L’TUR hisst die Segel: Ab sofort Kreuzfahrten

Zu Schnäppchenpreisen können ab sofort Kreuzfahrten gebucht werden. Urlaub auf Luxusdampfern wie der Queen Mary 2 oder auf Aida- und Costa-Schiffen sind bis zur Hälfte unter dem Katalogpreis buchbar.

„Kreuzfahrten werden immer beliebter. Deshalb bieten wir jetzt über 16.000 Seereisen auf mehr als 350 Schiffen in aller Welt an und erweitern mit ehoi als Partner unser Sortiment stark“, so L’TUR-Direktvertriebsvorstand Markus Orth.

Bis zum Jahresende sollen Kreuzfahrten mehr als eine Million Euro Umsatz in die Kassen spülen. Von dem Vertrieb über L’TUR profitiert auch ehoi enorm. Davon ist Geschäftsführer Detlev Schäferjohann überzeugt. „Wir freuen uns, dass wir als Spezialist in Sachen Kreuzfahrt jetzt mit L’TUR zusammenarbeiten. Da Kreuzfahrten auch immer häufiger von jüngeren Internetnutzern gebucht werden, sehen wir in der Kooperation mit L’TUR ein viel versprechendes Potenzial.“

Aktuelles Beispiel: Eine elftägige Kreuzfahrt durchs Mittelmeer auf dem Vier-Sterne Schiff Costa Atlantica ab 899 Euro pro Person, die damit 52 Prozent günstiger ist als im Katalog.

Alle Angebote sind unter www.gourmet-report.de/l-tur buchbar.

Nordsee und „Deutsche See“

„Deutsche See“ und NORDSEE haben sich über die Verlängerung ihrer erfolgreichen langjährigen Zusammenarbeit verständigt. Der ab 2007 wirksame Vertrag umfasst alle in den Restaurants, Snackshops und Meeresbuffets der NORDSEE angebotenen Sortimente von Frischfisch über Räucherfisch, Matjes und Marinaden bis zu Feinkost.

Die Kooperation beinhaltet darüber hinaus Vereinbarungen in den Bereichen Logistik und Produktinnovation. So beliefern die rund 300 „Deutsche See“- Kühlfahrzeuge an sechs Tagen der Woche von 23 Niederlassungen aus die insgesamt 360 deutschen NORDSEE Standorte. Daneben ist die gemeinsame Entwicklung von neuen Produkten und Märkten vereinbart worden. „Deutsche See“ ist bekannt für ihre innovativen Produkte, die immer wieder neue Trends setzen. Schon jetzt entwickelt das Unternehmen in seiner Versuchsküche mehr als 200 neue Produkte pro Jahr.

„Beste Qualität, Frische und Zuverlässigkeit in Sachen Fisch – dafür steht NORDSEE seit nunmehr 110 Jahren. Nur mit kompetenten Partnern lassen sich solch ambitionierte Ziele erreichen. Die „Deutsche See“ passt auf Grund ihrer Positionierung in logistischer wie auch in innovativer Hinsicht ideal zu NORDSEE, erläutert Heiner Kamps, Geschäftsführender Gesellschafter der NORDSEE GmbH.

Dr. Peter Dill und Egbert Miebach, Geschäftsführende Gesellschafter von „Deutsche See“: „Wenn es um das Thema Fisch geht, dann sind NORDSEE und „Deutsche See“ auf ihren jeweiligen Feldern die Nummer Eins in Deutschland. Wir freuen uns, die exzellente Zusammenarbeit der letzten Jahre fortzusetzen und uns mit unserer Kompetenz in den Bereichen Produktqualität, Innovation und Logistik weiter einzubringen und so auch zum Unternehmenserfolg der NORDSEE beizutragen.“

Je jünger, desto fauler

Umfrage zur Urlaubsplanung: 90 % der unter
40-Jährigen wollen einfach nur entspannen

Das Bedürfnis nach totalem Ausspannen und
Nichtstun im Urlaub nimmt im Alter deutlich ab. Das hat eine
GfK-Umfrage im Auftrag der „Apotheken Umschau“ ergeben. Demnach
frönen neun von zehn der unter 40-Jährigen am liebsten dem süßen
Nichtstun. Die Mehrzahl der Deutschen im berufstätigen Alter oder mit
Familie wollen in den „schönsten Tagen des Jahres“ in erster Linie
entspannen und faulenzen: Frauen wie Männer suchen eher passive
Erholung von den Anstrengungen der vorausgegangenen Monate (82
Prozent) und wollen Sachen machen, die Spaß bringen und dabei keine
Gesundheitsprogramme durchlaufen (79 Prozent). Anders sieht es bei
den 60- bis 69-Jährigen aus: Jeder zweite Deutsche dieser
Altersgruppe gibt an, sich im Urlaub viel zu bewegen und damit aktiv
etwas für die Gesundheit zu tun.

Quelle:
Zum Thema „Gesundheitsurlaub“ führte die GfK Marktforschung,
Nürnberg, im Auftrag der „Apotheken Umschau“ eine repräsentative
Umfrage bei 2.001 Bundesbürgern ab 14 Jahren durch.

Drei Millionen 99 Eurocent-Tickets bei Ryan

Ryanair feiert mit drei Millionen Sitzplätzen zum Preis von 99 Eurocent zuzüglich Steuern und Gebühren die jüngste Flugzeugflotte Europas – aktuelles Durchschnittsalter: zwei Jahre. Nach der Ausmusterung und dem Verkauf der zuletzt in Dublin stationierten älteren Boeings der Baureihe 737-200 fliegt Ryanair aktuell mit 94 Boeings des Modells 737-800.

Ein Festtags-Tarif von netto 99 Eurocent soll daher dem nachweihnachtlichen Winter-Blues keine Chance lassen – denn die bereitgestellten drei Millionen Tickets, die bis kommenden Montag, 12. Januar auf www.ryanair.de buchbar sind, locken zu Sonnen- wie Städtezielen, in quirlige Metropolen ebenso wie in die ruhige Provinz. So geht es damit zum Endpreis von One Way 14,99 Euro beispielsweise schon ab Frankfurt-Hahn nach Glasgow-Prestwick, Shannon oder ins italienische Bari, das erstmals am 23. Februar angeflogen wird. Mehr zu den Buchungskonditionen und Strecken im Internet.

Ryanair verfügt damit europaweit über die jüngste Flotte überhaupt. Von den direkten Mitbewerbern hebt sich das Durchschnittsalter der Flugzeuge deutlich ab: Während bei den Iren die Maschinen im Schnitt zwei Jahre alt sind, kommt Easyjet bereits auf vier, British Airways auf acht und die Lufthansa sogar auf neun Jahre. Nimmt man den Durchschnittswert der in der IATA zusammengeschlossenen Fluggesellschaften, wo ein Wert von elf Jahren ermittelt wurde, so schlägt Ryanair mit seiner „zweijährigen“ Flotte diese Zahlen um Längen.

Dazu Katja Zarbock, Deputy Sales Managerin für Deutschland: „Ryanair hat sich eine weitere Spitzenposition erarbeitet: Wir sind nicht nur die Nr. 1 in Sachen niedrigste Preise und Pünktlichkeit, sondern jetzt auch in Sachen Flottenstruktur. Zudem verfügen unsere – in Sachen Umwelt auf dem neuesten Stand befindlichen – Boeings 737-800 über mehr Sitzplätze und damit mehr Preiswerttickets als die aller anderen Mitbewerber.

Mit den 94 aktuellen Boeings werden wir im laufenden Geschäftsjahr an die 35 Millionen Passagiere transportieren und zusammen mit den zukünftig 140 hinzukommenden Maschinen werden wir bis 2012 unsere Passagierzahlen sogar auf 70 Millionen verdoppeln. Und das mit einer Flotte, deren Alter fast 80 Prozent unter dem der Lufthansa liegt – und für die wir, auch das sei an dieser Stelle noch einmal erwähnt – niemals einen Kerosinzuschlag erheben werden.“

Eine wahre Geschichte zur Wirtschaftsförderung

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das
liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn
Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im
Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus
Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber
der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den
Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr
Bohlen dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt
mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist
ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu
viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber
der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben,
unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.

Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also
hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und
abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der
Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel
mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt.
Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele
Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht
verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land
Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein
Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich
weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon
seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.

Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller
die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie
geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon
gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen habt, als
er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen
Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden
vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.

Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß
es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller
verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein
halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in
lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie
wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400
ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und
sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Abgreifer wie der Herr
Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich euch
sagen, daß man so etwas einfach nicht tut. Ausserdem tut er ja nichts verbotenes. Er nutzt nur das System.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die
Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben
stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden
vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff „soziale
Verantwortung“ noch eine Bedeutung hat.

Obiger Artikel ist eine Satire! Wirklich?

Messer Gabel Scheren Markt

Scharfe Sachen in historischer Gesenkschmiede in Solingen

5. und 6. November, jeweils 10-17 Uhr im Rheinischen Industriemuseum Schauplatz Solingen

Auf 2000 Quadratmetern zeigen am 5. und 6. November 2005 mehr als 20 Solinger Firmen im historischen Ambiente der Gesenkschmiede Hendrichs Solinger Schneidwaren vom Feinsten. Das Sortiment reicht von ausgefallenen Designprodukten über hochwertige Bestecke und Manikürartikel bis hin zu Taschen- und Prof-Küchenmessern.

Solingen – ein weltweit bekanntes Synonym für Schneidwaren, für Qualität. Bereits seit mehr als 700 Jahren werden hier Klingen, Messer, Gabeln und Scheren produziert. Jahrhundertlange Erfahrung, handwerklich geprägtes Qualitätsbewusstsein und modernste Produktionstechnologie sind hier eine Symbiose eingegangen, die Solingen noch heute als unbestrittenes Weltzentrum der Branche kennzeichnen. Neben hoch automatisierten Massenproduzenten, die Qualität in großen Stückzahlen mit neuester Technologie erzeugen, stehen Betriebe, die traditionelle Handwerksarbeit mit modernstem Design vereinigen.

Seit 2001 findet der Markt in den historischen Hallen des Rheinischen Industriemuseums – unterstützt durch die Stadt Solingen – statt. Die teilnehmenden Firmen haben sich er im Solingen-Gesetz festgeschriebenen Qualitäts-Philosophie verpflichtet und zeichnen sich allesamt durch ein außerordentlich kreatives Engagement aus. Die vorwiegend kleinen und mittleren Betriebe repräsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Schneidwarenindustrie. Sie sehen den MesserGabelScherenmarkt als ein Forum zur Förderung des Qualitätsgedankens.

Auch das Rheinische Industriemuseum ist Teil dieses Produktionssystems. Wie in einer Original-Fabrik werden hier zu Demonstrationszwecken Scherenrohlinge produziert, die in anderen Solinger Betrieben zu fertigen Scheren verarbeitet werden. Die 1986 vom Landschaftsverband Rheinland übernommene Gesenkschmiede Hendrichs ist als authentisch erhaltenes Solinger Industriedenkmal bestens geeignet, die Industriekultur der Region spannend zu präsentieren.

Am: Samstag und Sonntag, den 5. und 6. November 2005

Um: jeweils 10 – 17 Uhr

IM: Rheinischen Industriemuseum Schauplatz Solingen

Merscheider Straße 289-297, 42699 Solingen

Eintritt: 3 €; Familienkarte: 6 €

Informationen für Besucher
kulturinfoRheinland

Tel.: 01805-743465 (0,12 € / Min.)

Für 5 Cent über den Kanal

Wer zwischen dem 9. September 2005 und 9. Februar 2006 eine Reise über den Kanal gen Großbritannien oder Irland plant, sollte sich schon jetzt die Freischaltung der nächsten Preisaktion von Ryanair, Europas Branchenführer in Sachen Billigflugreisen, vormerken. Denn: Ab kommenden Freitagmorgen, 26. August um 0.00 Uhr bis Donnerstag, 1. September um Mitternacht kann man via www.ryanair.de schon Tickets für gerade einmal fünf Eurocent ergattern – zuzüglich Steuern und Gebühren. Zu diesem Netto-Tiefstpreis geht es wahlweise ab Frankfurt-Hahn, Karlsruhe/Baden-Baden, Lübeck oder Airport Düsseldorf (Weeze)* je nach Flughafen nach London-Stansted, Glasgow-Prestwick oder Shannon. Damit sind Reisen zur Queen & Co. oder auf die „Grüne Insel“, aber auch zu anderen europäischen Zielen, inklusive Steuern und Gebühren schon zu One-Way-Preisen ab 13,25 Euro möglich.
Reiseanlässe gibt es genügend: Beispiel Schottland mit Zielflughafen Glasgow-Prestwick, von wo aus man günstig in die Highlands weiterreisen kann, da dort eintreffende Flugreisende 50 Prozent Rabatt auf die weiterführende Zugfahrt gewährt bekommen (siehe www.gpia.co.uk bei AirportInfo). So wird etwa der gestrige 700. Todestag von Sir William Wallace, dem schottischen Freiheitshelden, vielerorts gefeiert. Darüber hinaus locken sportliche wie kulturelle Veranstaltungen wie das Dundee Festival of Scottish Music oder The Royal National Mod, Schottlands erstes Festival der gälischen Sprache, Kunst & Kultur. Weitere Tipps siehe www.visitscotland.com. London-Reisende können unter www.visitlondon.com unter „What’s on“ aktuelle Veranstaltungstipps erfahren, um so den Citytrip in die quirlige Themse-Metropole zu timen. Shannon-Gäste erfahren Wissenswertes auf www.shannonregiontourism.ie – angefangen beim Limerick International Poetry Festival bis hin zum Spleodar Halloween Festival, um nur zwei herbstliche Events zu nennen.

Übrigens: Ryanair sammelt reihenweise Meilensteine in Sachen Passagierstatistiken. Seit Markteintritt konnten im laufenden Monat August gleich vier Länder Rekorde melden. So hat Frankreich seit 1997 inzwischen 12 Millionen Ryanair-Fluggäste verzeichnet, Italien 24 Millionen (Start in 1998, mittlerweile drei Ryanair-Basen), Schweden 7,5 Millionen (1997) und Spanien neun Millionen (2002). Deutschland hatte im letzten November die Zehn-Millionen-Marke überschritten (1999).