Oliver’s Twist

RTL2, Samstag, 25.10., 11:05 – 11:45 Uhr

Jamie Oliver ist in den vergangenen Jahren zu dem jungen Starkoch avanciert, aber ganz ohne Allüren oder ‚Nouvelle Cuisine‘. Seit seinen Anfängen in Dad’s Pub und dem Londoner River Café liebt Jamie das Essen und das Kochen, ohne Schnörkel aber immer innovativ. Sein unkomplizierter Style und Persönlichkeit machten ihn in seiner Heimat England zum Publikumsliebling für jung und alt und verdrehte die Vorstellung, kochen müsse kompliziert oder langweilig sein. Schnell erobert Jamie mit seiner Serie ‚The Naked Chef‘ die Kochwelt, seine Bücher sind absolute Bestseller. RTL II präsentiert den freshen Koch mit dem ganz besonderen Style.

Folge 25 – ‚Halloween‘
Bei Jamie steht Halloween vor der Tür. Dieses Mal überrascht er die Kinder seiner Freunde mit der ultimativen Tradition schlechthin. Jamie geht mit ihnen auf spannende ‚Süßes oder Saures‘-Tour. Aber vorher wollen sie etwas gegen das ungemütliche Herbstwetter draußen unternehmen und machen es sich erst mal mit echten Partyleckereien gemütlich.

Rezepte:
Smush-ins (Polenta-Finger mit ‚blutroter‘ Tomatensoße)
Spaghetti Bolognese
Schokoladentörtchen
Jamie hat den Dreh raus – Let’s do the twist again!

Koch doch mit Alexander Herrmann

Koch doch

Thema: Zitronensabayon mit Himbeeren und Amaretti

Innovative leichte Küche, ergänzt mit den ultimativen Tipps und Tricks für die Feinschmecker-Tafel, das ist »Koch doch« 2008. Ab dem 24. August präsentiert Alexander Herrmann die neue Staffel gemeinsam mit Uschi Dämmrich von Luttitz. Neuer Service für den Zuschauer! »Koch doch« spielt ab sofort nicht nur in der Küche, sondern auch im Esszimmer. Die leidenschaftliche Gastgeberin Uschi Dämmrich von Luttitz sorgt dafür, dass Alexander Herrmanns perfekte Gerichte in einem ebenso perfekten Ambiente präsentiert werden. Sie kümmert sich um die Dekoration, die passenden Getränke, die richtigen Vorräte und Gerätschaften – eben um alles, was nötig ist, damit sich Familie und Gäste rundum wohlfühlen. Jede Folge widmet sich einem speziellen Thema, zum Beispiel dem Wein. Während Alexander Herrmann Gerichte mit oder zum Wein zaubert, lichtet Uschi Dämmrich von Luttitz den undurchdringlichen Dschungel der Weingläser und klärt die Fragen, ob Schraubverschlüsse auf Billigwein schließen lassen, und ob Wein mit zunehmendem Alter wirklich immer besser wird. Kann man Blumen essen? Brauche ich einen sündhaft teuren Kaffeevollautomaten? Welche Kräuter kann ich auf dem Balkon und der Fensterbank ziehen? Wie decke ich eine festliche Tafel? Was taugen die trendigen Wellness-Getränke? Wie fabriziere ich essbare Tischkärtchen? Fragen über Fragen! Uschi Dämmrich von Luttitz hat dazu die – oft verblüffenden – Antworten.

Bella e gustosa Italia auf der terrazza! Uschi Dämmrich von Luttitz hat die Terrasse in eine italienische Piazza verwandelt. Die Tafel ist in den Nationalfarben Italiens dekoriert, und Alexander Herrmann serviert darauf Raffiniertes jenseits von Pizza und Pasta. Uschi punktet mit leuchtenden Limetten, Servietten in der Nudel, einer Amarettobowle im Bausatz, eiskalten Tricks und der Erklärung, warum Priesterwürger nichts Brutales sondern etwas Feines sind. Mediterrane Salate vom Grill / Rinderhüfte, gespickt mit Knoblauch, schwarzen Oliven und Basilikum, im Ganzen gegrillt, dazu Balsamico-Pilze / Zitronensabayon mit Himbeeren und Amaretti

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Samstag, 26.07. um 09:00 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Allein unter Berbern

Dauer: 30 Minuten

Auf der Jagd nach dem ultimativen Geschmackserlebnis hat es den Bestseller-Autor und Weltenbummler Anthony Bourdain schon an die entlegensten Plätze rund um den Globus verschlagen. Die lebensfeindliche Wüste Marokkos zählt dabei zu den absoluten Höhepunkten seiner kulinarischen Exkursionen. Die Reise beginnt am nördlichen Rand der Sahara, in der Oasenstadt Rissani. Anthony taucht in die orientalisch-traditionelle Kultur Marokkos ein und begleitet einen Berberstamm auf dem Kamelrücken bis tief in die Wüste. Dünen soweit das Auge reicht und ein scheinbar endloser Himmel – fernab der Heimat wird hier das Essen im Erdofen zubereitet. Traditionell gibt es Schafsfleisch und „Hrira“, eine nordafrikanische Lamm-Suppe.

Wiener Schnitzel

Auf der Suche nach dem ultimativen ‚Wiener Schnitzel‘ begegnet Gernstl allerlei Leuten und Geschichten. Auf dem Zentralfriedhof erfährt er, dass zwischen Gräberpflegen und Haareschneiden gar kein so gravierender Unterschied besteht. In einem Restaurant, das er besucht, wird Hausmannskost großgeschrieben, ein original Wiener Schnitzel gibt es dort jedoch leider nicht. Denn unter der Panade verbirgt sich nicht Kalb-, sondern Schweinefleisch. Dafür sitzt am Nebentisch der Schauspieler Herbert Fuchs, der ihn auf eine Führung durch die Altstadt mitnimmt. Gut informiert geht es weiter zum nächsten Schnitzel – aber wieder nichts: Schweinefleisch und dann auch noch aus der Friteuse. Glücklicherweise treffen Gernstl und sein Fernsehteam den Fuzzy, der alles verkauft, was die Leute nicht brauchen.

Schließlich besuchen sie noch den Projektkünstler Götz Bury, der Träume fotografiert und am Ende wird sogar für Gernstl ein Traum wahr: Auf seinem Teller liegt ein ‚Original Wiener Schnitzel‘.

Bayern, Dienstag, 22.04., 17:00 – 17:30 Uhr: Gernstl in Wien

Vis-à-Vis

Vis-à-Vis am 8.12.2007 speist hervorragend. Es schaut einem französischen Drei-Sterne-Koch über die Schulter, der in seiner Küche mit Geschmäckern aus der ganzen Welt und ungewöhnlichen Zubereitungstechniken experimentiert.

Vis-à-Vis berichtet von der besonderen Herausforderung, die ein deutscher Küchenchef in einem klassisch französischen Restaurant im Elsass zu meistern hat. (Im ‚Au pied de Boeuf‘ in Sélestat kocht der Deutsche Kai Winter).

Vis-à-Vis lässt sich von einem professionellen Hobby-Koch zeigen, wie man daheim ganz ohne Chaos ein gehobenes Menu für Gäste kocht. (Das stressfreie Kochbuch von Hans-Albert Stechl heißt: ‚Einfach gut gekocht‘ 2. Teil) „

Vis-à-Vis testet das Abenteuer, im Nachbarland ohne ausreichende Speisekarten-Sprachkenntnisse im Restaurant zu bestellen, zeigt die ultimativen Trends der Tisch-Dekoration und tafelt zum Schluss in einem Schweizer Kuhstall. Aufgezeichnet wurde diese Vis-à-Vis Sendung im 3-Sterne-Restaurant L’Arnsbourg im Baerenthal 50 Kilomteter nordwestlich von Straßburg. ( http://arnsbourg.com )

Die Besten der besten Restaurants

Die Besten der Besten!

Hier kommen die ultimativen, brandneuen Gastrohighlights der Luxus-Top-Ten aus den druckfrischen Marcellino’s 2008/2009. Wer hier prämiert ist, hat sich den Titel Spitzengastronomie absolut verdient: Denn nicht umsonst wird den Restaurants der Marcellino’s-Stern für außergewöhnliches Essen, edle Getränke, aufmerksamen Service und aufregendes Ambiente verliehen. Und das nicht von irgendwem, sondern von denen, die es wissen müssen: den Gästen selbst!

Auch Sie können diese Genüsse erleben. Hier die strahlenden Erstplatzierten:

Berlin: Hugos

Dresden: Pattis Gourmetrestaurant

Düsseldorf: Im Schiffchen

Essen: Résidence

Frankfurt: Villa Merton

Hamburg: Jacobs Restaurant

Hannover: Die Insel

Heidelberg: schwarz Das Restaurant

Köln: La Société

München: Königshof

Stuttgart: Wielandshöhe

Außer diesen 11 Überfliegern finden Sie die übrigen Sieger der Luxus-Kategorie in den druckfrischen Marcellino’s Restaurant Reports 2008/2009.

http://www.marcellinos.de/redaktion/cgi-bin/shop.php3

Die 200 besten deutschen Restaurants:
www.haiku-liste.de

Andreas Wojta

Andreas Wojta betreibt mit seinem neuen Kochbuch eine Art Denkmalschutz für die Wiener Küche. Wurstnudeln, Naturschnitzel, Krautrouladen, Rahmlinsen, Paprikahenderl und rund 100 andere Hausmannskost-Klassiker mit ihrer ultimativen Rezeptur.

Andreas Wojtas Lokal könnte ungewöhnlicher nicht sein. Das "Minoritenstüberl" liegt im Souterrain des Unterrichtsministeriums, einem Palais am Wiener Minoritenplatz.
Hauptzweck ist die Verköstigung der dort arbeitenden Beamten, für die auch ein eigener Bereich reserviert ist. Um die wenigen verbleibenden Tische stehen wissende Feinschmecker, Touristen und Wojta-Fans aus den Bundesländern Schlange.

Bedienung gibt es keine. Jeder holt sich sein Essen und sein Getränk vom Buffet. Man ist ja hier in einer Kantine und – auch wenn es so schmeckt – nicht im Nobelbeisel. Das Zeitfenster für Wiens ungewöhnlichsten Mittagstisch ist genau festgelegt: von 11.30 bis 13.30 Uhr. Oft ist um 13 Uhr die Speisenauswahl deutlich reduziert.

Andreas Wojta kocht nicht nur jeden Tag in seinem eigenen Lokal, er ist mittlerweile auch gefragter Fernsehstar. Besonders die mit viel Wiener Schmäh gewürzten Auftritte in der ORF-Kochshow Frisch gekocht haben Andreas Wojtas Popularitätswerte in die Höhe schnellen lassen.

Die permanente Nachfrage nach Rezepten war es schließlich auch, die den Ausschlag zur Produktion des Buches gab. Gleichzeitig soll Wojtas Meine Wiener Küche aber auch praktizierter Denkmalschutz für eine Küche sein, die aktuell ein wenig ins Abseits gedrängt wird. – So gut wie alle Speisen werden jedem Österreicher ein Begriff sein, aber nur noch wenige davon werden regelmäßig in Restaurants angeboten. Und auch beim Einkauf wird manches immer schwieriger: Die Lunge fürs Beuschel haben nur noch wenige Fleischhauer im Programm – ein Alarmsignal eigentlich …

Meine Wiener Küche

Euro 28,50

Edition A la Carte im D+R Verlag
ISBN-10: 3-90246911-0
ISBN-13: 978-3-902469-11-3

Nintendo Spiel „Cooking Mama“

Cooking Mama: Vorweihnachtliches Kochvergnügen

Kochen ist in! Ralf Zacherl, Tim Mälzer und Co. sind aus dem Vorabendprogramm kaum mehr wegzudenken. Da wird gehackt, gewürzt und gebraten was die Küchenutensilien hergeben, während der geneigte Zuseher vor dem Fernseher sitzt und gegen den Ausbruch eines akuten Freßanfalls ankämpft.

Für besonders willensstarke Hobbyköche gibte es ab dem 8. Dezember sogar eine interaktive Form der Selbstgeißelung für den Nintendo DS, dann erscheint nämlich der von Taito entwickelte und von 505 Games vertriebene Titel Cooking Mama am europäischen Markt.

In diesem Spiel mausert man sich zum ultimativen Küchenchef, und darf virtuelle Speisen kreieren und anschließend präsentieren. Zu diesem Zweck kann man über 200 Minigames und einen Übungsmodus absolvieren. Sollte jemand mit seinem Küchenlatein am Ende sein, steht ihm „Mama“ stets freundlich mit Rat und Tat zur Seite. Das Konzept hat sich in Japan anscheinend bewährt, denn ein Nachfolger mit dem Untertitel „International Friends“ ist bereits in der Mache. Na dann: Wohl bekomm’s!

HAIKU Messer und Tim Mälzers Vater

Japanische Kochmesser Schleif-Vorführung am 21.10. in Darmstadt

Am 21.10. ist Thomas Hilser, Repräsentant der Firma kochmesser.de, in der Destille in Darmstadt – dem Feinkostgeschäft von Tim Mälzers Vater – und gibt Tipps zum Gebrauch und zur Pflege von japanischen Messern aus der Serie HAIKU von CHROMA Cutlery.

Hilser zeigt bei dieser Gelegenheit, wie diese hochwertigen japanischen Klingen über dem typischen Nass-Schleifstein abgezogen und gepflegt werden um sie in ihrer ultimativen Schärfe zu erhalten.

Als Besonderheit gibt es bei Tim Mälzers Vater die Original HAIKU Klingen exklusiv mit einer Signatur des Sohnes. Diese Messer werden nur in begrenzten Stückzahlen hergestellt und sind auch nur in der Destille Darmstadt oder unter www.tim-maelzer-shop.de erhältlich.

Intelligenter Kochlöffel warnt vor zuviel Salz

Hightech-Hilfe für ungeübte Köche

Es klingt wie in einem Märchen: Der
Hightech-Kochlöffel gibt genaue Informationen über den Zustand der zu
kochenden Speisen. Entwickelt wurde das Kochgerät in der
Technologieschmiede Massachusetts Institute of Technology MIT
http://www.mit.edu berichtet das Online-Magazin des
Wissenschaftsjournals New Scientist http://www.newscientist.com .

Vollgepackt mit Sensoren, die den Salzgehalt, die Temperatur, den
Säuregehalt und die Viskosität der Speise überwacht, meldet der
Superkochlöffel die Informationen an den Rechner. Dieser gibt dann die
erforderlichen Ezzes, um die entstehende Mahlzeit vor dem bösen Ende zu
bewahren. Understatement des Berichtes: „Es ist fast so als würde Mutter
über die Schulter schauen und gute Ratschläge zur Zubereitung der
Mahlzeiten geben.“

Der Löffel ist nur ein kleiner Bestandteil des MIT-Projekts über
High-Tech-Küchenutensilien. In dem Projekt, das im Rahmen der „Counter
Intelligence-Lösungen“ http://www.media.mit.edu entwickelt wurde, geht
es um die Schaffung einer ultimativen Hightech-Küche. Dort wird
praktisch jeder Arbeitsschritt überwacht. Zusätzlich gibt der
Zentralrechner Tipps wie man das Essen doch noch schmackhafter
zubereiten kann. Fehlt etwa Salz in der Suppe, so gibt der Sensor diese
Information an den Rechner weiter. Dieser meldet dann an den Koch:
„Bitte salzen.“ Wolfgang Weitlaner