Deutschlands größter Esstisch

Deutschlands größter Esstisch steht im leuchtenden Rapsblütenfeld

Pünktlich zur Vollblüte der Powerpflanze Raps wird das daraus gewonnene Speiseöl gekonnt in Szene gesetzt: So ragt ein riesiger, gelber Esstisch mit sechs blauen Stühlen bis zu einer Höhe von 6 Metern weit über das leuchtende Feld hinaus. Und was wird serviert? Natürlich Rapsöl – denn Rapsöl gehört auf jeden Esstisch. Inzwischen kaufen 8,2 Mio. Haushalte im Jahr Rapsöl. Damit hat Rapsöl einen Marktanteil von 9 Prozent erreicht.

Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH verdeutlicht mit dieser außergewöhnlichen Aktion auf imposante Art und Weise, dass das immer beliebter werdende Rapsöl mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen einen bedeutenden Beitrag zu unserer täglichen Ernährung leistet, und weckt gleichzeitig kulinarische Sehnsüchte und macht Lust auf gesunden Frühlingsgenuss!

Rapsspeiseöl – der Shootingstar in deutschen Küchen!
Der gedeckte Esstisch in Übergröße symbolisiert, dass Rapsöl in der Küche vielseitig – vom Braten bis zum Salat – eingesetzt werden kann. Außerdem sorgt die optimale Fettsäurenzusammensetzung des heimischen Öls das ganze Jahr für Fitness von innen.

Mit dem Rapsöl-Siegel „Wertvolles Rapsöl – gesunde Vielfalt“, das die Mitte der Tischdecke ziert, werden Lebensmittelprodukte, die hochwertiges Rapsöl enthalten, im Handel besonders gekennzeichnet, so dass sich Verbraucher beim Kauf bewusst für gesunde Zutaten und Lebensmittel entscheiden können!

www.cma.de sehen – in der Zukunft.

Andre Großfeld ( Leib und Seele)

Spargel ist das erotischste aller Gemüse. Verführerisch geht es heute zu im Kochstudio mit Michaele Scherenberg, denn es gibt sehr viele leckere Möglichkeiten, Spargel zuzubereiten.

Profikoch André Großfeld vom Restaurant ‚Leib und Seele‘ in Friedberg lockt mit Spargelsoufflé, Spargelmousse, roh gebratenem Spargel als hervorragenden Salat und einer verrückt einfachen Sauce Hollandaise. Fürs Bodenständige sorgt Landfrau Margunde Ohl aus dem Darmstädter Ried. Bei ihr gibt es das traditionelle Spargelgemüse und panierten Spargel.

Michaele Scherenberg plaudert mit Profi und Landfrau munter über Lust und Liebe in der Küche – und natürlich dürfen sich die hungrigen Gäste einmischen.

HR, Freitag, 05.05., Wiederholung 20:15 -21:00 Uhr

Ulrich Heimann

Der Star ist das Produkt: Wenn Ulrich Heimann ein Menü kreiert muss jede Zutat zum Casting. „Kartoffel ist nicht gleich Kartoffel, Karotte nicht gleich Karotte“, erklärt der Executive Chef de Cuisine des InterContinental Resort Berchtesgaden. „Ich suche das beste Produkt für das jeweilige Gericht, und lasse seinen Ur-Geschmack wirken.“ Heimanns Reich ist das kreisrunde Gourmet-Restaurant Le Ciel mit wahrhaft himmlischem Ausblick auf die phantastische Berglandschaft. Hier bringt er eine fein inspirierte französische Küche auf den Tisch – orientiert an Saison und Region, pointiert mit seiner ganz persönlichen Note.

„Wenn dem Gast ein Gericht im Gedächtnis bleibt, hat der Koch sein Ziel erreicht“ – das ist die Philosophie des 41-Jährigen, der sich bereits im Hamburger Hotel Abtei einen Michelin-Stern erkochte. Dieser Anspruch ist sein Antrieb, wenn er die Küche des Le Ciel morgens um zehn Uhr betritt und sie kaum vor Mitternacht wieder verlässt. „Ein gutes Gericht braucht acht bis zehn Stunden Zeit“, sagt Ulrich Heimann, der gerade sanft Geschmortes zu seinen Leidenschaften zählt. Crossover oder zuviel Schnickschnack sind nicht seine Sache, er kocht nach der Devise weniger ist mehr. Und doch variiert er regionale Gerichte oder die Klassiker der Haute Cuisine auch gekonnt mit asiatischer Würze oder Ausflügen ins Marokkanisch-Orientalische.

„Roulade vom Königssee-Saibling auf Brunnenkresse-Emulsion“, „Gebratener Hummer auf Papaya-Fenchel-Salat an einem Orangen-Pfeffer-Sorbet“, „Berchtesgadener Rehrücken mit Gänsestopfleber in der Brotkruste auf Rahmwirsing mit Essigkirschen“ – nicht nur die Gäste genießen die Kompositionen des Küchenchefs, der im kulinarisch anspruchsvollen Schwarzwald die Faszination von Aromen, Düften und Produkten entdeckte. Auch Head Sommelier Thomas Breitwieser ist sein ständiger Gast. „Nur wenn ich die verschiedenen Saucen vorher probiert habe, kann ich den passenden Wein dazu empfehlen“, sagt der Herr über 450 verschiedene Weine und Champagnersorten. Zu den Raritäten seiner Weinliste gehören etwa ein 1995 Chateau Petrus, Pomerol AOC für 2.100 Euro oder ein 1959 Riesling Feinste Spätlese, Schloss Johannisberg, Rheingau für 870 Euro.

„Mozartwochen“ – Kulinarisches aus Österreich im Westin Grand Berlin

Das Jahr 2006 steht kulturell im Zeichen Mozarts. Mit zahlreichen Opernaufführungen und einem „Mozart am Trapez“ würdigen die Berliner den Komponisten. Markus Herbicht, Küchenchef im Westin Grand, bietet zum 250. Geburtstag des Salzburger Genies die kulinarische Untermalung und zaubert im Restaurant Friedrichs österreichische Schmankerln.

Als Vorspeise (ab 6,50 Euro) lockt beispielsweise eine Tafelspitzsülze vom steirischen Ochsen an winterlichem Salat in Kürbiskerndressing, bevor Wiener Backhendl mit Erdäpfel-Endivien-Salat; gebratener Waller aus der Donau mit Kren auf Salat von roten Rüben in Apfelmost-Sauce und Rinderfilet Esterhazy auf Wurzelgemüse und gebratenen Erdäpfelplätzchen den Hauptgang (ab 14,50 Euro) einläuten. Dazu werden edle weiße und rote Tropfen aus dem Burgenland und der Wachau serviert.

Süße Verführungen (ab 7,50 Euro) gibt es nicht nur im Restaurant Friedrichs sondern auch in der großzügigen Lobby-Bar: Wer kann bei Kaiserschmarrn mit Preiselbeeren und Vanilleeis, Buchteln oder einem Stück der berühmten Wiener Imperial Torte mit Schlagobers, die es in der Hauptsstadt nur im Westin Grand und nur während der Mozartwochen gibt, widerstehen?

Vom 21. Januar 2006 bis Ende Februar 2006 im Restaurant Friedrichs und in der Lobby-Bar. Reservierungen empfohlen unter 030-2027 3279

Test abgepackter Salat

Auspacken, Dressing darübergießen und fertig ist der Salat für die schnelle Küche. Die AK hat zwölf verpackte Blattsalate aus neun Wiener Supermärkten und einem Obst- und Gemüseladen überprüft. Das unappetitliche Ergebnis: Jeder fünfte Packerlsalat war verdorben, drei hatten sogar zu hohe Nitratwerte – zwei Ruccola, ein Vogerlsalat. „Die Qualität hat sich im Vergleich zum letzten AK Test merklich verbessert, ist aber noch immer unbefriedigend“, sagt AK Konsumentenschützer Harald Glatz. Immerhin seien die Preise für den Beutelsalat stolz, im Schnitt 1,66 Euro. „Daher müssen die Konsumenten für ihr Geld sicher sein, dass sie einwandfreie Lebensmittel kaufen“, bekräftigt Glatz.

Die AK hat die Salatproben von der Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien sensorisch und mikrobiologisch prüfen und die Nitratwerte bestimmen lassen. Blattsalate sind Nitratspeicher. Zu viel Nitrat in der Nahrung fördert Magenkrebs und wirkt bei Kleinkindern entwicklungshemmend. Die gesetzlichen oder im Lebensmittelcodex festgelegten Grenzwerte sollten daher keinesfalls überschritten werden.

Verpackte Blattsalate sind empfindlicher als Häuptelsalate oder ganzes Gemüse. Für die Produktion und Verpackung gilt gründliche Sauberkeit, für Vertrieb und Lagerung eine Höchsttemperatur von vier Grad Celsius, sonst halten die Salate nicht bis zum Ende der Haltbarkeitsfrist.

Jede fünfte untersuchte Salatprobe war bereits vor dem Ablaufdatum verdorben, drei hatten zu hohe Nitratwerte. Bei zwei Ruccola- und einer Vogerlsalatprobe waren die Grenzwerte eindeutig überschritten. Bei drei weiteren Ruccolaproben waren die Nitratwerte ebenfalls beachtlich. „Ruccola sollte daher nicht zu oft auf den Speiseplan stehen, vor allem nicht bei Kindern,“ rät Glatz.

„Die Qualität bei verpackten Salaten muss stimmen“, bekräftigt Glatz. Immerhin sind Beutelsalate mindestens doppelt so teuer wie offen verkaufte Salate. Ein Packerl kostet durchschnittlich 1,66 Euro, das billigste 0,99 Euro, das teuerste saftige 2,50 Euro. Enthalten sind meist 100 oder 200 Gramm – das sind ein bis zwei Portionen. Im Ver-gleich dazu kostet ein Häuptel Kopfsalat derzeit rund 50 Cent, Spezialsalate zwischen 80 Cent und einem Euro – hier lassen sich jedenfalls gut zwei Portionen zubereiten.

Die AK hat bereits im Jahr 2000 einen Beutelsalat-Test durchgeführt, der ein erschreckendes Ergebnis zeigte: Jede zweite Probe war verdorben. Die AK hat damals von Herstellern und Handel Verbesserungen verlangt. „Einiges wurde scheinbar umgesetzt, denn die Beanstandungsquote hat sich mehr als halbiert“, sagt Glatz. Dennoch sei das jüngste Ergebnis immer noch unzufriedenstellend, so Glatz.

Für die Lagerung der Salate gibt es klare Regelungen: Bei maximal vier Grad Celsius sollen die verpackten Salate in den Kühlregalen der Supermärkte angeboten werden. Unter diesen Voraussetzungen sollten sie eine Haltbarkeit von fünf Tagen haben. „Der Handel muss hier in die Pflicht genommen werden und für entsprechende Lagertemperaturen sorgen“, sagt AK Konsumentenschützer Harald Glatz. Vor allem die offenen Vitrinen garantieren kaum eine durchgängige Temperatur von vier Grad Ceslsius. Wenn eine qualitätssichernde durchgängige Kühlung nicht möglich sei, müsse die Haltbarkeitsfrist von fünf Tagen überdacht werden, so Glatz.

Für Nitrat gibt es Grenzwerte im Gesetz und im Lebensmittelcodex. „Produkte mit überschrittenen Grenzwerten dürfen nicht an Konsumenten gelangen“, verlangt Glatz. Einerseits ist hier die Lebensmittelaufsicht gefordert, die strenger kontrollieren und wirk-same Strafen verhängen muss. Andererseits müssen die Handelsketten ihre Lieferanten in die Pflicht nehmen und durch entsprechende Eingangskontrollen sicherstellen, dass Nitratbomben erst gar nicht in den Handel kommen. Hohe Nitratgehalte sind in der Regel auf Überdüngung zurückzuführen.

Tipps der AK Konsumentenschützer
+ Verpackte Salate genau prüfen statt nachher ärgern! Sind welke oder verfärbte Blätter oder Schlieren erkennbar, lassen Sie die Hände davon.
+ Beachten Sie die Mindesthaltbarkeit: nicht am letzten Tag der Mindesthaltbarkeit kaufen oder essen.
+ Wählen Sie ein Salatpackerl aus dem Regal von weiter hinten, dort ist es kühler.
+ Beim Heimtransport ist eine Kühl- oder Isoliertasche empfehlenswert.
+ Wenn möglich, verwenden Sie den Beutelsalat sofort oder lagern Sie ihn nur kurz zu Hause ein – jedenfalls im Kühlschrank im Gemüsefach oder im untersten Fach, ganz hinten.
+ Kommen Sie beim Öffnen drauf, dass der Salat merkwürdig riecht, bringen Sie ihn ins Geschäft zurück. Der Verkäufer muss ihn austauschen.
+ Verbrauchen Sie den ganzen Inhalt, nachdem Sie den Salat geöffnet haben, keine Reste aufheben.
+ Ruccola und auch Vogerlsalat idealerweise noch gemischt mit anderen Sorten essen.

Rucola-Salat Test

Von 16 Produkten sind 12 deutlich oder stark mit Nitrat belastet

Der Rucola-Salat hat eine steile Karriere hinter sich: vom buchstäblichen Mauerblümchen avancierte er zu einem gern verwendeten Star der neuen Küche. Liebhaber schätzen sein nussiges, leicht bitteres Aroma. Die Stiftung Warentest fand in 12 von 16 Produkten eine deutliche bis starke Nitratbelastung, und einmal wurde sogar die gesetzlich erlaubte Höchstmenge für ein Pestizid überschritten.

Fast jedes zweite getestete Produkt war in der Untersuchung der Stiftung Warentest stark mit Nitrat belastet. Der auch unter dem Namen „Rauke“ bekannte Rucolasalat ist nämlich besonders speicherfähig und neigt dazu, viel Nitrat anzureichern. Gesund ist das nicht – aus Nitrat können über Nitrite Nitrosamine entstehen, und die gelten als Krebs erzeugend. Durch das Entfernen der groben Stiele kann man die die Nitratbelastung senken. Noch ein Tipp: Rucola in der Saison (Frühling und Sommer) kaufen, denn Rucola aus dem Treibhaus enthält wegen des fehlenden Sonnenlichts eher mehr Nitrat und ist oft sehr stielig. Aber auch Rückstände aus Insektenbekämpfungsmitteln fanden die Tester in den Proben, die aus Supermärkten, Bioläden, Kaufhäusern, von Gemüsehändlern oder vom Markt stammten. In einem Salat waren sogar acht verschiedene Pestizide. Der Bioland-Salat war als einziger überhaupt nicht belastet.

www.stiftung-warentest.de

Hoffest Weingut Dr. Benz, Bombach

Von Freitag (9.9.) abend bis einschließlich Sonntag 18:00 Uhr findet auf dem idyllischen Hof des Weingutes Dr.Benz ein besonderes Fest statt.
Die Küche kommt natürlich mit einigen leckeren Speisen von Thomas Pesec und Annette Sommer.

Mit Kabarett ab 20:00 Uhr startet der Freitagabend.

Samstag und Sonntag ab 11:00 Uhr ist der Haus-Cartoonist Peter Gaymann mit der ersten öffentlichen Buchvorstellung von seinem neuesten Werk über Wein zugegen und signiert gerne vor Ort die Bücher.

Musik vom feinsten wird von Hannes Geiger und Heiko Sautter „the members of the Clap“ vorgetragen.

leckeres aus unserer Küche:
über drei verschiedene Flammkuchen, eine Dinkelnudel-Gemüse Pfanne, Salat aus Biologischem Anbau, Beinschinken mit Kartoffelsalat und vor allem unsere Grillbratwürste aus eigener Schlachtung möchte ich Ihnen Pesec`s Sommer Grillwurst besonders ans Herz legen (mancher Metzger würde sicherlich gerne das Rezept haben wollen).
Bio-Käse …

Sonntags Mittagstisch:

am Sonntag von 11:30 Uhr bis ca. 14:30 gibts unseren Mittagstisch auf dem Weingut!!!
Sauerbraten mit Bandnudeln und Salat sowie Tranche vom Lachs an Provencialcreme mit Bandnudeln und Salat

Kaffee und Kuchen:

Frischen Zwetschgenkuchen und Hefezopf neben einer Tasse Kaffee.

Fenchel

Ob roh im Salat oder gekocht zum Fisch – Fenchel ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Die Knolle mit dem anisähnlichen Geschmack ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Nährstoffen. In der Antike schätzte man den Fenchel wegen seiner heilenden Eigenschaften. Da das Stängelgemüse viele Ballaststoffe und ätherische Öle enthält, wirkt es Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen entgegen. Kleingeschnittene Fenchelblätter verfeinern Suppen, Soßen oder den Salat. Die Knolle eignet sich nicht nur als Fleischbeilage, sondern harmoniert auch mit saurem Obst wie Äpfeln und Orangen. Außerdem können Sie das Gemüse roh als Vorspeise oder Brotbelag genießen. Da der Anisgeschmack sehr intensiv ist, schneidet man die Knolle am besten in hauchdünne Scheiben. Das Gemüse wird hauptsächlich im Mittelmeerraum, aber auch in Deutschland angebaut. Noch bis zum Oktober sind heimische Knollen im Handel erhältlich. Frische Ware erkennt man an der weißen Knollenfarbe und dem leuchtenden Blattgrün. Die frische Knolle lässt sich nicht eindrücken, und die Schnittstellen am Stiel sind nicht eingetrocknet. AID

Johannes King hat Besuch vom Gastrokritiker

Wolfram Siebeck mag keinen Grünkohl. Trotzdem versucht sich Johannes King an diesem schönen Gericht. Außerdem serviert er Salat mit Apfelaal und dicken Bohnen, Bauernhuhn sowie rote Grütze … Lesen Sie den gesamten Bericht in der ZEIT
Johannes King arbeitet mit JRE Küchenmessern

Fit und gesund mit Fastfood

Amerikanische Fastfood-Unternehmen eroberten in den letzten Jahrzehnten auch den europäischen Markt. Doch inzwischen bläst den Schnellrestaurants von allen Seiten ein heftiger Wind ins Gesicht. Übergewicht würde maßgeblich durch Fastfood hervorgerufen, so der Vorwurf. Einige Ketten haben daraufhin ihre Produktpalette erweitert und fettarme Produkte, wie Fruchttüten und Salate, mit ins Angebot genommen. Dennoch bleiben zwei Kritikpunkte: Das figurfreundliche Angebot ist vergleichsweise teuer und einige der angebotenen Dressings sind zu fett. Welche Tipps zur gesunden Ernährung mit Fastfood kann man beachten und gibt es vielleicht kostengünstige und gesunde Fastfood-Alternativen für den Hunger unterwegs? Wenn schon klassisches Fastfood, dann lauern die Kalorienbomben oft in den versteckten Fetten und in den XXL-Portionen. Bei allen Burgern beispielsweise bestimmen Fleisch, Käse und Majonäse den Fett- und damit den Energiegehalt. Meistens ist deshalb der einfachste Burger (Hamburger) die fettärmste Wahl, bei der allerdings Salat-Komponenten fehlen. Hier ließe sich durch Obst oder eine Salatbeilage der fehlende Ballaststoff- und Vitaminanteil ergänzen. In einigen Restaurants kann man sich seinen Burger zusammenstellen lassen. Dieses Angebot sollte man auf jeden Fall nutzen, um Kalorien zu sparen.
Statt Käse oder Speck empfiehlt es sich, besonders viel Tomate, Gurke, Salat und Zwiebeln aufzuladen. Statt Mayo sollte Ketchup bevorzugt werden.

Haben Sie übrigens gewusst, dass auch Mutter Natur einiges an Fastfood zu bieten hat? Umweltfreundlich und hygienisch verpackt, kostengünstig, kalorienarm, mit wertvollen Inhaltsstoffen aus der Natur machen sich Banane, Apfel, Kirsche & Co., aber auch Gurke, Tomate oder Radieschen gut als Snack für Zwischendurch. Ebenfalls können Milch, Buttermilch, Molke oder Jogurt – besonders bei heißem Wetter – eine Mahlzeit ersetzen, denn Milchprodukte enthalten hochwertiges Eiweiß und wichtige B-Vitamine sowie den Knochenbaustein Kalzium. Das altbewährte Käsebrötchen kann mit Salatgarnitur und Ei oder mit Mozzarella und Tomate belegt ein herzhafter und kostengünstiger Snack für unterwegs sein und Anstehen in der Mittagspause ist damit auch passé. aid, Ira Schneider