Joyce Elena Winkler und Robert Heyne

Sieger: Junge Köche auf dem Vormarsch
Chefkoch Oliver Heilmeyer im Hotel Zur Bleiche Resort & SPA ist stolz auf seine Schützlinge

Junge Talente sind in der Küche von Chefkoch Oliver Heilmeyer des Hotels Zur Bleiche Resort & SPA stets gefragt, denn hier werden sie gut ausgebildet, gefördert und motiviert. In dem brandenburgischen Spitzenbetrieb mit zwei à la carte- und acht Hotel-Restaurants sowie hoteleigener Landwirtschaft gibt es zahlreiche Möglichkeiten und jeder kann mit seiner Leistung überzeugen. Die Besten von ihnen haben jetzt auch in Wettbewerben überzeugt.

Als „beste Köchin“ setzte sich jetzt aktuell die Auszubildende Joyce Elena Winkler (3. Lehrjahr) durch und damit an die Spitze des Nachwuchswettbewerbs der Brandenburgischen Landesmeisterschaften der DEHOGA am 21. April 2012 in Teltow.
Robert Heyne siegte deutlich bei dem Jungköche-Wettbewerb der Chaîne des Rôtisseurs Bailliage Berlin-Brandenburg am 1. April 2012 im Berliner Maritim Hotel.

Beide eiferten Stefan Sander nach: Er gewann im September 2010 den Kochwettbewerb des Gourmet-Magazins DER FEINSCHMECKER und Linie Aquavit zum „LINIE Förderpreis“ in Bremerhaven. Sein „Preisgeld“ war damals das Praktikum bei René Redzepi im Restaurant NOMA in Kopenhagen.

Küchenchef Oliver Heilmeyer: „Wir bilden jedes Jahr Köchinnen und Köche aus und motivieren sie, sich an Wettbewerben zu beteiligen. Das sind Erfahrungen, die aus meiner Sicht jeder machen sollte.“

Im Hotel Zur Bleiche Resort & SPA sind die Speisenangebote so vielfältig wie die unterschiedlichen Restaurants des Hauses: von regionaler bis zu moderner Vital-Küche. In seiner Küche verzichtet Heilmeyer auf übertriebene Schnörkel und legt stattdessen viel Wert auf Klarheit in der Zubereitung einer gesunden, wohlschmeckenden Küche. Kräuter spielen eine besondere Rolle: Die Küchenmannschaft schneidet sie im 1.000 qm hoteleigenen Kräutergarten. Im Gourmetrestaurant im „17fuffzig“ erkochte sich Heilmeyer mit seinem Team 2007 den ersten Michelin Stern. Im Gault Millau 2012 wurde er mit 18 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet. Für engagierte Mitarbeiter gibt es im Hotel Zur Bleiche Resort & SPA ein interessantes Betätigungsfeld und hervorragende berufliche Chancen.

Vegetarisches Essen auch bei Lieferdiensten immer beliebter

Salate, Suppen und Tofu auf dem Vormarsch
Fleischlose Bestellungen bei lieferando.de verzeichnen ein Wachstum von über 5%
Lieferdienste gehen mit dem Trend und bieten leichtes, gesundes Essen an

Es müssen nicht immer Salami-Pizza, Burger & Co. sein: Immer mehr Menschen legen großen Wert auf eine gesunde und vor allem fleischlose Ernährung. Auch Lieferdienste folgen dem Trend und bieten eine Vielzahl leichter, vegetarischer Gerichte an. lieferando.de ( www.lieferando.de ), die Plattform für Online-Essensbestellungen, verzeichnete im dritten Quartal 2011 einen Anstieg an vegetarischen Bestellungen von über 5% gegenüber dem ersten Jahresviertel.

Doch nicht nur fleischlose Kost ist auf dem Vormarsch, sondern gesundes Essen im Allgemeinen: Neben Klassikern wie Salaten und Suppen steht die japanische Fischspezialität Sushi derzeit hoch im Kurs und rangiert – wie der Salat – unter den zehn am meisten bestellten Gerichten auf lieferando.de. Wer es noch gesünder mag, der bestellt auf der Plattform einfach Obst und Gemüse.

„Lieferdienste wurden in der Vergangenheit immer mit schwerem und fettigem Essen assoziiert. Die Nachfrage nach gesundem und leichtem Essen steigt allerdings von Jahr zu Jahr. Darauf haben sich die Anbieter eingestellt und bieten frische Salate, leckere Suppen und knackiges Obst an. Die große Auswahl an Lieferservices auf unserem Portal macht es möglich, dass man dabei jeden Tag neue gesunde Mahlzeiten bestellen kann und keine Langeweile aufkommt“, erklärt Jörg Gerbig, Mitbegründer und Geschäftsführer von lieferando.de

Restaurant-Reservierungen per Internet sind auf dem Vormarsch

Klassisch war gestern! Das gilt auch oder ganz besonders, wenn es um Tischreservierungen in Restaurants geht. Deutsche buchen zunehmend über Internet oder Handy und sparen sich somit den Anruf beim Lieblingsitaliener oder -thailänder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Studie des Umfrage-Instituts eResult. Im Auftrag des führenden Portals für Restaurant-Reservierungen in Europa, Bookatable, fragte eResult Internet-Nutzer, ob sie schon einmal einen Tisch im Restaurant online oder über das Mobiltelefon reserviert haben. Hauptresultat: Mehr als die Hälfte der befragten Internet-Nutzer hat die Option einer Online-Buchung bereits genutzt oder möchten dies in Zukunft tun.

Knapp ein Viertel (24,3 Prozent) der Deutschen hat bereits Erfahrung mit einer Restaurant-Reservierung über Internet oder Smartphone und nutzt diese Möglichkeit mehr oder weniger regelmäßig. Ein weiteres Viertel hat noch keine Online-Reservierung durchgeführt, gibt aber an, dies künftig testen zu wollen. Die Studie zeigt zudem das Potenzial, das in der Online-Tischreservierung liegt: 27,3 Prozent der Deutschen sind sich der Möglichkeit, über das Internet zu buchen, noch gar nicht bewusst. Bei Frauen liegt der Anteil sogar bei rund einem Drittel (33,1 Prozent). „Hier besteht in Deutschland noch Nachholbedarf. In Ländern wie Großbritannien oder auch Schweden reserviert man sein Restaurant wie selbstverständlich online oder mobil per App. Doch mit dem wachsenden Restaurant-Angebot wird sich dieser Service auch in Deutschland durchsetzen“, ist sich Steve Heinecke, Marketing Manager von Bookatable, sicher.

Lediglich circa 23 Prozent der Befragten geben an, sie seien einer Online-Buchung gegenüber skeptisch eingestellt und buchen lieber auf dem klassischen Weg per Telefon, selbst wenn sich dieser für sie umständlicher gestaltet.

Die Anzahl der Restaurants, die ihren Gästen eine Tischreservierung per Internet und Smartphone ermöglichen, wächst stetig. Auf www.bookatable.com haben Nutzer mehrere Möglichkeiten, das passende Restaurant aus dem vielfältigen Angebot zu finden. Als Auswahlkriterien stehen unter anderem Küchenart, Standort oder die Direktsuche zur Verfügung. Ein einziger Blick zeigt dem Gast, ob eine Reservierung im ausgewählten Restaurant für das Wunschdatum möglich ist. Wer sich noch nicht für ein bestimmtes Restaurant wohl aber für eine konkrete Uhrzeit entschieden hat, kann nach verfügbaren Restaurants zur gewünschten Zeit suchen. Ist die Entscheidung für ein Restaurant gefallen, lässt sich die gewünschte Zahl an Plätzen schnell und unkompliziert in Echtzeit reservieren. Der Buchende erhält umgehend eine Bestätigung per SMS oder E-Mail. Auch Stornierungen lassen sich bei Bedarf online vornehmen. Lediglich Reservierungsänderungen nimmt der Kunde weiterhin per Telefon vor.

Nach ihrem
Restaurant-Besuch können Gäste eine Bewertung abgeben und ihre Meinung sogar mit Freunden über Facebook teilen. Über eigens programmierte Bookatable Apps für iPhone und Android lässt sich das gewünschte Restaurant auch von unterwegs und kurzfristig reservieren.

Umfragebedingungen:
Im Auftrag von Bookatable befragte das Marktforschungsinstitut eResult Ende Mai 2011
600 Personen, repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung gemäß AGOF, ob sie schon einmal ihren Restauranttisch online gebucht haben.

Schokohasen Statistik

2009 fanden rund 36.000 Tonnen Ostersuesswaren ihren Weg in
die Osternester, suesse Eier aus Zucker, Schokolade und
Krokant, Osterlaemmer, Pralinen und natuerlich auch
Schokohasen. 12.700 Tonnen Schokolade wurden zu
Schokoladenhasen verarbeitet. Daraus entstanden 127 Mio.
Schoko-Osterhasen bei einem Durchschnittsgewicht von 100 g.
Auch der Osterhase besteht mittlerweile nicht mehr nur aus
Vollmilchschokolade. Diese suesse Variante hat aber mit etwa
90 % den groessten Anteil an der Hasenproduktion; dem Trend
bei Tafelschokolade folgend ist die „bittere“ Variante mit
10 % weiter auf dem Vormarsch. Bezogen auf die
Verkaufspreise im Handel liegt der Wert aller
Schokoladen-Osterartikel bei rd. 422 Mio. Euro. Damit gab
jeder Deutsche im Schnitt ueber fuenf Euro fuer Osterartikel
aus. Im Mengenvergleich mit dem Weihnachtsmann hat der
Osterhase die Nase vorn: 57 % der Produktion von saisonalen
Hohlfiguren entfallen auf den Osterhasen.

Mehr zu Ostern auf den Seiten des Infozentrums Schokolade:
www.infozentrum-schoko.de.

Frankreichs Küche auf dem Vormarsch

Frankreichs Küche auf dem Vormarsch

Eine aktuelle Studie des forsa-Instituts im Auftrag von Apollinaris über die Geschmacksvorlieben in der Bundesrepublik zeigt, dass die Deutschen wieder vermehrtes Interesse an der französischen Küche haben. Bei der Befragung der Studienteilnehmer zu ihrer liebsten Länderküche landeten die französischen Speisen auf Platz 6, und konnten damit 4 Prozentpunkte zum Jahr 2006 zulegen. Für jeden dritten Deutschen heißt französisch Essen somit gut und genussvollen speisen (Mehrfachnennung waren möglich). Gründe dafür finden sich u.a. in der Vielfalt und dem besonders guten Ruf von französischen Lebensmitteln. Auch das vielgerühmte Savoir-Faire französischer Köche, sowohl in der gehobenen Gastronomie als auch in einfachen Bistros oder Brasserien mit ihren authentischen aber geschmackvollen Gerichten, überzeugt die deutschen Gourmets.

Deutschland bleibt Spitze

Wohin geht die Sommerreise 2008 – Urlaub im eigenen Land weiter auf dem Vormarsch

Urlaub im eigenen Land liegt auch in diesem Jahr wieder voll im Trend. Nach der Auswertung von 595 000 Urlaubsrouten, die von ADAC-Mitgliedern zum Sommerurlaub 2008 angefordert wurden, liegt Deutschland mit großem Abstand auf dem ersten Platz. 40,6 Prozent aller angeforderten Routenplanungen hatten Urlaubsorte in Deutschland zum Ziel, 2007 waren es 41,1 Prozent. Trotz des kleinen Rückgangs bleiben die heimischen Urlaubsorte ganz klar auf der Spitzenposition.

Auch sonst gibt es unter den Top-Fünf keine Veränderungen zum Vorjahr. Italien liegt mit 15,9 Prozent weiter auf dem zweiten Platz, vor Frankreich (5,9 Prozent), Österreich (5,7 Prozent) und Kroatien (4,5 Prozent). Weiter auf dem Vormarsch ist die Türkei, die um einen Platz auf Rang sechs vorrücken konnte. Danach folgen die Schweiz, Spanien, die Niederlande und Polen.

Neben den Ländern hat der ADAC auch die beliebtesten Urlaubsregionen ermittelt. Die ersten drei Plätze sind mit der Ostsee/Mecklenburger Seenplatte, Oberbayern/Allgäu und Schleswig-Holstein weiter in deutscher Hand, gefolgt von südlicheren Zielen wie Südtirol, dem Gardasee, Istrien, der Toskana und Venetien/Friaul. Nordsee/Ostfries- land und Tirol folgen auf den Rängen neun und zehn.

Für Campingfreunde, Wohnmobil- und Gespannfahrer ist Istrien ganz klar die erste Wahl in diesem Jahr. Außer nach Kroatien und Italien zieht es auch die Camper im Sommer in heimische Gefilde, beispielsweise nach Oberbayern, oder an die Ostsee.

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Die Kantinenprofis

Grüner wird’s nicht! Bio ist auf dem Vormarsch. Aber auch im normalen Kantinenbetrieb?
Küchenchef Pietro Santoro will mit seinem Team beweisen, dass Essen in Massen nicht ungesund sein muss.

In der ‚Ökokantine‘ gehen täglich mehr als 1400 Essen über die Theke! Gegenüber einer 0815-Massenkantine ist der Aufwand in der Küche deshalb sehr viel größer. Und das gilt besonders für das Fleisch …

Kabel1, Samstag, 26.01., 15:10 – 16:15 Uhr, Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Der Mann, der mit Molekuelen kocht

Küchenchef Bastian Falkenroth ist ein Wissenschaftler am Herd -Ab heute will er das Essen im Curio-Haus ganz neu erfinden

Lakritz auf Lachs, Blumenkohl-Carpaccio mit Kakao-Gelee oder vielleicht ein süßer Scampi-Lolli – was die Liebhaber traditioneller Hausmannskost an ihre geschmacklichen Grenzen bringen dürfte, ist für eine Gruppe von Spitzenköchen um den Spanier Ferran Adriá der Gipfel des guten Geschmacks. Die molekulare Küche ist auf dem Vormarsch. Heute eröffnet der deutsche Genre-Vertreter Klaus-Peter Kofler im Curio-Haus das erste Restaurant für molekulare Kreationen in Hamburg.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der MoPo:
www.mopo.de/2007/20070502/hamburg/panorama/der_mann_der_mit_molekuelen_kocht.html

Gratis telefonieren

COMPUTERBILD: Anbieter von kostenlosen Telefonaten auf dem Vormarsch
– Nutzer können viel Geld sparen

Anbieter von Telefon-Pauschaltarifen („Flatrates“)
werben gerne mit kostenlosen Telefonaten. Allerdings fallen für die
Flatrates monatliche Grundgebühren an. Vor allem im Internet gibt es
dagegen immer mehr Angebote für wirklich kostenlose Telefonate – ohne
Tricks, Vertrag und Grundgebühr. Das berichtet die Zeitschrift
COMPUTERBILD in Ihrer aktuellen Ausgabe (6/2007, ab Montag im
Handel).

Die Telekommunikations-Experten von COMPUTERBILD haben die
Gratis-Angebote genau unter die Lupe genommen. Fazit: Die Kosten für
Festnetz-Telefonate lassen sich tatsächlich „auf Null“ reduzieren.
Die Dienste lohnen sich besonders für sehr lange Gespräche oder
Telefonate ins Ausland.

Die meisten Angebote lassen sich mit einem normalen Telefon
nutzen. Einzige weitere Voraussetzung ist ein Computer mit
Internetanschluss. Denn die Rufnummern der Gesprächspartner werden
nicht am Telefon, sondern am PC eingetippt. Die Dienste stellen dann
automatisch die Verbindung her. Es gibt aber auch Einschränkungen:
Kostenlose Telefonate sind in der Regel nur zu Festnetznummern, nicht
unbegrenzt lange und nicht in alle Länder möglich.

Eine weitere Quelle für Gratis-Gespräche sind Telefonate über den
DSL-Internetzugang. Für kostenlose Gespräche müssen hier allerdings
beide Gesprächspartner übers Internet telefonieren. Wer mehrere
Anbieter clever kombiniert, kann Telefonate auch zu Kunden
verschiedener Anbieter kostenlos führen. Die Kosten für einen
Telefon-Pauschaltarif kann man sich so sparen.

COMPUTERBILD erklärt in einem Ratgeber mit detaillierten
Anleitungen, wie ausgewählte Dienste funktionieren.

Gourmet Report hat bereits öfter über die Gratis Telefon Angebote berichtet:
www.gourmet-report.de/keywords/+telefonieren/

Telefon-Spam boomt trotz Verbot

Strafen schrecken Unternehmen nicht

Obwohl ungefragte Telefonwerbung bei Privatleuten verboten ist, ist diese Werbeform nach Informationen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen stark auf dem Vormarsch. Besonders häufig würden Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation damit auf Kundenfang gehen.

Telefon-Spam boomt trotz Verbot:
http://www.golem.de/0610/48652.html