Florian Stolte

Als Botschafter in Sachen guter Küche ist erstmals der 28- jährige Traube-Küchenchef Florian Stolte in Bangkok für das Wohl der Gäste verantwortlich – Bis Anfang März im Banyan Tree Bangkok

Das Feinschmeckerhotel Traube Tonbach im Nordschwarzwald setzte dieser Tage seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Luxushotel Banyan Tree in Bangkok fort. Bereits zum sechsten Mal kocht eine Delegation des Traditionshauses in der thailändischen Millionenmetropole.

Auf den ersten Blick haben sie kaum etwas gemeinsam – das renommierte deutsche Traditionshotel Traube Tonbach im beschaulichen Schwarzwald auf der einen und das moderne Stadthotel der Banyan Tree Hotelgruppe inmitten der pulsierenden Metropole Bangkok auf der anderen Seite. Doch die Häuser verbindet ihr hoher Anspruch an Qualität sowie der Wunsch, fortwährend voneinander zu lernen. So besteht seit nunmehr sechs Jahren ein reger Austausch in den Bereichen Küche und SPA, der seinen alljährlichen Höhepunkt in einem gegenseitigen dreiwöchigen Besuch der jeweiligen Teams findet. „Diese Verbindung ist für uns alle eine große Bereicherung“, betont Heiner Finkbeiner, Inhaber der Traube Tonbach, und erklärt genauer: „Für die Mitarbeiter ist es überaus spannend, mehr über die unterschiedliche Kultur und Kochkunst der beiden Häuser zu erfahren. Die Gäste hingegen schätzen das authentische Erlebnis.“

Eine persönliche Premiere ist es diesmal für Florian Stolte, den jungen Küchenchef der Restaurants „Bauernstube“ und „Köhlerstube“. Erstmals ist es seine Aufgabe, die Kochkunst der Traube in Thailand zu präsentieren. Mit seiner Küchencrew wird er bis Anfang März die Regie des Gourmetrestaurants im stadtbekannten Wolkenkratzer übernehmen und dem Publikum seine Heimat kulinarisch näher bringen.

Sein Arbeitsplatz während dieser Zeit könnte spektakulärer kaum sein: Das „Vertigo Roof Top Restaurant“ thront auf dem Dach des Banyan Tree Hotels in einer schwindelerregenden Höhe von 61 Stockwerken und bietet seinen Gästen unter freiem Himmel einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline der Millionenstadt. Unter dem Motto „Haute Cuisine from the Black Forest Gourmet Heaven“ wird genau hier für ganze zwei Wochen die Hochküche des Schwarzwalds zelebriert.

Über soviel Interesse und Heimatliebe freute sich indes auch der Leiter der diplomatischen Vertretung Deutschlands vor Ort. Passend zum Auftakt am Eröffnungsabend hielt Botschafter Dr. Ingo Winkelmann die Begrüßungsrede und würdigte darin einmal mehr den intensiven Austausch.

www.traube-tonbach.de

You are hungry

Sehr geehrtes Team von Gourmet-Report,
wir sind ein junges Pärchen aus Wien und ganz neu im österreichischen
„Food Blog Club“.

Endlich, nachdem wir im Dezember in Eigeninitiative (weil wir einfach
so viel Spass am Kochen haben) unser erstes Kochbuch herausgebracht
haben, ist nun auch unser Food Blog online. Hier berichten wir fast
täglich über neue leckere Rezepte, die in unserer Küche entstanden
sind. Wir sind beide keine ausgebildeten Köche oder Food Stylisten und
haben es uns auf die Fahne geschrieben, eine ehrliche Küche zu zeigen:
So wie man es bei uns sieht schaut es auch bei einem aus, wenn man es
nachkocht. Einfach und ehrlich mit guten und frischen Produkten. Wir
möchten uns bei euch vorstellen, da wir den Report immer wieder gerne
lesen!

Wir wollen vor allem junge Leute wieder dazu animieren, zusammen zu
kochen und nicht in der Fast-Food- und Take-Away-Schiene gefangen zu
sein. Wir wollen vermitteln, dass man auch mit wenig Aufwand wirklich
tolle Sachen zubereiten kann, ohne viel Geld auszugeben oder eine
riesige Speisekammer daheim zu haben. So weit so gut. Wir freuen uns,
dass unser Konzept gleich in den ersten tagen seit wir online sind so
gut angenommen wird und – sollt Ihr einmal Zeit finden – wollten wir
Euch einladen, einfach einmal bei uns vorbei zu schauen.

Wir würden uns sehr freuen, von Euch zu hören – und eventuell besteht
ja ein kleines Interesse über uns (natürlich nur wenn Euch gefällt was
Ihr seht) eine Kleinigkeit zu schreiben….das würde uns sehr freuen.

Also falls es sich mal ergibt, wir sind hier: www.youarehungry.com

Grüße aus Wien,
Antonia Kögl

Die richtige Verpackung fürs Gefrierfach

Ob Suppen, Braten oder feine Torten – beim Selberkochen und Backen fallen häufig Reste an, die sich ganz einfach für eine spätere Mahlzeit einfrieren lassen. Doch damit Geschmack, Konsistenz und Inhaltsstoffe der frisch zubereiteten Mahlzeit möglichst nahe kommen, sollte man vor allem in Sachen Verpackung einige Grundlagen beachten.

Das beginnt mit der Wahl des richtigen Materials, das unbedingt als „gefriergeeignet“ deklariert sein muss. Frühstücksbeutel, Frischhaltefolie, handelsübliche Plastiktüten, Müllbeutel oder Jogurt- und Quarkbecher erfüllen diesen Anspruch nicht. Sie werden schnell porös und brüchig, was Gefrierbrand und andere geschmacks- und konsistenzschädigende Auswirkungen haben kann.

Welche Verpackung die Richtige ist, hängt vom Gefriergut und der späteren Verwendung ab. Flüssige bzw. halbflüssige Lebensmittel wie Suppen und Soßen füllt man am besten in Beutel oder Dosen ab. Werden diese später in der Mikrowelle aufgewärmt, sollte man gleich eine dafür geeignete Verpackung wählen. So erspart man sich das mühsame Umfüllen.

Bei größeren, unregelmäßig geformten Stücken wie Fleisch mit Knochen oder ganzen Kuchen sind große Beutel oder auch Alufolie eine gute Wahl. Aber Vorsicht: Alufolie ist empfindlich, vor allem gegen salz- und säurehaltige Lebensmittel. Deshalb kann es passieren, dass Sauerbraten, Himbeeren, Obstkuchen oder salziger Käse Löcher in die Folie fressen. Zum Teil nehmen die Lebensmittel auch einen metallischen Glanz an und der Geschmack wird beeinträchtigt. Folien, Beutel und Schlauchfolien sollte man aus hygienischen Gründen nur einmal verwenden. Kunststoffdosen lassen sich dagegen immer wieder verwenden. Sie müssen aber nach Gebrauch intensiv gereinigt und ausgelüftet werden, vor allem, wenn man sehr aromatische oder färbende Speisen wie Gulasch und Tomatensoße darin eingefroren hat. Wer sich diese Arbeit sparen möchte, kann solche Speisen vorher in einen Plastikbeutel füllen, diesen verschließen und in der geschlossenen Dose einfrieren.

Ist der Inhalt vollständig tiefgekühlt, nimmt man den gefrorenen Beutel einfach wieder aus der Dose heraus und legt ihn, platzsparend rechteckig geformt, zurück ins Tiefkühlfach.
Jürgen Beckhoff, www.aid.de

Weitere Informationen:
aid-Broschüre „Tiefkühlkost – Einfrieren von A bis Z“. Bestell-Nr.: 61-1057, 108 S., 4,50 Euro, http://www.aid-medienshop.de

Fachzeitschrift Selection kürt die besten Sommerweine

Der Sommer kommt und mit ihm auch das Verlangen nach dem perfekten Tröpfchen zum lauen Sommerabend. Dies hat auch die Redaktion des Genussmagazins Selection, welches nun neu erschienen ist, erkannt. Daher hat sich Anfang April die Weinfachjury in Wörrstadt zusammengefunden um ihre Spitzenreiter aus 12 Weinbaunationen und aus 1200 Weinen in den Kategorien Weiß- und Roséweine, Blanc de Noirs sowie Schaum- und Perlweine aller Geschmacksrichtungen zu ermitteln. Parallel dazu wurden auch die besten regionalen Rotweinspezialitäten ermittelt.

Gewürztraminer der Fellbacher Weingärtner zählt bei den Sommerweinen zur internationalen Spitze.

Für sommerliche Weingenüsse haben aus Sicht des Remstals die beiden Genossenschaften die Nase vorn. So wurden gleich fünf Weine der Fellbacher Weingärtner mit einem „sehr gut“ ausgezeichnet und erreichten auf der gängigen 100-Punkte-Skala mindestens 80 Punkte. Zusätzlich erhielt deren Gewürztraminer Edition > C < Kabinett in der Kategorie der lieblichen Weißweine mit 96 Punkten die Bestnote und kann sich damit zur absoluten Spitze zählen. Die Remstalkellerei führt die Kategorie Weißwein halbtrocken mit einem "ausgezeichneten" Muskateller an und hat drei weitere Weine im Sortiment, die als "sehr gut" ausgezeichnet wurden.

Weiterhin wurden Weine der Weinstädter Weingüter Dobler und Klopfer sowie das Stettener Weingut Zimmer und das Weingut Escher aus Schwaikheim prämiert, wobei sich der Schwaikheimer Muskattrollinger Rosé in der Kategorie Rosé halbtrocken nur knapp einem Wein aus der Pfalz geschlagen geben musste.

Lemberger und Trollinger beweisen gute Qualität in Sachen Rotweinspezialitäten

Die Deutschen „lieben es vor allem rot“. Laut Selection teilt sich der deutsche Weinmarkt in 50% Rotweine, 40% Weiß- und 10% Roséweine ein. Den Remstaler Weinen wird dabei eine „sehr gute“ Qualität attestiert, insbesondere die Lemberger und Trollinger aus der Region wurden mehrfach ausgezeichnet. Insbesondere der Trollinger des Weinguts Dobler, der diese Kategorie anführt, kann sich über ein „ausgezeichnetes“ Ergebnis freuen. Insgesamt wurden jeweils vier Lemberger und Trollinger, drei Muskat-Trollinger, zwei Spätburgunder sowie jeweils ein Schwarzriesling und Samtrot von der Fachjury hervorgehoben. Dazu haben neben Doblers und Klopfers aus Weinstadt, die Stettener Weingüter Zimmer und Haidle sowie die beiden Genossenschaften aus Fellbach und Weinstadt beigetragen.

Nähere Informationen zum Degustationsprocedure und den prämierten Weinen sind in der neuen Ausgabe der Selection, die ab sofort im Fachzeitschriftenhandel erhältlich ist, oder unter www.aus-lust-am-genuss.de erhältlich.

5 Lebensmittel für einen besseren Schlaf

1. Milch

Trinken Sie vor dem Zubettgehen ein Glas warme Milch.
Warme Milch enthält besonders viel Tryptophan.
Die essentielle Aminosäure kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden und muss über die Nahrung zugeführt werden.

Im Körper wird das Protein in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt und sorgt so für entspannte Nächte.

2. Honig
Wenn Sie einen Teelöffel Honig in die Milch rühren, kann der Körper das enthaltene Tryptophan besser und auch schneller aufnehmen.
Dies funktioniert auch in Tee, Yoghurt oder pur.
Die Süße des Honigs fördert die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.
Serotonin verschafft uns angenehme Träume.

3. Lavendel
Ob als Tee oder als aromatischer Begleiter von Lamm oder Gemüse.
Lavendel passt fast immer. Es wurde schon im Mittelalter zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt.
Durch den hohen Gehalt an ätherischen Ölen hat Lavendel zudem noch eine sehr beruhigende Wirkung.

4. Gurke
Häufig ist ein überlasteter Verdauungstrakt die Ursache für Schlafprobleme. Verzichten Sie deshalb abends auf zu fettreiche Sachen und setzen Sie auf leicht verdauliches z. B. gedünstetes Gemüse.
Gurken haben einen extrem hohen Wassergehalt. Sie können auch roh verzehrt werden. Sie füllen den Magen gut mit sehr wenigen Kalorien.
So kann die Fettverbrennung in der Nacht ungestört ablaufen.

5. Cashewkerne
Eine Hand voll Cashewkerne am Abend ist eine natürliche Einschlafhilfe.
Sie enthalten viel Magnesium und dies hilft Abends beim Abschalten.
Der hohe Eiweißgehalt puscht zudem die nächtliche Fettverbrennung.

Mirko Reeh

Manchmal werden Träume wahr! Mit dem ersten eigenen Weinberg geht für Fernsehkoch Mirko Reeh ein Herzenswunsch in Erfüllung. Ab 12. April darf der hessische Küchenstar sich über eine Parzelle in der bekannten Rheingauer Lage Winkeler Hasensprung freuen. Eingefädelt hat den Deal die WinzerLoge, die Weinberge von Rheingauer Top-Winzern an Weinfreunde vermittelt. Patenwinzer ist Ulrich Allendorf, Weingut Fritz Allendorf, Oestrich-Winkel.

Wie Reeh steht auch Allendorf für Innovationen, über die man spricht. Unter fachmännischer Anleitung von Ulrich Allendorf wird der Frankfurter Koch jetzt in die Weinschule gehen. Hand in Hand werden die beiden Power-Typen alle nötigen Arbeiten verrichten und dafür sorgen, dass ein toller Tropfen – Chardonnay soll es sein – auf die Flasche kommt. Im Gegenzug hat Reeh angeboten, Allendorf in Sachen Kochkunst zu unterweisen. In seiner Kochschule im Herzen von Frankfurt standen neben vielen tausend Kochschülern auch schon viele Promis am Herd. Geschmeckt hat’s immer allen. Und zu lachen gab’s auch jede Menge.

Weitere Infos unter:
www.mirko-reeh.com
www.allendorf.de
www.winzerloge.de

Wie andere Spietzenköche arbeitet Mirko Reeh mit CHROMA type 301 Messer von Kochmesser.de.

"Ein Stern mehr" – Tork und Heinz Horrmann vergeben zusätzlichen Hygiene-Stern

Es geht ein neuer Stern auf am Hotellerie-Himmel: „Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von Tork und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.

„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem 4- bis 5-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch 2- und 3-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com , telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.

Die Kampagne „Ein Stern mehr“ wird von zwei starken Partnern getragen: Tork, dem Hygienespezialisten für den Gastronomie- und Hotelleriebereich, und Heinz Horrmann, einem der renommiertesten Hotel- und Restaurantkritiker weltweit. Beide vereint das gemeinsame Bestreben, ein optimales Hygieneniveau in Hotelbetrieben zu ermöglichen. Denn Heinz Horrmann weiß aus Erfahrung: Selbst in Hotelbetrieben im 4- bis 5-Sterne-Bereich gibt es zum Teil Verbesserungsbedarf bei Sauberkeit und Hygiene.

Heinz Horrmann ist im deutschsprachigen Raum vor allem durch seine TV-Auftritte bekannt. Zudem schreibt er für große Tageszeitungen und Fachblätter und ist als Buchautor tätig. Horrmann wurde bereits zweifach mit dem begehrten Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences als „bester Hotel-Autor weltweit“ ausgezeichnet. Für seine Verdienste um die deutsche Hotellerie und Gastronomie und seinen unermüdlichen Einsatz für einen guten Service in diesem Bereich erhielt Horrmann das Bundesverdienstkreuz.

Der Bewerbungsprozess um den zusätzlichen Hygienestern beginnt mit einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch, in dem die Voraussetzungen und weiteren Bewerbungsschritte detailliert erläutert werden. Die Hygieneprüfung folgt in einem separaten Termin, welcher gemeinsam mit dem Hotelier vereinbart wird. Dabei werden verschiedene Bereiche des Hotels von dem staatlich anerkannten Hygieneprüfer Rainer Nuss beziehungsweise dem Sachverständigen für Gastro-Hygiene und Arbeitssicherheit Ulrich Jander untersucht und bewertet. Im Fokus stehen dabei die Küche, die Waschräume sowie der Restaurantbereich. Wenn vorhanden, werden Wellness- und Fitnessbereiche ebenfalls einer Prüfung unterzogen. Ein weiteres Bewertungskriterium ist schließlich auch die allgemeine Hotelhygiene.

Hat das Haus die erstrebten Hygiene-Anforderungen erfüllt, wird eine offizielle Auszeichnung überreicht, mit der das Hotel für sein vorbildliches Hygieneniveau werben darf.

CHROMA Messer billiger

Der Berliner Tagesspiegel auktioniert CHROMA Messer zum guten Zweck – Jetzt sich die Profimesser sichern

Der Berliner Tagesspiegel bietet 3 komplette Blöcke CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche, Testsieger der schwedischen Warentester, sowie HAIKU Messer an. Die Blöcke liegen derzeit unter 200 Euro!

Gehen Sie auf http://auktion.tagesspiegel.de/suche und geben kochmesser.de ein, dann erscheinen die Angebote.

Weitere tolle 1107 sind auf der Seite zu finden, z.B. Gewürze von Ingo Holland. Unter Gourmet findet sich einiges: http://auktion.tagesspiegel.de/genuss/Gourmet

Viel Spaß beim Bieten, es ist für die gute Sachen!

Google kauft Zagat

Google übernimmt Zagat, so die News von gestern aus San Francisco – definitiv keine kleine Nachricht. Denn bei Zagat handelt es sich um die absolute Nummer 1 in Sachen Restaurant-Survey mit einer Vielzahl von Produkten für alle großen Städte der USA und zunehmend auch weltweit (Hotels und Travel).

Wer wissen will, wie andere Gäste, nicht professionelle Restaurant-Kritiker, Lokale beurteilen, schaut bei Zagat nach. So ist es gelernt über Jahrzehnte.

1979 haben Tim und Nina Zagat ihren Verlag gegründet und immer weiter zur höchsten kulinarischen Kompetenz der USA ausgebaut. Doch: Mit der wachsenden Internet- und Social Media-Konkurrenz geriet das Unternehmen unter Druck und stand vor einigen Jahren bereits schon einmal zum Verkauf. Die eigene Internetpräsenz, zunächst als Bezahldienst für Abonnenten gestartet, wurde kein Erfolg.

Jetzt, was macht Zagat für Google so attraktiv?

Die lokale Suche wird hochattraktiv eingeschätzt, in ihrem Umfeld kann sehr gezielt für Produkte und Dienstleistungen geworben werden. Lokale Dienste werden zunehmend auf mobilen Internetgeräten wie Smartphone und Labtop genutzt, daraus ergeben sich für Google Synergien und Perspektiven.

Der Deal richtet sich also auch gegen den Schnäppchendienst Groupon, das Unternehmen Foursquare bzw. die Reservierungsplattform Open Table (viele Besucher kommen über Google-Suchmaschine).

Zur Zukunft: „Zagat wird ein Eckpfeiler unserer lokalen Angebote sein“, so die zuständige Google-Managerin Marissa Mayer im Firmenblock. Sie will die Zagat-Inhalte eng mit der Suchmaschine und dem Kartendienst Google Maps verknüpfen.

Das Ehepaar Zagat bleibe an Bord, heißt es, man wolle den Zusammenschluss aktiv begleiten und freue sich darüber, dass die eigene Lebensleistung so in guten Händen sei. Ohne einen solchen Schachzug wäre es nur sehr bedingt möglich gewesen, sich gegen immer mehr Nachahmer im Internet zu behaupten.

Der Deal kann den Suchmaschinen-Riesen Google auch global zum lokalen Restaurantführer machen – langfristig!

www.google.de
www.zagat.com

09.09.2011, GW – Redaktion food-service – via www.cafe-future.net

Einen vergleichbaren Service wie Zagat bietet auch Kochmesser.de in Deutschland auf www.kochmesser.de/restaurant-kritik.html

Funtana – der Feriengeheimtipp an der istrischen Adria


Familie, Folklore und Fischerfest

Das istrische Dörfchen Funtana zwischen Porec und Vrsar zählt zu den absoluten Volltreffern in Sachen Genussferien für die ganze Familie und lädt im Sommer regelmäßig zu den beliebten Fischerfesten.

Tagsüber stehen unterhaltsame Sport- und Freizeitmöglichkeiten im oder am Meer sowie Ausflugsfahrten ins nahe Hinterland auf dem Programm, abends lockt eine Vielzahl an Restaurants mit verführerisch duftenden, mediterranen Gerichten zur Einkehr.

Oder man nimmt in einer der traditionellen Konobas (Landgasthäuser) Platz. Hier gart in einem Tontopf, genannt Peka, Kalbfleisch, daneben brutzeln an großen, offenen Feuerstellen Meeresfrüchte und Fische. Apropos: In den Sommermonaten findet in Funtana regelmäßig das Fischerfest statt, bei dem köstliche Meeresspezialitäten serviert werden, während heimische Folkloregruppen für Stimmung sorgen. Abgerundet wird das unterhaltsame Veranstaltungsprogramm durch Musikevents, wie „Jazz Evening“, „Spanish- & Flamenco-Night“ und stimmungsvolle Klassikkonzerte.

Infos: Tourismusverband Funtana, HR-52452 Funtana, Tel. +385 (0) 52 / 445 1119, mailto:info@funtana.com , http://www.funtana.com/