Schassbergers Sterne-Köche

World-Toques*Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 2013

Am kommenden Wochenende findet wieder das herausragende Ereignis der Stiftung Deutsche Sporthilfe, der „Ball des Sports“ in Wiesbaden statt. Am Samstag 2. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 43. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs. Mit Udo Jürgens, wird einer der wohl vielseitigsten, beständigsten und erfolgreichsten Komponist, Sänger und Entertainer der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik – und der künstlerische Höhepunkt beim 43. Ball des Sports der Stiftung Deutsche Sporthilfe zu Gast sein. Der festliche Abend steht unter dem Motto „Symphonie der Räder“. Der Ball des Sports ist nicht nur Europas erfolgreichste Fundraising-Veranstaltung im Sport, sondern auch gesellschaftlicher Treffpunkt für Eliten aus Sport, Wirtschaft und Politik. Moderator wird wieder Euro-Toques Kulturpreisträger Johannes B. Kerner sein.

Auch die World-Toques Organisation aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon viele Jahre zuvor – denn immerhin kochen gleich drei Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des „Catering“ der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques Sterne-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist der Euro-Toques Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher „Cuisine Culinaire“, nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Etzbach. Passend zum Thema „Symphonie der Räder“ hat Uwe Steiniger, speziell für den „Ball des Sports“ einen Sportler-Käse keiert. Neu am Stand in der Förderer-Lounge können die Gäste sich am BARRY – CALLEBAUT Schokoladenbrunnen von frischen Früchten und Schokolade verführen lassen.

Dieses Jahr auch mit am Start Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant „anno 1640“ des Märchenhotels in Bernkastel-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern bzw. dieses Jahr im Glas – beim „Ball des Sports“ bietet Krebs Geflügelpralinen raffiniert gewürzt auf Mango-Chilli-Konfit. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im „anno 1640“.

Ebenfalls aus einer ganz „anderen Welt“ kommen die Gourmet-Teller von Jörn Sommer, dem Euro-Toques Sterne-Koch und Küchenchef des „Ringhotels Sellhorn“ in Hanstedt. Sommer,der das Euro-Toques Sternegarantie Restaurant leitet, möchte auch in Wiesbaden „Köstliche Erlebniswelten“ zugänglich machen – zu seinen Kostproben gehören Rehrücken im Aprikosencrèpe sowie Ravioli von der Heidschnucke auf Walnussgemüse.

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Der täglich aktuelle Sterne-Restaurantführer ist dort auch als Druckversion erhältlich oder kann gegen Einsendung von Euro 7.50 frei Haus bestellt werden.

Auch im APP Store kostenlos auf iphone und ipad zuladen.

www.eurotoques.org

Member of Euro-Toques Europe www.eurotoques.com
Member of World-Toques www.world-toques.com

Euro-Toques-Sterne-Auszeichnung für das Tagungshotel „artgenossen“ in Lindlar bei Köln

Unter Volldampf geht es derzeit im Tagungshotel „artgenossen“ weiter – zumindest was die Planungen und Zimmer-Reservierungen für Seminare und Kunst-Events in Lindlar betrifft. Gekocht werde vorerst jedoch nicht mehr „à la carte“, wie die Chefin und Inhaberin, Ursula Neumann, die neue Geschäftsrichtung vorgibt. Zu Seminaren und Veranstaltungen setzt das Kunst-Hotel „artgenossen“ auf Teamwork mit World-Toques/Euro-Toques-Sternegarantie Maitre Uwe Steiniger – der ein enger Freund des Hauses „voller Kunst“ ist. Kunst und Genuss sind in Lindlar bei Ursula Neumann und Sébastien Guesnet nicht zu trennen. Das kreative Tagungshotel erhält die begehrte World-Toques/Euro-Toques-Plakette.

Alles fließt, sprach einst Heraklit – gleiches trifft wahrscheinlich auch auf das sympathische Hotelier-Ehepaar, Ursula Neumann und Sébastien Guesnet, zu. Und damit auch auf ihr Haus voller Kunst, die „artgenossen GmbH“, www.artgenossen-gmbh.de . Seit neun Jahren schon ist das Tagungshotel „artgenossen“ Anlaufstelle für Künstler und Kunst-Liebhaber, die Kunst einfach schätzen. Für Experten wie Laien. Wo hat man das schon, dass man in einer ehemaligen Landwirtschaftsschule, in traditionellem und bodenständigem Gemäuer, sowie kreativem Ambiente, Seminare und Tagungen abhalten kann? Die gesamte Atmosphäre regt an – ohne Übertreibung kann man von „Inspiration pur“ sprechen. Vielleicht auch ein Grund, weshalb Global-Player der Wirtschaft es bevorzugen, für ihre Teilnehmer manchmal lieber Zimmer in Lindlar, bei Neumann und Guesnet, zu buchen, um damit einfach aus den eigenen Tagungsräumen herauszukommen.

Ob die regionale Industrie- und Handelskammer (IHK), Firmeneinheiten von Bayer Leverkusen, oder einige andere – große wie kleine Seminargruppen buchen gern im Hotel „artgenossen“. Ursula Neumann, die gelernte Industriekauffrau und ihr Gatte, Sèbastien Guesnet, hatten stets einen engen Draht zur Kunst, „zu den Künsten und Künstlern im Allgemeinen“, wie Ursula Neumann erzählt. Freunde aus der Kunstszene ermunterten das Paar vor Jahren, die Idee des „artgenossen“ auch umzusetzen. Immer mal wieder hieß das Motto bei Veranstaltungen und Vernissagen im Haus, „Künstler bitten zu Tisch“. Nun also gilt das volle „Hauptaugenmerk“ den Veranstaltungen im Haus, und deren reibungsloser Ablauf. „Wir sind ein Tagungshotel“, schiebt Neumann nach, bisher, so die Geschäftsführerin, seien die Gäste sowieso zum Essen „raus gegangen“. Lindlar sei eben provinziell, und die Gäste ziehe es dann doch in die Dommetropole Köln, gerade einmal 30 Kilometer entfernt, erklärt die Chefin. Das „artgenossen“ zählt immer noch zur Anlaufstelle für Kunst und Künstler aller Facetten – „Anfragen für Ausstellungen kommen täglich“, die müssen koordiniert werden. So bewegen sich die Gäste immer im „Spannungsverhältnis von Tradition und Landwirtschaft bis hin zur kreativen modernen Kunst“, beschreibt Neumann. Hervorzuheben ist die Zimmergestaltung im Hotel, jedes einzelne ganz individuell arrangiert (nur Originalwerke darin).

„Nachhaltigkeit“ wird hier bestens umgesetzt, nicht zuletzt durch den sinnvollen Erhalt des 100-Jahre alten Gebäudes der, ehemals, Landwirtschaftlichen Schule. Alter und Tradition verpflichten hier in Lindlar, und Neumann und Guesnet, das internationale Paar (Guesnet ist Franzose), pflegen diese Kultur, die Kunst und den Genuss im Hotel. Ein Grund mehr für Euro-Toques, auf die vielen positiven Bewertungen und Kritiken zu reagieren: „Das Tagungshotel artgenossen lebt! So wurde es immer beschrieben, und die Inspektoren, bewerteten es immer gut. Zudem stimmt auch die regionale und saisonale Küche bei Veranstaltungen“, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger unterstreicht. Dass Neumann und Guesnet Kontakte zu Uwe Steiniger, dem Euro-Toques-Stern Maitre pflegen, zeige doch nur, so Schassberger, „dass es beiden wichtig ist, auf Qualität zu setzen!“ Kunst und Genuss, kurz, „art“ eben genossen, oder „artgenossen“, für gleichgesinnte Kunstliebhaber, gehen in Lindlar „Hand in Hand“. Freunde und Stammgäste von Neumann und Guesnet, dürfen gespannt sein, was noch so kommt an Ideen. Erlebt haben beide schon viel, ob als landwirtschaftlicher Meister und Immobilienmakler (Guesnet), oder Industriekauffrau und Mutter (das Ehepaar hat drei Töchter), seit bald einem Jahrzehnt als Hoteliers, immer schaute das Ehepaar „über den Tellerrand hinaus“, so Ursula Neumann. Immer ist „Bewegung“ drin. Ganz wie in ihrem Tagungshotel eben.

Alle zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Restaurants Europa- und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.de und www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

"Ball des Sports" in Wiesbaden

Teegeräucherte Entenbrust und Schwarzwälder Torte „avantgarde“ für die Sportler und Gäste

Die Weihnachts- und Neujahrstage inklusive der Festessen in der Familie sowie mit Freunden über die Bühne gebracht, folgt in weniger als einem Monat der „Ball des Sports“ in Wiesbaden. Am Samstag 4. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 42. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs – im Hinblick auf die wichtigen Ereignisse im Jahr 2012, wie die Olympischen Spiele in London als absolutes Highlight, oder aber die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, bilden der „Ball des Sports“sowie die deutsche Sporthilfe eine tolle Plattform für Sportler und deren Freunde und Unterstützer. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon etliche Jahre zuvor – denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des „Catering“ der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.

Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist die Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher „Cuisine Culinaire“, nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Windbeck. Uwe Steiniger, der auch aus seinem Rezepte-Fundus seiner langjährigen Entdeckungs- und Kochreisen schöpfen kann, setzt auf regionale und internationale Komponenten: Steiniger setzt auf ein Menü aus „Teegeräucherte Entenbrust“ und gebeizter Lachs, sowie Fingerfood und Häppchen in Tapas-Manier. Raffiniert verwendet Steiniger dabei für die Entenbrust ein „Trauben-Chil-Confit“ und der Lachs wird mit Holundergeist und rosa Pfeffer mariniert, doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Aus Schassbergers „World-Toques/Euro-Toques“-Team genauso wenig wegzudenken, wie vom „Ball des Sports“, ist die Sterne-Köchin Anja Lindner. Die Köchin und Geschäftsführerin der „tegut bankett GmbH“ aus Fulda, steht immer noch gern in der Küche, muss aber ansonsten genauso Events und Festivitäten jeder Art koordinieren und planen. So schnell bringt sie auch eine Großveranstaltung wie in Wiesbaden nicht aus der Ruhe. Das Team um Anja Lindner wird einen Valrhona-Schokoladenbrunnen mit biologischen Früchten gestalten und aufbauen – immerhin für rund 2000 Besucher. Bei Lindner dürfen auch die Sportler „sündigen“, es sind doch viele Vitamine dabei.

Edle Kleinspeisen und „Fingerfood“ sowie Süßes bietet an der Euro-Toques-Theke Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Restaurant „anno 1640“ des Märchenhotels in Bernkaster-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern – beim „Ball des Sports“ bietet Krebs erst Würziges auf, und zwar Mini-Lauchburger. Marzipan-Mohn-Schnitte sowie Frischkäse-Pralinen mit Tresterrosinen sollen ihre eigene Geschichte erzählen. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im „anno 1640“.

Ebenfalls aus einer ganz „anderen Welt“ kommen die Gourmet-Teller von Bernhard König, dem Sterne-Koch und Küchenchef des „Parkhotel Adler“ in Hinterzarten. König, der das Restaurant „Marie Antoinette“ leitet, möchte auch in Wiesbaden „Köstliche Erlebniswelten“ zugänglich machen – zu seinen Kostproben gehören eine Schwarzwälder Kirschtorte „avantgarde“. Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 4. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr…

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Ball des Sports in Wiesbaden

Vier World-Toques/Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden

Sterne-Köche bitten die Sportler zum Currywurstbrunnen –
Anja Lindner, Manfred Geyer, Stefan Krebs und Uwe Steiniger sorgen für Leckerbissen auf dem Ball des Sports

Noch knapp zwei Wochen bis zum Ball des Sports in Wiesbaden, am Samstag,den 5. Februar. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird wie immer vertreten sein – denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des „Catering“ der Veranstaltung und für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die Euro-Toques-Köche haben sich etwas besonderes einfallen lassen.

Keine Unbekannte ist die Sterne-Köchin Anja Lindner aus Fulda, die das Quartett der Sterne-Köche von Euro-Toques komplettiert. Die Köchin des tegut.Bankett Fulda hat sich für den Ball des Sports folgende „Magenfüller“ ausgedacht: sie bereitet pikante Häppchen als Fingerfood vor, außerdem gestaltet Lindner einen Currywurstbrunnen, dazu wird Baguette gereicht, und vom Currywurst- geht es über zum Schokoladenbrunnen mit frischen Früchten – Gäste und Sportler müssen also kein schlechtes Gewissen haben.

Manfred Geyer, ebenfalls Sternekoch nach Euro-Toques, ist Koch in Wiggensbach („Restaurant und Landgasthof Alte Säge“). Geyer sorgt für Geflügelspießchen in Rotwein, dazu eine Schalottensoße auf carmelisiertem Rahmsauerkraut. Nach diesem zünftigen Leckerbissen gibt es ein marmoriertes Schokoladenmousse.

Stefan Krebs (Märchenhotel & Restaurant anno 1640, Bernkastel-Kues) wartet erst vegetarisch mit Mini-Lauch-Burger auf. Und danach heißt es abgewandelt, keine Angst „vo(r)m bösen Wolf“ – hier kredenzt Krebs den gebeitzten Wolfsbauch – quasi Lachs auf Fenchel und Gemüse.

Von „Cuisine Culinaire“ aus Windbeck ist Uwe Steiniger dabei, der jüngst auf Entdeckungs- und Kochreise war, und stets auf Neuentdeckungen aus ist. Er macht ein (noch) ein Geheimnis aus seinem Gericht – immerhin, es heißt „Steinigers feines Süppchen“
Maiscremesüppchen mit Tomaten-Chilichips, dazu Parmesan-Lollies .

World-Toques Uwe Steiniger auf Elba

Ein World-Toques-Star-Maître zeichnet sich dadurch aus, die Ess- und Trinkkultur ohne wenn und aber grenzenlos aufrecht zu erhalten. Des weiteren gilt es der Leidenschaft für Küchenkunst Ausdruck dadurch zu verleihen, sich in den Töpfen und an den Tafeln der Welt gut umzuschauen. „Der bergische Küchenmeister Uwe Steiniger beherzigt diese Maxime und geht jährlich auf „Geschmackstournee“. Diese Reisen haben ihm nicht bloß neue Ideen, sondern auch zahlreiche Freundschaften zu internationalen Spitzenköchen beschert“ so Schassberger, President Euro-Toques Deutschland. Anfang Juno zog es ihn auf die Mittelmeerinsel Elba. Hier begleitet er eine deutsche Gruppe Sport- und Genussbegeisterter, die seine Kochkünste zu schätzen wissen. Dabei erreichten den World-Toques Maître Einladungen der elbanischen Gourmet-Szene, denen er in der Freizeit gerne nachkam. So war er in Marciana Marina zu Gast beim kulinarischen Festival „Un Mare di Sapori“, wurde von Elbas bekanntem Winzer Roberto Mazzari auf dessen Gut eingeladen, der nebenbei ein herrliches Olivenöl produziert. Auch Adua Marinari, Elbas berühmteste Köchin, freute sich, Uwe Steiniger ihre Rezepte der dortigen Küche zu überreichen. Berühmtheit hat die Mittelmeerinsel sicherlich auch erlangt, weil dorthin Napoleon nach der verlorenen Völkerschlacht bei Leipzig verbracht wurde. Nach der Besichtigung seiner dortigen Residenz, weiß Steiniger zu berichten, dass sein Aufenthalt dort eine herrliche Verbannung gewesen sein muss. Der Korse hat allerdings nur 300 Tage die Freuden der Insel genossen, weil ihn erneut die Kriegslust packte, aufs Festland zurückkehrte und in Waterloo endgültig besiegt wurde. Sein Ende auf der Insel Sankt Helena ist bekannt, denn nach Elba durfte er nicht mehr. Dies wäre dem Meisterkoch nach eigenen Aussagen nicht passiert, denn hier lebt es sich ganz wunderbar.

Auszüge aus Uwe Steinigers Reiseberichten: „The Gourmet Tramp“
Elba:

… das Eiland gehört zu der Gruppe des toskanischen Archipels. Die Auswahl an frischen Früchten und knackigem Gemüse lässt die Frage zu, sich hier vor allem vegetarischen Genüssen hinzugeben. Dass mediterrane Kräuter ihr übriges dazu geben, versteht sich von selbst. Verlässt man die Augenweide des Gemüsemarktes von Portoferraio, lacht einem das Meer in Lacona azur entgegen und die Fischverkäufer davor drapieren Neptuns Freuden so verlockend, dass man diese nun mit Gemüse, Früchten und Kräutern vereinen muss. Auf dem Weg dorthin hat man sich bei Roberto Mazzari noch köstlich kaltgepresstes Olivenöl und eine Flasche Elba Bianco zugelegt. Ein strohgelber, leichter Wein mit grünlichem Schimmern und blumigem Duft. Wie ein Allegro eröffnet ein „Aperol Sprizz“ unsere Bitter-Sweet Symphony : 6cl Prosecco, 3cl Aperol, Eiswürfel und eine Blutorangenscheibe – Vivace, vivo! Der Hauptgang, das Adagio, sollte con amore zubereitet und natürlich auch genossen werden. Fantastisch, wie sich anschließend der Pecorino und Aleatico, Hartkäse aus Schafsmilch und Elbas berühmter Dessertwein, zum Menuett vereinen. Den Aleatico nehmen wir auch mit zum Rondo, unserem Finale: Briaca – betrunkener Kuchen. 800g Mehl, 400g Zucker, 220g grob zerkleinerte Nüsse (Pinienkerne, Mandeln; Wal- und Hasselnüsse), 50g zerkleinertes Trockenobst, 30g Rosinen, 4 cl Olivenöl, 2cl Aleatico. 3 Springformen mit einem Durchmesser von 20/22cm). Die Rosinen in warmen Wasser einweichen, einen Teil des Mehls mit gut 2/3 der Nuss- und Trockenobstmischung auf einem Backblech vermischen, Olivenöl, bis auf einen kleinen Rest, und den Aleatico zufügen und alles durchmengen. Das restliche Mehl unterrühren und zu einem weichen Teig verarbeiten. Die Springformen mit dem restlichen Olivenöl einreiben, mit Backpapier, welches an den Rändern hoch steht, auslegen. Dies ebenfalls einölen, den Teig dann einfüllen und fest andrücken. Das Ganze nun mit dem restlichen Nuss- und Trockenobst-Mix bestreuen, mit den Fingerspitzen kleine Mulden in die Oberfläche drücken und mit einer Mischung von 2 cl bestehend aus Alchermes-Likör und Olivenöl bestreichen. Anschließend mit Zucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen 45 Minuten lang auf 200° C backen. Den Kuchen samt Backpapier aus der Form nehmen und ihn damit auch erkalten lassen. Nach ein oder zwei Tagen schmeckt die Leckerei noch besser. Den Teig bitte nicht allzu lange bearbeiten, er wird sonst hart. Ein Cappuccino wandelt unsere Träume langsam zu Schäumen: Aufwachen und sich weiter auf Entdeckungsreise begeben …

Jacques Puisais Fellowship 2009

Euro-Toques Sterne-Köche erhalten höchste Auszeichnung.

Jacques Puisais Fellowship 2009
von World-Toques*Euro-Toques

Mit dieser Auszeichnung will World-Toques*Euro-Toques die
Leistung und das Engagement ihrer zertifizierten Sterne-Restaurants und der
berufenen Euro-Toques Sterneköchinnen, Köche und Maîtres würdigen. Sie
leisteten alle einen wichtigen, gesellschaftskulturellen Beitrag, indem sie
neue kulinarische Perspektiven für die Bevölkerung eröffneten und
gleichzeitig ihre qualitativ hochwertige Tätigkeit ehrenamtlich zum Einsatz
brachten. Geschmacksunterricht an Schulen und Kindergärten, Kochunterrichte
sowie Betreuung des Schulkochclubs stand genauso auf dem Programm, wie der
Europäische Tag für gesundheitsbewusste Ernährung im Auftrag der EU. Für
Aktionstage wie Europ. Koch-Festival, Europ. Woche des Geschmacks standen
die ehrenamtlichen Euro-Toques Sterne-Köchinnen, Köche und Maîtres
unermüdlich zur Verfügung.

Der von World-Toques*Euro-Toques vergebene Preis ist benannt nach dem
international anerkannten Oenologen und Autor Le Goût et lØenfant.

World-Toques*Euro-Toques und das gesamte Netzwerk sowie die Euro-
Toques Fach-Inspektoren beglückwünschen alle Preisträger:

die Euro-Toques Sterneköche und -Maîtres (in alphabetischer Reihenfolge)
Wolfgang Brombach, Hermann Donnik, Chris Groen,Thomas Heiling,
Uwe Hense, Mario Kühne, Maximilian Plötz, Ulrich Riedel,
Jeroen Rumpen, Mike Schneider, André Siegmann, Uwe Steiniger,
Markus Welt, Klaus Wemmer, Heribert Werden und die Euro-Toques
Sterneköchin Elisabeth Wiesinger.

Als Zeichen der Anerkennung erhält jeder Preisträger ein Messer der Fa.
Giesser, zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques VIP-Unternehmen und eine
Urkunde.

Uwe Steiniger

World-Toques Star-Maître Uwe Steiniger aktiv
an der Côte d`Azur

Brückenschlag Frankreich-Deutschland-Dänemark

Auch in diesem Jahr hat World-Toques Star-Maître Uwe Steiniger wieder einiges in Südfrankreich zu tun. Am Lac de Serre-Ponçon „versüßt“ er deutschen Urlaubern die schönste Zeit des Jahres. Stets dabei hat er eine Liste mit Freunden und Kollegen, die er während seines Aufenthalts besucht. Diesmal stand Kim Kristensen ganz oben auf der Liste. Dieser führt mit dem „Akvavit“ eines der begehrtesten Restaurants in Nizza. Darüber hinaus ist Kristensen ein Leibkoch von Prinz SAS Henrik, Gemahl der dänischen Königin SAS Margarethe II. „Der in Südfrankreich zur Welt gekommene dänische Prinzgemahl ist wahrscheinlich so häufig in seiner „alten Heimat“, weil Kim ein so fantastischer Koch ist“, meint Steiniger. Beide vereinbarten, dass sie Ende September ein großes Gala-Diner in Nizza veranstalten werden. Kim Kristensen unterstützt Uwe Steinigers Idee, Brücken des guten Geschmacks zu schlagen. Diesmal reicht sie von Nizza via Köln bis Kopenhagen.
Ernst Ulrich W. Schassberger, President World-Toques, begrüßt diese Freundschaftspflege über alle Maßen, denn: „Guter Geschmack, gutes Essen verbindet eben weltweit. Das macht unseren Beruf ja auch so einzigartig“, so der President.

Über 750 Restaurants weltweit sind bereits in die Union der zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants ernannt worden. World-Toques/Euro-Toques hat sich verpflichtet, die regionalen Traditionen in ihren zertifizierten Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige, natürlich produzierte Lebensmittel zu verwenden.

Uwe Steiniger zu Gast an der Côte d’Azur

Parlez-vous Gourmet ?

Euro-Toque-Maître Uwe Steiniger zu Gast an der Côte d’Azur

Dass die Euro-Toques Sterneköche gefragte Küchenkünstler und gern gesehene Gäste sind, erfuhr Uwe Steiniger bereits mehrfach. Diesmal ging es nach Südfrankreich, wo der Bergische Küchenmeister ein Feriencamp am Lac Serre-Ponçon kulinarisch betreute. Hierbei hatte der Freelancer den Auftrag, achtzig deutschen Urlaubern abends mit einem Drei-Gang-Menü die schönste Zeit des Jahres zu „versüßen“.

Er erhielt eine Einladung der befreundeten Hexa’toques und der „Fraternelle de Cuisiniers de Côte d‘ Azur“. Gemeinsam mit Bertrand Gonthier, deren PR-Beauftragten, besuchte man das Festival Créole in Menton. Diese Feier, die dort in Zusammenarbeit mit befreundeten Feinschmeckern aus Guadeloupe und Martinique veranstaltet wurde, besuchten auch „Les Grands Sept“ – die sieben besten Küchenchefs Südfrankreichs und Monacos. Hier gab es natürlich reichlich Fachgespräche. Steinigers Idee, Austauschmöglichkeiten gerade für jüngere Kollegen zu schaffen, fand dabei große Zustimmung. „Neben dem „Geschmacks- und Ideentransfer“, kann man auch sonst viel voneinander lernen“, so Christian Garcia, Küchenchef Alberts II. von Monaco.
Den Grundstein auf französischer Seite zu legen, zeigte sich Bertrand Gonthier gerne bereit und möchte nun gemeinsam mit dem deutschen Euro-Toque-Maître diese Brücke bauen.
„Ich freue mich sehr über diese grenzenübergreifende Kooperation. Dies ist ganz im Sinne von Euro-Toques Europa“, kommentierte Ernst-Ulrich W. Schassberger den Einsatz von Euro-Toques Sterne-Maître Uwe Steiniger und den französischen Kollegen.

Uwe Steiniger offiziell zum Euro-Toques-Maître berufen

„Eine wohlschmeckende Wanderung“

Am Montag, dem 25.02.08 war es endlich soweit: Der Windecker Küchenmeister Uwe Steiniger wurde im Lindlarer Landarthotel „artgenossen“ nun auch offiziell zum Euro-Toques-Maître berufen. Euro-Toques Präsident Ernst Ulrich W. Schassberger war hierzu eigens ins Bergische gereist, um Steiniger persönlich Urkunde und Glückwünsche zu überbringen.

Unter den Gratulanten befanden sich weiterhin der Landtagsabgeordnete Gero Karthaus, der stellvertretende Landrat des Oberbergischen Kreises Rolf Schäfer, Lindlars Bürgermeister Hermann-Josef Tebroke, Windecks stellvertretender Bürgermeister Ernst Patt und seitens der Windecker Verwaltung Martina Schneider. Zudem waren Vertreter von Bergisch pur, der Naturarena, lokale Größen aus der heimischen Kulturszene, sowie zahlreiche Medienvertreter vor Ort.

Nachdem die Hoteleigentümer Ursula Neumann und Sébastien Guesnet die Gäste seitens des Hauses begrüßten, wurde in den folgenden Grußworten immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, dass man im Bergischen Land besonderen Wert auf regionale Spitzenqualität legt und sich diese Haltung absolut mit der Philosophie der Euro-Toques deckt.
„Inspiriert von den Kochkünsten Ihrer Mutter Marianne starteten Sie Ihre beachtliche Karriere“, eröffnete Schassberger seine Rede. „Ob Gutbürgerlich, Großküche oder Haute Cuisine, eines lag und liegt Ihnen immer am Herzen, die frische Zubereitung heimischer Produkte“ so Schassberger weiter, „dies ist der Grund für Ihre wohlverdiente Berufung in den Kreis der Euro-Toques Maîtres“.

Uwe Steiniger ist mit dieser hohen Auszeichnung ein weiteres Aushängeschild für die gesamte Region.
Für Steiniger bürgen zwei Paten, dies sind Michaela Rielmann vom Restaurant „Alte Schlosserei“ in Engelskirchen und Patrick Schopp vom Restaurant da Vinci in Koblenz.

Steiniger bedankt sich mit „Kulinarischen Landschaften“. In die Berge und Täler, Flüsse und Seen, Gärten, Wiesen und Wälder, welche Floristin Kerstin Geresser und Steinigers Lebensgefährtin Katja Henrichs mit Stoffen und Pflanzen liebevoll dekoriert hatten, baute der Euro-Toque-Maître seine Kochkunst ein. Dort gab es Steinpilzessenz mit Fasanenklößchen, geräucherten Wels mit Orangen-Rote Bete Relish, gefüllten Schweinebauch in Malzbiertunke, Kartoffel-Topinambur-Gratin, Involtinis von Zucchini und Ziegenfrischkäse, Panna cotta auf gekräutertem Obst und viele weitere Leckereien.

Der bekannte Konzert-Tenor Hubert Grunow verglich dieses Büfett mit einer „wohlschmeckenden Wanderung“. Für Steiniger ist der gute Geschmack sei das eine, die Gastlichkeit liegt ihm aber ebenfalls sehr am Herzen. Daher hatte er mit der Gruppe Amüsé noch zwei „Kellner“ der Extra-Klasse für sein Fest gewonnen, die zunächst unerkannt mit kabarettistischen Einlagen für eine wunderbar ausgelassene Stimmung sorgten. Das schönste Lob des Abends verteilten Steinigers ehemalige Ausbilder, Erich und Bettina Schneider: „Hier werden Kochkultur und Gastlichkeit regelrecht zelebriert“. Bewußt auf eine feste Sitzordnung verzichtend, erfreuten sich Uwe Steiniger, dessen Familie, die angereisten Meisterkollegen, sowie seine Mitarbeiter, Freunde und Ehrengäste in bunter Runde an dieser rundum gelungenen Feier.

Die Europäische Union der Spitzenköche, Euro-Toques, die ihren Namen von „toque“ (= hohe Kochmütze) ableitet, wurde 1986 auf Anregung des damaligen EU-Präsidenten Jacques Delors unter anderem von berühmten Köchen wie Paul Bocuse/Frankreich, Baron Pierre Romeyer/Belgien, Toni Tintinger/Luxemburg, Juan Mari Arzak/Spanien, Gualtiero Marchesi/Italien, Eckart Witzigmann /Deutschland usw. ins Leben gerufen.

Furore macht Euro-Toques in Deutschland seit geraumer Zeit mit der Euro-Toques-Geschmacks-Sensibilisierung, bzw. mit der Geschmacksschule bei der deutschen Bevölkerung in Kindergärten, Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien und ganz neu mit dem Euro-Toques Schulkochclub. Ziel des Euro-Toques Schulkochclubs ist es, den Spaß an gesundheitsbewusster Ernährung mit natürlich produzierten, regionalen Lebensmitteln wieder zu entdecken. Den Kindern wird durch selbstständiges Zubereiten und phantasievolles Kreieren von Speisen eine Alternative zu Fast Food und Mikrowelle vermittelt.

Weitere interessante Informationen unter www.eurotoques.de und
www.schulkochclub.de

„Ball des Sports“ 2008 in Wiesbaden mit Euro – Toques Chefköchen

Die gesundheitsbewusste Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln, wie sie auch von Sportlern bevorzugt wird.

Beim 38. Ball des Sports am Samstag, 02. Februar 2008 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden, erlebten rund 1.800 Gäste die „Nacht der Drachen“.
Sportlerinnen und Sportler, Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung waren wieder einmal begeistert von diesem gesellschaftlichen Ereignis. Johannes B. Kerner, ZDF-Moderator, Euro-Toques-Kulturpreisträger und Sporthilfe-Stiftungsrat führte durch diesen Abend.

In der Lounge präsentieren drei Euro-Toques Chefköche ihre Kochkunst, Euro-Toques Chefkoch Arno Roth, Wirtshaus zum Adler Hessenpark, Euro-Toques Chefkoch Stefan Walch, Tegut Bankett Fulda, und Euro-Toques Chefkoch Uwe Steiniger, Windeck. Sie boten den begeisterten Gästen feinste Leckereien, zum Teil eigens kreiert für diese Nacht. Es gab Gesülztes von Kalbsschlegel und Frankfurter Siebenkräutersoße, Salat von Belugalinsen zu Roastbeefröllchen mit Apfelvinaigrette, Wildkräuter-Currywurst an Kürbis-Senfchutney, Rinderfilet in Vitalkruste mit hausgemachter Estragon-Creme, Zucchini-Paprika Involtinis mit Mozzarella und geröstetem Sesam, Weizenbiermousse im Schokomantel und frische Früchte am Schokobrunnen.

Viele prominente Persönlichkeiten waren begeistert von den Speisen der Euro-Toques Chefköche und ließen sich von den einzigartigen Genüssen am Stand verwöhnen. Franz Beckenbauer, Fabian Hambüchen, Roland Koch, Dieter Kürten, Guido Westerwelle, Thomas Hellmer, Otto Rehagel zeigten großes Interesse an der Arbeit der Köche und an der Philosophie von Euro-Toques.
Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident von Euro-Toques D-A-CH-FL-Südtirol traf sich an diesem Abend mit zahlreichen Personen des öffentlichen Lebens und informierte über die Arbeit von Euro-Toques, der Vereinigung europäischer Spitzenköche, die Ziele und das bereits Geleistete. Ottmar Hitzfeld, Roberto Blanco, Johannes B. Kerner, Rudolf Scharping, Ann Kathrin Linsenhoff, Regina Halmich, Franka Dietzsch interessierten sich dabei vor allem für die Arbeit an Kindergärten und Schulen und lobten das Bemühen um eine gesundheitsbewusste Ernährung der Jugend.

Die Künstlerin Ursula Scherer gestaltete, passend zum Motto des Abends, einen Drachen aus Blattgold, der als Glücksbringer unsere deutschen Sportler zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking begleiten wird. Wie alle Beteiligten haben auch die Euro-Toques Chefköche darauf unterschrieben und hoffen nun auf ein erfolgreiches Abschneiden.