Mein wunderbares Wohnlokal

Zehn Folgen der neuen VOX-Doku „Mein wunderbares Wohnlokal“ vom 9. bis 20. November montags bis freitags um 18.00 Uhr

30 Gäste im eigenen Wohnzimmer! In der neuen VOX-Doku „Mein wunderbares Wohnlokal“ verwandeln ab dem 9. November fünf begeisterte Gastgeber ihre Wohnung in ein Restaurant. Für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände und die Zubereitung des Menüs haben die Hobbyköche und ihre fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss am Abend alles perfekt sein, denn um sich gegen ihre vier Konkurrenten durchzusetzen, müssen sie nicht nur ihre 30 Gäste, sondern auch einen geheimen Tester überzeugen, der sich eine Woche lang unter die Gäste mischt.

Die Lokalitäten sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer und reichen von der Studenten-WG bis zur Stadtrand-Villa – doch überall gibt es bis zur Restauranteröffnung noch viel zu tun. Innerhalb eines Tages müssen die Kandidaten Platz für 30 Gäste schaffen, die Aufgaben verteilen, Tische und Stühle aufbauen, die Dekoration platzieren und die einzelnen Gänge vorbereiten. Und natürlich geht bei den Vorbereitungen auch so einiges schief. Doch Improvisation ist alles und so stellen die Hobbyköche auch mal Tische um das Bett herum oder bereiten einzelne Gänge in der Küche der Nachbarn zu, um alle Gäste unter und satt zu bekommen.

Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich am Ende des Abends. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wie viel ihm der Abend wert war.
Kommen die Ausgaben wieder rein? Wer hat am besten gewirtschaftet? Und wer hat mit Atmosphäre und gutem Essen überzeugt?

Nach 5 Tagen in fünf verschiedenen Wohnzimmer-Restaurants kommt es dann zum großen Finale: Hier treffen die Kandidaten zum ersten Mal den geheimen Tester und lernen ihre Kontrahenten kennen. Jetzt stellt sich raus, welcher Kandidat die höchsten Einnahmen hat, den renommierten Gastrokritiker oder Koch für sein Restaurant begeistern und sich zusätzlich über die Gewinnsumme von 1.000 Euro freuen kann.

Das perfekte Promi Dinner

Adelige Plastikblumen und vornehme Papiertischdecke

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Ferfried Prinz von Hohenzollern, Jazzy, Joachim Deutschland und Corinna Drews am 1. November um 20.15 Uhr bei VOX

Der Hochadel zeigt sich bürgernah. Ferfried Prinz von Hohenzollern tritt in seiner Berliner Dependance an den heimischen Herd und kocht mit Ex-„Tic Tac Toe“-Sängerin Jazzy, Schau­spielerin Corinna Drews und Rocksänger Jo­achim Deutschland um den Titel des „perfekten Gastgebers“. In der heiteren Kochrunde spricht der Adelige über seine Ex-Frauen, seine Wohn­situation in der Bundeshauptstadt und seine Kochkünste.

Jazzy lädt ihre Gäste in die Kreuzberger Wohnung ihres Freundes ein, in die sie kürzlich gezogen ist. „Können wir ein paar dreckige Fotos gucken oder ein paar Skandale lesen?“, fragt Corinna Drews. „Ich hatte genug Skandale in meinem Leben. Ich mache keine mehr!“, entgegnet die Sängerin, deren Band „Tic Tac Toe“ sich 1997 im Streit trennte und acht Jahre später einen Comebackversuch wagte. „Und was machen Tic und Tac?“, will Joachim Deutschland wissen. „Mit Ricky habe ich momentan keinen Kontakt, aber eigentlich nicht gewollt. Das ist einfach so passiert. Und mit Lee habe ich keinen Kontakt mehr, weil es zurzeit einfach nicht notwendig ist“, erzählt Jazzy über ihre ehemaligen Bandmitglieder.

Ferfried Prinz von Hohenzollern erzählt von seinen Problemen mit Frauen: „Die Frauen, die mich aufgrund meines Adelstitels attraktiv finden, finde ich nicht attraktiv. Da habe ich in der Vergangenheit meine Erfahrungen gesammelt.“. Corinnas Tiramisu erinnert ihn an seine Ex-Frau: „Ich mag diese Biskuits nicht im Tiramisu. Meine letzte Frau hat mich damit immer gequält. Die konnte nicht kochen, hat aber immer Tiramisu gemacht. Grauenvoll!“, erzählt der Adelige. Jazzy kann den Frauengeschmack des Prinzen nicht nachvollziehen: „Jetzt, wo ich Ferfried kennen gelernt habe, kann ich noch weniger verstehen, was er an Frau Gsell gefunden hat.“

Der letzte Abend der Promirunde findet beim Spross des deutschen Hochadels persönlich statt. Doch die Berliner Wohnung des Prinzen enttäuscht die Gäste in allen Belangen. „Zu der Wohnung möchte ich keinen Kommentar abgeben! Tut mir leid, das finde ich ganz schrecklich!“, sagt Corinna Drews. Papiertischdecke, Billigservietten und Plastikblumen können das lieblos eingerichtete Ambiente nicht aufwerten. „Die Plastikblumen mussten nicht sein. Die Gläser waren nicht poliert. An meinem Rotweinglas klebte noch was dran“, ist Jazzy entsetzt.

Ob der Prinz zumindest mit Erbsensuppe und Rehrücken überzeugen kann oder ob der adelige Abend zum Eklat wird, zeigt VOX am Sonntag, den 1. November, um 20.15 Uhr.

Koch sprengt sich Hände ab

Koch sprengt sich Hände ab

Die linke Hand abgerissen, die rechte in einer Not-OP amputiert. Martin E. (24) schwebt in Lebensgefahr, nachdem er wohl mit Stickstoff experimentierte, es zu einer Explosion kam.

Vermutlich wollte der junge Koch einmal die sogenannte Molekularküche ausprobieren. Einmal ein bisschen mit flüssigem Stickstoff experimentieren – doch das wurde ihm zum Verhängnis. Aus bislang ungeklärter Ursache verursachte der 24 Jahre alte Martin E. in einer Wohnung in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) eine folgenschwere Explosion. Dabei verlor er beide Hände.

Der junge Mann hatte gegen 23.20 Uhr in der Wohnung seiner Freundin mit einer Flasche flüssigen Stickstoffs für ein Rezept aus der Molekularküche hantiert. Vermutlich explodierte das Behältnis, weil der Druck darin durch die Erwärmung der Flüssigkeit massiv gestiegen war. Die Druckwelle erfasste die gesamte Wohnung im ersten Obergeschoss an der John-Gaudenz-Straße. Danach stand Martin E. blutüberströmt im Badezimmer, eine Hand war von der Wucht zerfetzt, die andere musste später im Krankenhaus amputiert werden. Seine Freundin Heike B. (16) blieb ebenso unverletzt wie deren Mutter, die sich zu der Zeit ebenfalls in der Wohnung aufgehalten haben soll.

Der junge Koch hat bereits im bekannten historischen Restaurant „Bäkemühle“ in Kleinmachnow unter der Leitung von Ronny Pietzner, 31, gearbeitet. Pietzner ist auch als Fernseh-Koch bekannt und tritt regelmäßig in RBB-Sendungen („Was schmeckt?!“, „Zibb“) auf. Ein Mitarbeiter der „Bäkemühle“ bestätigte dem Berliner Tagesspiegel, dass Martin E. in dem Restaurant tätig war.

Köche benötigen flüssigen Stickstoff für die Molekularküche, um Gerichte mit neuartigen Eigenschaften zu kreieren. So verrührt man beispielsweise kalte Sorbetmasse mit flüssigem Stickstoff, bis dieser verdampft ist, um einen besonderen Schmelz zu erhalten. Vielleicht wollte Martin E. diese moderne Art des Kochens auch einmal ausprobieren. Seine Neugier endete tragisch.

„Sichere Zubereitung eines Stickstoff-Dragons“

Flüssiger Stickstoff – Die explosive Gefahr in der molekularen Küche?

Ein Opfer der Elemente wurde der 22-jährige Martin E. aus Berlin, als er im Badezimmer seiner Freundin mit flüssigem Stickstoff experimentierte. Der junge Koch versuchte ein Rezept der Molekularküche nach zu kochen und verzichtete dabei anscheinend auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen. Gestern gegen 23.20 Uhr explodierte das Behältnis, in dem der junge Mann den flüssigen Stickstoff aufbewahrt hatte und riss dem Koch eine Hand ab. Die andere Hand musste später im Krankenhaus auf Grund der schweren Verletzungen ebenfalls amputiert werden.

Häufig wird der Umgang mit der flüssigen Kälte auf die leichte Schulter genommen. So gibt es z.B. in Berlin einen Koch, der eine semiprofessionelle „Stickstofftankstellen“ betreibt und sich auf seiner Internetseite sogar beim unsachgemäßen Umgang mit dem flüssigen Stickstoff stolz präsentiert, ihn beispielsweise in einen einfachen Kochtopf abfüllt.

Doch nicht nur Kochgeschirr ist für die Aufbewahrung des flüssigen Stickstoffs ungeeignet, auch Styropor-Boxen, einfache Thermoskannen und Standard-Eiswürfelbehälter bergen für den Menschen ein hohes Risiko.

Bei Kochtöpfen zieht sich das Metall unter der starken Kälte zusammen. Da Topfboden und Metallumwandung unterschiedlich dick sind, geschieht dies in einer unterschiedlichen Geschwindigkeit. Es können Risse im Metall entstehen, durch die der Topf platzen kann.

Bei Styropor-Boxen kann der flüssige Stickstoff in feine Haarrisse des Materials eindringen, sich dort um das 800-fache ausdehnen und das Styropor zum Bersten bringen.

Verschließt man eine Thermoskanne, gefüllt mit dem kalten Element, baut sich innerhalb kurzer Zeit ein Druck von bis zu 35bar auf. Die meisten Kannen explodieren (Ausdehnungskraft von 201 Jewel/Gramm) jedoch vorher und können schwere Personen- und Sachschäden hervorrufen.

Flüssiger Stickstoff hat eine Temperatur von -196 °C und geht bei ca. -147 °C vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. Häufig versuchen Köche aus Gründen der Kostenersparnis sich die nötigen Kenntnisse für den Umgang mit flüssigem Stickstoff selbst anzueignen. Keinesfalls reicht es zum sicheren Umgang mit Stickstoff auch aus, dem Gaslieferanten den Erhalt von Sicherheitsbestimmungen schriftlich zu bestätigen; ebenso wenig würde man einem Fahranfänger nicht ohne den praktischen Teil einer Prüfung den Führerschein aushändigen. Oft verwenden Köche auch den billigeren Industrie-Stickstoff anstelle des für Lebensmittel zugelassenen E941(Protadur). Im Industrie-Stickstoff können Verunreinigungen durch andere Gase enthalten sein, die bei E941 nicht zugelassen wären. Wird der falsche Behälter zur Aufbewahrung gewählt, bleiben schwere Unfälle nicht aus. Es empfiehlt sich also, eine zwingend notwendige Sicherheitsschulung bei Fachleuten zu absolvieren. Diese gibt es z.B. in der Kochschule www.nova-kuirejo.de. Wirklich sichere Behälter für flüssigen Stickstoff finden Molekularköche bei www.mcc-shop.com .

Hintergrundinformationen zu flüssigem Stickstoff:
http://www.nova-kuirejo.de/stickstofftankstelle/fluessiger-stickstoff/
Sichere Behältnisse für flüssigen Stickstoff:
http://www.mcc-shop.com/epages/61253754.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61253754/Categories/NonFood/Nitro-CO2-LN2-N2-Stickstoff-Trockeneis-dry-ice
Kurse für den richtigen Umgang mit flüssigem Stickstoff:
http://www.nova-kuirejo.de/kochschule/kurse/stickstoff/
Videobeispiel für den falschen Umgang mit Stickstoff:
http://www.youtube.com/watch?v=65q1TQxi9tI

Lesen Sie weitere Artikel in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article1131397/Stickstoff_Unfall_Koch_verliert_beide_Haende.html
und im Berliner Tagesspiegel:
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Stahnsdorf-Teltow-Molekularkueche;art1117,2847024

Stern TV-Reportage

VOX, Samstag, 27.06., 13:50 – 14:50 Uhr

Immer hungrig, niemals satt! – Menschen mit Extremgewicht

Martin aus Ingolstadt hat im vergangenen Jahr genau vier Mal seine Wohnung verlassen. Die Treppe aus dem zweiten Stock runter auf die Straße ist für den jungen Mann kaum noch zu bewältigen. Martin wiegt 220 Kilo! Sein rechtes Bein ist in Höhe des Knies amputiert, er kann sich fast nicht mehr bewegen. Martin war schon als Kind übergewichtig, fand trotzdem als Jugendlicher eine Freundin und die beiden bekamen früh eine Tochter, Martins ganzes Glück. Als er mit 18 erfuhr, dass seine Freundin ihn betrog, raste Martin mit seinem Auto gegen einen Baum. Der Selbstmordversuch misslang, Martin verlor ein Bein. Seitdem ging es stetig bergab. Jahrelang saß Martin tagtäglich einsam vor dem Fernseher oder dem Computer und aß – bis er über ein Internetforum für Dicke Nicole kennenlernte. Die 32-jährige Krankenschwester hat nach einer Magen-OP 90 Kilo abgenommen. Jetzt versucht sie, ihrem Freund zurück ins Leben zu helfen. ‚Er braucht unbedingt eine Magen-OP, sonst macht er es nicht mehr lang‘, sagt Nicole.

Petra aus Bautzen war vor drei Jahren noch massiv übergewichtig, wog fast 170 Kilo bei einer Größe von 1,72 m. Dann ließ sie sich einen Magen-Darm-Bypass legen. Innerhalb kürzester Zeit nahm die alleinerziehende Mutter extrem ab. Als sie 80 Kilo verloren hatte, ließ Petra sich die Brust verkleinern. Jetzt fühlt sie sich rundum wohl und ersteigert als ‚Belohnung‘ ein professionelles Fotoshooting. Als sie das Ergebnis sieht, weint sie. Zum ersten Mal in ihrem Leben findet Petra sich schön. Jetzt bewirbt sie sich sogar als Model: Eine Agentur sucht Models für Handtaschenpräsentationen. ‚Das wollte ich schon immer, ich hab ja nichts zu verlieren‘, sagt sie auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch. stern TV-Reportage hat Petra über drei Jahre hinweg begleitet.

Corinne aus Bocholt würde niemals ihr Gewicht verraten. stern TV-Reportage zeigt das Leben der vierfachen Mutter, die sich kaum noch aus dem Haus traut. ‚Ich kann ja nicht mal in ein Restaurant gehen. Wenn die Stühle Armlehnen haben, dann bleiben sie mir beim Aufstehen am Hintern kleben.‘ Corinne heiratete früh und bekam vier Kinder, aber ihr Exmann ging nie mit ihr aus. Jetzt will sie raus! Tochter Sarah will ihrer verzweifelten Mutter helfen. Auf einer Ü-100-Party in Köln (über 100 Kilo) soll Corinne endlich erleben, was es heißt, Spaß zu haben. Es wäre der erste Partybesuch ihres Lebens. Doch die 51-Jährige hat weder die passenden Klamotten noch den nötigen Mut.

Der Mittagstisch im Wandel

Gemeinsames Mittagessen in der Familie oder einer anderen Gemeinschaft, war vor zwei Generationen noch die Regel. Die Rolle der Frau war eine andere, der Arbeitsplatz häufig in der Nähe der Wohnung. Mittagessen heute sieht – jedenfalls an Werktagen – völlig anders aus. Pendler essen zwischen Tür und Angel oder gar im Gehen. Schnelle Nahrungsaufnahme statt Gemeinsamkeit. Lieferdienste von Pizza bis Baguette haben Konjunktur.

Die Landwirtfamilie Häckel bei Ulm schafft noch das tägliche Zusammensitzen, eine Person ist zum Kochen ‚abgestellt‘. Das Mittagessen ist für die vier Generationen noch Dreh- und Angelpunkt der Großfamilie. Gemeinschaft suchen auch die Senioren im ‚Treffpunkt an der Halle‘ in Ostfildern: Ehrenamtliche kochen gegen die Einsamkeit an.

Ein Lieferservice kann frisch und schmackhaft sein, das zeigt der Franzose Dominique Gueydan in Stuttgart, und seine italienische Nachbarin Loretta ist mit ihrem Ladenlokal längst kein Geheimtipp mehr: Ihr Klientel sind überwiegend Stammkunden, die den Mittagstisch als ‚Ersatzfamilie‘ begreifen.

Zum größten Maskenball der Welt an den Canal Grande

Zum größten Maskenball der Welt an den Canal Grande

Für Venedig-Fans hat e-domizil zum Karneval Ferienwohnungen in stilvollen Stadtvillen im Programm

Ende Februar 2009 ist es wieder soweit: Beim Karneval von Venedig werden farbenprächtige Kostüme und Masken die Lagunenstadt zu einem faszinierenden Anziehungspunkt machen. Wer davon träumt, einmal selbst an diesem großen Schauspiel teilzunehmen und eine stilvolle Bleibe sucht, die der jahrhundertealten Tradition der Stadt entspricht, wird bei www.e-domizil.de fündig. Der Ferienhaus-Spezialist hat für die berühmten Faschingstage in der Lagunenstadt exklusive Wohnungen in alten venezianischen Häusern im Programm.

Spektakuläre Aussicht auf die Kanäle Venedigs:
In direkter Nähe zum Canale Grande befindet sich die großzügige Wohnung, die über insgesamt fünf Zimmer verfügt. Ideal für einen Venedig-Besuch mit guten Freunden! Von den Räumen haben die Besucher einen herrlichen Blick auf die angrenzenden Kanäle und können von hier aus das karnevalistische Leben beobachten. Die Wohnung ist mit allem Komfort eingerichtet und liegt direkt im Herzen der Lagunenstadt.
Preisbeispiel: Ein Aufenthalt in der Karnevalswoche vom 22. Februar. bis 1. März 2009 in der für sechs Personen ausgelegten Wohnung ist für 1.352 Euro buchbar.

www.e-domizil.de/obj/show.cfm?onr=54873

Sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Wasser und Salz, Milch und Mehl… – sichere Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Kinder lieben Süßes und Kinder lieben Weihnachten – kein Wunder, dass sie die Vorweihnachtszeit richtig toll finden. Besonders gerne helfen sie in der Küche, wenn die Mama Plätzchen backt. Damit sie sich dabei nicht wehtun, sollten die Eltern schon vor dem Backen die größten Gefahren beseitigen, empfiehlt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:

„Zum Beispiel wenn Sie mit kleinen Kindern backen, sollten Sie keine Ausstechformen nehmen, weil diese scharfen Kanten doch die Kinder verletzen können. Die Kinder können aber auf der anderen Seite ganz gut mit kleinen Nudelhölzern arbeiten, das ist völlig ungefährlich und macht ja auch Spaß. Achten Sie beim Backen mit kleinen Kindern darauf, dass keine kleinen Gegenstände herumliegen, die von den Kindern verschluckt oder eingeatmet werden könnten. Dazu zählen zum Beispiel Zuckerperlen oder Nüsse.“

Wo gebacken wird, wird es heiß. Finger weg also vom Backofen:

„Backofen und Herd sind eigentlich die Hauptunfallquellen in der Küche, gerade für kleine Kinder. Deswegen ist da ganz besondere Vorsicht angebracht, zum Beispiel bei einer offenen Ofentür. Die Kinder fassen dann leicht darauf, wollen sich vielleicht auch nur abstützen und können aber dann an den Händen schwere Verbrennungen davontragen. Deswegen sollte man die Ofentür möglichst geschlossen halten, wenn man mit kleinen Kindern in der Küche backt und arbeitet.“

An einen schlimmen Unfall bei der Weihnachtsbäckerei mag niemand gerne denken. Doch im Falle eines Falles ist es gut zu wissen, dass man sich bei einem Unfall zumindest keine finanziellen Sorgen machen muss, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

„Es gibt ja speziell Kinderunfallversicherungen, die das Kind – wie andere Produkte auch in der Unfallversicherung – bei Unfällen mit schlimmen Folgen schützen und mit einer Rente oder Kapitalleistung helfen. Aber speziell Kinderunfallversicherungen leisten auch zum Beispiel für kosmetische Operationen, die oft bei Brandnarben notwendig werden und die leisten dann wirklich weit über das medizinisch Notwendige hinaus für Operationen.“

Bei Kindern unter zehn Jahren sind auch Vergiftungen eingeschlossen, wenn also das Kind zum Beispiel etwas Giftiges verschluckt und dauerhafte Schäden zurückbehält. Mit den finanziellen Leistungen können spezielle teure Reha- Maßnahmen, Ausbildungen oder der behindertengerechte Ausbau der Wohnung finanziert werden.

Wer mit seinen Kindern nicht nur unfallfrei Plätzchen backen will, sondern die ganze Wohnung kindersicher machen möchte, erfährt mehr im Internet unter www.kindersicherheit.de . Dort gibt es zahlreiche Broschüren und Faltblätter, die man sich kostenlos herunterladen und ausdrucken kann. Auf der Seite www.ampelini.de können schon ganz kleine Kinder das richtige Verhalten in der Küche spielerisch einüben.

Unser Wokbuch Nr. 1

Wok-Spaß für Asien-Fans und alle, die es werden wollen

Wokanfänger und -anhänger aufgepasst: Mit Unser Wokbuch Nr. 1 präsentiert Margit Proebst das ultimative Standardwerk rund um die Asia-Wirbelpfanne – mit allem nötigem Know-kow und über 300 leckeren Rezepten, die selbst Küchenneulingen auf Anhieb gelingen!

Bevor es an den Herd geht, werden im Serviceteil die gängigen Wok-Modelle, nützliche Küchenhelfer und die wichtigsten Zutaten-Basics von Kokosmilch bis Koriander vorgestellt. Und dann kann’s auch schon losgehen: Ob für den Alltag oder für hungrige Freunde, acht Rezeptkapitel liefern köstliche Wok-Ideen satt: Gemüse-Pakoras mit Minzdip, Ente in Orangen-Kokos-Sauce, Teriyaki-Rind mit Austernpilzen, Sesam-Thunfisch mit Thai-Spargel oder Curry-Nudeln mit Tofu. Die Auswahl reicht von Snacks, Suppen und Salaten über Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte bis hin zum süßen Finale!

Das große Plus für alle Noch-nicht-Könner: Jedes der acht Rezeptkapitel startet mit anfängerfreundlichen Infos rund um Küchenpraxis und Warenkunde. Darüber hinaus sind die Rezepte mit jeder Menge Tipps und Tricks bestückt, die das Küchenleben leichter machen – angefangen beim Zutatentausch, aufgehört bei praktischen Blitzvarianten. Und was, wenn Gäste kommen und die Wokparty steigen soll? Wie man ein Asia-Menü zusammenstellt, den Tisch à la Fernost dekoriert und die passenden Getränke auswählt, findet sich zum guten Schluss. Fazit: Unser Wokbuch Nr. 1 ist genau das Richtige für die Wohnung Nr. 1!

Margit Proebst studierte Kunstgeschichte und Philosophie in München. Daneben baute sie einen kleinen Partyservice auf. Heute arbeitet sie erfolgreich als Kochbuchautorin und Foodstylistin. Ihre Rezeptideen entwickelt sie nicht nur am eigenen Herd, sondern auch auf ihren ausgedehnten Reisen. So sind die meisten Wok-Rezepte direkt vor Ort, u. a. in Thailand entstanden.

Margit Proebst (Hrsg.)
Unser Wokbuch Nr. 1
288 Seiten, ca. 250 Farbfotos
Format: 16,5 x 20 cm, Hardcover
Preis: 17,90 € (D) / 18,40 € (A) / 32,90 sFr
ISBN: 978 3-8338-1063-3
Erscheinungstermin: September 2008

Familienurlaub auf Kreta

Stressfreier Familienurlaub auf Kreta

Als eine der besten Adressen für Familienferien auf Kreta gilt das Candia Park

Village bei Agios Nikolaos, ein Feriendorf der bluegr Mamidakis Hotels, mit einer
überdurchschnittlich hohen Anzahl von großen und kleinen Stammgästen.
Die zweistöckigen Gästehäuser des Feriendorfs mit insgesamt 222 Apartments
und Suiten von 40 bis 60 Quadratmetern liegen in einem 65.000 Quadratmeter
großen, üppigen Garten, in dem alles grünt und blüht, was die mediterrane Flora
zu bieten hat. Die leichte Hanglage bietet von jedem Punkt einen phantastischen
Blick auf die kristallklare Mirabello-Bucht mit dem hoteleigenen Strand. Zentraler
Treffpunkt ist der Dorfplatz mit Uhrturm und Taverne.
Für die Kinder gibt es, etwas abseits, ein weitläufiges eigenes Areal mit
Spielzimmer, großem Abenteuerspielplatz und Kinderpool. Zu Spitzenzeiten
vergnügen sich im Club „Mini Blues“ über 200 Youngsters unter liebevoller
Betreuung und Anleitung. Die Aktivitäten der „Mini Blues“ reichen von
Thementagen wie Olympische Spiele, Minoische Kultur, Piraten und Indianer bis
zu Umwelt und Kunst mit Recycling-Materialien. Geisterjagd steht ebenso auf
dem Programm wie Sirtaki-Unterricht und Kochkurse. Der bis zu zwölfjährige
Nachwuchs kann sich auf jeden Fall nach Herzenslust austoben, während die
Erwachsenen am Pool oder am Strand die himmlische Ruhe genießen.
Die aktuellen Spezial-Arrangements für Familien, eine Woche inklusive üppigem
Frühstück für zwei Erwachsene ab 1.090 Euro, Kleinkinder bis zwei Jahre frei,
Kinder bis 12 Jahre 15 Euro pro Tag, beinhalten Transfer vom und zum
Flughafen oder Hafen im Privattaxi. Zur Begrüßung finden die Gäste in ihrer
Wohnung eine Flasche Wein, Mineralwasser und einen gut gefüllten Obstkorb.

Außerdem wird die ganze Familie an einem Tag ihrer Wahl zu einem
dreigängigen Abendessen eingeladen. Für weitere Erwachsene in der Wohnung
werden 30 Euro am Tag berechnet.

Information und Buchung unter Telefon: +30
28410 26811 oder info-candia@bluegr.com

Im Haushalt lauern die größten Bazillenschleudern

Im Haushalt lauern die größten Bazillenschleudern – Experten warnen vor Milbenkot und Fäkalkeimen in Wohnungen

Staubsauger, Waschmaschine, Kühlschrank und Geschirrhandtücher – was jeder Mensch für den Inbegriff von Hygiene hält, ist häufig eine Brutstätte hinterhältiger Krankheitserreger. Das Männer-Lifestylemagazin „Men’s Health“ (Ausgabe 9/2008, EVT 20.08.2008) zitiert eine Studie englischer Forscher von der University of Bath, wonach sich etwa in dem Auffangbeutel eines Staubsaugers Millionen von Darmbakterien und Salmonellen tummeln und dort bis zu zwei Monate überleben können. Bei einer schlechten Abluft-Filterung kann außerdem allergieauslösender Milbenkot durch die Wohnung gewirbelt werden. Der Fußboden sieht dann zwar sauber aus, aber wirklich rein ist er nicht. Abhilfe schafft nur ein modernes Filter-System – und vor allem volle Deckung beim Leeren des Staubbehälters.

Auch die Waschmaschine ist nach Untersuchungen von Experten ein behagliches Nest für zahlreiche Bazillen. Und sie lieben gerade die vermeintlich umwelt- und energieschonenden Waschtemperaturen von 30 oder 40 Grad. „Unter diesen Bedingungen können sich Erreger wie Staphylococcus aureus bestens vermehren,“ sagt der Hygiene-Experte Professor Martin Exner von der Universität Bonn in „Men’s Health“. Diese Keime könnten unter anderem Hautinfektionen, Lungenentzündung und Blutvergiftung auslösen. Exner rät darum dringend, insbesondere Handtücher und Unterwäsche bei mindestens 60 Grad zu waschen, um die Krankheitserreger unschädlich zu machen. Und bei niedrigeren Temperaturen sollte man unbedingt einen Hygienespüler verwenden und die Wäsche anschließend möglichst schnell trocknen, idealerweise in der Sonne, denn UV-Strahlung tötet Bakterien.

Die lauern jedoch überall im Haushalt – und vor allem in der Küche. So leben beispielsweise in einem Kühlschrank bis zu 11,4 Millionen Keime pro Quadratzentimeter. Darum sollte man Lebensmittel – vor allem Gemüse – stets verschlossen halten und verdorbene Nahrung sofort wegwerfen. Wichtig sind außerdem eine Temperatur von fünf Grad und eine wöchentliche Reinigung des Geräts, auch wenn der Kühlschrank über eine antibakterielle Beschichtung verfügt. Überhaupt ist die Küche offenbar ein Hochsicherheitstrakt – und das nicht nur, weil man sich mit dem Brotmesser schneiden kann. „85 Prozent aller Geschirrhandtücher sind unhygienisch. Ein Fünftel ist mit Escherichia-coli-Bakterien belastet,“ warnt Professor Exner. Diese Keime sind zwar in der Regel harmlos, können bei manchen Menschen aber Darmerkrankungen und Harnwegsinfektionen verursachen. „Wechseln Sie die Geschirrhandtücher wöchentlich und waschen Sie diese bei 60 Grad,“ rät Exner. „Sonst bilden sich Bakterien, die Sie aufs Geschirr übertragen.“

Insbesondere in Männerhaushalten ist im Übrigen generell Vorsicht vor Bakterien geboten – egal was man anfasst. Denn nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung verzichtet jeder 10. Mann nach dem Toilettengang aufs Händewaschen – und verteilt so Millionen Fäkal-Keime in der Wohnung. Da hilft dann auch ein moderner Filterbeutel im Staubsauger nicht mehr.