzt gab es die Notebook Test Prozedur das 3.Mal. Egal was Du sagtest, der Support sieht den Fehler immer erst einmal beim user und testet durch, und testet und testet. Nach 15 Minuten waren wir nicht weiter. Ich ging eine Latte Macchiato in der Lounge trinken. Zurückgekommen hatte ich die korrekte IP Adresse zugewiesen bekommen und ich konnte online gehen. Freude! Jedoch flog ich schnell wieder raus, konnte mich aber wieder einloggen. Offenbar spielte jemand am Access Point. Dann kam auch nach einer Stunde und nicht 5 Minuten der IT Manager, bei dem ich mich fürs reseten des Access Points bedankte, er wusste aber von gar nichts. So musste der Gast ihn auch noch informieren.
Da ich nun nichts geschafft habe, fragte ich bei der Rezeption an, ob ein Late Check Out gegen 15 Uhr möglich wäre, was ganz problemlos ging. Nun konnte ich zumindest meine wichtigsten Sachen noch erledigen, aber mir fehlten drei Stunden und mein ganzer Tag hat sich deswegen verschoben.

Beim Auschecken verschwand die Rezeptionistin nach Eingabe meiner Daten ins Backoffice und die GRM kam um sich nochmals wortreich zu entschuldigen. Nach dem ich ihr erklärte, ich habe keine Zeit, teilte sie mir mit, sie habe nun die Rechnung halbiert, auf 87,50 Euro. Ich fragte noch, ob meine Ausfahrkarte fürs Parkhaus gültig sei, was bejaht wurde und dann ging es schnellstens zum Auto.
In all der Aufregung vergaß sie, mir das Parken zu berechnen, was mir beim Studium der Rechnung später auffiel.

Bewertung:
Offenbar hat man sich den Test von Tophotel.de sehr zu Herzen genommen und vieles in den drei Monaten verbessert.
Das Fünf Sterne Hotel als solches ist ein schönes Gebäude mit angenehmen Zimmern, bietet aber nicht viele Extras, wie z.B. ein Schwimmbad. Die Lage am Westberliner Kudamm, 200 Schritte bis zum Bahnhof Zoo, ist ideal.
Das größte Kapital des Swissotels sind jedoch die Mitarbeiter. Alle sind von einer angenehmen, herzlichen Fürsorge. Als Gast hat man stets ein gutes Gefühl. In dieses Humankapital sollte die Direktion investieren, so dass ein Bemühen der Mitarbeiter auch immer erfolgreich ist.
Brauchen Sie Technik? Speziell zuverlässiges Internet? Dann sollten Sie lieber woanders hingehen, z.B. ins Hotel Gates (****) in der Knesebeckstrasse oder gegenüber in das Hotel Lindner (****).
Sind Ihnen aber fröhliche und gutgelaunte Menschen und ein (meist) 5 Sterne Service wichtig, wichtig, dann gehen Sie ins Swissotel.

Sechs Sterne, sechs Nächte – weg.de kombiniert Dubai und Abu Dhabi

Sechs Sterne, sechs Nächte: Zu Luxus-Reisen, die es so eigentlich noch gar nicht gibt, lädt das neue Internet-Reisebüro weg.de ein. Die Gäste verbringen zunächst vier Nächte in Dubai. Anschließend schlafen sie zwei Nächte im funkelnagelneuen Deluxe-Hotel Emirates Palace in Abu Dhabi, das noch nicht offiziell eröffnet ist. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Urlauber zu den ersten zählen, die das luxuriöseste Haus in ganz Abu Dhabi kennen lernen“, sagt weg.de-Geschäftsführer Aleksandar Vucak. Schon ab 899 Euro geht es für sechs Tage in die Emirate.
Im Preis ist der Flug nach Abu Dhabi mit der mehrfach ausgezeichneten Fluggesellschaft Etihad Airways inbegriffen. Nach dem Transfer nach Dubai checken die Gäste im Hotel Hilton Jumeirah Dubai ein, einem der angesagtesten Strandhotels der Emirate. Oder sie betten sich noch luxuriöser: Auch im Ritz Carlton Dubai hat weg.de gemeinsam mit seinem Partner Atlantis Fernreisen aus Nürnberg spezielle Kontingente reserviert.

Gute Voraussetzungen also, um nach wohligen Nächten Dubai kennen zu lernen, ein Emirat, das Grenzen von Zeit und Raum überwindet: Hier steht das höchste Haus des Nahen Ostens, hier sind die Autobahnen auf ganzer Strecke beleuchtet, hier bilden künstliche Inseln die Kontinente nach, hier wird bald die erste Wüsten-Metro der Welt fahren. In Dubai ist alles möglich – das ist das Credo, nach dem die Stadt in die Höhe wächst.

Dubai ist also ein vorzügliches Ziel zum Staunen, zum Entspannen und Shoppen. „Mit dem Kombispecial Dubai & Abu Dhabi können unsere Kunden aber die ganze kulturelle Vielfalt der Arabischen Emirate auskosten“, sagt Aleksandar Vucak. Abu Dhabis Geschichte reicht mehr als 5000 Jahre zurück, als sich erste Beduinen hier ansiedelten. Dabei ist Abu Dhabi gleichzeitig eine unglaublich moderne Metropole: Auch hier werden fantastische Wolkenkratzer gebaut. Und: Hotels wie das Emirates Palace.

Das Sechs-Sterne-Haus erfüllt höchste Ansprüche an Luxus und Eleganz: Zu den Einrichtungen des 100 Hektar großen Hotels gehören ein Hubschrauberlandeplatz, Designer-Läden, zwei luxuriöse Spas und eine Vielzahl an Restaurants. Das Interieur ist aus feinstem Marmor und Blattgold, die Zimmer sind 55 Quadratmeter groß. Und natürlich können die Gäste auch Kontakt zur Heimat halten: via Internet auf jedem Zimmer – dargestellt auf Plasma-Bildschirmen.

www.weg.de

Maritim Hotel Teneriffa – Teneriffa neu entdecken

365 Tage im Jahr angenehm warm und Sonnenschein fast jeden Tag? So kennt man Teneriffa. Das beständige milde Klima lockt jedes Jahr viele Besucher an die Strände der größten Insel der Kanaren. Aber Teneriffa bietet mehr. Auf kleinstem Raum liegen hier imposante Naturspektakel zusammen, vom subtropischen Regenwald über atemberaubende Schluchten und schaurig-schöne Mondlandschaften bis hin zu grünen Tälern und Weinbergen. Teneriffa mutet an wie ein „Miniaturkontinent“, wo Gebirgswelten und Strandidylle nur wenige Kilometer auseinander liegen. Bei der Auffahrt zur vulkanischen Kraterlandschaft der Canadas rund um den Pico del Teide, mit 3.718 Metern höchster Berg Spaniens, durchfährt man innerhalb einer Stunde alle Klima- und Vegetationszonen und erspürt hautnah die vulkanische Herkunft der Insel – ein eindrucksvolles Erlebnis.

Maritim Hotel Teneriffa

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Courtyard by Marriott mal drei in Berlin

Am 1. Juni 2005 hat Marriott International seine Präsenz in der deutschen Hauptstadt mit Eröffnung des neuen Courtyard by Marriott Berlin Mitte erweitert. Das Hotel mit 267 Zimmern, davon 10 Suiten und 25 behindertengerechte Zimmer, wird im Rahmen einer Vereinbarung mit der Krausenstraße oHG, einer Gesellschaft der Bayerischen Beamten Lebensversicherung a.G. und der Ideal Lebensversicherung a.G., betrieben. Das internationale Hotelunternehmen bietet damit im Stadtgebiet Berlin schon drei Häuser der gehobenen Mittelklasse sowie das Berlin Marriott Hotel im First-Class-Bereich und das Ritz-Carlton Berlin im Luxussegment an.
Thomas Reinhardt, Hoteldirektor, und Marco De Benedetti, Verkaufsdirektor, stellen heute das neue Haus den Medien vor. Reinhardt ist schon seit 18 Jahren bei Marriott International und hat in dieser Zeit in Städten wie München, London, Hamburg, Frankfurt, Rostock sowie Reading in den verschiedensten Abteilungen und Positionen gearbeitet. In den letzten beiden Jahren leitete Reinhardt das Courtyard by Marriott Braunschweig. De Benedetti ist seit 12 Jahren bei Marriott International. Auch er machte in Städten wie München, Leverkusen, Berlin, Karlsruhe und Regensburg halt. Zuletzt betreute er die Kunden des Heidelberg Marriott Hotels – ehe er vom Neckar an die Spree wechselte.

Das Courtyard by Marriott Berlin Mitte liegt im Herzen von Berlin, südlich der Leipziger Straße und in Spaziergang-Entfernung zum Gendarmenmarkt. Das Hotel ist Teil eines 23.500 Quadratmeter großen, gemischt genutzten Gebäudekomplexes mit Fitnessstudio, 24 Wohnungen, Ladengeschäften und einer Tiefgarage mit 135 Plätzen. Durch die nahegelegene U-Bahnstation (U2) ist das Hotel ideal an Potsdamer sowie Alexanderplatz und das Messegelände angebunden.

Für das leibliche Wohl und die Entspannung bietet das Courtyard by Marriott Berlin-Mitte seinen Gästen das Restaurant und Bar „Oléo Pazzo“, mit Olivenbäumen im südlichen Flair ausgestattet. Zu den weiteren Einrichtungen und Serviceleistungen gehören Fitnesscenter und Finnische Saua, Businesslounge mit sechs Arbeitsplätzen und offenem Kamin, 24-Stunden-Einkaufsmöglichkeit im „The Market“, 100 Parkplätze und zehn Banketträume für Feiern und kleinere Konferenzen.

Das Angebot der Courtyard by Marriott Hotels richtet sich an Business- und Freizeitreisende, die Unterkünfte mit gleich bleibender Qualität zu moderaten Preisen suchen. Die geräumigen Zimmer bieten eine bequeme Sitzgruppe, große Schreibtische und zwei Telefone mit Dataport.

www.marriott.de

Philippe Guignard und Jean Oberson kochen im Hotel des Horlogers

Eröffnung und Renovierung mehrerer Hotels : Es gibt nur wenige Orte, wo die Natur so intakt ist wie im Vallée de Joux. See, Berge, Weiden und Wälder, alles lädt zur Entspannung ein. Das Hotelangebot dieser Region, deren Merkmal eine üppige, triumphale Natur ist, konnte nun erweitert werden. Vergangenen April wurde in Le Brassus das Hôtel des Horlogers eröffnet, das bald zur Vier-Sterne-Kategorie zählen dürfte. Das neue Etablissement – es handelt sich in Wahrheit um das ehemalige, vollkommen renovierte Hôtel de France – verfügt über acht Suiten und 19 Zimmer. Der Inneneinrichtung wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Aber auch die Gastronomie wird sehr gepflegt. Sie trägt die Handschrift des berühmten Patissiers und Meisterkochs Philippe Guignard, der sich mit Jean Oberson die Dienste eines weiteren Küchenchefs von hervorragendem Ruf zugesichert hat. Das Haus ist auch für die Organisation von Seminaren ausgestattet, seine verschiedenen Säle können bis zu 150 Personen aufnehmen. Es verfügt zudem über ein Spa mit Jacuzzi und Sauna.
In Château-d’Oex wurde im Juni das Hôtel-Lodge Roc et Neige mit 55 Zimmern eröffnet. Dieses Drei-Sterne-Etablissement kann sowohl Individualreisende als auch Gruppen und Seminare beherbergen (mit einem Saal für 120 Personen). Alle Zimmer sind mit Dusche, WC und Waschbecken, TV-Gerät und Internetanschluss ausgestattet. Auch das Mövenpick Hotel Lausanne ist von Grund auf erneuert worden. Die Renovierungsarbeiten haben drei Jahre gedauert und sind nun abgeschlossen. Die 265 Zimmer und Suiten haben ein komplettes Lifting erhalten und verfügen nun über jeden wünschenswerten Komfort. Die drei Restaurants „Le Jardin“, „La Brasserie“ und „La Pecherie“ sind ebenfalls renoviert worden. Mit seinen 15 Konferenzräumen kann das Mövenpick bis zu 1500 Personen zu Banketten und Seminaren empfangen. Ausserdem steht den Gästen ein modernst ausgestattetes Fitnesszentrum zur Verfügung