"Wolfgang's" – Steakhouse New York

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Das ‚Wolfgang’s‘ wurde bereits mehrfach als bestes Steakhouse New Yorks ausgezeichnet. Im schicken Restaurant an der Park Avenue sitzen Banker und Promis. Thomas Gottschalk und Robert de Niro sind hier Stammgäste. Sie genießen die Steaks, die bis zu 180 Dollar kosten.

Die feine Gesellschaft ahnt nicht, dass noch vor einer Stunde ihre saftigen Steaks stark verschimmelt waren. Bis zu vier Wochen lagern die Rinderhälften im Restaurantkeller, bevor sie in die Pfanne kommen. Im Kühllager sorgen Ventilatoren dafür, dass das Fleisch nicht vergammelt. Und der Schimmel soll das Fleisch butterzart machen. Die Methode entwickelte ein Deutscher.

Das beste Steakhouse New Yorks

Das Wolfgang's wurde bereits mehrfach als bestes Steakhouse New Yorks ausgezeichnet. Im schicken Restaurant an der Park Avenue sitzen Banker und Promis. Thomas Gottschalk und Robert de Niro sind hier Stammgäste. Sie genießen die Steaks, die bis zu 180 Dollar kosten. Die feine Gesellschaft ahnt jedoch nicht, dass ihre saftigen Steaks noch vor einer Stunde stark verschimmelt waren – der Schimmel macht das Fleisch butterzart. Die Methode entwickelte der Deutsche Wolfgang Zwiener.

kabel1, Donnerstag, 02.08., 08:30 – 09:30 Uhr:
Abenteuer Leben – täglich Wissen: Das beste Steakhouse New Yorks

Überigens … andere New Yorker wie die New York Times finden das Steakhouse Peter Luger in Brooklyn am Besten, siehe auch unseren Bericht
www.gourmet-report.de/artikel/New-York-City-ist-nicht-teuer/8991/

Greater Miami and the Beaches: Neue Gourmettempel mit internationalen Delikatessen

Miami investiert weiter in seinen Ruf als Genuss-Metropole und eröffnet allein im Juni sechs neue Restaurants. Von Kreolisch über Seafood bis hin zu Japanisch und Mexikanisch – die traditionellen Länderküchen erhalten in Miami zusätzlich einen ganz eigenen „floribischen“ Touch.

Seit 1. Juni dieses Jahres lädt im grünen Stadtteil Coconut Grove „Christabelle’s Quarter“ mit einer köstlichen Mischung aus kreolischer und Cajun-Küche. Die Wurzeln des Lokals liegen im French Quarter von New Orleans, wo Chef Alex Patout seit 16 Jahren sein „Louisiana Restaurant“ betreibt. Der Ableger in Miami lockt zudem mit Live-Jazz, Rhythm & Blues und Gospelmusik, der typisch lebhaftes Bourbon Street-Flair in Floridas Metropole bringt.

Vom Meer direkt auf den Tisch – so lautet das Motto des „Bonefish Grill“, welcher am 25. Juni 2007 in Coral Gables erstmals seine Tische für ein lässig-schickes Publikum eindeckt. Ein Eichenholzgrill und zahlreiche fantasievolle Saucen unterstreichen den Eigengeschmack des Meeresgetiers.

Ebenfalls in diesem Monat eröffnen im Mary Brickell Village zwei südamerikanische Restaurants: So präsentiert die brasilianische Steakhouse-Kette „Grimpa“ ihr erstes US-amerikanisches Haus: Große duftende Fleischstücke vom Rind, Schwein, Lamm, Hühnchen oder Wildschwein werden nach Gaucho-Tradition über einem Tannenholz-Grill gebraten und anschließend am Spieß und mit einem scharfen Tranchierbesteck serviert. Das „Rosa Mexicano“ zeichnet sich aus durch modern interpretierte mexikanische Rezepte, seine legendäre Guacamole sowie die Tortilla Station, an der die traditionellen Maismehlfladen vor den Augen der Gäste zubereitet werden.

21.555.578 Millionen Portionen Steak hat Mortons verkauft

Amerikas Urlaubshauptstadt Orlando in Zentralflorida ist um Superlative nie verlegen. Kurz vor Jahresende haben die Statistiker im Fremdenverkehrsamt einmal ausgerechnet und aufgelistet, was sonst keinen Platz in geschäftlichen Tabellen findet. Wer beispielsweise dem guten Essen nach Weihnachten nachtrauern sollte, dem sei mit folgender Zahl geholfen: Man müsste fast fünf Jahre jeden Tag in drei verschiedenen Gaststätten in Orlando speisen, um wenigstens einmal in jedem der 5.390 Restaurants gegessen zu haben. Ein Urlaub dürfte da kaum reichen…

Apropos gutes Essen: Das Steakhouse Morton’s wartet nicht nur mit vorzüglichen Speisen, sondern auch mit prominenten Gästen auf. Sieben US-Präsidenten und 19.440 Profisportler schätzen die saftigen Steaks des traditionsreichen Restaurants. Stolze 21.555.578 Millionen Portionen des gebratenen Fleisches haben die Kellner seit 1978 im Morton’s serviert. Zwar wird in dem Steakhouse nicht das Bondsche Lieblingsgetränk Wodka-Martini kredenzt, doch scheint das die Agentendarsteller Sean Connery, Roger Moore und Pierce Brosnan nicht gestört zu haben: Sicherlich hat der ein oder andere Bond einen der 2.5 Millionen eiskalten Martinis zu sich genommen, die bisher im Morton’s über die Theke gegangen sind. (Telefon +1-407-248-3485, www.mortons.com ).

Mit weniger hochprozentigen Flüssigkeiten machen sich die Nickelodeon Family Suites bei Familien beliebt. Bei der täglichen Wasserschlacht am hoteleigenen Pool sorgen 1.500 Liter Wasser für einen nassen Familienspaß. 10.000 Gäste waren schon dabei und auch 8.760 Eltern wurden eingeweicht. An Attraktionen mangelt es dem Familienhotel nicht. Auf dreizehn verschiedenen Rutschen, Kletternetzen und unter verschiedenen Wasserdüsen können sich alle kleinen und großen Gäste der Nickelodeon Family Suite richtig austoben. (Telefon +1-866-462-6425, www.nickhotel.com ).

Jeder Kegelbruder erblasst vor Neid bei diesem Vergleich: Das einzigartige Triebwerk, das die Fahrgäste im „Incredible Hulk Coaster“ in Universal’s Islands of Adventure in drei Sekunden 46 Meter in die Höhe befördert, erzeugt zwei Sekunden lang eine Schubkraft von über 200 kN – was ausreichen würde, einen Bowlingball quer über den Kontinent bis in den Pazifik zu schleudern. Macht aber natürlich niemand, weil da keine Kegel stehen…

Mehr praktischen Wert bietet dagegen diese Zahl: Jedes Jahr werden so viele der berühmten Mickey-Mouse-Ohren im Walt Disney World Resort verkauft, dass man damit den Kopf jedes Einwohners von Bielefeld bedecken könnte. Keine schlechte Idee für den kommenden Winter, aber zuvor müsste sich ganz Bielefeld auf den Weg nach Orlando machen.

Dort würden sie dann auch das Orcaweibchen Shamu in SeaWorld Orlando kennenlernen. Killerwale sind hungrige Tiere. Ganze 100 Kilogramm frischen Fisch verputzt das Orcaweibchen täglich. Damit futtert der Publikumsliebling mehr als alle anderen Einwohner des beliebten Meerestier-Abenteuerparks. Insgesamt leben in SeaWorld Orlando über 27.000 Tiere. Dabei sind die über 600 Arten von Säugern, Vögeln, Fischen und Reptilien bestens versorgt: Ein Bereitschaftsteam ist rund um die Uhr im Einsatz und versorgt verletzte oder kranke Tiere. (Telefon +49-6732-2210, www.seaworld.com )

Und weiter mit Tieren: Im Cypress Garden Adventure Park lebt noch einer der Stars aus den Tarzan-Filmen der 1930er Jahre mit Johnny Weissmuller in der Titelrolle. Der Alligator, der den gleichen Namen trägt, wurde durch eine Kampfszene mit dem menschlichen Tarzan in dem Film Tarzan the Ape Man (Tarzan, der Herr des Urwalds) aus dem Jahre 1932 berühmt. Die Besucher des Parks können noch das Loch in seinem Maul erkennen, durch das damals der Draht gezogen wurde, mit dem man es während der gefährlichen Stunts geschlossen hielt. Heute genießt Tarzan, der Alligator seinen wohlverdienten Ruhestand. (Telefon +1-863-324-2111, www.CypressGardens.com ).

Erst seit zehn Jahren dagegen ist der kostenlose Touristenbus in Betrieb. Seit der International Drive Trolley Service – kurz „I Ride Trolley“ – 1997 Fahrt aufnahm, hat er 11,5 Millionen Gäste befördert – fast so viele Menschen wie der Bayern Einwohner hat. www.iridetrolley.com

Der fährt auch am neuen Konferenzzentrum vorbei. Für die Nord-Süd-Erweiterung des Orange County Convention Center wurde 24.300 Tonnen Stahl verwendet. Zum Vergleich: Im Eiffelturm stecken nur knapp 6,6 Tonnen Stahl. Legte man den 443 Meter hohen Sears Tower, das Wahrzeichen von Chicago, auf die Seite, würde er bequem in die Ausstellungshalle des Orange County Convention Center passen – einschließlich seiner Antenne.

Ein Deutscher in Bangkok: JW Marriott Bangkok mit neuem F&B Director

General Manager Peter Caprez hat für das JW Marriott Bangkok, ein Hotel der Luxusmarke der weltweit agierenden Hotelkette Marriott International, einen neuen Director of Food & Beverages gewonnen – den Deutschen Carsten Siebert. Dieser zeichnet ab sofort für die Belange der zehn verschiedenen Restaurants des JW Marriott Bangkok verantwortlich, zudem für die Cateringangebote der elf Konferenzräume.

Siebert blickt auf eine langjährige Gastronomie-Erfahrung zurück: Seine Hotelkarriere begann 1991 in München bei Hilton International. Für die Kette bekleidete er zunächst auch im Ausland wechselnd mehrere Posten, bevor er von 1995 bis 1998 im Langham Hilton London kurzzeitig „sesshaft“ wurde, zuletzt als F&B Controller. Mit dem geografischen Ortswechsel nach Dubai folgte auch der Konzernwechsel zu Marriott International. Im JW Marriott Dubai stieg er so vom Controller zum Assistant Director of Food & Beverage auf. Letzte Station vor Bangkok war seine Tätigkeit als Director of Food & Beverage im Pre-Opening-Team des neuen Courtyard by Marriott Dubai.

Das JW Marriott Bangkok bietet eine breite Palette gastronomischer Angebote – vom Flaggschiff, dem Thai-Restaurant „Weißer Elefant“, bis hin zur japanischen Sushi Bar, vom chinesischen Spezialitätenrestaurant „Man Ho“ bis hin zum Marriott Café mit internationaler Küche. Weitere Outlets sind das New York Steakhouse, die Lobby Bar mit Lounge sowie die Bangkok Baking Company. Außerdem: das japanische Nami Teppanyaki Steakhouse und die Sake Bar.

Heinz Horrmann quält sich im Steakhouse

Allein die „Maredo“-Kette mit argentinischen Steaks hat acht Restaurants in der Hauptstadt (55 in Deutschland). Ich besuchte das „Maredo-Bristol“ am Kurfürstendamm, wo ich vor vielen Jahren bei der Einweihung war, als die Gruppe noch dem deutschen Geschäftsmann Manfred Holl gehörte und man gesteigerten Wert auf legere Servicequalität legte. Und heute? Da gibt es auf den Plastiktischen unter den Markisen nicht einmal mehr Platz-Sets, geschweige denn Stoffservietten. Und von Bedienung – ich mag den Begriff Service in diesem Zusammenhang gar nicht mehr verwenden – keine Spur. „Salat kann ich Ihnen nicht bringen“, sagte der Kellner, „den müssen Sie sich schon selber holen.“

Und dann hatte ich den Salat. Es gibt kein Besteck. Ich wußte auch nicht, wo ich mir das „selber holen“ kann. Ich bestellte aus dem winzigen Angebot eine Flasche „Carmen“, einen chilenischen Merlot. Der Kellner stellte die Rotwein-Flasche, geöffnet und mit einem gelben Schleifchen, auf den Tisch. Natürlich behauptete er, sie frisch geöffnet zu haben, doch die Vermutung quälte mich, daß sie aus einem Großbehälter abgefüllt worden war.

Lesen Sie den gesamten Test von Heinz Horrmann in der WELT:
www.welt.de/data/2006/07/20/966289.html

Unser Tipp für Heinz Horrmann: Lieber ins Blockhouse gehen! Service und auch das Steak ist besser!
www.block-house.de/bh/de/home.html
www.maredo.de