Domina setzt auf Design

Die Domina Hotelgruppe setzt verstärkt auf Design. Dazu arbeitete die italienische Hotelkette mit dem Studiengang „Interior and Design“ der Domus Academy zusammen. Die Studenten erhielten den Auftrag, das Konzept eines mittel- bis hochpreisigen Stadt-Hotels zu überdenken. Der Fokus des Seminars lag darin, einen neuen Ansatz für Komfort und Wohlbefinden zu definieren und diesen mit bezahlbaren Materialien und immateriellen Qualitäten zu realisieren. Die Studenten entwickelten neue Zuschnitte für Hotelzimmer, Restaurants und öffentliche Bereiche.

Die zehn aus internationalen Studenten bestehenden Gruppen, die am Workshop „Hotel Experience Trends: Urban Resort“ teilgenommen, wurden bei ihrer Arbeit von Fabrizio Lepore, einem italienischen Architekten, der sich auf kommunikative und kreative Projekte konzentriert, sowie von Matteo Nunziati, einem auf Luxushotels, Wellness und Spa fokussierten Designer unterstützt. Nach einem Monat präsentierten die Studenten ihre unterschiedlichen Hotelkonzepte.

Zu den Projekten gehörte ein „Energy-Hotel“, das den Energieverlust, der durch Alltagsaktivitäten und -stress entsteht, durch harmonische Materialien und Formen wieder ausgleicht. Im Hotelvorschlag „Reconnect“ werden die vier Elemente in der Lobby, den Korridoren und den Zimmern aufgenommen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die sich positiv auf das physische und mentale Wohlbefinden der Hotelgäste auswirkt. Im „Gym Lounge Hotel“ können sich die Gäste über alle erdenklichen Sportarten von ihrem Alltagsstress befreien und können in der offenen Cool Lounge Bar miteinander in Kontakt treten. Im „D-Serve“ werden drei verschiedene Hotelzimmertypen angeboten: D-stress, D-vide and D-fuse. Die Hotellounge fokussiert auf individuelle Präferenzen und spezifische Bedürfnisse.

“Value Added Trip” nennen die Studienten einen öffentlich zugänglichen Raum im Hotel, wo Einwohner und Hotelgäste zusammentreffen. Das Angebot von Kochkursen ist ebenfalls öffentlich. Die Küche ist der zentrale Raum in einem Hotel – das Essen ein fester Bestandteil der italienischen Kultur. An den Flurwänden entlag werden die Kochübungen praktiziert. Auch können diese als Ausstellungsflächen genutzt werden. Im „OGAM” werden Räume und Objekte bewundert, berührt und erfühlt. Alles in diesem Hotel ist darauf ausgerichtet, mit den fünf Sinnen erfasst zu werden – über Flächen, Farben, Strukturen, Illuminationen, Gerüche, Schatten und Reflektierungen.

Zu den anderen Projekten gehören: “Roman Holiday” – hier wird das Beste der italienischen Kultur in Design überführt. Die zeigt sich unter anderem in sinnlichen, runden Betten, die umgeben sind von luxuriösen Stoffen und einer modernen, exquisiten und hohen Decke. “taste.it” ist inspiriert von der italienischen Essenskultur und widerspricht der klassischen Hotelstruktur: Die Rezeption (antipasto) ist im Dachgeschoss, die Zimmer (primi) werden in die Kategorien pesto, pomodoro und panna recipes eingeteilt. Restaurant, Bar und Piazza (secondi) befinden sich im Erdgeschoss, Spa, Lounge und Bar im Penthouse.

“Behind closed doors” ist ein Hotelkonzept, bei dem Privatsphäre – ein Muss in jedem Hotel – durch ein “Big Brother“-Auge ersetzt wird. Durch transparente Materialien wird die Außenwelt in das Rauminnere und die Lounge einbezogen und anders herum. Dieses Konzept ist als soziale Studie oder als ein Traum jedes Voyeurs zu verstehen. “Hotel Fuga” ist ein Ruhepol in der Stadt. Ein elektronischer Check-in, die Möglichkeit, das Hotelzimmer nach eigenem Geschmack zu personalisieren, geben dem Gäste das Gefühl zu fliehen. Zu diesem Gefühl tragen auch der aufmerksame und persönliche Service bei wie auch Ermäßigungen, wenn verschiedene Angebote genutzt werden.

www.dominahotels.com

Neue Kochkurse in der Sydney Seafood School

Frische Austern, Tintenfische, Riesengarnelen und Sushi selbst zubereitet: Ab sofort können Sydney-Urlauber berühmten Köchen über die Schulter schauen. Neue Kochkurse der Sydney Seafood School am Fish Market machen es möglich. Zur Wahl stehen drei- bis vierstündige Seminare mit verschiedenen Mottos und Geschmacksrichtungen.

Wer es scharf und würzig liebt, besucht den Kurs Salt & Pepper Prawns and Chilli Salt Squid. Die Teilnehmer lernen die Geheimnisse der chinesischen Zubereitung von Riesengarnelen kennen und kochen darüber hinaus feurigen Tintenfisch mit Chilli.
Der Preis für die Kursteilnahme liegt bei umgerechnet rund 44 Euro. Schnellköche können für 60 Euro bei Quick’n’Delicious drei köstliche Gerichte erlernen, deren Zubereitungszeit weniger als 30 Minuten in Anspruch nimmt.

In der Sydney Seafood School erfahren Urlauber auch mehr über die Thai-Küche. Zunächst streift der Koch mit seinen „Schülern“ über einen Markt, um frische Zutaten einzukaufen. Anschließend macht sich jeder an die Zubereitung eines appetitlichen Kokosnuss- und Curry-Gerichtes – alles unter den Augen des Lehrers.
Preis für den thailändischen Kochkurs: 78 Euro.

Auch zwei japanische Kochkurse werden in der Sydney Seafood School angeboten. Bei Tempura and Teppan-yaki sowie im Sushi and Sashimi Workshop (Preis ab 44 Euro) erlernt man die Hers
tellung gesunder japanischer Speisen.

Wer seine Freunde mit einem Seafood Barbecue überraschen möchte, sollte einen der Kochkurse für gegrillte Meeresfrüchte besuchen. Die Seminare gibt es ebenso zum Thema klassisches Barbecue wie auch unter dem Gesichtspunkt mediterraner oder asiatischer Zubereitungsart.
Kursgebühr: 60 Euro.

Nach dem Besuch einer der Kochkurse sollte man in Ruhe über den Sydney Fish Market schlendern. Er gilt als einer der größten seiner Art weltweit und ist einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenmetropole.

Besucher können sich an einem der vielen Stände fangfrischen Fisch aussuchen und auf Wunsch auch zubereitet servieren lassen. Auch frühes Aufstehen lohnt sich, denn bei der Fischauktion um 5.30 Uhr können Touristen zusehen, wenn Fischer ihre frischen Fänge anbieten und Restaurant-Chefs nicht nur auf beste Qualität achten, sondern auch um die günstigsten Preisen feilschen.

Vom Darling Harbour aus ist der Sydney Fish Market am schnellsten mit der Straßenbahn, Metro Light Rail genannt, erreichbar.

Nähere Infos zum Markt sowie zu den angebotenen Kursen der Sydney Seafood School unter www.sydneyfishmarket.com.au

Convenience-Produkte im Fleischerhandwerk

ttz Bremerhaven lädt ein zum Workshop am 17. Mai 2006

Convenience-Produkte im Fleischerhandwerk anhand von Praxisbeispielen

Im Rahmen des neuen EU-Forschungsprojektes TECARE findet im Mai am ttz
Bremerhaven ein eintägiger Workshop zu Themen rund um Convenience-Produkte
und deren Zubereitung im Fleischerhandwerk statt. Wie können sich
Fleischerfachgeschäfte vom typischen Imbiss an der Ecke abheben? Welche
Technologien bieten sich zur unkomplizierten und schnellen Zubereitung von
Mahlzeiten an, um sich als typischer Convenience-Anbieter zu profilieren?
Bremerhaven, April 2006. Neben verschiedenen Vorträgen geht es vor allem
darum, die moderne Praxis der Zubereitung von Convenience-Produkten zu
zeigen. Verschiedene namhafte Firmen präsentieren im Praxisteil
Technologien, Zubereitungsarten und Verpackungen mit anschließender
Verkostung.

Der theoretische Teil orientiert sich an der Praxis: Die Referenten geben
Hilfestellungen zu Einstieg und Überleben in diesem Foodsektor. Unter
anderem wird Prof. Dr. Ulrich Goßling aus dem Bereich
Lebensmitteltechnologie tierischer Herkunft und Lebensmittelwirtschaft der
Hochschule Bremerhaven zu ‚Convenience im Fleischerhandwerk‘ Stellung.
Bernhard Hunfeld (Dipl. Ing.) vom selben Fachbereich stellt alternative
Trends wie ‚Cook and Chill, Functional-, Bio- und Ethnikfood für den
Fleischbereich‘ vor. Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische
Unternehmen und Marktbedingungen werden in weiteren Vorträgen, unter anderem
von ttz-Mitarbeitern, berücksichtigt.

Forschungsprojekt TECARE

Das TECARE-Projekt ist eine von der Europäischen Kommission geförderte
Initiative, dessen Ziel es ist, kleine und mittelständische Unternehmen
(KMUs) im Fleischsektor hinsichtlich Ihrer Forschungs- und
Innovationskompetenz zu unterstützen. Insbesondere die KMUs haben ein hohes
Maß an Innovationspotential. „Leider bleiben viele Möglichkeiten zur
Entwicklung neuer Anwendungen, Technologien und zur Schaffung neuer
Arbeitsplätze ungenutzt, weil das entsprechende Netzwerk zur fachgerechten
Unterstützung fehlt. Dem wollen die Partner des Projektes entgegenwirken,“
erklärt Werner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bremerhaven. Im Team
sollen Schwierigkeiten der Branche und der gemeinsame Forschungsbedarf
ermittelt werden. Der Austausch von Erfahrungen auf regionaler, nationaler
und europäischer Ebene ist grundlegend, um schließlich in Arbeitsgruppen
verschiedene Themen der Fleischindustrie gemeinsam zu bearbeiten und
Probleme zu lösen.

„Der geplante Workshop soll Verantwortliche aus den verschiedenen
Wirtschaftszweigen des Foodsektors zusammenbringen, um Neuheiten aus Theorie
und Praxis zu zeigen und den ‚Convenience Trend‘ (be)greifbar und für den
Fleischeinzelhandel umsetzbar zu machen,“ erklärt Jessica Wildner,
Projektleiterin von TECARE am ttz Bremerhaven. Das ttz Bremerhaven
organisiert als deutscher Partner im Rahmen des Projektes sämtliche
Aktivitäten in der Bundesrepublik. „Derzeit besteht ein enormer Bedarf bei
kleinen und mittelständischen Unternehmen sich über Neuheiten des
Convenience Bereiches und vor allem deren Praxisanwendungen zu informieren.

Wir können uns gut vorstellen, dass daher aus dem Workshop ein ganze
Veranstaltungsreihe zum Thema Food und Convenience wird,“ ergänzt Wildner.
Zusammensetzung des Forschungskonsortiums:
Projektkoordinator: Veneto Innovazione S.p.A. (Italien);
Weitere Partner: <
Banat University (Rumänien), Instituto Andaluz de Tecnología (Spanien),
Isa-Media SPRL (Belgien), Parco Scientifico di Verona S.p.A. (Italien),
TECNOALIMENTI S.C.P.A. (Italien) und Politechnika Wroclawska (Polen).

Workshop:
Veranstalter: ttz Bremerhaven
Ort: Biotechnologiezentrum Bionord
Datum: 17. Mai 2006
Anmeldeschluss: 26. April 2006
Teilnahmegebühr: 150 Euro
Information und Anmeldung:
ttz Bremerhaven
Projektleiterin: Jessica Wildner
E-Mail: jwildner@ttz-bremerhaven.de
Tel.: 0471 / 4832-160
Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven versteht sich als innovativer
Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und
Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales
Team ausgewiesener Experten in den Bereichen Lebensmittel, Naturstoffe,
Bioverfahrenstechnik sowie Umwelt-, Energie, Landschafts- und
Wasser-Management.

Bekenntnis zu Mut

FBMA-Workshopthema „Mut“ verbindet Teilnehmer: klares Bekenntnis zu Offenheit, Veränderung und Konsequenzen; Präsident Udo Finkenwirth plant Profilschärfung und Steigerung des Qualitätsanspruches des Fachverbandes für Führungskräfte

Das Thema ließ keinen kalt. Mut aufzubringen in großen wie kleinen Dingen, dieser Herausforderung waren alle Teilnehmer des FBMA-Workshops am 13. und 14. November 2005 in Gotha in ihrem Leben begegnet. Unter der Leitung von Trainer Peter Sessinghaus näherten sich die Teilnehmer dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln an und erörterten Veränderungen, Ziele sowie Konsequenzen im familiären, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Als Gast begrüßte die FBMA den Iserlohner Fotografen Lutz Tim Tölle, der während des Workshops seine drei meterhohen Buchstaben MUT vor dem Quality Inn am Tierpark in Gotha aufgebaut hatte.

„Mit diesem Workshop konnten wir unseren Mitgliedern ein Programm bieten, das uns als Menschen, als Kollegen und als Mitglieder der FBMA gleichermaßen betraf. Wir haben erlebt, wie unterschiedlich Mut aussehen kann und dass jeder von uns in einer anderen Art und Weise gefordert ist“, fasste FBMA-Präsident Udo Finkenwirth zusammen. Startete der Workshop locker mit gruppendynamischen Übungen rund um die Buchstaben MUT, forcierte Motivationstrainer Peter Sessinghaus kontinuierlich die Auseinandersetzung mit dem Thema bis zu individuellen Statements der Teilnehmer vor laufender Kamera. Abschluss des ersten Tages war die Präsentation von Fotograf Lutz Tim Tölle, der seit November 2004 mit den Buchstaben MUT im Lande umherreist und seither rund einhundert Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft interviewt hat, angefangen von Politikern, Unternehmern, Behinderten bis zu einstmals Drogenabhängigen und Pennern. „Diese Menschen sind Vorbilder, sie zeigen Mut und Verantwortung. Was wir erlebt haben, war beeindruckend und häufig auch bewegend“.

Am nächsten Tag wurden Arbeitsgruppen zu den zentralen Lebensbereichen Familie, Beruf und Gesellschaft gebildet. Jeder Bereich wurde für sich allein und in Verbindung mit der FBMA analysiert, Ziele und Maßnahmen definiert. Als Voraussetzung wurde für alle Bereiche das persönliche Engagement bewertet, der Wille sich einzubringen und der Mut, Veränderungen mit zu gestalten – auch innerhalb des gastgewerblichen Fachverbandes.

„Dieses aktuelle Stimmungsbild der Mitglieder ist für unseren Prozess der Neuausrichtung hin zu schärferem Profil und mehr Qualität enorm wichtig“, so Finkenwirth. „Was wir konkret aus Gotha an Ideen und Vorschläge mitnehmen, werden wir in das Programm einfließen lassen, an dem das FBMA-Präsidium mit Unterstützung eines Initiativkreises derzeit arbeitet“. Die Vorstellung dieser neuen Linie kündigte der Präsident für die Jahreshauptversammlung 2006 in München an.

Dem Austausch unter Kollegen war der Abend gewidmet. Gastgeberin Hannelore Neher und ihr Team vom Quality Inn am Tierpark in Gotha präsentierten ihr „Varieté-Buffet“ mit Künstlerprogramm vom Bauchredner und orientalischer Show bis zum Feuerwerk.

www.fbma.de

Animateure, Hotelfachleute, Surflehrer und Krankenschwestern gesucht

Jetzt ist die richtige Zeit sich zu bewerben. Die
Personalplanungen der meisten Hotels und Reiseveranstalter laufen
auf Hochtouren. Ob als Krankenschwester bei Club Med, als
Gästebetreuer bei Alltours Flugreisen oder als Reiseleiter bei Ruf
Jugendreisen. Mehr als 3000 Sommerjobs gibt es auf den Job-Portalen
www.animateure.de und www.traum-beruf.de. Namhafte Unternehmen
veröffentlichen begehrte Stellenangebote.

Um sich zu bewerben, sollte man zwischen 18-34 Jahren alt sein und
Flexibilität zeigen. Ein Job in einem Ferienclub dauert oft mehr als
12 Stunden am Tag. Bei freier Kost und Logie im Doppelzimmer
verbleiben rund 500 Euro im Monat.

Wer weitere Informationen wünscht, kann sich für einen
„Einsteiger-Workshop“ im November anmelden. Was erwartet mich als
Animateur, wo und als was kann ich mich bewerben? In praktischen
Spiel- und Showübungen schnuppern die Teilnehmer aktive
Animateurs-Luft. Weltweite, aktuelle Jobangebote und Informationen
sowie ein Anmeldeformular zum Workshop findet man unter
www.animateure.de

„Die meisten der 30.000 Mitglieder von animateure.de kommen aus
Hessen, Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen“, so Jana
Swierczek von FROG Entertainment. „Erstaunlich ist auch, dass 75 %
der Bewerber Frauen sind“, so Swierczek.

Anlässlich der Messe „ReiseLust“, die vom 4.-6.11 ihre Premiere
feiert, können sich Bewerber am Stand von „FROG Entertainment“ über
die Voraussetzungen informieren, ihre Bewerbungsunterlagen abgeben
und Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber aufnehmen.

Pünktlich zur Job-Messe wird „FROG“ erstmalig am Stand den
kostenlosen Jobguide „ANI-JOB“ mit einer Auflage von 20.000 Stück
präsentieren. „Den Job-Guide werden wir an Schulen, Universitäten und
sonstige Bildungsträger in ganz Deutschland versenden“ verrät Michael
Hauser von ANI-JOB. Auch Privatpersonen können ab sofort den
Job-Guide kostenlos unter www.anijob.de bestellen. In der ersten
Ausgabe werden aktuelle Stellenangeboten fürs Ausland,
Erfahrungsberichte, Trends und Informationen veröffentlicht.

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein
Das Bett ist wohl das intimste Möbel im Leben eines Menschen. Zu Hause weiß man, was man hat. Aber unterwegs? Schlafen ist ein Grundbedürfnis – doch längst nicht alle Herbergen haben das immense Werbepotenzial erkannt, das in diesem Thema steckt. All jenen Hoteliers, die in ihrem Haus nach neuen und interessanten Lösungen rund ums Thema Bett und Schlafen suchen, bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der Leipziger Fachmesse GÄSTE 2005 (30. Oktober bis 2. November) optimale Chancen, ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen und im eigenen Haus mal so richtig „Staub aufzuwirbeln“.

Wie gut ist das Hotelrestaurant, was gibt’s zum Frühstück, wie ist der Wellnessbereich ausgestattet? Mit diesen Fragen ist jeder Hotelier vertraut. Doch die besten Serviceeinrichtungen nützen nichts, wenn der Gast das Hotel unausgeschlafen und unzufrieden verlässt. „Nur Gäste, die gut geschlafen haben, kommen gern wieder!“, weiß Stefan Dinnendahl, Geschäftsführer der IHA-Service GmbH (Bonn). Deshalb bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der GÄSTE 2005 Präsentationen, Workshops und Referate rund ums komfortable Bett und einen gesunden Schlaf im Hotel.

Wie wichtig den Hotelgästen der Schlaf ist, zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Emnid. „Ruhiges Schlafen“ rangiert nach dem Aspekt „Saubere Sanitäreinrichtungen“ gleich auf Platz zwei der Gästeerwartungen. Hoteliers sollten deshalb in regelmäßigen Abständen einen kritischen Blick unter die Hotelbettdecken werfen und Investitionen gut überlegt und langfristig planen.

Wer schläft, gewinnt

Die spannende Inszenierung des Themas Schlaf bietet jedem Hotel eine progressive Vermarktungsstrategie, aus der sich wertvolle Wettbewerbsvorteile schöpfen lassen. „Wer schläft, gewinnt!“ ist daher der Workshop des Hamburger Marketing-Experten Eckard Schönknecht zur GÄSTE 2005 überschrieben. Eckard Schönknecht weiß aus Erfahrung, dass „Investoren bei der Hotelzimmerausstattung meist viel Geld in hochwertige Sitzgelegenheiten und ein ansprechendes Design stecken, das Bettsystem aber oft unterschätzen.“

Doch wenn die vier „Schlafwerkzeuge“ Matratze, Lattenrost, Kissen und Bettdecke nicht die physiologischen und individuellen Bedürfnisse des Gastes befriedigen, wacht dieser nicht gut erholt, sondern mit Kopf- und Rückenschmerzen auf. Das vermittelt ein schlechtes Gesamtbild vom Hotel – und senkt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Buchung gegen Null. Der Workshop gibt Hoteliers die Möglichkeit, anhand objektiver Kriterien die eigene Situation zu analysieren sowie individuelle Stärken und Schwächen zu erkennen. Geeignete PR-Strategien ergänzen das Forum. Denn wer in moderne Bettensysteme investiert, muss das in werbewirksamen, glaubwürdigen Botschaften auch vermitteln.

Hygienisch und gepflegt

Ein weiterer wesentlicher Baustein für das Wohlbefinden der Gäste wie auch für eine lange Lebensdauer der Betten ist die umfassende Hygiene. Schließlich werden Hotelbetten durch den ständigen Wechsel der Gäste stark strapaziert. Durchschnittlich übernachten je nach Auslastung und Buchungsdauer pro Jahr zwischen 60 und 200 verschiedene Menschen in ein und demselben Bett. Auch zu diesem hoch sensiblen Punkt bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ Rat und Hilfe an. Dr. Ralf Kämmerer von der TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland wird alle Fragen rund um das hygienische Hotelbett beantworten: von den grundlegenden Voraussetzungen an ein hygienisches Bett bis hin zu beeinträchtigenden Faktoren und sinnvollen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung.

Wie man den unterschiedlichen Ansprüchen von Gästen und Hoteliers gleichermaßen Rechnung trägt, erläutert Pierre Marreau von der sleep factory in Bardowick. Der Schlafsystemanbieter entwickelte ein integriertes Hotelbettkonzept, das Komfort, Hygiene sowie ein unkompliziertes Handling verbindet und in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Tipps und Hinweise, wie die Arbeit erleichtert und optimiert werden kann, gibt das Forum auch den Mitarbeitern des Housekeepings, die in allen Bereichen des Hotels für die tägliche Hygiene zuständig sind.

Programm im Forum „Schlafplatz Hotel“ Messehalle 4

Das Schlafhotel – Ihre Vermarktungsstrategie für morgen 30. Oktober 2005, 15.00 Uhr

Workshop „Wer schläft, gewinnt!“ Kommunikativer Mehrwert für Hotels durch Inszenierung des Themas Schlaf Moderation: Eckhard Schönknecht, schönknecht:kommunikation gesellschaft für public relations und marketing mbH, Hamburg 30. Oktober 2005, 16.00 Uhr

Mythos Hygiene – Wahrheit und Klarheit Referent: Dr. Ralf Kämmerer, TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland Group, Köln 31. Oktober 2005, 14.00 Uhr

Schlafplatz Hotel – Was Sie schon immer von Ihrem/einem Hotelbett erwartet haben Referent: Pierre Marreau, sleep factory GmbH& Co.KG, Bardowick 31. Oktober 2005, 15.00 Uhr

So macht sich das Housekeeping die Arbeit leichter – Kleine Helfer für die Bettenhygiene 31. Oktober 2005, 16.00 Uhr

www.leipziger-messe.de

Insider-Touren in den Grand Canyon

Ob mit dem Rucksack durch die Schlucht, mit dem Rad zu den schönsten Aussichtspunkten oder mit der Kamera auf Motivsuche – das Museum of Northern Arizona bietet dieses Jahr viele lehrreiche Touren zum Grand Canyon an. Experten begleiten die mehrtägigen Exkursionen, um den Teilnehmern gezielt Wissen zu vermitteln.
Grand Canyon Rim to Rim Backpack

Ein Ranger und Geologe führt eine Gruppe geübter Wanderer an sechs Tagen quer durch den Canyon. Auf der knapp 40 Kilometer langen Tour erfahren die Teilnehmer Interessantes über die Tier- und Pflanzenwelt im Grand Canyon, über die Menschen, die der Schlucht leben, sowie die geologischen Erkenntnisse seiner Entstehung. Übernachtet wird in Camps und auf der Phantom Ranch am Grund des Canyons. Die Tour dauert vom 18. bis 23. September 2005. Die Kosten für dieses ultimative Grand Canyon Abenteuer betragen 845 US$ pro Person.

Grand Canyon Photography
Vom 30. bis 31. Juli 2005 findet ein Workshop mit einem Profifotografen am Grand Canyon statt. Hier lernen alle, die gerne fotografieren, wie sich Stimmungen in der Natur am besten einfangen lassen und wie Motive lebendiger wirken. Vom Rand des Canyons wird in die Schlucht fotografiert, abwechselnd stehen Bäume, Wolken, Farben und Felsformationen im Mittelpunkt. Pro Teilnehmer kostet der Workshop 375 US$.

Weitere Exkursionen sind auf www.musnaz.org in der Rubrik „Venture Out in 2005“ beschrieben und können über die Website oder unter der Telefonnummer 001-928-774 5211 gebucht werden. Die Preise beinhalten die Transfers ab/bis Flagstaff, Eintrittsgelder in den Nationalpark und Verpflegung.

Informationsmaterial über Arizona ist beim Arizona Office of Tourism, c/o Get it Across Marketing kostenlos erhältlich: Tel. 0221-2336408, Fax: 0221-2336450 oder arizona@getitacross.de. Arizona im Internet: www.arizonaguide.com.