Philipp Werner

In diesem Jahr konnte Philipp Werner aus dem InterContinental Berlin den Jugend-Creativ-Pokal für Auszubildende aus Küche und Restaurant der Bundesländer Berlin und Brandenburg für sich entscheiden. Der Wettbewerb wird jährlich vom Verein der Köche der Hauptstadt Berlin und dem Verband der Serviermeister, Restaurant- u. Hotelfachkräfte durchgeführt.

Philipp Werner, Auszubildender im zweiten Lehrjahr im InterContinental in der Budapester Straße, hatte sich in einem theoretischen Vorentscheid für den Wettbewerb qualifiziert. Zusammen mit seiner Kollegin Julia Frank, ebenfalls Auszubildende im zweiten Lehrjahr, nahm Werner nun an dem Wettbewerb in der Industrie- und Handelskammer Berlin teil. Beim Jugend-Creativ-Preis bereiten die Teilnehmer unter Verwendung von Convenience-Produkten ein Vier-Gänge-Menü zu. Besonderer Wert wird dabei auf die Umsetzung und Veredlung der vorgefertigten Produkte in Verbindung mit nicht vorbehandelter Ware gelegt.

Mit seinem ersten Platz qualifizierte sich Phillipp Werner für den Vorausscheid des Achenbach-Wettbewerbs am 04. Februar 2012. Julia Frank belegte am Ende den vierten Platz im Wettbewerb.

Frank Rosin

18 von 20 möglichen Punkten im Gault-Millau und jetzt auch noch der alles überstrahlende zweite Stern in der Gourmet-Bibel, dem Guide Michelin – Kenner der exquisiten Küche überschlagen sich mit Top-Benotungen für den kreativen Gaumenkitzel, den Frank Rosin (45) für seine Gäste zaubert.

Kochen ist keine Kopf-Intelligenz, sondern das Bauchgefühl ist gefragt. Jeder bringt seine eigene Inbrunst und Leidenschaft bei der Umsetzung mit ins Spiel. Selbstvertrauen, eine Spur Talent und Lustempfinden gehören auch dazu, denn Kochen hat zu 80 Prozent mit Lust zu tun. Außerdem sollte man hungrig kochen, das bringt die besten Ergebnisse.

Lesen Sie das gesamte Interview in der Stimberg Zeitung:
www.stimberg-zeitung.de/lokales/dorsten/Frank-Rosin-Kochen-ist-wie-Sex-oder-Musik;art1341,633500

Steffen Sinzinger

Brasserie Le Faubourg präsentiert neuen Chef de cuisine:
Steffen Sinzinger übernimmt die Führung

Mit Steffen Sinzinger (31) startet im August ein bekanntes Talent in der Brasserie Le Faubourg im Hôtel Concorde Berlin. Der gebürtige Thüringer verfügt bereits über umfangreiche Erfahrungen in
der Berliner Spitzengastronomie, unter anderem als Sous Chef in Restaurant First Floor sowie als Sous Chef im Restaurant Shiro i Shiro in Berlin. Zuletzt war er im Hotel Intercontinental aktiv. Ebenso war im Restaurant “San Nicci” (13 Pkt. Gault Millau)und
Restaurant “Grand M” im Hotel Maritim Berlin, wo er dem Gourmet Report angenehm auffiel. Normalerweise ist ja die Küche in Maritim Hotels eher mehr als bescheiden, in Frankfurt grenzen die Buffets zu Messezeiten gar an Wucher und Körperverletzung.

Hoteldirektor Carsten Colmorgen und Küchendirektor Guido Kruse freuen sich ganz besonders über diesen Zuwachs, mit dem das französische Luxushotel seine Position in der Restaurant-Szene
am Kurfürstendamm weiter ausbaut. „Wir haben mit Steffen Sinzinger nun einen kreativen und zielstrebigen Chef de cuisine gewinnen können, der nicht nur ambitionierte Visionen für die
Brasserie Le Faubourg mitbringt, sondern vor allem auch Erfahrung mit deren professioneller Umsetzung“, so Küchendirektor Guido Kruse.
„Ich konzentriere mich auf eine geradlinige Küche, die mit regionalen Produkten und einer Portion französischer Lässigkeit in Perfektion begeistert“, beschreibt Steffen Sinzinger seine Ziele.

Steffen Sinzinger folgt als Chef de cusine auf Felix Petrucco, der das Hotel Concorde Berlin nach knapp zwei Monaten verlassen hat und nach Düsseldorf gehen wird. Petrucco arbeitete viele Jahre erfolgreich im Berliner Grand Hyatt als Küchenchef.

Quelle: eigene Recherche und www.facebook.com/restaurantsberlin

www.steffensinzinger.de/

Frisch gebackene Wassersommeliers greifen tatkräftig an

Doemens hat mit praxisnaher Ausbildung den Puls der Zeit getroffen

„Mineralwasser ist nicht gleich Mineralwasser“:
Mit dieser Feststellung gekoppelt an umfassendes Fachwissen und sensorische
Fähigkeiten sind die ersten an der Doemens Genussakademie ausgebildeten
Wassersommeliers Deutschlands im April verabschiedet und in den Praxisalltag
entlassen worden. Einen Monat nach erfolgreichem Abschluss berichten die
Wassersommeliers über ihre Erfahrungen und die Resonanz auf die neuen
Kenntnisse. Auch Kursleiter Dr. Peter Schropp zieht Bilanz und wirft einen
Blick in die Zukunft.

Eine bunt gemischte Gruppe von 15 Teilnehmern hat sich kürzlich in einem
intensiven Kurs an der Doemens Genussakademie zu den ersten Wassersommeliers
Deutschlands ausbilden lassen. Sie sind nach der erfolgreichen Teilnahme zum
Tragen des offiziellen Titels „Doemens Wassersommelier“ berechtigt. Neben
einigen Vertretern deutscher Mineralbrunnen hatten sich Mitarbeiter aus dem
Fachhandel und der Gastronomie sowie der Brauereibranche für die Teilnahme
am komplett ausgebuchten Kurs entschieden. Allen gemeinsam ist das große
Interesse an den Besonderheiten und der Sensorik von Mineralwasser und wie
man dies an interessierte Verbraucher vermitteln kann. Eine steigende
Nachfrage nach Mineralwasser und Geschichten rund ums Thema Genuss lässt
sich schon länger bei den Konsumenten in Deutschland beobachten, was
letztlich auch die Entscheidungsgrundlage für die Konzeption der Ausbildung
darstellte.

„Die Ausbildung war nach Bekanntgabe innerhalb kurzer Zeit ausgebucht, wobei
wir vom starken Interesse selber überrascht waren. Ursprünglich haben wir
einen Kurs pro Jahr geplant, den nächsten also im Februar 2012. Da jedoch
nach dem erfolgreichen Abschluss des Frühjahreskurses der nächste Termin
bereits jetzt zur Hälfe gebucht ist, denken wir über eine zusätzliche
Ausbildung im Herbst nach, um den steigenden Bedarf im Handel, der
Gastronomie und vor allem den Mineralwasserbrunnen decken zu können“, blickt
Dr. Peter Schropp, Kursleiter Doemens Wassersommelier, in die Zukunft.
„Gerade im Bereich der Sensorik sind wir mit der Konzeption und Umsetzung
des Wasserthemas einen großen, innovativen Schritt in der Branche gegangen,
der in diesem Umfang so bisher nicht angeboten wird. Die Teilnehmer haben
mir bestätigt, dass unsere Herangehensweise an die Entdeckung und
Identifizierung von Mineralwasser-Inhaltsstoffen zwar sehr ungewöhnlich ist,
aber aus diesem Grunde auch sehr lehrreich und einprägsam war. In der
Prüfung hat sich gezeigt, dass selbst feinste Nuancen bei den Mineralstoffen
von den angehenden Wassersommeliers erkannt und erschmeckt wurden. Ein
Erfolg auf der ganzen Linie unserer Meinung nach“, zieht Dr. Schropp Bilanz.
Er beobachtet auch ein zunehmendes Interesse an Vorträgen rund um die
Thematik, zu denen er aufgefordert wird. Alles Indizien, dass für die
Wassersommeliers ein breites Betätigungsfeld gegeben ist.

Das Ausbildungsprogramm ist generell so aufgebaut, dass die Theorieblöcke
immer wieder unterbrochen werden von sensorischen Übungen, bei denen die
Teilnehmer Schritt für Schritt in die hohe Kunst der Wassersensorik
eingeführt werden. Zu Beginn wurden beispielsweise die sensorischen
Grundvoraussetzungen und Anforderungen an die Prüfperson besprochen, bevor
die unterschiedlichen, geschmacklichen Ausprägungen verschiedener
Mineralstoffe erschmecken wurden.

Als weiteren Baustein wurde an allen Tagen der Ausbildung jeweils ein
besonderes Mineralwasser vorgestellt und zum „Wasser des Tages“ erklärt,
sodass die Gruppe einen tieferen Einblick in außergewöhnliche
Marketingkonzepte und inhaltliche Eigenschaften erhalten hat. Besonderen
Wert haben die Ausbilder auch darauf gelegt, Mineralwasser während des
gesamten Zeitraumes von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Deshalb
waren die Konsumentenerwartungen genauso Bestandteil der Ausbildung wie der
Bereich Handel, Vertrieb, Marketing und die Gastronomie.

Alle Teilnehmer haben sich – zurück im beruflichen Alltag – sofort an die
praktische Umsetzung des Gelernten gemacht und sind dabei erste Materialien
anzupassen beziehungsweise zu entwickeln sowie Schulungen zum Thema
Mineralwasser zu konzipieren.

Stimmen aus dem Kreis der Teilnehmer:
„Das Seminar wurde sehr umfassend und ganzheitlich aufgezogen. Wer der
Meinung war, dass er schon alles über Wasser weiß, hat schnell erkannt: da
gibt es noch viel mehr zu erfahren. Der Stoff war wirklich umfangreich,
angefangen von der weltweiten Wassersituation bis hin zu neuen Sichtweisen
auf Wasser. Dazwischen natürlich alles Wichtige wie Rechtsgrundlagen, Wasser
und Gesundheit, Mineralstoffe und Ernährungsphysiologie. Der
Ausbildungsleiter Manfred Mödinger hat mit seinem ausgezeichneten Fachwissen
wirklich alle Fragen beantworten können. Sehr interessant fand ich den sehr
praxisnahen Part Wasser und Gastronomie. Das Erstellen von Wasserkarten ist
sehr gut in die Praxis umzusetzen. Auch das Zusammenspiel der
Mineralisierung des Mineralwassers mit der Ausprägung des Weins zu erkennen,
war sehr interessant. Nicht jedes Wasser passt zu jedem Wein. Das Highlight
aber war die Sensorik. Dr. Schropp lag mit der Vorgehensweise, uns mit
wässrigen Lösungen auf die Grundgeschmacksarten vorzubereiten, genau
richtig. Dadurch war es deutlich einfacher die unterschiedlichen
Ausprägungen der Mineralwässer schmecken und erklären zu können“, berichtet
Thomas Schindler, Produktmanager bei Neumarkter Lammsbräu, mit großer
Begeisterung.

„Die Dozenten haben es sehr gut verstanden, die verschiedenen Teilnehmer zu
einer sehr guten Klasse zu vereinen. Mein Fazit: Sehr gut gemacht, sehr gut
betreut, sehr gut informiert! Dem ist eigentlich nur noch hinzuzufügen, dass
es für mich eine Ehre war und ist, eine Weiterbildung an der Doemens
Akademie belegt zu haben. Ich würde jederzeit wieder bei ihnen lernen
wollen“, fasst Christine Tüns, Pott’s Brauerei GmbH, ihre Erfahrungen bei
der Doemens Akademie zusammen.

„Der Lehrgang zum Doemens Wassersommelier vermittelt den Teilnehmern
fundiertes Wissen zum Thema Wasser. Beginnend mit der Betrachtung der
Wassersituation weltweit, über die Erschließung einer Mineralquelle, deren
Inhaltsstoffe sowie die Wirkungen der Mineralien auf den Körper bis hin zu
Verpackungsmaterialien, Marketingstrategien und Rechtsfragen wird von den
Referenten ein breites Spektrum an Wissen vermittelt. Gekrönt wird der
Lehrgang von den abwechslungsreichen, sensorischen Praktika wie
beispielsweise dem Erkennen verschiedener Mineralstoffe
oder der Unterscheidung verschieden stark carbonisierter Mineralwässer.
Alles in allem bietet der Lehrgang einen runden Einblick in das Thema Wasser
und viel Stoff zur Umsetzung“, so Robert Geiger, Mineralheilquellen
Löwen-Sprudel.

Weitere Informationen sind unter http://www.doemens.org/ zu finden.

Otto Koch

Visitenkarte für Alpine Gastlichkeit auf Weltklasse-Niveau:
Arena One setzt neue Maßstäbe für Raum- und Cateringkonzept im Wintersport – Premiere bei FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen

Höchste internationale Anerkennung für ein bislang einzigartiges Erlebnis-Konzept im alpinen Wintersport: Mit der eigens für die VIP-Gäste der Ski WM Garmisch-Partenkirchen 2011 arrangieren Hospitality Welt hat sich Deutschland einmal mehr als Gastgeber für internationale Sportveranstaltungen auf Weltklasse-Niveau empfohlen. Während der Ski WM kamen in der Zeit zwischen dem 7. und 20. Februar 2011 über 11.000 Gäste am Gudiberg und am Zieleinlauf der Kandahar-Rennstrecke in den Genuss eines völlig neuartigen Raum- und Cateringkonzeptes, das ganz „Natürlich bayerisch“ komponiert wurde. Verantwortlich für die Umsetzung des Hospitality Konzeptes war das Team von Arena One. Das international agierende Unternehmen mit Sitz in München hatte in enger Abstimmung mit der European Broadcasting Union (EBU) und der Tridem Sports AG von der Planung bis zur Umsetzung das gesamte Catering- und Raumkonzept rund um die Ski WM in Szene gesetzt. Arena One gilt als
einer der weltweit führenden Spezialisten in der Hospitality-Industrie für internationale Sportveranstaltungen: Zuletzt hatte Arena One bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika für 21 der insgesamt 64 Fußballspiele den Bereich VIP Catering verantwortet und von der Eröffnungs- bis Abschlussfeier über 100.000 Gäste betreut.

Bei den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften Garmisch-Partenkirchen 2011 hatte Arena One ein Team von 90 Mitarbeitern im Einsatz. Diese sorgten dafür, dass typisch regionale Elemente in den sogenannten „Silber-“ und „Goldbereichen“ sowohl bei der räumlichen Gestaltung als auch bei den Speisenkompositionen mit klassisch modernen Akzenten verschmolzen. Im Mittelpunkt dabei: der bayerische Sternekoch Otto Koch, Patron des Restaurant 181 auf dem Münchner Olympiaturm. Er stand dem Team von Arena One bei der Zusammenstellung der Speisen für die VIP-Gäste in den zwei Doppelstockzelten beratend zur Seite und begeisterte an seiner Otto Koch Bar beim Live-Cooking seiner Klassiker.

Arena One hatte das gesamte Interior Design der VIP-Zelte konzipiert und ein modernes und doch traditionell bayerisches Ambiente geschaffen. Bei der Ausrichtung des Mobiliars wurde darauf geachtet, dass die Besucher stets das Gefühl bekommen, live beim Geschehen dabei zu sein. An der Otto Koch Bar hatten die Gäste beispielsweise direkte Sicht auf den Zieleinlauf im Kandahar Stadion und auf die große Leinwand, über die die Rennen übertragen wurden. Die Stimmung der Piste und der Zuschauer im Zieleinlauf wurde bis in den VIP-Bereich getragen.

Frank Wassermann, Geschäftsführer der Arena One GmbH: „Als Hospitality Experte konnten wir nach dem Spengler Cup in Davos und dem Biathlon-Weltcup in Ruhpolding erneut unsere Wintersportkompetenz unter Beweis stellen. Auch wenn es für uns ein Heimspiel war, so war es doch eine Herausforderung für unsere Mannschaft, in den zwei Wochen die Erwartungshaltung der insgesamt 11.000 Gäste zu übertreffen. Das von uns geplante und umgesetzte Konzept zum Interior Design fand auch bei den internationalen Gästen großen Anklang. Wir haben unseren Teil zu einer erfolgreichen Bewerbung um die olympischen Winterspiele 2018 beigetragen und gezeigt, wie man in Bayern und speziell im Wintersport Hospitality gestalten und erleben kann.“

Online-Diäten: Weight Watchers nur im Mittelfeld

Wer nach den Feiertagen seine angefutterten Pfunde wieder loswerden will, kann sich von Abnehmprogrammen im Internet helfen lassen. Der Vorteil: Die Nutzer sind nicht an Ort und Zeit gebunden, sie loggen sich ein wann sie wollen und bleiben anonym. Doch die Konzepte und Preise sind sehr unterschiedlich, oft hapert es an der praktischen Umsetzung. So lautet das Urteil der Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von zehn Online-Diäten für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test. Die Urteile reichen von „Gut“ bis „Ausreichend“.

Ein „gutes“ Diätprogramm geht auf die Ernährung, Bewegung und den Lebensstil ein. Von den getesteten Online-Diäten überzeugten vor allem das kostenlose Portal der Apotheken-Umschau Gesund abnehmen und das Programm eBalance (36 Euro für drei Monate). Beide Konzepte sind sehr gut und bieten viel Service. Die beste praktische Umsetzung bietet xx-well (29,20 Euro für drei Monate). test gibt auch Empfehlungen, welche Online-Diät für welche Lebenssituation geeignet ist, zum Beispiel für berufstätige Mütter.

Der wohl bekannteste Diätkonzern weltweit, Weight Watchers, liegt mit seinem Onlineprogramm nur im Mittelfeld. Typisch sind sein Punktesystem, die eigenen Lebensmittel und Gruppensitzungen. Gerade letztere machen seine Stärke aus – die Betreuung im Internet kann da nicht mithalten. Bei fast allen der zehn Portale im Test ist ein Gewichtsverlust wahrscheinlich – vorausgesetzt, der Nutzer macht aktiv mit. Mit einer Ausnahme: Das Konzept von 5plus2 taugt eher dazu, Pfunden vorzubeugen als sie loszuwerden.

Der ausführliche Test Online-Diäten ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/online-diaeten veröffentlicht.

Christian Khalaf

Restaurant / Bar LUCHS – Täglicher Mittagstisch bis 16 Uhr

Mitten in Berlins Mitte, in der Rosa-Luxemburg-Straße 9-13, befindet sich das LUCHS – ein neues Restaurant mit Bar im Apartmenthaus „Lux Eleven“. Die Geschäftsführer Hilke Saul und Matthias Peschke, die bereits seit fast zehn Jahren erfolgreich das Restaurant „Schoenbrunn“ im Volkspark Friedrichshain betreiben, schufen hier zusammen mit Chefkoch und Partner Christian Khalaf, einen Ort der modernen Gemütlichkeit. Die Küche ist italienisch mit einem Hauch „Südtirol“. Der tägliche Mittagstisch bietet von 12 bis 16 Uhr abwechslungsreiche, preiswerte und schnelle Gerichte und lädt in entspannter Atmosphäre zu einer kurzen Auszeit vom stressigen Geschäftsalltag ein.

Das erfahrene und eventerprobte Serviceteam bietet einen Rundum-Service bei der Planung und Umsetzung von Feiern im privaten Rahmen bis hin zu größeren Veranstaltungen. Auf einer Fläche von insgesamt 397 Quadratmetern besitzt das LUCHS 120 Sitzplätze und bietet bei Stehempfängen Platz für ca. 250 Personen. Die Bar LUCHS heißt auch Nicht-Restaurantbesucher herzlich Willkommen.

www.lux-eleven.com/

DLG-Akademie: „Hygiene in der Lebensmittelherstellung“

DLG-Akademie: „Hygiene in der Lebensmittelherstellung“

Neues Seminarangebot – Praxisnahe Informationen – Veranstaltungen in Hamburg, Frankfurt am Main und München – Termine 2010

Hygiene in der Lebensmittelherstellung ist ein Thema, das angesichts immer komplexerer Produktionsprozesse eines der zentralen Themen in Produktion und Qualitätssicherung darstellt. Die eigentliche Herausforderung ist dabei die alltägliche Umsetzung in den Produktionsabläufen. Die Akademie der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bietet auch 2010 wieder an drei Terminen ein Seminar zum Thema „Hygiene in der Lebensmittelherstellung“ an. Erfahrene Referenten vermitteln Fachwissen von hoher Praxisrelevanz. Die Veranstaltungen finden am 10. und 11. März in München, am 19. und 20. April in Hamburg, am 26. und 27. April in Frankfurt am Main, am 25. und 26. Oktober in Hamburg, am 8. und 9. November in Frankfurt am Main und am 15. und 16. November in München statt. Anmeldeschluss ist jeweils drei Wochen vor der Veranstaltung.

Was sind die häufigsten Fehlerquellen in der Umsetzung von Hygienerichtlinien? Wie kann man Mitarbeiter in Produktion und Qualitätssicherung optimal in entsprechende Produktionsabläufe einbinden? Wie lässt sich das „Hygiene-Bewusstsein“ jedes Einzelnen schärfen? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Seminars der DLG-Akademie, das sich an Qualitätsmanager, Hygienebeauftragte, Leiter der Qualitätssicherung sowie interne Schulungsverantwortliche in der Lebensmittelwirtschaft und in Zulieferbetrieben richtet.

Die beiden erfahrenen Referenten, Dipl. Ing. Ute Riedel (Geschäftsführerin, readL.media GmbH, Hamburg) und Bernd Stumm (Hygiene-Referent, delphi Lebensmittelsicherheit, Köln) informieren an Hand verschiedener Situationen und bebilderter Fallbeispiele, wie Hygiene-Aspekte im betrieblichen Alltag erfolgreich in die Prozesse eingebunden werden können, sowie über mögliche Fehlerquellen bei der Umsetzung. Seminarteilnehmer erhalten außerdem eine Übersicht über alle rechtlichen und sonstigen Anforderungen an die Hygiene in Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft.

Neben den umfangreichen Seminarunterlagen erhält jeder Teilnehmer zusätzlich acht präsentationsfertige Hygiene-Schulungsmodule auf USB-Stick, die für die gesetzlich vorgeschriebenen Mitarbeiterschulungen in Betrieben eingesetzt werden können.

Termine und Seminargebühren

Die DLG-Akademie bietet für ihr Seminar „Hygiene in der Lebensmittelherstellung“ sechs Alternativtermine an:

10. und 11. März in München
19. und 20. April in Hamburg
26. und 27. April in Frankfurt am Main
25. und 26. Oktober in Hamburg
8. und 9. November in Frankfurt am Main
15. und 16. November in München

Die Seminargebühr beträgt 720 Euro, für DLG-Mitglieder 670 Euro. Anmeldeschluss ist jeweils drei Wochen vor der Veranstaltung. Das detaillierte Seminarprogramm sowie das Anmeldeformular sind im Internet unter: www.dlg-akademie.de/seminar_hygiene.html abrufbar.

Erste Lebensmittelampel fürs iPhone

Erste Lebensmittelampel fürs iPhone

Nährwerte in sekundenschnelle mit „FoodCheck – die Lebensmittelampel“

Ab sofort ist Deutschlands erste interaktive Lebensmittelampel für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Ob Zucker, Fett oder Salzgehalt, ernährungsbewusste Verbraucher müssen jetzt nicht mehr stundenlang vor dem Supermarktregal die Verpackungen studieren. „FoodCheck – die Lebensmittelampel“ liefert die wichtigsten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels in sekundenschnelle.

Die Nutzer von „FoodCheck – die Lebensmittelampel“ suchen in einer ständig wachsenden Datenbank nach Produktnamen oder Herstellern. In den Ampelfarben rot, gelb und grün bekommen sie angezeigt, wieviel Fette, Zucker, Salz oder Kalorien 100g des gewünschten Produkts enthalten. Anders als bei den aufgedruckten Nährwertangaben macht die einheitliche Menge von 100g für jedes Produkt auch Vergleiche kinderleicht. Aktuell befinden sich rund 3.000 Fertig-Lebensmitteln von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever im System. Eine integrierte Updatefunktion erlaubt auch später noch, jederzeit neue Informationen hinzuzufügen. Das Programm ist ab sofort über Apples Itunes store erhältlich und kostet 2,39 €.

Über die Lebensmittelampel

Das Prinzip Nährwertangaben in Form einer Ampel anzuzeigen wurde in Großbritannien wissenschaftlich entwickelt und wird anders als in Deutschland dort auch von vielen großen Lebensmittelherstellern unterstützt. Da häufig für Laien besonders bei Fertigmahlzeiten oder Tiefkühlgerichten überhaupt nicht erkennbar ist, ob ein Produkt hoch oder niedrig an Nährwerten einzuschätzen ist wurde bewusst eine für Verbraucher sehr einfache und verständliche Kennzeichnung gesucht.

Anhand roter, gelber oder grüner Punkte ist nun schnell erkennbar, was Hauptbestandteile eines Produktes sind. Verbraucher haben so die Möglichkeit, ihre Verzehrmengen entsprechend danach auszurichten. Die Lebensmittelampel hilft, bewusster zu genießen und gesünder zu leben indem Übermengen an Salz, Fett oder Zucker klar erkannt werden.

Über die Umsetzung der Lebensmittelampel

Apples neueste iPhone und iPod-Modelle bringen die ideale Voraussetzung für das Funktionieren einer Nährwertampel mit. Sie können in unregelmäßigen Abständen über das Internet neue Daten herunterladen, sind handlich und vor allem hat man sie immer griffbereit in der Tasche. Die Erkenntnis, dass es nicht reicht immer auf „die anderen“ zu warten bis etwas geschieht war ausschlaggebend für die Umsetzung einer mobilen Nährwertampel. Internetdatenbanken waren zwar vorhanden, aber weder im Supermarkt verfügbar noch umfangreich genug in ihrer Produktauswahl.

„FoodCheck – die Lebensmittelampel“ geht endlich einen neuen Weg: ständig neue Daten per Internet ins Telefon laden garantiert Aktualität auf lange Zeit. Schon jetzt zu Beginn stehen tausende Einträge bereit, Licht in das Dickicht des Einkaufsdschungels zu bringen. Zusätzliche Nutzerhinweise und Informationen werden gerne berücksichtigt um die Datenbasis zum Vorteil aller ständig wachsen zu lassen. Sollte das Projekt gut angenommen werden, sind bereits weitere Verbesserungen geplant. Vorrangig ist aber der Ausbau der Datenbasis, auch wenn die bereits verfügbaren Produkte bereits jetzt die umfangreichste Sammlung an Ampeldaten darstellt die es je gegeben hat.

www.foodcheck.lebensmittelampel.com

Gesunde Ernährung ist Grundstein des Lebens

Gesunde Ernährung ist Grundstein des Lebens

Klöckner auf dem 4. Kongress für Kita- und Schulverpflegung

„Wir müssen lernen, mit dem Überangebot an Lebensmitteln vernünftig umzugehen und gezielt auszuwählen. Das fängt bei den Kleinsten an“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesernährungsministerin, Julia Klöckner, in Leipzig. Anlass war der 4. Kongress für Kita- und Schulverpflegung unter dem Motto „Besser Essen in Kita und Schule“ – ein starkes Stück Gesundheit“. „Umso wichtiger ist es, von Anfang an für ein gesundes und ausgewogenes Angebot an schmackhaften Speisen zu sorgen und dafür, dass das Essen Spaß macht und die so wichtige kleine Auszeit vom Alltagsstress ermöglicht.“

Der Kongress befasst sich mit den verschiedenen Aspekten der Bereitstellung einer guten Verpflegung, angefangen von der ernährungsphysiologischen Qualität des Essens über Ernährungsbildung bis hin zu Bezahlsystemen in den Schulkantinen.

„In Kitas und Schulen lernen unsere Kinder für’s Leben, auch in punkto Ernährung. Eine bedarfsgerechte Versorgung mit Nährstoffen und ausreichend Bewegungsangebote bilden die Grundlage für Gesundheit sowie Konzentrations- und Leistungsfähigkeit“, so Klöckner. „Das erfordert jedoch ausgereifte Verpflegungskonzepte.“

Im Rahmen des Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ liegt der Schwerpunkt neben der Ernährungserziehung auch darauf, die Verhältnisse in den Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen positiv zu verändern.

Die Schulverpflegungsstandards waren im Dezember 2007 die ersten bundesweiten Qualitätsstandards, die für Kitas wurden im Frühjahr dieses Jahres veröffentlicht. Für die Umsetzung der Schulstandards wurden inzwischen in allen Bundesländern „Vernetzungsstellen Schulverpflegung“ eingerichtet. Ihr Ziel ist es, die Standards in die Breite zu tragen und Schulträger und Schulen bei der praktischen Umsetzung zu unterstützen. Hierbei arbeiten Bund und Länder Hand in Hand.